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+/- 19V aus 24 erzeugen ?
DC/DC Wandler von 24 auf 24 Volt, dann LM337 (einstellbarer Spannungsregler) Gerhard
2x LM2591HVT-ADJ oder 1x LM317 und 1x LM2591HVT-ADJ Schau mal bei: http://www.national.com/appinfo/power/
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Probleme mit einer kleinen Schaltung
ausgeben. Nun zu meinem Problem: Wenn ich den ATMEGA 8 nicht in die Steckerleiste stecke, wandelt der LM2931 die ankommende Spannung um. Stecke ich den µC jetzt in die Leiste, fällt die Spannung an der Spannungsquelle ab und der LM2931 wird ziemlich warm. Ist meine erste Schaltung die ich gebaut habe und
des LM2931 also von 20 auf 94 GradC, das kann man sogar an der Oberfläche schon als heiss empfinden, liegt aber unter den 150 zulässigen. Im TO220 Gehäuse sollte er jedoch nicht heiss werden, es sei denn
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Unerklärliches Verhalten des OPV LM7301
hochohmig sein (MOhm). http://www.farnell.com/datasheets/1326215.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7301.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM7301-D.PDF Ich hoffe, ich habe alle relevanten Punkte beschrieben. Ansonsten bitte nachfragen. Kennt jemand dieses Verhalten bzw. hat eine Erklärung
ist der MCP6541, aber es gibt sicher eine Menge möglicher Kandidaten. Oder alternativ: - vor den LM7301 als Komparator einen LM7301 als Spannungfolger schalten (mit Rückkopplung), der den Eingang des Komparators dann niederohmig treibt. Du scheinst ja viele von den LM7301 vorrätig zu haben ;-)
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
Als Vorgabe (ist für ein Schulprojekt) sind die Werte für R1 (3.3k Ohm), der R3 (3k Ohm), der R5 (150k Ohm) und die Versorgung mit 9V bekannt. Und die Schalttemp. von 30-80°C. Das Poti bildet ja die Differenz zwischen dem minimal- und dem maximal Wert von R2 oder? Also wenn ich bei R2 ein Minimum
Als Vorgabe (ist für ein Schulprojekt) sind die Werte für R1 (3.3k Ohm), > der R3 (3k Ohm), der R5 (150k Ohm) und die Versorgung mit 9V bekannt. Mit 3kΩ setzt du dich bei den verbreiteten Normreihen für Widerstände zwischen sämtlich Stühle.
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4 X PWM mit 11BIT
Auch müssen mehre je Farbe geschaltet werden. Für die Spannungsversorgung habe ich mich für dem LM317 TO 220 entschieden, als Stab. Spannungsquelle, dann Vorwiederstände je Strang. ( Regelerverhalten des LM317 kann über ein Lade-C verringert werden) Aber halt die PWMs. Dirk
Hallo Sven Johannes, vielen Dank, hatte es nicht verstanden. Mit dem Lm317 möchte ich eine stab. Spannungsquellen aufbauen, für jeden Strang eine. Wenn Du einen Spannungregler kennst der das besser kann, gerne. Habe halt noch keine Ahnung, und den LM317 wird fast
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PT1000-Meßeingang, industrietauglich?
LM324 ... roehr ... 3mV Offset
... wrote: > LM324 ... roehr ... 3mV Offset Wo ist das Problem? Eine analoge Schaltung muß sowieso abgeglichen werden, der Offset wird gleich mit weggeglichen. Und solange es nur um wohnungsübliche Temperaturbereiche
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Gute, leichte Batterie für Eigenbau Scheinwerfer
Shop nix am Hut. Sollte aber seriös sein. https://enerprof.de/fahrradakkus/softpacks/akkus-24v-7s/150/softpack-akku-24v-20-4ah-bms-20a-xlr-3-mit-35e?c=89
"Die XLamp XM-L LEDs von Cree, die im Jahr 2011 im Handel erhältlich sind, produzieren 100 lm / W bei voller Leistung von 10 W und bis zu 160 lm / W bei ca. 2 W." http://www.panasystech.com/info/light-emitting-diode-led-emitting-light-whe-20119052.html Soll Dir nur aufzeigen, dass man mit
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LM340s-05 bei Reichelt?
Hi, du solltest mal über einen Schaltregler wie den LM2574-5.0V nachdenken. Denn gibt es bei CSD auch in SMD. Gruß Rene
Der LM2574-5.0V SMD kostet bei CSD 1,08. Er braucht noch 'ne Shottky-Diode, eine Drossel und low ESR Kondensatoren* und damit dürfte er preislich deutlich über den EUR 1,15 liegen, die Farnell für den LM340MP
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Netzspannung ans STM32F3 Discovery
Signal dann mit (ich müsste lügen um 100% sicher zusein) aber 1000µF sollten reichen. Gehe dann in ein LM7805 und bekomme somit meine 5V DC Versorgungsspannung. Falls ich doch 3V benötige, werde ich einen einfachen Spannungsteiler hinten ran packen. Meint Ihr, das würde so simpel wie es klingt klappen?
Der kleinste, den es gibt :-P Also z.B. sowas hier: http://www.reichelt.de/Printtrafos-0-33-0-5VA/150-06-1/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=1598&GROUPID=3312&artnr=150.06-1 Da da immer noch 6V AC rauskommen (also etwa 8,4Vss) wirst du für einen typischen STM32 AD Wandler einen Spannungsteiler
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Elektrische Last mit IGBT
eine elektrische Last bauen und habe mir dafür den IGBT GA200SA60S ausgesucht, um Lastströme bis zu 150A bei einer Spannung von 15 V zu schalten. Den IGBT würde ich gerne per PWM ansteuern. Mein Problem ist jetzt nur, dass meine Leistung 2250W (150A*15V) beträgt, die ich irgendwie beseitigen muss.
Leistung verbraten können, vor allem derjenige, dessen Widerstandswert gerade in der Nähe von 15V/150A liegt ...
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gibt es elektronik, die bei >300°C funktioniert?
Halbleiter für Down Hole Anwendungen die bis zu 300 Grad C spezifiziert waren. Da gab es sogar einen LM324 mit diesen Temperaturbereich.
mit 60 MHz http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sm470r1b1m-ht.pdf auch der digitale Temperatursensor LM95172
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LED stufenlos Regeln
Für LED würde ich den Strom regeln und nicht die Spannung. >LM317 + Poti http://www.hallerdei.de/electronics/index.php
@ Matthias Schäffer (jungloewe) >Somit hab ich dann an die 150 lumen... was als ambiente reicht :-) Früher gabs Candle light dinner, heute LED Funzel dinner ;-) >http://www.conrad.de/ce/de/product/177777/LED-KONV... Sollte hinhauen oder? Ja, wenn man
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SMD LED package löten Worauf kommt es an? Leds flackern. High Power 3535 reflow
Fortschritt den Austausch empfehlen würde. Ich habe 6 Jahre alte Konstrukte mit LEDs mit rund 100 lm/W. Manchmal bin ich etwas wehmütig, das ich jetzt eher Samsungs LM301 mit 200 lm/W verbauen würde, aber die Lampen halten halt. Z.B. vorher 3x 60 cm Leuchtstofflampe in der Küche über der Arbeitsplatte
LM2596 funktioniert mit dem setup, für Temperatureinstellung.
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
Schau LM 2576-5.0 Es ist eine Spule mehr aufwand
Kostengründen ein LDO ( Low Drop Voltage Regulator ) werden. Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Was haltet ihr davon ? Bernd_Stein
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Elektronische Last
://www.eevblog.com/forum/projects/upgraded-lm324-based-150w-72v-10a-electronic-load/ Ein anderes professionelleres Konzept ist hier https://pdfs.semanticscholar.org/319f/3df15130fad0cdc907b1d7a2f67a3ba42b8a.pdf Gruss
einen Lüfter hinzu um die Wärme besser abzuleiten. Bei eBay gibt es so etwas fertig aufgebaut: "150W-Lcd-Electronic-Load-Module-60V-10A-Battery-Discharge-Capacity-Tester-Me-S2P" https://www.ebay.de/itm/223701725543 "150V-10A-150W-Intelligent-Electronic-Load-Battery-Discharge-Capacity-Tester-EU
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suche 1N457 Ersatz / Vergleichstyp
später> Im dritten Datenblatt habe ich deine Schaltung gefunden http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM150.pdf 1N457 70V/200mA mit sehr geringen Leckstrom in Sperrrichtung http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N457A.pdf 1N4148 100V/200mA dito (sieht lt. Datenblatt nicht viel anders aus) http:/
gerade das selbe Problem habe. Allerdings benötige ich die 1N457 für eine Konstantstromquelle mit LM334. Sie wird dort ebenfalls zur Temperaturstabilisierung der Schaltung verwendet: http://www.national.com/ds/LM/LM134.pdf -> "FIGURE 3. Zero Tempco Current Source" (Seite 7) Dort wird beschrieben
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LM324 schwingt.
Reglern rumspielen. Dazu hab ich mir die als Bild angehängte Schaltung ausgedacht. Die Opamps sind LM324, davon hab ich aber kein Model, der LT1054 kommt nicht bis zum unteren Rail runter, also dachte ich, wenns mit dem geht, dann mit dem LM324 auf jeden Fall. Die grün eingekringelten Widerstände
Die gezeigte Schaltung is ein Instrumentenverstaerker. Der LM324 is etwa das maximal Schlechteste, dass du finden konntest um den zu realisieren. Kanst's auch gleich in die Tonne werfen. Das wird so nichts. Und zwar... der 324 ist ein bipolar OpAmp. Der kann
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Das ewige Thema... Temperaturmessung mit AVR und LCD!
. Eine andere Möglichkeit wäre die Verwendung einen annäherend linearen Temperatursensor (kty8x, LM135 oder wie der heisst).
V = 100 * 800 V = V * 150 Lcd "TEMP out" ; Channel ; "=" ; V Dürfte 12000000 anzeigen...und zwar konstant.
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7805 plötzlich heiss
dies nur unter gewissen Umständen auftritt. Du könntest mal die Kondensatoren am Ein-/Ausgang des LM prüfen. Die LM78XX kriegst Du aber fast nicht kaputt, daher denke ich, wird das Teil schon noch in Ordnung sein.
Wahrscheinlich hast Du irgendwo einen Kurzschluss fabriziert... und was heisst "extrem heiss"? 150 Grad? Michael
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Elektor Reflow Ofen
Adreas Lang: Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)
Zitat: "Das Problem ist wohl die Temperaturkurve einzuhalten. Das möchte ich sehen, wie das dein LM324 macht :-)" Der LM324 macht das so: einmal 4052, ein Zählerbaustein (40...) und ein paar Trimmpotis und noch ein paar mehr Kondensatoren und den NE555 durch nen micropower PLL austauschen (auch
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78L05 oder muss es ein 7805 sein?
einem 78L05. Der wurde nur lauwarm. 70°C sind noch nicht ein sehr großes Problem, erst bei etwa 150°C regelt der Überlastschutz ab. Dauerhaft ist ein Betrieb nahe an 150°C nicht gut, nach ein paar Jahren driften die Bauteilparameter weg, und der Regler macht dann keine 5V mehr. Ich hab so angesengte
keien Temperaturprobleme am Spannungsregler. Allerdings würde ich in deiner Stelle einen LDO (LP2950, LM2931, ...) verwenden. Christian
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24V 20A Netzteil ohne Lüfter gesucht
preislich ähnlich wie von Vox-Power: Meanwell HLG-320H-24-B für alle 4 LED-Streifen (320W) Meanwell HLG-150H-24-B für 2 LED-Streifen parallel (150W) Meanwell HLG-80H-24-B für 1 Streifen LED (80W) Schaltnetzteile mögen im allgemeinen keinen primärseitigen Dimmer mit Phasenan- oder ~abschnittsdimmung (es
Pollin hat da einen Sonderposten im Sortiment https://www.pollin.de/p/schaltnetzteil-mean-well-lrs-150-24-ddp-24v-6-25a-150w-353178 150W Menanwell mit 6,25A. Wenn du die Stripes auf 2 Netzteile aufteilst, bist du fein raus. Billiger wirds nimmer, außer du bekommst was für lau.
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Layout Step-Up Regler LM2621
Bohrloch-Abstand>=0,300mm Kleinster Restring>=0,200mm Dünnste Leiterbahn>=0,250mm Geringster SignalAbstand>=0,150mm Hier ist das Datenblatt vom LM2621 http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM2621.pdf Eingangsspannung sind 2AAA Zellen in Serie ausgang +5V Gruß Tom
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Trafo für verschiedene Spannungen
Ich würde ein 12V Schaltnetzteil von der Stange nehmen. Für die 10V würde ich einen LM7810 nehmen. Für die 7V würde ich einen LM7807 nehmen. Alternativ: LM317 mit Spannungsteiler. Achtung: Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen! Für die 5V würde ich einen Schaltregler verwenden, zum Beispiel Traco TSR-1 oder eine diskrete Schaltung mit LM2575. Aus den 5V erzeugst Du wiederum 3,3V mit einem Low-Drop Regler, zum Beispiel dem LF 33 CV. Ich würde die Relais allerdings mit 12V betreiben, auf Seite der Relais hast Du zwar weniger abwärme
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
Je nach Temperatur sind PT100 / PT1000 schon nicht so schlecht - Digitale Fühler IC werden halt ab 150 C schwierig. Die einfache Version bis ca. 200 C wäre noch eine Diode als Fühler.
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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Der Weg zur kleinen Halbleiterbude
Chance, ab 5 - 10 Leuten (inkl. Vertrieb, sehr wichtig) könnte es klappen. Pro Mitarbeiter 100K - 150K Personalkosten/a (nicht Gehalt). Sechsstellige Beträge für Software. Lizenzkosten für IP wie SRAM, Standardzellen und IO kommen noch hinzu, kenne aber die Preise nicht. Philipp Klaus K. schrieb
Stückzahlen geht, dann braucht man einen Dedicated Run mit Maskensatz (der kostet z.B. bei MOSIS >150k€ für 180nm CMOS, bei neueren Technologien entsprechend deutlich mehr). Für Chips mit Digitalteil braucht es dann noch Standardzellen, eventuell Speicher, eventuell Pad-Zellen. Je nach Anbieter fallen
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
MaWin schrieb im Beitrag #6137867: > Tastverhältnis 1%, durch 15M/150k Welche Kondensatortype soll er den nehmen? Mit ~4,5V/15MOhm ist man da ja schon nahe an Reststrom o. sogar darunter.
MaWin schrieb im Beitrag #6138020: > Ca. 1 Sekunde. > > 1uF Kondensator, 15M und 150k Widerstand. also der kondensator macht die frequenz und das verhältnis von 15M zu 150K ist die pulslänge, korrekt? als beispiel, wenn ich den kondensator auf 100nF ändere, ist dann die frequenz
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Class AB Verstärker so im 100W Bereich und die gibt es auch nicht für 20-30€, sondern das geht so bei 150€ los, nach oben ist die Skala offen. Da hast Du aber nur die Endstufe.
könnte das mit analoger Subwooferweiche und LM3886 ergänzen wenn ihm Qualität und Leistung reichen würde (was er derzeit nicht will).
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Leuchtstofflampenstart mit Spezialthyristor
Respo schrieb im Beitrag #7253138: > v-tac-led-lampe-vt-2099-7260-e27-eek-g-9-w-806-lm-2700-k-10-stk-535610 Diese sind aber nicht besser (günstiger) als Fluoreszenz, bestenfalls gleichauf. ~90 lm/W kriegen FL Röhren auch hin. Röhre vs. Röhre da geht etwas, allerdings ist das auch nicht so riesengroß der Unterschied ca. 1/3 Eine 5200lm LED R:hre hat auch ~40W im Vgl zu 150cm 58W+ 4..8 v-tac von Pollin hat aber 1/3 Ausfall von 20Stk seit ~Jan. '21 ... ------ Leuchtstofflampen-Schonstarter war doch das angeschlagene Thema
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XMC 2Go mit Strom versorgen
IFX54211MB V33. Dieser Spannungsregler regelt die ca. 5V vom USB auf die benötigten 3.3V und kann maximal 150mA liefern. Du kannst also 5V an der USB-Buchse einspeisen, z.B. mit einem USB-Netzteil. Zusätzliche Schaltungen von dir können die 3.3V am Pinheader X1 abgreifen, so lange die 150mA Gesamtstrom nicht
und GND). Woher du diese 3.3V beziehst, ist komplett deine Sache. Ein linearer Spannungsregler a'la LM7833 oder LM317 geht genauso wie ein 3.3V Stepdown-Modul aus der Bucht. Der Spannungsregler auf dem Board wird dabei rückwärts betrieben, was ihm - weil er ein LDO mit einem PMOS Passelement ist -
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Einfache Strombegrenzung ca. 10A
Hallo, ich habe als Option :-) Shunt, OPAmp Rail to Rail(LM324) LLFET 3803. Wenn es einfacher ginge, um so besser. Wie kann ich jetzt einen Ladestrom so auf ca. 10A begrenzen. ICh denke mit einem LL Fet oder BUZ 11 ist es einfacher als mit einem Transistor
LM324 und Rail-to-Rail Amp? Nie im Leben!
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Projektvorschlag: Bordcomputer / Kfz
"bescheid" probiere gerade mit nem LM324N OPV gruss
@ mago Das mit dem LM324N Funz bzw. bei mir nicht kannste aber gerne mal testen den denkt dran das die Boardspannung im Fahrzeug Schwankt Zwischen 9 und 13,8 Volt. MFG: Fichte
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Welches Tool zum Zeichnen von elektrischen Schaltungen
Beitrag #7355987: > Beide RC tauschen. > Widerstand: 180R, 1W Ich seh da was grünes, also ehr 150 Ohm. > Kondensator: 22nF, 275V~, X2 ACK. Originale sind Wima MP3-X2 22nF/250VAC Rastermaß 15mm, wohl schon X2.
Der linke Widerstand ist 150 Ohm, von der Grösse hätte ich auf 2W getippt. Sind bestellt, mit den Kondensatoren. Sind 2W tragisch anstatt 1W ?
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Platine einer CNC Fräse macht Fehler / Bauteile wechseln
mit 4 > Anschlüssen.. Das wird eine Induktivität sein, die der daneben befindliche Schaltregler LM2575 verwendet. https://www.ti.com/product/de-de/LM2575 Was für Motoren verwendet Deine Fräse? Sind das Schrittmotoren?
Anschlüssen.. > > Das wird eine Induktivität sein, die der daneben befindliche > Schaltregler LM2575 verwendet. > > https://www.ti.com/product/de-de/LM2575 > > Was für Motoren verwendet Deine Fräse? Sind das Schrittmotoren? Servos “alte” Dunkermotore 40V glaube ich wenn ich mich nicht Irre
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
LED (blau oder weiß) 270Ω 3 LED rot 330Ω 3 LED (gelb oder grün) 270Ω 3 LED (blau oder weiß) 150Ω 4 LED rot 220Ω 4 LED gelb 150Ω 4 LED grün 180Ω Es werden also nur sieben verschiedene Widerstände benötigt. Oder noch einfacher: mit einem Widerstand für alle Fälle: 470Ω. Ausprobieren
verloren, was kommt am letzten Gartenzwerg tatsächlich an? Egal, bei 8 oder 6 oder 5 Volt ist der LM317 das seit Jahrzehnten bewährte Arschlochsteil.
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Welche Induktivität für P3596L-3,3V
konnte zum P3596L nichts konkretes finden. Auch nicht im Datenblatt. Als Vergleichstyp wird aber der LM2575 des öfteren erwähnt. Dort steht dann eine 330µH Induktivität im Dtenblatt. http://www.mikrocontroller.net/part/LM2575
Achtung: Das ist der Vergleichstyp für den LM2595 (150khz), nicht für den LM2576(50khz). Im Datenblatt für den LM2596 findest du dann auch die Information, welche Induktivität du für gegebene Ein- und Ausgangsspannung benötigst.
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[V] Reste again
200V, 9A 20 x IRLM56802TRPBF TO220 MOSFET 20V 5.6A 3 x L165H Pentawatt 3A Power OP-Amp 10 x LM339AM SO14 Low Power Low Offset Voltage Quad Comparators 10 x LM337T, TO220 3-Terminal Adjustable Negative Regulators 3 x LT3435EFE SSOP H.Voltage 3A, 500kHz Step-Down Switch Converter 5 x LM74CIM
Nehme diese: 25 x ADUM1100 iCoupler SO8 150 x LTT673 SMD TOP-LED gruen 10 x DG408DY, Analogmultiplexer 8:1, SO16 3 x ATTINY2313-20PU SO20 8-Bit Microcontroller, 10MHz 25 x AQY212SZ Photomos Relais 40V, 120mA Gruss Stephan
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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LED-Modulaustausch Gartenleuchte
ähnlichen Platten. https://www.reichelt.com/jp/de/shop/produkt/high_power_led_3w_warmweiss_140-180_lm_120_-363913
bringen nicht viel. Das halte ich für ein Gerücht. Die von mir verlinkten Samsungs haben um die 150 lm/W, die Seouls sind im verlinkten Angebot mit 91-118 lm/W angegeben. Die Samsungplatinen brauchst du bei 1W (350 mA) garnicht weiter kühlen, wenn es keinen Wärmestau gibt.
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PicoPSU PC selbstbau.
finden sind einige ICs Namen nicht erkennen - oder sind die gelasert? Sehen kann ich: TPS3510 LM2642
dafür. Hättest du die Möglichkeit auch die Rückseite abzulichten? Wäre phantastisch :) 4409 (P-Ch, 150V V_DS) rechts oben ist dann wohl für die -12V Versorgung. (-12V IC auf Rückseite?) Eine der beiden Spulen für den LM2642 muss ja auch noch auf der Rückseite verbaut sein... Es sind 3x 4420 verlötet
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Hausbus-Knoten mit RS485
der Schaltereingänge gemacht. Die haben 150 Ohm, um bei 3,3V noch eine vernünftige Stromschleife hinzubekommen. (An Kontakten können sich aus Metalloxiden parasitäre Dioden bilden, die wollen durchbrochen werden, habe ich mal gehört. Zu wenig
was anderes machen will ausser LM´s löten nicht so das richtige.
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal.
skua schrieb im Beitrag #1820549: > Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal. Ich hab vor Jahren mal einen LM12 gesucht und hatte die Vermutung, dass es ihn garnicht gibt ... Respekt! :-) Grüße, Backbert
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Nachbau Real-Time Spectrum Analyser
Sind 150Ohm nicht ein bisschen wenig als PullUp an den Tastern?
Sag mal liest du die Antworten überhaupt? troll schrieb im Beitrag #2811226: > Sind 150Ohm nicht ein bisschen wenig als PullUp an den Tastern? Andreas A. schrieb im Beitrag #2812523: > @ Thomas > Sind 150Ohm als Pullup nicht ein bisschen wenig??
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Suche COB-LEDs schmal ca. 100mm lang
www.led-tech.de/de/lineare-led-module https://www.led-tech.de/de/3W-OSRAM-High-Performance-Stripe-150-lm-W
https://www.leds.de/citizen-cl-l104-c6n-f-cob-led-760lm-5000k-67895.html
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Dimmen mehrerer "Rainbow"-LEDs
ich wegen der integrierten ICs ;)verworfen. Eine einzelne dieser LEDs kann ich mit einem Poti (150-5kOhm) in Reihe genug abdunkeln (Strom sinkt maximal auf unter 1 mA), ohne dass die Funktion beeinträchtigt wird (siehe 1led.jpg). Schalte ich nun mehrere dieser LEDs mit je einem 150-Ohm-Vorwiderstand
Sebastien schrieb im Beitrag #3019699: > Poti (150-5kOhm) Übigens gilt die Leistungsangabe des Potis für die GANZE Schleifbahn. Freu Dich wenn es noch funktioniert. > teilweise blinken Farben Wenn die Versorgung butterweich ist und mehrere
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Hilfe, es schwingt!
Dann optimiert man das RC-Glieg für die Kompensation und gut. Vermutlich reciht sigar der olle LM358. > Offensichtlich kennst du dich da sehr gut aus. Ein wenig. Been there, done this. > Ich wäre bereit, dir - oder jedem anderen - 200 EUR für einen > funktionierenden Lösungsvorschlag zu
Strommesswiderstand, 27R) Kanal 2 (rot): Spannung an IC1:+ Eingang vom Funktionsgenerator SCRN0264.PNG LM358, Puls 100us SCRN0265.PNG LM358, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung SCRN0266.PNG LM358, fallende Flanke SCRN0268.PNG TLV272, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung
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NF Millivoltmeter
plus Versand haben. Meins ist umgebaut von PL auf BNC. https://elektrotanya.com/kenwood_trio_vt-150_2-channel_voltmeter.pdf/download.html#dl Nachtrag: Trio ist der Messgeräte-Ableger von Kenwood.
Ralph B. schrieb im Beitrag #6372578: > Mein Vorschlag wäre so 150 Euro plus Versand Wenn es einwandfrei funktioniert ist das keineswegs zuviel.
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Aufwärtswandler Strom-/ Spannungsverläufe am FET (mit Oszi Bild)
Ste Fre schrieb im Beitrag #3046873: > Ja, 150mOhm stimmt. Die VER2923 hat da nur einige mOhm, keine 150mOhm.
dann auch den Rsense wechseln. ybseeh54 schrieb im Beitrag #3046888: > Ste Fre schrieb: >> Ja, 150mOhm stimmt. > > Die VER2923 hat da nur einige mOhm, keine 150mOhm. Sorry, es muss natürlich 1.50 mOhm heißen, nicht 150 mOhm. Somit sollte das eigentlich passen denke ich (die verbaute hat was
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LC Messschaltung 'läuft weg'
eingeführt wird). Zur Messung habe ich den üblichen LC Meter Aufbau hergenommen, allerdings mit einem LM393LVPWR. Das Relais zur Umschaltung ist nicht drauf, da ich im Betrieb nichts umschalten muss, die Auswahl zwischen L/C kann über Lötjumper gemacht werden. s. lc_meter.png Eingesetzter uC ist ein
Autoradios) wurden deshalb teilweise Kondensatoren mit speziell ausgesuchtem TK eingesetzt, z.B. N150, N330 oder N750.
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ADC schwankungen bei Atmega16
hier im Forum schon gesucht. Ich betreibe Mit dem Pollin Board einen Atmega16 und am ADC0 hängt ein LM35CZ. Jetzt habe ich ein paar Probleme. Am ADC eingan des mega16 schwankt das signal zwischen 49 und 57. An was könnte das liegen? Habe den LM35 ohne widerstände angeschlossen. also +2 bis +150°C. Wäre um jede hilfe dankbar! gruß Anbei das datenblatt des LM35