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Problem mit itoa() Funktion
+00000208: E084 LDI R24,0x04 Load immediate +00000209: BF89 OUT 0x39,R24 Out to I/O location +0000020A: 9508 RET Subroutine return 12: TIMSK=0x04; //timeroverflow interrupt aktiviert +0000020B:
+000001FC: E084 LDI R24,0x04 Load immediate +000001FD: BF89 OUT 0x39,R24 Out to I/O location +000001FE: 9508 RET Subroutine return 12: TIMSK=0x04; //timeroverflow interrupt aktiviert +000001FF:
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
... eine Ergänzung ... FW ist 1.2.BF.0.86beta Danke
Hayo W. schrieb: >Die Register werden so gesetzt: >//adc_change12_reg = 0x02020800; //BF standard factory setting causes >resonance problem >//adc_change34_reg = 0x02020800; //BF standard factory setting causes >resonance problem >//BF new register settings - not loaded from protected
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
1.2.BF.0.80 /Hannes
gibt, an denen das Thema bearbeitet wird. Noch was: Wie wäre es mit Unterverzeichnissen .../FW1.2.BF.0.82/ ../FW1.2.BF.0.84/ etc? Falk
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Laptop für die uni und als Desktop ersatz
Programm meint sich melden zu müssen und Du kannst das Spiel dann wieder neu starten, zumindest bei BF2 und COD5. Ich hab hier ein 2 1/2 Jahre altes FSC Celsius H240 mit nem T7200 im Einsatz. Gruß Jochen
lieferzeit :( lenovo T500 T9400 2,53GHz Core2Duo 6MB L2C 2GB DDR3 RAM intel HD4500 und ATI 3650 256MB DDR3 250 GB Festblatte 1680*1050 WXGA CCFL Bluetooth, Fingerprint, usw. 1165€ durch das Lenovo Campusprojekt Die Dockingstation schlägt nochmal mit 139€ zubuche. Eine Tasche habeich ja
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Kiste voll Elektronikschrott habe ich kein solches Bauteil gefunden. Immerhin waren 2 N-Kanal-JFETs (BF245) dabei...
Yes I sure Markus, f.e BF245B N-JFET display : GDS 132 after turning GDS 321 BF256C N-JFET display : GDS 132 after turning GDS 321 J310 N-JFET display : GDS 321 after turning GDS 132 it's look like all N-JFET test is
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counter-Probleme mit ATtiny25
// timer gestartet while(bf0.timer0) // Warteschleife { } TIMSK&=~0x02; // Zurücksetzen der overflow-interrupt einstellung } und ISR(TIM0_OVF_vect) { bf0.timer0
Glasskugel: bf0.timer0 ist falsch deklariert (muss volatile sein).
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Datenempfang in ISR - Welche Strategie?
>mehr als 256 Elemente.. >...kriegste eh nich in den RAM von deinem 8Bitter. mit WinZip schon ;-)
Er denkt tatsächlich nur in Bytes... 256 Elemente != 256 Bytes, gasst
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Konstantstromquelle für weiße Led mit BF256
Hallo, ich will mit einem BF256 1,2 weiße Leds ansteuern. Nun habe ich hier http://www.ferromel.de/tronic_16.htm ein Bild für rote Leds gefunden. Was muss für eine weiße Led verändert werden? Kann ich das Poti auch weglassen
Jörg Wunsch wrote: >> Kann ich das Poti auch >> weglassen? > > Das hängt vom Exemplar des BF256 ab. Sollte praktisch immer möglich sein. Habe mir gerade das Datenblatt nochmal angesehen: drt zero-gate voltage drain current liegt zwischen 3 und 18 mA. Sinnvollerweise wirst du einen BF256C
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CMOS Sensor MT9P031
willst. Je nachdem, was Du mit der Kamera machen willst, kann ich auch den Blackfin empfehlen. An die BF53x und BF52x-Reihe lassen sich alle moeglichen Sensoren anschliessen. Die BF52x haben zudem USB 2.0. Allerdings kann sowas ganz schoen komplex werden (BGA, ev. SDRAM...) - ev. kommst Du aber mit einem
zuviele garstige Anomalien, uClinux ist darauf nich mehr wirklich unterstuetzt. Ab rev0.4 ist beim BF533 das Cache-Problem mit den oberen 64MB beseitigt (beim BF537 schon ab rev0.3). Hoffe, das hilft dir weiter, Gruesse, - Strubi
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AVR32 grasshopper patch für ATMEL buildroot 2.3.0
rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-f lash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [ttyS0] enabled Dentry cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes) Inode-cache
rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-f lash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [ttyS0] enabled Dentry cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes) Inode-cache
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AT91SAM7 und K4S561632J SDRAM Probleme
[256]; for(i=0;i<256;i++) buf[i]=i; memcpy((void*)ptr,(void*)buf,256); [/c] Fast alle Bytes sind OK, aber einige falsch. Manchmal sind es komplett neue Werte die drinstehen, manchmal wiederholt sich
[c] { UI32 i; volatile UI8* ptr = (volatile UI8*)AT91C_EBI_SDRAM; for(i=0;i<256;i++) { *ptr = 255-i; ptr++; } for(i=0;i<256;i++) { *ptr = 2*i; ptr++; } for(i=0;i<256;i++) { *ptr = 0xFF; ptr++; }
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BF245B welche Beschaltung
Datenblätter mit unterschiedlicher Beschaltung. Ich habe hier 2 Transistoren auf einem steht FBG16 BF 245B Alle Drähte sind parallel. FBG14 BF 245B der mittlere Draht ist nach hinten geknickt. Welches Datenblatt mit welcher Beschaltung ist nun das richtige? Viele Grüße Florentin
kann man die jeweilige Variante identifizieren. Wenn ich mich weiter recht erinnere (???) sind die BF245 & BF256 J-FETs bezüglich D & S Symetrisch aufgebaut, es sollte also reichen G zu identifizieren.
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Oszilliskop (HM-605) Y-Ablenkung
wetten, dass es das gewesen wäre ~hmpf~ Hab bei google zwar gefunden, dass man den U440 durch zwei BF245 ersetzen könnte, weiß aber weder ob das was taugt oder welche Klasse (A, B, C) ich da nehmen müsste Hast du oder jemand anders vllt ne Idee, wo man den Doppel-MOSFET und den IC zu menschlichen
daraus bekommst du Ids und über die Ugs vs. Ids Diagramme kriegst du raus ob ein A/B/C Typ passt. BF256 geht genauso gut. Wenn du mehrere hasst, auf gleiche Vgs selektieren.
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AVR für wenig Geld im LAN
AVR-Studio. Im AVR-Studio habe ich die Fusebits wie folgt gesetzt: HFuse=0xC2 LFuse=0xBF Um weiter nit dem Teil zu spielen habe ich dann die Quellen von Ulrich Radig's Page heruntergeladen und nach der Anleitung von Ronny geändert. In der der enc28j60.h folgende Zeilen an die Pollin-Hardware
c] TIMSK0 = 1<<TOIE0; //enable timer interrupt fue RC5 TCCR0B = 1<<CS02; //divide by 256 fuer RC5 [/c] direkt vor -> [c] #endif return; [/c] ACHTUNG obere Register sind für Mega644P also evtl. anpassen für M32! ----------------------------------- Das wird in die config.h eingetragen
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Frage zu Bauteil - Funktionen in Netzteil (LM317, 78xx)
die Spitzenspannung nach dem Gleichrichter 30V*1,414=42,42 Minus ca. 2V für die LED macht etwa 40 am BF256B. Der kann doch laut Datenblatt aber nur max 30V "vertragen". Wieso geht der nicht kaputt? Oder kann er die "kurzfristigen" Spitzenspannungen vertragen?
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WinAVR Bug: Crash wegen Codegrösse
0xFF ; 255 23a: d1 e2 ldi r29, 0x21 ; 33 23c: de bf out 0x3e, r29 ; 62 23e: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 240: 00 e0 ldi r16, 0x00 ; 0 242: 0c bf out
... der RCALL beim 2560 kann auch den ganzen 256kb Flash dirket ohne Trampoline ansprechen. Lediglich bei indirektem Funktionsaufruf via EICALL wird ein Trampoline fällig (wegen der EIND-Problematik). EICALL's werden aber vom Compiler nur erzeut,
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galvanische Trennung und höheres Eingangssignal
Gate-Source-Spannung bei einem JFET als Konstantstromquelle nicht relevant. Allerdings verträgt ein BF245 oder BF256 zwischen Source und Drain nur 30V, hier also zu wenig. Auch der LM317 ist mit 37V etwas knapp. Sieht so aus als ob die klassische bipolare Variante eine Chance kriegt. Die Frage mit
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[SS] Fehler beim anlegen von Array
Kontext. > dieses nicht mehr > unsigned char BusSpi_Output[128]; > unsigned char BusSpi_Input[256]; Klar. Mit dem Pic im "Kompatibilitäts"-Modus kann der Compiler keine Arrays > 256 Bytes anlegen. Exakt 256 müssten gehen, aber dann muss das nochmal in ein getrenntes File (Scheint ein recht seltsamer
BusSpiCount_2 = 0; BusSpiCount_2 <= (MaxBusSpiBytes-1); BusSpiCount_2 ++ ) { SSPSTATbits.BF = 0; SSPBUF = BusSpiOutput[BusSpiCount_2]; while(SSPSTATbits.BF == 1); SSPSTATbits.BF = 0; BusSpiInput[BusSpiCount_3] = SSPBUF; BusSpiCount_3 ++; } } SPI0_EN
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Plasma Effekt
0xC182, 0xC15A, 0xC131, 0xC108, 0xC0E0, 0xC0B7, 0xC08E, 0xC066, 0xC03D, 0xC015, 0xBFED, 0xBFC4, 0xBF9C, 0xBF73, 0xBF4B, 0xBF23, 0xBEFB, 0xBED2, 0xBEAA, 0xBE82, 0xBE5A, 0xBE32, 0xBE0A, 0xBDE2, 0xBDBA, 0xBD92, 0xBD6A, 0xBD42, 0xBD1B, 0xBCF3, 0xBCCB, 0xBCA3, 0xBC7C, 0xBC54, 0xBC2C, 0xBC05, 0xBBDD,
0xBD42, 0xBD6A, 0xBD92, 0xBDBA, 0xBDE2, 0xBE0A, 0xBE32, 0xBE5A, 0xBE82, 0xBEAA, 0xBED2, 0xBEFB, 0xBF23, 0xBF4B, 0xBF73, 0xBF9C, 0xBFC4, 0xBFED, 0xC015, 0xC03D, 0xC066, 0xC08E, 0xC0B7, 0xC0E0, 0xC108, 0xC131, 0xC15A, 0xC182, 0xC1AB, 0xC1D4, 0xC1FD, 0xC226, 0xC24E, 0xC277, 0xC2A0, 0xC2C9, 0xC2F2,
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Linux Console 800x480
pages: 16256 Kernel command line: video=0x0-16@60 , console=ttyPSC0,115200 mtdparts=physmap-f lash.0:256k(ubootl),1792k(kernel),13312k(jffs2),256k(uboot)ro,256k(oftree),-(spa ce) rw root=/dev/mtdblock2 rootfstype=jffs2 WARNING: experimental RCU implementation. MPC52xx PIC is up and running! PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) Console: colour dummy device 80x25 console [ttyPSC0] enabled Dentry cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes) Inode-cache hash table entries: 4096 (order: 2,
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Uranlösung aus franz. Atomanlage ausgetreten
Individualverkehr betreiben muss, weil die Gesellschaft nur "Leistung" aktzeptiert?? Damit man die 256MB Bildschirm-RAM versorgen kann, damit Windows VISTA genauso schnell starten kann wie Windows 3.1?? Damit mit viel Aufwand Medikamente gegen Langeweile und Depressionen, Fettleibigkeit und Impotenz
nicht gerade eine vertauensbildende Maßnahme. http://www.faz.net/s/Rub9FAE69CECEA948EAAFE2806B54BF78AA/Doc~E700F06B7B1B84BFF8886EFF89B530D4C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell
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AVR Eclipse Plugin 2.2
DDEBUG_SENSOR -DMAIN_DEBUG -DUART_BAUD_RATE=38400 -DUART_DEBUG -DFLASH_PROG_DEBU -DUART_RX_BUFFER_SIZE=256 -DUART_TX_BUFFER_SIZE=256 -DRAMEND=0xFFE -DFLASH_PROG_DEBUG_EEPROM -Wall -g3 -gdwarf-2 -Os -fpack-struct -fshort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fno-tree-scev-cprop -ffunction-sections
DDEBUG_SENSOR -DMAIN_DEBUG -DUART_BAUD_RATE=38400 -DUAR T_DEBUG -DFLASH_PROG_DEBU -DUART_RX_BUFFER_SIZE=256 -DUART_TX_BUFFER_SIZE=256 -D RAMEND=0xFFE -DFLASH_PROG_DEBUG_EEPROM -Wall -g3 -gdwarf-2 -Os -fpack-struct -fs hort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -fno-tree-scev-cprop -ffunction-sections
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LED-Tester für mehrere LED´s
Ich würde für den LED-Tester diese bekannte Schaltung mit dem BF256 nehmen. Hat einige Vorteile finde ich: -kostet fast nichts, benötigt nur den einen BF256 pro LED-Ausgang -funktioniert von 5-30Volt -ist schnell zu bauen, auch als fliegende Schaltung -je einen
gemacht und ist enorm praktisch. Falls Du die Schaltung noch nicht kennst, dann google mal nach *BF256 led* Jochen Müller
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Flash programmierung + HC11
Für den HC11 einen 256 Byte großen "Preloader" schreiben, eine Art Monitorprogramm, das in einem bestimmten Modus (Special Bootstrap Mode, wenn ich mich richtig erinnere) über die serielle Schnittstelle in den internen RAM
equ $2B sccr2 equ $2D scsr equ $2E scdr equ $2F * org $BF40 * main ldx #$1000 init x for indexed access to hardware ldaa #$A2 staa baud,x restart timer , set baudrate to 7812 Bd ldaa #$0C
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Ideen um CRC-Routine zu beschleunigen? (AVR, gcc)
. Es gibt eine CRC Implementiertung, die ist sau-schnell, braucht aber eine Lookup-Table. AFAIR 256 byte gross.. Ich habe irgendwo auch eine Half-Table implementierung gesehen, aber bei google jetzt nichts auf die schnelle gefunden (Die Implementierung die ich kenne ist leider closed source...)
JMP 0BB7 ;: 8BC7 MOV AX,DI ;c D1E8 SHR AX,1 ;>>1 8BF8 MOV DI,AX ;c= D1EA SHR DX,1 ;d>>=1 4E DEC SI ;--i 8BC6 MOV AX,SI ;test auf 0 könnte er sich sparen, da 0BC0 OR
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C code für Uhrenquarz
OCIE0 auf 1 vergleicht OCR0 und macht Interrupt sobald 255 > erreicht ist Damit teilst du die 256 Hz durch 255. Du willst aber durch 256 teilen, damit du 1 Hz bekommst. Nichts einfacher als das: lass den Zähler ganz normal durchlaufen und benutze den Overflow-Interrupt.
OCIE0 auf 1 vergleicht OCR0 und macht Interrupt sobald 255 >> erreicht ist > > Damit teilst du die 256 Hz durch 255. Du willst aber durch 256 > teilen, damit du 1 Hz bekommst. Nichts einfacher als das: lass den > Zähler ganz normal durchlaufen und benutze den Overflow-Interrupt. Das heisst bei
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
Hi, also ich könnte so auf die Schnelle mit S-Rams IS61C256AL-12 oder AS7C256A-12 aufwarten @Benedikt wären die schnell genug, bin mir mit dem DBL nicht so sicher Wigbert
UART_RX_BUFFER_SIZE 250 Passt doch nicht ganz zam, oder? Power of 2 heißt doch 2-er Potenz, demnach wäre 128 und 256 möglich. Nachdem 256 zu groß ist also 128. Oder sind hier tatsächlich vielfache von 2 gemeint?
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CRC-16: Ergebnis der Summenbildung
dass das stimmt... Arbeite hierbei mit einer LookUp-Tabelle: const unsigned int crc16_table[256] = { 0x0000, 0x1189, 0x2312, 0x329b, 0x4624, 0x57ad, 0x6536, 0x74bf, 0x8c48, 0x9dc1, 0xaf5a, 0xbed3, 0xca6c, 0xdbe5, 0xe97e, 0xf8f7, 0x1081, 0x0108, 0x3393, 0x221a, 0x56a5, 0x472c, 0x75b7, 0x643e
0x519d, 0x2522, 0x34ab, 0x0630, 0x17b9, 0xef4e, 0xfec7, 0xcc5c, 0xddd5, 0xa96a, 0xb8e3, 0x8a78, 0x9bf1, 0x7387, 0x620e, 0x5095, 0x411c, 0x35a3, 0x242a, 0x16b1, 0x0738, 0xffcf, 0xee46, 0xdcdd, 0xcd54, 0xb9eb, 0xa862, 0x9af9, 0x8b70, 0x8408, 0x9581, 0xa71a, 0xb693, 0xc22c, 0xd3a5, 0xe13e, 0xf0b7, 0x0840
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
Hayo W. wrote: > Die Auflösung des ADC beträgt 256 Bit und ist bei den Oszis dieser > Bandbreite Standard. Ui, 256 Bit Auflösung! Das wäre toll ;-) Bei mir klappt das mit dem flashen übrigens noch immer nicht. Beim Auslesen der original Firmware
Stephan S. wrote: > Hayo W. wrote: > >> Die Auflösung des ADC beträgt 256 Bit und ist bei den Oszis dieser >> Bandbreite Standard. > > Ui, 256 Bit Auflösung! Das wäre toll ;-) Ups - das passiert wenn man 2 Sachen gleichzeitig macht und keine Frau ist ;-) Sollte
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
, 512, 1024, 256, 128, 2, 4, 8, 16 Losung dieser Probleme mit der aktuellen Version sieht so aus: 1.) .DEV Datei so abändern 31=1E9311, ATtiny88 , 8192, 64, 512, 256, 64, 0, 0, 0, 0 3E=1E9401
>Gibt es eigentlich eine Beschränkung in der Zeichenanzahl des BootSign? ja, 256 Zeichen. 256 deshalb weil der Zähler beim Senden/Empfangen ein 8Bit Register ist. Würde man dies auf 0 setzen == 256 mod 256, dann kann man 256 Zeichen als Maximalanzahl betrachten. > Finde ich persönlich
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Breitband-NF-Phasenschieber, DSP mit AVR
Thread: http://groups.google.de/group/comp.dsp/browse_thread/thread/23614ddf63a38a72/cc95dc993ff8bf1c
So würde die Schaltung eines einfachen Einseitenband-Senders für 3,75 MHz aussehen. Die vier 256-stufigen PWM-Ausgänge werden mit einem passiven Cauer-Tiefpass gefiltert, das bei der PWM-Frequenz 58,8 kHz einen Dämpfungspol hat, und etwa bis 10 kHz durchläßt.
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avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x005e
65 10 8 0 no 4096 8 0 9000 9000 0x00 0x00 flash 65 10 256 0 yes 262144 256 1024 4500 4500 0x00 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 9000 9000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0
93 00 0c 94 93 00 0c 94 |ô. öô. öô. öô. ö| 00de 93 00 0c 94 93 00 11 24 1f be cf ef d1 e2 de bf |ô. öô..$.¥.´Ð.. | 00ee cd bf 00 e0 0c bf 10 e0 a0 e0 b2 e0 e0 e0 f0 e0 |═ .Ó .ÓáÓ▓ÓÓÓÓ| 00fe 00 e0 0b bf 02 c0 07 90 0d 92 a0 30 b1 07 d9 f7 |.Ó .└.É Æá0▒..¸| 010e 10 e0 a0 e0 b0 e0 01