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LC Filter für Netzteil und Resonanz
eigentlich eher Stellung, da es nicht geregelt wird) mit einem Arduino und Push/Pull Stufe aus zwei FETs mit entsprechendem Treiber (IR2184) realisieren. Der Arduino soll dabei die Spannung grob voreinstellen mit einer 8-bit PWM. Anschließend soll eine lineare Regelung folgen. Der Ausgangsstrom ist
würde interessieren, welchen Linearregler Du planst. (Problem wohl weniger Höhe als Frequenz des Schalt-Ripple) Und: Insgesamt wäre interessant, welche Last Du versorgen willst.
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Brandgefahr in Einschaltstrombegrenzung
oder es riechen. Im Anhang geht es um ein unbeaufsichtigtes Gerät, da habe ich einen Temperatur-Schalter (weißer Block) unter den Widerstand gelegt, der bei etwa 85°C abschaltet. Was da sonst noch alles an Geschiss herumhängt, von wo hast Du die Schaltung kopiert? Meine Einschaltstrombegrenzungen haben weder Optokoppler noch FET und auch keinen 0 Ohm-Widerstand, 1% im Leistungsweg schon garnicht. Hier wird das *Relais* per Kondensator und Brückengleichrichter direkt aus dem Netz versorgt. MaWin schrieb im Beitrag #6930728
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SOA - wie weit ausreizen?
und Id=1A ausreichend überdimensioniert, um auf der > sicheren Seite zu sein? Nein, weil das von FET zu FET verschieden ist. Es ist nicht im Datenblatt angegeben. Daumenregel: Moderne FET mit kleinem RDSon sind für lineare Anwendungen schlicht ungeeignet, wenn sie dafür nicht extra angeriesen werden
effect". > Ist das nicht quasi der 2. Durchbruch? würde ich auch meinen. Der wird bei Leistungs-Fets interessant. Das selbe passiert aber bei Power-BJTs.
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
Wenn die Photodiode unbelastet ist, wird der Träger von der Sperrschichtkapazität glattgebügelt. Schalte mal einen Widerstand parallel.
startet in weniger als 5 Sekunden. Also mache ich einfach an der Stromversorgung ein mechanischen Schalter dran. Programmieren geht auch, währen dann so Sachen wie deep-Mode, sleep und IRQ und so. Aber du hast recht, ist für ein Anfänger sehr aufwendig. Daher würde ich eher zum mechanischen Schalter
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IRF 4905 zum Lautsprecher schslten
#6926879: > Was übersehe ich? Du kannst ein Wechselstromsignal nicht mit einem unipolaren Bauteil schalten. 2.5V am Gate sind sowieso zu wenig. Du kannst aber 2 IRF4905 mit Source an Source schalten, zwischen Source (+) und Gate (-) eine 9V Batterie, und an den einen Drain den Verstärker, an den
man das kennt, kann man sich Gedanken machen, wie man da technisch korrekt einen Schalter einbaut.
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Breitbandige Mischer 1MHz bis 10GHz
daher die Frage wie das kommerzielle hersteller machen. Werden da für verschiedene Bereiche RF-Schalter benutzt, die man durchaus super breitbandig bekommt?
von 1MHz bis 10GHz vernuenftig funktioniert... Alternativ eine Gilbert Zelle. Oder einen Dualgate Fet.
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Stepdown BD9G101G sporadische Überspannung am Ausgang
) beginnt er mit dem Softstart und nach ein paar ms beginnt er kurzzeitig viel zu viel durch zu schalten und lädt den Ausgangskondensator auf etwa 15V (was natürlich der zu versorgenden Schaltung wenig gefällt). Danach schaltet er ab und wenn die Ausgangsspannung wieder auf die gewünschten 5V gesunken
DSO Bilder sehr deutlich. (1) zeigt normaler Oszi Loop des PWM Reglers (2) zeigt Durchgesteuerter FET(Kein PWM mehr) (3) zeigt Regelfeedback-Loop (umgekehrte Spitzen)
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Kriechstrecke mit IC nicht möglich
. Nach der MIL Std 275 B muss ich also 0,66mm Abstand zwischen den Leiterbahnen einhalten. Zum Schalten dieser Spannungen würde ich gerne entweder einen HV5222 oder einen HV528 verwenden. Diese ICs schaffen angeblich über 200V. Allerdings liegen die Pads dieser ICs deutlich dichter aneinander als die
Trennung zu berührbaren Teilen geht. Dazwischen kochen alle nur mit Wasser. Ein TO220 Triac oder Fet kann auch locker über 600V, 800V, 1200V ohne das die Pinabstände auch nur in die Nähe der geforderten Abstände nach MIL kommen würden. Die Schwachstelle ist ja der Halbleiter selbst und auch wenn Du
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DM, CM Störungen
aus- SEIN" - jedoch ist ja bzgl. EMC das in höherem Frequenzbereich Störungen erzeugende "UM-schalten" (also weder Leit- noch Sperrzeit, sondern "dazwischen") relevant. (Die HF würde auch über die parasitäre (also Wicklungs-) Parallel- Kapazität einer _nur_für_die_Schaltfrequenz_ausgelegten_
das Ergebnis am Motor ein Sinus ist. Letztendlich ist ja alles eine PWM direkt an den Gates der FETs, die ja Störungen verursachen, also kommt es hier auch darauf an, wie steil die Flanken sind. Aber kommt es jetzt auch noch darauf an, ob ich jetzt wie bei einer FOC REgelung 2 High Side FETs einschalte
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Laserdiode mit ic-hgp, Frage zu LD-Ersatz
steil sind, aber wer > will denn das? Jemand, den die Breitbandstörungen durch das schnelle Schalten der Ströme stören (z.B. weil höherer Aufwand für EMV erforderlich wird).
Kondenserbank) probieren und die Spannung mit der Temperatur, resp dem Strom anpassen. Und einen N-Fet als Schalter verwenden, da die Diode ja gegen das Gehause isoliert ist. Ja, ein Shunt sollte passen. Man schafft es die Leitungslaengen unter 5cm zu halten, dh. 12V in -> 4.5V -> LD. Wenn man sich
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
Bei der Maus finde ich vor allem eine Eigenschaft sehr bedenklich: Wieso sendet sie, wenn der Schalter aus ist? Das kann ja wohl nicht sein, so saugt sie im ausgeschalteten Zustand langsam die Batterie leer. >Hat die Spule wirklich keine 20 Windungen? Die grossen Cs deuten auch >darauf hin. Da
müsste sich je nach Leitungsabstand über "kurz oder lang" aufheben. > Wieso sendet sie, wenn der Schalter aus ist? Würde mich auch interessieren. Vielleicht weiß das einer? > L_uH = 37 > C_nF = 120.1 > fg_Hz = 75500 Ich glaube 37µH sind bei einer DCF77-Antenne schon sehr unüblich. Als Folge
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MOSFET Strom versus Spannung im Miller Plateau
Gate während des Schaltens hängt davon ab, wie niederohmig das Gate angesteuert wird. Wenn man das mit einem Gate-Treiber ansteuert, der mal locker 1..6 Ampere drauf hat, dann findet das Umladen der besagten Kapazitäten bei
das Diagramm passt für das Schalten induktiver Lasten, wo der Strom von einer Freilaufdiode umkommutiert wird (und der gesamtstrom ungefähr konstant ist). Erst wenn der volle Strom durch den FET fließt beginnt die Spannung zu sinken
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Phasendetektor Schaltung
Phase schaltet oder nicht. Somit muss ich also die Phase detektieren können, als auch ein Relay schalten, um den Münzautomaten zu überbrücken. Angehängt habe ich mal einen ersten Schaltungsentwurf, bestehend aus der Phasenerkennung, den Relay-Treibern und des Schaltnetzteils. Das Schaltnetzteil versorgt
Kondensatoren würde ich zur besseren Lesbarkeit ausblenden, es interessiert nur der Wert. Ob der FET bei der LED-Spannung schon schaltet, würde ich bezweifeln. Über dem Relais reicht eine normale Diode (TS4148 RYG).
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uC GPIO Output und 12V
es ist immer ein Stromkreis vorhanden...). Und in diesem Zustand sollte der Transistor (oder evtl. FET) weiterhin eingeschalten bleiben... Und richtig erraten, Anwendung ist Alarmmeldung...
epika schrieb im Beitrag #6917342: > Und in diesem Zustand sollte der Transistor (oder evtl. FET) weiterhin > eingeschalten bleiben... Ein FET ist genauso ein Transistor, wie der von dir bisher zur Diskussion gestellte BJT. Die Funktionsweise und damit die Beschaltung ist jedoch grundlegend
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Kondensator an Versorgungsspannung verhindert Anlaufen des Motors (Bootstrap Halbbrücke)Bootstrap
Überschwinger bei den Schaltvorgängen signifikant größer werden. Bei Vollast (ca. 13A) bleibt der FET 2-3s lang kühl, dann weitere 2-3s lang erträglich und dann zu heiß zum Anfassen. Man merkt auch wie der Strom um 1A kleiner wird, wenn der FET sich aufheizt.
zwischen 12V und Ausgang gesetzt (vorger war er zwischen Ausgang und GND), jetzt wird der Low-side FET heiß. Es ist also offensichtlich so, dass der FET heiß wird, der meim "an" zustand leitet und der Freilauf-FET kalt bleibt. Die FETs haben einen Widerstand von knapp 0.01Ohm, was bei 15A knapp
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Mosfets parallel: Vernünftig?
klar ist -- zumal er > davon nur 25A ausnutzen will. Soweit die Theorie. Jetzt muss aber jeder Fet gleich schalten und die Sröme müssen sich gleich aufteilen. Dann schlägt die Impedanz der Elkos und der Zuleitungen zu. Wir haben damals unseren 20KV Impulsprüfplatz komplett mit Koaxialkabeln verdrahtet
auf 3 FETs auf und beweise Dir selbst durch genaue Messung, daß die FETS mit +/- 5µs gleichzeitig schalten. Such mal in den Artikeln hier nach dem Artikel "Leistungselektronik" und lies Dir zusätzlich die
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Auto Relais einfach mit Arduino ansteuern
brauche. Jetzt dache ich mir dass es mehrere Möglichkeiten gibt. 1) Mit dem Arduino 5V Relais schalten, die dann die 12V Relais schalten 2) vaor jedes 12V Relais eine Transistorschaltung, oder 3) Mit irgendeinem IC (2083, 4053 oder so) Die 3. Möglichkeit wäre mit eigentlich am liebsten weil Relais
12V Relais? Wenn ja welchen IC muss ich nehmen? So 4 bis 6 krasse Auto Relais will ich damit schalten.
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MOSFET-Schaltung klappt nicht, trotz Einlesen in verschiedensten Beiträgen
gibt der AVR den 500ms Tackt aus? Funktioniert denn der Teil mit dem Mosfet? Kannst du es manuell schalten? Und was macht das 10k Poti da hinten? Gruß
MiWi schrieb im Beitrag #6915377: > Was soll der 10kWiderstand zwischen FET und LEDs Deiner Meinung nach > bewirken? Soll wohl ein Poti sein, und das kann auch schon kaputt sein. Es verträgt ja nur 5mA.
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Kleiner stepup-wandler 3V zu 12V
und dem Standard-Fet bleibst, dann evtl. ja. Wäre allerdings nicht die beste Entscheidung, da würde ich ehrlich gesagt eher noch den Aufruf "Hat wer von Euch CMOS 555 und passenden LogikLevel-Fet, um mir beides zügig
nicht, da Gesamtplan/Anwendung wieder man "unbekannt". Da das ganze eh mit einem gewöhnlichen Schalter geschalten wird und nicht dauerhaft läuft, ist das nicht relevant.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
präzise Messung ist nicht möglich. Außerdem ist das Signal sehr klein (hochohmiger Vorverstärker mit FET). Ein rückgekoppeltes Audion ist nach wie vor ein bestechendes Prinzip - gibt sonst keinen so empfindlichen und selektiven Empfänger mit nur einem aktiven Bauteil.
atmosphärischem Rauschen. Man kann aber eine Rauschquelle definieren und in Reihe zum Signal schalten. Das geht mit einer Arbitrary Behavioral Voltage. Folgende Angabe ergibt ca. 1µV weißes Rauschen V = white(1e8*time)*4e-6
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TTL/CMOS "FET bus switch" wie 74xx3244
bedrahtet sein, aber zur Not tut es SMD auch. Wenn nein, dann muss ich mir wohl mit diskreten FETs selbst so etwas basteln, was ich vermeiden möchte. Warum das ganze? Dazu möchte ich keine Angaben machen, basierend auf meinen Erfahrungen mit Antworten wie "zeitverschwendung, kann man besser
draufgekommen? Analoge switches! Man kann ja mit analogen switches auch "digitale" Signale schalten ... Ich fühle mich dumm ;-)
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Verständnisfrage MOSFET
, wäre diese Frage überflüssig. Hier kommt alle paar Wochen und zum hundertsten Mal die Frage nach FET am µC. Ben B. schrieb im Beitrag #6914234: > Thomas schrieb: >> Wenn du eh 12V auch zur Verfügung hast >> würde ich damit den Mosfet schalten (über einen kleinen bipolar oder >> mosfet +widerstand
eine interessante Idee. Nein, das ist eine Scheißidee bzw. macht nur Sinn, wenn Du mit einem P-FET Plus schalten willst.
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Transistor auf Wasserkühler befestigen
zwischen Kühlkörper und FET. Bei Deinem Aufbau genügt sogar eine einfache Schraubzwinge + Wärmeleitpaste.
da noch eine ganze Menge. Max schrieb: > ..Testphase definitiv, für spätere Anwednug mit 4-6 FETs Also (hoffentlich) für jeden FET einen Kühlkörper..?? Verlassen wir die Elektronik und widmen uns den Wasserspielen. ;-) Die Kühlkörper wassermässig parallel, in Serie, parallel-Serie..?? Welche
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Isolatoren - Die Bilder
Hysterese. Auch ist die Gateansteuerung mit entgegengesetzter Polarität falsch. Antiserielle N-FETs brauchen an beiden Gates eine positive Spannung.
Photodiodenkette enthalten, im Datenblatt gibts dann einen Vorschlag zur Schnellabschaltung, dort mittels J-FET.
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Mosfet über Taster und Microcontroller schalten
einem P Kanal Mosfet brauche ich aber doch eine höhere Steuerspannung als die Spannung die ich Schalten will oder habe ich das falsch verstanden?
die Batterie leer ist, oder nachdem der Raspberry Pi ganz runtergefahren ist. Mit einem normalen Schalter kann ich das nicht machen
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
z.B. 10V Steuerspannung 20kHz. Nur wie bitte macht man so einen spannungsgesteuerten Filter? FETs sind ja "spannungsgesteuerte Widerstände" (sehr vereinfacht gesagt), also vielleicht ein Bandpass dessen "Durchlassfrequenz" sich mit FETs einstellen lässt?
Danke für den Link, sehr interessant ... Im Prinzip ein RC Filter dessen R-Anteil durch einen FET verändert werden kann. (Und der FET zieht auf GND runter, macht die Ansteuerung des FETs einfacher ...)
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T1 Glühlampen Array
die Matrix erstmal läuft wollte ich ein PCA9535PW oder PCF8575 verwenden um die Transistoren zu schalten.
á 8Bit. Die Ports gingen auf die P-Ch MOSFETS und die Augänge des (MH)74154 steuerten die N-Kanal Fets an. Hab ich auf Lochrasterkarte gelötet. Ist gefühlt 20Jahre her. Hab ich aber noch rumliegen. Aber: da fang ich jetzt nicht an, die Schaltung abzumalen, sry...
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Wie funktioniert dieser Led Treiber? Convoy Taschenlampe
Der G. schrieb im Beitrag #6912219: > Ist das ein FET driver Was bitte ist ein FET-Driver ? Ich sehe einen R010 Strommesswiderstand, einen SOT23-5 OpAmp, 2 MOSFETs, einen MSOP10 Controller und der übrige SOT23 könnte die beworbene Zemperatur7betwachung
MaWin schrieb im Beitrag #6912265: > Was bitte ist ein FET-Driver ? Formel Eins Test....
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230V Universal-PWM-Steller
200 Ohm / 10 mH im Primärkreis sein. Den Snubber wird man wohl je nach Last anpassen müssen. Als Schalt-FET habe ich hier z.B. 800V-Typen rumliegen. Kann das ein Weilchen halten? https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?ctz=CQAgjCAMB0l3BWK0yQCwCYFoGwE5IEwAOPMsJBSES6hAUwFowwAoANxEZzRAGYcxLjxAY01ahCr8sUOTASsATsN5iJo8XIxxWAdxBoh6w8YDsGKKwBmm6nx3g8lh-ZfIMHfghfpvljAttUXh7fnloRQBzLgdDOFjLNDiJfUT46kY4vj9IVgATU1Eg4ns-S3z6awBDAFcAGwAXAqK
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LED Konstantstromquelle OPV steuerbar
nicht abgeglichen ist. Wie kann ich die Schaltung verbessern damit bei IN_Ananlog = 0V der MosFet sauber sperrt...?? Wenn ich eine kleine negative Spannung z.B -0.1V auf IN_Analog gebe sperrt mir der MosFet sauber, da der Ausgang sofort auf -15V springt was nachvollziehbar ist. Gruss
negative Spannung, und nutze steuere damit die OPV-Schaltung an. Oder lass auch bei ausgeschaltetem FET einen kleinen Offsetstrom über den Messwiderstand fließen. Z.B. indem du einen hochohmigen Widerstand von +15V zu deinem Shunt schaltest (parallel zu FET und LED).
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Feedback zu Platine mit USB Highspeed Switch (kein Hub)
Schutzdioden speziell für USB geschützt. Ist das Layout an diesen Dioden in Ordnung? Dazu kommen Schalter für VBus, um am USB-Stick einen harten Reset durchzuführen (falls nötig), und um evtl. Strom zu sparen. Die Platine soll mit dem 4-Lagen-Prozess von aisler.net gefertigt werden. Stackup: https:
Nochwas: zum Schalten der USB-VBUS gibts extra strombegrenzte Load Switches. Z.B. TPS2042 oder TPS2052 (unterscheiden sich in der Polarität des EN Signals). Das finde ich sicherer. fchk
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60V mit Mosfet schalten
macht nur stur PWM gegen GND dann nimm den Ausgang als gegebenen NPN-Transistor hin (oder eben als FET) und schalte damit deinen P-Kanal. Dieser hängt dann wohl mit Source an den 60Volt, am Drain kommen dann Vorwiderstand und Anode und die Kathode deiner LED geht an Masse. Blöd ist ja nun aber (das der FET nur 55V kann, stand schon oben) sein Bezugspotential nunmal die 60V sind. Du kannst also den Ausgang nicht direkt darauf verwenden, den PMOS zu schalten. Also: nicht, dass es nicht geht. Wie willst
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DCF77-Aktivantenne / LTSpice / BF245A
hilfreich gegen Störungen z.B. eines normmalen Dimmers mit großer Last oder von Störungen durch Schalten von Leuchtstofflampen. > Des weiteren ist mir nicht klar, was durch die Dioden geschützt werden > soll. Wenn überhaupt, machen sie vor dem FET Sinn. Danach schaden sie > nur. An der Antenne
kleinen C ist eher die Entsprechung für eine elektrisch kurze Monopol Antenne. Dass der nachfolgende FET spannungsgesteuert ist hat wiederum mit der Erregung des Kreises druch das empfangene Signal nichts zu tun. Der FET stellt lediglich die entnehmende Last dar.
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MOSFET an BLDC brennt bei 50% PWM durch
das riecht doch sehr nach mosfets schalten zu langsam -> hohe verlustleistung -> erwärmung bis zum hitzetod
-Layout? -Wie weit ist der Zwischenkreiselko von den FETs entfernt? -Wie weit bricht die Spannung an High Side ein? Wenn die Spannung um mehr als 5..10% von Unenn im Schalt- oder ON Moment eingbricht, ist das Layout Pfusch und Du solltest aufhören Deine
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Mosfet Gate Treiber MD1822/ TC7920
Treibertransistor mit VCE >125 V nicht herum kommen und dafür sorgen müssen, das Low- und High-Side-FET nicht gleichzeitig leiten.
bzw. niedrigste Frequenzen kannste zumindest mit dem HS-Mosfet nicht schalten.
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
Ausschalten die Lautsprecher knacken. Meine Überlegung war jetzt Relais an die Lautsprecherausgänge zu schalten. Habt ihr da eine andere, bessere Idee? Funktioniert das alles überhaupt so bzw. fällt eich ein gravierender Fehler auf. Gibt es eurer Ansicht nach Fallstricke? Es ist mir klar, dass die Masseführung
getrennt sind. Denn nur dann könntest Du die beiden Gleichspannungen auf eine gemeinsame Masse schalten, ohne Kurzschlüsse zu fabrizieren.
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H-Bridge Current Spikes
Low-Side schon öffnet. Nur weil die Spannung am Gate 0V ist, bedeutet das noch lange nicht dass der FET schon sperrt. Mosfets in ns Schalten zu wollen, bedarf heftiger Ströme. Da sind die Gatewiderstände schon viel zu groß. Totzeit vergrößern. Treiberleistung der Gates vergrößern.
Ich habe die Datenblätter der FETs nicht gelesen, es geht hier gerade um Grundsätzliche Dinge, wo es nicht auf die paar nC und Ugsth der einzelnen Typen ankommt. Ja, was du schaltst ist eine Sache, was deine FETs machen die wichtigere
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Verbraucher mit Attiny45 über Mosfet zuschalten
Hallo, diese Beschaltung des N-channel MosFets sieht schon besser aus... Kannst vor dem Gate des MosFets noch nen niederohmigen Widerstand schalten (~ 47 Ohm), um die GateCharge strommäßig zu Begrenzen. R1 kann auch gerne etwas hochohmiger sein
Laut Datasheet (Seite 3; IRF) kann der MosFet bei 25°C und Ugs=2,5V als Last 1A schalten ... Das sollte gehen.
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PC-Netzteil als "Labornetzteil" (-Ergänzung)?
morgen, liebe Kinder, erzähle ich euch ein anderes Märchen. 30-jähriger Erfahrung als ITler nach schalten PC-Netzteile bei Kurzschluß zuverlässig ab (oder gar nicht erst ein). Nichtsdestotrotz genügt der unbegrenzte Strom, um Halbleiter in Rauch aufzulösen.
Beitrag #6941202: > Eine Erweiterung dazu, also eine Spannungs-/Strombegrenzung mit OpAmp, > MosFET und dickem Kühlkörper, das war so ziemlich das Erste was man sich > mal selbst aufgebaut hat. > Man hat dann einfach ein eigenes Labornetzteil gebastelt. Zeig mal, könnte interessant werden!
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Einschaltstrombegrenzung durch Schalten im Nulldurchgang
Sinnfrage: Warum nicht ein dickes Netzteil statt vielen kleinen? Und warum nicht die DC-Spannung per MOS-FET schalten? Gruß Robert
: > Ein Thyristor ist halt deutlich kleiner als ein Relais. > > Egal, ob Du damit einen NTC schaltest oder den zündwinkel langsam > erhöhst. Die Frage ist ja schonmal die: Ist es denn zulässig Gerätschaften 'nur' über Halbleiter zu schalten? - nein. Ich würde es dann kombinieren mit Relais
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Auslegung Ansteuerung für DC Motor 10A
es die Freilaufdiode genauso gut? Wenn Halbbrücke, N und N oder N und P channel? Gibt es bei den FETs was zu beachten außer Spannungsfestigkeit und Rds_on ?
Bereich. Einfach erklärt: Wenn du 1 mal pro Sekunden schaltest dann hast du dass vielleicht 1 mSek lang. Wenn du nun aber 10 mal pro Sekunde schaltest dann kommst du eben 10 mal in den Genuss dieser 1 mSek, bei der er im linearen Betrieb ist. Eine andere
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AVR + BSS123 + LEDs
funktionieren kann - wobei ich andere FETs gewählt hätte.
Ja, das ist mir klar. Mit feuchtem Finger am Gate kann ich sicher den ein oder anderen MOSFET schalten, wenn nichts anderes für Push-Pull sorgt. Bei BJTs geht das nicht. > Dazu kommt natürlich, von anderen Kommentatoren erwähnt, dass FETs > empfindlich auf elektrostatische Entladungen reagieren
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Lüftersteuerung per GPIO und Transistor
einzufügen. Gucke Mal ins db des mosfet, das Gate braucht schon ein wenig Strom um ordentlich durch zu schalten, halt gucken wieviel "zieht" der Lüfter, wieviel Strom braucht das Gate um das zu schalten, was kann der gpio liefern und entsprechend den Widerstand dimensionieren. Falls nötig n mosfet Treiber benutzen
die Masse am Ausgang hat nichts mit der Netzspannung zu tun, die kannst problemlos parallel schalten
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open collector in PNP mit zwei Spannungen?
Schalter zu, Transistor futsch. So einfach kann Elektronik sein.
des P-FET ein bipolarer PNP.
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Auswahl von Optokoppler zwischen Rauchwarnmelder und I2C-Port Expander
ganz genau, kann ich die einzelnen Typen nicht bestimmen, auf jeden Fall ein FeldEffektTransistor FET, Anreicherungstyp, der bei ausreichender Gate Source Spannung vom sendenden RWM zwischen Drain und Gate durchlässig wird und von der eigenen Lithium-Batterie dann die Leistung für den Alarm bereit stellt
man erst, wenn in der Nachbarschaft der Blitz einschlägt. Es gab auch schon den Fall, dass beim Schalten der Beleuchtung die Elektronik fehlerhaft reagierte oder hinüber war, weil die Leitung etwas ungünstig lagen parallel zum Leitungsrohr mit der 230V Leitung in der Wand verlief.
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
Die Ausgänge vom IC werden auf Mikro relais geschaltet, so dass ich Potentialfreie Kontakte zum schalten habe. Grüße Achim
Nochmal zur Vereinfachung : Vier Eingänge, vier Ausgänge die Relais schalten. bei 12VDC Spannung weg,und wieder angeschaltet ist jedes Mal Ausgang 1 Aktiv. Jeder Schalter schaltet einen Ausgang, es kann aber immer nur ein Ausgang zur Zeit angewählt werden. Also keine zwei
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Aufbau einer zeitverzögerten Schaltung für LEDS
Erstelle doch bitte selbst erst mal ein Schaltbild mit einem Schalter, der die LEDs sofort einschaltet. Dann sehen wir, ob du "Minimum" Ahnung hast. Dann baue diese Schaltung real auf. Mit der Einschaltverzögerung schauen wir anschließend. Gruss
muss man dann noch was basteln. Aber da tut evtl. ein kleiner Komparator mit RC und dann evtl. ein FET der den LED-Treibern den Strom abstellt. Vielleicht haben die sogar einen nicht dokumentierten Steuereingang, dann geht's ohne FET-Verlust.
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GPIO um -12V nMOS (PWM) zu schalten
nicht funktioniert. Dir ist dieses Kunststück gelungen, indem du einen exotischen ultra-low-threshold FET für eine Anwendung einsetzt, bei der rein gar nichts für diesen Exoten-FET spricht. Mit so ziemlich jedem Standard-FET würde diese Schaltung dagegen gut funktionieren. Dann mach Jens G. einen Vorschlag
funktioniert. Dir ist dieses Kunststück gelungen, indem du einen > exotischen ultra-low-threshold FET für eine Anwendung einsetzt, bei der > rein gar nichts für diesen Exoten-FET spricht. Mit so ziemlich jedem > Standard-FET würde diese Schaltung dagegen gut funktionieren. > > Dann mach Jens G.
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1F Kondensator Laden/Durchschalten mit Komparator
so ein Standardkomparator (LM393) ein geeignetes Mosfet > (Dauerstrom 10A) direkt ohne Treiber schalten? Nein.
Thema: https://www.google.com/search?q=spirito+effekt Speziell für Linearbetrieb angefertigte Fets, wenn man mit geringem Teileaufwand Fet-Linearbetrieb möchte und/oder die höheren Kapazitäten bei Verwendung schalt-optimierter Fets stören etc.: https://www.google.com/search?client=opera&q=linear
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Acer Nitro 5 startet und lädt nicht
Danke. Habe mittlerweile die beiden FETs ausgelotet und gebrückt. Dann das Mainboard wieder eingebaut. Die gute Nachricht: Der Akku wird voll geladen. Die schlechte: Das Notebook startet nicht mehr. Keine Ahnung was jetzt wieder los ist. Vor
Heißkleber. Ich musste die Leiterbahnen unter PQ310 fixieren da sie sich durch die große Hitze des FETs gelöst hatten.