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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
intensiver > nachgedacht, was ich alles genau brauche, kann aber schlecht > einschätzen, ob ich einen Atmega8 oder einen Atmega16 benötige. Wäre > nett, wenn ihr mir da ein bisschen bei der Entscheidung helfen und mir > kurz die wesentlichen Unterschiede erklären könntet. Naja Atmega16 braucht man eher
den Anfang wird dir der Mega8 wahrscheinlich dicke reichen. Wenn nicht gibt es den Pinkompitablen Atmega168. Atmega16 hat halt doppelt so viel Ram, Flash und EEprom und ein bisschen mehr andere Sachen (Ausgänge, PWM...). Florian schrieb im Beitrag #2120846: > zuzulegen, und evtl, wie Thomas mir
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Mosfet-Endstufe zur BLDC Regelung
Oder wenigstens eine Mega48/88/168/328. Der hat 3 Timer, die alle komplementäre OC Ausgänge haben. Das passt genau auf deine Motore. Schau dir bitte mal Application Note AVR444 an, in dem Ansteuerung von Sensorless BLDC mit ATMega
dauerhaft die Möglichkeit auf FOC/SVM/Sinusmodulation. sebastian schrieb im Beitrag #3283185: > ATMEGA8 flog noch in der Ecken rum Und wieder das alte Schlachtschiff. Wenigstens ist er pinkompatibel zum Mega48/88/168/328, so dass da ein Upgradepfad existiert. Die o.a. neueren Megas machen nämlich
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LED Modul 1637
Arduino, nur ein Bastelboard. Welcher Controller? Arduino ist doch nur ein Name. Wenn du einen Atmega328 hast oder einen Atmega168, dann kannst du das Teil mit Arduino programmieren. Musst halt nur auf Arduino.cc gucken wie die Pins dort im Original und Arduino heißen. Schaue es dir doch wenigstens
nur ein Bastelboard. > > Welcher Controller? Arduino ist doch nur ein Name. > Wenn du einen Atmega328 hast oder einen Atmega168, dann kannst du das > Teil mit Arduino programmieren. > Musst halt nur auf Arduino.cc gucken wie die Pins dort im Original und > Arduino heißen. > Schaue es dir doch
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Energieverbrauchsmessgerät im Eigenbau ?
einfaches Problem ist. Wenn man jetzt anfängt "mit einfach meine ich mit einem 10-Bit ADC und einem ATMEGA", dann muss ich dir sagen, dass ein ATMEGA intern auch nicht einfach ist. Auch die sind nur deshalb Centartikel, weil sie in so großen Mengen produziert werden.
rüber. Im Netzwerk wird er sofort als eigener Accesspoint gefunden, die Standard-IP-Adresse ist 192.168.4.1, dehalb musste ich erst mal die IP4-Adresse des USB-WLAN-Dongels an meinem Rechner vom Standard-IP-Bereiches meines Netzwerkes (192.168.178.x) auf eine 192.168.4.x-er Adresse umstellen, um auf das
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AVR Studio und C
findet. Ich brauche mal ne Info wie ich die Datei richtig einbinde.. Danke ! ../LED-ON.c:1:23: atmega168.h: No such file or directory #include "atmega168.h" void main() { PD=0; }
Hast du die Datei atmega168.h selbst erstellt?? Wenn du WinAvr installiert ahst und dessen gcc als Compiler heisst die Datei bei mir iom168.h. Die musst du aber auch nicht von Hand einbinden, sondern nur beim Erstellen des
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AvrStudio 6: Wie eigenen Startup Code einbinden? nostartfiles nutzt nix !
eingebunden. Kann ich nicht nachvollziehen und avr-gcc 4.6.2. Hier der Aufruf von vollect2 für einen ATmega168 (ATXmega32A4 wird nicht von 4.6.2 unterstützt): $ avr-gcc -mmcu=atmega168 foo.c -v -save-temps e:/winavr/4.6.2/bin/../libexec/gcc/avr/4.6.2/collect2.exe -m avr5 -Tdata 0x800100 e:/winavr/4.6.2
avr/4.6.2/../../../../avr/lib foo.o -lgcc -lc -lgcc Und mit -nostartfiles: $ avr-gcc -mmcu=atmega168 foo.c -v -nostartfiles -save-temps e:/winavr/4.6.2/bin/../libexec/gcc/avr/4.6.2/collect2.exe -m avr5 -Tdata 0x800100 -Le:/winavr/4.6.2/bin/../lib/gcc/avr/4.6.2/avr5 -Le:/winavr/4.6.2/bin/../lib
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AVR Timer2 async - Uhrenquarz / Kondensatoren
PS: Bei mir ergab sich an einem ATmega168PA mit einem Quarz von Reichelt ('0,032768-L6') bei 3.0 V und 15 °C eine Frequenz von 32769.5 Hz auf Lochrasterplatine.
S. Landolt schrieb im Beitrag #6040051: > Bei mir ergab sich an einem ATmega168PA mit einem Quarz von Reichelt > ('0,032768-L6') bei 3.0 V und 15 °C eine Frequenz von 32769.5 Hz Welche Zeitwaage/Referenz hast du verwendet? Andreas schrieb im Beitrag #6040028: > Brauche
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yaap Device wird nicht erkannt
Also ich arbeite mit yaap und schick meine Programme über die LPT in den µC hab bisher mit dem ATmega8 und 8MHz gearbeitet Dieser wird ohne Probleme erkannt und Funktioniert! Nun habe ich da ich eine höhere und genauere Taktrate brauch extra einen ATmega168 mit 18,432MHz genauso angeschlossen
AT90S2343 Dev9=AT90S4414 Dev10=AT90S4433 Dev11=AT90S4434 Dev12=AT90S8515 Dev13=AT90S8535 Dev14=ATmega103 Dev15=ATmega103_Old Dev16=ATmega161 Dev17=ATmega162 Dev18=ATmega163 Dev19=ATtiny26L Dev20=ATmega8515 Dev21=ATmega32 Dev22=ATmega8 Einzige Möglichkeit ist, du trägst die benutzen Parameter
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AVR Net IO Board funktioniert 2 Wochen dann keine Verbindung
D Reset mit strom raus bringt nix. Ich meine ja auch einen Werksreset. Heißt ip wieder auf 192.168.0.100 usw stellen. Thanx
mehr.:-) Hab einen kleinen durchbruch: Es läuft wieder aber es ändert von allein die IP adresse. 192.168.0.200 oder 192.184.0.80. ist der Hammer.
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Atmega und CAN
Hallo, ich benutze einen Atmega 168P und versuche eine Information auf den CAN-Bus zu packen. Als CAN Treiber und Transceiver nehme ich den MCP2515 bzw. den MCP2551. Leider kommt am Ende nicht wirklich was bei raus und ich hoffe
Hi, Ich mache grade genau das gleiche, den MCP2515 mit nem Atmega verbinden, bei mir ist es ein Atmega88 und es läuft. Habe auch das Tutorial von kreatives-chaos.de benutzt. Poste dir mal meine Stolpersteine. Als erstes sind die Werte von CNF1, CNF3, und CNF3
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Probleme mit Bootloader bei ATmega328p
programmiert, der soweit auf dem tiny45 einwandfrei funktioniert. Nun habe ich diesen für einen ATmega328p anpassen wollen, jedoch kann ich mit dem Bootloader den Flash nicht beschreiben. Ich kann machen was ich will, es geht einfach nicht. Ist im AVR Irgenwie ein Schreibschutz aktiviert ?!? Anbei
keine*, wie auch immer geschriebene Routinen ausserhalb benutzen. P.S. Atmel sagt: In ATmega88A/88PA, ATmega168A/168PA and ATmega328/328P, the Reset Vector is affected by the BOOTRST fuse, and the Interrupt Vector start address is affected by the IVSEL bit in MCUCR. P.P.S. Natürlich
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µC meets WLan!
Motorolla 68HC11, HC08 und HC12 (16-Biter) - alle in Assembler programmiert - schließlich bei der ATMEGA 168 Serie gelandet, da diese für meine Anwendungen bis dato eigentlich immer ausreichend Rechenleistung boten und sowohl von der Ausstattung also auch vom Preis und der Verfügbarkeit her recht interessant
Verabschiede dich mal vom ATMega168. Ein Ethernet Frame hat maximal gut 1500Bytes Länge. Also sollte dein RAM schon etwas größer sein. Ein IP Stack passt auch nicht mal so locker in einen Zwerg. Also starte gleich richtig mit einem
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AVRPROG und DEVTYPE
auch Auswirkungen auf die Ausgabe des AVRPROG hat. Nun suche ich seit langem den Code für einen ATmega168 und evtl. auch für andere AVR-Controller. Wo kann ich diese Definitionen finden? Der Bootloader des ATmega168 läuft, aber im AVRPROG wird immer ATmega128_Boot (abhängig vom DEVTYPE) angezeigt und
Den habe ich mir auch angeschaut, dort steht aber in den Definitionen -> avrdude.conf für den ATmega168 stk500_devcode = 0x86; und für den AVR910 auskommentiert avr910 = 0x; ???
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Würde folgemder Aufbau funktionieren?
Kann ich dass so machen? Meine vorläufige Planung für die Platine: - ATmega168 als uC + MAX232- und ISP- Schnittstelle - Motortreiber: L298 für einen Antriebsmotor - Servoanschluss zur Steuerung - Leistungstreiber für mehere LEDs etc. Meine Fragen zu dieser Schaltung: - würde die Schaltung so funktionieren bzw. könnte man die so bauen? - ist der ATmega168 ausreichend? Anzahl der Ausgänge, Geschwindigkeit....? - würde so etwas wie "ISP to seriell" sinn machen? - Welchen Leistungstreiber genau? Könnt ihr da einen empfehlen? Brauche ich das überhaupt
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ArduinoISP - Wieso wird das Programm nicht.
Kontroller zu. Der Erfinder hat das eigentlich als Lösung dafür gedacht, daß man z.B. einen leeren Atmega168 oder 328 mit einem Bootlader "bespielen" kann, dann kann man den neu gebrannten mit dem vorhandenen tauschen. MfG Paul
#2715050: > Der Erfinder hat das eigentlich als Lösung dafür gedacht, daß man z.B. > einen leeren Atmega168 oder 328 mit einem Bootlader "bespielen" kann, > dann > kann man den neu gebrannten mit dem vorhandenen tauschen. Ich wür hier das Wort "eigentlich" betonen. Ich mache das auch nur, weil das
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Seltsame Fuses
Fall, wie ich ihn beim AVR-Lab hatte : Zuerst wurde per ISP-Schnittstelle der Bootloader auf den atmega8 geflasht, danach wurden die fuses auf den Bootloader angepasst. Von da an war der atmega 8 ein IC,das die Firmware per USB aufnehmen konnte. Aber nur mithilfe der auf dem PC installierten Software
AVR-Tools", die den Bootloader bedient, nicht aber über Pony oder AVR-Studio. Wenn man dann dem atmega8 die Firmware für einen STK500 schenkt, verhält sich der mit der Firmware programmierte atmega wie ein STK 500, kann also vom AVR Studio her als USB-Programmiergerät benutzt werden. Fuses lassen
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Anfänger mit AVR Studio4
myAVR (Board V2.07). Auf meinem Tisch liegt eine Steuerung für einen Quadrocopter mit einem AVR ATmega168PA (in SMD) ohne Software von www.kkmulticopter.com (Version 5.5) Habe das Teil bei ebay für ca. 40,-€ geschossen Die Firmware habe ich runter geladen, aber das nützt mir mit meinem Bascom garnichts
Hallo Leute, als Anlage ein Photo von dem Modul. Als AVR sitzt ein ATmega 168P drauf Sein Flash-Speicher = 16384 Byte, EEPROM =512 Byte, läuft mit interner Taktfrequenz von 1MHz. Grüße Rolf
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PWM auf Timer/Counter0 Probleme
Überhaupt betreibt er seinen ATmega168 jetzt in einem 'Reserved'-Modus.
S. Landolt schrieb im Beitrag #4734383: > Überhaupt betreibt er seinen ATmega168 jetzt in einem 'Reserved'-Modus. Ursprünglich ist ja WGM00 und WGM02 gesetzt, das ist schon Mode 5. Aber das macht der TE in der letzten Zeile zunichte: Hans R. schrieb im Beitrag #4734390
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Probleme Portierung der IR-Fernbedienung in Atmelstudio 7
-Wl,-Map="remotecontrol.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega168 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\1.6.364\gcc\dev\atmega168" F:\Atmel\Studio\IR\remotecontrol\remotecontrol\Debug\Makefile(106,1): error: recipe for target 'remotecontrol.elf
-funsigned-bitfields -DF_CPU=16000000UL -I"C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.6.364\include" -Os -ffunction-sections -fdata-sections -fpack-struct -fshort-enums -Wall -mmcu=atmega2560 -c -gdwarf-2 -std=gnu99 -MD -MP -MF "irmp-main-avr-uart.d" -MT"irmp-main-avr-uart.d
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Atmega328P mit AVRStudio + Dragon: JTAG? dW?
Laut Hilfe im AVR-Studio (ver. 4.18) erlaubt der Dragon beim Atmega328P nur die Modes "ISP/Parallel/JTAG" (JTAG Programmierung und Debugging). In der Tabelle "Tools and device support" wird dies als "ISP/PP/JP/JD" bezeichnet. Das kapiere ich nicht, denn im Atmega48
ich weiter im Hilfe-System wühle, finde ich nur die "Device >Connection Sheets", bei denen der ATmega328P gar nicht genannt ist. Ist wie ATmega48,ATmega48P,ATmega88,ATmega168. MfG Spess
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ATMEGA88/168 - timer1 OVF bringt reset
Hy µC cracks, habe eine kurze frage zu meinem C-code.. verwende: ATMega168, 8Mhz,an STK500 (AVR-studio) mein programm macht bei/nach timer1 überlauf anscheinend einen reset..--> gelangt immer wieder in µCInit() //--> lauflicht beim starten sollte jedoch nach
mA at VCC = 3V) under steady state conditions (non-transient), the following must be observed: ATmega48A/48PA/88A/88PA/168A/168PA/328/328P: 1] The sum of all IOL, for ports C0 - C5, ADC7, ADC6 should not exceed 100 mA. geht sich mit 15mA/LED aus.. Danke trotzdem für den Input.
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Layout Fragen und Verbesserungsvorschläge
an jedem VCC Pin ein 100nF Hier frage ich mich ist das wirklich nötig? die beiden VCC Pins des Atmega 168 liegen so eng beieinander, dass diese beiden 100nF ja direkt nebeneinander liegen würden.
VCC Pin ein 100nF > > Hier frage ich mich ist das wirklich nötig? die beiden VCC Pins des > Atmega 168 liegen so eng beieinander, dass diese beiden 100nF ja direkt > nebeneinander liegen würden. Ich würde beide dran machen und C3 90° drehen. den 2. dann daneben. Und ganz wichtig: An AVCC gehört
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Debuggin mit Insight
sondern du brauchst: . einen Controller, der eine JTAG-Engine besitzt; das sind praktisch alle ATmega >= 16 KiB ROM (Ausnahme: ATmega103, ATmega168) . ein JTAG ICE Letzteres ist eine kleine Box, die auf der einen Seite JTAG zum Controller spricht und auf der anderen Seite (zum Host) ein serielles
brauchst: > > . einen Controller, der eine JTAG-Engine besitzt; das sind > praktisch alle ATmega >= 16 KiB ROM (Ausnahme: ATmega103, > ATmega168) Das hätte ich ja noch rumliegen... >. ein JTAG ICE ... letzteres natürlich nicht. Mist. >Letzteres ist eine kleine Box, die auf der
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Arduino Nano USB Daten Pins als IO nutzbar?
Wenn dein Nano einen atmega32u4 besitzt könnte das durchaus gehen, bei einem 328 bzw. 168 nicht.
Tux schrieb im Beitrag #4705231: > Wenn dein Nano einen atmega32u4 besitzt könnte das durchaus gehen, > bei einem 328 bzw. 168 nicht. Ich kenne keinen Nano mit einem atmega32u4, hast du mal einen Link wo ich den bekomme ?
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3,3V Hardware betreiben an 5V Arduino
Low knapp unter V_CC/2. z.B. http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet.pdf Seite 610f (ATMega88A) http://www.atmel.com/pt/br/Images/doc2545.pdf Seite 330f (ATMega88) http://www.atmel.com/images/doc8246.pdf Seite 222
richtig > erkannt (Schaltschwelle 1,4 V).“ Was genau bedeutet TTL kompatible > Eingänge? Bei einem ATmega hat man TTL kompatible Eingänge? TTL: Siehe Wikipedia. Atmega2560: TTL-kompatibel in dem Sinne, dass TTL-Bausteine und Atmegas direkt miteinander verbunden werden können. Die Atmega-Ports verhalten
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Komische Spannungen an den AVR Pins
Hallo Forum, ich habe einen Atmega 168 auf eine Testplatine mit Sockel gelötet und nur ISP und die GND(8,22) und VCC(7)/AVCC(20)/AREF(21) miteinander verbunden und Reset über einen R 10K nach VCC gezogen. Anschließend habe ich folgendes
hmm der atmega168 hat doch keine JTAG oder? und an dem Lötzinn kann auch net liegen, habs mit nem anderen mal nachgelötet...
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Java auf AVR Gesperrt
@Sven ATmega128 für 6,99 Euro bei www.elektro-nix.de
hi: Till i need Programer atmega128 whit nanovm?
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GCC Optimierung, unterschiedliche Codelänge
Controller unterschiedlich langer Binärcode generiert. AVR-Studio 4.18, Build 716, Optimierung -0s Atmega 168p 1022 Bytes Atmega 644p 1006 Bytes Anders herum wäre es das erwartete Ergebnis, da der 644 mehr Interrupts hat. Aber so? Ohne Optimierung betragen die Codelängen (168:644) 4938 : 4940
Bootloaderfunktionen aus der <avr/boot.h> verwendet werden. Ist zwar nicht dramatisch, da der Code in den 168er gerade noch reinpasst, aber doch etwas verblüffend. mfg.
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LCD, 7Segmente und LEDs an 74xx595
Projekt mit vielen vielen 7 Segmentanzeigen und einiges weiteres. Ich möchte um mit den Pins eines ATMega32 auszukommen, folgende Bauteile über Schieberegister ansprechen: - 24 7-Segmentanzeigen ohne Dezimalpunkt -> 168 Pins - 4 LEDs -> 4 Pins - 1 LCD im 4Bit Modus,
> - 24 7-Segmentanzeigen ohne Dezimalpunkt -> 168 Pins Such doch mal nach Multiplexing
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Fake Produkt? entlarven Schaltkreis Emmi Dent Ultraschall Zahnbürste
Ich habe gerade einen alten Emmi Bürstenkopf an einen Atmega168 gesteckt. Der Code ist zur Tonausgabe über einen (32-Ohm) Speaker gedacht. Dieser Bürstenkopf gibt tatsächlich ein Geräusch aus. (Gut hörbares Video aufgenommen. Wie bekomm ich es hier hoch?)
Mikro nur > bis grob 20 kHz erfasst, sondern eine brauchbare Messung. Ich habe heute mit einem Atmega168 mit 16MHz Quarz und mit Taktteiler 64 einen 32 Ohm Speaker zum quietschen gebracht. Das ganze über PD6/OC0A. Nach dem das funktionierte, hab ich den 32 Ohm Speaker beiseite gelegt und einen
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serielle Schnittstelle Problem nach dem Einschalten
Hallo Forum, ich verwende einen ATMega168 mit 11 MHz Quarz. Ich gebe serielle Strings in einer Endlosschleife aus. Nach dem Einschalten kommen die Strings zunächt rüber, wie sie sollen, dann verschluckt sich die Schnittstelle plötzlich
Hannes schrieb im Beitrag #3852095: > ich verwende einen ATMega168 mit 11 MHz Quarz. Ich hoffe doch, dass es tatsächlich 11.0592MHz sind. Hannes schrieb im Beitrag #3852095: > Nach dem Einschalten kommen die Strings zunächt rüber, wie sie sollen, > dann verschluckt
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STM32 NUCLEO H743ZI - Ethernet / WebServer-Probleme
binary H743ZI_LwIP_Test.elf output.bin eth# cp output.bin /media/..../NODE_H743ZI/ eth# ping 192.168.0.153 PING 192.168.0.153 (192.168.0.153) 56(84) bytes of data. 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=1 ttl=255 time=10.8 ms 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=2 ttl=255 time=2.14 ms 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=3 ttl=255 time=4.78 ms 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=4 ttl=255 time=5.11 ms 64 bytes from 192.168.0.153: icmp_seq=5 ttl=255 time=5.49 ms jetzt geh ich erstmal irgendwohin
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Auswahl AVR-Controller: ATinyXX oder ATMEGA8?
es (fast) egal was man nimmt. Gibt es noch weitere Argumente für oder gegen die reinrassige ATmega8-Lösung? Jürgen
er z.B. PCINT-Eingänge bietet. hallo, danke für den Tipp mit dem Amtega88 wenn ich den Atmega48 anschauen dann wäre dieser ein super Ersatz für die Tinys. [ausser der Baugrösse]. Ich werde mich mal auf die Amega-Reihe 48 - 168 "einschiessen" Gruss Jürgen
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
apologize for my English (using Google translator) guys I can’t connect the screen (DG-16080) to Atmega168 (micro controllers 100% of the workers tried on two pieces) the screen works on Atmega16. (special thanks to those who participated in this forum, since I have not found experiments with such
much for your answer, I honestly did not hope since 10 years have passed) I figured it out with Atmega168 (connected to port B) but it doesn’t work with the touchscreen (or rather it works but doesn’t work correctly) I soldered a board for Atmega 16 on the breadboard (there are more ports in it) I write
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AVR MEGA88 LCD S65 lcd.asm Assembler Problem
Meldung (nur wenn ich als Target MEGA88 ausgewaehlt habe) Assembling: lcd.asm avr-gcc -c -mmcu=atmega88 -I. -x assembler-with-cpp -Wa,-adhlns=lcd.lst,-gstabs lcd.asm -o lcd.o lcd.asm: Assembler messages: lcd.asm:108: Error: illegal opcode call for mcu atmega88 lcd.asm:219: Error: number must be
stehen Du hast Recht! Fussnote 1. an der Instruktion call: :( (Aus dem Datenblatt der mega48/88/168) 1. These instructions are only available in ATmega168. Jetzt habe ich nur noch das SBIS/SBI Problem Assembling: lcd.asm avr-gcc -c -mmcu=atmega88 -I. -x assembler-with-cpp -Wa,-adhlns=lcd.lst
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Controller lässt sich programmieren aber arbeitet nicht.
Am Programm selbst liegts nicht, habs eben mal auf nen ATmega168 runtergeladen, soweit blinkt alles. Studio6+STK+Dragon+ATmega168 Beschreib mal deine Hardware ... Stromlauf?
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RGB LEDs schalten, aber wie?
brauche ich die Pulldown unbedingt? Eigendlich müsste im Betrieb der Pegel doch definiert sein (ATmega48/ATmega168).
brauche ich die Pulldown unbedingt? Eigendlich > müsste im Betrieb der Pegel doch definiert sein (ATmega48/ATmega168). Im Betrieb schon. Im Reset nicht. Beim ISP-programmieren auch nicht. Und wenn du die Software genauso schlampig (sorry, aber das mußte gesagt werden) schreibst wie den Schaltplan,
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Makefile Variablen vs Header
Hi, ich passe gerade eine Timer2 Routinge/Init an, damit sie vom ursprünglichen Atmega168/88 (Aus dem Netzt, ich glaube sogar hier aus dem Forum) für meinen Atmega16 passt. Dabei erwartet die timer2.c eine Variable namens [c]IRQS[/c] Die nicht im Code definiert wurde. Irgendwo
Oder unterschiedliche Zielsysteme. Wär doch z. B. besonders schön, wenn hinterher der Code für den 168 und den 16 aus derselben(!) Code-Basis einfach durch ein "make atmega168" oder "make atmega16" oder "make ARCH=atmega???" erzeugt werden könnte?! Generell sind dann im Makefile aber nur die "Oberbegriffe
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Ethersex mit Mega 1284p
atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega3250 atmega3250p atmega329 atmega329p atmega3290 atmega3290p atmega406 atmega64 atmega640 atmega644 atmega644p atmega645 atmega6450 atmega649
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ISP programmer variable Spannung Zielsystem wie MK2
einfach die Betriebsspannung des µC auf dem USBASP von 5V auf 3.3V umstellen. Nur geht dann halt kein ATMega8 mehr, es müßte schon ein ATMega88 sein. Und die zusätzlichen 10¢ sprengen natürlich das Budget...
habe ich das in dem ich das Target mit einem Regelbaren Netzteil versorgt habe, das Target war ein ATMega 168. Am Oberen Ende habe ich den Test bei 6,5 Volt beendet, das ist dann schon außerhalb dem was im Datenblatt vom Atmega 168 und 74HC125 steht. Das sollte eigentlich für alles ausreichen.
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Atmega328 (nicht P) Arduino-Bootloader erstellen - Fehlermeldung
und den Chip in allen Dateien umbenannt, damit nicht die Adresse des Atemga328P sondern die des Atmega328 genommen wird. Die Datei-Hierarchie des Bootloader-Ordners: [pre] >avr -boards.txt >bootloaders -ATmegaBOOT_168.c -ATmegaBOOT_168_atmega328_8MHz.hex -Makefile [/pre] Die Änderungen: boards.txt: [code]atmega328_2.build.mcu=atmega328[/code] Makefile: [code] atmega328_8MHz: TARGET = atmega328_8MHz atmega328_8MHz: MCU_TARGET = atmega328 atmega328_8MHz: CFLAGS += '-DMAX_TIME_COUNT=F_CPU>>4' '-DNUM_LED_FLASHES
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USART mit 3,3V µC und 5V µC
Ok, ist ein ATmega128 der mit 3,3V betrieben wird und ein ATmega168 der mit 5V betrieben wird. Aber ich habe es wohl im Datenblatt gefunden. Ich bin davon ausgegeangen, dass die USART-Eingänge andere Toleranzen
zwei Fragen: 1.) Mit der Input Protection meinst du damit die zwei Dioden, die auf Seite 63 des ATmega128 Datenblatts dargestellt sind? 2.) Wo steht den das mit den 0.8*Vcc? Im Datenblatt des ATmega168 ist von mindestens 0.6 * Vcc die Rede. Siehe Datenblatt Seite 300 --> Vih Gruß Thomas
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Atmega48/88/168 Datenblatt falsch?
Hallo, habe gerade einmal die Datenblätter des Atmega48 mit dem Atmega48PA verglichen. Mir ist aufgefallen, dass bei der Pin Konfiguration in diesem Datenblatt: http://www.atmel.com/images/Atmel-7530-Automotive-Microcontrollers-ATmega48-ATmega88-ATmega168_Datasheet.pdf 2x PD5 vorhanden ist. Und beim Datenblatt für PA: http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_summary.pdf
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Drehstrom motor
Analog, Ich habe mir Motoren von defekte HD zur seite gelegt und ich möchte gerne dieser mit ein ATmega 8 Steuern.
wíedegefunden http://mikrokopter.de/ucwiki/BL-Ctrl_2.0 Dr verwendet auch den angesprochenen Atmega168 Die Software ist allerdigs nicht Quelloffen. Also das wird schon ein Stück Arbeit. Natürlich braucht man nicht die Leistung für so einen kleinen Motor, aber so hat man schon einmal einen Entwurf
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Arduino und halbfunktionaler Wiznet W5500
Initialisierung, Udp senden und empfangen, dito mit Tcp) nur wenige kB. Sie passsen bequem in einen ATMEGA328. Auch der RAM-Verbrauch ist niedrig. W5500 hat genug eingebauten RAM.
:43:42.316602 30:b5:c2:08:30:fb (oui Unknown) > Broadcast, ethertype IPv4 (0x0800), length 98: 192.168.6.1 > 192.168.6.255: ICMP echo request, id 31199, seq 5, length 64 [/code] Setze als MAC besser eine andere, legale lokale MAC-Adresse. Es muss ja nicht DEADBEEFFEED sein ... LG, Sebastian
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Echtzeitfähigkeit Arduino Uno
Beitrag #4679605: > Laufzeiten gleich > oder höher priorisierter Interruptroutinen relevant. Beim Atmega gibt es keine priorisierten Interrupts.
. Das ist auch eine Priorität, wenn auch eine Fixe. Wenn z.B. (bei M48/88/168/328 ExtInt0- und ADC-Int "ausgelöst" sind, dann muß der ADC warten.
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Arduino Schaltung soweit ok?
für den UNO gerechnet werden. http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf - Seite 493 - Active Supply Current -------------------------------------------------------------------------- > Pas sollte den externen
den UNO gerechnet werden. > > http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf > > - Seite 493 - Active Supply Current Ach ja, der Spannungsregler hat keinen Querstrom, der USB-Baustein braucht nichts, die LED
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4 externe Interrupts möglich?
muss es der ATMEga16 sein? der ATmega168 kann (fast) jeden IO-Pin als Interrupt verwenden... sonnst müsstest du alle 4 Signale auf ein OR führen und auf 4 IO Pins, und dann in Software prüfen welcher denn nun wirklich
Nimm den ATmega164P, der ist pinkompatibel zum veralteten ATmega16 und kann auf jedem Pin interrupten. Peter