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Rechtecksignal verstärken
Vielleicht mit nem LM358. Lg
juergen schrieb im Beitrag #5216404: > ...also...37/10/10kOhm für die Widerstände ... Pardon! Verschrieben! Ich meine natürlich: 47/10/10kOhm
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Verbreitetster synchroner Buck (viele Hersteller, günstig, auf ewig verfügbar)
ein LM2575 vielleicht? wendelsberg
wendelsberg schrieb im Beitrag #6690022: > ein LM2575 vielleicht? Nix synchron.
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Stromstärke verteilen
-v-10-a-352167 Für externe 20V Speisung schlage ich die Aufteilung auf 5 Stepdownmodule vor (<2€), mit rated 3A wird es dauernd 1,8A können. Bei 20>5V 3A stehen 82% im LM2596 Datenblatt. https://www.ebay.de
bei diesem rechnen wenn ich von 20V auf 5V/10A runter gehe?
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
Arno schrieb im Beitrag #4946401: > Spannung am Poti + Spannung am Widerstand ergibt 0V-10V. 5-10V. Wobei er die 10V nicht mehr liefern kann wenn 1A gezogen wird, sondern nur noch 9.5V. Arno schrieb im Beitrag #4946401: > praktisch schon, das verfälscht das Ergebnis Ja, und zwar
mit Temperatur und Eingangsspannung um 1mA+0.5mA, durch die 1k kommt es also zu Fehlern von bis zu 10V, mehr als der Regelbereich. Daher ist die Schaltung einfach nur grober Schwachsinn von jemandem, der den LM317 nicht kennt.
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Netzteil mit OP 084-Verständnisproblem
, verursacht durch den Laststrom, ausgeregelt werden. Da muss ein Single-Supply Opamp rein, z. B. LM324. Dann muss man allerdings die Rückführwiderstände kleiner machen; 10k, 15k. Ein TL084 wäre völlig falsch, es sei denn man hat eine zusäzliche Versorgung mit -3V oder negativer für die Opamps.
> wenn der Ausgang des LM324 auf ca. 0,6V hängenbleibt Du hast du die 2*Ube vergessen. Mit dem LM324 kommt sehr wohl auf 0V am Ausgang heran. Einzig allein die Strombegrenzung geht nicht ganz bis 0A bei 0,0xV.
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Artikel: Konstantstromquelle
gesamte Leistung. Genau so meinte ich das.. ;-) > Ich behaupte mal, dass eine Stromquelle mit LM317 ein überaus passables > Einschaltverhalten zeigt und somit die Brachialmethode überflüssig ist. Da irrst du leider.. :-/ Mir hat so ein doofer LM317 durch einen Überschwinger (hatte ich damals
@ Der Techniker >> Ich behaupte mal, dass eine Stromquelle mit LM317 ein überaus passables >> Einschaltverhalten zeigt und somit die Brachialmethode überflüssig ist. >Da irrst du leider.. :-/ >Mir hat so ein doofer LM317 durch einen Überschwinger (hatte ich damals
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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PWM-Generator IC
DMX und 1-10V sind aber 2 verschiedene Dinge. LM358 tut es, mit oder ohne verstärkenden Transistor. +---------------------+-------+-------- +24V | | | 10k +---10k--+
| +--+------------(-----+-------------+-- GND | 1-10V
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
abfällt. Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. I=U/R I= 3.3V/184 Ohm I=0,018 Ampere. Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann nur bis 10mA. Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann aber
Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. > I=U/R > I= 3.3V/184 Ohm > I=0,018 Ampere. > Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann > nur bis 10mA. > Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit > einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann
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Konstantspannungsquelle 36V ?
LM317, kann von 1.2 bis 37 V wenn ich mich recht entsinne, je nach Beschaltung halt.
LM317 ja, passt doch *kopfkratz*
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Voltcraft VLP2403
Leute, es geht um einen Voltkraft VLP2403OVP Labornetzgerät: 1_ gibt es ersaz(8DIP) für ein LM1458M(8SOIC)? 2_ am Ausgang ist eine kette aus Elektrolyt und keramik kondensatoren aufgebaut, darf man die keramik kondensatoren(C405,C406,10nF SMD), durch normale 10nF oder 100nF ersetzen, z.B.
Michi L. schrieb im Beitrag #6317092: > 1_ gibt es ersaz(8DIP) für ein LM1458M(8SOIC)? z.B. MC1458P > 2_ am Ausgang ist eine kette aus Elektrolyt und keramik kondensatoren > aufgebaut, darf man die keramik kondensatoren(C405,C406,10nF SMD), durch > normale 10nF oder
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farblichtsensor
-Glaubenskrieg aus. @Max: Ich kannte den LM3914 vorher nicht, daher war ich froh, als ich Deinen Vorschlag las. Und weil Enea den LM3914 fast überall bestellen kann, gibt es damit auch kein Problem. :-)
Hört doch mal auf, jeden Anfänger gleich einzureden, er muss für alles einen µC nehmen. Den LM3914 gibts bei Reichelt für 1,40 Eur, für 3 Farben brauchst Du natürlich 3 Stück: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3914-DIL/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=10504&SEARCH=LM3914&
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100W LED Strahler ständig Ausfälle
einzige, der das > komisch findet? Eine ideale Lichtquelle mit 555 nm hat eine Effizienz von 683 lm/W, mehr geht nicht. Nehmen wir das als 100% an. Eine gute LED kommt auf 80 lm/W, das wären dann 12% Wirkungsgrad. Die Glühbirne schafft 15 lm/W, d.h. 2%. Unsere Sonne (als Schwarzer Strahler mit
auf 80 lm/W, das wären dann 12% Wirkungsgrad. Die > Glühbirne schafft 15 lm/W, d.h. 2%. Gute Halogenlampen schaffen speziell bei grösseren Leistungen durchaus 25 lm/W > Unsere Sonne (als Schwarzer Strahler
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LCD Fernseher reparieren
Matthias S. schrieb im Beitrag #4868309: > Das nun nicht. Der ist mit 460 lm/m bisher der schwächste von allen. Nicht ganz... Der, den ich zuerst bei Pollin gefunden habe, hat nur 440lm/m. Mein Plan wäre, 10m von dem zu verbauen. Sollte doch reichen, oder? Immerhin könnte
hast natürlich Recht, auch wenn CCFL das 1,5-Fache braucht (mit dem effizienten Inverter, CCFL->70lm/W, LED->96lm/W) würde das lang dauern, bis man das einspart. Die Frage ist aber auch: Ist wirklich nur der Inverter kaputt und keine Röhre? Wenn ja, wie lange halten 7 Jahre alte Röhren noch?
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GCC als Crosscompiler für ARM auf ARM
-mthumb -nostartfiles -Wl,-M -o build/leds.elf build/src/main.o build/../../common/startup_stm32f10x_hd.o build/../../common/CMSIS_v3.6.1/Device/ST/STM32F10x/Source/Templates/system_stm32f10x.o build/../../common/STM32F10x_StdPeriph_Driver_v3.6.1/src/misc.o ...und noch ein paar Peripherals...
-disable-multilib TARGET_CFLAGS=' -mfloat-abi=softfp ' make cd ~/stellaris #Die Datei SW-EK-LM4F120XL-9453.exe herunterladen und nach ~/stellaris kopieren: #Quelle: http://www.ti.com/tool/sw-ek-lm4f120xl #SDK-extrahieren (./sdk) unzip -x -d ./sdk SW-EK-LM4F120XL-9453.exe cd ./sdk ##
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
eventuell > welche von ihnen eingespart werden? (Platzgründe) Auch das hängt vom Strom ab. Da der LM338 aber 5A kann, wirst du C1 mindestens 10-20x so groß wählen müssen, wenn du den Strom tatsächlich nutzen willst. > 3. Habe ich die Werte für den Trimmer und den Widerstand richtig > berechnet?
1us das Steuersignal ENABLE des L6203 abschaltet bevor der Strom 10A erreichen kann, und eine Spule von 10uH/10A in der Leitung vor dem Kurzschluss aber nach dem L6203, also auf der Platine. Da der L6203 interne Freilaufdioen hat, muss man sich um die Spule keine Gedanken
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Energiesparlampe und Dimmer
oder E27 passt und eine 60, 75 oder 100W-Glühlampe ersetzen kann. Die müsste dann um die 800 bis 1100lm bringen, bräuchte bei 80-100lm/W also 10-15W. Ergo: Vergiss es.
zuverlässige Referenz. Ersetzt 100W? Vielleicht. Ist so hell wie 100W? >> Lichtstrom: 900-960 LM Meine 100W haben 1100 bis 1300lm. Also NEIN. >> Leistung: 8W >> Lichtstrom: 900-960 LM 120lm/W. Mit diesen LEDs? Mit Elektronik? Nie im Lebbe.
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LM2575-12HV Beschaltung
Quelle möchte ich einige ICs und einen µC mit Strom Versorgung. Aus diesem Grund habe ich vor mit zwei LM2575 ICs aus den 50V einmal 12V und 5V zu wandeln. Bei der 12V Variante des LM2575 bin ich mir nun nicht sicher wie groß die Spule sein sollte. Laut Diagramm im Datenblatt (siehe Anhang) hat diese
versuche es ihm durch die Blume klar zu machen. Nochmal aber zurück zur eigentlichen Frage: Der LM2575-12HV sollte sich aber mit Vin = 50V und Iout von ein paar mA (3-10 mA) mit einer Spule mit 2.2mH betreiben lassen? Wie ist es allgemein mit geringen Strömen und Schaltreglern? Übern Daumen
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Welches LED Leuchtmittel, oder doch wieder Röhren?
Niveau und Freundlichkeit sind hier ja mal wieder bunt gemischt :) Also die Angabe 160 lm entsprächen einer Halogenlampe mit 20 W ist schon steil. Das ist eher die Hälfte von dem was aus der Halogen kommt. Tageslichtweiß bei einem LED Modul mit 10 Einzel-LEDs zum Preis von 6,95 wird wohl
hinreichend saubere Verteilung um natürlich wirkendes Licht zu erzeugen, nur kriegt man davon nicht 10 Stück für 6,95 und dann auch noch fertig montiert. Die 160 lm produziert dieses Modul wohl auch nur in der Tiefkühltruhe, da solche Angaben normalerweise auf eine Chiptemperatur von 25°C bezogen sind
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LM2901N in Multivibrator, System schwingt nicht
Ich nutze folgende Schaltung: http://www.progshop.com/images/graphics/opv/opv14.gif mit einem LM2901N. Tja, die Schaltung schwingt nicht. Ich habe am Ende nochmal einen Pullup hingehängt, schwingt aber immer noch nicht. Braucht der LM noch weitere Bauteile? Welche?
LM339=op... :)
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OPV Auswahl für Audioanwendung
mir ein kleines (!, Bildformate) Foto vom Aufbau weiter. Auch: - mangelhafte Entkopplung, ev. mit 10 Ohm/10µF die VCC des VV vom Endverstärker abtrennen (wie oben beim LM380). Generell sind Spannungs- und Masseführung heikel. Beide von der Leistungsseite her zuführen. - sehr viel Verstärkung im VV
eigentlich um die 1, ggf. 1,1-1,2 haben, da ich den Eingangspegel eigentlich auch ohne Filter für den LM380 recht passen finde. Eine zusätzliche Verstärkung im Filter um den Faktor 10-20 könnte dann doch zu Übersteuerung führen oder?! An eine Störung durch den interne osszillator vom IC7660 denke ich
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
der Mikrofoneingang leider nur Mono Dreht man das Prinzip um, kann damit auch gesendet werden. YU1LM bietet dafür sogar Schaltungsvorschläge: http://yu1lm.qrpradio.com/sdr%20tx%20yu1lm.htm
Ohm auf 3k angepasst (der TP-Filtercharakteristik macht das so gut wie gar nichts). Also trifilar 10:(10:10) Windungen für 750 Ohm auf 3K. Eventuell hätten es schon 4:(4:4) Windungen getan, fragt sich nur, wo da die untere Übertragungsgrenze gewesen wäre. >> der LO-Träger ist nun noch mal um fast
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Warum funktioniert diese Einschaltverzögerung mit uA741 schnell hintereinander?
von -3V ist man wieder zu faul und zu geizig, aber statt dem uA741 darf es auch auf keinen Fall der 10 Jahre jüngere LM324 sein, der wenigstens als single supply OpAmp in der Lage ist ab Masse zu messen. Wahrscheinlich weil der LM324 noch nicht 1cm Staubpelz angesetzt hatte. Kauft euch einfach mal
-3V ist man wieder zu faul und zu geizig, aber > statt dem uA741 darf es auch auf keinen Fall der 10 Jahre jüngere LM324 > sein, der wenigstens als single supply OpAmp in der Lage ist ab Masse zu > messen. Warum die 741er wegschmeißen, wenn die Oma noch welche herumliegen hat und sie für die Schaltung
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Definierte 2A benötigt
schrieb im Beitrag #4694845: > Ich benötige für eine Anwendung definierte 2A die max. 1% abweichen. LM338, zwei Widerstände: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm338.pdf
Schaltregler-Konstantstromquelle mit 1% braucht braucht eine im Verhältnis zur Schaltfrequenz grosse Spule, 10% Ripple wäre bei geschalteten Stfomquellen üblicher. 1% ist nicht mal mit LM338 als Linearstromregler erreichbar weil das Leistungsbauteil (bis 30W) die 1.2V Referenz erwärmt. Also bleibt wohl nur Transistor
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Trafo schätzen
Mittelanzapfung, für Zweiweg-Gleichrichtung. Trafo wahrscheinlich E-I-Kern, Kernmaße ca. 30x27x10mm. Max. Spannung eines ICs, das der Trafo versorgt = 15V, also dürfte der Trafo max. 10V~ liefern. Welche Leistung dürfte der Trafo haben? Kann ich die Zweiweg-Gleichrichtung einfach durch
Das Datenblatt zum LM8560 ist hier im Forum hinterlegt: www.mikrocontroller.net/part/LM8560 Das Datenblatt zum SP8560 habe ich angefügt, leider in chinesisch. Mein chinesisch ist leider ein wenig eingerostet daher
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Schöne LED tot?
www.highlight-led.de/highpower-led-3w-warm-weiss-auf-pcb.html https://www.leds.de/nichia-nvsle21at-smd-led-mit-10x10mm-platine-261lm-2700k-cri-80-65503.html Vielen Dank!
-10x10mm-platine-133lm-3000k-cri-80-65505.html 3000K, 133lm, 700mA, aber scheinbar nur 1W (!). Rein von den Lumen her wäre das halt etwas dunkler, aber bei mehr als der Hälfte an Strom kann das sich schon
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LT1236A Referenz ungenau - wo ist der Fehler?
Toleranzende > erwischt? [... PARAMETER CONDITIONS MIN TYP MAX UNITS Output Voltage (Note 1) LT1236A-10 9.995 10.000 10.005 V LT1236B-10/LT1236C-10 9.990 10.000 10.010 V ...] Das Fenster für die A-Version ist 10mV groß, 20mV ist zu viel.
Peter M. schrieb im Beitrag #5792596: > Ist die LM399 im 34401A nicht auch gesteckt? Den Unterschied LM399 mit/ohne Sockel kann man hier sehen: https://www.mikrocontroller.net/topic/356098#3981269 Gruß Anja
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
diese halbe > Betriebsspannung hat. Das kann ich machen, dann kann ich aber auch weiterhin den LM358 verwenden und hätte sogar eine einstellbare Verstärkung bis weit über 100. Der 10nF dient nur zur Rauschunterdrückung. Aber das größte Problem ist jetzt, dass der Shunt potenzialmäßig keinen Bezug
grüne Neune schrieb im Beitrag #5306213: > Das kann ich machen, dann kann ich aber auch weiterhin den LM358 > verwenden und hätte sogar eine einstellbare Verstärkung bis weit über > 100. Der 10nF dient nur zur Rauschunterdrückung. Bist du ein alter Ego des TO oder hast du den Thread gekapert? Dein
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Offset verschieben und Verstärken
Für langsame 10Hz genügt auch der LM358. Zumal der am Ausgang bis auf 50mV runter kommt. Mit den eingesetzen Werten im Schaltplan kommt man ziemlich genau hin: 0,87V entspricht 0V. 1,41V entspricht 10V Wichtig
Michael M. schrieb im Beitrag #7357339: > Für langsame 10Hz genügt auch der LM358. Zumal der am Ausgang bis auf > 50mV runter kommt. Nein, das schafft der LM358 gerade nicht, da bin ich auch schon reingefallen. Mal hier https://www.ti.com/lit/ds/snosbt3j
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NF-Signalverfolger?
zur Verfügung. IC1B wird als Verstärker für das Eingangssignal verwendet. Verstärkung v = 1 + R10/R6789 Der LM386 ist ein NF-Verstärker der eine niderohmige Last (Lautsprecher) treiben kann. Der verstärkt hier auch gleich noch um Faktor 12.
Beitrag #5031642: > IC1B wird als Verstärker für das Eingangssignal verwendet. > Verstärkung v = 1 + R10/R6789 Fast. Verstärkung v = R10/R6789
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KFZ- Versorgungsspannung und Verstärkerschaltung
funzen. Du brauchst für jeden Strang eine > Konstantstromquelle. > Grüße Krangel sprich: Bei den 10 LEDs am IC brauche ich 10 mal deine Schaltung? Allerdings schaltet der LM3915 ja die Lowside (GND) zu, deswegen hätte ich da mit nem Optokoppler gearbeitet...?! so wird das dann auch ned funktionieren
Vielleicht nochmal vereinfacht: ich hab den LM3915 mit insgesamt 10 "Signalausgängen" -> diese sollen verstärkt werden, um je 2LEDs á 350mA/2,2V zu betreiben -> Diese insgesamt 20 LEDs sollen zentral über einen Poti etc. per PWM dimmbar sein
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regelbare Konstantstromquelle
Hi, ich wuerde eher ein LM317 nehmen. Gruß, Dirk
Ups, bzw. ein LM117 im TO-92 Gehaeuse.
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LM2575S-5.0 nach einiger Zeit bricht Ausgangsspannung ein
so dass der LM2575 nur die µC-Schaltung und die MOSFET-Gates der LED-Switcher bedienen muss. Und dann schaut man ins Datasheet vom LM2575 und sucht sich eine Drossel aus, die passt. Und da gibts einen Standardfehler
? Der LM2575HV verträgt 63V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2575-n.pdf
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Verständnisfrage Netzteil
ist bei denen der Reset-Pin auf der 4. Warum ist der nicht direkt auf Masse gelegt sondern über den 10 Ohm R ?
dem von TI sind auch ein paar Bilder drin, die den Einfluss deutlich machen. Allerdings sind es dort 10µF, nicht 100nF.
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AMS1117 Kühlung
AMS1117 gibts mit genau der Bezeichnung von 10 verschiedenen Herstellern.
nicht mal die 22 Ohm von Bild 2 stimmen.) /Drei/ Tippfehler - _stimmen_ sollten die Werte im *LM1117* DaBla (min. 33mR / max. 2R2). Zumindest erinnere ich mich an einige Fehlschläge der Vergangenheit mit AMS1117 diverser Hersteller, die weder mit einem 4,7-10µF Alu-Elko (außer wenn nach einigen
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Temperatursensor LM35 DZ will nicht funktionieren Gesperrt
keine Temperatur! Habe bei der Vref von 5V folgende Formel zur Berechnung: Temperatur = (5 * VoutLM35 * 100)/1024 5 wegen Vref 5V 100 wegen 1°C/10mV 1024 wegen 10bit ADC Ich dachte zuerst ich bekomme die Werte um eine 10er Potenz zu hoch, aber nein das sind irgendwelche Werte. (ca. 270 kam
net.... :-) @Georg: Hab den LM35 wie hier angeschlossen: http://www.gunnarherrmann.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/LM35_Temperatur_Steckplatine.jpg Kann denn das wirklich sein, dass alle 10 LM35 den gleichen Defekt haben??
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Spannungsteiler ADC mehrere Messbereiche
ist mit seinem > Messfehler von 7mV als Messverstärker komplett ungeeignet. Angenommen ich messe 10 Stück von diesen LM358 auf die Offsetspannung und finde einen der <0,8mV hat, könnte ich nicht diesen nehmen?
Paul G. schrieb im Beitrag #6397093: > Angenommen ich messe 10 Stück von diesen LM358 auf die Offsetspannung > und finde einen der <0,8mV hat, könnte ich nicht diesen nehmen? Nein. Der Fehler schwankt, nicht nur von Exemplar zu Exemplar, sondern mit der Temperatur
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Spannungsregler 12 V
o.ä. UND: Du kann nur einstellen zwischen ca. 1,25 Volt und ca. 10 Volt, denn der LM317 braucht einen "Rest". Evtl. einen Überbrückungsschalter einbauen. Hier den Link: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=502 Hinweis: Beim Poti muss du den "oberen Eingang
Bastelkiste mal etwas mau aussieht, wg Reglern mit ausreichend Leistung: Ausnahmslos alle Linearregler (LM-Serie) lassen sich im Ausgangsstrom mittels Endstufe (beim LM317) oder Längsstufe (beim LM78xx) fast beliebig in der Ausgangsleistung steigern. Der gewählte Transistor sollte dan natürlich die gewünschte
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Kompakte KSQ LED 20mA
Lars V. schrieb im Beitrag #5660697: > Mit dem LM317 und dem Widerstand nur zwei Bauteile für die KSQ.
Mir ist aufgefallen, dass es nach Gleichrichtung keinen Ko oder Elko gibt... Packt der LM 317 das?
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Auswerten symmetrischer potentialfreier Leitungen
Fabian Hoemcke schrieb im Beitrag #2563893: > mein LM358 kocht Das wundert mich nicht, denn der LM358 arbeitet mit max. +/- 16 Volt Versorgungsspannung ( Datenblatt !). Ein LM358 ist auch kein Komparator, sondern ein Operationsverstärker. Ist in diesem
mehr. Vor allem, weil es doch eine so einfache Sache ist. Ich habe die Spannungsversorgung auf ±10V runter gedreht, so dass ich ein Versorgungsbereich von 20V habe, das Signal selber bewegt sich zwischen ±3V und am Ausgang kommen konstant 8,74V an. Warum? Ich habe auch den LM358 durch zwei weitere
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Temperaturmessung mit LM35 und PIC18F4550 auf LCD anzeigen
also wenn 5V am poti abfallen, ist der adc wert 255... bei 2.5V -> 125 und bei 0V -> 0 ... der lm35 gibt ja pro °C 10mV mehr/weniger aus... also bei 10 Grad gerade mal 0.1V liege ich da richtig? wenn ja, stimmen deine theorien nicht :/ ich habe gerade die adc-auflösung auf 10Bit eingestellt und
eine 1 in "wert" entspricht (1/51)V am adc 1V entspricht 10 Grad C vom lm35 also ist eine 1 in wert 10Grad/51 macht also bei einer 12 in wert 12* 10/51 Grad = 23 Grad. Ich hoffe, diesmal ist mir nicht der Kommafehler wieder dazwischengekommen
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LM258 - Offset am Eingangspin
Haru schrieb im Beitrag #4969316: > Hallo, ich will mit dem LM35 die Temperatur messen. > Um das Signal an meinen ATMega anzupassen, > muss ich das Signal verstärken. Wirklich? Der LM35 liefert 10mV pro Grad Celsius. Interne Referenz des ATmega 1,1V verwenden
Manfred schrieb im Beitrag #4969376: > Wirklich? Der LM35 liefert 10mV pro Grad Celsius. Interne Referenz des > ATmega 1,1V verwenden, Auflösung etwa ein Achtel Grad. Ich messe einige Sensoren aus, die Referenzsapnung ist bei 2,5V Temperaturbereich geht
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LM317 zur Spannungsversorgung von AtTiny/AtMega
tun es, damit alles, was schneller als der Regler ist, per Kondensator geblockt wird. Aber der LM317 braucht 10mA Mindeststrom, sonst kommt vielleicht eine zu hohe Spannung raus.
Michael B. schrieb im Beitrag #5774974: > Aber der LM317 braucht 10mA Mindeststrom, sonst kommt vielleicht eine zu > hohe Spannung raus. Eher 5mA, aber dafür sorgt schon der 240R zwischen Ausgang und Adj. (Ja, es gibt auch Applikationen, wo hier 120R
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Netzteil +/- 5 Volt (7805/7905)
> Trafo: 2 * 10 Volt im Lerrlauf *1,4 14-5=9V P=U*I wird dann verheizt. Datenblatt und große Kühlkörper=?
Bei 0,5ADC und 9 VAC reichen 2200µF, auch unter Berücksichtigung von 10% Netzunterspannung.
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
weitergemacht. Zuerstmal zu der Spannungsversorgung, die von 2 LiPo Zellen oder 6 NimH Zellen bis zu 10 LiPo Zellen gehen soll. Die LiPo Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das
auch in der Lowside machen könnte, da würde sich dann aber nicht viel ändern. Die Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander
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LM317 Überlastverhalten (Winter-Erhaltungsladung KFz)
> ankommt. Das sind insgesamt etwa 0,6 Ω, bei 1,5 A gerade mal ein knappes Volt. Da der LM317 etwa einen Drop von 2 V bei 1 A hat, sollte eine Spannung von 13,8 V + 1 V + 2 V =~ 17 V genügen. Ist der Akku leer, dann sind es etwa 10 - 11 V am Akku. Am LM317 fällt dann ab: 17 V - 10 V -
Es gäbe noch den LM350, der sieht aus wie der LM317, kann aber 3 Ampere vertragen. MfG Paul
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ESP8266 Anschlussbelegung
Soo! Ich habe den DC-Verstärker jetzt mit einem LM358 mit einer Verstärkung von 3,2 aufgebaut. Das RC-Glied hat 2k2 und 100uF. Mit dem D1 mini kann ich damit eine Gleichspannung von 0 Volt bis etwa 10,5 Volt ohne Ripple (1kHz) in 100 Schritten erzeugen
Michael M. schrieb im Beitrag #6791535: > Soo! Ich habe den DC-Verstärker jetzt mit einem LM358 mit einer > Verstärkung von 3,2 aufgebaut. Das RC-Glied hat 2k2 und 100uF. Mit dem > D1 mini kann ich damit eine Gleichspannung von 0 Volt bis etwa 10,5 Volt > ohne Ripple (1kHz) in 100 Schritten
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VU Meter, RGB LEDs steuern (Anfänger)
Hallo, ich "plane" z.Z. mein erstes Elektronik Projekt und baue ein VU Meter, mit dem LM3916 nach dieser Schaltung: http://www.national.com/mpf/LM/LM3916.html#Overview (oben rechts). Nun will ich aber nicht einfarbige LEDs dazu verwenden, sondern RGB LEDs die ich steuern kann. Also
ja mit nem kleinen C Programm möglich sein). Wo soll denn das C-Programm drauf laufen ? Auf dem LM3916 sicherlich nicht. Und vor allem, wovon soll denn die Farbe anhängen ? Von der Lautstärke und der Position der LED in der 10er Kette offenbar nicht. Natürlich lassen sich am LM3916 auch RGB
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Kann diese einstellbare Stromsenke funktionieren?
Der LM324 schafft zwar 0V common mode am Eingang, aber nicht 0V am Ausgang.
Mit dem LM324 sollte die Schaltung halbwegs funktionieren, beim TL071 hätte ich starke Bedenken wegen des Eingangsspannungsbereichs. Der LM324 kommt in diesem Fall auch bei Single-Supply eingang- wie aus-
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
sieht für mich als Laie sehr verdächtig aus. Nein, der kommt ja weit nach dem Signal, das du an CN10 gemessen hast.