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Konstantstromquelle
kein Instrumentenverstärker ist, ist also vom Aufbau abhängig. -12V braucht der single supply OpAmp LM358 nicht um 0V messen zu können. Ob das ganze genau genüg für deine Anforderung ist, weiss man nicht, so ein LM358 hat schon 7mA Eingangsoffsetspannung. Bei C31 und C32 zählt nicht "viel bring viel
Michael B. schrieb im Beitrag #4290996: > -12V braucht der single supply OpAmp LM358 nicht um 0V messen zu können. > Ob das ganze genau genüg für deine Anforderung ist, weiss man nicht, so > ein LM358 hat schon 7mA Eingangsoffsetspannung. Aha. Interessante Informationen. ...und
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1kHz Dreieckgenerator mit zwei OpAmps
der 70er in Datenblättern. Und für Spätgeborene gibt es die Schaltung fast in jedem Datenblatt zum LM358, den wohl jeder kennen sollte. Vor ein paar Tagen hatte ich hier eine Schaltung veröffentlicht, "Taster per Hardware entprellen", wobei ich mich schon auf 'Kritik' eingestellt hatte, da sicherlich
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[V] Op Amp, Analogmultiplexer, analoge Spezialchips, Video
90MHz, SOIC14 (€ 2,50/Stück) 51 Stück OPA655U, 400MHz, FET Input, SOIC8 (€ 5,00/Stück) 4 Stück LM358N, Dual Low Power, +/-15V, 1MHz, DIP8 (€ 0,10/Stück) 3 Stück LM324N, Quad Low Power, +/-15V,3..32V, 1MHz, DIP14 (€ 5,00/Stück) 11 Stück TDB0124DP, QUAD, DIP14 (€ 1,50/Stück) 2 Stück UA733, Differential
LM358 sind verkauft Werner
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
| | >-+ | +-------------|-/ 47k | | | | | LM358 +------+ 3k | | | | | +-|-\ 68n | | | >-+---+-- +-------------|+/ 47k | | | +-----
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Womit Spannungen zusammen führen und Mittelwert erzeugen?
Ein Rail-to-Rail ist völlig überflüssig bei max. 5V am Eingang und 12V Versorgung. Da tuts z.B. ein LM358 völlig, Hauptsache er geht auf 0V runter.
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
gefallen ist. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Welchen würdst Du nehmen? Wirlichen einen LM358? Der LM358 wird oft genommen und ist daher sehr bekannt, deshalb hatte ich den beispielhaft genannt. Allerdings hat der ein paar hässliche Eigenarten (rel. große Offsetspannung, Phase-Reversal,
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
messen. Z.B. so wie im Anhang "Current Monitor.png" gezeigt ist. (Quelle: Datenblatt LM158/LM258/LM358/LM2904 - Low Power Dual Operational Amplifiers) Wie könnte so etwas realisiert werden?
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OpAmp defekt? Was mache ich falsch?
Hallo, ich habe mir einen Transimpendanzverstärker mit einem LM358 und einer Photodiode aufgebaut. Da der LM358 nicht Rail to Rail ist, habe ich ihn durch einen LT1028 getauscht. Nach dem ich diesen in die Schaltung eingebaut hatte, funktioniert jetzt gar nichts
Timo W. schrieb im Beitrag #4244657: > Da der LM358 nicht Rail to Rail ist, habe ich ihn > durch einen LT1028 getauscht. Der ist auch nicht Rail-To-Rail, noch nicht mal single supply, sondern braucht eine negative Versorgungsspannung und ein par
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
#4248389: > Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut > es auch ein LM358 / TLC27x. Da es keinen Preisunterschied zwischen dem OP07 und dem LM358 gibt, verwende ich den OP07. Schaltplan liefere ich gleich nach.
auf 5V und nach dem OP die 5V auf 1,65V. Lurchi schrieb im Beitrag #4248784: > Normal ist der LM358 noch einiges günstiger als der OP07. Bei Reichelt ist der Preisunterschied gerade mal 7 cent. Ich hoffe nun passt alles...
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LED Schaltung wie / womit realisieren?
Versorgungsspannung und deine LEDs anpassen. Als OPV kannst du wahrscheinlich fast alles nehmen. Z.B. einen LM358. Und denke an einen 100nF Kondensator zwischen den Versorgungspins zur Stabilisierung. Du hast nicht spezifiziert, was passieren soll, wenn LED1 aus ist. In diesem Fall wird das gleiche passieren
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
MaWin schrieb im Beitrag #4250168: > LM358 Joah, 830mW Power dissipation reicht nicht ganz für Signale unter 30V bei 150mA. Fehlt halt noch der diskutierte Leistungstreiber. Bei 0.3V/us slew rate wollen wir mal nicht so kleinlich sein
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Kopfhörerverteiler so richtig?
Habe grade noch eine Version mit LM358 gemacht. Dadurch braucht mann wohl keine negative Versorgung mehr. Der Verteiler soll nun mit 12V betrieben werden. Wird der Eingang so funktionieren, gerade der Mikro-Eingang?
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LN741 Komparator
mindestens -3V. Besser: nimm einen OPV, der die negative Versorgung am Eingang zuläßt. Das wäre z.B. der LM358 (2 OPV) oder LM324 (4 OPV). Bzw. weil es ja ein Komparator sein soll: nimm einen geeigneten Komparator und keinen OPV. Z.B. den LM393.
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Frage zum OP Datenblatt
Beim LM358P steht im Datenblatt "Wide Unity Gain Bandwidth" 0.7 MHz Ist dies das Verstärkungsbandbreiteprodukt? Also die Transitfrequenz, wo die Verstärkung gleich 1 wird?
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Frage zu OP Schaltung
Current bezeichnet und beträgt bei diesem OPV bis zu 700 nA. Das ist ganz schön viel, zum Vergleich LM358: max. 150 nA. Das ist auch der Grund, warum OPVs *immer* einen DC-Pfad zu beiden Eingängen haben müssen, damit dieser Strom irgendwohin abfließen kann, sonst funktioniert der OPV auch nicht richtig
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LM2576+LM358 als Stromregler
richtig? Frage an euch: Von der Theorie müsste es klappen, doch wie sieht die Praxis aus? An dem LM358 müssen doch bestimmt irgendwelche Kondensatoren dran, damit er nicht schwingt. Wo müssen die hin und was für einen Wert haben die? Wer u. U. ein schnellerer LM393 besser oder kann ich auch den 358er
nochmal, in diesem Beitrag (http://www.ledstyles.de/index.php/Thread/4565-Problem-mit-LM2575-und-LM358-f%C3%BCr-700mA-Konstantstrom/?postID=67885#post67885) hat derjenige den /ON/OFF-Pin zur Strombegrenzung missbraucht. In meinem Schaltplan müsste noch zw. FB und dem Kondensator C1 der Spannungsteiler
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LM317 mit Microkontroller regeln
LM317 plus 1.25V, also ~3.25V an die Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas single-supply-fähiges, bei dem Ein- und Ausgang bis an die negative Versorgungsspannung (hier Masse) funktionieren.
den Tipp. LM358 könnte das "Problem" beheben.
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OPV LM358P hat keine Kerbe. Wie erkenn ich die PINs?
Habe mir gerade einige LM358P OPV's gekauft und lt. Datenblatt soll in der Mitte eine Kerbe sein. Es ist aber keine vorhanden, stattdessen ist ein Kreis an der Ecke. Woran erkenne ich nun die PIN's? Link zum Datenblatt: http
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001010767-da-01-en-IC_OPAMP_GP_700KHZ_DUA_LM358P_PDIP_8_TID.pdf
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Operationsverstärker gegrillt? Kennt jemand einen stabilieren?
Wenn du nichtt die Bandbreite brauchst: LM358
> Der LM 358 bringts. Aber nicht mehr bei 10kHz und darüber.
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LMR16006 testen
nicht. Was haben diese LEDs mit dem Spannungsregler zu tun? > Am besten irgendwas mit Poti + LM358N. > Hat jemand evtl. eine kleine Testschaltung? Nimm ein 5W Drahtpoti mit 10 Ohm, und stelle das so ein, dass der nötige Strom fließt. Den LM358 steckst du auf ein Steckbrett und lässt ihn dort..
Mal schauen, ob ich morgen einen Drahtpoti auftreiben kann. Ich hatte mal was gelesen mit einem LM358 bei einer Konstantstromsenke.
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DA Wandler Schaltung
gelesen das man einen Wiederstand anhand der Frequenz dimensionieren muß. Der Operationsverstärker LM358 hat nach meinem Verständnis 2 unabhängige "Verstärker" (1,2,3 und 5,6,7) Also kann ich doch mit einem LM358 zwei PWM Signale zu zwei 0-10V Signale umwandeln oder? Wenn diese Fragen geklärt sind
Filter 3.Ordnung hier musst du drei Widerstände (R1,R2,R3) anpassen. > Der Operationsverstärker LM358 hat nach meinem Verständnis 2 unabhängige > "Verstärker" (1,2,3 und 5,6,7) Also kann ich doch mit einem LM358 zwei > PWM Signale zu zwei 0-10V Signale umwandeln oder? nein, beide Operationsverstärker
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er genauso wie der LM358. Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen ? Natürlich müsste ich dann noch die Widerstände entsprechend anpassen.
hast. > Ich habe mir den LT1013 mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er > genauso wie der LM358. > Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen ? Er ist ein genauerer LM358, mit 0.15mV statt 7mV Offsetspannung. Er passte gut zum von dir vorgesehenen shunt. Wenn man aber um
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Anfänger: trotz Mittelwert noch zu viel Schwankung
stark. Es wird wohl einen zusätzlichen OpAmp kosten: +5V | Sensor --|+\ LM358 oder besser | >--+ +--|-/ | | | +--------+ | 10k | +-- A/D | 25k
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OP für el. Last gesucht
Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine Strom
Meisten Komparator hat offenen Kollektorausgang, dann ist D1 überflüssig. Also LM393 für U2 statt LM358. Zusätzlich Widerstand (1...2k, bei Bedarf nachrechnen) zwischen + und Ausgang. ...wäre mein Vorschlag.
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0-10V in 0-5V Variabel wandeln
OpAmp die vollen 5V liefern kann. Bei 5V Versorgung also ein guter Rail-To-Rail Typ ist, und kein LM358 oder gar uA741.
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LM 358 als Spannungsquelle
Hallo vill kann mir schnell mal wer erklären wie sich die Widerstände am LM 358 berechnen lassen als Spannungsquelle. Ich habe jetzt R1 zu 100k und R2 zu 40k angenommen. OP+ 3V Vcc 12V Wenn ich annehme das der OP- sehr Hochohmige Eingänge hat, dürften R1 und R2 nur im
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AB Verstärker Strom steigt kurz nach dem Einschalten an
maximmum ratings/ zu überprüfen. Da kann man dann durchaus einen BC547 bei Ic=10A betreiben oder einen LM358 mit +/-100V versorgen. Vollkommen idiotisch. Simulation ist IMNSHO nur geeignet für Leute, die im Prinzip schon wissen wie ihre Schaltung funktioniert. Denn nur wenn dieses Wissen vorhanden ist,
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
verstärken. Die Schaltung habe ich so in allen möglichen Quellen gefunden. Als Verstärker habe ich den LM358 benutzt. Den Rückkoppelwiderstand habe ich auf 10 kOhm gesetzt, wobei ich damit bei mir auf bis zu 2,5 V Ausgangsspannung komme. Um den Dynamikbereich meines AD-Wandlers vernünftig ausreizen zu können
. Die Schwingung dürfte das Hauptproblem sein - mit Kapazität in der Rückkopplung geht selbst der LM358 nicht so schlecht. So etwa wie Entkopplung der Versorgung muss einfach sein, zumindest bei OPs mit mehr als etwa 0.5 MHz GBW.
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H-Brücken Wahl/Ansteuerung mit Atmega88
verbesserten Eigenschaften gegenüber einem Mega8. Der ADC hat eine interne 1,1 V Referenz, sodaß der LM358 das Stromsignal des L6203 nicht verstärken muß. Selber bin ich bei diesen Strommessungen immer recht großzügig mit der Verlustleistung. Pro 1 A Motorstrom nehme ich 1 Ohm Widerstände und lasse Vref
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Hf-Detektor für Mobiltelefone
einstellt? Ich habe noch ein einfache Schaltung von der University Seattle gefunden. Dabei wird der LM358 verwendet. Ohne den Kondensator zwischen den beiden OpAmp Eingängen würde der erste Verstärker als Strom-Spannungswandler fungieren und das ausgegebene Signal anschließend mit der eingestellten Spannung
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Universaltrafo für Netzteil - wie anschließen?
Klirrfaktor über 1% und die Ausgangsspannung ist stufig und damit zu nichts zu gebrauchen, zumal der LM358 richtig schlecht ist und schon ab 5kHz das Ausgangssignal verfälscht.
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Servo auf PWM - geht das auch analog?
ein Aufwand. Finde ich gar nicht. Ich würde allerdings die ohnehin vorhandene zweite Hälfte des LM358 als Konstantstromquelle benutzen, damit sie was zu tun hat. Damit reduziert sich der Aufwand noch mal. Denken ausserhalb der Kiste ist doch mal was anderes, ich finds gut.
schrieb im Beitrag #4170441: > Ich würde allerdings die ohnehin vorhandene zweite > Hälfte des LM358 als Konstantstromquelle benutzen, damit sie was zu tun > hat. Damit reduziert sich der Aufwand noch mal. Das ist eine sehr gute Idee.
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Schmitt-Trigger schaltet sich selbst durch wenn Vref -> 0
Helmut S. schrieb im Beitrag #4167413: > Welchen Opamp hast du in deinem realen Aufbau? das ist ein LM358 von ON Semi. Datenblatt: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM358-D.PDF Achim S. schrieb im Beitrag #4167431: > das ist in der oben gezeigten Simu aber nicht zu sehen, oder? das ist korrekt
Hast du auch einen Kondensator zwischen Pin-8 und Pin-4 an deinem LM358? Jeder Kondensator mit 100nF oder größer wäre OK.
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Poti-Dimmer / Treiber für power-LED's
+-----------+---10k-----+---+---------+-- +U | | | | | | LM358 10k 10k | LED +-----|+\ | | | | | | >--+ | | R Freilaufdiode | +--|-/ | | | | | | 10k 10kPoti
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LM258 - Problem mit Bauteil?
#4165686: > Anscheinend handelt es sich hier um ein Bauteilproblem Nö, ein Verständnisproblem. Der LM358 kann nicht auf 0V regeln, so bald er nur minimal Strom nach Masse anleiten muss, das steht so auch im Datenblatt Figure 11. Output Characteristics Current Sinking, nur unter 60uA geht es auhc unter 0.6V. Versorge den LM358 mit einer negativen Betribsspannung von zumindest -1V, oder nimm einen Rail-To-Rail-OpAmp wie TS912 (der aber auch nur funktioniert, wenn vom verborgenen Draht nach oben nicht viel Strom hereinkommt
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Schaltungsmaßnahmen in Messschaltung
T1 darf 5A schalten. Die bekommt er aus dem verwendeten Netzteil aber ohnehin nicht. Der LM358 sollte das mit dem Shunt und dem Spannungsteiler ganz links dafür sorgen, dass es auch nicht mehr werden. Der AVR ADC darf zwischen 0..5V abbekommen. Was für eine Spannungsbegrenzung brauche ich
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Lichtschaltung LED-Streifen
benutzt. Grund dieser Schaltung ist auch bisschen die Materie zu lernen, sonst hätt ich nen LM358 genommen. Danke nochmal und Gruß, Marcel
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
NUllpunktdrift". > Unter was finde ich dies im Datenblatt. 'Input Offset Voltage Drift' in µV/°C Ein LM358 reicht.
input voltage drift in uV/K beim LM308 Datenblatt heisst es "Coefficient of Input" normale OPs (LM358) haben so 5-10uV/K typisch. bessere OPs (LT1013) sind ca Faktor 10 besser. Chopper OPs (LTC1151)haben garantert < 0.05uV/K. Btw. für <8 EUR gibt es auch gepufferte Referenzen die schon alles auf
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
schrieb im Beitrag #4152418: > Was haltet ihr davon? OP07 arbeitet nicht ab 0V, also eher ein LM358, Die senkrechte 1N4148 ist nicht nötig weil der OpAmp den Spannungsteiler auch so hochziehen kann. Das erspart die Verfälschungen durch die Diode. Da dein shunt nach der Spannungsabtastung liegt,
Michael Bertrandt schrieb im Beitrag #4152505: > OP07 arbeitet nicht ab 0V, also eher ein LM358, Oh du hast recht ... op07 ist garkein r2r ... dann meinte ich wohl den opa2343 und hab ihn verwechselt ...
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Suche 24V Hiside Treiber wenige mA Kurzschlussfest
Für zwei Kanäle würde ich einen LM358 im TSSOP nehmen. Vielleicht bekommt man den auch einzeln im SOT-23 (TL343).
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
gerne die Photodiode eines SPO2 Sensors mit einem ADC auslesen, dazu habe ich mir einen TIA mit einem LM358P gebaut, leider reicht der Diodenstrom gerade im unteren Bereich nicht immer um die 2mV Input Offset zu erreichen.. Es liegen dann 0V am Ausgang an :(. Ich sehe auch auf dem Scope, dass das Signal
Schaltung eignet und jezt nicht gerade in einem minikleinen SMD Gehäuse kommt? Wenn es einen wie den LM358P in Thru-Hole gäbe wäre das natürlich toll :)
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Elektronische Last: Frage zur Bestimmung des Feedbacks
dessen Ansteuerung wählt. Der OPV muss angemessen langsam sein und eine große Phasenreserve haben (der LM358/324 ist daher eine schlechte Wahl) und der Leistungstransistor darf in dem Frequenzbereich mit Vs>1 keine nennenswerte Phasendrehung machen.
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OPV-Oszillatorschaltung
wählen der zwischen den Eingängen eine höhere Spannung verträgt. Für erste Test reicht da z.B. ein LM358 (billig, fast überall zu bekommen, und nicht so schnell). Eigentlich sollte Conrad auch RR OPs da haben, ggf. auch nicht für eine höhere Versorgung. Der Typische Kandidat für bis zu 16 V wäre der
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PT1000 Schaltung / Programmierung
wird > vermutlich nicht die gewünschte Genauigkeit erreichen. Mit 1% Widerständen und einem LM358 nicht unbedingt, mit 0.1% Widerständen und einem 150uV Offset OpAmp schon.
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Gesteuerte LED Stripes für Serverschränke
Rpi mit RP_WS2813 Und led stribs mit Ws2812? . Der locale stripe ist klar, remote braucht noch lm358 sowie widerstande und USB Warze. Der sender auf ein pi protoboard mit driver sowie invertet. Software Integration hängt davon ab ob auf rpi oder nicht. Habe beide Lösungen, einfach PN. Ansonsten
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Photodiode + op. Frage zu bias strom
es sich vermeiden laesst ? Zudem ist ein Biasstrom temperaturabhaengig. Dass ein LM324 oder ein LM358 nicht geht sollte klar sein.
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Frage/Problem zu Dämmerungssensor mit Schmitt Trigger
Bei der Schaltung mit LM358 wäre es sinnvoll, den 100K zu verkleinern, da sich dadurch die Ein/Ausschalt-Schwellen mehr Richtung +UB bzw. Richtung Masse verlagern (Größere Hysterese) Dadurch wird ein grösserer Bereich zwischen
Mani W. schrieb im Beitrag #4130146: > Bei der Schaltung mit LM358 wäre es sinnvoll, den 100K zu > verkleinern, da sich dadurch die Ein/Ausschalt-Schwellen > mehr Richtung +UB bzw. Richtung Masse verlagern > (Größere Hysterese) > > Dadurch wird ein grösserer
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Verringerter Offset durch Impedanzwandler?!
Spitzenkraft anzeigt. Interessanterweise sinkt dieser Fehler ca. auf die Hälfte, wenn ich einen LM358 als Spannungsfolger dazwischenhänge. Damit kann ich scheinbar geringere Kräfte messen! Über die Richtigkeit des Messwertes kann ich aufgrund fehlender zusätzlicher Messinstrumente keine aussage treffen
Ein Offset von einem Sensor ist erwartbar. Der LM358 ist nun nicht wirklich der Hammer, etwa der zweitaelteste OpAmp. Auf dessen Offset, von bis zu 3mV, wuerd ich mich nicht verlassen, denn der ist auch noch temperaturabhaengig. Falls ein OpAmp zur Anpassung