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Xmega vs Arm welcher Takt vergleichbar
so..wie ich das sehe kackt der ARm voll ab :-( Also bleibe ich wohl doch beim Xmega.. Der Xmega ist ca. 40% schneller! Anbei nochmal die einstellungen falls jemand noch einen Fehler entdeckt.. ARM 120MHz gegen Xmega 32MHz!! http://www.directupload.net/file/d/3997/ozjnkjc3
anbei ein Vegleichsvideo...links der Xmega http://www.vidup.de/v/Xp5Ar/
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XMEGA: "supported for assembler only"
WinAVR ist schon recht alt. Es unterstützt nur sehr wenige Xmega Typen. Eine aktuelle "Toolchain" kannst du (wen überrascht es?) auf der Webseite des Chip Herstellers "Atmel" finden.
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Ab 300uF bricht Spannung zusammen
"no requirement of external capaciators". Das stimmt schon so. Meine größe Anwendung war einen Xmega mit Ethernet Controller, 6 Schiebereigstern und 24 Power-MOSFET Transistoren. Die habe ich viermal verkauft und sie läuft einwandfrei.
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UID Xmega erstellen
Hallo, ich benötige eine 32Bit UID und verwende einen ATXmega32. Jetzt hat dieser ja Register in dem Produktionsdaten hinterlegt sind. Interessant sind dabei vor allem Lotnumber und Wafer und XY Koordinaten. Wie erzeuge ich aus all den Werten eine UID, ohne Dubletten zu erzeugen? 1 Byte Wafer + 3 Byte Lotnumber? Wenn ja, die unteren 3 Bytes. Mir ist leider nicht klar, wie genau die Lotnumber zusammengesetzt wird. Andreas
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Low Power uC
Wesentlichen eine Frage, was du da sonst noch dran hängen willst. Vielleicht willst du ja auch einen XmegaB nehmen und das LC-Display direkt ansteuern. ;-)
nicht anders sein. So ist es, über clock prescaler, Umschaltung der Taktquelle (beim AVR ab Xmega auch zur Laufzeit) etc. Habe ich aber bislang nur selten gebraucht. Solange man alle Events per Interrupt bekommen kann, ist es meist effektiver, zwischendurch in einen mehr oder minder tiefen
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Xmega32 Uart interrupt geht nur, wenn FTDI angeschlossen!?
Tach, Ich habe gerade mal wieder ein spannendes Phänomen: Habe solch ein Board mit xMega32A4 und FTDI Chip am Wickel: http://ribu.at/Tabelle_3.asp?File_Name1=I190_690120.htm&A_NUM1_1=690120&E_NUM1_1=690149&File_Name2=I055_660820a.htm&A_NUM2_1=660824&E_NUM2_1=660836&A_NUM2_2=680365&E_NUM2_2=680365&File_Name3=I340_401010.htm&A_NUM3_1=401010&E_NUM3_1=401028&File_Name5=I190_690198.htm&A_NUM5_1=402089&E_NUM5_1=402089&A_NUM5_2=690199&E_NUM5_2=690199&File_Name6=I250_690009.htm&A_NUM6_1=690009&E_NUM6_1=690009 Nun verhält sich das Dingen so, dass der UART-Interrupt eines UART Kanals, der NICHT
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ATXMEGA Timer Interrupt ISR Problem
verlasse. Ich habe mich durch das Datenblatt geschlagen bin jedoch nicht fündig geworden und da die XMEGAE5 Serie neu ist auch nicht wirklich in Foren. Kann mir da jemand helfen? Init und ISR sehen so aus: [c] void TIMER_INIT(void) { TCC5.CTRLB = 0x40; // Timer auf Byte Mode einstellen
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xmega: Bit in Ram schreiben [ASM]
einzuhaltenden Maximalzeiten ergeben sich aus den USB-Specs und der Arbeitsweise der USB-Einheit des XMega. Und nein: Interrupts sind auf einem XMega nicht zwingend eine push/pop-Orgie, von allein wird da außer der Rücksprungadresse nämlich überhaupt nichts gepusht oder gepopt.
AVR was gepushpopt. Der einzige Unterschied ist, dass der xmega nur 1 Takt für ein push braucht, während die anderen 2 brauchen. Ein Paar ist also also dem xmega um 33% schneller. Dennoch muss man auch auf dem xmega sreg,r0 und r1 sichern, wenn man in eine ISR
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480 MBit USB. Wie macht man sowas?
wird von vielen schon als lahm bezeichnet. Ich frage mich, wie man sowas überhaupt realisiert. Mein xmega braucht für 12 läppische MBit schon eine 48 MHz CPU. Wenn ich das jetzt einfach mal stur hochrechne, brauche ich für 480 MBit ja eine fast 2 GHz CPU??? Von den USB 3.0 Geschwindigkeiten fange ich gar
Für 480MBit braucht man also 240MHz Takt. Das ist fast Faktor 8 effizienter als Dein xmega.
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12 MBit USB auf Breadboard
Breadboard, dann in ein knapp 15cm langes Kabel, dann wieder aufs Breadboard, dann auf ein anderes xmega Breakout-Board, welches auf dem Breadboard steckt, dann in den xmega. Hört sich nach viel an, aber ab dem USB Stecker sind es wie gesagt "nur" 15cm Kabel + 3 cm Breadboard. Der gleiche Weg natürlich
machen darfst. Halte Dich genau daran, und es wird funktionieren. Bau den USB-Stecker direkt auf das XMega-Board, so wie es Datenblatt und USB-Standard fordern. fchk
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
langsam. Es sei denn, du willst super langsam takten. Der ADC des Standard-Mega taugt auch nicht (XMEGA wäre da schon besser). Nimm einen ARM, STM32F3 oder ähnlich. Der hat auch eine FPU, das macht die Algorithmen viel besser lesbar. Und er hat einen schön schnellen ADC. Ohne Regelung geht nicht
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XMega Offset Adress?
Hallo, wozu dient beim XMega (Manual 80771) CH0 Offset Adress for ADC Channel 0 etc Was meint Offset Adress?
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XMEGA Calibration Byte.wofür? Gesperrt
Es gibt ja beim Xmega das Calibraion Byte...doch was genau macht es? Sorgt es für die Linearität? Oder dem Offset? Oder was?
Nachricht bekommt. http://www.atmel.com/Images/doc8277.pdf als Link auf die Atmel AppNote "AVR1606: XMEGA Internal RC Oscillator Calibration" täte es mindestens genauso gut.
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ADC Dreipunktkalibrierung wie sieht der code aus?
Hallo, wenn ich einen Bereich vo 400 mit dem 12Bit ADC des Xmega abdecken möchte..und ich den externen sensor halbwegs genau anbinden will ..wie programmiere ich eine zwei oder dreipunkt kalibrierung?!
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rechnet der preprocessor in C gcc (AVR) multiplikation aus?
verdanken. Sie hätten die Bitnamen auch gleich passend vergeben können (haben sie dann beim Xmega so gemacht), also statt [c]PORTB = 1 << PB2;[/c] (mit PB0 = 2) schreibt man [c]PORTB = PB0;[/c] (mit PB0 = 0x04). Da hätte allerdings der Assembler bei einem SBI-Befehl aus der Bitmaske
kann, wie man es gerne haben möchte. Was ich viel hilfreicher finde, ist eine Besonderheit bei Xmega Controllern: Die Special-Function Register haben alle immer die gleiche Reihenfolge. Also alle Register von PORT A liegen direkt hintereinander im Speicher, und die Register von Port B, C, D, E usw
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Etwas professioneller arbeiten.
Man hätte den Kram wohl besser gar nicht so schräg in die Fuses setzen sollen. Hat man ja beim Xmega dann auch korrigiert. In die GUI selbst willst du den Kram ja auch nicht direkt reinprogrammieren. Das gab's ja bei AVR Studio 3, da brauchte man dann für jeden neuen Controller eine neue Binärversion
Man hätte den Kram wohl besser gar nicht so schräg in die Fuses >setzen sollen. Hat man ja beim Xmega dann auch korrigiert. Was lässt sich HEUTE wohle einfacher korrigieren? Das Silizium (vor allem das verkaufte) oder die Software? >In die GUI selbst willst du den Kram ja auch nicht direkt >
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zwei Stromsensoren auslesen mit interrupt
einlesen... Wenn es welche gibt, dann bitte nennen, dann kann ich ja was anderes als z.B. den Xmega oder STM32 z.B. einsetzen..
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
hängen davon ab, was du dran hängen willst und in welcher Reihenfolge. Das CrumbX1-NET Modul (Xmega, Ethernet, SD-Karte, USB-UART) kommt zum Beispiel IMHO mit zwei Layern aus. Dort wurde der Ethernet-Chip ein wenig kreativ angeschlossen, um "Knoten" in den Leitungen zu vermeiden.
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ATMEL ATATMEL-ICE-PCBA
Programmer/Debugger mit JTAG. Ich will damit gerne. Cortex M0+ M3 M4 und auch megaAVR, die tinys und xmega programmieren. Nun sollte das ganze auch ohne Probleme funktionieren und nicht all zu teuer sein. Nun ist mir von Atmel ATATMEL-ICE-PCBA über den Weg gelaufen. Kann hierzu jemand was sagen? Taugt
Programmer/Debugger mit JTAG. Ich will damit gerne. >Cortex M0+ M3 M4 und auch megaAVR, die tinys und xmega programmieren. Eine Anforderung von jemand der keine Ahnung hat. MfG Spess
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Atmel interne oder externe AREF ?
Referenzspannung vom Controller genutzt wird, also liegt da eine gewisse Last an. In dem Datenblatt des Xmega steht dass die Quellimpedanz der Referenzspannung die Wandlungsrate beeinflusst. Man könnte jetzt einen OpAmp als Spannungsfolger nutzen um das kompensieren zu können, aber der hat auch wieder einen
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BLDC Sinus AVR449 Allradantrieb Fahrrad
sonst nicht schön läuft. Mittlerweile läuft das auch nicht mehr auf einem Mega, sondern auf einem XMega und einem STM32, um die Wahl und vor allem Rechenleistung zu haben. Die ganze Schaltung ist mittlerweile mehr mit Überprüfungen beschäftigt als mit der Motorsteuerung - ist ja sicherheitsrelevant.
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UV-Laserdrucker II
Jens schrieb im Beitrag #4157499: > Das habe ich für den XMEGA schon > fertig mit kompletten FAT und FILE System. Hallo Jens, ich nehme Dein Angebot dankend an. Gerne auch per PN. Gruß Dieter
die Daten können verteilt werden. Naja, das siehst du dann. Wenn du ein Fat/File-System für den XMega brauchst, ich habe da was fertig. Grüße, Jens
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Günstiger AD-Wander 12 bit I²C
Hallo, hast du evt. an einen anderen µC gedacht? AtXMega und STM32 haben beide 12Bit ADC. Die sprechen dann alles was du willst. Paralell, I2C, Uart, SPI ... ;
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Vorschläge für ein ATXMega128A1 Entwicklungsboard
Hallo Leute! Ich weiß was ihr denkt, nicht schon wieder ein xmega board! Meine Idee ist es ein erweiterbares Board zu entwickeln mit dem man einfache "Smarte" Anwendungen testen/entwickeln kann. Zum Beispiel in Richtung Smart-Home etc. Natürlich kommen Standartbauteile
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µController programmierung
Hallo Community, ich versuche erste Schritte mit den XMEGA8E5 zu machen leider komme ich an einer Stelle nicht weiter und brauche eure Hilfe bzw. Rat dazu: Zum Problem: Wenn in die Funktion "laden_USB" gesprungen wird dann werden die Tasten nicht mehr
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PWM mit Timerinterrupt
Hallo, ich versuche ein Soft-PWM-Signal über einen Timerinterrupt mit einem XMEGA8E5 auszugeben leider gelingt mir das noch nicht und ich weiß nicht warum... kann mir bitte einer vllt einen Tipp geben? Zunächst habe ich versucht eine Soft-PWM ohne Timerinterrupt auszugeben was
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Zwischenspeichern von großen Datenmengen
http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx
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MCP3551 Delta-Sigma-ADC Ungenau
fest) als min 1.8 als max. 3.0. In diesem Bereich schwanken meine Messwerte. Verwendet wird ein XMega128A3u mit 32 MHz getaktet (3V3).
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xmega neuere Serie und Xmega A3U Serie ADC Problem
locker 200-400!! Beim alten Atmega war es kein großer Akt es auch 1-2Digits zu bekommen Bei neuern Xmega ging es auch ganz gut..und hat Mikroe hier einen Fehler in der Lib? Leider bekomme ich es nicht gebacken den zu Fuß anzusteuern
Versorgungsspannung etc. pp. Neu zu ganz neu ist ja mal eine schöne Beschreibung. Der ADC ist 'eigen' im Xmega und nicht alle Kombinationen der möglichen Betriebsarten harmonieren miteinander. Steht aber alles im Datasheet und der Errata. Bei closed source LIBs kann Dir nur der Hersteller helfen.
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LED-Treiber Ansteuern Software
Hallo, ich versuche gerade folgenden FAN5626 LED-Treiber Bausteil mit einem XMEGA8E5 anzusteuern. Die Hardware an sich funktioniert soweit nur komme ich mit der Programmierung nicht weiter: Ich möchte mit einem Taster (an PIN7 PORTA) 3 Dimmstufen erreichen d.h drücke ich
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Inkrementalencoder an ATxmega
Ist das eine Technikerarbeit / Projektarbeit?? Ich kenne den Xmega gut, habe aber mit dem Quadraturencoder noch nix gemacht. Jedoch wird (hoffentlich) niemand deine "Hausaufgabe" für dich machen! Also sich in das Eventsystem und die Timer/Counter einzulesen und
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[V] Atmel ICE Programmer Debugger + 5 x µC
ausgepackten) Atmel-ICE Programmer und Debugger mit allem Zubehör. Damit lässt sich vom Tinny über Mega, XMega, Atmel 32 bit bis hin zum ARM/SAM alles programmieren und debuggen. http://www.atmel.com/tools/atatmel-ice.aspx?tab=devices Dazu noch 5 unbeschriebene µC. 2x ATSAMD20 18A-U QLPP4-6, 2X ATSAMD20
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SAM4 ADC Kanäle beim einlesen über DMA in "falscher" Reihenfolge
phänomen erklären? ist es vllt. jemandem von euch auch aufgefallen? vllt. mit dem ASF auf einem xmega oder anderem cortex von atmel? p.s.: um fehler auszuschliessen, habe ich es ebenfalls mit dem bsp. probiert, welches von atmel für das SAM4LS X PLAINED PRO Board zur verfügung gestellt wird.
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Tasterabfrage xmega8E
Hallo, ich versuche gerade mit einem XMEGA8E5 µController zwei Taster im Pollingbetrieb abzufragen und jenachdem ob taster1 oder taster 2 gedrückt ist sollen andere Anweisungen erfüllt werden. Aber es funktioniert nur eine Abfrage von dem
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AtmelStudio nicht verwendete Codeteile ausblenden
werden, wie z.B. in eclipse üblich. Damit keine Fragen zur Frage kommen, ein kleines Beispiel: #if XMEGA # include "xmega/ioport.h" #elif MEGA # include "mega/ioport.h" #elif UC3 # include "uc3/ioport.h" #endif Da z.B. ein XMEGA verwendet wird, hätte ich erwartet das die Teile die "MEGA" oder
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SPI auf XMEGA
Hallo , ich versuche seit Stunde die SPI auf einen XMEGA zum Laufen zu bringen, leider vergeblich. hier ist mein Code : #include <avr/io.h> #define F_CPU 32000000UL #define SPIPort PORTD #define SPICTRL SPID #define SPIMO 5 #define SPIMI 6 #
. find die nicht so > verkehrt... oder die dazugehörige application note "AVR1309: Using the XMEGA SPI" lesen und den dazugehörigen Beispielcode nehmen.
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Welchen Mikrocontroller als Raspberry Ergänzung?
Mein erster Gedanke war ATmega über UART. Mein zweiter, weil dort mehr Peripherie vorhanden ist, ein xmega, ich kenne diesen Familienzweig allerdings noch nicht persönlich. Der Diskussion um eine Wunschliste für xmega-Nachfolger habe ich nun entnommen, daß es ja auch allerlei Alternativen gibt. PICs, was
Linux-Developement tools gibt's da offenbar auch (das war implizit eigentlich der wichtigste Punkt! ;-) ) Xmega kam überhaupt nicht vor, auch interessant. Natürlich soll der Raspberry sein Helferlein "im System programmieren", Bootloader-Fähigkeit kann man ja hoffentlich mittlerweile bei allen µCs voraussetzen
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Xmega EEPROM Programmierfehler?
Hast Du die Errata zu dem entsprechenden XMEGA gelesen? Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #4093191: > Man muß den XMEGA vor > dem schreiben schlafen schicken und danach wieder aufwecken, das > funktioniert bei mir. Ja, das hatte ich auch so verstanden, ist bei meiner Anwendung aber absolut nicht drin, da der XMega
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AVR Assembler - IO Port-Switching-Zeiten nicht berechenbar
/ CBR > verwechselt, http://www.atmel.com/images/doc0856.pdf seite 123 Cycles : 2 Cycles XMEGA: 1 Cycles Reduced Core tinyAVR:1 naja, wir hatte beide recht.
es selber nicht nachgesehen, mache am meisten mit den ATmegas, und da sind es halt 2 Takte. Beim Xmega ist da wohl Einiges gemacht worden, da gibt es recht viele Unterschiede, z.B. auch bei den SRAM-Zugriffen. Mit freundlichen Grüßen - Martin
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XMega - Brown-Out per Software deaktivieren
Das einzige was ich gefunden habe ist die Funktion "sleep_bod_disable();", welche aber für den XMega16D4 nicht definiert ist und sich grundsätzlich wohl auch nur auf den sleep Modus beschränkt.
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
einfach die Peripherie > nicht mehr reicht ... heißt die logische, codekompatible Fortsetzung Xmega! Die sind in der Peripherie sehr gut ausgestattet, z.B. ein XmegaA1 mit 8 UARTs. Daneben viele weitere innovative Features (z.B. Event-System. > man mit jedem Byte RAM am hadern ist ... lässt
auf Servern im Netz statt- und nicht auf fettem lokalen ARM-Controller. Aber unter uns: Ein netter XMega tuts vorerst genauso ;-)
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Xmega Programm läuft nur mit AVRISPMK2/PDI Connection richtig
Hallo, habe hier einen alten XMega32A4 Rev.A und ein merkwürdiges Phänomen bei der DMA Ausgabe auf UART: Die funktioniert nämlich nur, wenn just der Programmer am PDI Anschluss hängt. Sonst gibts keine Auffälligkeiten bei Programmlauf
Hi >habe hier einen alten XMega32A4 Rev.A und ein merkwürdiges Phänomen bei >der DMA Ausgabe auf UART: Die funktioniert nämlich nur, wenn just der >Programmer am PDI Anschluss hängt. Masse verbunden? MfG Spess
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XMEGA Schrott?
Hallo Leute, ich verwende einen XMEGA32A4U und habe die Firmware mit einem JTAGICEMKII in den Flash geschrieben. Das funktioniert auch ganz gut. Anschließend wollte ich die Fuse mit AVRSTUDI 6.2 ändern. Normalerweise auch kein Problem
Fehler beim Flashen. Nun kann ich nicht mal mehr die ID des XMEGAs mit dem AVRSTUDIO auslesen. Ist der XMEGA nun verloren?
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Atmel SAM Frage
wie bei den >> AVRs dann müsste das Register einfach nur DIRSET heissen. > > Nein, selbst bei Xmega gab es da schon immer den Namen des Moduls > und die Instanznummer davor. Die XMega habe ich mir nie ernsthaft angesehen weil es da bis heute keinen mit CAN gibt. Ist das im Datenblatt der XMega
Rudolph schrieb im Beitrag #4085551: > Ist das im Datenblatt der XMega wenigstens beschrieben wie man den > Register-Zugriff machen soll? Nö, allerdings gab's da wohl noch eine Appnote "Getting started writing C code". > Ein paar einsame Zeilen Code-Beispiele
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W5100 LAN - UDP Verbindung ?
XMegaNetworker schrieb im Beitrag #4084440: > das Protokoll hier ist per se nur auf 8 Bit ausgelegt. Damit meinte ich dass es laut W5100-(SPI-)Protokoll gar nicht möglich ist mehr als 1 Byte pro ChiP
XMegaNetworker schrieb im Beitrag #4085144: > Natürlich muss die vollständige IP Konfiguration in den > Registern stehen und auch rücklesbar sein. Ja das dachte ich auch, dem ist aber NICHT so. ;-)