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Wie schnell ist euer uC
gerade mal wieder am Explodieren. Bei Atmel ist der AVR 8-bit Typ interessant. Ebenso der kommende XMEGA der bis 32MHz taktbar sein soll (32MIPS) und für eine Portanweisung nur 1Takt benötigen soll. Bei Ti kenne ich den MSP430F1xx (16-bit). Dieser ist mit max. 8MHz Taktbar (8MIPS). Die haben auch
Bleistift: ein AVR 8-bit benötigt fürn setz, lösch Befehl eines Portpins 2 Takte. ein AVR 8-bit XMEGA benötigt 1 Takt ein MSP430F149 benötigt meineswissens 6 Takte (jedoch nicht ganz sicher meinerseits) und deswegen frage ich. Wieviel Takte benötigt jetzt ein PIC, ein R8C oder was es sonst noch
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Empfohlener Mikrokontroller für autonomes Fahrzeug
Würde dieser Mikrokontroller nicht besser sein ? CrumbX128A1 AVR Xmega Modul In der Schule lernen wir jedoch einen ATMEGA zu programmieren, ist da ein großer unterschied zum ATX ?
> Würde dieser Mikrokontroller nicht besser sein ? > CrumbX128A1 AVR Xmega Modul Warum fragst du das, hast einen Grund, den besser zu finden? Wenn du meinst, dein grund ist gut, dann bleibe bei deiner Meinung oder teile sie mit uns, damit wir sie kommentieren können.
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Ströme mit µC schnell schalten
einen Tip für einen DAC (µC wird ein Atmega)? > > Vielen dank und freundliche Grüße > Bastian Xmega? ;)
Sachich Nich schrieb: > Xmega? ;) Hehe, mit dem liebäugle ich schon länger...momentan stört mich der Formfaktor noch aber 1Msps DAC und 2Msps ADC sind natürlich verdammt verlockend...
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unterbrechbarer Int.
unterstürten zum Beispiel verschiedene IRQ-Prioritäten, und wenn mich nicht alles täuscht gehören auch AVRs (XMEGA) dazu. Dogmen wie "ISRs niemals nicht unterbrechen" etc. sind eh hinfällig. Das trifft zwar für viele Anwendungen zu, eber wie immer und überall gibt es auch Ausnahmen.
zum Beispiel verschiedene IRQ-Prioritäten, und > wenn mich nicht alles täuscht gehören auch AVRs (XMEGA) dazu. Der atxmega A PMIC (Programmable Multi-level Interrupt Controller) unterstützt in der Tat drei "Interrupt levels" (neben der Priorisierung durch die Adresse); höher priorisierte Interrupts
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AVR als 3Phasen Oszillator
Nimm einen XMEGA, zum Besipiel einen A3U, dessen Timer sind extrem flexibel und verkettbar über das Event System. Wenn man sich mit AVRs schon auskennt, ist dies die naheliegenste Möglichkeit.
Hab mir derweil den XMega ein wenig angeschaut und denke, dass der Stein die Mühe wert ist. Zudem wollte ich beim Mega die Taktfrequenz nicht unnötig herabsetzen und daher auf 5V bleiben. Da ich aber ein 3V Touch-Display ansteuern
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Warum nur 8 MIPS bei 16 MHz Systemtakt?
SBI und CBI brauchen auf dem ATMega 2 Takte (im Gegensatz zum ATTiny und XMega): http://www.atmel.com/images/doc0856.pdf Seite 14 und Fußnote 5 auf Seite 15 Die OUT instruction braucht dagegen auch auf dem ATMega nur 1 Takt, allerdings müssen vorher die Bits für den kompletten
Beitrag #3292259: > SBI und CBI brauchen auf dem ATMega 2 Takte (im Gegensatz zum ATTiny und > XMega): Das verstehst du falsch, jedenfalls was die ATtinys betrifft. Da steht: "reduced core tinyAVR". Das sind nur die ganz, ganz kleinen (4,5,9,10). Ab Tiny11 aufwärts kostet SBI/CBI 2 Takte.
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XMega & SSD1289 Display Controller
Hei Leute Im Zuge eines Projektes habe ich für einen XMega128A3 eine Library für den Display Controller SSD1289 geschrieben. Diese möchte ich gerne mit euch teilen unter anderem auch um den verzweifelten Seelen zu helfen die mit Xmegas arbeiten wollen/müssen
LCDs reicht das WR-Signal und das RS-Signal. Das LCD ist mit einem (Virtuellen) 8Bit Datenport am Xmega128 verbunden. Das erlaubt mir sehr schnelle (1 Clock) Schreibcyklen. Laut Datenblatt des SSD1289 muss der WR-Puls min. 50ns lang sein. Da der WR-Puls am Xmega 32ns lang ist musste ich einen nop Befehl
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Snubber für Gerdena 24V Magnetventil
Hallo, ich möchte meine Gardena 24V(AC) Magnetventile mit einem xMega schalten. Dazu würde ich einen MOC3043 Optotriac verwenden. Wie soll ich hier den Snubber dimensionieren ? Die Ventile brauchen 100 mA. Anbei ist der Ausschnitt mit dem Optotriac und den beiden Snubbern
Bastian W. schrieb im Beitrag #5517429: > ich möchte meine Gardena 24V(AC) Magnetventile mit einem xMega schalten. Ich hab dafür einfache Solid State Relais ohne irgendeine Zusatzbeschaltung verwendet. Das würde heute noch funktionieren, wenn nicht Frost und Kalk die Ventile inzwischen ins Nirvana
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Xmega - Wozu ADC Result Register doppelt?
eben festgestellt, dass da auch keine brauchbare Info drin steckt. Neuer Versuch: Atmel AVR XMEGA AU Manual Complete http://www.atmel.com/Images/doc8331.pdf Diesmal sind es aber nur 28MB =)
Die XMega Familie soll die Fähigkeit bieten die Hardware zu abstrahieren. Der erste Breich wo die Register gesammelt sind ist für den klassischen Programmierer gedacht. Die zweite Möglichkeit das Register
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XMEGA: Waveform generator ungenau
Hallo, ich habe eine Frage bzgl. der waveform generation des xmega. Ich benutze den Atxmega128A4U mit einem 16MHz Quarz. Daraus generiere ich eine 128MHz PLL (CLK*4) und einen 32MHz CPU Takt. Ich möchte auf PORTE Pin3 eine ca. 500kHz Rechteckfrequenz ausgeben.
CCA und CCB für eine präzise > WG benutzen kann? Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf Nur CCA (nicht CCB) - Seite 171/172 - bezogen auf Frequency Waveform Generation.
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IAR & ARM M4 & optimisation Probleme
Hi ich habe paar c files von Xmega nach ARM portiert, und jetzt sehe ich versciedene Probleme je nach dem welchen Optimisation level ich auswähle. Alle Optimierungen sind an. Alles ok wenn ich für "size" auswähle. Nicht ok wenn ich
ist das Originalprogramm schon nicht portabel geschrieben und läuft nur zufällig richtig auf einem XMega. Wie wäre es mit dem Sourcecode hier? Es gibt genug Leute denen es Spass macht, den Code zu zerpflücken.
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Xmega Mouser Exportsonderregelungen!?
aber bei mir wollten sie kein ausgefülltes Formular! Vielleicht liegt es an der Menge. Ich habe 5 x XMEGA256A3AU bestellt. Alles ohne Probleme.
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XMEGA, Brick durch Brownout
Hallo, ich habe bei einem (zwei) jungfräulichen XMEGA128A1 denn Brownout-Level im Atmel-Studio 6 auf 2.8V gesetzt, ansonsten habe ich keine Fuses verändert, auch keine anderen Brown-Out Fuses, nur das Level. Nun komme ich mit dem JTAGICEII nicht mehr
Alexander H. schrieb im Beitrag #3918266: > ich habe bei einem (zwei) jungfräulichen XMEGA128A1 denn Brownout-Level > im Atmel-Studio 6 auf 2.8V gesetzt, ansonsten habe ich keine Fuses > verändert, auch keine anderen Brown-Out Fuses, nur das Level. Nun komme > ich mit dem JTAGICEII
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UART lesen Xmega
Mit diesem Code kann ich Daten vom Xmega an meinem PC schicken. Aber leider empfängt er nichts?? volatile uint16_t receivedData; void USART_Receive(void) { /* Receive one char. */ /* Wait until data received or a timeout
bei Dir nicht sooo dringend sein kann. Bedenke: für die Umarbeitung vom gewöhnten AVR-Stoff hin zum XMega wirst Du auch ein gutes Stück Zeit brauchen. Zum Weihnachten in diesem Jahr wird´s also noch nichts.
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SPI mit XMEGA und Display
Hallo zusammen. Ich habe ein Problem mit dem Senden der Daten über SPI an ein DOGM Display. http://www.lcd-module.de/pdf/grafik/dogm128.pdf Mit diesem Code initialisiere ich das SPI. Dazu nutze ich den SPI Driver von ATMEL: [c] SPI_Master_t spiMasterE; const char init[] = {0x40, //Display start line 0 0xa1, //ADC reverse 0xc0, //Normal COM0...COM63 0xa6, //Display normal 0xa2, //Set Bias 1/9 (Duty 1/65) 0x2f, //Booster, Regulator and Follower On
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atXmega ADC sample rate
bits" http://www.atmel.com/Images/Atmel-8032-Using-the-Atmel-AVR-XMEGA-ADC_Application-Note_AVR1300.pdf
Datenblatt zu einem /konkreten/ ATXMega Chip - o.g. Dokument ist eine Art Family Guide für ADC im Xmega.
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ATTiny20 nicht programmierbar
NRESET an Masse gelegt > werden muss Das ist mal der Fall gewesen für TPI Programmierung des Xmega128A1 auf einem Eval Board, aber da war es ein hochohmiger (47k-100k) Pulldown. Lag aber nur am Xplained A1 Board, in anderen Umgebungen war das nicht nötig, im Gegenteil, ein Pull *up* am Reset erhöht die Störfestigkeit (aber betrifft eigentlich nur XMega). Der Programmierdialog schlägt dir auch TPI vor? Beim Studio 4.18 bin ich mir nicht sicher, mein Studio 4.19 kennt den Tiny20 aber und der Dialog für den AVRISP MkII schaltet dann auch auf TPI um
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XMEGA RX nicht auf LOW-Pegel
Hallo, ich programmieren zur Zeit einen XMEGA256A3BU und möchte über eine USART. Senden geht auch wunderbar und auf dem Oszi sehe ich die TX-line auch klar zwischen LOW und HIGH wandern. Nur das Empfangen klappt gar nicht. Auf dem Oszi ist auch
ich fasse zusammen: Peter schrieb im Beitrag #4680045: > einen XMEGA256A3BU > ... > Es sind zwei MCU's > ... > RX-TX TX-RX verbunden > ... > GND ist verbunden Peter schrieb im Beitrag #4680063: > So besser? was denkst du? Ich weiß, es ist ein wenig Aufwand
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Einfacher Mikrocontroller mit mind. 5 UART?
8bit, 8 USARTs: XMEGA128A1 & Derivate mfg Achim
Danke, kannte ich noch gar nicht. J. Zimmermann schrieb im Beitrag #5514909: > 8bit, 8 USARTs: XMEGA128A1 & Derivate > mfg > Achim Uwe B. schrieb im Beitrag #5514906: > Laut STMCUFINDER:STM32F030 und STM32F091 Ebenfalls, besten Dank. Werde ich mir anschauen.
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ATXmega128A3 C Programm error: stray '\34'
Programmiersprache ist: C Als Fehler spuckt AVR Studio mir: C:\Users\XXX\Documents\AVR-Files\XMega\XMega128A3\Projekt1\GCC\RGB-LCD\rgbdisp.c:33: error: stray '\34' in program make: *** [RGB.o] Error 1 Teilcode: [c]void disp_init(void) { CMD_OUT &= ~RES; _delay_us(10); CMD_OUT |=
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Galvanische Trennung - ja oder nein bei 230V
Das mit dem Einstieg schreckt mich schon ab. Ich habe bereits Schwierigkeiten beim Umstieg vom Xmega zum STM32. Wiederrum schadet eine Spezialisierung in diese Richtung bestimmt nicht. Verstehe ich Deine Aussage richtig, dass der Einstieg schwierig ist, wenn man die Entwicklungsumgebung aber kennt
Programmiersprache wird hier überhaupt verwendet? Gibt es eine halbwegs verständliche Dokumentation? Wie beim Xmega am besten ;) Weißt Du was das Falcon-Eye Referenz Design kostet? Riecht nach 500 und mehr. Der FPGA wäre hier interessant (wiederum abschreckend!). Beim Cyclone2 habe ich mir mal vor Jahren die
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Xmega32E5 an Dragon?
Hallo, hat schon mal jemand einen Xmega32E5 mit dem Atmel Dragon programmiert (und liest diesen Beitrag)? Schon bei der Abfrage der Device Signature erhalte ich folgende Fehlermeldung: Got error setting up PDI mode: Device is not supported
Hallo, Xmega32E5 mit dem Atmel Dragon, das funktioniert bei mir fehlerfrei! Siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/305880#3796939 Gruß G.G.
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AX82 - ZX Spectrum Emulator mit AVR + CPLD
vielen Änderungen im Sourcecode (evtl. auch im CPLD) verbunden. Und deshalb gleich vorneweg: Eine XMega-Version wird es von mir mit hoher Sicherheit nicht geben. Da das Projekt ja Open Souce ist muss sich halt nur jemand finden, der die Anpassungen für den XMega macht und bei einer "1:1" Portierung kann
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Verständnisfrage PWM mit AVR
einer Duty-Auflösung von 12 Bit erzeugen möchte. Dafür braucht man 26MHz Takt. Das können nur die Xmega oder ggf. die noch neueren AVRs, welche bis zu 32 MHz schaffen. > Nun habe ich schon einiges gelesen, dass man das mit einem Timer machen > könnte. > Allerdings komme ich mit diesem ganzen Kram
Hallo, Falk B. schrieb im Beitrag #7772758: > Dafür braucht man 26MHz Takt. Das können nur die Xmega oder ggf. die > noch neueren AVRs, welche bis zu 32 MHz schaffen. Verstehe ich nicht ? Warum diese hohe Taktrate für 6,5 kHz ? Falk B. schrieb im Beitrag #7772758: > Dort liegt also das Problem
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Tiny13 ASM externer IRQ löst nicht aus..
#6848372: > Wenn Du schon so lieb fragst, dann nehme ich mal den ATtiny417. Du schummelst. Der ist XMega-Erbe. Es ging aber um die klassischen AVR8, da der Tiny13 (Thema dieses Threads) eben einfach mal zu diesen gehört. Und da wirst du nix dazu finden.
c-hater schrieb im Beitrag #6849683: > Du schummelst. Der ist XMega-Erbe. Schon vergessen? Du wolltest irgendeinen ATtiny und den habe ich Dir gezeigt. > Es ging aber um die klassischen AVR8, da der Tiny13 (Thema dieses > Threads) eben einfach mal zu diesen
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Motorstrom BLDC
Geräusch. Zumal du da Rechenleistung ohne Ende hast. Das Prinzip von AVR447 habe ich mal portiert auf XMega und STM32 und das war gar nicht so schwer.
Zumal du da > Rechenleistung ohne Ende hast. Das Prinzip von AVR447 habe ich mal > portiert auf XMega und STM32 und das war gar nicht so schwer. Ja, an der Rechenleistung des Pic fehlts nicht... mal schauen, ob ich weiter komme, danke, freundliche Grüsse Jan P.S. Danke noch mal für den Hinweis
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Probleme mit while
trotzdem das WinAVR. Die Version 20080402 hatte einen /richtig/ üblen Bug. Einer der Patches für den Xmega hatte unbeabsichtigterweise einen Einfluss auf nicht-Xmega-CPUs und hat bei diesen komplett falsche Sprünge generiert.
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IrDa Adapter mit Serieller Schnitstelle unter Windows 7 x64
XMega läuft schon, allerdings bekomme ich unter Windows 7 x64 keine Verbindung zustande. Am PC habe ich einen USB-IrDA-Adapter mit einem st4200 SigmaTel Chip. Dieser meldet sich im Gerätemanager als
unter Windows 7 x64 als serielle Schnitstelle meldet. Per Hyperterminal würde ich dann gerne die vom XMega gesendeten Daten sehn, bzw. welche an ihn senden. Kann mir da jemand weiterhelfen? Beste Grüße, Fabian
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XMega debugging Alternativen zu AVRStudio?
Hallo, ich nutze seit geraumer Zeit die XMega128A1 Controller und bin (abgesehen von dem DMA) auch sehr zufrieden. Auf Grund verschiedener Gründe bin ich aber recht unzufrieden mit AVR Studio. Deshalb habe ich mir jetzt mal Eclipse angeschaut
aber bevor ich da ins Detail gehe würde mich mal interessieren ob hier überhaupt schon jemand den XMega mit AVaRICE und JTAG ICE MK II gedebuggt hat? Prinzipiell gibt es zwar einen Parameter beim AVaRICE für XMegas (-x bzw. --xmega) aber kann der die auch debuggen? Mit AVRStudio geht es problemlos
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Einplatinen Computer mit USB OTG
Hi Falls dir ein einfacher XMega Mikro reicht: http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ MfG
Fileshare erreichbar sein muss, habe ich bisher von den "klassischen" Mikrocontrollern (aka STM32Fxxx, XMEGA, MSP430) abgesehen. Ich denke das geht mit einem (Embedded) Linux besser als mit "bare metal"; aber ich kann mich täsuchen... Trotzdem allen einen herzlichen Dank! Grüße Dirk_H
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Kaputter Programmer?
Logikanalyzer) an die > drei Leitungen MISO, MOSI und SCK anschließen Wohl kaum. Das ist ein Xmega, der wird über PDI programmiert.
> Das ist ein Xmega, der wird über PDI programmiert. Oha, das habe ich übersehen. Ja, da kommt man mit LED's sicher nicht weiter.
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IOs umbenennen
) > Nein hat leider nicht geklappt. Kann es etwas damit zu tun haben, dass es sich um einen XMEGA handelt? Der hat ja teilweise andere Syntax, z.B. bei der IO Definierung.
Schreibweise) Ok, hab’s rausgefunden. Anstelle von PORTA muss PORTA.OUT stehen, das währe der XMEGA Syntax für die Port Ansteuerung. Funktioniert jetzt einwandfrei. Vielen Dank.
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Schrittmotoransteuerung Schaltung
Abbildung sieht man einen Ausschnitt von der Schaltung. Die Steuerung erfolgt über einen Atmel Atmel Xmega 128A3. Ist der Schaltplan in Ordnung oder gibt es noch Verbesserungsvorschläge ? Vielen Dank für eure Hilfe
mit 5 Volt Logiksp. arbeiten. Vielleicht gibt es auch einen Treiber für 3,3V da ich einen Atmel Xmega verwende. Mal schauen. Danke für deinen Rat
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Sample-Werte benutzen
Hallo alle zusammen, ich möchte die gesampleten Daten in einem Xmega benutzen, da ich das eigentliche Signal noch nicht habe, möchte aber die Auswertung trotzdem anfangen zu programmieren. Wie mache ich es am besten? Ich habe eine csv-Datei mit drei Spalten und 5000
könnte. Und ich gestehe: Ich habe eine Annahme getroffen, die so nicht genannt wurde. Aus "XMega" und "Auswertung programmieren" habe ich auf C-Programmierung geschossen. Dieser Schluss ist aber nicht zwingend.
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24 LED's ein Schaltregler
einem LM3402 Farben: insgesamt 12 BCR 421U Per Infrarotfernbedienung steuerbar Prozessor Xmega16A4 Lüftersteuerung mit diskreten Buck-Regler gesteuert durch den Xmega LM75 zur Temperatur Messung Das ganze wird noch mit TrueLED plexiglas verkleidet. Nach unten nur Weiß Zur Seite kann zum
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XMEGA SPI SD Karte Übertragungsgeschw.
Hallo, wir testeten heute die Übertragungsgeschwindigkeit eines SPI Interfaces vom XMEGA zu einer Verbatim SD Karte mit einer SPI Clock von 8 MHz. Dazu haben wir 1024 x 512 Bytes auf die SD Karte geschrieben und mittels Timer die Zeit gemessen. Wir erhalten somit eine Schreibdatenrate
Hallo, Beim schreiben auf die SD-Karte in XMEGA über den SPI schreibe ich momentan auch einzelne Blöcke von 512 Bytes und erreiche dabei eine zieml8ich langsame Geschwindigkeit: nur 38 MB/s. ich werde gerne die MultiBlock Write Option verwenden
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Geisterzeichen bei DOGM
funktioniert er auf allen Atmegas... Zumindest kannst du den Code mit deinem vergleichen. Gruß XMEGA
um, wenn der Fehler immer noch auftritt, weiß ich, wo ich suchen muß. Geht schneller... Danke XMEGA für den Sourcecode. Werde den mal anschauen, vielleicht finde ich noch was.
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Externer Ram an xMega
Hallo, ich möchte einen externen Ram an den XMega128A1 anschließen. Laut Datenblatt sind SRAM und SDRAM möglich, jedoch habe ich gelesen, dass SDRAM einfacher anzubinden sein soll. Der RAM muss in jedem Fall paralel angebunden werden, also kein Ram
natürlich im Datenblatt des S(D)RAMs. Und schau dir mal die Atmel Application Note AVR1312 ( Using the XMEGA External Bus Interface) SRAM hat übrigens eine konstante Stromaufnahme, während SDRAM beim Refreshzyklus (Autorefresh) teilweise mehr das Dreifache aufnimmt
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AVR Speicheaufteilung ?
Der Bootloader-Bereich ist eine fixe Adresse. Und die steht im Datenblatt. Beim Xmega ist sie via BOOT_SECTION_START definiert
Beitrag #4355384: > Der Bootloader-Bereich ist eine fixe Adresse. Und die steht im > Datenblatt. Beim Xmega ist sie via BOOT_SECTION_START definiert Die Frage war nicht, was im Datenblatt steht, sondern ob es möglich ist, die /aktuelle/ Position des Bootloaderbereiches zu bestimmen, ohne die Fuses auszulesen
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FT232 Schaltung wird nicht erkannt
+ Habe ich gemacht - immer noch tot! > - Warum ist DSR# auf GND? Habe ich so wie auf dem Xmega-Board von Michael G. siehe: http://svn.coremelt.net/atxmega128a1_board/trunk/pcb/export/atxmega128_board-sch2.pdf MFG Mixer
Hallo, bin mir schon sicher, dass ich die Leitungen nicht vertauscht habe. Ist so wie beim Xmega-Board von Michael G. wo der FT bei mir auch super funktioniert! Gesäubert habe ich die Platine auch. Der USB-Schirm ist auf Masse. Hab jetzt alles mehrmals durchgepiepst, es sind alle gewünschten
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AVR GCC Linker Problem bei Einbinden einer lib.a
] Der Aufruf sieht so aus: [c] avr-gcc -mmcu=atxmega128a1 -Wl,-Map=main.map main.o -L"C:\1-XMegaTester\Prog\." -lcalc -o main.elf[/c] Die Lib liegt im Stammverzeichnis zusammen mit den *.c Dateien. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
sind folgende Einträge für das Einbinden von "calc.a": ## Library Directories LIBDIRS = -L"C:\1-XMegaTester\Prog\." ## Libraries LIBS = -lcalc Gibt es einen Unterschied zu folgenden Version aus einem alten Projekt? USER_LIB = $(PROJ_DIR)/libs/calc.a
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Kennt jemand ADS8327? Ist er wirklich SPI-kompatibel?
XMEGA schrieb im Beitrag #1999639: > Bei fallender Flanke werden MOSI/MISO ein- bzw. > ausgelesen. Ja, so sollte das bei SPI sein. Aber das stimmt nicht überein mit der folgenden Beschreibung im Dattenblatt
diversen Messungen oder Pegel an bestimmten Pin's Stimmt die Hardware? PORT-Init? usw. Gruß XMEGA
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Dokumentation von embedded Firmware
Darstellen möchte ich auch, welcher Peripherieinterrupt welche SW-Routine triggert u.v.m. Bei einem Xmega kann man die interne Peripherie über das Eventsystem miteinander verschalten. Das alles ist für eine Übersicht und für Treiberroutinen doch wichtig - und kein Humbug?
triggert u.v.m. UML Wobei man hier einfach NICHT übertreiben sollte mit der Doku. > Bei einem Xmega kann man die interne Peripherie über das Eventsystem > miteinander verschalten. > > Das alles ist für eine Übersicht und für Treiberroutinen doch wichtig - > und kein Humbug? Man kann einfach
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Maximale Frequenz am ADC
Danke tobi. Dem mit dem XMega Decoder werd ich nachgehen. Der Motor dreht in beide Richtungen.
zum Beispiel die H8S-Reihe, haben zwei Hardware Quadraturdekoder auf dem Chip. Wie schnell ein Xmega die Signale aufbereiten und verwenden kann, weiß ich nicht. Ein ATmega48 mit 20MHz schafft es jedoch, 250kHz Signale zu zählen. Die Zählroutinen müssen aber in Assembler geschrieben und optimiert werden
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[V] ATMEGA64A und ATXMEGA256A3U
Alle XMEGA´s sind weg. Waldemar
Nabend, die Xmega sind gut angekommen. Danke.
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Atmel übernommen, AVRs tot? Alternativen?
Beitrag #4715778: > Vieles (DMA zum Beispiel) ist sogar > einfacher meiner Meinung nach. Beim Xmega (die anderen haben ja kein DMA)? Gerade da finde ich den DMA Controller sehr einfach und logisch aufgebaut. Ich weiß jetzt nicht von welchem DMA Controller du sprichst, denn DMA hat erstmal gar nichts mit ARM zu tun. Im Vergleich zum STM32 finde ich den Xmega DMAC einfacher. Gerade wenn es dann noch beim STM32 Fifo und Burst-Zugriffe gibt muss man schon ein wenig aufpassen.
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XMega usersig programmieren/löschen
Hi Leute! Ich muss euch mal um Rat bezüglich der usersig beim XMega bitten. Prizipiell möchte ich bei einigen uC eine Art Seriennummer führen und benutze dafür die usersig. Dazu habe ich mir ein Python-Script geschrieben, welches immer beim Flashen die usersig vom XMega ausliest und diese setzt, wenn die beiden ersten Bytes den Wert 0xff haben. Soweit so schön. Jetzt wollte ich die usersig ein zweites Mal überschreiben - was jedoch nicht mehr geht. Scheinbar sind
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AVR-Studio 6: Programmiergerät und µC passen nicht zusammen?
unterschiedliche zum Einsatz, um mal ein paar zu nennen: ATTiny13 ATMEGA8a ATMEGA88 ATMEGA8535 XMEGA128 alles mögliche Quer übers Feld also. Programmiert wird normalerweise über ISP. Nur in Ausnahmefällen verwende ich JTAG. Warum ich trotzdem ein Dragon habe steht hier mal ausnahmsweise nicht
Interessanterweise ist dies bei einigen Mikrocontrollertypen nicht der Fall. Beim Tiny13 und beim XMEGA klappt das wunderbar. der 8a, der 88 oder der 8535 ist nicht vorab eingestellt. Interessanterweise tauchen diese Controllertypen auch nicht in der Liste auf. Tippt man die korrekte µC Bezeichnung
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lufa + xmega
Hi, ich versuche seit geschlagenen 4h erfolglos, die lufa bibliothek in ein xmega projekt einzubinden und zu kompilieren. Als µC verwende ich einen ATXMEGA192A3U, dieser sollte von der aktuellen lufa firmware (LUFA-120730) unterstützt werden. Die IDE ist AVR Studio 5 und als Makefile
Hat noch niemand versucht, das auf einen XMEGA zu packen?
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Referenzspannung von 2.048V
Guten Tag liebe Mitmenschen, Ich arbeite mit einem AT xmega 128A4U und möchte eine 12 Bit A/D Umwandlung. Ich habe mich für eine Referenzspannung von 2.048 Volt einschieden, da dadurch 0.5mV/Bit rauskommt. Ich bin auf die beiden IC's gestoßen: LTC6655: Temperaturkoeff
kompensation in SW und ordentlich oversampeln mit brauchbarem robustem Design. Der 12Bit ADC des XMEGA ist auch nicht der hübscheste (Linearität und effekt. MSBs), warum dann 20€ für ne 2048mV-Referenz ausgeben?