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Banale Frage - wie dimme ich eine LED?
dass dann der gesamte Strom über die Basisdiode zum Emitter fließt. Ich würde hier evtl. einen LM317 als Stromregler benutzen.
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Auf der Suche nach einer Platine/Prozessor für ein kleines Anfänger Projekt
mit ATMega32). Auf dem Board sind zusätzlich Optionen für einen externen Quarz, variable VCC über LM317 sowie einen Reset-Button vorgesehen. Die Pins sind mit zweireihigen Pfostenleisten ausgeführt. Programmiert wird der ATMEL über ISP-Sockel. Das Teil ist ein KiCad Projekt und hier zu finden: https
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
was ist wenig. Ich versuche es mal mit Zahlen aus den Datenblättern. Bei einem Spannungsregler LM317 ändert sich die Ausgangsspannung zwischen 10mA und 1,5A um typ. 5mV Die Flussspannung der LED ändert sich zwischen 5mA und 20mA (delta I = 15mA) um ca. 200mV. Beides zusammengefasst: 15mAx5mV/
Versorgungspannung entsprechend höher sein. Kurze Anmerkung noch zum Berechnungsbeispiel mit dem LM317. Wenn der kaputt geht, und die Spannung am Ausgang hochgeht, folgen ihm die Leds unwillkürlich. Dann fließt soviel Strom wie die Schaltung vor dem Eingang des 317 liefern kann.
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Zählrohre Geigerzähler
Erzeugung über Trafo und Greinacher. HV von 350V bis über 500 V. geregelt über die Primärspannung (LM 317). Zwei mal invertiert liefert der ic 40106 auch noch ein Rechteck, daß man mit einer externen Logik ausrechnen kann.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Ansonsten bleibt mir nur noch ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist?
mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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[S] Spannungsregler dual LM 317 337
http://www.ebay.de/itm/1Pcs-Lm317-Lm337-Justierbarer-Filter-Spannungsregler-Ac-Dc-Spg-Versorgungste-Y-/232311038666?hash=item3616d122ca:g:~7MAAOSwMVdYIU3s Also ein Regler für +/- 5V mit mindestens jeweils 1A, kann auch was zwischen
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Rollstuhl tunen
LUKAS schrieb im Beitrag #5058808: > Womit steurre ich das Relais an kann ich einen LM317 und ein Poti zum > Regeln nehmen? Im Lukas Evangelium steht, dass man mit einem LM317 eine regelbare Spannung erzeugen kann, die man dann einfach nur noch mit einem Relais verstärken braucht. Damit
: > Nach dem ersten Test wird er allerdings einen neuen > Rollstuhl brauchen Und einen neuen LM317!
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Welcher Widerstand zum erwärmen?
Oder halt nen Widerstand in TO220-Gehäuse. Na da kann man eigentlich alles im TO220 verwenden. LM317 = Heizung mit Poti zum steuern, inkl. Überlastschutz. :)
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Gesucht: Ältester IC im Forum
eben 'ne Steuerung von eienm alten Heizkessel geschlachtet. Die war doch älter als gedacht ;) LM317 von 8724 als Auto hätte es dann auch schon ein H-Kennzeichen verdient
● J-A V. schrieb im Beitrag #5308529: > LM317 von 8724 '87? Echt? Wow..
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LM317 mit 5A :)
So so - 5A aus einem LM317 ...
Vielleicht hat er auch keinen echten LM317 verwendet, sondern nur etwas, was irgendwelche Chinesen mit LM317 bedruckt haben. Ich hatte schon ein paar Fake-LM317er auf dem Tisch. Und jeder von denen hatte andere seltsame Eigenschaften. Die
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Überspannungsschutz mit Z-Diode
Die sind ja an Schieberegistern, also pro Röhre jeweils eins. Aber die Register werden von dem LM317 versorgt. Ich finde sie schon ganz chic... ist halt Geschmackssache.. Irgendwie Retro :)
abschalten? Das wäre doch eigentlich eine elegante Lösung oder? Also einfach ein mosfet vor den lm317, mit dem ich ihn dann bei einer Fehlfunktion ausschalten kann. Was haltet ihr davon? Gruß Stefan
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Elektronik mit Kabelanschlüssen wasserdicht vergießen
NPN schaltet durch und sorgt für z.B. > zusätzliche 20mA Stromaufnahme. Robuster ist imho ein LM317 als Konstantstromquelle und ein Optokoppler als Empfänger.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
Teo D. schrieb im Beitrag #5042763: > Wenn dich schon ein LM317 überfordert, wo zu dann ein Lüfter zum Löten? Man lötet nicht nur Elektronik.
anderes Netzteil kaufen will, denn dieses fliegt eh nur blöd herum. Gibt es kein Bauteil, wie den LM317, der weniger Verlustleistung/Dropspannung hat? Grüße Mike
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
A. A. schrieb im Beitrag #5040062: > Nun habe ich den LM-350 K gegen einen LM 317 getauscht (Falsch-Polung > hat er nicht vertragen), d.h. der Strom geht dann nicht über 1,5A. Weil beim LM317 die interne Strombegrenzung bei 1,5 Ampere einsetzt. Beim LM350 sind es 3 Ampere.
lag an anderer Stelle. Wo genau? Die Anschlussbelegung kann es nicht gewesen sein. Die ist beim LM317K dieselbe wie beim LM350K.
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Heisst das in diesem Fall: I = 40 mA (Strom durch XBee) U = 20,7 V (Spannung, die "irgendwie" am LM317 abfällt, also 24 V - 3,3 V) P = 0,8 W Oder welche Spannungen und Ströme muss ich für den LM317 ansetzen?
selber wissen. Für mich: +40° ist ok, wenn man nicht über 90° kommt. Im Worst case Fall. Der LM317 kann durchaus ok sein. Der ist bewährt und in thermisch günstigen Packages zu bekommen.
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Kleines "Labor"netzteil
#5031220: > 1-15V > 0-0.5A Ein Trafo, 2 Dioden in Mittelpunktschaltung, 4700µF Elko, 2 stk. LM317 auf Kühlkörper und 2 Potis. Die Schaltungen sind alle im Datenblatt vom LM317.
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Versorgung Analog Schaltung
=%252A Mit den +-5V lässt sich auch mit den üblichen billigen Spannungsreglern, z.B. der TO-92 LM317/LM337, +-2,5V erreichen. Ich würde noch ein Pi Filter davor setzen, am besten nur der Wandler + Filter und den OPV mit +-5V rennen lassen.
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Isolierender DC/DC Wandler 5V => -12/+12
linear +- nachschalten aber dann besser SIM2 0515D die 15V Varianten nehmen und wenn man normale LM317 und LM337 im TO92 nimmt kann man locker +-10V einstellen für OPV meist mehr als genug, kommt halt drauf an was ausgangsseitig gebraucht wird
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
Stromregelung verboten wäre. > Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, > wie z.B. den guten alten LM317, > oder noch besser einen Low Drop Typ. Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Christian K. schrieb im Beitrag
verboten wäre. > >> Nimm doch einen einstellbaren Spannungsregler, >> wie z.B. den guten alten LM317, >> oder noch besser einen Low Drop Typ. > Da er die LEDs an einem 12V-Bleiakku betreiben will, sehe ich > spannungsmäßig keine Luft für den klassischen Längsregler. Jep, du hast mein Problem
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Digitalen Temperatur Sensor bis 200°C ?
Auflösung etc. und bin auf die Idee gekommen nicht einfach einen Vorwiderstand zu benutzen, sondern einen LM317 als Konstanstromquelle. Hiermit erhalte ich eine bessere Auflösung als mit Vorwiderständen und bin mit minimalen Spannungsschwankungen nicht so empfindlich. Was haltet ihr von meiner Idee?
Ghost R. schrieb im Beitrag #5024092: > LM317 als Konstanstromquelle. Deine Schaltung begrenzt zwar den Strom, aber bist Du sicher, dass sie ihn bei steigendem Widerstand wirklich konstant hält? Holger schrieb im Beitrag #5024185: > Wir
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styroporschneider
hlm schrieb im Beitrag #5020601: > Ansteuerung über eine KSQ aus einem LM317 Die E-Gitarrensaite lacht sich tot über den LM317.
Werner H. schrieb im Beitrag #5021180: > Die E-Gitarrensaite lacht sich tot über den LM317. Und wird nicht mal rot...
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Ansteuerung Laser Diode 10mW
Selektionsprozess und das Ausmessen und Einstellen schon der Hersteller gemacht, und der hat nicht blöd einen LM317 als untauglichen Stromregler eingesetzt.
Konstantstromquelle ist das mit Sicherheit nicht! Da fehlt auf jeden Fall schon mal ein Shunt. Der LM317 stabilisiert die Spannung zwischen Ausgang und Referenzterminal auf ca 1.2V. Der Widerstand dort macht effektiv den Shunt. Der so beschaltete LM317 ist eine Stromquelle. Allerdings sollte man sie
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Iv-6 röhre Spannungen
Du keinen Mist mit der Heizspanung machst, passiert denen nicht so schnell was, sind Röhren... LM317 mit Adj auf GND macht ca. 1,25V. Eine Schottkydiode in Reihe macht ca. 1V draus. 2x 1N4000 o.ä. in Reihen vom Ausgang des LM nach GND macht die Notbremse... Die kleinen China-Stepdown lassen sich
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Rauschen mit Arduino + mp3 Board
alten" Eisenkerntrafo + (Sieb)Elko und 100nF Kondensator. Und danach natürlich einen Spannungsregler (LM317).
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Step-Down-Wandler von Pollin rauscht
Linear-Regler nicht von 12 bis 3V die Spannung nieder machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut braucht). Wäre dann zwar immer noch 'Stromverschwendung', aber für Audio werden ganz andere Kriterien angewendet - außerdem würdest Du ja trotzdem ein Groh des vorher verheizten Strom
Linear-Regler nicht von 12 bis 3V die Spannung nieder > machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut > braucht). Stimmt, das wäre das Einfachste, denn die alte LM-Schaltung hab ich ja eh übrig. Hätte ich auch selber drauf kommen können... Danke!!!
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Spannungsregler 12V ueber 2A
Noroc schrieb im Beitrag #5014855: > von einer einfachen > LM317 pcb den 317 gegen den LM350 austauschen Allerdings gibt es vom LM317 verschiedene Anschlussbelegungen, wenn die passen sollte das funktionieren.
pegel schrieb im Beitrag #5014858: > Noroc schrieb: >> von einer einfachen >> LM317 pcb den 317 gegen den LM350 austauschen > > Allerdings gibt es vom LM317 verschiedene Anschlussbelegungen, wenn die > passen sollte das funktionieren. Ich muesste noch die Dioden gegen einen
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Lüfter langsam anlaufen lassen als Magnetrührer
Die erste Steuerung war über die Versorgungsspannung (Einstallbarer Spannungsregler mit Poti - LM317). Das klappte ganz gut, aber war mir erstens zu unflexibel und zweitens dreht er mit der eingestellten Geschwindigkeit, wenn er aber ne Zeit dreht und die Flüssigkeit sich erwärmt wird er schneller
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W5W Led mit Konstantstromquelle für Kfz und hohem Wirkungsgrad
Versuchsaufbau). Naja auf jeden Fall wollte ich jetzt eine Konstantstromquelle mit auf die PCB bringen, aber LM317 und Co sind zu groß. Da habe ich ein super Beispiel gesehen was nicht nur (glaube ich) eine Konstantstromquelle benutzt, sondern auch noch einen Verpolungsschutz besitzt. http://www.hypercolor.de
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
auf der Arbeit mal gegkuckt was ich so auf Lager habe. > Und da habe ich einen variablen gefunden LM317. > .. > ABER, erhöhe ich nun die Eingangsspannung so erhöht sich die > Ausgangsspannung auch. Das ist iwie nicht sehr nützlich bei einem > variablen Spannungsregler... > > Ich der nur für feste
content/ccc/resource/technical/d... Nie und nimmer hast Du die Schaltung korrekt aufgebaut. Und, der LM317 ist kein LDO.
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
einfachsten Fall ein Schaltnetzteil von Pollin auf 14V eingestellt und gut. Genauigkeit der Regelung ? LM317 typ. Load Regulation 0,1%, das ist TOP. ABER ....vermutlich Temp.-Abhängig wie Sau. MC34063 typ 2% internal Reference. Ich habe hier: LT1072, LM2576, MC34063, MAX787, Max727 und klar LM317 (B73170)
Stephan schrieb im Beitrag #4998444: > Naja die Strombegrenzung im LM317 ist schon definiert über den > Serienwiderstand. 1,25 V/Rs danach macht er zu. Das ist so, wenn du den LM317 als Stromquelle beschaltest. Oben wolltest du den noch als Spannungsregler verwenden
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passenden Trafo errechnen
übrigens, das ein Sziklaitransistor knapp 1V Dropspannung hat. Dazu die knapp 2V Dropspannung des LM317, was zu einer gesamten Dropspannung von knapp 3V führt. Natürlich ist das alles ziemlich knapp auf Kante genäht, das lässt sich bei einer solchen Schaltung aber kaum vermeiden. Deshalb auch mein
Schaltung bringt nicht der LM 317 die hohen Ströme sondern der 2N3055, also kann man die im Diagramm angegebenen 2/3V nehmen. > bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da > regelt auch ein LM nichts
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
Schaltung einer zus. > kleinen Speisung Ux -> > http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 Sieh Dir mal den LT3083 an (http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/3083fa.pdf) Ein LM317-Nachfolger der bis 0 Volt bei 3A regeln kann
Wirklich nette Teile, wenn man es analog halten will, auch für zweipolige Konstantstromquellen wie der LM317.
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Funktion Spannungswandler Step Up
der Hauptschule (1980) hatten wir Werkunterricht. Da haben wir ein einstellbares Netzteil mit dem LM317 gebaut, inklusive Gehäuse aus Plexiglas. Mit Heißluft selbst gefaltet. (War aber kein Pflichtfach) Die Mädels hatten Kochuntericht.
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mehrere Ausgangsspannungen mit LM317?
Roland W. schrieb im Beitrag #4994654: > Sieht da jemand ein Problem Na ja, ein LM317 kann nur Strom liefern, während eine Verbindung zwischen 2 Batterien auch mehr Strom von 3V nach 1.5V erlaubt als von 1.5V nach Masse fliessen. Das geht beim LM317 nicht weil er keinen Stromn ableiten
so wäre käme bei der Versorgung aus einer 9 Volt Quelle einiges an Verlustleistung zusammen, wenn LM317 oder ähnliche Regler verwendet werden.
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LiPo/LiIon mit BMS
Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A strombegrenzt was ein vernünftiger Ladestrom
Stimmy schrieb im Beitrag #4995862: > Warum nimmt man nicht einfach einen LM317 oder eine modernere > Alternative statt dem TP4056? Der kann ohne Verrenkungen die 12,6V zum > Laden von 3 Zellen in Reihe liefern, und ist intern auf 2,2 A > strombegrenzt was ein vernünftiger
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Luftballon Lauflicht
Ja, da bin ich aber überfragt. Trafos wäre wohl sauber :-) Aber was besser ist, Linearregler (LM317 o.Ä.) oder Step-Down (LM2596), kann ich nun wirklich nicht sagen. Die Hochspannung darf nicht über 30V sein, da sonst zu gefährlich. Joachim B. schrieb im Beitrag #4989254: > finde ich gut,
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Netzteil Low Noise mit LM317T
www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_einstellbar.htm http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.htmlhttps://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm mfg klaus
http://www.hobby-bastelecke.de/halbleiter/fest_ein... > http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html > http://amateurfunkbasteln.de/lm317_netzteil/index.... > > mfg Klaus Hallo zusammen, nochmals vielen Dank an alle, die hier konstruktive Vorschläge einbringen. Wenn Euch noch
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer > Kapazitätsdichte. Danke, der LM317 ist 1A dafür geeignet. Jetzt hätte ich da noch eine letzte Frage. Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also davon ausgehen, dass bei 10mA das Laden von selbst aufhört oder sollte ich
man die Endspannung einhält. Das ist schon klar. Solange man die Endspannung einhält... Der LM317 hat nun mal die Mindestlast von 10mA (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Seite 5). Der LM117 hat 5mA. Wenn die Mindestlast fehlt dann steigt die Spannung über die vorgesehene Endspannung an
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Intelligenter Widerstand
Wird wohl ein Linearregler à la LM317 o. ä. sein - oder ein JFET. Siehe [Konstantstromquelle] Kannst ja mal versuchen, die Schaltung und den IC-Aufdruck aus den Bildern zu rekonstruieren - bin da grad deutlich zu faul für (bzw. finde
verschaltet werden können, > also ohne Massebezug auskommen. Schaue Dir die Grundschaltungen des LM317 an, Last an den Adj.-Pin ergibt eine Stromquelle als Zweipol ohne Massebezug! Nimmt man einen 1117_Adj., die LowDrop-Version, funktioniert das ab 2,5V oberhalb der Lastspannung, bei geringem Strom
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Gleichrichterschaltung 16V AC
energieverbratenden Vorwiderstand. Das kann man sich sparen. Als Leistungsstrombegrenzer findet der LM317 Verwendung. Allerdings die folgenden Bedingungen sollten bedacht werden: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern So hab ich die Skalenbirnchen
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Digitaler Eingang 5-24V an Arduino
als Strom hergibt, zur Not weniger) der an der IR Diode nur 1,2V braucht, bei 5V ist der drop vom LM317 evtl. nicht brauchbar, der LM1117 aber mit max. 1,2V drop auf jeden Fall, Rechnung 5V - 1,2V drop - 1,2V shunt > 1,2V für die IR Diode möglich. Einfachste Ikonst Schaltungen mit LM317 oder low drop
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Potentiometer "dynamisch vom Endbereich umskalieren"
mal kurz an OpAmps gedacht, da aber noch wenig eigene Erfahrung oder sowas wie ein Spannungsregler LM317, den man irgendwie mit den beiden Potis so verknüpft, dass er halt immer z.B. 0-10V rausgibt. Alternativ dachte ich an den kleinsten ATtiny. Problem ist, das der nur ein PWM rausgibt, was man noch
zusätzlicher Sounds (halb-offen, chick, splash usw.) abspielen können muss. Also einfach irgendwas (LM317?) an den Eingang des Drum-Computers anschließen ist nicht. Aber zu Deiner Beruhigung: Willkommen im Club! Es gibt bisher keine elektronische Nachbildung einer Hi-Hat, die sich wirklich realistisch
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Beitrag #4989260: > Was wäre denn die Empfehlung der Experten? Nimm NiCd oder NiMH-Zellen. Der LM317 rauscht mit 30uVeff/V im Vergleich viel mehr. Bei 12V sind das ja schon 2.4mVpp. Gruß Anja
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536/ > 0 db = 1nV / Wurzel Hz
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brauchbarer Akku für MP3-Player
Noch mal zurück zum Ladevorgang von NiZn-Akkus: Kann man mit einem LM317 eine Stromquelle mit einer Umax von 1,8V aufbauen und damit so einen Akku direkt laden? Oder gibt es vielleicht sogar schon fertige Laderegler-ICs für solche Akkus?
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Mosfet Laser Treiber
schlechter Vorwiderstand. Es gibt robuste Laserdioden, denen nichts was auch macht, sogar ein LM317, der eigentlich gar kein Stromregler ist und daher als solcher nicht mal stabil sein muss. Ich bezweifle, daß deine Laserdiode so robust ist. Das Problem am LM317 ist: Er ist langsam. Ein Vorwiderstand
Das glaube ich weniger: egal ob FET oder npn - das Problem mit dem ständigen "Einschwingärger" des LM317 wird unverändert bleiben.
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Labornetzteil so um 100€
Wenn du in der Zwischenzeit eine "saubere" Spannung brauchst, bau dir ein kleines Netzteil mit einem LM317.
Kram? Bei 12 Volt und 1A stellt sich wirklich die Frage zum Selbstbau. Klassisch längsgeregelt, LM317, LM350, L200 (bei dem kann auch die Strombegrenzung eingestellt werden). Nachteil aller 3 Regler ist das sie bei "normaler" Beschaltung nicht bis 0 Volt runterregeln können. Kolja schrieb im Beitrag
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24V Netzteil
NAIM-Netzteil ist es viel zu leistungsschwach, und wieso man Netzteile kauft in denen ausgelötete LM317 stecken.
LM317 HV bis 60 V spezifiziert ist, und kaum mehr kostet als der > LM317: Ich würde wenn ich sowas baue, mir diese Reserve gönnen. Aber > das mußt du für Dich entscheiden. > >> Ich würde jetzt einen