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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
"Multitasking" und Virtuelle Speicherverwaltung auf dem ATMega32? Bei 32kByte Flash und 2kByte RAM? Ist das nicht wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen? o_O Hast Du eigentlich schon mal das Datenblatt vom ATMega32 angeschaut? * Thema Bootloader, Auszug
auf ca. 50 reduzieren (so grob geschätzt 7 bit zu vergleichen mal (compare + brne max cycle)=7*(1+2)=21 dann noch den source rund 50) d.h.: ein ATmega32 mit 16MHz wäre dann ca.: 0.32MHz 'schnell' @Karl heinz: >Virtuelle CPU definieren jo,. da könnte man noch zusätzliche 17 asm befehle einführen
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
folgende C-Beispiel (AVR-GCC) [c] #include <stdio.h> #include <inttypes.h> int16_t i1, i2; uint32_t u1, u2; void init(void) { i1 = 20000; i2 = 3; } int main(void) { init(); u1 = i1 * i2; u2 = 20000 * 3; printf("%"PRIu32"\n", u1); printf("%"PRIu32"\n", u2); } [/c] und den 1:1 nach Pascal (AVR-FPC) übersetzten Code: [code] program test; var i1, i2: int16; var u1, u2: uint32; procedure init; begin i1 := 20000; i2 := 3; end; begin init; u1 := i1 * i2; u2 := 20000 * 3; writeln(u1); writeln(u2) end. [/code] Anmerkung
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TFT an AVR anschliessen
http://www.lcdstore.de/epages/17406888.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/17406888/Products/CFAF480800FT2-040T Problem is wohl der Anschluss: Flexfolie 45polig. Nullkraftstecker, gibts doch sicherlich einen passenden Adapter!? 2. http://www.ebay.de/itm/7-inch-TFT-LCD-module-800x480-SSD1963-w-touchpad-PWM-arduino-AVR-STM32
Bin auf uTube auf folgendes Video gestoßen: http://www.youtube.com/watch?v=0ETyFmAMFjY Hardware die zum Einsatz kommt ist ein STM32F4Discovery board + TFT(nur 240x320) mit SSD1289 Controller + Motion Player
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Frage zu Schaltplan
. - Der Atmega könnte noch 1-2 100nF Cs gebrauchen. Ich nehm eigentlich bei jedem IC und jeder Versorgungsspannung immer 100nF und setzen dann am Versorgungsstecker der Schaltung nochmal 10uF mit 100nF. Bei ARef
Hauptseite RN-Wissen->Praxis->AVR-Einstieg leicht gemacht (nach unten zu "AVR-Tutorial, Grundschaltung", ATmega32, MAX232, ISP-10-pol).
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Custom Microcontroller Board (Cortex M4 oder ATMega2560)
arduino-mega2560-schematic.pdf) ist aber etwas verwirrend. Ich verstehe nicht so ganz warum da ein ATMega8U2 verwendet wird. Erhält dieser das zu flashende Programm per USB und Programmiert dann den ATMega2560 per ISP? Ich habe öfters den Begriff SWD gefunden. Ist das der richtige Begriff in meinem
Beitrag #5472753: > Erhält dieser das zu flashende Programm per > USB und Programmiert dann den ATMega2560 per ISP? IIRC ist im großen Mega ein serieller Bootloader, der 8U2 macht dasselbe wie ein USB2Serial Konverter. Ein fabrikneuer (nackter) 2560 hat den aber nicht drin, der muss per ISP aufgespielt
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Arduino ohne delay und millis
Hauptprogramms, wird zwischen 2 ISR > ausgeführt!?! So sei es. Die "Arduino-Delay (ms)"-Routine besteht aus einigen "Maschinenbefehlen" - oder? [c] void delay( uint32_t ms ) { if ( ms == 0 ) { return ; }
uint32_t ms ) { if ( ms == 0 ) { return ; } uint32_t start = _ulTickCount ; do { yield() ; } [/c]
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
Prozessor soll sowieso nur zur Datenverarbeitung dienen, für die Peripherie wollte ich einen schnelleren Atmega nehmen, einen 644 oder 32, mal schauen. Dafür habe ich auch schon ein Board, daran möchte ich erstmal nichts ändern. Den AT89C51RE2 habe ich nirgends gefunden ("veraltet"), und andere 8051 Prozessoren
Lösung. Das Bild zeigt ein Speicherbeispiel für 64k-Programm- mit 8k-Datenspeicher, welche mit der 2k-Testversion problemlos programmiert werden können. Ich mache das eigentlich mit den STM32xx so, um auf legalen Weg die 32k-Beschränkung zu umgehen. Aber warum sollte mit MCS51 nicht gehen, was mit
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Atmega mit Batterie versorgen
Der Atmega32L ist ein schlechter Atmega32, der die hohen Taktraten nicht geschafft hat. Siehe Artikel "Versorgung aus einer Zelle" RTC verwenden? Dein 7805 braucht permanent 3-5mA Strom. Eine schleichende
kkklaus schrieb: > Aber der Atmega32 beherrscht diesen Modus doch auch schon oder nicht? Tut er. Aber der (d.h. der ATmega32L) macht offiziell bei 2,7V Schluss, neuere Typen können weiter runter. Bei einer 3V-Zelle und 0,2V Verlust
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Strings mit AVR - aber richtig
BUILDTIME[] = {__DATE__ " " __TIME__}; [/c] und die Ausgabefunktion [c] void send_byte_usart0(u8 c) { while(!(UCSR2A&_BV(UDRE2))); //Uart not ready UDR2 = c; //send data } void print_flashstr(PGM_P str) { u8 c; while((c=pgm_read_byte_near ((u16)str))) { send_byte_usart0(c);
flash char BUILDTIME[] = {__DATE__ " " > __TIME__}; > und die Ausgabefunktionvoid send_byte_usart0(u8 c) { > while(!(UCSR2A&_BV(UDRE2))); //Uart not ready > UDR2 = c; //send data > } > void print_flashstr(PGM_P str) { > u8 c; > while((c=pgm_read_byte_near ((u16)str))) { > send_byte_usart0
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USBaspLoader und ATmega32 wollen nicht
# make lock # to protect the boot loader from overwriting F_CPU = 16000000 DEVICE = atmega32 # BOOTLOADER_ADDRESS is 1800 for 8k devices, 3800 for 16k and 7800 for 32k. BOOTLOADER_ADDRESS = 7800 FUSEOPT = $(FUSEOPT_32) LOCKOPT = -U lock:w:0x2f:m PROGRAMMER = -c stk500v2 -P avrdoper # PROGRAMMER contains AVRDUDE options to address your programmer FUSEOPT_8 = -U hfuse:w:0xc0:m -U lfuse:w:0x9f:m FUSEOPT_88 = -U hfuse:w:0xd6:m -U lfuse:w:0xdf:m -U efuse:w:0x00:m FUSEOPT_168 = -U hfuse:w:0xd6:m -U lfuse:w:0xdf:m -U efuse:w:0x00:m FUSEOPT_32 = -U lfuse:w:0x7f
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
_____________________________ | | 1 | 1.8 nF | 2 | 220 nF | 3 | 10 uF / 16V | 1 | 47 uF / 25V | 16V reichen nicht 1 | 220 uF / 10V | kann auch groesser sein ________|___________________|___
_________________________________________________ | | 1 | 330 uH / 100 mA | koennen auch 2 parallel | | geschaltete 680 uF sein ________|___________________|___________________________ Dioden __________________
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Anfängerfrage USART (easy)
A PARTICULAR PURPOSE. Compiling C: main.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -gdwarf-2 -DF_CPU=UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=./main.lst -std=gnu99 -Wundef -MMD -MP -MF .dep/main.o.d main.c
A PARTICULAR PURPOSE. Compiling C: main.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -gdwarf-2 -DF_CPU=8000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=./main.lst -std=gnu99 -Wundef -MMD -MP -MF .dep/main.o.d
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Zusammenfügen von 2 mal 8 bit zu einem 16 bit Wert funktioniert nicht richtig
Hallo! Ich habe hier ein IMU was laut Datenblatt dies ausspuckt: "16-bit 2's complement integers" Ich benutze diesen Wert um den 16bit Timer im CTC Mode von einem Atmega 8 anzusteuern. Hier das "Konstrukt": yupper=receive(); // Pitch "grösseres" Byte ylower=receive
Union-Inhalts). Konkret: In [c] unsigned compose (char a, char b) { union { char byte[2]; unsigned word; } u; u.byte[0] = a; u.byte[1] = b; return u.word; } [/c] Wird die Komponente .word nie geschrieben. Ein Konformer Compiler darf das also genau
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Auswhal des richtigen µC's- Bitte um Hilfe
geachtet welchen Controller ich auswähle, zum Glück hat er dann aber gereicht. Gewählt hatte ich den ATMEGA8, welcher wie sich herausstellte als "alt" entpuppte. Kurz gesagt, ich will einfach den richtigen Controller auswählen. Das Projekt sieht so aus: Der uP hat 3 Eingänge (2 analoge (E1 und E2)
JA: Ts = unendlich NEIN: no operation L5 U1 > Ts? JA : A2 für 0.2 Sekunden H (Abschaltbefehl). L6 E1 beobachten: U < 2.5 V? JA: GO TO L2 Also, es geht hervor, dass ich an Hardware mind. einen
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Umstieg AVR->ARM
Codekompaktheit. Dann gibt es da noch die Kleinigkeit mit der RAMgroesse. Der 8k ARM hat immerhin 2k SRAM, 16k/4k, 32k/8k, das ist viel flexibler als die mini-RAMs in den AVR. Just my 2 cents, Robert
@Peter, 2x ist korrekt fuer ATmega8, ansonsten ist es 4x. Woher kommt eigentlich die Info, dass der ATmega bei vergleichbarem Speicher billiger ist als ein ARM7? Wahrscheinlich ist meine Info von Digikey etwas
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Hammond B3 Clone mit ATMega
?q=atmega644&page=2&origPos=1&origPageSize=50&simi=96.54 Ich hab mir mal das Kapitel USART ausm Datenblatt durchgelesen. Wenn ich das richtig verstanden habe dann gibt es in den ATmega grundszätzlich keinen
ist über ein paar Meter Kabel Daten zuverlässig zu übertragen. Nackter UART (also 5V Pegel) oder I2C sind nicht für das Verlassen der Heimatplatine gedacht. Und ATMEL und I2C sind auch keine zuverlässig Kombination... STM32 wäre noch eine Idee, zumal man mit einem CortexM3 schon eine Menge Vorberechung
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Latenz bei Midi über low-speed USB
man in etwa abschätzen, welche Latenz zu erwarten ist (die eigentliche Anwendungssoftware auf dem Atmega sollte keine wesentliche Rolle spielen)? Wäre ein Chip mit eingebautem USB-Stack, wie der ATmega32U2, wesentlich besser für so einen Zweck? Wenn euch noch weitere Aspekte einfallen, die man bei
hatte auch nicht vor, das Protokoll selbst zu implementieren. Da gibt's ja Libraries. Mit einem Atmega32U2 habe ich auch schon mal erfolgreich einen minimalistischen Midi-Controller auf Basis des LUFA-Projekts gebaut. Insofern wäre ich nicht so grundsätzlich pessimistisch ;-) Aber der 32U2 ist ein SMD-Bauteil
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Neues Projekt - welcher µC?
Ich kenne nur die stm32f3, die zum Teil 4x5MSPS schaffen. Z.B. Stm32f303. Allerdings haben die kein Ethernet. Ich schätze für deine Anwendung wirst du nicht um eine 2 Chip Lösung herumkommen.
+ plugins und den OpenSTM plugins (direkt in eclipse installiert, nicht mit dem SystemWorkbench4STM32). Funktioniert bei mir sehr zuverlässig und hat auch schon support für STM32G0. In eclipse muss dazu diese Seite: http://ac6-tools.com/Eclipse-updates/org.openstm32.system-workbench.update-site-v2
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µblox + uart + rnmega128 + display + PROBLEM
das GPS-Modul überhaupt am vorsehenen Pin das Erwartete sendet? BTW. hast du TXD1 am GPS/RX am Atmega128 direkt gekreuzt verbunden über den RS232 TTL Stecker (http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/RN-Definitionen#RS232_TTL_Stecker)? http://www.u-blox.com/products/lea_4h.html max. 3,6V (aber
, d.h. andere Spannungen und invertierte Signale... Du hast mehrere Möglichkeiten: 1/ GPS => 2. MAX... für 3,6V => Board (RS232 => MAX 232 CPE => ATmega128) 2/ GPS => andere IO-Pins am Board und Software-UART. Könnte in BASCOM spassig werden, das zu programmieren 3/ GPS => Board, aber "hinter
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[V] Compiler-Lizenz (Dongle): MikroElektronika "mikroC PRO for AVR"
ATmega165PA ATmega168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega169 ATmega169A ATmega169P ATmega169PA ATmega16A ATmega16HVA ATmega16HVB ATmega16M1 ATmega16U2 ATmega16U4 ATmega16U4 ATmega2560
ATmega329PA ATmega32A ATmega32C1 ATmega32HVB ATmega32M1 ATmega32U2 ATmega32U4 ATmega32U6 ATmega406 ATmega48 ATmega48A ATmega48P ATmega48PA ATmega64 ATmega640 ATmega644 ATmega644A ATmega644P
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Parallax Propeller
fertiges zu bekommen, welches auch so einfach nachvollziehbar ist. für meinen roboter nehme ich den ATMEGA32, für steuersachen (ir,relais,ultra) ist mir der propeller unterfordert, dafür kann man die einfachen ATEMEGA nehmen. jedes teil hat seine spezialitäten und hat seinen preis natürlich. wer sich
die fbas-farbdarstellung(linien-grafik und zeichen). gesteuert wird das propellerboard von einem atmega32 der eine art cpu darstellt und ein tastasturanschluss hat.
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uClock - Matrix-Uhr mit WS2812 LEDs
Im Artikel [[uClock]] steht nun die Version 3.0.0T7 zum Download bereit. Bearbeitete Punkte: 1. Performance-Verbesserung in I2C-Routinen 2. Anpassungen auf Icons von bis zu 32x32 Pixel Sowohl STM32 als auch
Frank M. schrieb im Beitrag #6008404: > Im Artikel uClock steht nun die Version 3.0.0T7 zum Download > bereit. > > Bearbeitete Punkte: > > 1. Performance-Verbesserung in I2C-Routinen > 2. Anpassungen auf Icons von bis zu 32x32 Pixel > > Sowohl
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LAN2GPIB mit Arduino-Nano und LAN Shield
Also das LAN2GPIB finde ich interessant! Ich würde aber einen einfachereren Ansatz nehmen! Wir haben 8Bit als Datenbus und 8 Steuerleitungen. Also könnte man doch 2 ATMega-Ports verwenden? Einen Port für
Hintergrund! Ist die Basis auf Arduino > oder ein Nucleus Nein - es sind diese Module: 3.2 inch TFT LCD screen with resistive touch screens ILI9341 display module http://s.aliexpress.com/EZnqyyy2 STM32F407VET6 development board Cortex-M4 STM32 minimum system learning board ARM core
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Verlustleistung von Pic zu groß
aber das gerade mal für etwa 30 Sekunden pro Stunde. Dazwischen kommt man praktisch im Bereich der uA aus. {Und wenn Du ein bisschen Schmalz in die Sache investierst, geht es auch mit 2mA statt mit 10} Dann ist die Stromaufnahme in der Regel auch frequenzabhängig. Natürlich kann man mit Kanonen auf
> wenn du richtig strom sparen willst nimm einen msp430. > der braucht im standby/sleep ein paar uA und im normal betrieb max. 5 > mA. > ist extra fürs stromsparen gemacht. :-) ich seh grad die ATmega Serie kann mit maximal 6V arbeiten, wäre Klasse da 6V auch als Spannungsquelle vorhanden wären
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ATMEGA 328PU-TH Fälschung
https://forum.allaboutcircuits.com/threads/what-is-atmega328p-u-th.189896/ Erste Antwort lesen
hier im Forum aktiv) hat so einen ATmega328P und PB bereits untersucht: https://www.richis-lab.de/uC01.htm
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PIC oder AVR, was ist besser
reichen. MPS430 / 16 Bit wäre dann die nächste Stufe. Oder gibts die MSP430 auch in DIL und als Billig-uC für einfache Sachen? Wenn ich mal mehr brauche, dann nehme ich ARM, mit Linux. Oder AVR32 mit Linux. Das ist klar. Mit tcp/ip Stack, Dateisystem und solche Sachen auf AVR/PIC 8 Bit oder MSP430 werde
gleich einen Baustein, der dir nicht zu bald zu schwach oder zu klein wird. Ich hab mich für den ATmega32 entschieden weil der für später Einiges Parat hält und wenn ich den von der Pike auf benutze und damit Groß werde, verstehe ich diesen vllt auch richtig. Aber auf jedenfall steht fest Ohne Fleiß
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Segway - STM32
Wie geht das mit dem Atmega Simulator auf den STM32 schreiben? Wo finde ich Codes für den Atmega vom Segway?
wird es zu langsam. Der Atmega ist eine lahme Schnecke. Mit einem stm32 können die Regelalgorithmen einfach hingeschrieben werden. Rechnen mit 32bit float, alles gar kein Problem. Super easy. Lass dir bloß keinen Atmega aufschwatzen
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Eagle Layout Baustücke am besten positionieren
denen es eine reichhaltige Auswahl auch mit vermutlich wesentlich besseren Wirkungsgraden gibt. 2) Den 2. PIC (U$3) für den Touch-Button kannst du dir eigentlich sparen. Das kann auch der ATMega noch erledigen. 3) Einen LiPo Charger zu bauen, der die Batterietemperatur nicht überwacht ist sehr
eine > reichhaltige Auswahl auch mit vermutlich wesentlich besseren > Wirkungsgraden gibt. > > 2) > Den 2. PIC (U$3) für den Touch-Button kannst du dir eigentlich sparen. > Das kann auch der ATMega noch erledigen. > > 3) > Einen LiPo Charger zu bauen, der die Batterietemperatur nicht überwacht
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Sprachübertragung
uLaw und ALow sind von der Kompression her aber bescheiden (2:1), ebenso ADPCM (bei mehr als 2:1 wird die Qualität sehr schlecht). Alles was besser als etwa 3:1 komprimiert läuft entweder nicht auf einem
Tom wrote: > Vorverstärker zwischen Mikrofon und ATMega muss sein. Sehr glorreicher Beitrag, der 1.) nicht in dieses Forum passt (weil's hier eher um die übertragungstechnischen Aspekte geht) und 2.) nicht stimmt. Der ATmega32 hat einen internen Verstärker
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Alternative zu PORTB.0
von PIN wusste ich nicht... > [...] > Hab grade mal folgenden Code auf einem Mega16 und einem Mega32 getestet: Das mit dem Toggeln über das PIN-Register geht nur bei neueren AVRs. ATMega16 und 32 hatten das noch nicht.
>Das mit dem Toggeln über das PIN-Register geht nur bei neueren AVRs. >ATMega16 und 32 hatten das noch nicht. Hoppla. Hatte ich wohl was falsches im Hinterkopf. Aber wir haben hier auch ziemlich viele AVR Tapen im Einsatz. Da kann man schon mal den Überblick verlieren ;-)
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Atmega8515 auf Atmega16L
Ich habe folgendes Problem: Einen Assemblercode in avr gcc für den Atmega8515 für einen Atmega16L verwenden. [c] // // local functions // ; r24 r22 ; void startSCI(u08 mode, u08 address) startSCI: cbi MP3_PORT,MP3_PIN ; activate VS1001 Chip Select
; transfer input pointer to Z mov r30,r24 ldi r25,32 ; init loop counter vs32_2: ld r24,Z+ ; get a byte and inc pointer rcall vs1001_send_data dec r25 ; dec loop counter brne vs32_2 ; loop if not zero
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Einstieg in Microcontrollerprogrammierung mit Stellaris Launchpad?
kann ich die Ansicht nicht teilen, dass der Atmega einfacher ist zum anfangen. Allein schon wegen dem Debugger. Und C ist es alle mal. -------- Noch eine Anmerkung Warum Stellaris? ich würde ein STM32F4 wählen: http://shop.myavr.de/ARM-Produktlinie
Winkler schrieb im Beitrag #2925724: > Noch eine Anmerkung > > Warum Stellaris? ich würde ein STM32F4 wählen: > http://shop.myavr.de/ARM-Produktlinie/mySTM32-Boar... > http://shop.myavr.de/ARM-Produktlinie/STM32F4-Disc... Hallo, das STM32F4 was Thomas verlinkt und dem Zusatzboard kann ich
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328P im powersave immer noch 1.8 mA
S. Landolt schrieb im Beitrag #5381045: > Wieviel Strom fließt, wenn der ATmega328P per Minimalprogramm fest in > den Power-down-Modus geschickt wird, also auch ohne WDT? Power-down mode, WDT enabled: ca. 4.2µA Power-down mode, WDT disabled: ca. 0.1µA (Typical values at 25°C, VDD = 3V) Table 32-4. ATmega328P DC characteristics Atmel-42735B-ATmega328/P_Datasheet_Complete-11/2016
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Feuchtesensor EFS10 Temperaturkompensation
Zeit habt ihr für das ganze Projekt?) Auch ist es möglich, dass für FAT/SD nicht genug Platz im ATmega32 bleibt. Es gibt natürlich ATmega mit viel mehr Speicherplatz. (ATmega128 und ähnlich) Der Bootloader sollte kein Problem sein. Man findet hier leicht erprobten Beispielcode wenn Du das nicht selber
Deine Schaltungen dann spater ansehen. Bevor ich vergesse moechte ich Dir vorschlagen anstatt des ATMega32 den ATmega644P zu verwenden. Der hat doppelt soviel FLASH Speicher und einen zweiten UART. Das koennte sich angenehm bemerkbar machen wenn der SD Code dazu kommt. Wenn der gute RTC Genauigkeit
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ATMega2560 - was kommt danach ?
In der Atmega Serie ist der 2560 das Ende der Fahnenstange. Danach komen Xmega Controller, die haben allerdings 32 Bit und etwas komplexere Hardware. Bevor du dich mit denen beschäftigst, würde ich allerdings
Stefan U. schrieb im Beitrag #4721361: > In der Atmega Serie ist der 2560 das Ende der Fahnenstange. Man sollte allerdings die kleine Anomalie im Auge behalten, dass der Atmega1284 doppelt soviel RAM (16
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
berechnet hat, evtl. synchronisiert im nicht-sichtbarem Bereich. Die HW ist 'etwas' aufwendig(12 157er bei 2x32kB), dafür hat der Grafikprozessor die Kontrolle, und beide haben unabhängig die schnellste Anbindung an den Speicher. Die Uzebox verwendet, soweit ich weiß, Flash-Tiles (+RAM-Tiles???) und die
der Denkanstoss der selbe. Nur der Schaltungsaufwand ist ziemlich hoch. Ich brächte da mehr als nur 32KB externen SRAM. Ich dachte da eher so 128K oder so. Naja mal sehen es gibt ja noch alternativen. Was mir an dieser Lösung halt schön gefällt ist dass ich auf dem einen uC so ziemlich machen kann was
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Auslesen des Beschl.-Sensors ADXL202
//// uint16_t sample_ADC( uint8_t adc_channel, uint8_t noumber_of_samples) // 1x-->(1/8000000)*32*13*32-->3,33ms { // 1/fCK* DivFactor* ConvCykl* j uint8_t adc_l, adc_h, j ; uint16_t adc_conv=0, ADC_=0; ADCSR=(1<<ADEN)|(0<<ADSC)|(0<<ADFR)|(1<<ADPS2)|(1<<ADPS0);//enable
conversion is finished adc_l=inp(ADCL); adc_h=inp(ADCH); adc_conv=u16from2u08(adc_l,adc_h); ADC_+=adc_conv; //create summ } ADC_=(ADC_+(noumber_of_samples/2))/noumber_of_samples; //+32 (64/2) um Duchschnitt um 0,5 nach oben zu verschieben
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Was sind die Vorteile und Nachteile von PICs und ATMEL Controller? Gesperrt
die einen, mal die anderen minimal besser. Aber letztendlich vergleichbar. > Und die >18F (24F, 32F 33F...) erst recht. Wenn du schon vergleichst, dann vergleiche richtig: Die 33 und 32F haben mit den <18F genausoviel gemeinsam wie AVR und AVR32. Jetzt vergleiche also mal AVR32 und 32F...
meine Gedanken bei AVR. Stimmt, CAN scheint Atmel nicht zu mögen. Die haben auch nur das alte ATmega128-Design mit CAN gepimmt und nicht die besseren ATmega2560. Ich hab daher nen ATmega2560 + SJA1000 benutzen müssen. Für kleine CAN-Knoten wird gerne der ATmega8 + MCP2515 genommen. Peter
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NUCLEO STM32 F0 bis F4 unterschiede Gesperrt
schlecht gesucht, hier eine kleine Auswahl an Übersichten: https://www.mikrocontroller.net/articles/STM32 http://www2.st.com/content/st_com/en/products/microcontrollers/stm32-32-bit-arm-cortex-mcus.html?querycriteria=productId=SC1169 http://www2.st.com/content/st_com/en/products/evaluation-tools/product-evaluation-tools
jetzt nicht gewusst. Habe bis jetzt nur mit ATmega48,... gearbeitet und bin etwas erschlagen von den STM32.
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GCC optimiert 32bit Bitoperationen schlecht/gar nicht?
\ _ai u32 ai_lsl_##N (u32 a) { return a << N; } \ _ai u32 ai_lsr_##N (u32 a) { return a >> N; } \ _ai s32 ai_asr_##N (s32 a) { return a >> N; }
\ \ _ni u32 ni_flsl_##N (u32 a) { return fu (0, ai_lsl_##N (a)); } \ _ni u32 ni_flsr_##N (u32 a) { return fu (0, ai_lsr_##N (a)); } \ _ni s32 ni_fasr_##N (s32 a) { return fs (0, ai_asr_##N
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Einsteigerfragen zur Anwendung und ähnlichem(AVR)
nehmen? Zur Zeit geht ja alles in Richtung Tiny's aber mir fehlt irgendwie der Übergang zwischen ATmega und Tiny's. Er sollte schon Hardwarerechnisch einige Features haben. 2*PWM , so wie ich gehört habe braucht man auch Timer dazu. 1*UART , und I2C SPI ist zum programmieren ja Wichtig. Analog
UART ist ja erstmal optional . Also ich denke je nach Preis kann es ein ATmega 16 werden. der 32 hat nur en bissle mehr Speicher. Ich halte den ATmega 16 für den am Anfang sinnvollsten ;) Nun gehts dann mal ans Instruktionen und alles lernen. Na das wird lustig, erstmal
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Umstieg von PIC auf AVR - Fragen vor dem Kauf
zu müssen. Per Forumssuche habe ich noch den Hinweis auf das AVR Start Up Bundle (AT90JTAGICE-MK2 + STK500) gefunden. Das gäbe es vermutlich ab 150 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Versand. Könnte ich das STK500 benutzen, um den ATMEGA88 zu programmieren und parallel den MK2 per Kabel sowohl
STK500 anschließen müsste, > würde ich sofort zuschlagen. Naja, wenn Du nur Controller kleiner 32k Flash benutzt, dann reicht der Dragon. Aber prinzipiell empfehle ich für einen kommerziellen Einsatz den JTAG-ICE-MK2. Der kann auch für die AVR32 benutzt werden. Alternativ für die älteren ATMEGAS
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
Vielleicht ein Blackpill(stm32f4) mit externem Flash, da kann man sogar Zeichensätze als Bilder zum Display schieben. Da Lob ich mir das Arduino Framework, das gleiche Projekt in einer Stunde auf esp32,atmega oder Stm32 umbauen und
eine höhere Kapazität zu haben, was zu Fehlern > im grünen Bereich führt. Ja das habe ich beim STM32F103C8T6 mit dem SPI2 Bus der auf 18 MHz SCK Takt lief auch beobachten können, das es teilweise Probleme gab wenn ich die Daten ins Datenregister(SPI2->DR) geschoben habe und dann nur 3 NOPs abgewartet
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3 USART auf einmal in einem Chip?
Hi >Der 644 hat nur eine USART. ??? Der ATMega644 ja. Die ATMega644A/644PA haben 2. MfG Spess
Jens schrieb im Beitrag #2083982: > Deshalb die drei uC - ich kann über Interrupt die Daten in ein Buffer > schreiben und danach in den Hauptroutinen gemütlich hintereinander über > einen anderen Bus ausgeben. Also uC2 und uC3 geben ihre Daten an uC1
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AVR Programmierung
FlashPageSize> ATmega329P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega32C1.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega32HVB.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega32M1.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega32U4.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega406.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega48.xml: <FlashPageSize>64</FlashPageSize> ATmega48P.xml: <FlashPageSize>64</FlashPageSize
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Mehrere XMEGA über PDI
. Nicht unbedingt. Du kannst auch irgendeinen USB-fähigen Controller benutzen (AT90USB1286, ATmega32U4 oder so). > Dann > muss ich einen eigenen Bootloader für eine RS232 Interface schreiben > (dieser muss dann auch wirklich absolute zuverlässig funktionieren) Ja, dafür gibt's aber Beispiele
Jörg schrieb: >Eine 32 bit ARM MCU mit 176 Pins gibt es zwischen 10 und 20 Euro. >Die hätte dann 168 MHz, USB, I2C, Can, SPI und vieles mehr... Vielleicht läßt sich mit mehreren Prozessoren die gestellte Aufgabe einfach
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Division mit Rest
"2. Sie sind 2er-Potenzen" Und ich hatte mir schon den Kopf zerbrochen, wo zum Teufel denn in der FAT durch 10 dividiert werden muß. D.h. die ganze Frage ist falsch. Es geht garnicht ums Dividieren
RAM-Geschwindigkeit nicht so sehr an, auf die des Latches schon. (Meine Erfahrungen beziehen sich auf einen ATmega128, aber der sollte nicht grundlegend anders als ein ATmega8515 sein, auch was das Timing betrifft.)
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Atmega88 mit 100kHz
Ach, das wusste ich gar nicht. Danke für den Hinweis! Dann ist ein Clock Division Factor von 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 und 256 möglich... gut zu wissen. Damit käme man z.B. auf 125kHz.
Mit dem genannten 12 MHz Quarztakt kann ich bis Vorteiler /32 heruntergehen. Die interne Taktfrequenz beträgt dann 375 kHz. Trotzdem kann man noch mit 2 MHz Programmiertakt arbeiten. Mit Vorteilerwerten /64, /128 und /256 muß ich beim AVRISP MK2 auf 6,25 kHz heruntergehen
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Atmega32 AVRNETIO DIAMEX DX-ISP MAC OSX
befehls make Flash kommt folgender Fehler: noname:firmware name$ make flash avrdude -c stk500v2 -p atmega32 -U flash:w:main.hex:i avrdude: ser_open(): can't open device "unknown": No such file or directory avrdude done. Thank you. make: *** [flash] Error 1 habe daraufhin versucht den
make flash avrdude -c stk500v2 -P /dev/cu.usbmodemfa131 -p atmega32 -U flash:w:main.hex:i avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.01s
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HDD Festplatte ATA IDE an AVR µC Mikrocontroller ATmega1284p Assembler - viele Fragen
deshalb nötig, weil es da (alte) Festlegungen gibt eben wie Bootsektor in Track 0 Sektor 0, Länge 32 Sektoren. Direktorystruktur ab Track 2 usw. usw. Wenn Du also eine bereits eingerichtete HD lesen willst, mußt Du genau mit den CHS-Werten rechnen, mit denen sie eingerichtet wurde, sonst findest
LBA / (Köpfe x Sektoren/Spur) R1 = LBA - C x Köpfe x Sektoren/Spur H = R1 / Sektoren/Spur R2 = R1 - H x Sektoren/Spur S = R2 + 1 Michael U. schrieb im Beitrag #5405686: > ich glaube, Du baust an der falschen Baustelle. Wenn Du nicht uralte > IDE-HS aus den ersten Generatinen hast, könne