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sym. Stromversorgung mit TL431
rauschärmere Stromversorgungen als wie mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 Konstantstromquelle. Jedoch ist der TL431 Regler vom Aufwand her sehr einfach und günstiger, auch kleiner von der Platinengröße, zu bauen.
rauschärmere Stromversorgungen als wie > mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 > Konstantstromquelle. Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied. Der LM317 ist im Prinzip das gleiche wie ein TL431 mit einem nachgeschalteten Transistor. Armin L. schrieb im Beitrag
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LM337 , negative Spannung automatisch nachführen
tracking voltage regulator nennt. Die sind allerdings nicht mehr handelsüblich. Man nimmt besser einen LM675 (strombegrenzter Leistung-OpAmp mit Überhitzngsschutz) und lässt ihn vom LM317 führen: +-----+ + --|LM317|--+---+-------- +out +-----+ | | | 240 | | | |
ich nehme an du suchst das hier: http://www.eleccircuit.com/dual-rail-power-supply-0-to-15v-1a-by-lm317lm337/ Gruss Klaus
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Strombegrenzung bei 24VAC
des Tiny.... In der Theorie alles kein Problem, allerdings habe ich noch nie mit einem LM317 als Strombegrenzer bei AC gearbeitet und bin mir nicht sicher ob das wirklich so klappt. Leider sind die Dinger hier nicht zu bekommen und mein Vorrat knapp, also moechte ich Trial and Error vermeiden
Weniger Bauteile mit TINY13 statt NE555 und daher einen LM317 als Strombegrenzung dazubauen ? Netzstörungen wie Zündfunken und deswegen eine Einschaltverzögerung, diese jedoch mit einer Netztrafoversorgung ausstatten die aus genau diesem verseuchten Netz
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Netzteil tausch mit LM17(18v & 14v)
Lennard M. schrieb im Beitrag #6707430: > Daher hätte ich jetzt nach einem 18v Netzteil den LM317 passend > verdrahtet, für meine 14v. Klar geht das. NUR wie viel Strom brauch das? 4Volt * xyzAmpere = ?Watt -> ?Heiß -> ?KK
missbraucht. Lennard M. schrieb im Beitrag #6707430: > Daher hätte ich jetzt nach einem 18v Netzteil den LM317 passend > verdrahtet, für meine 14v. > Jetzt bin ich mir, in Verbindung mit dem verstärker, nicht sicher. Ob > dies die "beste" Lösung wäre. Na ja, kann man machen, wenn der LM317 auf ein
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Kaufberatung Netzteil 30A
Du könntest z.B. ein preisgünstiges Festspannungsnetzteil nehmen und jede Spur einzeln über einen LM317 o.ä. versorgen. Gruss Harald
könntest > z.B. ein preisgünstiges Festspannungsnetzteil nehmen und jede Spur > einzeln über einen /LM317 o.ä. versorgen. > Gruss > Harald Es ist ja eben nicht nur eine Spur, sondern drei. Und beim anfahren ziehen die schon mal 10A. Sind eben keine Standard Autos, die haben ordentlich wums. Lm317
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[S]Woher kriegt man paar LM337 TO220 im isolierten Gehaeuse?
Hi, Woher kriegt man paar LM337 TO220 im isolierten Gehaeuse? Ich hab mir heute einen Wolf gesucht. Digikey, Mouser, Reichelt, Kessler, Segor : nichts ggnfls gibt es was von Rhom? LM317 scheint kein Problem zu sein. Natuerlich
Du suchst eines mit TO220FP bzw. TO220 FullPak LM337 TO220FP exitisiert nicht nach meine Wissen und Google hat das betätigt. LM317P ist fast was du suchst. Eben fast ;-)
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Binärzähler mit Case-Anweisung
LM317 schrieb im Beitrag #4031330: > Unvollständige Problembeschreibung, siehe Netiquette Was soll hier unvollständig sein? Die anderen haben es auch bloß verstanden!
LM317 schrieb im Beitrag #4031722: > Lothar Miller schrieb: >> von 1 bis 8 läuft > Nicht bis 7? a<8 ist für mich nicht 8 (<=8 wäre bis 8) LM317 schrieb im Beitrag #4031722: >> Und das wäre? >
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Konstantstromquelle
1 LM317 + 1 Widerstand, der darf auch einstellbar sein, muß aber die Leistung verbraten können
articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern Für geringere Verlustleistung statt LM317 ein LM1086 oder LT1086 low-drop-Regler
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Step-Down-Regler aus eBay. Spricht was dagegen?
Der wird allenfalls handwarm und kommt ohne KK aus. Wozu tut man sich dann noch die Arbeit mit LM317 & Co. an, die Zusatzbeschaltung brauchen, ein Board, gelötet werden müssen... blablabla... und vor allem Abwärme entwickeln. Die Bauteilkosten für einen LM-Regler sind doch sogar höher als für
kleinergelberchinese schrieb im Beitrag #3783743: > Wozu tut man sich dann noch die Arbeit mit LM317 & Co. an, Wenn man eine saubere Spannung ohne Störungen braucht.
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LED Vorwiderstand zu klein
Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen?
S R schrieb im Beitrag #4653386: > Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen? Da ist die Dropspannungzu hoch.
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Wärmeentwicklung 7805
Wärmeentwicklung bei 24V input geringer als bei 12V Hi, mache gerade Tests. Siehe Bilder. Der LM317 ist gegen einen LM350 ausgetauscht worden, und die eingebaute Fold-Back-Strom/Temperaturbegrenzung spricht nicht schon bei 1A an, wofür der Kühlkörper dimensioniert wurde. Wenn man den vollen Strom
Beitrag #5491328: > Wärmeentwicklung bei einem 7805 OK, wie in meiner Antwort noch nicht gesagt: LM317 bzw. LM350 arbeiten prinzipiell wie die 78xx Festspannungsregler mit der Einschränkung, dass der eine Pin nicht "Masse" GND ist. Sondern Einstellen der Ausgangsspannung. Interessant wäre der hier
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Li-Ion im Betrieb laden
der Akku nach dem Laden nur 3,7V. Der Einsatz eines Low-Drop Spannungsreglers ist kritisch. Beim LM317 z.B. werden immer knapp 5mA wegen der Dimensionierungswiderstände fließen. Das ist für ein Batterie-Betrieb absolut inakzeptabel. Es gibt Lade-Regler-ICs mit "intelligentem" Powermanagement, die
die nicht so hoch raufkommen. > Der Einsatz eines Low-Drop Spannungsreglers ist kritisch. Beim LM317 > z.B. werden immer knapp 5mA wegen der Dimensionierungswiderstände > fließen. Das ist für ein Batterie-Betrieb absolut inakzeptabel. Der LM317 ist auch definitiv kein Low-Drop-Regler. Ich dachte
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Einfachere 250 mA Konstantstromsenke (Last) zum Testen von (Alkali-)Batterien (Batterietester)?
Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen?
Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene > Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen? Nein. 1. Allein die Referenzspannung des LM317 beträgt schon 1,25V 2. Der Spannungsabfall zwischen Ein- und Ausgang beträgt mindestens 1V bis 2,5V (abhängig von Temperatur und
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Festspannungsregler und Levelshifter
ein Bluetooth-Modul (LMX9820) und dann noch 5V für den Rest (µC etc.). Die 5V erhalte ich aus einem LM317 aus 7V Eingangsspannung. Aber wie verarzte ich jetzt die 3,3V? Noch einen LM317? Und wenn ja: an die 7V oder an die 5V Eingangsspannung? Okay, gesetzt den Fall, das hätten wir. Der µC (5V) und
zur ersten Frage: Du brauchst noch ein zweiten Festspannungsregler, halt ein LM317 oder irgendetwas moderneres (LM1117 o.ä.). Wo du den nun anschließt, ist schon fast eine Glaubensfrage. Generell wird ja alles, was der Regler an Spannung runterregelt, in Verlustwärme umgesetzt.
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Trafo-Problem
2 (Brückengleichrichter) - 3 (Spannungsabfall an 4700uF bei 1.5A jede Halbwelle) - 2.5 (drop out LM317) = 15V kommen aus dem Netzteil raus, statt der angegebenen 25V, liegt also schon heftg daneben. So gut ist seine Strombegrenzung auch nicht, daher würde ich die Schaltung vergessen, der LM317 ist
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
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Back to the Roots.
damals (vor 40 Jahren) eine Serienstabilisierung mit > Transistor und ein regelbares Netzteil mit LM317 verstehen und bauen. > Mit Trafo, Gleichrichter, Siebung inklusive Zugentlastung für das > Netzkabel, ... ... und das in der 1. Klasse. In der 2. habt ihr dann den ersten Atomreaktor gebaut.
XYZ". Ohne das die Leute selbst die Schaltung simuliert haben etc. > ein regelbares Netzteil mit LM317 verstehen und bauen. Hehe, das habe ich auch bereits gemacht :) Fliegt hier irgendwo rum.
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Viele LEDs an 230 V
15 V Nimm 24V. Da jeweils 9 LEDs in Reihe + Vorwiderstand. Das Ganze 5 mal parallel. Dann einen LM317 als variablen Spannungsregler mit Poti. MFG Falk
>Dann einen LM317 als variablen Spannungsregler mit Poti. Wenn schon LM317, dann gleich als *Strom*regler schalten. Es gibt genügend Beispiele im Netz, wie das geht.
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
mal den Schaltplan der Stabilisierung. Mit Halbleitern gibt es die bekannte Schaltung mit einem LM317 und 1000V MOSFET als Booster.
Damit der LM317 regeln kann, sollten >10mA entnommen werden. R32 bestimmt die Strombegrenzung. T1 muß entsprechend gekühlt werden. Der alte Siemens BUZ50 kann durch den IRFBG30PBF ersetzt werden. R20 verhindert,
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PT100 an Atmega 8
_PT100-Messwertverst_E4rker.pdf Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem LM317 verwirklicht. Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Nur wie gehts dann mit dem Messsignal genau weiter? Welche bauteile
Temperatur zurückrechnen. > Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem > LM317 verwirklicht. Das ist aber was anderes. Das ist eine Konstantstromquelle und der Widerstand ist Teil der Konstantstromquelle.
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Temperaturkompensation für LED-Hintergrundbeleuchtung...
der Kontrast derart entgleiten, daß alle Pixel zu sehen sind. Die LEDs kannst Du über Konstantstrom (LM317 in Stromquellenschaltung) versorgen, dann kann auch bei hohen Temperaturen nichts passieren, außer daß die LEDs schneller altern. Wenn´s geht, wäre es sinnvoller, etwas gegen die hohe Temperatur zu
wirklich die eleganteste Lösung. Zitat von Travel Rec.: Die LEDs kannst Du über Konstantstrom (LM317 in Stromquellenschaltung) versorgen, dann kann auch bei hohen Temperaturen nichts passieren, ... Ist die Stromquellenschaltung mit LM317 einigermassen Temperaturstabil, oder verändert sich auch
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(S)Blei-Säure Ladegerät
LM317 Datenblatt, S.21, "12V Battery Charger"
Säure?!) von Panasonic Mit 12 V / 12Ah Wieviel Ampere müsste das Netzteil dann haben? Einen LM 317 habe ich hier Netzteil könnte ich besorgen Wie funktioniert dann die Ladeabschaltung? Mfg
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Ersatz für Gleichrichterdiode gesucht
Karl B. schrieb im Beitrag #5089308: > Eigenversuch (skepisch): > Also, der LM317 auf Alu-Kühlkörper mit diesen komischen (weiß nicht > genau > irgendetwas mit - oxid- beschichteten) rosa Plastikscheibchen scheint > doch gut damit arbeiten zu können. Hallo, hier die Bezugsquelle
Wärmeleitpaste mit ab. ciao gustav P.S.: Linkadresse des Schaltplans für das obige Netzteil mit dem LM317: https://www.mikrocontroller.net/topic/431684#5089098
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
der Temperatur, als mit der Batteriespannung. 3 Akkus könnten 43.2V liefern. Die kann man per LM317 (gibt es auch als 60V HV Version) auf eine handliche Spannung runterregeln, und hat gleich die Ausgangsspannung des LM317 als Referenz. +---------------------------------------+-----+ / | +-----+ LM324 grün | | +36V --o/ o--+--+--|LM317|--+---+---+------|>|-+ Relais | | | +-----+ | 5k2 | | | | 47k | | | +--|+\ +-1k--+
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Brauche Hilfe bei der Entwicklung eines Verstärkers für einen Puls-Generator
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: > up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern.
Helge schrieb im Beitrag #7239229: > LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: >> up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load > > Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern. Das war ja von "LM337 vs. LM317 " auch nur als Hinweis
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
im Beitrag #5777514: > Ich vermute, für 2A wird man noch fertige Linearregler finden. Von den LM78xx und Co gibts doch die TO3-Gehäuse-Varianten, die können, wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern, z.B. der LM317, der ist ja auch nett einstellbar.
CjwKCAjwycfkBRAFEiwAnLX5IQMuiHXEVGHtvxeJah3jtXcE0mxS91aBEkM-ctpOJATEcOqjPT-GMhoCpjEQAvD_BwE&&r=1 Interessant ist, dass der 7805K auch nur 1.5A können soll....beim LM317 steht im Datenblatt, dass er je nach Dropspannung bis zu 3.4 A kann.
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3,3 Volt Regler in SMD
Den LM317 gibts auch als SMD [1]. Blos noch 390 Ohm und 240 Ohm dran und du bekommst 3.28 V[2]. [1] http://www.conrad.de/ce/de/product/142450/SPANNUNGSREGLER-SMD-LM-317/SHOP_AREA_17336&promotionareaSearchDetail=005 [2] http://www.reuk.co.uk/LM317-Voltage-Calculator.htm finder
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Schaltnetzteil stützen, um es dynamischer zu machen
in etwa aussehen: Im Mittel sind etwa 2 Ampere nötig, gepulst 8. Spricht etwas dagegen, einen LM317 zu nehmen und 47 Volt einzustellen, um sicherzustellen, dass das Zusatz-Netzteil nichts liefert? Wie verbinde ich die Ausgänge?
Inscheniör mit beschränkten Analogkenntnissen schrieb im Beitrag #4117923: > Spricht etwas dagegen, einen LM317 zu nehmen und 47 Volt einzustellen Als Ingeniör sollte man aber ein Datenblatt lesen können. Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an, vor allem bzgl. Imax und Umax. Inscheniör mit beschränkten
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galvanische Trennung und höheres Eingangssignal
geguckt und meine Anforderungen bisschen runtergesetzt... ich denke ich werde die Variante mit dem LM317 testen... und wenn die Schaltzeiten passen, dann nehm ichs so :) Danke für deine Hilfe. Lg Sebastian
Beim LM317 muss das Eingangssignal den Strom für die LED des Kopplers liefern.
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Step-Down-Wandler von Pollin rauscht
nieder machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut braucht). Wäre dann zwar immer noch 'Stromverschwendung', aber für Audio werden ganz andere Kriterien angewendet - außerdem würdest Du ja trotzdem ein Groh des vorher verheizten Strom
Spannung nieder > machen, sondern nur noch von 4,5V (kA, was der LM317 an DropOut > braucht). Stimmt, das wäre das Einfachste, denn die alte LM-Schaltung hab ich ja eh übrig. Hätte ich auch selber drauf kommen können... Danke!!!
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4 Parallel geschaltete Gehäuselüfter regeln
A. Jetzt meine Fragem wie können wir das am sinnvollsten anstellen ? Wir haben und schon über eine LM317 Steuerung gedanken gemacht, aber was sagt ihr dazu bzw. habt ihr da eine einfachere Lösung die Spannung auf 3 oder 4 Stufen runter zu regeln ? Vielen Dank schon mal im Vorraus :) !!
: um 12V aus dem LM317 raus zu bekommen, braucht man mindestens 15V am Eingang. Wenn man unterstellt, daß die Stromaufnahme der Lüfter proportional zur Spannung ist, dann entstehen bis knapp 6W am LM317, die man auch erstmal
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DC Motor Stabilisator - wie früher bei den Kassettenrecordern
| GND Man koennte mit einem LM317 und LM324 so eine I x R Kompensation aufbauen. R1 + R2 bestimmen die Drehzahl. R4 und R5 die Kompensation. An R3 wird der Motorstrom gemessen (sollte nur ein paar Ohm haben je nach Motor) Wird der Motor belastet faellt an R3 eine hoehere Spannung ab die verstaerkt der LM324 und hebt damit die Ausgangsspannung des LM317 an. Man muss R3,R4,R5 sorgfaeltig dimensionieren sonst hat man eine Ueberkompensation und die Sache faengt an zu schwingen an. C1 kompensiert den Regler
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Spannungserhöhung -> Verständnisfragen
andren Leds überträgt und schlußendlich auch zu deren Ausfall führt. Hm, könnte man nicht auch ein LM 317 beim 5 Volt Netzteil verwenden und die Leds trotzdem parallel schalten? Ich meine über R1 u. R2 beim Lm317 kann man ja eine feste Spannung einstellen. Demzufolge müßte ja jede Led ein Lm317 bekommen
normalerweise hochohmig, also ähnlich wie "Kabel durchtrennt". > Hm, könnte man nicht auch ein LM 317 beim 5 Volt Netzteil verwenden und > die Leds trotzdem parallel schalten? > > Ich meine über R1 u. R2 beim Lm317 kann man ja eine feste Spannung > einstellen. Du willst aber eine Konstantstromquelle
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
abfällt. Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. I=U/R I= 3.3V/184 Ohm I=0,018 Ampere. Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann nur bis 10mA. Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann aber
Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. > I=U/R > I= 3.3V/184 Ohm > I=0,018 Ampere. > Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann > nur bis 10mA. > Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit > einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann
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Günstiger 3,3V Regulator von Reichelt?
Reichelt einen güntigen 3,3V Spannungsregulator gibt? Ich habe nur was für 5V gefunden, oder eben mit LM317, wobei ich mir gern die Widerstände einsparen möchte. Am schönsten währe ein 3,3V Regulator in SMD SOT-23 oder so. SO-08 währe auch OK.
Na ja, 0,78 Euro für einen LF33 sind zwar ok, aber nicht wirklich günstig. Ein LM7805 kostet im vergleich nur 0,17 Euro. Der LM317 mit zwei Widerständen bei 0,37 Euro. Sind 3,3V eigentlich noch so unüblich, daß die Preise so hoch sind? Sollte doch eigentlich schon seit Jahren genau
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[V] Lineare Spannungsregler LDO LM385 78L05 79L05 usw sortiert
, -5V/1A (€ 0,25/Stück) 37 Stück LM7908CT, Regler, negativ, TO220, -8V/1A (€ 0,25/Stück) 1 Stück LT7908CV, Regler, negativ, TO220, -8V/1A (€ 0,25/Stück) 11 Stück LM317LZ, Referenz, adjust, TO92, 1,24..5,3V/100mA (€ 0,20/Stück) 23
-5V/1A (€ 0,25/Stück) 37 Stück LM7908CT, Regler, negativ, TO220, -8V/1A (€ 0,25/Stück) 1 Stück LT7908CV, Regler, negativ, TO220, -8V/1A (€ 0,25/Stück) 11 Stück LM317LZ, Referenz, adjust, TO92, 1,24..5,3V/100mA (€ 0,20/Stück) 23 Stück
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2 Spannungen parallel
Nimm nen LM317 - den kannste auch auf 3,3V einstellen und der geht bis etwas über 30V hoch. 5V auf 3,3 müsste auch gerade noch gehen. Oder gleich nen Schaltregler, bei mehr als ein paar mA Stromaufnahme empfiehlt
Ein LM317 wird nicht gehen, wenn die USB-Spannung nach einem Hub nur noch 4,6V beträgt. Bei nur 20mA Laststrom und 25°C liegt die Dropout-Spannung schon über 1,5V, dazu kommt noch die Vorwärtsspannung der Diode
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Schalung für eine PowerLED
Nach längerem Suchen und Nachdenken ist mir bisher nur eine Lösung eingefallen. Eine KSQ mit einem LM317 liefert die gewünschten 1A. Ein MOSFET, parallel zur LED, schaltet diese kurz. Leider würde mir bei diese Lösung der LM317 ein wenig zu heiss. Kennt jemand eine bessere Lösung? Viele Grüsse
Nach längerem Suchen und Nachdenken ist mir bisher nur eine Lösung >eingefallen. Eine KSQ mit einem LM317 liefert die gewünschten 1A. Naja, aber ein LM317 regelt nicht innerhalb einer us den Strom aus. Hast du mal RICHTIG gemessen? Ggf. kann eine Reihendrossel als HF-Stromquelle dienen. > Ein >
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Konstantstromquelle 10mA/80V
Konstantstromquelle mit 10 mA / 80 Volt aufbauen. Habe dazu im Forum schon Beiträge gesehen, in denen der LM317 eingesetzt wird. Mir stellt sich die Frage, wei ich die 80 Volt Versorgung unterkriege. Hoffe jemand kann helfen. Grüße
, brauchst z.T. nur ganz wenige Bauteile herum, und lässt den Step-up im CC Mode laufen. LM317 ... würde ich alleine schon wegen der mangelnden Spannungsfestigkeit außen vor lassen. Ansonsten musst Du ihn relativ aufwändig beschalten, damit er das überhaupt ab kann.
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Spannungsregler 35 V in und 5 V out
LM317. Der Schaft offizielle bis 35V Vin-Vout. Es gibt sogar Hochspannungsversionen (HV) bis 60V). Aber bitte mit aussreichendem Kühlkörper. 3W schafft ein TO220 nicht ohne Kühlkörper! MFG Falk
Hallo, der TL783 hat die gleiche Anschlussbelegung wie der LM317, geht aber bis zu 125V. Strom max 700mA im Rahmen der Verlustleistung, der Minimalstrom ist etwas höher als beim LM317, nämlich 15mA (DB von TI). Arno
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7805 parallel
Was geht sind LM317 parallel schalten. Das LM317 Datenblatt von National Semiconductor und vermutlich die Datenblätter vieler anderer Hersteller von LM317 haben ein Beispiel. Trotzdem wurde ich auch zum Transistor tendieren
Das Datasheet des LM317 enthält 2 Schaltungen, die Parallelschaltung enthalten oder suggerieren. Die erste (NS:S.19, TI:Fig7) suggeriert dies allerdings nur, durch eine etwas unglückliche Darstellung. Tatsächlich sind
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Bosch IXO IV oder Max Bahr Billigprodukt?
Einfacher Poti? LM 317? Als Drehzahlregelung beim Akkuschrauber? Da kannst du dann aber mit deinem Akkuschrauber höchstens noch Kunststoffschrauben eindrehen ..
Schade, frisst der LM317 so viel weg? Über die Spannung wird ja eigentlich die Drehzahl geregelt, deshalb dachte ich, dass das vielleicht funktionieren würde.
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TL431 Shuntregler Probleme
Ist kein LM7805 oder LM317 zur Hand? Dann brauchts auch keinen "Widerling" als Kurzschluss-Schutz.
Strompfad, der ebenfalls wenn er durchlegiert die Eingangsspannung durchleitet. Im Gegensatz zum LM317 wird er aber in seiner Schaltung nicht vor Überstrom und Überhitzuung geschützt.
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Diodenbeschaltung
Output-voltage temperature stability TJ = 0°C to 125°C : 0.7%V Ein Spannungsregler, wie der LM317 braucht einen gewissen Minimalstrom am Steuerausgang.Der ist : ADJUST terminal current 50-100 μA Oops.
der ist auch so eine Designschwäche... Mal angenommen, der soll 1mA bereitstellen und ist mit einem LM317 aufgebaut, dann funkt der Strom aus dem Adjustment Pin mit 50..100uA auch ganz hübsch mit rein. Aber dank der vielen Potis kann man den Offset ja "wegdrehen"...
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Problem mit Widerstände Parallel, spannung bleibt gleich.
Den LM317 beschaltest du so...
Aber die 2V Spannungsdifferenz sind dem LM317 zu wenig. Nimm einen LDO-Regler. Den LP2950 in der 3V Version z.B.
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Spannungsregler Bauteile
hattest dich beim Bild auf eine einstellbare Stromquelle bezogen. > Könnte ich auch einfach paa LM317 nehmen und > den Adjust regelt? Ja, dazu ist er da. Der LM317 wird aber mindestens rund 3V für sich haben wollen. Auch bei deinem Vorschlag mit OPA und FET in der neuen Variante wirst du einige
ganz so wild .. der bekommt ein bisschen mehr Spannung, denke aber fast das ich dir Variante mit dem LM317 bevorzugen werde, da ich fast meine das diese Schaltung kleiner sein wird. Vielen Dank
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LED-Matrix: 1 Spannungsquelle galvanisch in 3 aufteilen.
252F74HCT245_74HCT640_74HCT643%2523STM.pdf Was auch sein könnte das es am Spannungsregler LM317 liegt. Davor habe ich ein einfaches Steckernetzteil mit 12V geschaltet. Datenblatt vom LM317: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf . 64 LEDs * 0,02A = 1,28A und der LM317 soll 1,5A liefern, was schon nah am Limit ist, der wird auch richtig heiß im Betrieb.
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Low Drop Konstantstromquelle
Hi! Gibt es so eine Art LowDrop Konstantstromquelle? Ein LM317 hat ja leider einen Drop von fast 4V :-( Möchte einen Akku (3 in reihe, macht um die 4V, kann auch 5V spitze erreichen beim Laden) mit 125mA Konstantstrom laden. Das Problem dabei ist, dass mein
Eingangsspannung schwankt von 9-12V, bzw. die schwankt nicht von allein aber je nach Belastung sinkt sie ab. Mein LM317 krigt es jedoch nicht gebacken hier stabile 3,6V raus zu machen. Die Ausgansspannung des LM ändert sich auch immer zwischen 3,47 und 3,6V... Ein weiterer merkwürdiger Effekt ist, dass der ADC heftigst
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Photodiode aufgebaut. Schaltung funktioniert soweit auch. Momentan hab ich den OPA380 mit einem LM2596 Modul versorgt. Das ist ja ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet
schon recht gut bei der Unterdrückung von Schwankungen der Versorgung. In der Regel sollte also der LM317 gut genug sein, so dass es keinen Unterschied macht wenn man einen noch Rausch-ärmeren Regler nimmt. Weil die Regler höherfrequente Störungen nicht so gut unterdrücken lohnt ggf. an passives Filter
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Spannungsregler 5 Volt
Dein eingebauter LM317 liefert in der derzeitigen Beschaltung sowieso nur ~1,25V
darüber nachgedacht es mal mit einem Low-Drop Ic zu > probieren Vernünftig, denn die Kombination LM317+1N5819 braucht mindestens 8V um 5V erzeugen zu können. Du könntest einfach einen TLE4260/TLE4270 nehmen, ohne Schutz am Eingang ausser den üblichen kleinen Keramikkondensatoren, denn er ist als
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+-Spannungsversorgung für Verstärker regeln
zu hohe Spannung haben (7V). Daher würde ich die Spannung gerne mit einstellbaren Spannungsreglern LM317T auf +-3V herunterregeln. Ich bin mir aber nicht sicher wie das am besten funktioniert. Müsste der erste LM317T so angeschlossen werden: Vin: +7V, Vout: Verstärker-Plus, Adjust zum Floating Ground
es überhaupt Sinn die Spannung nach dem Verstärker so zu senken? Könnte man das auch mit nur einem LM317T erreichen? Ein Datenblatt habe ich hier gefunden: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176001-da-01-en-IC_LM317T.pdf Für Hilfe und Tipps wäre ich sehr dankbar!