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Transistor wird sehr heiß
Heureka... Ich denk, ich habs: FETs brauchen ja im Vergleich zu Bipolartransistoren kaum einen Strom um zu schalten--> Das heißt man nimmt einfach "brutal" ;) großen, sodass geährleistet ist, dass der Transistor während einem Reset auch
Lars Rentscheid (Gast) >Heureka... >Ich denk, ich habs: Wenn das mal kein Irrtum ist. >FETs brauchen ja im Vergleich zu Bipolartransistoren kaum einen Strom um >zu schalten--> Soweit so gut. > Das heißt man nimmt einfach "brutal" ;) großen, sodass >geährleistet ist, dass der Transistor
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FET schaltet Baugruppe AN/AUS
Hallo Leute, ich möchte gerne mithilfe einer AVR Baugruppen AN/AUS schalten. Dazu habe ich hier im Forum einiges gefunden, ich bin mir aber nicht sicher, ob mein Schaltplan auch stimmt.Könntet ihr bitte kurz rüberschauen, mit FET fühle ich mich noch nicht sonderlich sicher
Ausgang=high durchschalten willst,... Das ist falschrum gedacht! Du musst überlegen, welchen FET (p/n) du brauchst, um deine Last zu schalten.Also ob die Last nach Masse liegen muss oder ob sie gegen UB geschaltet werden kann. Das entscheidet die Polarität des FETs, und DANACH kommt die Logik des
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Kondensator zu Stabilisierung - Frage dazu
an QH an). Oder einen kleinen uC dafür nehmen, der die 9 MosFETs schaltet, muss halt programmiert werden...
Falls du deine Lüfter aus einem Analogwert heraus schaltest, versuch macht kluch.. probier einen LM3914 zur Ansteuerung. Je 1° einen Lüfter mehr..?? Womit versorgst du die Anordnung, und wie schaltest du die Lüfter jetzt? - Hast du vielleicht irgendwo
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Ein-Quadranten-Gleichstromsteller - Probleme bei hoher Belastung
Fets ist. Solche FETs brauchen eher spezielle FET-Treiber (m.E. auch je einen pro FET), die auch mal 1A treiben können. Gruss Harald
8kHz), aber das hätte einen höheren Stromrippel auf der leitung, wodurch hohe Verluste beim Schalten auftreten. Der Stromrippel ist den FET voellig egal. Mach mal eine ohmsche Last ran fuer 100% Stromrippel. Mir fiel auf, die Leiterplatte ist nur zweilagig, dh die GND Verbindung wird mangelhaft
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Mosfet Treiber
Hallo Steffen, > Tja, die 12V kommen daher, da die Gatespannung normaler Fets minnimal > 12V betragen sollte. ich dachte immer die minimale Gatespannung hängt vom Strom ab, den ich schalten will. Das es eine Grenze gibt, unter der man einen FET nicht als Schalter verwenden
gesteuert werden. Er sorgt dafür, dass der Fet möglichst schnell durchgesteuert wird und im Schaltmoment möglichst wenig (Schalt-) Verlustleistung im Fet verbraten wird. Soll der Fet nur als Schalter fungieren, ist ein Treiber nicht unbedingt notwendig
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Platinenlayout 60A über FET
bekommen. Es werden keine hohen Einschaltfrequenzen sein, nur mal an und dann nach 2 Stunden aus. Der Fet wird einen Kühlkörper bekommen. Sollte man die Last eher über 2 Fets schalten? oder Reicht der eine? Über Antworten und Kommentare würde ich mich freuen auch wenns nur negative werden, dann kann
Vorschlag für ein anderes Gehäuse wurde ja schon genannt. Kannst du mehr zu der Last sagen, die du schalten möchtest? Welche Drain-Source-Spannung muss der FET aushalten können? Welchen Kühlkörper willst du verbauen? Allein IRF hat einige FETs mit Rds < 5mΩ. Schau dir z.B. den IRFS3306 an und vollziehe
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GaN-FETs: Wer kennt sich aus?
- sollte man darum eine Freilaufdiode paralle zu den FETs schalten? Das Problem hierbei ist, das die Dioden bei den benötigten Leistungsklassen deutlich Größer (~ Faktor 3 [TO277 Bauform] gegenüber dem FET) ist und damit das "kompakte" zur Nichte macht.
> deutlich Größer (~ Faktor 3 [TO277 Bauform] gegenüber dem FET) ist und > damit das "kompakte" zur Nichte macht. Die GaN Schalter leiten in beide Richtungen. Obwohl keine wirkliche Diode vorhanden ist, kann der GaN Schalter als Diode funktionieren, wenn der Strom
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DC Motor Ansteuerung mit Zwischenkreis
der Strom unendlich. So etwas ist nicht gut. Schaltung ist einfach: Motor+ an Vcc Motor- an n-fet drain n-fet drain an masse Von Motor- nach Motor+ noch eine Schottky diode. n-fet ansteuern mit Widerstand ~60Ω bei < ~2kHz n-fet ansteuern mit mosfet treiber + widerstand bei > 2kHz
fünffache Spannung nichts? Für die Diode soll ich da eine Schottky Diode nehmen? ">Motor- an n-fet drain >n-fet drain an masse Sollte wohl n-fet Source heissen." Beidesmal oder nur einmal?
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FET ohne Treiber direkt am PIC?
Wenn der PIC mit 5V läuft sollte so ziemlich jeder FET der mind. 1.5A schalten kann ohne Treiber funktionieren. Bei 10A sähe das schon anders aus. Aber einen Vorwiderstand (z.B. 1k) solltest du zwischen Port und Gate schalten.
Also kommt sozusagen der Stromverbrauch des Fet auf seine Frequenz an mit der man ihn schalten will, richtig?
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Lässt sich ein Motor durch kurzschließen schneller abbremsen?
Gibt es eine Möglichkeit auf ein Relais zu verzichten? Ich betreibe diesen Motor mit einen N-Kanal Fet auf der Masseseite. Würde das gerne über einen weiteren Fet verwirklichen. Müsste ich das einfach parallel zum Motor hängen. Also Drain an Motor + und Source an Motor - und sobald der Motor steht bzw. nichts mehr leifert sperrt der Fet dann sowieso weil es ja dann keine Masse fürs Gate mehr gibt.
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Low Side Treiber für resistive Last
Wie fast immer, hängt die Lösung von den Randbedingungen ab. Wenn der FET schnell schalten soll und daher eine niederohmige Verbindung zwischen Treiber und Gate erforderlich ist, funktioniert das mit Z-Diode oder Spannungsteiler zwischen Treiber und Gate eher nicht. Dann
Lieber Bert, das ist ein Diagramm für den Linearbetrieb. Du aber willst schalten, und einen FET, der das bei 3,3Vgs tut. Dann zählt der im Datenblatt für diese (oder eine etwas niedrigere) Vgs angegebene RdsON - lies mal, was alles bei steht. Natürlich wählt man einen passenden
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TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?
betrieben werden, umso ruhiger wird die Aufnahme sein. Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c). // Man - ich kann - die USB-C Kabel auftrennen und mit einer externen 5,2 V Gleichspannung beaufschlagen. Keine Schaltwandler
betrieben werden, umso ruhiger > wird die Aufnahme sein. > Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio > FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c). > Ich habe mir diese Geräte ausgewählt. Behringer U-PHORIA UMC404HD Audio-Interface Stand Mess-Mikrofon Omnitronic
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Elektronische Türöffner mit DC zum Summen bringen
#7930345: > Andi schrieb im Beitrag #7930300: >> Linearregler (AMS1117-5), Microcontroller (CH32V003), FET (A2SHB) und ne >> Freilauf-Diode sollten es ja tun? > > Nö, du brauchst schon eine H-Brücke. BTDT. Warum sollte ich eine H-Brücke brauchen? Wenn ich Relais schalte, was ich schon öfter gemacht
Verschleiß: ----------- Dass Relais-Kontakte die Ströme von 300mA-1A mit quasi maximaler Frequenz schalten schnell verschleißen, dürfe niemand in Frage stellen. Ich bleibe also dabei, dass ich bei einem Relais / mechanischen Unterbrecher keinen Vorteil gegenüber Microcontroller und FET sehe. Wenn du
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SPI-Slaves parallel schalten?
N-Kanal-Mosfet mit Bahnwiderständen im Bereich um 50..100 Ohm. Wenn ich jetzt mal den einen Ausgang auf Vcc schalte (dort ist idR. der schlechtere P-Kanal-Fet) und den anderen auf GND, dann habe ich 5V und einen 150 Ohm-Widerstand. Ergibt zusammen einen Strom von 33mA. Diese 33mA ergeben dann beim schlechteren P-Kanal-Fet eine Verlustleistung von 120mW. Diese Leistung kann so ein IC idR. problemlos aufnehmen und/oder abführen. Marc P. schrieb im Beitrag #3540358: > Lothar Miller schrieb: >> Wie wäre es, das einfach
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High Side diskret ansteuern
der ir2110 soll später einen h Brücke ansteuern mit je 4 Pärchen irfz460 vielleicht auch stärkere fets. ich denke die 2,5A werden nicht reichen kann man nach den ir2110/2113 noch eine N und P fet schalten wie in meiner obigen Zeichnung ?
Florian Meier schrieb im Beitrag #2559088: > kann man nach den ir2110/2113 noch eine N und P fet schalten wie in > > meiner obigen Zeichnung ? Kann man, aber die invertieren das Signal des Treibers. Besser wäre da sicherlich die übliche Emitterfolgerstufe. In ner Brücke sind 1,5A aber meist
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Die FETs passen schon. Ich meine nur, dass dir wegen dem Spannungsabfall über den Serienwiderständen dein Vgs wegbricht und die FETs nicht voll durchschalten. Einen zusätzlichen Treiber braucht's da nicht (zumal
Die MosFETs werden aber nicht gekühlt, daher würde ich die Wärme an den Widerständen und nicht an den MosFETs erzeugen. Schalte den MosFET ganz durch indem du die Widerstände in die Versorgungs-Leitung hängst
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Verständnisfrage zu MOSFETs
das heissen dass deine Drain-Source Spannung um dieses 1V reduziert wird? Mit 2.3V einen MOSFET schalten zu wollen ist wohl schon sehr wenig...
Stromkreise: Ist der FET an, fließt von C4 über die Prim.spule und dem FET ein Strom zurück zu C4. Betrachtest du diesen Stromkreis als KREIS, hat dieser Strom eine Fläche, um die er fließt. Umso größer diese Fläche ist, umso
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Mit pen kollektor P-Fet schalten
Ich möchte mit dem MC33035 die Highside mittels P-Fet lösen. Ausgehend von dieser Schaltung: http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png möchte ich R1, R2 und Q2 durch folgende Schaltung ersetzen: [pre] +24V/48V |
ich diese Schaltung so einsetzen kann? Du /kannst/ sie einsetzen. Sie wird aber evtl. zu langsam schalten, weil die aktive Entladung des Gates fehlt...
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Variable Last zwischen 0 und 1Ah
festgesetzten Spannung zwischen 1 und 30V, > mittels eines Potentiometers, eine Last zwischen 10mA und 1A schalten. Was meinst du mit "schalten"? Soll der Prüfling permanent belastet werden oder willst du wirklich zwischen Leerlauf und belastet *umschalten* können?
die ich mit je einem IRLZ44N zuschalten kann, um den analogen FET zu entlasten. Die thermische Drift des FETs ist gewaltig, einen passenden Gegenkopplungswiderstand am Source kann ich mir nicht leisten, da ich bis 0,8V herunter will. Die Hardware ist komplett
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mit komplmentärer Transistorstufe FET ansteuern
Hallo, > will einen FET definiert auf High = +5V und LOW = 0V ziehen. Auf 0V geht nur mit einer Push-Pull-Stufe. Hier schaltest du von 5V auf hochohmig. Welchen Pegel du am Ausgang erwartest, hängt vom Strom ab. 5V sind
Ja, das ist richtig. das kann er ja auch nicht. der Transitstor kann nur auf UB schalten!!!! Wenn du das auch noch möchtest, dann musst du ZUSÄTZLICH noch einen N-Kanal FET folgendermassen anschließen: SORCE auf Masse DRAIN auf schaltungsausgang (das drain des schon vorhandenen transistors
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P-Kanal FET Linearbetrieb
? Was sollen die in diesem Netzteil machen? > Ich suche für ein kleines Netzteil einen P-Kanal FET, der Linearbetrieb > verkraftet. Warum unbedingt mit einem Mosfet?
>> Für diesen linearen Betrieb sind die meisten >> MOSFETs nicht geeignet. > > und warum? [[FET]] - siehe Punkt 8
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selbstleitende P-CH MOSFET
Gründen gestellt worden, da es mit diesen MOSFET sowieso nicht realisierbar wäre :D Die Aufgabe des FETs wäre es gewesen 30V mit 5V zu schalten. Jetzt stellt sich mehr die Frage wie man am wenigsten Spannungsverluste hat. Zur Auswahl stehen bipolar Transistoren, FETs und Relais denk ich mal.
gestellt > worden, da es mit diesen MOSFET sowieso nicht realisierbar wäre :D > > Die Aufgabe des FETs wäre es gewesen 30V mit 5V zu schalten. Das beantwortet nicht die Frage, warum du nach einem /selbstleitenden/ MOSFET suchst. > Jetzt stellt sich mehr die Frage wie man am wenigsten Spannungsverluste
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Dimmen von (Schalt)netzteilen
Könnte er nicht einfach mit einem FET eine 12V PWM erzeugen und damit die Lampen steuern, also "hinter" dem Netzteil?
nicht. Evtl, ist das auch anpassbar. Noch ein Vorteil: Das licht läßt sich weiterhin direkt am Schalter bedienen. Weitere Taster lassen sich Anschließen, und das licht von einer anderen Stelle aus, ein- ausschalten und dimmen...
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2W Laser-Diode mit Arduino Uno ansteuern
zwischen steuernden µC-Pin und Gate unbedingt > ein Widerstand zur Begrenzung des Umladestromes bei Schalten gehört > (<100Ω) Ja. Und zwar deswegen, weil das Gate eines MosFETs ein Kondensator ist. Mit einem Serienwiderstand schont man sowohl das Gate des MosFETs, als auch den Ausgangstreiber der uC
zwischen steuernden µC-Pin und Gate unbedingt > ein Widerstand zur Begrenzung des Umladestromes bei Schalten gehört > (<100Ω) Ja. Und zwar deswegen, weil das Gate eines MosFETs ein Kondensator ist. Mit einem Serienwiderstand wird der Strom begrenzt, und das schont sowohl das Gate des MosFETs, als auch
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Wie am einfachsten 12V mit 5V Steuerspannung schicken?
einen MOSFET-Treiber. https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber Alternativ: Nimm einen ProFET, den kannst du Highside einbinden und mit TTL schalten. Übrigens, NPN und PNP gibts nur bei Bipolar-Transistoren. Bei FETs heißt das N-Kanal und P-Kanal.
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F https://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png > Ein höherer Widerstand schaltet aber zu langsam, da das Gate vom >PNP ziemlich gross ist. >steuern, da ich ja die 12V Spannung
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Powerbank schaltet sich aus
Produkt,dass den Watchdog-Timer eines Pics benutzt.Seltsam fand ich nur,dass der Typ einen externen FET einsetzte um eine recht hohe Last zu schalten und dies auch noch alle 2s....hmm - ne dazu hatte ich keine Lust. Statt eines FET verwende ich 3 I/O-ports.Jeder liefert mir 20mA,also 60mA.Mehr als genug.Die
Ja, es ist darum gegangen, warum ein PIC besser ist, warum die Lösung mit dem FET besser ist,... also sinnlos.
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Erste MOSFET Schaltung
gebaut sein, selten mit FETs. Einfach deswegen, weil FETs in dieser Anwendung eher Nachteile als Vorteile bringen. Rüdiger schrieb im Beitrag #4265263: > Was ist denn der genaue Vorteil von dieser Schaltung gegenüber > nur
unterscheidet sich deswegen stark von Lehrbüchern und anderen Tansistoren, weil sich die verschiedenen FETs stark unterscheiden. Ein FET, der diverse A schalten kann, wird ein größeres d_ID/d_UGS haben als ein Kleinsignal-FET. Ein Logiklevel-FET, der mit wenigen V am Gate schön völlig durchschalten muss
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Auswahl eines geeigneten MOSFET für Strom und Schaltzeit
mit aufgenommen wird, wirst du das wohl tun müssen. Grundsätzlich und grob gesagt funktioniert ein FET nur dann als Schalter, wenn du ihn oberhalb des Miller-Plateaus betreibst. Dein Versuchs-FET hat dieses Plateau schon bei 3V. Ich nehme an, deine Schaltung läuft mit 5V. Deshalb hat die überhaupt funktioniert
wieder komplett dunkel. Also mit dem IRLZ44N so wie es jetzt aufgebaut ist, kann ich 100-ns-Pulse schalten. Nur für höhere Anforderungen brauche ich was anderes. So wie es aussieht, wäre das dann wohl ein MOSFET-Treiber, der die erforderliche Gatespannung und Strom aufbringt, um den FET möglichst schnell
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Bauteil für PWM gesucht
Ich gehe davon aus dass es keinen großen unterschied zw Mosfets und FET gibt. wenn doch erklärt ihn mir bitte... aber soweit ich weiss arbeiten FET ja ähnlich wie ein kleiner kondensator....ich könnte mir vorstellen dass bei hohen frequenzen die FETS ausssteigen...ähnlich
Ich gehe davon aus dass es keinen großen unterschied zw Mosfets und FET gibt. wenn doch erklärt ihn mir bitte... aber soweit ich weiss arbeiten FET ja ähnlich wie ein kleiner kondensator....ich könnte mir vorstellen dass bei hohen frequenzen die FETS ausssteigen...ähnlich
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Kapazitiven Sensor mit µC verbinden + Transistorschaltung
mit zu wenig Basisstrom gesteuert. Du gönnst ihnen weniger als 1mA und damit kann er keine 0,4A schalten, weil die Stromverstärkung nicht reicht. Wenn du die 4k7 Widerstände verkleinerst, sollte es besser werden. So werden die wahrscheinlich deutlich warm, oder? Ein FET wäre sicherlich besser. Markus
Kanalisolation zeigt. ([[FET#FET-Typen]]) Deinem µC solltest du unbedingt noch einen Kondensator 100nF direkt zwischen VDD und VSS (Pin 19/20) spendieren, damit er beim Schalten schnell mal einen Schluck Strom bekommen kann,
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Stromquelle >10A für Styroporschneiden konstruieren
(je nach FET 350A) von weit über den max. zulässigen des FETs. Natürlich ist es in der Praxis weniger, weil die Batteriespannung einbricht (unbekannt um wieviel) und der Draht auch kalt einen Widerstand hat. Aber
Widerstand außerhalb meiner Schneidanwendung in Reihe schalte, einfach damit der Kaltwiderstand den Strom begrenzt.
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Hilfe wegen Dimensionierung einer MOSFET-Schaltung
Nimm den IRL2703, der ist sehr ähnlich. 541-2177 >man in sperrichtung und in durchlassrichtung schalten. ich muss die dann >parallel mit dem motor in sperrichtung schalten, richtig? Ja. Z.B. MBR745, gut und billig. 2508150591 >ich will aber, das ich den schalter, egal ob ganz kurz oder ganz
Hallo Macht es was, wenn ich + vom motor schalte, und nicht -?
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Eingänge von IR2184
- /SD='0' Beide FETs sperren - /SD='1' - IN='1' Highside FET leitet - IN='0' Lowside FET leitet
Die Freilaufdiode ist im Highside FET eingebaut... Da der Highside FET bei diesem Treiber nicht dauerhaft durchschalten kann wirkt beim Bremsen vor allem die Body Diode des FETs.
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IGBT oder MOSFET? bei permanenter Last
Falls Du in der negativen Zuleitung zum Verbraucher schalten kannst, macht sich ein N-FET wirklich gut. Man kann auch zwei gute parallelschalten, dann halbiert sich der Rds(on) nochmal und man hat nur noch ein Viertel der Verlustleistung. In der positiven Zuleitung müsste man mit P-FETs dran oder N-FETs mit erhöhtem Aufwand. Außerdem muß man beachten, daß beide FET-Typen meistens nur 20Vgs aushalten.
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ATtiny15L + PWM + FET
Kathode, werden dadurch also parallel betrieben. Die LEDs kommen ebenfalls an die 5V Versorgung. Wie schalte ich die LEDs + Vorwiderstand? An Source oder Drain? Vermutlich werde ich einen N-Type benötigen, wenn ich es mit "normalen" Transistoren vergleiche? Ich habe bei ein paar Schalt-Beispielen von FETs
unerwünschte Verlustleistung (Wärme) verursachen könnte. Der Link verweist auf einen N-Kanal-LL-FET, der für die Lowside geeignet ist, also zum Schalten von GND gegen Plus. Er ist für Deinen Zweck ungeeignet, was ich aber vorher nicht wusste, da ich Deine LEDs nicht kenne (bin kein Casemodder).
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welcher FETs für brushless steuerung
möchte eine sehr simple *steuerung* für einen brushless motor realisieren, dazu brauche ich 6 schalter die ich per (avr) pins ansteuere. soll ich dafür bipolare transistoren oder fets nehmen? bei fets bin ich einwenig wegen low/high side verwirrt, brauche ich dafür 3 low und 3 high? und ich glaube
aber was vorgenommen... (ich entwickle sowas auch grade) Man unterscheidet zwischen Low-Side (schalten gegen GND) und High-Side (schalten gegen VCC). Wenn du keine speziellen Treiberbausteine fuer die Mosfets einsetzt, dann brauchst du fuer die Low-Side N-Channel Fets die mit Logic Level laufen und
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Drehzahlsteller für DC-Motor
Schottky-Dioden parallel schalten kann...
nennt) direkt an eine Kühlene Stromschiene Löten. So kann man mit den günstigen vielen günstigen Fets TO-220 durchaus hunderte A schnell schalten, was jene in großen Gehäusen mit vermeintlich praktischen Schraubanschlüssen nicht können (in bezog auch das "schnell"). Optimal zum schnellen (>500kHz
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
alles kompliziert sein muß, wieso nicht einfach eine selbstrückstellende Sicherung vor den Akku schalten und gut ist es ?!
mich gestern Abend noch ein Stündchen hingesetzt und die Strombegrenzung über Shunt, Komparator und Fet versucht. Funktioniert auf Anhieb erstaunlich gut. Problem ist aktuell aber noch dass der Fet zu schnell wieder einschaltet, muss mir dahingehend noch eine Schaltung überlegen die den Fet für eine
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Erste Versuche mit einem BLDC - garnicht so leicht :-\
500mA aufdrehe...kann dies evtl. auch daran liegen, dass mit die Spannung soweit einbricht, dass die FETs nicht mehr gescheit schalten? - der Motor ist ein Wald und Wiesen-Motor, den ich mir in der Bucht geschossen habe, Nominalstrom ist 15A, das kann mein Netzteil eh nicht, da müssten dann Akkus her
Beitrag #2438705: > mehrere N MOSFETs parallel 15A kann nun wirklich jeder dementsprechende einzel-FET schalten. Eberhard schrieb im Beitrag #2438690: > Ist ja schon nicht ganz ohne... Entsprechende Kühlung vorausgesetzt kein Problem.
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Analog-Schalter IC 3A
Äh... Er will die Last doch zwischen Source und Ground schalten, also High-Side ! Da braucht man einen P-Kanal-MOSFET und einen Transistor zur Ansteuerung, oder gleich einen ProFET (protected High-Side-Driver). BTS640 habe ich noch da.
> Er will die Last doch zwischen Source und Ground schalten, also > High-Side ! > Da braucht man einen P-Kanal-MOSFET und einen Transistor zur > Ansteuerung, Dann ist es aber nicht Source, sondern Drain ;-) @seco: Kannst du den FET evtl. auch auf
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Pulse Generator für unterschiedliche Lasten
- Wozu soll der 10nF am Gate des PWM MosFETs gut sein? - Welche MosFETs verwendest du? - Der FAN7888 hat 3 low-side Gate Treiber, wo ist das Gate des PWM FETs angeschlossen? An einem High-Side Treiber? Peter N. schrieb im Beitrag #4238548
das Schalten der Lasten. > Beide Timer werden zu Beginn gestartet und haben ab diesem Zeitpunkt > nichts mehr miteinander zu tun. Ein Ansatz wäre, dass das Schalten der Lasten auch mit dem PWM Timer zu
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Pegel bei Pollin DCF1 Modul
per Sourceschaltung als invertierenden Puffer und Pegelwandler zwischen > den DCF und den Pin schalten. Also Gate an DCF, Source an GND, Drain an > den Pin und den internen Pullup vom Pin aktivieren. Wird das Signal nicht dadurch invertiert und ich müsste einen 2. FET wieder einsetzen, um es wieder
deutlich sinnvoller, verbrät gerade mal 0,3mA. Der einzig clevere Trick ist die Gateschaltung des FET, wodurch man einen nichtinvertierenden [[Pegelwandler]] bekommt. Ach nee, da muss der ja den vollen Pull-Up Strom schalten, kann er nicht wirklich. Also doch old school Sourceschaltung. MFG Falk
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MOSFET als Schalter für höhere DC Spannung
Spannung ab (ist > ja keine Spannungsquelle) Es fällt keine Spannung nach U = R*I ab, aber der (MOS)Fet muss ja die Spannung sperren können. Eine Seite hängt an Plus der Spannungsquelle, die andere an Minus. Wäre hier die Spannung null, wäre auch die Spannung der Quelle null. Stell dir den Fet als Schalter vor. Ist der (ideale) Schalter geschlossen (leitfähig), fließt Strom, aber über dem Schalter fällt keine Spannung ab. Ist der Schalter offen (nicht leitfähig), fließt zwar kein Strom, daher fällt von dieser Seite keine Spannung
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Fet Treiber, geht das so?
Hallo Sebastian, Source auf Masse geht aber nicht! Außerdem will ich 12V 2A schalten! Gruß Rene
@Sebastian, ja der IRF9540 ist ein P-Kanal Power MosFet. Gruß Topsoft
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BS_Relais - Funktions-, Sicherheitskontrolle
www.distrelec.ch/print-leistungsrelais-4-5-vdc-500-mw/panasonic/adq13q04hj/400317 Das kann auch 30A bei 250V schalten, wie das vorgeschlagene Finder Relais. Allerdings könnte ich dieses mit 4.5V schalten. Es könnte zwar auch nur die Phase schalten, allerdings meinte in diesem Forum mal einer, beide Leitungen werden
So. Geänderte Zeichnung. Auch hier, Fets aus dem ersten Post.
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LED Display Treiber gesucht
Wenn es ein STM32 ist, würde ich erwägen, jeweils zwei Ausgänge (im Open-Drain Modus) parallel zu schalten.
begrenzt die Anstiegs-/Abfallgeschwindigkeit des Stromes und der Treiber muss nur zeitlich passend schalten ;-)
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Billiger MosFet Treiber gesucht.
sogar 6 Stück drin. Wenn schon so, dann wenigstens 74AC04 und davon alle 6 Elemente parallel schalten.
die ganze Zeit nach einem Brückentreiber. So verstehe ich es zumindest. Also 100mA für einen lowside-Fet sind doch nun wirklich nicht der Rede wert.
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N-FET gesucht inkl. Strombegrenzung
Tach.. Ich benutze einen N-Kanal MOSFet als Schalter (IRF540N) 5V am Gate - Ein 0V am Gate - Aus Ich schalte damit einen Motor der je nach Last 1 bis 1,5A benötigt und am DRAIN des MOSFets liegt. Nun möchte ich meinen FET vor thermischer Überlastung
einem "typischen" Exemplar bei "typischen" Betriebsbedingungen. Sauberer ist in jedem Fall, einen FET zu nehmen, der für das Schalten mit 5V Ugs gedacht ist. tommy0815 schrieb im Beitrag #2446149: > Hier die Schaltung Die verschlimmert dein Problem anstatt es zu verbessern. erstmal brauchst
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solide state relais währent der Phase abschalten
Gleichrichter+FET dahinter. Dann kannst du schalten wenn du willst. Pass aber bei induktiven Lasten auf!
Gleichrichter und FET dahinter. Und ja, damit kann man Wechselstrom schalten. Phase->Last-> "~" Pin vom Gleichrichter. Zweiter "~"-Pin an N. Fet zwischen + und - vom Gleichrichter.
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p-Kanal FET Treiber
den Sinn, die dann etwas anders gelöst wurde: http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Der Beitrag hierzu: http://www.mikrocontroller.net/topic/103116#900339 Interessant ist die Gewinnung von Vgs für den P-FET, so dass diese nur zwischen 0 und -13V pendelt, also im erlaubten
den Sinn, die dann etwas anders gelöst wurde: > http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png > > Der Beitrag hierzu: > http://www.mikrocontroller.net/topic/103116#900339 > > Interessant ist die Gewinnung von Vgs für den P-FET, so dass diese > nur zwischen 0 und -13V pendelt, also