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Interner Pullup Widerstand, Buttonansteuerung klappt nicht
entprellen
Was für einen Pegel misst du an PB0 wenn der Taster gedrückt ist?
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Merken das Taster 1-Signal hat
das unnötige Init noch nicht mal das flackern verursacht, aber wie hier schon erwähnt das nicht entprellen des Taster hierfür verantwortlich sein könnte. Beides zusammen ist natürlich doppelt verdächtig für das Problem
unnötige Init noch nicht mal das > flackern verursacht, aber wie hier schon erwähnt das nicht entprellen > des Taster hierfür verantwortlich sein könnte. Nö. Du kannst den immer gleichen Text am LCD so oft übereinander malen wie du willst. Da flackert nichts. Flackern entsteht erst, wenn sich die
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Tastenentprellung
im Hintergrund und benötigt dabei zum Entprellen von 8 Tasten weit weniger als 1% der Rechenleistung eines AVRs. Beispiele sind hier zu finden: [[Entprellung]] ...
erkannt wird (hat man Störimpulse auf den Leitungen hat man aber ganz andere größere Probleme), nur die Taste entprellt wird und das Zeitfenster fest eingestellt ist. Der Schwachpunkt der Methode aus dem Artikel ist, dass die Taste eine sehr hohe Verzögerung hat (je nachdem wie lange man entprellen will),
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Arduino FlipFlop Schaltung ein/aus schalten
noch mal suchen. Ich selbst machte mit µC in den Anfangsjahren auch Designfehler, und entprellte Tasten direkt in der Main-Schleife. Die Tasten wurden aber dort direkt physikalisch auf Prellung untersucht, das ist eine Sache von einer Milisekunde, und dank Assemblercode gab es auch nie zeitliche Stockungen
hmmm ok, aber wie lasse ich sonst auf Knopfdruck die LEDs blinken ? Bzw. kann mit dem gleichen Taster die LEDs wieder ausschalten ? Das mit dem entprellen ist mir jetzt noch etwas zu hoch ;-)
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Arduino - Stöungen am Digitalen Eingang
Mark schrieb im Beitrag #3064278: > Hallo zusammen, > > ich habe folgendes Problem: > > - Taster (Eingang) mit Widerstand wie überall ... wie überall? Also bei uns hier im Forum wird das (so gut wie) nirgends beschrieben. Wir hängen die Taster einfach so an. Taster schaltet nach GND und mit
Ist der Taster denn entprellt? MfG Benedikt
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Sandstrahlkabine Umbau die Zweite
Als letztes noch die Logik-Schaltung mitsamt den Pins für die Taster des Bedienfeldes. Hier wurde lediglich, durch Wegfallen der zweiten Kontakte des Notaus und der Tür, die überflüssigen AND Gatter entfernt und somit ein IC eingespart. Weiterhin wurden die Eingänge
Schützes und der Ventile über einen NMOS wird nicht funktionieren. LM339 hat einen OC-Ausgang. Entprellen, entkoppeln und entstören sind anscheinend nicht wichtig. Die eigentliche Logik und die Strommessung hab ich mir nicht mehr angetan. > Oder keiner mehr Lust? :D Warum sollte ich jemanden
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atmega 1284P Jtag (aus) PINC2 ohne Funktion
lcd-routines.h" #include "adc.h" // DEF #define debounce_time 25 // Entprellen der Tastereingänge #define Taster_S1 bit_is_set(PIND,4) // PIND2 als Taster_S1 #define Taster_S2 bit_is_set(PIND,3) // PIND3 als Taster_S2 #define Taster_S3
PC3 an aus usw > geschaltet werden. Andreas K. schrieb im Beitrag #3061226: [c] #define Taster_S1 bit_is_set(PIND,4) // PIND2 als Taster_S1 #define Taster_S2 bit_is_set(PIND,3) // PIND3 als Taster_S2 #define Taster_S3 bit_is_set(PIND,2) // PIND4
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Automatischer Schalter
und den Taster zu entprellen. Schöne Bastelarbeit. :-)
schaltet der Zähler mehrfach weiter. Du musst also noch entprellen. Dazu gibt es verschiedene Lösungen. Such mal danach. Gruß Dietrich
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Leuchtschriftsteuerung
speichern kann, welches er durch die MANUAL-Taste vorgibt. --> Zum speichern eines individuellen "Blinkmusters" wird zunächst die STORE-Taste gedrückt gehalten, während mit der MANUAL-Taste das beliebige Muster "eingespielt" wird. Nachdem dann der
beinhalten das gewünschte Muster welches über den Ausgangspin ausgegeben werden soll. Sobald die CLEAR-Taste gedrückt wird, wird die InterruptRoutine aufgerufen, welche das Licht erlöschen lässt. Dann die STORE-Taste (das schwierigste an der Sache). Dabei frage ich zunächst ab, ob die Taste alleine oder
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Frage zu Entprellung gemäß Timer-Verfahren (nach Peter Dannegger)
(sinnvollerweise) aufgerufen werden? - Wenn ich es richtig verstehe, gilt die Taste dann als gedrückt, wenn bei vier Aufrufen der ISR (*in Folge*) der Zustand der Taste abweichend vom jeweils vorherigen Aufruf ist und die Taste aktuell gedrückt ist? Wie "zuverlässig" ist das? Wenn
eine Zeit in diesem Bereich aus, die dir genehm ist. > - Wenn ich es richtig verstehe, gilt die Taste dann als gedrückt, wenn > bei vier Aufrufen der ISR (in Folge) der Zustand der Taste abweichend > vom jeweils vorherigen Aufruf ist nicht vom 'jeweils vorhergehenden Aufruf'. Die Taste gilt als
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Mindeststrom bei Taster/Schalter für sicheren Betrieb?
Hallo, ich habe Ausfälle bei Mikroschalter/Taster bei Schaltspannung 5V und Schaltstrom 0,1mA. Die Schalter / Taster sind für max. 100mA/30V Schaltleistung ausgelegt. Ist der Strom zu gering, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten?
Menschen zu bepöbeln, deren Horizont keinen Punkt bildet, ist peinlich. >[Mindeststrom ist Unfug] >[Taster doof, 200ms Entprellen, weil die Kontakte vergammeln] Merkste selbst, oder?
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
einen > Transitor? Die Frage wäre eher, wozu du dann das Flipflop brauchst. Häng doch deinen Taster und den MOSFET direkt an den Xmega. Dann kannst du in Software sauber entprellen. Da die Xmegas nur 3.3V an den Ausgängen können, wirst aber noch einen npn-Transistor (hilfsweise n-FET) brauchen, um
www.mikrocontroller.net/topic/290561#new Hmm. Wozu das ganze Foo mit 2 Widerständen und 100nF rund um den Taster? Wenn da ein µC sitzt, kann der das doch ganz trivial in Software entprellen? Natürlich schickt man den µC in den deep sleep und weckt ihn per pin change interrupt auf. Und ebenso natürlich ist das
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Probleme mit resistivem Touchscreen
tutti, aber schon stellt sich mir die nächste frage. ich versuchte also mal "einen" bereich also taste zu nutzen, also ganz viele ifs und wenn es stimmt zeige mir was an, beim wieder drauf drücke mache die anzeige wieder weg. das klappt auch alles soweit aber sehr "langsam" also "schnelles" tippen wird
wechsel an. also text da, text weg, text da, text weg muss/kann man die touch eingaben auch "entprellen" halten ein anderer zustand als tippen? wie kann man einstellen "wie schnell" er reagieren soll, denn ein kurzes tippen wie z.b. beim handy endet mit garkeiner reaktion. es läuft jetzt mit
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AVR Hardwarefrage eines Anfängers
IC-Development-Board-/250949074522?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3a6dbafe5a Da ist ein ZIF Sockel drauf, Taster und LEDs sowie eine serielle Schnittstelle die beim debuggen wertvolle Dienste leistet. Quarze sind dabei und lassen sich einfach um stecken. Da man ja auch irgendwann mal nicht nur eine Led blicken
CodeVision und Atmel Studio 6 den Arduino programmiert. Grundlegende Programme wie 7-Segment, Entprellen, Inkrementalgeber oder Schrittmotor sind auch drinnen.
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Drehzahlmessung durch Auswerten der Inrerrupteingänge
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #3035552: > Daraus folgt: Taster einzulesen, indem man sie an einen Interrupt > klemmt, ist Nonsense. Regelmässiges Pollen durch zb einen Timer tut es > auch und erledigt das Entprellen im selben Aufwasch gleich mit. Da widerspreche
nicht weiter ausführen. Ich hatte vor einiger Zeit das Schaltverhalten von zwei unterschiedlichen Tastern aufgezeichnet und auch gezeigt, wie man per Interrupt entprellen kann. http://www.mikrocontroller.net/topic/280617#2965267
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Wenn ich 3mal auf den Schalter gedrückt habe.
vielleicht in 10 Sekunden alle 3 ? [c] #define TASTER 2 main() { char taster; int dauer; char letzter=digitalRead(TASTER); while(1) { char dieser=digitalRead(TASTER); if(dieser&&!letzter) { taster++; if(taster
drückzeit" des schalters höher ist > (100ms vielleicht).. da kommt ja auch eine menge zusammen Taster werden 1000 Mal pro Sekunde abgefragt. Wenn sich ein Tastzustand geändert hat, lässt man ihn für ein paar Millisekunden in Ruhe. Das nennt man Entprellen. Und der arme µC macht das klaglos mit. Im
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[PIC 18F1330] Return from interrupt Frage
abgefragt wird. Je nach deren Wert wird dann eine zugehörige Funktion aufgerufen. Wird einer der beiden Taster gedrückt, so wird ein Interrupt (low priority) ausgelöst. In der Serviceroutine wird dann abgefragt welcher Taster auslöste (natürlich mit entprellen) und dementsprechend die globale Variable in- oder
besser machen? Natürlich würde ich die Delays später durch einen Timer ersetzen. > > PS: für Tasten braucht man auch keine Interrupts. Sollte ich die Tasten lieber pollen? Ich dachte hier Interrupts zu benutzen wäre besser?
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Frage zu einem Windsensor
heute noch nicht mehr sind, irgendwann sind sie es. D.h. du musst den Eingang des Kontaktes entprellen. Im Grunde kannst du daher deinen Eingang vom Windsensor wie einen Taster behandeln und auch mit genau denselben Methoden da drann gehen. [[Entprellung]] > Meine Frage nun dazu macht man das
zeiten von 10-25ms zum entprellen gelesen habe! Bzw wie bekomm ich das prellen in meinen code implementiert? Oder muss ich den windsensor an einen anderen "normalen" pin anschließen den dann entprellen und dann auf einem pin ausgeben
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Menü Programmierung ATMega32
lcd_string("3=300x400"); if (PINA & 0x10) { tast_wert1 = (PINA & 0x0f); if(tast_wert1 == 0x01 || tast_wert1 == 0x02 || tast_wert1 ==0x03) { groesse = tast_wert1;
Taste == 1 ) Aktion für Taste 1 ausführen else if( Taste == 2 ) Aktion für Taste 2 ausführen else if( Taste == 3 ) Aktion für Taste 3 ausführen ... } while( Taste
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Problem mit LCD und ATmega8
abgefangen werden. Ich hab mir mal was ähnliches bei einem Testaufbau eingefangen, da hat bei einem Taster das Kurzschließen eines zum Entprellen benutzten 100nF Kondis ausgereicht, um das LCD annehmen zu lassen ihm wurde ein Byte gesendet... 100nF direkt an die LCD-Pins gelötet und schon ging es.
werden. > > Ich hab mir mal was ähnliches bei einem Testaufbau eingefangen, da hat > bei einem Taster das Kurzschließen eines zum Entprellen benutzten 100nF > Kondis ausgereicht, um das LCD annehmen zu lassen ihm wurde ein Byte > gesendet... 100nF direkt an die LCD-Pins gelötet und schon ging es
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Ein Taster soll im zwei Lampen im wechsel Schalten
das öffen und schliessen über zwei Taster zu lösen. Danke Gruß
http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Umschaltung_per_Taster
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Universelles Eingabegerät mit Drehencodern
steuert die LEDs im Multiplexbetrieb: (8+6) x2 Leitungen für die Encoder, weitere 8+6 für die Taster zusätzlich 8x2 weitere Taster auf dem Board 32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, Zwischensumme 138 pins Wiederholrate für LEDs und Taster = 1/(48+16) oder 1/(112+16) x 50MHz = 300 kHz Entprellung
mit deutlich mehr als 1 Zwischenstufe. >(8+6) x2 Leitungen für die Encoder, weitere 8+6 für die Taster >zusätzlich 8x2 weitere Taster auf dem Board Kein Problem. 8:1 ode 6:1 muxen ist vor allem bei Schaltern belanglos. >32/64 + 48 Leitungen für die LEDs, >Zwischensumme 138 pins Du willst
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Snake Projekt: Steuerung
lässt sich einfach über einen D-Sub stecker realisieren, die ganze Geschichte läuft bei 5V, um entprellen oder so was braucht man sich keine Sorgen machen und das Tasten auslesen läuft Parallel, also keine Serielle Datenverarbeitung mit Protokoll ausdenken oder so. Ich hab zum detektieren der Tasten
einen Timer interrupt vorgesehen, bei dem in bestimmten Zeitabständen abgefragt wird ob irgend ne Taste gedrückt wurde. Um das Spiel zu starten habe ich mir so etwas wie eine Menüstruktur überlegt und dank einiger kompetenter Menschen hier konnte ich teile von vorgestelltem Code einfach für mich umbauen
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Entprellen an unterschiedlichen Ports
aber1kHz*360/10 oder bin ich da jetzt ganz verkehrt? Ich nutze für sämtliche mechanisch betätigte Tasten auch die Routine von Peter Danegger. Diese kannst du auch verfielfachen und so mehrere Ports à 8 bit entprellen.
zum Dimmen der Display-Beleuchtung). Wenn ich jetzt beispielsweise die Pins von INT0 und INT1 entprelle (wegen Taster1 und 2), muss ich dann auch die Eingänge auf denen die Hallsensoren liegen (PINA1,2,4,5) entprellen? Ich hab mich noch nicht aureichend mit der Routine auseinander gesetzt aber mein
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Schaltungsprüfung Transistorschaltung Ein Aus mit einem Taster
stimmen. Da brauchst einen echt schnelle Finger ;-) Und dann geht es immer noch nicht, da der Taster prellt und durch die Integration an C1 werden die einzelnen Einzeiten beim Prellen auch noch addiert.
Fummelschaltung. Wie Harald Wilhelms schrieb, bist du mit CMOS-Logik besser bedient, wenn du den Taster mit RC entprellst. Man kann auch ein D-Flipflop als Wechselschalter benutzen (D= Q-nicht).
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LED Text Ventilator
Du verstehst nicht was Albert gemeint hat. Er kann ja nicht beliebig schnell Impulsfolgen an die Taster anlegen, da der vergossene µC bestimmt eine Entprellung drin hat und, dann die Taster nicht mehr in dieser Zeit abfrägt.
Sorry, ich hab's falsch verstanden, ich hätte nicht gesehen das man über die Taster den Text programmieren kann. Mein Fehler, Sorry....
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Anfänger mit theoretischen Kenntnissen in der Digitaltechnik
willst. Ansonsten fehlt dir garantiert irgendein Bauteil. Plane dein Vorhaben. EDIT: Wenn du Taster zur Eingabe verwenden willst, achte darauf, ob du sie entprellen musst. http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung
euch ja nicht wirklich einig, was brauch ich > da jetzt konkret für? Am einfachsten wäre ein Taster (+ Entprellen); dann kannst Du "zu Fuß" die Schaltung beliebig langsam durchtakten und messen. Wenn "automatisch": wie Helmut Lenzen schon sagte: Mit einem Schmitt-Trigger Inverter oder NAND (74HC14
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ATMega32 erkennt nicht alle Tastendrücke
momentanen Zustand (deaktiviert, positive Flanke, aktiviert, negative Flanke) der angeschlossenen Taster ausgibt. (.c-Datei mit der flankenerkennungs-Funktion und der entprell-Funktion, sowie die dazugehörige .h-Datei sind im Anhang) Die Grundidee funktioniert anscheinend auch, nur werden manchmal die
Zustände nicht erkannt, wie z.B. eine positive Flanke, obwohl aktiviert wieder erkannt wird. Die Taster sind alle entprellt (mit einer von mir geschriebenen Funktion, die sich an Peter Dannnegers entprellen orientiert. Siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Komfortroutine_.28C_f.C3
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Autokassettenradio umbau auf AUX Eingang
. Wenn Du mit einem Taster arbeiten willst, ist es immer aufwändiger, da Du diesen entprellen musst. Du benötigst also neben dem Logik-Chip und dessen 100nF Kondensator noch weitere Widerstände und Kondensatoren. Gruß Ulrich
auch die Mechanik wenn ich die Tasten drücke (Magnete ziehen an). Signal für die Spurumschaltung am Tapdrive könnte ich noch nicht ausfindig machen, ich glaube aber das die Tapedrive Tasten ignoriert werden solange das Radio im Radio
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[Bascom] Variabele in EEPROM
ok, Overlay lese ich mir morgen durch die taster sind nach 5V geschaltet und haben pull down Widerstände und einen kondensator parallel zum entprellen Mit freundlichen Grüßen Alex B.
Hi, gut, aber nimm den Kondensator weg oder schalte einen Widerstand in Reihe zum Taster. Bei jedem Tastendruck schliesst Du den C kurz, das kann der Taster nicht lange ab. Entprellen kann man auch in Software und mit diesem ersten Gehversuch (Waitms 500) ist das mehr als ausreichend
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Wohin mit dem Variablendefinitionen für gute Struktur/Ordnung
Match, UART), 2-3 selbstgeschriebene Funktionen, dazu noch fertige Funktionen zum ADC einlesen und Tasten-Entprellen aus dem Tutorial. Dazu noch das Hauptprogramm. Das Programm ist soweit nun auch fertig und funktioniert. Aber es ist total übersichtlich hinsichtlich der Variablen. Es fehlt im Prinzip
mehrere Module (C-Dateien) aufteilen. In Deinem Fall beispielsweise eins für UART, eins für die Tasten, eins für den ADC, eins für den Timer und eins für das Hauptprogramm. Die Module sollten möglichst in sich geschlossen sein, also eine bestimmte, klar abgrenzbare Teilaufgabe lösen. Die Variablen
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PIC Entwicklungsboard Eigenbau
Programmierbar in C, mit MPLAB • LAN, USB Anschluss • SD Karten Slot, zur Speichererweiterung • Extra Taster für Reset auf Frontplatte • Microchip PIC I/O Karte: • Euopaplatine • So wenig SMD wie möglich • Schalter • Taster • Poti (für Analog Eingang) • Anzeige LEDs • Lautsprecher Display Karte
das zumeist. Für das Thema "Software-Problemlösungen" schau dich hier im Forum um. Viele Aufgaben (Tasten entprellen, Konvertierungen, Text und Grafik auf's Display usw.) sind in allen Systemen ziemlich gleich und deshalb wiederverwendbar. Wie man dann den Code in den uC hineinbekommt, hängt wiederum
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1 Taster um Relais zu schalten
Ein T-FlipFlop kann das, aber du musst deinen Taster noch entprellen, entweder mit 2 NANDS oder per RC-Glied.
Den Taster möchte ich nur zum testen verwenden, später soll die Schaltung von einen funksignal angesteuert werden. Also geht das mit dem Taster mit Mittelstellung schonmal nicht.
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Kombination UART / TIMER
Dein Programm hat wie bereits gesagt noch diverse grundlegende Fehler. 1.) Du musst deine Taster entprellen, das macht man einfach mit deinem 1ms Timer und [[Entprellung]] per Software. 2.) Du musst den Flankenwechsel von "Taste nicht gedrückt" zu "Taste gedrückt" erkennen und nur DANN deinen
Ende, wo sonst? Wie wird da ein Bereich draus? "Das PeDa Script allerdings wertet eben nur den Taster aus. Macht es da überhaupt Sinn mit einer Entprellung zu arbeiten?" O Mann. Nun reden wir schon eine Halb Ewigkeit über die Notwendigkeit, Taster zu entprellen, und du stellst das einfach mal
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MCP 23S08 Interrupts "sammeln" möglich?
Also schnarchlangsame Signale, da ist Pollen im Timerinterrupt die übliche Methode. Und das Entprellen macht der Timerinterrupt bequemer Weise gleich mit. Ich würde 10ms Timerinterrupt einstellen, da langweilt sich der MC immer noch sehr. Peter
in Int-Routine entprellt wird) an dem Extender, den die CPU in der Hauptroutine abfragt und die Tasten pollt. Dann wird quasi jedes Bit (8 Tasten) einzeln auf Änderung getestet...
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Pin Change Interrupts vs Me
Hallo Zusammen, bei dem unten angehängten "Minimalbeispiel" für einen Atmega8 werden zwei Taster ("up" & "down") abgefragt. Die Taster sind hardwaremäßig mit 1u und 10k entprellt und lösen Pin Change Interrupts (fallende Flanke) aus. Entsprechend soll sich die 7Segmentanzeige von 0 bis 7 ändern
Moritz S. schrieb im Beitrag #2970937: > Die Taster sind hardwaremäßig mit > 1u und 10k entprellt hast du überprüft ob das funktioniert?
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Taster entprellen und erkennen funktioniert schlecht
Hallo Jan, alle "Reaktionen" zum Thema "Taster entprellen" wurden schon so oft gegen. Als Beispiel lies mal hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/280617#new Als Basisartikel ist dies sehr gut: http://www.mikrocontroller.net/articles
unprofessionell"? Diese Entprellung funktioniert bei mir seit Jahren anstandslos mit allen möglichen Tastern. Das ist eine absolut solide Lösung. Du kannst dir ja auch nochmal den Thread wo das ganze entstanden ist durchlesen: http://www.mikrocontroller.net/topic/tasten-entprellen-bulletproof Aber wenn
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Zeitsteuerung mit AVR ATtiny 13
problem. ich brauche gleichzeitig 2 funktionen und bring das einfach nicht auf die reihe. wenn zb.taste 1 kurz getrückt wird,soll eine zeit ablaufen die erst led 1 dann led 2 einschaltet und später beide ausschaltet.dennoch soll in dieser zeit auch taste 2 eine zeit steuerfunktion haben.sobald ich
In einem Timer-IRQ die Tasten abfragen und entprellen, da eine globale volatile Variable setzen und die in der Hauptschleife auswerten.
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Timer0 bleibt "kleben/stehen"??
ich schon wieder nicht beachtet? 1. auch nach dem Weltuntergang erhöht die Benutzung der Shift-Taste die Lesbarkeit eines Textes ;) 2. Du solltest dich mit dem [[Entprellen]] von Tasten beschäftigen. 3. Statt eines Timer-Preload solltest du dir lieber die verschiedenen Timer-Modi deines AVR mal
Immer noch am gleichen [C] DDRC |= (1<<4); // Taster PORTC |= (1<<4); [/C] einen Portpin, den du auf Ausgang stellst, wirst du eher selten mit einem Taster beeinflussen können. OK. Du erzeugst mit dem Taster einen Kurzschluss, wenn du den Ausgangstreiber
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Entprellen von Schalter mit Interrupt und PinChange
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #2961744: > Beim Thema 'Tasten entprellen' sind sich alle eigentlich ziemlich einig. > 'Externer Interrupt' ist genau die Methode, die einen nicht weiter > bringt. Es ist natürlich auch eine Methode, zu behaupten, dass es
und das Entprellen mittels timerbasiertem Polling der Tasten beginnt. War es ein Tastendruck, so wird darauf reagiert. War es keiner, so läuft der TimeOut ab, der den Sleep-Mode auf Tiefschlaf stellt und den PCI wieder
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Müssen Tasten am PCF8574 entprellt werden?
Ist es überhaupt notwendig die Tasten zusätzlich noch per Software zu entprellen, da die Abfrageprozedur per I2C sowieso relativ langsam im Vergleich zu einer direkten Abfrage ist? Die Taster in der Nähe des Mikrocontrollers werde ich
Joern B. schrieb im Beitrag #2961527: > Ist es überhaupt notwendig die Tasten zusätzlich noch per Software zu > entprellen, meiner Einschätzung nach nicht.
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Mein erstes Programm.funktioniert nicht
Den If befehl kenne ich schon von NetLogo. Aus der Anleitung für das Entprellen von Tastern werde ich allerdings nicht ganz schlau...
Beitrag #2959589: > Den If befehl kenne ich schon von NetLogo. Aus der Anleitung für das > Entprellen von Tastern werde ich allerdings nicht ganz schlau... Mach erstmal was wo das entprellen nicht notwendig ist. Also: Schalter gedrückt -> LED an Schalter nicht gedrückt -> LED aus Das
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Entprellen nach Dannegger: Debounce Time
etwa so aussehen: [c]#define TASTER_ANZAHL 3 #define ENTPRELL_ZEIT 8 uint8_t entprell_zaehler[TASTER_ANZAHL] = {0}; TIMER_ISR() { for (uint8_t i = 0; i < TASTER_ANZAHL; i++) { if (entprell_zaehler[i] > 0) { // Entprellzeit läuft noch => Änderungen ignorieren entprell_zaehler[i]--; } else { // Entprellzeit abgelaufen => Änderungen auswerten if (taste_geaendert(i)) { aktion_aufzeichnen(i); entprell_zahler[i] = ENTPRELL_ZEIT;
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asynchrone Interrupt langsam?
langsam! In der ISR wird auf PINB.2 abgefragt, nimmt also nur die steigende Flanke. Wenn ich auf die Taste drücke und dann loslasse (SW-Entprellen 2ms), braucht die LED ca. gefühlte 0,5s (leider kein Oszi da). Also eine saftige Verzögerung! Das sollte ja eigentlich nicht merklich verzögert sein!? Jemand
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Brauche dringend Hilfe mit 4Gewinnt
: std_logic := '0'; ------------------- begin --------------Taster entprellen---------------------- process (clk) begin if rising_edge(clk) then ----------- for i in 0 to 7 loop if (inp(i) = inp_entp(i)) then inp_entp_cnt(i) <= 0;
of integer range 0 to 8; signal CountS : intA := (others => 0); ------------------- --Taster entprellen signal inp_entp : std_logic_vector (0 to 7) := "00000000"; ------------------- begin EntprellenNeu: process type intB is array(0 to 7) of integer range 0 to 150000; variable
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[AVR] Lauflicht Attiny2313
ist das entprellen nur bei tastern nötig, oder allgemein immer. Ich möchte später statt dem taster einen "Magnettaster" einbauen. also eine Art Taster, die durch einen Magneten ausgelöst wird. danke schon für diene
Ist eine Sache der Vorliebe, aber das Entprellen einer Taste mit z.B. einem 22 pF Kondensator finde ich viel einfacher.