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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
würdest, und wenn du mit der PWM-Frequenz auf etwas realistischere Werte gehen würdest, dann würden 74HC Treiber wie z.B. 74HC240 (8 Kanäle in DIP20) ausreichen.
mit On/Off-Betrieb müssen im Bereich mehrerer zehn Hz > geschaltet werden können, nehmen wir mal 40Hz an. Insbesondere die > Zener-Dioden werden dabei durch die häufige Abschaltung thermisch stark > belastet und sind entsprechend auszulegen. Dafür gibt es passende Typen und [[Kühlkörper]].
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Schaltung defekt, Fehlersuche
bisher identifizieren konnte. [code] Seite 1: 1 LPC2119FBD64 NXP LPC2119 µC mit CAN 2 HC4052 RT65711 TXD17 27E 74HC4052 4-Kanal analog Multiplexer/Demultiplexer 3 2904 SA6U (oder SAGU) LM2904 OpAmp 4 6163D Infineon PROFET® BTS 6163 D, High Side Power Switch 5 24C01CI SN1608
Lu schrieb im Beitrag #7628639: > Bei den Betriebsdaten -40 bis +85 °C sollte es kein warmes Plätzchen im > Auto haben. Fallen vielleicht alle aus, weil da die Retention Time des Flash im Chip niedrig wird. Bei minus 40 Grad im Norden mag das länger halten
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Frequenz Divider ECL SP8629 Ersatz?
pdf/168629/ETC2/SP8629.html Einzelne Hunderter-Teiler gibts nur noch für niedrigere Frequenzen z.B: 74HC390. Aber zwei 74AC160/162 hintereinander würden die 100 MHz schon erreichen. Bleibt noch die Pegelanpassung am Eingang von ECL auf TTL. Vielleicht reicht schon ein Spannungsteiler mit Koppelkondensator, oder noch ein Schmitt-Trigger 74AC14
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
durchschieben setzt die Register auch zurück. Meine Lösung sieht genau so aus. Schieberegister 74HC595 und MPSA42 Transistoren zum Schalten. Statische Ansteuerung, modulare Aufbau.
Stück. (Aber bitte nicht weiterverkaufen, sondern nur weiter verschenken) Die SPI Treiber ICs sind 74HC595 und 74141 bzw. die russischen Paralleltypen als Röhrentreiber. Gruß, Gethard
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epson rtc72421 zum arduino
www.ddraig68k.com/assets/files/datasheets/RTC72421.pdf). Wenn Du knapp an I/O-Ports bist, eventuell ist eine Kombi 74ls595/74ls161 hilfreich. Aber ich wuerde ein anderes ICs auswaehlen. Heute macht man das anders, z.B. I2C.
benutze immer nur 6 IO-Pins. Rücklesen braucht man ein LCD nicht. Es gehen aber auch 3 IO-Pins und ein 74HC164.
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Treiber für R2R-Netzwerk-Eingang ?
Eingangstreiber, Ja, wenn du mal lesen und verstehen könntest und wölltest, würdest du einfach einen 74HC oder 74AHC Baustein deiner Wahl nehmen und nicht wegen jeder Kleinigkeit ein Faß aufmachen. https://www.mikrocontroller.net/topic/432451#5099800 Es reicht EINE Diskussion zu diesem Thema!
Was für supertolle Farbtreue erwartest du? H-G S. schrieb im Beitrag #5100998: > Ich las dass 40mV Abweichung möglich sind und bei der geplanten > Farbausgabe für VGA kann das möglicherweise die Farbe verändern. Die 40mV Unterschied gibt es aber nicht von Pixel zu Pixel, sondern das wäre wenn
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Vergleich der µCs nach IO-Performance
Pin-Change einen Rechteckpuls machen könnte (dann könnte ich das Kanalwechselsignal als RCK für einen 74HC595er nehmen). Hey, ich bin völlig off socks, begeistert, und ... :D > Hm, also ich versteh nicht, wieso du das nicht in einem kleinen FPGA > erledigen willst. Nun, "eigentlich" bin ich nur
Teilen heißt das, dass die seriellen Daten max. 10 MHz Takt haben dürfen. Da hilft es ungemein, einen 74HC595 zu nehmen, der auch noch mit 50 MHz getaktet werden darf. Mit dem Pin-Change war ich auf der falschen Spur, der kommt zu spät. Könnte ich den Bytewechsel auch mit einem zusätzlichen Schieber
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Erklärung zu Schaltungsdarstellung benötigt
Sönke B. schrieb im Beitrag #7536373: > Bei mir kommen da 1,6V an. Ein 74LS14 liefert keine 1.6V. Entweder schwingt was, es sind Beinchen nicht angeschlossen oder du hast einen Messfehler. Die Schaltung ist stinkalt. Dir damals üblichen 74LSxx haben sehr niederohmigen
Analogbetrieb gefahren wird. Das geht mit den modereren CD4050B nicht mehr so gut. Heute gibt es 74HC14, die sind direkt hochohmig und brauchen den Buffer CD4050 nicht mehr davor. Noch schlauer verwendet man aber einen RESET IC wie TL7705A.
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
@arm-fan welchen denn von den 40 Beiträgen zum 21.06.2007 ?
von 4 ICs lesbar, leider nicht vom 4*13=72poligen Prozessor: http://www.2av.com.ua/uni2%202.jpg 74HC245, 74HC374, 74HC05, OKI M514256B-70J, ein 10 MHz Quarz Beteiligte Personen sind http://home.arcor.de/hdm-world/news%20von%20hdm_de.htm News HDM-World Firma 2AVCom wurde 1991 mit Hauptsitz
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8x8x8 LED Cube - kurze Frage zum Start
ATmega16) 3x status LEDs. You choose color and size. 3x resistors for the status LEDs. 8x 74HC574 ICs 16x PN2222 transistors 16x 1k resistors 1x 74HC138 IC 1x Maxim MAX232 IC 1x 14.7456 MHz crustal 2x 22pF ceramic capacitors 16x 0.1uF ceramic capacitors
10uF electrolytic capacitor 1x 100uF electrolytic capacitors 8x 20 pin IC sockets 1x 40 pin IC socket 2x 16 pin IC socket 1x 2-pin screw terminal 1x 2wire cable with plugs 9x 8-pin terminal pins 1x 4-pin terminal pins, right angle 2x 16-pin ribbon cable connector
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Anfängerfrage PIC
ich je nach Anforderung hin und her schalten? Was würde z.B. mit LEDs passieren, die ich über einen 74HC595 an und ausschalte, wenn ich den SPP als I2C nutze. Würden die LEDs dann weiter leuchten oder hab ich da jetzt irgendwas falsch verstanden? Grüße Christoph
@ Thomas Müller >her schalten? Was würde z.B. mit LEDs passieren, die ich über einen >74HC595 an und ausschalte, wenn ich den SPP als I2C nutze. Würden die >LEDs dann weiter leuchten oder hab ich da jetzt irgendwas falsch >verstanden? Die leuchten weiter. Du musst nur dafür sorgen,
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Oszilloskop Auswahl Problem
hänschen schrieb im Beitrag #5156008: > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Oh, eine Schaltung aus den frühen 1980er Jahren? Damals verwendete man doch auch schon eher so etwas wie Ferranti ZN426. >> Bei Compliancemessungen an schnellen Digitalsignalen wird oft
>> Wo kommt denn Dein Signal her? > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Achso, du willst bloss die Pegel deiner VGA-Karte aufs mV genau vermessen. Das übliche mit Wasserstoffbomben auf Mikroben schiessen. Kauf dir einen gebrauchten VGA-Röhrenmonitor, der
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Pumpen vom Wasser mit Hysterese.
Bei den Logik-Gattern könnte man an stelle der gefühlt 40 Jahre alten 74er-Standardserie zu einer der aktuellen Nachfolgeprodukte (74HC o.ä.) wechseln und der LED vom Opto-TRIAC U3 einen Vorwiderstand verpassen, damit sie den Logikpegel nicht runter zieht.
Opto-Triac ohne Vorwiderstand anzusteuern ist schon Kreativ - und ein Grund, warum er keine modernen 74HCxx Typen einsetzen kann.
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Ist mein SPI defekt ?
ISP funktioniert jedoch tadellos. Sowohl SS als auch CLK hingen an jeweils 2 Schieberegistern (1x74HC165 & 1x74HC595) Ist die Belastung für den Controller vielleicht zu hoch gewesen ? Die angeschlossene Platine zeigt auch, abgesehen davon dass das Programm nicht mehr läuft, keinerlei ungewöhnliches
Tut mir leid das war Speicherplatzverschwendung - ich suche seit 40 Minuten nach dem Fehler und kurz nachdem ich gepostet habe finde ich ihn Sorry nochmal
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Oszillator 40MhZ - mit 20Mhz Oszi messen?
letzten C im Filter landet. Zur Frequenzmessung: Wie schon von anderen erwähnt, einen einfachen 74HC... Teiler nehmen. Vielleicht lasst sich auch was mit einem auf 40 MHz abgestimmten LC-Schwingkreis machen.
>> Ein 20MHz Eingangsverstärker wird auch bei 40MHz noch was liefern, >Das ist es ja, bei 40MHz liefert der nichts mehr Also ich weiss nicht wie hier "nichts mehr" definiert wird, aber bei einem 40MHz 5Vpp Rechteck muss ein 20MHz Analog Oszi
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Problem mit Varistoren SINCERA 7D620K
Ihrer Kunden anzuschauen. Die Maschine enthält 2 voneinander getrennte Steuerungen mit Motorola 68hc705, ein gemeinsames Kälteaggregat und jeweils einen Motor für den "Quirl".. Einer der Quirls lief nicht mehr, der Kälteanlagentechniker hatte festgestellt das am Motor nur noch 86V "ankommen" (wer
kleiner) und 2 optisch deutlich kräftigere an den fraglichen beiden Relais. Andere Relais (auch Finder 40.31) auf der Platine schalten ganz offensichtlich Kleinspannung.. Gruß, Holm
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P-Kanal Mosfet richtig ansschließen
Eckdaten wären eine Anwendung kleiner 1Khz, Versorgung nur 5V, Strom max 3A. Gate am Ausgang eines 74HC595. Damit wäre mir sehr geholfen. Aber ich möchte hier auch nicht weiter "stören" :-) Jürgen
besteht immer noch die Gefahr dass es nur Fake Bauteile sind. Ich habe mal jeweils 100 Stück BC327-40 und BC337-40 bestellt und fast wieder bereut. Denn die ganze Tüte hatte ungefähr den minimal versprochenen Verstärkungsfaktor. Viele lagen sogar darunter. Zum Glück ist das für meine Anwendungsfälle
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Wasserdichter Ultraschallsensor - Umbau verbreitetes Distanzmessmodul
verbaute Ultraschallkapseln (nicht Wasserdicht): https://www.conrad.de/de/ultraschall-empfaenger-kpus-40t-16r-k769-40-khz-x-h-16-mm-x-12-mm-507764.html Ultraschallkapseln austausch (Wasserdicht): https://www.conrad.de/de/ultraschall-sensor-a-18p20-spritzwassergeschuetzt-40-khz-x-h-18-mm-x-12-mm-182258.
Parameter Sender alt Empfänger alt Sender/Empfänger Centre Frequency 40 kHz 40 kHz 40 kHz Sound Pressure Level > 115 dB N/A > 106 dB Sesitivity N/A > -60 dB > -74 dB Bandwidth
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PIC12F509 hidden features und "High Flash"
Auslsen die Register 1-6 sichere (z.B. 0x30+) Das Problem beim PIC ist, dass bei jedem Baustein ca.40 Worte (=Befehle) noch dazugeschrieben werden können. Dann ist Feierabend, da sich der Bereich (soweit ich weiss) nicht seperat löschen lässt. Also muß ich das Ding recht klein und flexiebel gestalten
es nicht zu tun! Ein Übertrager ist ne gute Sache. Auf der Sekundärseite brauchste nur einen 74HC14 und nen Spannungsteiler. Wenn das Windungsverhältnis nicht ausreicht, dann bau vor den HC14 noch ein oder zwei 74HCU04 Gatter mit Gegenkopplung 10K//18p. Gehen auch schnellere Varianten LCX usw.
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Digitale Signale "verstärken"
Wenn du erst mal nur ein paar LED´s ansteuern willst würde ich den 74HC540 nehmen. Den gibts an jeder Ecke zu kaufen, der ist leicht zu verlöten (DIL-Gehäuse) und der ist voll billig. Für 32 Outputs musst du halt 4 davon nehmen (4 Stück kosten ca. 2 Euro). Wenn du
Lars N. schrieb im Beitrag #6444694: > ich bräuchte eigentlich eine Richtung pro Pin. SN74AXC4T774, hat aber nur 4 Bits pro Chip.
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Brauche Tips beim Oszikauf
>TTL (74LS10) Dachte mir's schon halb, nahm aber an dass sowas heute kaum noch einer hat... >dafür vorgesehene Krokoklemme, ~10cm insgesamt. Das erklärt schon vieles. Habs gerade bei mir mit HC14 nachgestellt
so das gleiche mit Testtec LF312 Tastkopf, im ELV Gen ist auch 74AC.. im Ausgang.
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Probleme mit Pinbelegung HCT238
Seite 4 ist es doch ganz gut beschrieben http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HCT238.shtml
des 139 abgedruckt und keiner hats gemerkt, 13 Jahre lang. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc139.pdf Für TTL-Datenblätter schaue ich immer bei TI oder Fairchild nach. Peter
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Frage zu Schaltung
feinem Sandpapier und kolophoniumlösung ran mußte. Der Stecker war der einzige auffindbare, ein 74HC244 war noch zu finden und ein 100n, eine Diode und ein 100k Widerstand auch noch. Flachbandkabel war nicht länger zu finden, stammt von einem alten SCSI-Kabel. Verdrahtet wie bei mir üblich mit
WinXP war ein zuverlässiges Programmieren möglich, keine Ahnung, weshalb genau. Ich habe dann den 74HC125 runtergelötet, einen 10-Pin-ISP-Stecker statt dessen drauf und einen STK200-SIP dazu (ähnlich wie oben zusammenglötet). An den gleichen Rechnern lief es mit Ponyprog auf Anhieb und bis heute
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Hilfe bei der Programmierung eines Adventskalenders
Ich > brauche nur ein Ein- und Ausschalten eines Pins alle 24h. Klingt nach Schieberegister (3 * 74HC164). Deren Einschaltzustand ist allerdings unbestimmt. Man sollte daher auch noch den Resetpin oder Datenpin mit rausführen.
Peter D. schrieb im Beitrag #6608817: > Klingt nach Schieberegister (3 * 74HC164). Deren Einschaltzustand ist > allerdings unbestimmt. Man sollte daher auch noch den Resetpin oder > Datenpin mit rausführen. Sind aber nur noch zwei^^ Zum Einschaltzustand muss ich mal bei
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48 Poti's mit AVR lesen
den ADC-Multiplexer des AVR und gut is.. lt. NXP-Seite ist es ein Baustein mit Endung 4067 (z.B. 74HCT4067). Komischerweise gibt es die nur noch als SMD...
reichen auch 6 8 Kanal Multipexer und dann 6 AD Eingänge. Selbst bei den billigen Typen wie 4051 oder 74hc4051 sind die Fehler durch die Multiplexer klein.
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1mVpp Sinus verstärken
@ jÜrgen G.: Die Frequenz liegt bei 40kHz, wie ich im Ausgangspost ja schon angegeben hatte.
Schaltung ähnlich des 567 gibt, die noch bei 3V funktioniert. Eine bessere Lösung ist vielleicht ein 74HC4046 PLL Derivat. Mit einem einfachen Vorverstärker ist der empfindlich genug um im Resonanzfall bei 40KHz anzusprechen. Da ist VCO, Phasendetektor, und Lock Detector alles schon eingebaut. Bei 2V VDD
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Multiplexen + Schieberegister?
führen oder brauch ich das ganze nur einmal und komm ich eigentlich mit einem einzigen 3-to-8-Decoder 74HC259 aus wenn ich dann 3 ULN2003 für die Reihen dahinter parallel schalte. So dass immer aus jedem "Block" mit 8 LED-Matrizen die erste Reihe aufleuchtet und da dann halt 3*8*5=120 Bit in die Schieberegister
> oder brauch ich das ganze nur >einmal und komm ich eigentlich mit einem einzigen 3-to-8-Decoder 74HC259 >aus wenn ich dann 3 ULN2003 für die Reihen dahinter parallel schalte. Ja. Die Schieberegister werden alle kaskadiert zu 3x40 Bit. MFG Falk
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
doch 8 Pixel pro Zeichen. Mir geht es darum, dass ich eine Anzeige mit 320x240 Pixeln habe und darauf 40 Zeichen pro Zeile darstellen möchte. Eventuell 40x15 Zeichen mit einer schönen 8x16 Schriftart.
bei 25°C) mitmachen. Wenn die USART-Lösung funktioniert bekommt man damit 320 Pixel und damit auch 40 Zeichen auf einen Standard-VGA-Monitor. 2.) Mit einem 74HC157 (4-fach 2 zu 1 Multiplexer) und einem 8-Bit Port (z.B. PORTC) kann man Farbe ins Spiel bringen. Der 74HC157 schaltet - gesteuert von
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MOSFET Schaltung
Hallo, ich möchte gerne 32 je 40cm lange RGB LED Strips ansprechen. Die 96 benötigten Ausgänge möchte ich mit dem Schieberegister 74hc595 realisieren. Da die Ausgänge aber nur 20mA liefern möchte ich das Signal mit BSS138 MOSFETs auf
HC595 in Tri-State sind. Viele Grüße! Sven
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
einfach den Chip direkt anschließen. /CE1 geht an ALE, d.h. das Latch ist schon im Chip, einen extra 74HC573 braucht man nicht. Q7..0 werden mit A7..0 an AD7..0 der AVR angeschlossen. /S geht an /RD des AVR. /CE2 an GND, A8 an A8 Nicht vergessen, das externe Memoryinterface einzuschalten. Falls der
DDRL = B00000000; //Q0-Q7 DDRC = B00000001; //A8 C0 pinMode(41, OUTPUT); // CE1 pinMode(40, OUTPUT); // CE2 pinMode(39, OUTPUT); // CS Serial.begin(9600); //war 115200 digitalWrite(40, HIGH); // Flanke? digitalWrite(41, HIGH); digitalWrite(39, HIGH); } void loop() {
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ATMega644 & EA-DOGL128 Kommunikation
Display schalten - die Eingänge des Displays sind nicht 5V-tolerant. Die billigste Lösung ist ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat 5V-tolerante Eingänge. SI und SCL würde ich an MOSI und SCK vom SPI des AVR anschließen. Das macht die ganze Sache effizienter. Pull-Ups an CS
Hi > Die billigste Lösung ist >ein 74LVC541, der mit 3.3V versorgt wird. Die 74LVC-Serie hat >5V-tolerante Eingänge. Ein 74HC4050 dürfte leichter erhältlich sein. Und den gibt es auch in DIP. MfG Spess
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MOSFET mit geringen Leckströmen in Gate und Drain
wäre idealerweise im Bereich 1 Ohm oder kleiner. > Betriebstemperatur der Schaltung wird immer unter 40°C liegen. > Die Transistoren werden mit Pulsen beschaltet, die etwa 10-100ns > Pulsdauer haben. da fiele mir nen 74AC14 ein.. zwei oder mehr gates parallel geschaltet hat man den gewünschten "bumms
über die restlichen gewünschten bedingugen hab ich grad keine übersicht.. https://www.mouser.de/c/?q=74ac14
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LED Spannungsanzeige Panelmeter DC 3.50-30.0V
. Weiß ich im Moment nicht, ist aber einfach. Das geht mit zwei kleinen Single Gate Funktionen (74yy1Gxx mit yy = HC,HCT, LVCT, ACT... und xx = 00, 08, 02, 32, 86... und müsste auch noch bequem in das Gehäuse passen. Adapterplatinen von SOT23-6 auf 2,54 mm-Raster habe ich reichlich, damit kann ich bei der Lösung helfen. Es kann auch sein, dass ein Multifunktions-Gatter 74LVC1G97 oder 74LVC1G58 alleine den ganzen Job schon tut.
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[V] Ultraschall-Sensoren
&sParam=secondary+U0110L0560A091 Empfänger Murata MA40S4R: http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&R=2370783 http://search.murata.co.jp/Ceramy/CatalogAction.do?sHinnm=? &sNHinnm=MA40S4R&sNhin_key=MA40S4R&sLang=en
wir betreiben die mit 5V im Gegentakt (zwischen zwei 74HC14-Systemen). Hängt aber wohl von Deiner Messdistanz ab. Für Eisenbahnwaggons braucht man vielleicht mehr Power :-)
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Arduino: abwechselnde Verwendung von A4/A5 als analoger Input und I2C
Für solche Erweiterungen verwende ich aber TIMER 0 oder 2 ISRs die mit 8MHz ein Shift register wie HC164 oder auch HC595 ansteuern. Die Tastensteuerung ist im Multiplexbetrieb und stützt sich auf Peter Ds Konzept. Gleichzeitig steuere ich mit anderen SR-Pins Ausgänge an und habe praktisch keine Pin Begrenzungen
I2C funktioniert ansonsten „as designed“, ist bei mir zeitunkritisch. Ansonsten würde ich eher mit 74HC595 SR oder 165er arbeiten. Again what learned!
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Frequenz verdoppler gesucht ?
Gad verzögert auf den anderen gegeben, dann erscheint am Ausgang die doppelte Frequenz. Mit einem 74HC86 sind so 4 Verdoppler möglich.
h_sync. = 64,8 µs V_sync.= 40 ms
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MIDI Meter Bridge mit Mackie Control Protokoll
Cubase 7, möchte gerne eine VU Meter Bridge bauen welche mir 8 Kanäle als Mono anzeigt. Habe nun 2x 74LS595 für 12 LEDs benutzt für eine Kanalspalte und ein 74LS595 für die 8 Kanäle. Habe in Cubase Mackie Control als Fernbediengerät ausgewählt. Im MIDI-Monitor gibt mir Cubase nun die Kanaldaten und die
jetzt durch das Multiplexing nur 1/8 der Zeit machst, muss die LED 8x heller leuchten, also mit ca. 40mA. An bis zu 8 Pins eines Schieberegisters macht das dann 320mA. Das ist viel zu viel für ein 74HC595. Du bräuchtest in jedem Fall externe Treiber. Daher: lieber mehr Schieberegister. Der Update-Zyklus
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Externer Speicher
wie gesagt ich hab das mit 74HC573N-Latches gemacht man übergibt ein ganzes Byte welches das Latch dann je nach Beschaltung dauerhaft an die Ausgänge gibt. Die Eingänge des Latches schaltet man hochohmig und hat den Port wieder für
Takten erledigt. Wenn es dann an Portleitungen für andere Zwecke mangelt, Latchauswahl über einen 74LS138 machen und weitere Latches an den 'Bus'port anhängen. Gruss Jadeclaw.
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Bauteile 84er-Reihe
jemand Millionen Bauteile aufzählt werd mal konkreter. Er sucht wohl 54xxx Teile Das gleiche wie 74xxx aber MIL SPEC.
Weiteres aus seiner Nase ziehen: Welche denn (LS, S, AS, HC, HCT, ACT, F, VHC, ...)? Und welche Typen? Und welche Bauformen? Und welche Temperaturen? Peter
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Schaut x jemand ob ich multiplexe oder brenne
Widerstände 180 Ohm direkt an die AVR-Pins (ohne Decoder). Dann für die Stellentreiber zwei Schieberegister HC(T)595 mit nachgeschalteten ULN2003 oder ULN2803. Dann muss die Software zwar den Segment-Code ausgeben, was aber über eine Tabelle kein Problem ist. Auch die LEDs lassen sich auf diese Art gut ansteuern
Ansteuern der 64 LEDs, 14 Anzeigestellen und bis zu 16 weiterer LEDs bräuchtest du: - 1 ATMega (DIL 40) - 2 74HC(T)595 - 2 ULN2803 - 12 Widerstände für Displaysegmente und LEDs - 6 Dioden zum Entkoppeln der Taster - einige Keramik-Kondensatoren 100nF Also bedeutend weniger Teile, da die Transistoren
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Gehalt für Ingenieure und Techniker 2009
Gehalt: 112.000, ohne Boni Zeit: 40h mit Gleitzeitregelung Tätigkeit: Entwicklung bei VW Ausbildung: Dr Ing hc Erfahrung: 11 Jahre Berufserfahrung Danke.
Alter: 40 Jahre Gehalt: 150k Bundesland: Ö Zeit: > 220h Tätigkeit: F&E Ausbildung: Dr Erfahrung: 10 Jahre wer glaubt, Firmenwechsel bringt nichts, vor 1 Jahr waren's noch 40k (aber bei weniger Stunden
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Reihenschaltung zweier Netzteile für symmetrische Spannungsversorgung
www.hobby-bastelecke.de/bilder/schaltungen/negative.gif&w=600&h=350&ei=lW2zUtGEKseFtAbB2YDACg&zoom=1&iact=hc&vpx=943&vpy=213&dur=263&hovh=171&hovw=294&tx=132&ty=74&page=1&tbnh=157&tbnw=271&start=0&ndsp=22&ved=1t:429,r:5,s:0,i:98&biw=1280&bih=662 ). Über beide Spannungsquellen fallen 24V ab und mein Bezugspotential
www.hobby-bastelecke.de/bilder/schaltungen/negative.gif&w=600&h=350&ei=lW2zUtGEKseFtAbB2YDACg&zoom=1&iact=hc&vpx=943&vpy=213&dur=263&hovh=171&hovw=294&tx=132&ty=74&page=1&tbnh=157&tbnw=271&start=0&ndsp=22&ved=1t:429,r:5,s:0,i:98&biw=1280&bih=662 An der Verbindung zwischen deinen Netzteilen ist die Masse.
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32Bit µP od. µC mit 40 Datenregister
Bytes rauszujagen 0,0002ms. Das sollte doch dann synchron genug sein. Ich würde allerdings 4 * 74HC595 dranpappen, dann isses auf mindestens 5ns (= 0,000005ms) synchron. Peter
200ns Die Asynchronität ist dann die Zeit für 3 OUTs (150ns) bzw. 0,00075%. Oder mit den 4 * 74HC595 kann man alle Ausgänge gleichzeitig latchen, die Asynchronität dürfte weit unter 5ns liegen (Laufzeitdifferenz der CMOS-Gatter). Peter
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ESP8266 mit Akku und Solar
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf?ts=1609395529112 Deutlich stromsparender dagegen sind 74HC123 und 74HC4538. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist, ist auch der Stromverbrauch mit 0,008 mA (Max) gleich niedrig. Hier dagegen stoße ich an die Grenzen
Internet, auch keine “Anleitung”. Datenblätter: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf http://www.farnell.com/datasheets/2030204.pdf Um die Laufzeit zu verlängern habe ich die 2x3=6V Knopfzellen der Fernbedienung schon gegen 4x1,5=6V AA Batterien getauscht. Konkrete
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
einfachere Angelegenheit. Aber zum Spaß, suche mal nach "Tayloe-Mixer", eine Schaltung z.B. mit 74AC74 (90°) und FST3253 (Mixer) für den RX-Eingang. Oder das: http://www.arrl.org/files/file/Technology/tis/info/pdf/020708qex013.pdf
München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier. Der übliche SDR-Abtastmischer mit DDS, 74AC74 und 74HC4066 liefert die vier Phasenlagen, die auf das Netzwerk gehen.
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Cruble-Schaltung nur mit Analogteilen ?
Vielleicht ein 74HC132 mit einem Kondensator und einem Widerstand? Der macht dann aus einem Rechtecksignal zwei sich überlappende Ausgangssignale:
was Arduinos (Nano, ProMini) aus Fernost kosten. Ich habe früher umfangreiche Logikschaltungen mit 74xx und 40xx aufgebaut. Ich würde eine Lösung mit 40xx finden. Ich habe PAL und GAL programmiert und könnte es auch damit. Was würde ich _heute_ tun: Ich nehme einen Arduino, weil es einfach der kürzeste
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Vorstellung digitaler Audioausgang für Raspberry Pi
galvanisch getrennt werden sollte. Der aktuelle Buffer ist dafür zu schwach, man kann ihn aber mit einem 74HC14 oder 'HC04 verstärken und dann auf einen kleinen Übertrager geben, wobei z.B. Übertrager aus Ethernet Karten dafür geeignet sind. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber HiFi Kram ist
> getrennt werden sollte. Der aktuelle Buffer ist dafür zu schwach, man > kann ihn aber mit einem 74HC14 oder 'HC04 verstärken und dann auf einen > kleinen Übertrager geben, wobei z.B. Übertrager aus Ethernet Karten > dafür geeignet sind. Das Projekt heißt TinyTOSLINK und nicht TinySPDIF. ;-)
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
soll. Bei 10 Digits in 1s müßte der ja auf 0,1ns auflösen. Wenn ich aber z.B. 10MHz hinter einem 74HC04 abgreife, habe ich typisch 7ns Anstiegszeit. Betrachtet mit 0,1ns Auflösung sind die 7ns ja fast Gleichstrom. Wie soll man darauf so super genau triggern können? Abgesehen davon wird auf den 7ns
etwa so: 1'000'000'000 Hz auf 1 Hz aufgelöst. Sowas ist hinzukriegen: Wenn man nicht gerade mit 74HC arbeitet sondern an der kitzligen Stelle sowas wie 74S o.ä. nimmt, dann ist ein Referenztakt von 50 MHz sicherlich drin (10 MHz mal 5 per Vervielfacher). Für die restlichen 20 ns geht dann ein analoger
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
gefordert und nicht erwartet: das Teil ist dafür supersimpel. 10 MHz sind selbst mit einem ollen HC14 kein Problem. Ein Poti in Reihe zu R1 macht die Frequenzeinstellung variabel.
Spannungen betreiben, was auch die nutzbare Frequenz erhöht. http://www.wb5rvz.com/sdr/genesis_g40/images/02_schematic_lo.gif http://www.wb5rvz.com/sdr/genesis_g40/index.htm https://dh2mic.darc.de/peiler/pix3580k.gif https://dh2mic.darc.de/peiler/tx3580k.htm
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Thread
PWM in analoge Spannung wandeln
und STM32 haben so was ja), dann könnte man einen Zähler nehmen der einen DAC ansteuert, z.B. 74HC590+AD7524. Problem: man braucht einen Oszillator als Taktgeber der mit 256-facher PWM Frequenz läuft, die Schaltung passt sich nicht automatisch an die PWM an.
schrieb im Beitrag #7816393: > dann könnte man einen Zähler nehmen der einen DAC ansteuert, z.B. > 74HC590+AD7524. Der AD7524 ist aber ein ganz teurer Kandidat, da kann ich ja gleich beim LTC2645 bleiben