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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
zwischen NAND und Treiber einen Inverter schalten. >> Das Filter hat einen Sperrkreis (Notch bei 28 MHz), > Sperrkreis durch L4/C6? Dreistufig wäre sicher auch kein Problem Du nimmst einen Empfänger, stellst ihn auf 28 MHz und drehst C6 auf Minimum. Bei C6 kann es sich um die Parallelschaltung
Bv=30 Vpk=30 mfg=Philips type=varactor) .model BB132 D(IS=10n TT=5U CJO=78P VJ=5 M=1.75843 Rs=2 Bv=28 Vpk=30 mfg=Philips type=varactor) .model BB133 D(IS=10n TT=5U CJO=48P VJ=5 M=1.75843 Rs=.9 Bv=28 Vpk=30 mfg=Philips type=varactor) .model BB409 D(IS=10n TT=5U CJO=55P VJ=7 M=1.75843 Rs=.35 Bv=28 Vpk
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Atmega8A - C-Code PWM Erzeugung was mache ich falsch?
Prescaler = 1. PortB1 u. PortB2 als Ausgänge festlegen. } int main() { InitPWM(); for(i=0; i<128; i++) // Schleife füllt 256 Werte von 0-512-0 { samples[i] = i*512.0/128; } for(i=128,j=128; i<256;i++,j--) { samples[i] = j*512.0/128; }
@Peter A. (elkopeter) >So wie ich aktuell meine samples-Werte berechne geht bei samples[128] >etwas schief, Was denn? Nochmal. Mit Fast-PWM kann man beim AVR keine PWM mit alles Null und alls HIGH erzeugen, es bleibt immer ein Kurzer Puls übrig. Wenn man den weghaben will und bei PWM
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4x MCP2515 oder 4x SJA1000 an AT90CAN128
mode laut Datenblatt sagt mir leider nichts. Auf Intel stellen. Dann hast Du !RD und !WR wie beim AVR und nicht E und R/!W wie bei 68xx und 6502 !RST von den SJA machst Du auf einen Portpin des AVR. Die !INT der SJA auf INT0 oder INT1 des AVR legen, mit Pullup. Der 16 MHz Oszillator fehlt auch
mode laut Datenblatt sagt mir leider nichts. Auf Intel stellen. Dann hast Du !RD und !WR wie beim AVR und nicht E und R/!W wie bei 68xx und 6502 !RST von den SJA machst Du auf einen Portpin des AVR. Die !INT der SJA auf INT2 des AVR legen, mit Pullup dran. Der 16 MHz Oszillator fehlt auch noch
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8 Bit FFT übernehmen
90, 88, 85, 83, 81, 78, 76, 73, 71, 68, 65, 63, 60, 57, 54, 51, 48, 46, 43, 40, 37, 34, 31, 28, 24, 21, 18, 15, 12, 9, 6, 3, 0, -3, -6, -9, -12, -15, -18, -21, -24, -28, -31, -34, -37, -40, -43, -46, -48, -51, -54, -57, -60, -63, -65, -68, -71, -73, -76, -78, -81, -83, -85, -88,
Falls du es auf einem Atmel AVR implementieren möchtest, schau dir mal die Routinen von Chan an: http://elm-chan.org/works/akilcd/report_e.html Der hat 'ne FFT-Routine in AVR-Assembler geschrieben, aber mit Interface zur Verwendung
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Ultra Low Power MCU gesucht
Bei Chip45 gibt es ein AVR Modul mit AVR Mikrocontroller udn Ethernet, das für Low-Power Anwendungen geeignet ist. Es ist mit einem entsprechenden Spannungsregler ausgestattet und den Ethernet Controller kann man per Software
Stefan schrieb im Beitrag #3309619: > Bei Chip45 gibt es ein AVR Modul mit AVR Mikrocontroller udn Ethernet, > das für Low-Power Anwendungen geeignet ist. Meinst du eins von denen hier? http://www.chip45.com/categories/embedded_internet_netzwerk_module_boards.php
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geeigneter LCD Controller für atmega
spi-lcd auskommst -wesentlich weniger Leitungen und für text schnell genug. http://www.hotmcu.com/28-touch-screen-tft-lcd-with-spi-interface-p-42.html?cPath=6_16
dafür gibt es viel geeignetere Hardware... Diese Eckwerte stecken jedenfalls ungefähr ab, was mit AVR als gängigem 8-Bitter erreichbar ist.
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STM32F4 Compiler bremst den Code
Niklas Gürtler schrieb im Beitrag #3305223: > Der AVR hat auch das T-Bit, mit dem kann man einzelne, aber > beliebige Bits aus einem Register in ein anderes transferieren. Der > ARMv7M kann nur das unterste ARMv7M kann das exakt genauso wie AVR.
im Beitrag #3305449: > Oh tja, daran hab ich gar nicht gedacht. Braucht aber ein Hilfsregister AVR auch: Rtemp=T. :P
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USB/ RS232 Empfangsprobleme
Habe ein USART mit einem ATMEGA 128. Den lass ich derzeit in einer Dauerschleife den Buchstaben 'a' schicken. Hterm bekommt nur ein \0 wenn ich den USB Converter anschließe. habe kein Oszi oder LA :-( EDIT: ein Kumpel von mir hat
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#UART.2FUSART Ausserdem sollte man nicht dauerhaft ohne Pause ein Zeichen senden, zum Testen erstmal ein Zeichen und danach 10ms Pause.
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UV-Laserdrucker
Hallo Niels, ich habe nachgeschaut: AVR446: Linear speed control of stepper Motor Da gibt es bei Atmel auch das AVR446.zip und da sind die ganze Sourcen drin. Bei mir finde ich die Sachen leider nicht auf die Schnelle. Über Google findest
für sinnvoll, da hier auch die ganze Justage/Skalierung mit eingebaut war. Der 8bit-AVR schafft gar ein Wechsel dieser TimerDaten in dem vorliegenden AVR-Sourcen in minimal 23 Takten, so dass hier rechnerisch etwa 1,4µs (an)/(aus)-Zeiten drin sind. Das hab ich in die PC Version übernommen
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microcontroller und touchscreen??
http://www.lcd-module.com/fileadmin/eng/pdf/grafik/edip128-6e.pdf oder größer. Damit löst du dein Projekt an einfachsten.
Getting_Started_with_the_Stellaris_EK-LM4F120XL_LaunchPad_Workshop?DCMP=Stellaris&HQS=stellarislaunchpadworkshop#3.2C2.22_Touch_LCD_boosterpack_SSD1289_.28danirebollo.29
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Referenzspannung herunterteilen - Wert von Spannungsteiler egal?
http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Spannungsfolger_.28Impedanzwandler.29). Gruß Dietrich
ausgenutzt werden kann. 128*35mV ist zwar mehr als 4,096V aber dann eben hier mit A=64. Ích habe mehrere dieser Zellen, welche sich in ihrer Ausgangsspannung auch noch unterscheiden. Maximal 128 wäre also eine gute Verstärkung
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WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung
index = 0; index < 12; index++) { for (bit = 0; bit < 8; bit++) { if (Daten[index] & 128) { P1OUT = 128; asm(" nop;"); asm(" nop;"); asm(" nop;"); asm(" nop;"); asm(" nop;"); asm(" nop;");
aus China ist noch nicht angekommen. Ich habe schonmal angefangen, mit dem ATTINY1634 etwas in die AVR-Welt einzutauchen (Bild).
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Fragen zu Forth
versuchen. Mein FORTH-Programm soll folgendes machen: 1. eine Binärdatei lesen 2. die Binärdatei für AVR-GCC lesbar schreiben, also z,B. [c] const uint8_t data[] PROGMEM={ 128 ,128 }; [/c] Gerade eben habe ich die Umwandlung eines Bytes in HEX gemacht: [code] \ convert a the lower part of a
file-size endeckt. Damit konnte ich das Programm realisieren: [code] \ FORTH binary file to AVR header file converter \ converts a 16 bit intel binary to a 16 bit AVR-header file ( bytes reversed ) \ \ file tutorials \ http://www.complang.tuwien.ac.at/forth/gforth/Docs-html/Files-Tutorial.html
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WLAN / WIFI Modul für µC - Erfahrungen
ist. MSP430Gxxxx, STM32F4… und LPC1347 hätte ich griffbereit, mit installierter Toolchain. Meinen AVR-Dragon habe ich noch nicht ausprobiert, der ist erst letzt Woche gekommen.
Was GET/POST betrifft, vielleicht mal in Wikipedia nachsehen: http://en.wikipedia.org/wiki/Ajax_%28programming%29
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Problem mit mySmartUSB light
Leider kann man mit der AVR910 Firmware keinen ATmega328p proggen ... sagt zumindestens avrdude.
So, ich gebs auf! Nachdem mit den Tools "Support Box" und "myAVR ProgTool", die direkt vom Hersteller myAVR.de stammen, auch nicht (vernuenftig) funktioniert, gehe ich davon aus das mein Programmer einen (Dach-)Schaden hat. Werd also morgen wieder ins Geschaeft fahren
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Arduino Hardware - ich bin etwas überfragt
# 28 Pin: atmega8, atmega48, atmega88, atmega168 und atmega328 # 40 Pin: atmega16, atmega32, atmega64, atmega324, atmega644 und atmega1284 Als Programmiersprache gibt es neben C als avr gcc mit dem
http://www.ehajo.de/Bauelemente/Aktiv/Mikrocontroller [4] LunaAVR http://avr.myluna.de/doku.php
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I2C meldet status 0x38
Also so sieht mein Testprogramm für 4 Motoren auf die Schnelle aus. [c] #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <util/twi.h> //Motoradresse #define MOTOR_ADR 0x70 //############################################################################ //Hauptprogramm
Es geht immer noch nicht Hello world... 0x08 0x18 0x28 Byte sent: 1 0x38 Byte sent: 2 bekomme ich per RS232 zurück
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Warum gibt es (fast) keine MC mit eingebauter Sigma-Delta Wandlung
eine rationale Antwort? Wer es selbst nachvollziehen will: Hier ist der Code. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> #include <util/delay.h> int main(void) { uint16_t accu=128; uint8_t ctr=0; uint8_t brightness=0; TCCR0B=0x2; //
Dauer soll Dauer ist Fehler Strom 1 0..00001 14µsec 7µsec 50% 2 0..00011 28 21 25% 3 0..00111 42 35 17% 128 000..111 1.78msec 1.78msec 0.4% 255 111..111 3.57msec 3.57msec 0% [/code] Bei kleinen PWM-Werten
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CNC Steuerungs Interface programmiren
Ich würds nicht direkt mit Windows machen. Ich würde mir eine kleine Steuerung basierend auf einem AVR bauen und der die 3 Kommandos beibringen, die man dafür braucht. * fahre auf 0 * fahre Achse 1 vor/zurück auf Schrittposition x * fahre Achse 2 vor/zurück auf Schrittposition y
> verlinktem Treiber. > > Die Steuerung schnappt sich einen Datensatz wie zb > [code] > Line (128.5, 57.7) (63.4, 73.2) > [/code] > und generiert jetzt die entsprechenden Schrittsequenzen für alle > beteilgten Motoren. Die Treiber haben dann die Aufgabe die jeweiligen > Schrittanweisungen
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eigenes Z80 Mainboard - geht das so?
, das kann der AVR gleich mit erledigen. > Wenn du meinst, das jetzt ueber Klimmzuege vom AVR bereitstellen zu > lassen halte ich fuer keine gute Idee. Zum Testen reicht es, RAM kommt aber auf jeden Fall dazu (
nach. Danke für die Idee. Aber erstmal muss ich das Mainboard bauen. DMA habe ich, außer für den AVR, nicht vorgesehen.
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Steckdose per Mikrocontroller ein- und ausschalten
Beitrag #3351835: > Bei den Sets von Pollin kann man für etwas mehr als den halben Preis bis > zu 128 verschiedene Funkschaltsteckdosen schalten. 128 = 32 x 4 (32 Systemcodes, 4 Tasterpaare: A, B, D und D) Wenn man "A9" benutzt, sogar _5_ x 32 = 160, in den Original- Fernbedienungen ist "A9" mit
unter: http://avr.börke.de/Funksteckdosen.htm Ich mache das mit dem 16Bit-Timer vom AVR: 16MHz und alle 6400 Takte ein Timer-Interrupt. Gestern hab' ich 'ne Antenne dran gelötet, mal schauen wie weit der nun funkt
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Keine Antwort auf DHCP Discover (ENC28J60)
Hallo zusammen, Bin grade dabei einen ENC28J60 zu programmieren, sodass ich diesen in ein DHCP Netzwerk integrieren kann. Wenn ich nun ein DHCP-Discover sende kommt das auch am Router an (ich habe den ENC28J60 und einen Laptop mit Wireshark an
angeschlossen), der Router scheint aber kein DHCP-Offer loszuschicken. Das sehe ich dadran dass der ENC28J60 kein Paket empfaengt welches nur fuer seine MAC bestimmt ist (bei einem DHCP-Offer wird das Paket doch nur an die entsprechende MAC gesendet und nicht als Broadcast richtig?). Ansonsten werden aber
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Transcend Wi-Fi SD Card - Technische Details / Hacken?
Linux Version: 2.6.32.28 Busybox: 1.18.5 CPU: ARMv5, ARM926EJ-S rev 5 (v5l) RAM: 32MByte MemTotal: 29824 kB MemFree: 18052 kB Beim WLAN Chipset handelt es sich um ein ath65/AR6003. http://www.qca.qualcomm.com
Eine normaler AVR-SD Lib sollte reichen, einfach die Karte initialisieren. Ich habe nicht den Transcend Kartenleser, also da ist nichts spezielles bei der Initialisierung... mfg Andreas
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24 Pin µC Gesucht
Hi Liebe Forengemeinde. Ich hätte da mal eine Frage. Ich suche einen 24 Pin DIL gehäuse AVR. Gefunden habe ich bisher AT90PWM1 8-bit AVR Microcontroller, 8KB Flash, 24-pin, Lighting AT90PWM216 8-bit AVR Microcontroller, 16KB Flash, 24-pin, Lighting AT90PWM2B 8-Bit Microcontroller
etwas zu dem "Ich nehme am Anfang lieber einen kleinen Controller" Das bringt NICHTS! Ein großer AVR ist nicht schwieriger oder komplizierter als ein kleiner. Mit dem großen kann man mehr machen, muss es aber nicht. Ein Blinkprogramm sieht z.b. für einen Amtega128 genau so aus wie für einen Attiny13
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AT90CAN128 Interrupt
Hallo, habe ein Problem mit den Interrupts beim AT90CAN128. In folgendem Thread habe ich gelesen, dass wohl die Vektoren falsch definiert sind: http://www.mikrocontroller.net/topic/38542 . Im Disassembly kann ich dies auch nachvollziehen: [code] Disassembly
ich hier seit Jahren ohne Probleme ein. Und ja, CAN im IRQ plus mindestens einem Timer-IRQ. Von AVR-Studio 4.x bis Atmel-Studio 6.1.
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
evaluationsbord-stm32f4-discovery/dp/2009276 Habe es selbst gefunden, sry :=~ Hier mal im Vergleich ein ATMEGA128 ( bei Farnell ) http://de.farnell.com/atmel/atmega128-16au/8bit-128k-flash-mcu-tqfp64-128/dp/9171118 Kostet da der 128er als Einzelteil gar mehr, als das komplette Board mit dem STM32 ?!? edit
, the settings are as follows: H = 270, T = 30, W = 720, L = 88, P = 28, R = 16, A = 1, M = 0, F = 0, S = 128, B = 85, C = 90 I = 90, E = 5, Y = 40, X = 64. Tell me what I can check. Thank you in advance) Best regards, Yuri
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Welcher PIC/uC für Masterkeyboard?
, aber für dieses Projekt zieht es mich eher zu den PICs. Warum PIC? Die größeren AVRs in Richtung AVR32, AT91, etc. sind nicht mehr ISP-kompatibel, während sich alle PICs über das gleiche Interface programmieren lassen. Da mein Studenten-Budget recht begrenzt ist, bin ich ganz froh, wenn ich nicht jedes
nicht so ganz. Hat der überhaupt was auf dem Chip? http://www.reichelt.de/PIC-32-Controller/32MX150F128D-IPT/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=121324;GROUPID=4509;artnr=32MX150F128D-IPT Wie es aussieht brauche ich ja 2 USB-OTG Anschlussmöglichkeiten. Ist es möglich, im Controller einen Hub zu implementieren
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Farbdisplay mit Touch
-x-176-pixel.html Dieses ist jedoch zu klein und hat keinen Touch :/ Es wird mit einem Atmega128 umgesetzt, I2C - SPI - USART ist somit vorhanden. Danke im Vorraus!
den Folienleiter zu kaufen und per Levelshifter (zB 74LVCC3245) an das External Memory Interface des AVR (Ports A/C/G) anzuschließen. Das beschleunigt den Datentransfer erheblich. Der ILITEK-Controller hat einen 8080-kompatiblen Adress/Datenbus, wie ihn auch die großen Atmegas (64/128/1280/1281/260/2561
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Solarwecker mit DCF77 sowie Temperatursensor
werden. Controller. Als Basis dient der 8Bit-Mikrocontroller Atmel ATMEGA328P-PU, welcher mit insgesamt 28 Pins bzw. drei I/O-Ports gerade so genügend Anschlüsse bietet. Die komplette Software passt bequem dort hinein: Program Memory Usage : 7802 bytes 23,8 % Full Data Memory Usage : 723 bytes 35,3 % Full
angepasst: Bei meinem verbauten Quarz muss ich sie täglich um fast eine Sekunde zurückstellen ((126/128) sec.) Temperatur Sensor TSic306. Der Sensor ist mehr eine Spielerei und technische Herausforderung. Eine Herausforderung insofern, als dass er mittels eines Ein-Draht Protokolls (ZACwire) ausgelesen
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
Die Menge an Slaveboards wird wohl um die 100 liegen und weil mit 1/4-unit-load-Receivern maximal 128 Teilnehmer am Bus hängen dürfen, kann ich die PWM-Kanäle nicht auf mehr Controller aufteilen. Der großen Menge wegen wärs natürlich super, wenn der µC (weit) weniger als 5 Euro das Stück kostet, die
avr schrieb im Beitrag #3216162: > Mit einer Mischung aus Soft- und Hardware-PWM ist es noch einfacher > machbar: > Bspw.: Atxmega16d4 mit 14 PWM-Kanälen. 12x HW-PWM - 8xSoft-PWM. Kosten > unter
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RFM12 Protokoll Stack
beschreibt einen ISO/OSI Protokoll Stack für den RFM12 Funkchip. Einige Hardwarebeispiele finden sich in AVR RFM12. Fehler und Anregungen können gerne auf der Diskussionsseite besprochen werden. Eine Referenz-Implementierung für den AVR wird in folgendem SVN-Repository bereitgestellt: svn://mikrocontroller.net
Adressierung Broadcast (0xff) an alle Geräte (immer ohne ACK) 127 Multicast-Gruppen (0x80 - 0xfe) 128 Geräteadressen (0x00 - 0x7f) (mit oder ohne ACK) + LLC Frameaufbau (Version 1) Version need ACK is ACK TypeID Empfänger Sender 0-m Byte Daten CRC-8 Bits (vor FEC) 2 1 1 4 8 8 0 - 8*m 8 Bits (nach FEC
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
Warum soll ich jetzt davon begeistert sein? Mir wird das nicht ganz klar. Der ARM LPC1114FN28 von Phillips begeister mich da eher: http://avr.paslog.jp/article/2542408.html
Lohnt es sich denn überhaupt noch sich mit zb.8Bit AVR zubeschäftigen, Denn wenn ich mir ansehe was ein Atmega128 kostet kriegt ich fast zum gleichen Preis ein STM32F103ZET6
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STM32 ADC Verhalten eigentümlich
Vorgang wird in einer Schleife 100 mal durchgeführt für jeden der acht möglichen Sampletime Wert (3 15 28 56 84 112 144 480). Somit ergeben sich 800 Werte. Anschließend werden die Ergebnisse übertragen und mit GNUplot ausgegeben. Auf der x-Achse entsprechen die 100er Bereiche jeweils einem Sampletime
den ADC bei der kürzesten Sampletime (3) zu versorgen. Sampletime (15) ist nahezu OK, ab Sampletime (28) ist es OK. Bis hierhin alles kein Wunderwerk. Die Variationen (min/max) wollte ich mittels eines kleinen Kondensators parallel zu R2 dämpfen, so wie es in der guten alten AVR Zeit immer wunderbar
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C oder Pascal
LunaAVR hatte ich mal ausprobiert. War damlas noch eine sehr junge Version und war damals schon sehr gut! Einzi,g das kein ARM geplant ist hat mich zu Mikroe getrieben. Der Support von LunaAvr ist ebenfalls
ach ja und vielleicht noch LunaAvr
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Freier unbegrenzter Toolkit für silabs 8051er
. Als Alternativen hatte ich noch: ATTINY841 (hat einen GPIO weniger) oder den PIC16F1516 (SOIC-28). Beide wären aber deutlich teurer. 75cent für den C8051F860 sind halt unschlagbar günstig, selbst falls noch ein paar Cent für ein I²C-EEPROM dazu kämen.
teurer? die günstigsten kriegt man für 20..30ct (und, er ist verflixt schnell, rechnet oft besser als AVR)
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Die "genaue" Sekunde - Tool für Oszillator Kalibrierung
auch. Ich wuerd mir diese muehe nicht machen mit einem PC zu synchronisieren. Die interne Uhr des AVR ? Soll das der RC Oszillator sein ? Falls ja... gut gemeint, aber leider nicht so toll. Ich hab da mal die Spannungs- und Temperaturabhaengigkeit gemessen... aeh. ja. Wenn man eine Zeit haben moechte
mit 0.5ppm gibts bei Digikey für 5.-, z.B. http://www.digikey.de/product-detail/de/KT2520F16369ACW28TAK/478-4825-1-ND/1833888.
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32 bit Zeiger auf Flash AVR 8-Bit GCC
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Pointer sind im AVR eher 16 Bit, nur in Ausnahmen größer.
Hmm, die Doku der avr libc sagt, dass es near pointer (16 bit) und far pointer (32 Bit) gibt.
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AVR-GCC 4.7.2 Bug?
. Laut dem Artikel hier im Forum unterscheiden sich lediglich die AVR-GCC Versionen der beiden Toolchains (http://www.mikrocontroller.net/articles/Atmel_Studio) 3.4.2-1573 AVR-GCC 4.7.2 3.4.1-1195 AVR-GCC 4.6.2 Um das ganze nochmal zu überprüfen, habe ich ein kleines
Wcpp] avr-gcc -mmcu=atmega8 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 main.o --output main.elf -lm avr-objcopy -j .text -j .data -O binary main.elf main.bin avr-objcopy -j .text -j .data
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8bit-Computing mit FPGA
noch 64*64 Zellen. Jede Iteration dauert nur noch 0.27 Sekunden. Bei Startbild 4..7 gilt wie bisher 128*128 Zellen / 0.75 Sekunden.
fest vorgegebenen Startbilder gibt es nun nicht mehr. Man kann die Größe des Spielfelds 64*64 oder 128*128 wählen, das Startbild der Größe 64*64 wird in beiden Fällen aus der Seite E des Text-RAM importiert, bei 128*128-Auflösung in die Mitte des Spielfelds. ------------- Den Assembler habe
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If Problem Sekundenänderung
nicht sinn der Sache. MFG Matthias [c][#ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> const uint8_t bib[] = {95,12,155,158,204,214,215,28,223,222}; uint8_t sekunden = 0; uint8_t alte_sekunden =
lösen kann. aber dann kann ich doch auch aus [c]const uint8_t bib[] = {95,12,155,158,204,214,215,28,223,222};[/c] in meine Int_to_bcd packen [c]static const uint8_t bib[] = {95,12,155,158,204,214,215,28,223,222};[/c] Damit se nicht im head der File rumgammelt und später verloren geht. MFG