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Linearregler
Kann man den LM317(max 1A) ohne probleme durch einen LM350 (max 3A) ersetzten? Brauche nämlich 2 A und der 317 hat nur nen pik von 1,5A
Der LM317 bzw. der LM350 ist nur noch zusätztlicher Schutzt (Strombegrenzer) hinder dem Schaltregler. (Verzeit mir bitte das kleinschreiben und die Rechtschreibung zu so später Stunde)
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ein Problem mit LM338
geschaltet. Sofort quittierte der >Regler mit maximaler Spannung. Kann man machen, braucht der LM338 aber nicht. Ist ja ein klassischer LM317 Bruder. >Danach habe ich den Ausgang mit 25 Ohm Leistungswiderstand getestet. >Eingestellte Ausgangsspannung bricht um ca 2 Volt ein. Strom ca 300mA
So ein LM317/LM338 ist eigentlich sehr einfach verwendbar. Du musst einen grundlegenden Fehler im Aufbau haben. Oder keinen [[Kühlkörper]], wobei der bei 2x1k parallel nicht wirklich gebraucht wird. Oder dein
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Modulation mit 2ns in der PWL Datei vorgegeben. Da dies im Aufbau schlussendlich durch die Kombination von LM317 + BC337 [der einen entsprechenden zusätzlichen Widerstand an ADJ zuschaltet] passieren soll, stellt sich die Frage, wie schnell der LM317 auf eine Änderung an ADJ reagieren kann. Im Datenblatt habe ich leider nichts dazu erkannt. - Den Aufbau mit LM317 + BC337 konnte ich in der Simulation leider nicht verwenden, da dieser - je nach Quelle der Beschreibung des LM317 - leider nur unsinnige Ergebnisse produziert: Je nach Modell bricht die Spannung
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Strom begrenzen
Kann man nicht mit einem LM317 (siehe Schaltungsbild) einfach die Amper runter skillen?
Kann man nicht mit einem LM317 (siehe Schaltungsbild) einfach die Amper runter skillen?
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Netzteilschaltung
Wenn du die 12V Leitung gegen die 5V schaltest, sparst du dir den LM317...
auf der 5V kann das Ding schnell zum Schweißgerät mutieren. 2. Such dir mal die Datenblätte für LM317, LM7805, LM7812 etc. Da sind eine Menge Schaltungsbeispiele drin. 3. Absolute Vorsicht bei den 230V Netzspannung. Wenn du dir nicht sicher bist, oder schlichtweg keine Ahnung hast, Finger weg.
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UV-LEDs Einkaufstip,Erfahrungen
würde ich schon nehmen. Bei Dir also 35V + 7V = 42V. R = 350 Ohm. Oder noch besser Stromregler mit LM317 oder diskret.
Wieso ist der Aufwand für die Konstantspannungsquelle geringer? Mit dem LM117/317 und einem einzigen Widerstand erhält man eine geregelte Stromquelle. Für die Spannungsquelle benötigt man deren zwei. Siehe Seite 17 im Datenblatt. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf
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Spannungsregler
, ich möchte eine Spannungs-Versorgung bauen: Regelbar, 12V in, min out 1,2V Ich habe mir den LM 317 T von Conrad besorgt und wie im Angehängtem Datenblatt verbaut, jedoch brennt mir ein Poti nach dem anderen durch...:/ Eine Zeichnung der Lötung im Anhang^^ Danke für jeden Tipp!
Ich habe neulich ein interessantes Video von Dave Jones zum LM 317 gepostet. Stefan, vielleict ist das etwas für Dich: http://et-tutorials.de/4083/spannungregler-lm317/
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Netzgerät Strommessung
im LM317 temperaturgestresste ersetzt sondern ihren Fehler addiert) und nutzt alle 3 Schutzmechanismen nicht, stattdessen beziehst du dich bei der Stromeinstellung nicht mal auf die Referenz sondern
Tom schrieb im Beitrag #2223902: > Verbesserungsvorschläge?? Lass den LM317 weg und bau dir ein ordentliches (Labor-)Netzgerät mit einer Standard-Doppel-OPV-Schaltung oder LM723. Pläne gibt es dazu massenhaft. Zum Beispiel: http://www.elv-downloads.de/Assets/Produkte/2/
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Linearregler
Hallo Bastler, bis 60 V: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317hv.pdf Grüße, Uwe
Ich korrigiere mich Uwe schrieb im Beitrag #4033748: > bis 60 V: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317hv.pdf ist Blödsinn. Gibt's nur in MIL und nur THT. Uwe
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Linearregler -60V in, -50 V out
um welchen Strom geht es? LM337 waere der negative zum LM317
Tobias L. schrieb im Beitrag #3641353: > um welchen Strom geht es? > LM337 waere der negative zum LM317 5 - 100 mA Der LM337 ist aber nur bis -37V spezifiziert, eine -HV Variante habe ich bisher noch nicht gesehen.
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Lüftersteuerung mit analogen Spannungen?
Lüftersteuerung geht gut über nen LM317 ... allerdings bei 12V in auch nur bis ca 10.8V am Ausgang ... sonst such dir doch nen linear-Low-Drop-Regler... dann bekommste fast vollständig 12V wieder raus. Gruß Fabian
Die passende Schaltung mit nem LM317 findest du in seinem Datenblatt... Du brauchst ja im Prinzip nur den Spannungsteiler der die Ausgangsspannung einstellt auszurechnen und dann ein passendes Poti einzusetzen, fertig. Gruß Fabian
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Konstantstromquelle Transistor
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Vielleicht ein 10A-Linearregler nach Art des LM317 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/158125fa.pdf Die Beschaltung ist ja einfach, wenn man einen ausreichend großen Kühlkörper einbaut. Und das Poti muss leider
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LED Strombegrenzung so?
LM317 Strombegrenzung kannst du auch Online berechnen lassen: http://www.roboternetz.de/phpBB2/konstantstrom.php
die idee mit dem lm317 ist echt klasse!!!! wenn ich das eher gewusst hätte. danke.
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LED Filament Schaltung erweitern um Helligkeitssteuerung
Hubert G. schrieb im Beitrag #6780948: > Du könntest einen LM317 nehmen, parallel zum Poti den LDR. Klingt interessant. :-) LM317 habe ich sogar ind er Bastelkiste. Harry schrieb im Beitrag #6780955: > Da durch die LEDs ca. 1.33A fliessen Ja, nein, ich
Dan braucht es keine Strombegrenzung sondern eine geregelte Spannung. Dann kann man es mit einem LM317 machen. und Poti auf den Regelpinn rein. Spannung dann so regeln.
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Relaisschaltung an Raspberry
des Netzteilsassive Änderungen des Stromes bewirken kann :S Nun dachte ich mir, dass ich einen LM317 als KSQ verwende, jedoch bräuchte diese mehr als 1V Spannung oder?
Ok und angenommen ich nehme ein 15V Netzteil: Die 5 LEDs brauchen 11V. Der LM317 braucht ca. 3V Und der ULN benötigg 1V. Somit würde ich schön auskommen?
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Widerstandsrechner zum Einstellen der Ausgangsspannung von Spannungsreglern
ausspucken lassen kann. Folgende Parameter werden zur Berechnung benötigt: -Referenzspannung (z.B. LM317: 1.25V) -Iadj (z.B. LM317: 50µA) Folgende Parameter können nach belieben festgelegt werden: -Ausgangsspannung -Widerstandsreihe (E12, E24, E48, E48+E24, E96, E96+E24) -minimaler Querstrom
Die tatsächliche Ausgangsspannung hängt von der Toleranz des LM317 ab und den Toleranzen der Widerstände, ist also mitnichten 3.3V. Und Iadj ist nicht immer 50uA, sondern maximal (also auch mal 0).
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Berechnung eines Netzteils
A. K. schrieb im Beitrag #1817161: > Hier geht es um ein ungeregeltes Trafo-NT. Nicht ganz, LM317 auf 13V ist das Ende der Stromversorgung.
mhh schrieb im Beitrag #1817163: > Nicht ganz, LM317 auf 13V ist das Ende der Stromversorgung. Der ist aber nicht Teil der ursprünglichen Frage. Auf die sich die Leistungsbilanz bezieht.
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Schaltbild PWM Regler NE555
Danke, habe es jetzt einfach mit nem LM317 als variable Spannungsquelle gebaut. Es erüllt meine Anforderungen. BG
diese Anregung ernst - 555 immerhin noch vorhanden... und ob man nach Abschluß der Sache den oder den LM317 aufhebt (noch ok, trotz kurzem Aufenthalt in PCB), wäre auch egal.
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
Die Schaltungen des LM317 oder 78xx hab ich mir schon angeschaut, auch manche linear geregelte Netzteile Kurzschlusschutz mit Transistor und Widerstand oder mit 2 Transistoren über die Regelung der Basis kommen später,
Thomas M schrieb im Beitrag #2628460: > Die Schaltungen des LM317 oder 78xx hab ich mir schon angeschaut, auch > manche linear geregelte Netzteile Von integrierten Reglern lernst du nichts. Von der Außenansicht schon gar nicht. Und die Innenschaltung ist meistens
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Mini Netzteil bauen
Womit willste die Spannung regeln? Ich würde dir nen LM317 empfehlen.
Hi Poti ist zur Spannungsreglung ungeeignet. Im einfachsten Fall einen LM317 oder L200 einsetzen. Elko hinter flinke Sicherung wird auch nicht unbedingt funktionieren -> Einschaltstromstoss. MfG Spess
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Blei-Vlies Akku richtig laden
Der LM317 schaltet auch nicht ab, wenn der Akku voll ist, da würde ich nicht mehr als den Minimalwert nehmen.
Am Anfang, als ca. 700mA flossen, wurde der gut warm, schätze 60-70C° Laut Datenblatt regelt der lm317 ja aber ab, wenns ihm zu schwitzig wird. Hab mir da insofern keine Sorgen gemacht.
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Kurzschluss durch Kühlörper?
ist es klar das es einen Kurzschluss gibt. Beim TIP121 liegt an der Kühlfahne der Kollektor und beim LM317 Vout an.
normalen Pins verbunden. Welcher das ist, steht im Datenblatt. Beim TIP121 ist das der Kollektor, beim LM317 ist es Vout...
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Beurteilung erster Schaltplan
C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die LM317-Beschaltung an ihm ? Da nichts zu Widerstandswerten
MaWin schrieb: > C1 soll wohl eher 47uF oder 470uF haben > Der IC1 LD1117-3.3 ist wohl eher ein LM317, warum man aber für 5V nicht > einfach einen LM7805 nimmt, bleibt ein Rätsel. > Bei IC2 ist ein LD1117-3.3 wirklich angemessen, aber was soll die > LM317-Beschaltung an ihm ? > Da nichts zu Widerstandswerten
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Abwärtswandler defekt
und was nicht mehr. Folglich würde ich den LM317 auslöten und sehen, ob der reine DC DC Regler um den LM2595S wieder funktioniert. Aber die LM2595S brennen auf diesen Board gerne ab, weil sie thermisch überfordert sind. Sei werden zu heiß und
arbeitet und was nicht mehr. Folglich würde > ich den LM317 auslöten und sehen, ob der reine DC DC Regler um den > LM2595S wieder funktioniert. Werde ich machen, sind ja nur 3 Pins. Werde berichten; > Aber die LM2595S brennen auf diesen Board gerne ab
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
OPV mit +15 und -5V MKr schrieb im Beitrag #6136645: > VCC sind 34V, die 15V > kommen von einem LM317, daraus mach ich 5V mit einem 7805, daraus -5V > mit einem 7660. Der OPV bekommt 15v und -5V Langer Thread
länger studieren sollen. Stattdessen habe ich die Zeit mit 2 Schaltplänen verbracht, in denen von LM317, 7805 und ICL7660 nichts zu sehen war. Auch die Überschrift: es schwingt wenn es in der Strombegrenzung ist. Da ist C2 gar nicht in der Regelschleife. Aber der Ausgangselko.
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Netzteil Problem
Karl Zeilhofer wrote: > LM317 ... > --> 2 Stk in "Serie" und du kannst bis auf 1.25V runterregeln... Da steht aber auch was von >> 5 A Und das kann er nicht.
Wenn Labornetzteil, dann kann man LM317/LM723/L200 eigentlich von vornherein aussen vor lassen, da entweder die Spannung nicht auf null zu regeln ist, oder die Strombegrenzung Müll ist, oder die Schaltung ein einziger Workaround ist, um
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
Linearregler? Deine Schaltung wird ja nicht so viel Strom verbrauchen. So einen 7805 oder ein eingestellter lm317. :-)
auch aufteilen: Schaltregler für den Digitalteil, Linearregler für den Analogteil. Übrigends, der LM317 ist kein LDO (Low Dropout Regulator), der hat einen Drop von ca 2 Volt. :-)
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steuerbare Spannungsversorgung
mit dem Transistor eine Lösung überlegt und hätte dazu 1,2 Fragen. Man könnte ja theoretisch den LM317 verwenden und zb.: einen FET ???( währe enie Idee) bei R2 verwenden um die Spannung zu Regeln . Ob das Möglich währe xD
Transistor eine Lösung überlegt und > hätte dazu 1,2 Fragen. > > Man könnte ja theoretisch den LM317 verwenden und zb.: einen FET ???( > währe enie Idee) bei R2 verwenden um die Spannung zu Regeln . > Praktisch geht der LM317 bei 60V kaputt und selbst der LM317HV kommt an seine Grenzen. Will
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PMOS
Hi, die Last soll durch einen LM317 als Konstantstromquelle die eine Luxeon LED mit 300 mA versorgt ersetzt werden. Das Ganze soll dann mit PWM dimmbar sein, also so mit 10 - 100 KHz laufen je nach Auflösung. Verträgt das der LM317
Ich würde das mit dem LM317 ganz vergessen und mit Hilfe der PWM einen Konstantstrom-Buck-Regler realisieren. Das würde die meisten Bauteile einsparen und die Schaltung viel effizienter machen. Aber das ist nur meine Meinung
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Suche DC/DC wandler mit steuerbarer Ausgangsspannung
nimm dir 1nen dcdcwandler mit 12 v output, n lm317sp. reg, den du dann über optos mit der steuerspannung ansteuerst
Der LM317 lässt sich meines Wissens nur bis zur Referenzsspannung, also ca. 1,25V nach unten hin einstellen. Optokoppler sind ziemlich nichtlinear in ihrer Übertragungskennlinie. Dürfte also schwer werden,
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Li-ion akku laden? + Tiefentladungsschutz?
> Leider versteh ich den Aufbau der Ladeautomatik des LM317 nicht ganz. Ganz einfach: Das ist keine Automtik, und die Schaltung taugt nur für NiCd/NiMH Akkus. Vergiss die. Deine rohen Akkuzellen aus dem Laptop sind zwar vermutlich kaputt, aber du
und das teil schaltet dann ab, wenn der akku voll ist? Das heißt ich brauch dann z.B. nur noch ein lm317 mit Amperebegrenzer?
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styroporschneider
hlm schrieb im Beitrag #5020601: > Ansteuerung über eine KSQ aus einem LM317 Die E-Gitarrensaite lacht sich tot über den LM317.
Werner H. schrieb im Beitrag #5021180: > Die E-Gitarrensaite lacht sich tot über den LM317. Und wird nicht mal rot...
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LEDs dimmen für FPV Analogvideo Kamera?
bleiben 6V für den Regler. Macht bei 60mA dann 360 Milliwatt Abwärme. Da wäre meine erste Idee, einen LM317 als Stromquelle mit einem Poti zu nutzen, 220 Ohm.
für den Regler. Macht bei 60mA > dann 360 Milliwatt Abwärme. > > Da wäre meine erste Idee, einen LM317 als Stromquelle mit einem Poti zu > nutzen, 220 Ohm. Wäre es möglich den Eingang des LM317 mit einer Spannung aus einem DAC oder einer geglätteten PWM zu versorgen?
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Frage zu Breadboards
dem Olimex Board deinen Strom treiben kann. MfG MingliFu edit: Uh sehe gerade dass das ein LM317 ist, also no Problem mit Strom, da der nen Strom von typ. 2,2A treiben kann.
Greif die 5V lieber direkt am LM317 und GND an C8 ab. Mathias Fendl schrieb im Beitrag #2229322: > Uh sehe gerade dass das ein LM317 ist, also no Problem mit Strom, > da der nen Strom von typ. 2,2A treiben kann. Ähm, nein. Wie
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Messverstärker füt Pt100
Re: PT100-Messwertverst_E4rker.pdf 1mA Konstantstromquelle mit einem LM317? Das denke ich nicht, Tim.
Marko B. wrote: > 1mA Konstantstromquelle mit einem LM317? Das denke ich nicht, Tim. Ich auch nicht. Minimale Last ist 3.5mA. Dazu kommt, die Temperaturdrift eines LM317 ist nicht linear und von daher nicht einfach kompensierbar. LM334 ist da wohl passender
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel.
meckerziege schrieb im Beitrag #4842326: > Aber ginge das auch mit dem LM336? Den habe ich da, den LM317 nicht. Geht auch, vermessen musst du ja eh. meckerziege schrieb im Beitrag #4842326: > Die interne Referenz des Atmega hat 2,5V, das sind 2V zuviel. Du wolltest
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AVR Schaltung mit Batterien
wie man das elegant lösen kann. Vielleicht kann ja jemand eine Musterlösung mit dem vorgeschlagenem LM317 posten :-) cu András
Hallo, ich hab mich im Bauteil getäuscht ist kein LM317 sonder ein LM2596.
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STK500 rettet µCs auch nicht mehr mit HVPP
HVPP: Ich habe kein STK500, aber ich weiß dass dieses Board zur Erzeugung der 12V für RESET einen LM317 hat. Der LM317 verbraucht jedoch selbst ca. 3V. Daher solltest du das Board mit mindestens 15V betreiben (besser 17V, aber bitte auch nicht mehr), um zuverlässig 12V für RESET zu haben.
> Ich habe kein STK500, aber ich weiß dass dieses Board zur Erzeugung der > 12V für RESET einen LM317 hat. > Der LM317 verbraucht jedoch selbst ca. 3V. Daher solltest du das Board > mit mindestens 15V betreiben (besser 17V, aber bitte auch nicht mehr), > um zuverlässig 12V für RESET zu haben.
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Sicherungswiderstand identifizieren Hilfe
ohmsche Komponente mehr dabei. Anhande des Stromlaufplanes könntest du deren Ansprechwert abschätzen. LM317 im TO220 rund 1A, im TO92 100 mA.
Teuer ja… aber Versand ist für CH-Verhältnisse eher günstig. Brauche von denen sowieso noch einen LM317p, damit ich den Schadlos ans Chassis schrauben kann ;-) Danke euch allen!
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Spannungsregler 2,5V ~1,5A
Uhm - einen LM317 wollte ich aus den von dir genannten Grund eigentlich nicht verwenden ... Ich dachte schon eher an einen kleinen Schaltregler ... Auf einem FPGA-Board hab ich schonmal eine 1N4007 gesehen,
Nicht alle LM317 sind gleich spezifiziert. Fairchild schreibt 1A, Vishay 1,5A ins Datasheet. Ansonsten beispielsweise L200 mit 2A.
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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grundsätzliches über Bleiakkus
Wenn deine Ladeschaltung den besagten LM317 hat, ist entweder darüber oder den davorliegenden Trafo die Strombegrenzung bereits vorhanden. Allerdings mag sie damit bei 1,5 A liegen, was für den 1,2 Ah deutlich zu hoch wäre. Einfachste Lösung
LM317 geschaltet werden. Wichtig ist bei Bleiakkus, wie schon geschrieben, daß diese immer regelmäßig nachgeladen werden, niemals mehr als 8 Wochen im Regal liegen. Ob die Nachladung dann einen Tag lang
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Nie wieder teure Tinten-Patronen. Traum oder demnächst Wirklichkeit?
LM317 schrieb im Beitrag #4223618: > Was ist da los bei Epson? Angst vor dem Ablaufen der Patente und dem Einstieg der Chinesen (die technologisch die Herstellung preiswert beherrschen) in den Markt
LM317 schrieb im Beitrag #4223618: > "Nie wieder teure Patronen: Epson macht ernst mit Tinte aus Flaschen" > > http://winfuture.de/news,88321.html > > " .. Im September sollen die neuen Modelle nun
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sym. Stromversorgung mit TL431
rauschärmere Stromversorgungen als wie mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 Konstantstromquelle. Jedoch ist der TL431 Regler vom Aufwand her sehr einfach und günstiger, auch kleiner von der Platinengröße, zu bauen.
rauschärmere Stromversorgungen als wie > mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 > Konstantstromquelle. Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied. Der LM317 ist im Prinzip das gleiche wie ein TL431 mit einem nachgeschalteten Transistor. Armin L. schrieb im Beitrag
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LM337 , negative Spannung automatisch nachführen
tracking voltage regulator nennt. Die sind allerdings nicht mehr handelsüblich. Man nimmt besser einen LM675 (strombegrenzter Leistung-OpAmp mit Überhitzngsschutz) und lässt ihn vom LM317 führen: +-----+ + --|LM317|--+---+-------- +out +-----+ | | | 240 | | | |
ich nehme an du suchst das hier: http://www.eleccircuit.com/dual-rail-power-supply-0-to-15v-1a-by-lm317lm337/ Gruss Klaus
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Strombegrenzung bei 24VAC
des Tiny.... In der Theorie alles kein Problem, allerdings habe ich noch nie mit einem LM317 als Strombegrenzer bei AC gearbeitet und bin mir nicht sicher ob das wirklich so klappt. Leider sind die Dinger hier nicht zu bekommen und mein Vorrat knapp, also moechte ich Trial and Error vermeiden
Weniger Bauteile mit TINY13 statt NE555 und daher einen LM317 als Strombegrenzung dazubauen ? Netzstörungen wie Zündfunken und deswegen eine Einschaltverzögerung, diese jedoch mit einer Netztrafoversorgung ausstatten die aus genau diesem verseuchten Netz
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Netzteil tausch mit LM17(18v & 14v)
Lennard M. schrieb im Beitrag #6707430: > Daher hätte ich jetzt nach einem 18v Netzteil den LM317 passend > verdrahtet, für meine 14v. Klar geht das. NUR wie viel Strom brauch das? 4Volt * xyzAmpere = ?Watt -> ?Heiß -> ?KK
missbraucht. Lennard M. schrieb im Beitrag #6707430: > Daher hätte ich jetzt nach einem 18v Netzteil den LM317 passend > verdrahtet, für meine 14v. > Jetzt bin ich mir, in Verbindung mit dem verstärker, nicht sicher. Ob > dies die "beste" Lösung wäre. Na ja, kann man machen, wenn der LM317 auf ein
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Kaufberatung Netzteil 30A
Du könntest z.B. ein preisgünstiges Festspannungsnetzteil nehmen und jede Spur einzeln über einen LM317 o.ä. versorgen. Gruss Harald
könntest > z.B. ein preisgünstiges Festspannungsnetzteil nehmen und jede Spur > einzeln über einen /LM317 o.ä. versorgen. > Gruss > Harald Es ist ja eben nicht nur eine Spur, sondern drei. Und beim anfahren ziehen die schon mal 10A. Sind eben keine Standard Autos, die haben ordentlich wums. Lm317