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Defekte Endstufe MC Crypt PA 5000
und E. Wenn der Null ist, dann muss auch er getauscht werden und vermutlich haben die OPAs TL074 und LM324 auch was abbekommen. Messe auch die -14V nach. Prüfe auch mal, ob auf der VU-Platine etwas heiß wird. Sollte der Transistor noch mindestens einige Volt zwischen C und E haben (und zumindest merklich
Spannungsabfall handelt. Das macht 7V über zwei LEDs. Wenn ich dann noch einkalkuliere, daß über der LM324 auch noch mal 2...3V flöten gehen, kommt ein LED-Strom von etwa 15mA raus ([14V-7V-2V]/330 Ohm=15,15mA). Ist also alles im günen Bereich. ;-) Außerdem solltest Du nicht vergessen, das mein Plan die
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Audio Mixer mit NE5534N
Also bei den LM7915 die ich so kenne ist die Pinreihenfolge anders: 1 = GND 2 = Input 3 = Output
im Signalweg (NP0 ausgenommen) kannst du auch gleich wieder einen LM324 und Kohleschichtwiderstände einsetzen. In hochwertigen Audioschaltungen sind Kerkos im Signalweg völlig ungeeignet. >Will man Phasendrehungen vermeiden, so sollte man mit der Grenzfrequenz >mindestens
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Pt100 an µC mit Messumformer
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
schon 1 GradC ausmachen (nein, man kann die Toleranz auch nicht wegtrimmen, der Drift bleibt) und LM324 (7mV Offsetspannung) als OpAmp, ist einfach nur unterirdisch schlecht.
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OP-Schaltung (i/u-Wandler)
Wie sieht eine solche OP-Schaltung aus. Welchen OP sollte ich dafür nehmen. (habe hier einen LM324N und einen LM741 herumliegen) Vielen DANK schon mal.
OP.Wie dds schon geschrieben hat, bietet sich ein rail-to-tail-Op an. Notfalls gehts auch mit nem LM741. Hier ist aber zu beachten, daß die Stromversorgung dann etwa -3 und +8 Volt betragen muß. Gruß Gerhard
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Datenlogger für 8 oder 12 KanäleTemperatur
MAX6675. Schaltplan existiert keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x lm324 . Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 tage, 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, aber die Hardware ist fix.
Schaltplan existiert > keiner, nur eine readme datei mit pinout. Verbaut ist 1x 16ch mux, 4x > lm324 . > Datenaufzeichnung auf i2c eeprom, 1-8 stueck. 1x24AA256 reicht fuer 3 > tage, > 8x fuer 30 tage bei 5minuten Intervall, ist natuerlich konfigurierbar, > aber die Hardware ist fix. Bei
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Oszillator und Detektor für 5 GHz
Ein LM324 ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei.
Wenn man den kleiner macht, wäre auch OOK und AM recht flott. Die beiden übriggebliebenen OP-Amps vom 324 könnte man als Osziausgang verdrahten - gut, dafür reicht auch einer :-) DC7UR
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Spannung Strom Messen mit A/D Wandler
meines erachtens auch sinnig, wäre schön wenn ich das beibehalten kann... habe leider gerade nur den lm324 tlo62 tlo72 tlo82 lm741 lm393 zur hand.. eine weitere sache ist da auch noch: wenn ich ach a/d kanäle nutze, dann haben sie alle das selbe massepatenzial, sollte ich dann mal ströme messen über
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8x Temperaturanzeige mit LCD, SD-Datenlogger und RTC
OPVs anszuheben wenn kein Sensor angeschlossen ist scheitert zwar an der momentanen Unfähigkeit der LM358 bis 5V auszusteuern Aber was bei Dir in dieser Chipbestückung nicht ist kann bei einem Austausch eines Bauteils ganz schnell zu erstaunlichen Resultaten führen... Langer Rede kurzer Sinn:
. Dein Abgleich"problem" wird ev. mit dem LM358 zusammenhängen. Ich verwende den nicht in Schaltungen wo es auf Genauigkeit ankommt. >> Langer Rede kurzer Sinn: nett gemeint, bei Dir funktioniert es >> vielleicht... aber da sind zuviele
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Treiber eines Vakuum-Magnetventils von Leybold
Aufbaus (sieht eher nach 70er aus...) tippe ich da eher auf was Gebräuchliches. Also 4fach-Opamp (LM324, TL074, etc.), NE556 oder 74121, evtl. auch noch was aus der CMOS-Ecke (CD4xxx). Man müsste erstmal rausfinden, wo da überhaupt sowas ähnliches wie eine Versorgungsspannung hinkommt...
brückengleichgerichtete Netzspannung am Ventil zu liegen (10ms lange, aufeinanderfolgene Pulse von 324V). Anschließend geht der Treiber in einen Phasenanschnitts-Modus über, in dem im 10 ms - Abstand abwechselnd ein 256V und ein 166V - Puls folgen. Ich sehe nun ein, dass eine Phasenanschnitts-Schaltung
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
mit Spannungen unter > 4V klar kommt und den ich an jeder Ecke bekomme. So so. Nicht schwer. LM324. Aber vermutlich soll er nicht so viel Strom verbrauchen, denn, siehe oben dann brauchst du den Akku nicht mehr überwachen weil er sowieso leer ist. Und Rail-To-Rail sein. Und eine Referenz brauchst
MaWin schrieb im Beitrag #6888357: > So so. Nicht schwer. LM324. Aber vermutlich soll er nicht so viel Strom > verbrauchen... Stromaufnahme ist bei der Pfeifer-Intervallschaltung ziemlich egal, da die gesamte Pfeifer-Intervallschaltung nicht an Spannung liegt
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Audioeingang. Der Empfänger ist sehr scharf und empfängt auch schwache Sender optimal. Bestückt mit TBA120U, LM733, AN7410N, LM324, TDA8421, HEF4053B und ATTiny2313. Der Abgleich von ZF, Pegel, PLL und Pilottonfilter ist etwas umfangreich, wird aber mit satten Klang und perfekten Empfangsverhalten belohnt.
aufgebaut. Folgende Halbleiter wurden verbaut: ATMEGA8-16 TDA6610 SAA1310 MC14052BCP AN7323 LM324N MC1310P IR9358 SN76660 UA733 FM-Tuner MC7805 Der Stereodecoder wird erst freigegeben, wenn der Senderempfang und der MPX-Träger optimal empfangen werden. Dadurch fällt zuerst einmal das
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Bauteil identifizieren (PIR Controller)
Variante) der „D203S Typical Application“ handeln (siehe Datenblatt des D203S). Dann wäre „43“ ein LM324.
habe ihn auf 24V Betrieb umgebaut, hat jetzt 2 Jahre bis gestern funktioniert. Es ist auch ein LM358 verbaut.
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Bordsprechanlage selber bauen
Stufen kann man eigentlich mit Wald- und Wiesen-OpAmps der billigen Sorte aufbauen. So die Kragenweite LM358 (oder die 4-fach Version LM324). Die Stromaufnahme ist recht gering, als Spannungsversorgung für das Geraffel dürfte ein kleiner Linearregler (78xx) reichen. Noch Schutz gegen Überspannung und Verpolung
ist das für einen normalen OpAmp zuviel - dann kann man aber noch einen Kleinverstärker-IC wie den LM386 hernehmen, oder die beiden Spulen auch einfach in Reihe schalten. Miss halt den Widerstand aus und rechne nach. Sinnvollerweise packst du in jeden Ausgangskanal vor den Verstärker noch ein kleines
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el. Last - geht das so??
Eingangsbereich hat, der bis zur negativen Betriebsspannung herab geht. Die sehr preisgünstigen Standard-OPs LM358 und LM324 können das. Diese Standard-Schaltung einer Konstantstromquelle verwende ich auch oft. Man kann sie genauso gut auch mit einem MOSFET aufbauen; allerdings sollte da ein Widerstand (z.B
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Invertierender Schmitt-Trigger für Single-Supply Betrieb
R1 = 1kOhm Op: LM324 oder OPA365
schrieb im Beitrag #2319067: > Welcher Op wäre für diesen Zweck der übliche? Steht doch dort: LM393 Ist aber ein Komparator, kein OP
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Ein Buch für Logik Bauteile / IC´s /Schaltungstechnick
Schaltungsbauteilen, also der 74xx-Serie. Als typische Bauteile könnte man sich natürlich auf LM324/LM358 und LM317/uA7805 beschränken, aber selbst dann sind die "typischen" Schaltungsvorschläge mehr als ein Buch füllend - schliesslich ist fast jede einfache Schaltung damit aufgebaut. Für
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Differenzverstärken, LM3914
> Kann man diese Spannungsdifferenz so verstärken, > dass man den lm3914 alle LED's ansteuern kann Kann man (du kannst z.B. die (im Experiment mit 9V Batterie versorgte) Schaltung mit dem LM3914 mit GND an den 63.5V Punkt und mit Eingang an die Stelle mit 65V anschliessen
Istrumentenverstärker findest du die Schaltung im Internet, bei deiner Genauigkeit der 10 LEDs tut's ein LM324.
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Einstiegsfragen AVR
ich den Atmega324A nur im TQFP44 Gehäuse. DIP sollte es schon sein und auch die Anzahl der I/O sollte so passen. Wichtig ist, der µC muss auf dieses Board passen. Für weitere Empfehlungen bin ich offen. @Ralph S.
Projekt zum Anfang ausdenken das über LED blinken lassen hinaus geht. zB Temperatur einlesen (KTY81, LM75) und auf nem LCD anzeigen. Äh und nein ich bin kein Crack in Sachen AVR ...o0
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HC4093 ist das ein Komparator?
Hysterese genau definiert. Erklär lieber mal, was du eigentlich machen willst. Hast du OPVs da, LM324 oder bessere?
Danke an alle, @A.K.: Ja ich hab einige OPVs da. Die LM224 unter anderem auch. Meinste soll ich mir daraus ein Komparator stricken? Ich weiss nicht ob meine OPV Kenntnisse dazu ausreichen :-( Hast du eine Idee? :-) Zu meinem Vorhaben, ich will die Schaltung
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
denn an? >TL064 oder TL084? Wenn du +/- 5V hast, gehen beide. Wenn du nur +5/0V hast, nimm einen LM358 oder ähnlich.
Bauteilen vertag ich besser.. ;) Dafür hab ich mal ein Bild eingefügt - den LT1013 würde ich mit einem LM324 ersetzen, dann hab ich gleich ein paar OP´s. Im Spice scheint es zu funktionieren: kann ichs riskieren mal aufzubauen? Oder sind noch grobe Fehler drin? Vielen Dank, Robert
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Halogenlampe mit PWM steuern
Bei uns in der FH haben sie als Mikrosystem-Labor eine PWM mit einem vierfach OP (LM324) realisiert. Zweck der Übung ist den Umgang mir Elektronik zu lernen und Platinen herzustellen (OrCAD...)
dann muss ich wieder so viele Sachen bestellen die mir gefallen ;) Da hätte ich eben den 741, den LM358 oder einen TL082, könnte man damit was anfangen? Bin nicht so der Experte in Sachen OPV, die sind immer noch ein Buch mit 8 oder 9 Siegeln für mich...
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
Reingelegt: >10 Versch THT IC's >30 Versch SMD IC's 2x Serial I2C EEPROM 1x Atmega8 SMD paar LM324 paar UA741C paar kleine breakout Boards 20x SMD Quarz 25 MHZ ca. 40x 74AC00 einige SMD Elkos 100uF einige THT Elkos 22uF 160V ca. 100 GL41A MELF Dioden 5x OMRON Mini Relais 12V 5x Taster
22uF 160V, 25x 220pF 5x TMP03 10x Dual LEDs 3x Fuse T0,4A 2x Schiebetaster 1x USB Buchse 3x 324n SMD 5x LF356N 2x Schalter mit Rolle 10x 25LC256 2x LM317 2x SMD Taster groß 10x 1117-1,8V ein paar kleine Ferrite Reingelegt: kleine Tüten(Sachen einsortiert + beschriftet) 250g bleifreies
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Du gehst auf irgendwas zwischen 8 und 12 Volt oder Du kannst die komplette Schaltung verwerfen. Der LM324 z.B. käme mit 5 Volt klar. @HildeK Falls sowiso ein Prozessor nachfolgt, mit einem 2,5 Mhz oder 5 MHz Quarz könnte ein Timer auf die 78,125kHz runterteilen.
ungefähr das Gegenteil davon, dafür sind wiederum andere Eigenschaften etwas besser im Vergleich zum LM324. Wenn der Ausgang auf Masse liegt, könnte ein erhöhter Ruhestrom fließen und der OP wird heiss. Ob das passiert, ist reiner Zufall. Bei der Vorstufe ist der verwendete BF245B ungünstig. Es fallen
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230v gleichrichten welcher widerstand?
Und informiere dich doch erstmal..https://elearning.physik.uni-frankfurt.de/data/FB13-PhysikOnline/lm_data/lm_324/daten/kap_14/node13.htm Gruß Max
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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Tiefentladeschutz
du brauchst nur einen komparator mit lm324 o.ä., der dann über einen transistor ein ordentliches relais schaltet. dieses relais fällt ab, wenn die spg unterschritten wird und klaut AUCH dem komparator die versorgung. somit kann der NICHT wieder
...das geht so gerade auch noch OHNE uC - LM3914 und Konsorten, feddich. Ist nat linear, aber was solls?! Klaus.
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
OPA547; LM675 und L165 sollte das locker erfüllen Den gewünschten Frequenzbereich mußt du noch angeben, sonnst kann man dir schlecht was (be)raten .-)) > oder ist's dann doch einfacher, einen > Wald-und-Wiesen-OPV
Komparator. Fürs Protokoll: Ich redete hier vom Unterschied zwischen einem Komparator (sowas wie dem LM339) und einem Operationsverstärker (sowas wie dem LM324), um den Transistor zu schalten. SLOA067 von TI, für die, die's interessiert. > > Ich möchte per analoger PWM z. B. mehrere LEDs dimmen.
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Pegelauswertung
index.htm https://4.bp.blogspot.com/_S8fE2DbYBlQ/Sbf_fcnxTBI/AAAAAAAAAJ0/Dkmfywgfoh0/s400/4LEDvumeterlm324.GIF tropf schrieb im Beitrag #3661460: > Die Schaltung soll ohne spezielle IC`s aufgebaut werden Der TL071 und der LM324 sind Wald und Wiesen OPVs.
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EMV-sicherer Mikrocontroller gesucht (AVR oder PIC ?)
wenig ändern willst, kannst du als allererstes mal einen Austausch durch den (pinkompatiblen) ATmega324P versuchen. Erfahrungsgemäß sind die neueren AVRs weniger EMV-anfällig als die alten Designs.
hauptsächlich zum Schutz des PC und nicht wegen dem AVR. Ich hab auch in nem älteren Gerät nen LM555 durch nen ATtiny25 ersetzt, weil der LM555 ständig gestorben ist. Peter
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
#4186473: > Die Aufgabenstellung ist alt. Schau dir den Forumslader an. Die alte > Schaltung mit dem LM1086 und Pufferakku funktioniert bei vielen > Radfahrern. Ja und? Hatten wir doch schon festgestellt: Bei schneller Fahrt steigt die Spannung an und es wird unnötig Energie verheizt. Nabendynamos
Bild (allerdings weiß ich nicht wie ich die Parameter bestimmen kann. hätte ein Labornetzteil.) - LM317T (den fand ich noch wo anders rumliegen) ist eines dieser Bauteile für meinen Zweck noch brauchbar? > indem sie aus der 1A ziehen, obwohl die nur 500mA liefern darf. Ich würde in meiner Lösung
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Messbrücke und Instrumentationsverstärker
liegt aber ganz was anderes an. Woran kann das liegen? Der OPAMP ist nicht wie in der Schaltung ein LM324N sondern ein LM348N. Die 2 sind PIN kompatibel. Ich weiß nicht mehr weiter. Bitte um Hilfe! Danke Andreas
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Dimensionierung Sinusozillator
Der LM124 (bzw. LM324) ist allerdings für 2,5 kHz schon ziehmlich an der Grenze - ohne extra Bias Strom gibt der reichliche Übernahmeverzerrungen, die den Sinus schon arg verunstalten und ggf. das Anschwingen
der lm124 sein.
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Elektronische Last - Stabilität?
schrieb im Beitrag #3198499: > konkreten OP zeigen > könntest. Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 und dem LT1013 versucht. Da ich keine negative vorgesehen habe wird dieser mit +12V und GND gespiesen. Bei dem kleinen Shuntwiderstand von 0,1Ohm fallen lediglich ein paar mV ab. Der Opamp muss
Analog schrieb im Beitrag #3198658: > Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 Ist der LM358 nicht ein halber LM324? Für den wäre ein einziger MOSFET ohne Ausgangswiderstand bereits zu viel kapazitive Last. bei 33nF kenne ich keinen OP mehr, der das direkt treiben könnte
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Operationsverstärker-Schaltung für Signalgenerator
höheren Frequenzen nicht mehr mit habe ich hier mal gelesen. Habe die Offsetkompensation auch schon mit LM324, LM368 und noch irgendeinem Typ ausprobiert, die hatte ich grad da. Und siehe da, bei 50kHz Rechteck kommt hinten nur noch Dreieck raus. Ich habe noch nicht wirklich viel Erfahrung mit Operationsverstärker
Preis auch noch als Kriterium hineinbeziehe kommt da nur noch genau ein einziger Typ dabei raus: "LM6172IN/NOPB" Datenblatt: http://www.national.com/ds/LM/LM6172.pdf Was meinst du, wäre das was? Gleich für alle vier Schaltungsteile im Anhang meines ersten Beitrages? In meinen Augen schaut das
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Rechteckspannung erzeugen mit 50% duty cycle
hier gefunden aber laut Datenblatt kann der nur 45% max. Dan dachte ich mir versuchste es mit einem LM393n und jetzt brauche ich einen negative Versorgungspannung )-: Gibt es eine möglichkeit mit einfachen Mitteln eine Rechteckspannung zu erzeugen mit 50% duty cycle um am Ausgang davon einen Mosfet zu
Ja an bauteilen habe ich verschiedene Opamps (lm324n, kia4558s usw.) TL494 NE555 DM74LS74AN ?,MB74LS02 ? und noch so 30 Andere von der Sorte ?? verschiedene klein Trasistoren npn und pnp Wiederstände und Kondesatoren
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Dioden Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU
74HS00, 7407, 4066, 4055, 40106, 4011, 4013, 4017, 4028 - Spannungsregler-Sammlung bestehend aus: LM317, 7805, 7809, 7812, LM2574 Bild 5: ======== - Steckbrett - Display grün 4x20 alphanumerisch HD44780 - Displac blau 128x64 grafisch KS0107/8 - Drehspulmesswerke für Spannung und Strom - Evalboard
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
>Welchen OP? Wie sieht die Schaltung aus? Invertiert der das Signal? LM324N ist nicht invertiert. schaltet von 0.1V bis auf 4.3V. ich finde das müsste reichen, um die Flanken zu merken. dass der Wecker 2 Stunden gebrauch hat, muss glaube ich am Wecker ligen. Der Empfänger
Alex wrote: >>Welchen OP? Wie sieht die Schaltung aus? Invertiert der das Signal? > LM324N ist nicht invertiert. > schaltet von 0.1V bis auf 4.3V. Das sollte allerdings reichen. Hast du auch kontrolliert, ob das genau so am µC Pin PD6 ankommt?
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LM335 Arbeitspunkt verschieben?
Hi Gemeinde, ich möchte gerne den LM335 als Temperaturfühler benutzen. Hierbei möchte ich vorrangig den Temp.-Bereich von 0 bis 50°C nutzen. Das ganze soll mit einem AVR ausgelesen werden. jetzt hab ich mal das Datenblatt zur hand genommen
. Es empfiehlt sich ein OpAmp, der bis 0V herunter bei asymmetrischer Versorgung verarbeiten kann (LM324, LM358, TLC272). Durch entsprechende Wahl der Widerstände kann der Bereich entsprechend gespreizt werden. Die am Aref abgegriffene Spannung muß allerdings gepuffert werden, dafür den zweiten im Dual-Package
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
und der andere im Abschaltmoment die Gateladung abbaut. Darunter gibt es zwei mal die Kombination LM339 + TL084. Noch weiter rechts dann LM393 + TL082. Ich tippe also darauf, das an der Ansteuerung einer Halbbrücke jeweils zwei Komparatoren im LM und zwei Operationsverstärker in den TL beteiligt sind
2.8A). Die Sollwertvorgabe geschieht mit dem Kodierschalter ein paar Metallfilmwiderständen und dem LM324. Da der TO bisher nicht von Problemen mit der Stromeinstellung berichtet hat dürfte der Teil funktionieren. Den Phasenstrom kann man auch relativ einfach an den 5 Shunts auf der Leistungplatine
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OPV Versorgungsspannung
kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
um ein wenig analog rein/raus dranzufrickeln: LM324, LM358, BDW93C
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welchen Opamp 3,3V Single Supply Strommessung 200A
Bei simpler Verstaerkung ginge ein ultra low power OP Z.B. LMV324, LT1097 oder aehnliche.
391542907064?hash=item5b29c6a0b8:g:BKsAAOSwusdaUuI0 Typischer China-Schrott. Pack da noch einen LM324 dran. Der paßt von Genauigkeit, Drift etc. perfekt dazu %-/
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Lineares Labornetzgerät schwingt
variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
BU+806&SEARCH=bu806 Er ist recht schnell, kann aber auch Linear wie sich zeigte. Wie ich den LM324 Pi Regler abgestimmt habe weiß ich aktuell nicht. Ist schon eine Weile her.
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Strommessung (0,1 Ohm + Differenzverstärker)
messen, wählte ich einen 0,1Ohm Messwiderstand und einen Differenzverstärker. Als OPV kommt der alte LM358 aus der Schublade zum Einsatz. Das Problem: Sind die Mosfets durchgesteuert, bekomme ich ohne angeschlossene Last eine Spannung von 0,730V vom OPV geliefert. Wenn ich Lasten (z.B. 39Ohm Lastwiderstand
schrieb im Beitrag #3656505: > Für Hilfe wäre ich sehr dankbar Schmeiß die Schaltung weg. Der LM324 muss bei dir eingangsseitig bis auf 2,5% der Versorgungsspannung an die positive Spannung heran, das kann der gar nicht. Und was soll das mit der Z-Diode an IC2b?
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(Bester) PT100 Messverstärker für µC?
hier: Auch Scheisse, doch nicht gerade das Teil, bei dem der Messwert mehr von der Temperatur des LM317 und LM324 abhängt, als von der Temp des Pt100. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.7.8
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Netzteil mit L200
Welchen OPamp hast du da eingesetzt? Versuch mal einen 1/2xLM358 oder 1/4xLM324. Kai Klaas
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig. Du >hast die Schaltung rein statisch ausgelegt und von der Dynamik überhaupt >keinen Schimmer
Bauteilaufwand zum vorherigen Tiefpass ist 0, da ich ebenfalls zwei R und zwei C benötige und der zusätzliche LM358 nun durch Wegfall von U2 frei wurde. Da ich jedoch noch einen OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich
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OP Amp mit doppelter Versorgung, wenn eine Versorgung noch fehlt
es scheint wohl PEBKAC zu sein. Siehst Du selber, gell? Design Guidelines for Devices with LM324/LM358 Cores (Rev. A) *) oder "sloa277a" Da sind auch die Schutzdioden, lange leicht verständliche Erklärungen und alles was der Entwickler wissen muss. > Wie auch immer, ich probiere es
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Vorregler für Längsregler schwingt
konstant hält. Das ganze soll später mal bis 2,5A funktionieren (dann natürlich nicht mehr mit einem LM317). Nur schwingt die Schaltung. Ich hab schon etliches versucht, aber ohne Erfolg. Der OPV gibt zuviel Gas und überschwingt, versucht dann wieder gegenzuhalten usw. Kann ich den OPV irgendwie
C2 = auch nicht, selber Grund C3 = 1,8nF C4 = 100µF T1 = 2N3055 T2 = BD140 T3 = BC546B OA = LM324