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Resonanz bei Tesla-Trafos
(schlecht für die Endstufe) - der Fußpunkt ziemlich hochimpedant wird, d.h. man bekommt keine Leistung mehr rein. Deshalb sind die Schaltungen, die den Fußpunktstrom mit einem CT (current transformer) messen, so erfolgreich: sie speisen immer mit der richtigen Phase ein. Hier gleich eine Warnung
egal, es kann auch Rechteck sein, der Strom bleibt dennoch nahezu sinusförmig. Ich habe das mit LTspice simuliert. Man kann die Frequenz so einstellen, dass der Fußpunkt immer als eine reale Last erscheint und der Schwingkreis immer mehr aufgeladen wird (das ist das schöne an einer Simulation: es ist
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Wo bleibt die Energie im Filter?
Ich habe ein Problem mit dem Verstaendnis von analogen Filtern. In das Filter fliesst die Leistung des Eingangssignales, und aus dem Filter kommt die Leistung des Ausgangssignals wieder raus. Baut man nun aber seinen Filter rein aus verlustlosen Bauteilen (Induktivitaet, Kapazitaet) und beaufschlagt
>Exakt. Noch exakter: einfach LTSpice herunterladen - dann siehst du: der Strom durch L und C fliesst in beide Richtungen, der Strom durch den Lastwiderstand nur in eine Richtung.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Im Installationsverzeichnis von LTspice gibt es die Beispiele "wavein" und "waveout" um wav-Dateien einzulesen bzw. auszugeben. C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\examples\Educational
Der 741 ist auf Transistorlevel als Beispiel in der LTspice-Installation dabei.
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Wirkungsgrad deutlich schlechter
Ich hab es mal simuliert (LTspice). Spannungsquelle 980mW Spule: 70mW S-Diode: 72mW Sense-R: 85mW MC34063 : 137mW Elko: 10mW --------------- Summe 374mW PLED 616mW Wirkungsgrad = 616mW/980mW = 63% Je kleiner
Helmut S. schrieb im Beitrag #3951867: > Ich hab es mal simuliert (LTspice). > Spannungsquelle 980mW > Spule: 70mW > S-Diode: 72mW > Sense-R: 85mW > MC34063 : 137mW > Elko: 10mW > --------------- > Summe 374mW > PLED 616mW > Wirkungsgrad = 616mW/980mW = 63%
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Induktives Laden: Hilfe zum Schaltungsentwurf
28induktive_Energie%C3%BCbertragung%29 Die Probleme: - Du musst auf Resonanz arbeiten, sonst ist die Leistung beschi**en - Die Resonanzfrequenz ändert sich ständig mit Leistung, Entfernung, Temperatur etc. - Sender / Empfänger müssen kommunizieren um die Leistung anzupassen. Es ist entweder zu wenig, oder
ist auch so eine Wissenschaft für sich. Natürlich bekommst Du irgendwas hin was auch irgendwie Leistung überträgt, aber die ganze LTspice Berechnung kannst Du knicken weil Du die Übertragungsverhältnisse nie exakt kennst und konstant halten kannst.
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10 x 25 W / 12V an uC
groß vor.. könnte ich nicht für jeden Kanal (15) ein kleines LC-Glied nehmen? Die Lampe hat eine Leistung von 24W bei 2A/ 12VDC Danke Ulrich F. trotz des neues Threads!!
Oder mit LTSpice simulieren.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
liefert, damit krieg ich 1V Amplitude. Anbei die Schaltung mit Werten, und die Simulation in LTSpice. Wenn ich recht sehe, hätte ich bei 50 MHz etwa 45dB Dämpfung. Reicht das? Dabei ist mir noch was eingefallen: Der AD9835 liefert ja nur positive Spannungen, also mit DC-offset. Sollte ich den
Jahren und der kann auch noch +/-15V Bei der Gelegenheit sehe ich dass die endlich auch den Leistungs OP LT1210 haben: 55 MHz, 900 V/µs, ebenfalls CFA und +/-15V den könnte man schon für einen kleinen Kurzwellensender benutzen.
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Signal invertieren (möglichst einfach)
EIne hab ich noch: Gibt es in LTspice keine Potis zum zeichnen?
Poti in LTspice siehe Anhang.
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Berechnung des Stromes durch die Antenne eines 13,56MHz-RFID-Readers
frage ich mich, ob es eine Möglichkeit gibt, das direkt zu berechnen. Zudem habe ich versucht es mit LTSpice zu simulieren und komme auch da nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Ich bin mir leider auch nicht ganz sicher, wie ich die Berechnung angehen muss, da in der Schaltung ja verschiedene Schwingkreise
berechnen. *WAS* direkt zu berechnen? Den Antennenstrom? > Zudem habe ich versucht es mit LTSpice zu simulieren > und komme auch da nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Was bedeutet das genau? > Ich bin mir leider auch nicht ganz sicher, wie ich > die Berechnung angehen muss, Ich
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
zur Kontrolle hat, wäre eine Simulation (z.B. LTSpice) zu empfehlen. Damit kann man zumindest grobe Fehler gut erkennen und verschiedene Konzept gut Probieren. Eine Messung an der fertigen Schaltung ersetzt das aber nicht ganz. An der neg. Seite sind
Einen ungeeigneteren Transistor gibt es gar nicht. Die Stromverstärkung bei 10A ist nur 6, die Leistung verträgt der nicht ... Der LM358 kann seine Ausgangsspannung nur bis etwa 4V an +Vcc bringen. Da wären dann noch 2Ube abzuziehen, was etwa 5,5V macht. Damit kannst du bei 17V Versorgung niemals
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ultrakurze pulse erzeugen Gesperrt
aber auch reale Typen die die Anforderungen erfüllen. Nur habe ich dafür keine Modelle. Ich habe LTSpice nur verwendet um die Betrachtung zu ermöglichen.
Kondensators. An all diesen Widerständen fällt Spannung ab. Spannung multipliziert mit dem Strom ist Leistung. Widerstände setzen die Leistung in Wärme um. Da der Sinn deiner Schaltung jedoch das Licht machen ist, nicht das Heizen, ist die gesamte Leistung an allen Widerständen reine Verlustleistung. Je höher
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Eingangsfilter dimensionieren (ESR und lauter lustiger Sachen)
Kondensatoren machen. Entweder ich schalte einen kleinen Widerstand in Reihe (der aber eine relativ große Leistung zu verbraten hätte, egal ob 1 oder 5 Ohm) oder ich benutze einen ElKo, wobei das Problem ist, dass sich keiner finden lässt mit benutzbarem max Ripple Current sowie einem passend großem ESR. (Wobei
Als Erstes danke für die Rückmeldungen Leute. @Thomas.S: Von Linear Technology (Von den ja auch LTSpice ist und es somit auch so ziemlich alle Regler von den drin gibt) habe ich einen DC/DC-Wandler genommen, bei dem Strom, Spannung und Schaltfrequenz den benötigten entsprechen. Es denn, du weißt wie
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Target 3001 Simulation
SPICE-Netzliste für den Simulator hat. Da ist es viel einfacher die relevanten Teile der Schaltung in LTspice einzugeben und damit zu simulieren.
nach meines Meinung sich nur durch eine gute Werbestrategie bei euch durchgesetzt hat. Nicht durch Leistung..... Siehe auch VHS im Bereich Video oder und Windows am PC..... Denn auch dort gab und gibt es zur selben Zeit vieles Besseres... Nur konnten die anderen ihre Produkte halt besser verkaufen..
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Simulation und Verständnis einer H Brücke
mini Elkos drauf hat, obwohl der bis 60A geht? Ich vermute mal, dass der motor keine 8ooWAtt leistung hat oder? Ich denke das liegt warscheinlich daran oder? Ist aber eine reine Vermutung, denn ich bin elektronikanfänger
Unbekannto schrieb im Beitrag #3923509: > kann da keiner mal so eine Abschätzung geben? Vielleicht LTSpice? Du wolltest doch simulieren. mfg klaus
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Tischlampe Led 300mA
index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=22221&GROUPID=3383&artnr=V+4329H oder http://www.reichelt.de/Leistungs-Kuehlkoerper/V-6716Z/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=22274&GROUPID=3382&artnr=V+6716Z oder auch http://www.pollin.de/shop/dt/MjU5OTc2OTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/CPU_Kuehler_Luefter/
direkten Kontakt zum Kühler und werden nur mit max. 4W, meist aber mit einer deutlich geringeren Leistung betrieben. Mit diesen bedrahteten LEDs bei denen der Chip nicht direkt auf der zu kühlenden Fläche sitzt, sondern die Wärme über ein Beinchen abgeleitet wird habe ich schlechte Erfahrungen gemacht
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MOSFET - und Ahnungslos
wird Dir > wahrscheinlich zu kompliziert werden. Demnach steht zur Auswahl IRFZ 48N :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 64A UDS 55 V Ic25 64 A RDS(on) 0,014 Ohm oder IRFZ 44N :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 41A UDS 55 V Ic25 41 A RDS(on) 0,0175 Ohm
) Das mit der separaten Spannung ist eine gute Idee, 6Volt währen ideal. Hierfür habe ich mit LTspice gespielt. Mehr als eine LTspice.asc-Datei ist aber nicht zustande gekommen. Hatte mir den LT1085 ausgesucht, denn dieser liegt hier noch in der Schublade. Allerdings bin ich mir mit der Auswahl
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Mein erster Schaltwandler- Problem Highanstieg -- Einbruch??
Strompfade wären hüsch kurz, wenn du ein lineares Design machen könntest: links rein, rechts raus, Leistung oben, Kleinsignale und Ansteuerung unten. Sie wären auch noch kompakt, wenn du zweilagig wärst, denn dann könnte der Strom einfach "unten durch". Aber so... Peter P. schrieb im Beitrag #3901793:
Strompfade wären hüsch kurz, wenn du ein lineares Design machen > könntest: links rein, rechts raus, Leistung oben, Kleinsignale und > Ansteuerung unten. Sie wären auch noch kompakt, wenn du zweilagig wärst, > denn dann könnte der Strom einfach "unten durch". Aber so... Keine Frage, da hast vollkommen
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Breitbandige Ferritantenne
Habe ein Textfile angehängt, welche Angaben LTSpice braucht, nur so zur Übersicht. Als Beispiel J310.
Standard-MOSFET unterscheidet. Die DG-Mosfet-Modelle sind von hier: http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sym/SBORKA/DUALGATE/
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nichtlinearer Stromwandler
0,1° Abweichung ergeben bei mir einen (Leistungs-)Messfehler von 0,3%. Die gemessenen Oberwellen sind in der Größenordnung 0,01%. D.h. Amplitude Grundwelle Strom: 100% Amplitude Oberwellen: < 0,01% Ob das nun Rauschen ist oder echte Oberwellen
schon um den etwaigen Unterschied zu > erfahren. Ich habe jetzt den Übertrager mit Hilfe des LTSpice Hysteresemodells simuliert (siehe Anhang). Die Spice Parameter habe ich so lange variiert, bis die Magnetisierungskurve in etwa dem Datenblatt des Kerns entsprach (Bild). Dabei wurde mir allmählich
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8MHz AM Quarzssender - Problem mit den Sendeeigenschaften
Zuerst mal verstaerken auf Leistung. Kannst du mit einem C verstaerker machen.
Hi, der 100Ohm muss natürlich in der Praxis dann weg - der "frisst" ja die Ganze Leistung der Antenne
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Aktive Graetzbrücke als Verpolungsschutz
Laderegler oder zwischen Laderegler und Akku? vor dem Laderegler! Die Datei kannst du mit LTspice IV öffnen.
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3878125: >> Die Datei kannst du mit LTspice IV öffnen. > > Nur um Fragen aus dem Forum zu beantworten, installiere ich > keine neue Software auf meinen Computer.
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Aliasing white noise
die >Effektivspannung also die Wurzel aus 2 mal so viel. das denke ich mir auch! die gesamte Leistung der analogen bandbreite wird in die bandbreite bis zur halben abtastfrequenz des digitalen signals gespiegelt. also vergleicht man die leistung des analogen signals bis zur halben abtastfrequenz mit der leistung des digitalen signals bis zur halben abtastfrequenz hat man in diesem frequenzband im digitalen signal doppelt so viel leistung als im analogen signal. d.h. wurzel aus zwei mal so viel effektivspannung
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Labornetzteil beschleunigen
Ich habe mich nun auch mal mit Ltspice beschäftigt und als "Übung" das komplette Netzteil, so wie es auf dem Steckbrett nun gerade ist, zusammen geklickt.
müsste man sehen. Von TDA2030 gibt es als L165 noch eine ggf. besser geeignete Variante, die dann Leistungs OP heißt.
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arbeiten mit FEMM
übereinstimmen. Nun ja, der Hersteller gibt an, dass die Spule mit 24V betrieben wird und eine Leistung von 15W hat, woraus folgen würde, dass der Strom nur bei 0,625A liegt. Wenn ich mit diesen Werten die Simulation mache, brauche ich aber 10000 Windungen um rund 1650N rauszubekommen (gemessen an der
Thread im Analogforum dessen einziges gemeinsames Merkmal die Verwendung der Simulationssoftware LTspice ist? Das ist auch nicht böse gemeint, sondern es wird einfach zu mühsam, die einzelnen Beiträge auseinanderzuhalten - zumindest von mir gibt es keine Antworten auf neue Probleme in alten Threads
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Maximale Peakleistung von Widerständen
R = 50 Ohm Der maximale Strom zu Beginn beträgt 1,1A (simuliert mit LTSpice) und sinkt nach einer e-Funktion ab, soweit so gut. Nun ergibt sich jedoch als Verlustleistung an diesem 50 Ohm Widerstand von 60 Watt (U*I). Diese Verlustleistungskurve fällt exponentiell innerhalb
@ WehOhWeh (Gast) >Auf S62/63 siehtst du ein Diagramm, welche Leistung für welche Zeit >zulässig ist. "Continous Puls Load". >Ein solches sollte für jeden Widerstand verfügbar sein. Nö. Ist es nicht. >Wichtig: Das von mir angegebene Datenblatt dient nur als
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Wie einen Klasse A Amp auf eine bestimmte Impedanz auslegen? Gesperrt
Dannegger schrieb im Beitrag #3858340: > Die Verstärkung ist <1. Nur die Spannungsverstärkung. Leistung verstärkt er natürlich trotzdem.
. Tolle Sache. Die Bauteilewerte von LTSpice passen auch real ganz gut. :-) LG old
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Triode 300B aus DL
wohl. Aber die Kausalkette made in Germany, teuer => super Klang das ist Voodoo. Wenn Preis und Leistung nicht in Relation stehen das ist Voodoo. Keine belastbaren Fakten nur Behauptungen und Andeutungen das ist Voodoo. Das ist kein Stoff über den es sich in einem Techniker Forum zu diskutieren lohnen
neuen Thread auf > > Teil Eins läuft ja schon: > > http://1mucathodyne.blogspot.de/2014/10/ltspice-katodyn.html > > Ist aber eher Kino für röhrentechnik-interessierte. > > Holm Tiffe schrieb im Beitrag #3858017: >> darius Du bist wirklich paranoid. > > Für Dich kommt auch noch etwas.
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Selbstbautastkopf bis ca. 20MHz
Poynting Vektor der superponierten Wellen. Tutorial Skript der TU München: http://www.siart.de/lehre/leistung.pdf l.G.
Spannung am Kabelanfang mit der Frequenz schwankt, bliebe die Spannung (und damit auch Strom und Leistung) an der Last konstant.
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Ansteuerung Schrittmotor
zwar jetzt nicht so gut muss er halt ausprobieren. Ob er ein funktionierendes 4046 Modell fuer LTSpice hat weiss ich nicht.
das IC 2 (ist ein Operationsverstärker oder?) Der Transistor für die Motoransteuerung muss die Leistung des Motors aushalten.
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EL34-SE-Amp mit allen Tricks
habe ist korrekt. Das Du hier verschaukelst ist mir nach Deinen Ausführungen klar gewoden. LTSpice ist ein klasse Tool.
ändert. Alle o.a. realen Messungen wurden mit Rückkopplung gemacht. D a r i u s M. schrieb: LTSpice ist ein klasse Tool. Wenn man damit umgehen kann, sicherlich ;)
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NIMH Ladeschaltung
Du ja vermutlich nicht ewig auf das Ladeende warten willst, wird es schwierig, die dafür nötige Leistung zu übertragen. Gruss Harald
ja vermutlich nicht ewig auf das Ladeende warten willst, > wird es schwierig, die dafür nötige Leistung zu übertragen. Ich spiele parallel ein wenig mit dem LTspice skript aus dem Royer Converter beitrag rum. Da bekomm ich momentan 44V und 440mA raus. Damit dauert dann das laden zwar länger aber
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Lautsprecher am Ausgang einer Emitterschaltung
Innenwiderstand? Wäre es nicht besser, wir rechnen > mit den h21-Parametern weiter? Fragen wir doch mal LTSpice. Vst_1.jpg gibt die Schaltung wieder, aber hochohmig mit 100k abgeschlossen. 500mV werden auf ca. 2,5V ziemlich sauber verstärkt. Vst_2.jpg gibt die ursprüngliche Schaltung wieder, mit 4 Ohm
anders dimensionieren. Bei 6V läuft sie auch, 12V wären aber u.U. besser. Die 4 Ohm Last lassen die Leistung in die Knie gehen. Das liegt an den Emitterwiderständen R7 und R6 die jeweils 10 Ohm haben. Ein grosser Teil der Leistung wird hier verbraten. Der BC548/558 sowie BC547/557 machen höchstens 100mA
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Harman Kardon SUB-TS7 subwoofer Netzteil
Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35).
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3892473: > Zur Simulation habe ich LTSpice genutzt, allerdings nur ähnlichen > Transistormodellen (z.B. 2N3055 statt TIP35). Ist das Freeware, LTspice.
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
entspricht dem Schaltungsteil oben links. Dann 4-->1 multiplexen und hast NF. Gestern hat mich das ltspice Virus gepackt. Da kann man ein Modell für eine ECC82 hinzufügen. Das sehe ich noch nicht ganz, muss mich da noch rein denken ... vy73
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3835256: > Gestern hat mich das ltspice Virus gepackt. > Da kann man ein Modell für eine ECC82 hinzufügen. Da muss man das gelesen haben: http://www.normankoren.com/Audio/Tubemodspice_article.html
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symmetrisches Rechtecksignal verstärken
@Tom Es geht mir zunächst um einen prinzipiellen Aufbau mit idealen Bauteilen (LTSpice). Bitte seht es mir nach, wenn ich mich so unprofessionell ausdrücke, aber ich möchte einfach eine symmetrische Rechteckspannung beispielsweise 10fach verstärken (mit Transistoren, nicht mit OP
Dann nimm einen Schaltplan einer klassischen AB-Endstufe aus dem Audiobereich, die laufen je nach Leistung mit bis zu +/- 100V.
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Minimalistischer Bus um individuell LEDs anzusteuern
nen Test mit einer Gyrator Schaltung wie von Fred vorgeschlagen hinzubekommen. Wenn ich mich mit LTSpice wieder angefreundet bekomme mach ichs erstmal damit, ansonsten erleichtere ich die Hochschule demnächst mal wieder um ein paar Bauteile :P Weitere Recherchen zeigen zu genüge, dass ich nicht der erste
den simulierten Baustein nicht und weiß nicht was der braucht oder wie man mit dem simuliert. Mit LTSpice habe ich zu dem vor diesem Projekt noch nie gearbeitet. Wat weiß ich was diese Teile machen. Taktgeber hätte doch durchaus sein können. Ich würde mich freuen, wenn du mich nicht bei jeder falschen
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Photodiode schnelle Flanke messen
Ich habe die Schaltung mit LTSpice simuliert und dort hat sie gute Dienste erzielt. Ausprobieren werde ich sie morgen.
@ Lasar (Gast) >Ich habe die Schaltung mit LTSpice simuliert und dort >hat sie gute Dienste erzielt. Früher (tm) wurden Dienste geleistet und Ergebnisse erzielt. Naja. >Ausprobieren werde ich sie morgen. Tu das. Denn Psice ist geduldig,
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Optimale Einschalt und Ausschaltzeit MOSFET
Drain-Source-Strecke im angeschalteten Zustand) den Widerstand zwischen Drain-Source-Strecke an dem eine gewisse Leistung abfällt P = Ids^2 * RDSon.
berechnen oder rausfinden? > Wenn Du ein Modell Deines MOSFET hast, dann simuliere den Schaltvorgang. LTSpice ist kostenlos und bestens geeignet. Hier ein top Tutorial zu LTSpice: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Hier der Download von LT: http://www.linear.com/designtools
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konstante Spannungsquelle bei stark schwankender Eingangsspannung
Eine Überlegung ist eine Zenerdiode, aber ich bin mir nicht sicher, ob das funktioniert - im LTSpice (Zenerdiode mit 6,2V) sieht es gut aus, aber das ist ja nur die Theorie. Kann ich statt des Kondensators einfach den Akku reinhängen? Ist eine Ladestrombegrenzung sinnvoll? Danke! Chris
Die Dynamos liefern wenig Leistung. Die Klingelspannung (mit einer Gegenstelle belastet) wird bbei 40-60V liegen. Um einen NC-Monozellenakku kaputtzuladen brauchts mehr, als eine normale Person am Stück kurbeln kann. 9V-Trafo und Brückengleichrichter
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
der Anschaffung eines Rad-Rate für sage und schreibe 200 Euro kam zunächst Ernüchterung ob dessen Leistung, nachzulesen hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/315703#new stundenlange Messzeiten für vernünftige Werte, also zu unempfindlich. Fündig wurde ich nun zunächst bei http://www.opengeiger.de
Schaltplan insofern abgeändert,dass kein TLC555 zur Signalverzögerung eingesetzt wird, sondern der im LTspice Diagramm wiedergegebene, diskret aufgebaute monostabile Multivibrator. Für die "Gammaspektren" allerdings wurde der erste vierfach-Komparator aus der Schaltung entnommen, und in seinen Sockel vier
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Elektronik Baukasten für Anfänger
Verlag. Ach ja - und wer erst einmal trocken schwimmen will, der nutzt das Simulationsprogramm Ltspice - kostenlos: http://www.linear.com/designtools/software/ Außerdem gibt's gute (wirklich gute!) Empfehlungen zum Einstieg hier im Forum: http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner
eigentlich in jedem Einsteigerbuch die gleichen Grundlagen beschrieben werden: Strom/Spannung/Widerstand/Leistung, Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Regeln, Reihen-/Parallelschaltungen, Spannungsteiler und so weiter und so fort. Diese Grundlagen sind schon uralt, die ändern sich nicht mehr zwischen zwei Auflagen
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Diskreter MOSFET Treiber macht Probleme - immernoch
Schwelle und der Higheside-FET sperrt durchgehend. Trage bitte mal in deiner Simu V(gatehs,output) in LTSpice auf, dann sieht man die Aufsteuerung des FETs direkt.
ein, der 1/2W abkann oder teile die Leistung auf mehrere Widerstände auf (zwei mal 4k4 parallel) und achte beim Einlöten darauf, dass die Wärme vernünftig abgeführt werden kann. Chris schrieb im Beitrag #3796709: > Ist dieser Betriebszustand
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Strombelastbarkeit v. Kerkos?
von ~>4 Ampere nimmt man über eine Spule vor. So funktionieren Schaltregler. Bei sehr kleinen Leistungen gibt es auch Varianten, die ohne Spule und nur mit einem Kondensator arbeiten, aber das sind Ausnahmen und außerdem sind es dann nur kleine Ströme. Ansonsten ist noch anzumerken, daß ein Elko
http://www.powerloss.de/2012/04/grundsatzliches-zum-tiefsetzsteller/ Auf der Seite findet man auch LTSpice-Simulationen von Schaltnetzteilen. Eine weitere gute Quelle ist die bekannte Seite von Herrn Schmidt-Walter: http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html Man kann die Induktivität bei einem
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N-Channel Schaltung mit 5V und 24V
Leider kommt ein Komparator nicht in Frage, da ich eine galvanische Trennung benötige. Die angebene LTSpice Simulation würde funktionieren, allerdings müsste der FET ca. 0,6W Leistung bei 24V verbraten. Außerdem brauchen ich eine Grenzfrequenz von 1MHz.
Niemand hindert dich, NACH dem Komparator noch einen [[Optokoppler]] zu nutzen. >Die angebene LTSpice Simulation würde funktionieren, allerdings müsste >der FET ca. 0,6W Leistung bei 24V verbraten. Kann sein, hab ich nicht genauer angesehen. >Außerdem brauchen ich eine Grenzfrequenz von 1MHz
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Solarladeregler ft. Step-Down
ausgangsseitig zu erhöhen. Eine Wandlung ist nicht möglich. Es kann nur nackte PWM. Damit könnte man Leistung bestenfalls etwas abregeln mit einem laaaaangsamen Takt, aber nicht einmal das tut sas Teil.
sich weiterführend schon selbst mit Wissen bewaffnen. Vielleicht ist hier einer fit mit z.B. LTspice, und klärt die Sache?
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Transistoren für Rauscharmen Stromspiegel
ganze Projekt ist gut dokumentiert, so dass man daraus einiges lernen kann. Für Dich dürfte auch LTSpice sehr hilfreich sein, also vor dem Löten erst einmal simulieren. Für den LeachAmp wird auch eine komplette LTSpice - Simulation mitgeliefert. http://users.ece.gatech.edu/mleach/lowtim/LEACH_AMP_4.5
auch wegen der Dokumentation ein guter Ausgangspunkt. An der Simulation kann man ganz gut erkennen (LTSpice macht das recht einfach), welche Teile zum Rauschen wie viel beitragen. Die Stromspiegel tauschen da oft nur ganz schwach auf.
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Mos-Fet ansteuern
ich hab mir das mal durchgelesen, danke. Habe aber Probleme mit der Formel für die Leistung, welche Frequenz soll ich nutzten in der Formel ?, ich hab ja bloß an und nach ca 30 min wieder aus.
erweitern. Jaein, es stimmt es ist nicht umbedingt Nötig, aber einen Notaus würde ich bei der leistung doch haben.
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Hilfe LM358 geht kaputt
eigentlich bei solchen Strömen schon? :-) Wie gesagt, simuliert :D Aber ich glaube da hat mich LTSpice etwas besch*ssen, angeblich produziert der OPV so aus dem Nichts am Ausgang 25V :D patrick schrieb im Beitrag #3782290: > Das weiss ich nicht, klingt aber interessant. Ich dachte, die Analogpins
mit rein in die Gegenkopplung). Ist billig und genau und man kann hohe Wärme abführen. Bei hohen Leistungen (ab ~2Watt) solltest Du einen Darlington nehmen.
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
könnte man runter gehen. Das gäbe den etwa 5 fachen Strom. Danach wird es dem BC547 langsam von der Leistung zu viel, und auch die Stufe davon müsste dann niederohmiger werden. Möglich wäre es auch das Signal am Emitter von T2 abzumnehmen und dann R4 noch einmal deutlich zu reduzieren. Am besten dann
@alle anderen: Danke für die tollen hinweise. ich hab einen Teil davon (die ohne IC) im LTSpice durchsimuliert, krieg aber nie wirklich eine gute Verstärkung zusammen. Außerdem würde es meinen Sohn vermutlich sehr verwirren wenn wir dann jede Schaltung wegen des "normalen" LS stark verändern