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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
Lieber ein vernünfiger OP als 3 oder 4 schlechte wie vom LM324. Wenn es einem nicht darauf ankommt, dass die Spannung linear ist, müsste eine einfache Brückenschaltung reichen. Zur Not auch mit dem LM324 oder LM358: den PT 100 mit einem Serienwiderstand an
man 100 mV am Eingang. Das ist ausreichend für OPs die für single supply geeigent sind, so wie der LM324. Eine Stromquelle mit LM317 für den PT100 ist vermutlich Murks, wenn man die Spannung danach per AD Wandler in den µC einlesen will. Da sollte man eine ratiometrische Messung machen, d.h. die Ref
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Temperatur auswerten
Als Sensor kann man den LM335 nehmen (10mV/°K) und als Komparator den LM339 (4-fach). Peter
Temperatur an. Gewünschte Temperatur einstellbar (Festwiderstände oder Poti) Mit dem 2. OPV in einem LM358 o.ä. lässt sich auch gleich noch "NOT AUS" aufbauen. MfG Wolfgang
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Labornetzteil defekt.
Defekt vor .. > Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin. Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein?
ist. >>> Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin. >> Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein? >> Was soll an dem schlecht sein? > Daß er im Original eingelötet ist (war übrigens ein RC1458), > das geht auf die Dauer auf die leiterbahnen. Und auf wie
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
Oi Oi Oi, LM317 ist für 1A, nicht 0.1mA, LM234 ist ein Temperatursensor, also völlig falsche Bauteilauswahl. Man muss nicht immer das allerbilligste nehmen. Vielleicht solltest du dir erst mal überlegen, was
dem billigen Handyladesteckernetzteil nicht, dann liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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Bandpass vor Bandanzeige schalten (Anfänger)
das ganze nicht stabil gegen Bauteilschwankungen oder Temperatur .Fuer sowas gibt es fertige ICs (LM3914) http://www.national.com/mpf/LM/LM3914.html#Overview Oder man verwendet dazu Komparatoren (LM339) denen man eine feste Triggerschwelle verpasst. Fuer die Frequenzabhaengigkeit der Schaltung
verbunden). Wahrscheinlich ist das Signal nach der Filterung einfach zu schwach. Als OPAmps habe ich LM358 verwendet. Wie kann ich rausfinden ob es wirklich daran liegt? Ein Multimeter habe ich hier. Vielleicht helfen die Bilder auch etwas weiter. Eine Spannungsversorgung ist da grade nicht angeschlossen
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LM337 , negative Spannung automatisch nachführen
ich nehme an du suchst das hier: http://www.eleccircuit.com/dual-rail-power-supply-0-to-15v-1a-by-lm317lm337/ Gruss Klaus
Abweichung liegt, sofern ich das mit meinen Schätzeisen überhaupt so genau messen kann, bei ca. 40 mV mit LM358 bzw. TS912. Eigentlich ausreichend genau für meinen Zweck. Statt des Trimmers habe ich auch mal eine Dreieckspannung 0-10V / 10Hz angelegt und mir angeschaut was am Ausgag erscheint. Sieht auch
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Richtiger Widerstand für Spannungsteiler
Der LM393 ist kein Fotowiderstand. Zeig mal was du da hast.
Auge sieht eine mit Taheslichtfilter wie BPW34, als Operationsverstärker nicht so was billiges wie LM358 derehr Messfehler als Messwert liefert sondern was genaueres wie LT1013 oder gar LMP2021.
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(Komparator)-Signal bei minim. Differenzen auf konst. Wert bringen
Zeit über folgendes Problem, aber mir fällt keine geeignete Lösung ein: Am + und - Input des OPV LM358N sind jeweils + und minus vom Lautsprecher angeklemmt - er dient nur als Komparator (Sinus 0-180Grad = hi). Das Problem ist aber, wenn kein Signal an den LS-Klemmen ausgegeben wird - dann habe
Hysterese meinte, wobei die aufgeführten nicht mehr "allgemein gebräuchlichen Komparatoren" sind. EIn LM358 ist natürlich auch unterste Klasse, aber wenn's reicht... Aber: "bringt meinen µc zum Absturz" hier liegt das Problem. Du musst verhindern, dass dein uC durch schnelle Signale (die ja auch Absicht
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[AVR] Step-Up LED-Treiber
zwischenzeitlich eine eigene LED-Ecke. Verstehe, was da gemacht wird. Und du wirst sehen, dass dein LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden.
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2260378: > Und du wirst sehen, dass dein > LM358 und insbesondere dein AVR viel zu langsam sein werden. Man kann den AVR einfach ein festes PWM-Verhältnis ausgeben lassen, den Strom messen und ihn dann diesen regeln lassen. Den Strom den man
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Temperatursteuerung von Lüftern
>Analag ist das sicher ein größerer Aufwand. möglicherweise nein. analog: 1x OPV (z.B LM358), 2 Widerstände für Sollwert, 2(4) Widerstände für Verstärkungseinstellung, 1(2) Transistor als Stellglied fertig MfG
eine Siliziumdiode, bei welcher sich die Flussspannung um ca. 2mV/°C ändert. Der 2. Teil des OPV LM358 könnte gleich für den 2. Lüfter verwendet werden. Größe der Leiterplatte 25x12mm MfG
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
und dann flexibler. So super genaue Teile wird man da nicht mal brauchen - da reichen eventuell bald LM358, TL431 und normale 1% widerstände, etwas bessere kann man aber natürlich nehmen. Die ersten 2 OPs werden das Signal schließlich schon gut 100 mal Verstärken, und so super genau und frei von Drift
Stromwandlung schon nicht mehr so hoch. Da müssen es keine so guten OPs sein wie im Plan. Sogar ein LM358 / LM324 und die Differenzverstärkung mit OP und 4 Widerständen würden auch schon ausreichen - es geht ja schließlich auch nur auf den µC internen AD Wandler.
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
angeschlossen werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
grade das Posting entdeckt! Tom Amann schrieb im Beitrag #3823679: > Erstaunlicherweise hat der LM358 besser > abgeschnitten als der TLC272! Interessant, hätte ich nicht gedacht! Tom Amann schrieb im Beitrag #3823679: > Ich bin die nächsten Tage unterwegs, werde vermutlich solange nicht
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Shuntregler mit 20 Dioden
OpAmp der sich auf der Seite des Solarmoduls befindet. Als OpAmp nimmst du einen der wenig zieht (LM358). Mit dem StepDown hat "burning_silicon" recht, solltest du dir mal einen aufbauen und mit einem AVR geht das auch gut wenn du noch einen da hast. (brauchst also nicht unbedingt einen speziellen
Füsse hat :-) aber ich denke ihr habt recht. Kann ich die Zenerspannung als Referenz für einen LM358 benutzten oder schwankt die dann immernoch zu stark (durch Raumtemperatur Garage). Kann ich die Spannung von einem 7815 mit 2 Dioden auf 13,6 Volt runtersetzen als Referenz. Muss der 7815 belastet
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
schalten damit man auch Lautsprecher direkt dran betreiben kann. Dann habe ich ein Verstärker mit dem LM358 als Vorverstärker und mit dem NE5534 mit BD249C und BD250C Transitoren die Endstufe gebaut. Als erstes habe ich dieses mit mein Handy getestet. Alles hat super funktioniert. Betrieben wurde das
nicht mit Pin 3 vom NE verbunden... Der NE5534 hat einen Eingswiderstand von 30k bis 100k. Beim LM358 hast Du 1k Widerstände eingesetzt und hier beim NE5534 sind es 100k. Geh mal deutlich unter 10k und verwende auch einen Elko wie C2. mfg klaus
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Suche Schaltung wie ein Microfonverstärker
zwar audio damit hören aber der Ausgang soll LOW sein, wenn das Electred-Micro etwas hört. Der LM567 kann das ja und hat auch noch einen Filter drin zB für 700Hz audio, aber meine Schaltung ist für 1x LiPo Akku ausgelegt, also max. 4,2V. Ich habe diesen LM567 nicht bestellt, da im Datenblatt min
Hast Du irgendwie einen Dachschaden oder nur Legastheniker...? Zum Thema: Nimm einen OPV, ein LM358N arbeitet z.B. ab 3V, und es gibt auch noch jede Menge andere OPV die das können. Standard-Mikrofon-Vorverstärker Schaltung, danach primitiv gleichrichten und etwas sieben dann reicht das, um vom
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sms versand! nur ein echo!?
Erstens ist das TX Signal vom Nokia sehr schwach(0,5 bis -2), sodaß ich das TX Signal über einen LM358 schon verstärken mußte. Jetzt erkennt der RS232 Baustein wenigstens ein TXSignal, welches nun auch am uP ankommt. Auch beim Nokia7110 gibt es ein schwaches signal! Das Problem ist nun das ich alles
Erstens ist das TX Signal vom Nokia sehr schwach(0,5 bis -2), > sodaß ich das Signal über einen LM358 schon verstärken mußte. Das klingt nach einem Fehler. Das Telephon selbst dürfte 3V-TTL-Pegel liefern, und schon gar keine negativen Spannungen. Wie hast Du es denn woran angeschlossen? http
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
Statt des TL062, der in deiner Schaltung überhaupt nicht geht, könntest du mal einen LM358 oder LM324 ausprobieren. Der funktioniert am Eingang wenigstens bis 0V herunter.
ok, hatte noch einen lm358, der scheint so zu reagieren wie er sollte. morgen dann mal nen paar weitere besorgen, vllt war ja das, das problem. vielen dank nochmal
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Qualität der Widerstände bei DDS AVR Generator
oder hochwertige nimmt ? Wie sieht es mit der Toleranzen aus ? Besserere OP , Pin Kompatible zu LM358 ?
kritischsten Stelle den Ausgangswiderstand zu berücksichtigen. Es gibt viel OPs besser als den LM358 - fast alle 2-Fach OPs haben auch die gleiche Pinbelegung. Ein Kandidat wäre z.B. ein NE5532, der liefert auch gleich etwas mehr Strom. Die Schaltung würde ich da aber auch etwas ändern, so das
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Schmitt-trigger mit PTC
Liefert der LM358 überhaupt ausreichend Strom für das Relais? Hast du schonmal versucht, das Relais über einen Transistor mit dem LM358 anzusteuern?
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PWM -> Linearverstärker mit OPV
PWM-Spannung in eine GLeichspannung umgewandelt, dann mit einem OPV ein Transistor gesteuert. Mit einem LM358 hab ich das Problem, dass die Ausgangsspannung max. 10V erreicht. Mit einem rail-to-rail OPV müsste ich doch viel näher an die 12V kommen, oder? Könnt ihr mir da auch entsprechende Typen empfehlen (die einfach zu beschaffen sind)? Oder kann man es auch mit dem LM358 erreichen, dass der Transistor weiter durchgesteuert wird? Vielen Dank im Voraus
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Spannungsabfall am FET ??
bringen. Das gleiche trifft für die anderen Kanäle zu. Ich bin mir darüber hinaus nicht sicher, ob der LM358 RAIL_to_RAIL kann.(Müsste evtl. gerade noch passen) R241 scheint ja ein "workaround" zu sein, der diesem Umstand Rechnung trägt. Ich such mal meine Schaltung raus. Aber nicht mehr heute - hatte
Schieberegister die Relais an. Funktioniert auch ohne Probleme er Teilt die Spannungen sauber auf. Ja ein LM358 kann kein Rail to Rail deshalb auch der R241 als Workaround. Und nochmals ja ich habe mir auch überlegt die Transistoren an den Mittelabgriffen anzuschließen habe mich aber dagegen entschieden.
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Einfaches Labornetzteil
So würde ich einen Komparator gewinnen Schon mal nachgesehen, was ein 2fach-Komparator wie der LM393 oder ein 2fach OPV wie der LM358 kosten? > kann ja zwei in Serie Schalten, Serienschaltung von Netzteilen _nur_ mit normalerweise gesperrter Diode am Ausgang, Kathode an Plus, Anode an Minus
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
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OPV Stabilität (Schleifenverstärkung,.)
Gegenkopplung, also bei direkter Rückführung. Also beim Spannungsfolger' Allerdings habe ich mit einem LM358 einen nicht invertierenden Verstärker aufgebaut und musste feststellen, dass bei mir die kleinere Verstärkung eine geringere Phasenverschiebung hervor gerufen hat. Vielen Dank! Mit freundlichen
direkter Rückführung. > Also beim Spannungsfolger' Ist korrekt. > Allerdings habe ich mit einem LM358 einen nicht invertierenden > Verstärker aufgebaut und musste feststellen, dass bei mir die > kleinere Verstärkung eine geringere Phasenverschiebung hervor > gerufen hat. Interpretationsfehler
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Wie Offset vom Eingangssignal am Impedanzwandler abziehen?
frage mich, welchen bösen OPV du verwendest, der 30 mV Offsetspannung haben soll? Selbst ein Standard-LM358 hat max. 3 mV Offsetspannung. Hast du evtl. eine hochohmige Eingangsbeschaltung? Dann kriegst du durch die Bias-Ströme ebenfalls einen Fehler. Bedenke: 20 nA durch 1 MOhm sind schon 20 mV. Auch verschobene
mich, welchen bösen OPV du verwendest, der 30 mV > Offsetspannung haben soll? > Selbst ein Standard-LM358 hat max. 3 mV Offsetspannung. > Hast du evtl. eine hochohmige Eingangsbeschaltung? Dann kriegst du durch > die Bias-Ströme ebenfalls einen Fehler. Bedenke: 20 nA durch 1 MOhm sind > schon 20 mV
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Strommessung im Bereich 1mA bis 1,5A
wäre es ganz gut. Möglichkeit 2: einen Shunt zur Strommessung und dann brauchst du noch 2 OPs (z.B. LM358, dem reicht eine einfache Spannung). einer als Komparator, der vergleicht ob der Strom größer 2mA ist. und den anderen als Spannungeverstärker mit einer Verstärkung von 1000. Wenn der Strom unter
Der lm358 läuft mit 3 bis 32V. kannst also pgne Probleme mit 5V betreiben.
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Brushless-DC mit L6235 regeln
den Motor und L6235N mit 24V. Ich weiss nicht wo der Fehler liegt. als Verstärker benutze ich LM358P (0-5V). Danke im Voraus femi
soll ich vielleicht mein LM358 mit +5/-5 versorgen? ich einen Lüfter damit steuern U65H2
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Einfacher galvanisch getrennter Stromsensor
angegebenen OpAmp sind uralt. Es müßten aber auch Komparatoren mit Open Collector funktionieren, z.B. LM 393, aber nicht getestet. Ich habe noch genug alte OpAmps. Harald
geladen wird. Bei Nichtvorhandensein der genannnten B761'er, würde ein Standardtyp mit Diode, oder ein LM393 helfen. mfG vom ingo
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Elektret Microfon mit LEDs
Kannst du Pin 2 von LM358D nicht einfach gegen Masse schalten? Für mich hat das starke Ähnlichkeit mit einem Differenzverstärker, nur halt frei nach "Xiaoyu" aufgebaut. ;-)
Ausgangsbeschaltung mit den LEDs wirklich klappt, habe ich jetzt nicht nachgeschaut, hängt vom Ausgangsstrom des LM358 ab... Zum Mikrofon wurde auch schon was geschrieben, richtigen Pol an GND, anderen Pol über 2...5k an Betriebsspannung, in die Leitung zum OPV-Eingang ein C 100n...1µ, damit die Gleichspannung
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Spannung an OP-Eingängen, während dieser keine Betriebsspannung hat - ok?
external resistors in series with the inputs." und nennt die Berechnung dafür. Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. Der TLV2401 bis 5V. Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V Der INA117 bis 200V.
Michael B. schrieb im Beitrag #5219424: > Der billigste OpAmp, LM324/358, kann das jedoch ab, bis 30V am Eingang > selbst wenn er selbst keine Versorgung hat. > > Der TLV2401 bis 5V. > > Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V > > Der INA117 bis 200V.
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Spannungsreglerschaltung regelt nicht gescheit
Spannungsfolger. Nein, passt schon, ist ein P-Kanal FET. Das Problem liegt vermutlich daran, dass der LM358 kein Rail-2-Rail Typ ist, und daher den Mosfet nicht ganz sperren kann. Weiterhin kann es sein, dass die Schaltung schwingt. Das müsste man mit einem Oszilloskop nachmessen, oder (falls kein Oszi
Mosfet in Sourceschaltung betrieben wird erhoeht sich die Gesammtverstaerkung in deinem Regelkreis. Der LM358 ist zwar intern Frequenzkompensiert fuer eine Gegengekoppelte Verstaerung von 1. aber dein Mosfet fuegt weitere Verstaerkung hinzu. Folge daraus: Bei einer gesammten Phasendrehung von 0 Grad (Schwingbedingung
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Denkfehler BLDC Motor Steuerung o_o
verzerrt hat. Ich weiss nicht an was das gelegen hat, evtl. war hier der OPV den ich verwendet hatte (LM358) auch wieder zu langsam. Ich denke ich bleibe jetzt nur bei den Optokopplern mit Schmitt Trigger, 16kHz müssten ja eigentlich reichen. Danke und viele Grüße Peter
Peter H. schrieb im Beitrag #6063244: > war hier der OPV den ich verwendet hatte (LM358) auch wieder > zu langsam. Der LM358 mag ja für einige Leute immer noch das Nonplusultra bei OpAmps sein, aber für den Zweck ist er einfach nicht geeignet. Generell hat ein OpAmp da hinten nichts
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NE555 LED Steuerung
der LM358 ist sicher auch nu ein Platzhalter für einen OPamp, der als TIA geschaltet ist. weil den LM358? kann man hierfür verwenden ( aber: um den ging es ja nicht )
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Hallo Zusammen, ich betreibe einen LM324D als nichtinvertierender Verstärker. Verstärkungsfaktor ist laut Formel Vu=1+(R2/R1) Also bei mir 1+(180k/20k) = 10. Doch irgendwie haut mir der OPV schon an beiden Ausgängen 3,7V raus, obwohl
Yalu schrieb: >Es braucht schon fast bösen Willen, um den LM324 durch Anfassen >(elektrische Entladungen) oder Löten kaputt zu bekommen. Es braucht aber keinen bösen Willen, sich über die extremen Exemplarstreuungen von LM324 (und auch LM358) zu wundern.
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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
und hat natürlich nicht grad dafür geeignete Bauteile dar. Deswegen muss ein einfacher Weg mit nem LM317 und ein paar passiven und aktiven Bauteilen her. Der 2N706 (Q1) soll ein Leistungsfähiger NPN Transistor sein. Über R3 Soll der Strom einstellbar sein. Wenn ich die LM317 KSQ richtig verstanden habe
Hat dein Kollege statt dem LM317 nicht vielleicht ein OPAMP (LM324, LM358, LM741)? Das wäre für mich naheliegender für eine Stromquelle. Soll das als Überstromschutz hinter eine Spannungsquelle geschaltet werden? Oder eine eigenständige
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Sinus zu machen. Für nur 500 Hz und wenn die Ansprüche nicht so hoch sind reicht auch schon ein LM358 als OP, oder auch ein recht langsamer sparsamer Typ, und die Widerstände dürfen größer werden.
recht. Dafür ist der LM833 nicht wirklich geeignet. Gruß WalterL
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NWT500 aus der Buchte
Hallo China-NWT500 - Besitzer, bei meinem Gerät fehlt auch der LM358 und das entsprechende Vogelfutter. Gibt es den Schaltplan auch in einer höheren Auflösung? Eine weitere Frage: Im Thread wurde schon mehrmals das Thema der DDS-Taktfrequenz (im Optionsdialog
#4003980: > habe grad mal Schaltplan und Bord verglichen. Wie es aussieht ist die > Baugruppe um den LM358 und drumherum bei mit nicht besückt. Ist das bei > Euch auch so?
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Stromzähler auswerten - Fotodiode und Transimpedanzverstärker?
Der Arbeitspunkt der Fotodiode BPW34 im Leerlauf wird über den Spannungsteiler eingestellt, aus dem LM358 kommen hinten ca. 0..3,5V raus- das lässt sich gut weiterverarbeiten. Signalqualität (hohe Verstärkung, Schwingungen) haben sich nicht als problematisch gezeigt. Für den zweiten Fall- Ferrariszähler
wenig lesen insbesondere des http://www.mikrocontroller.net/topic/189420 ist mir aufgegangen, dass der LM358 wohl positive Spannung an + benötigt damit das funktionieren kann. Nachdem ich jetzt über einen Spannungsteiler ca. 3V am + Eingang angelegt habe funktioniert es auch tatsächlich. Leider ist dann
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Pflanzenwächter
Sägezahnspannung, die mittels Integrator recht einfach erzeugt werden kann. Da der Wald und Wiesen IC LM358 immer zwei OpAmps an Bord hat, können wir den zweiten gleich noch als Messverstärker benützen (was aufgrund der recht hohen Ströme eigentlich nicht mal von Nöten wäre). Der Strom wird also durch
eine Messung durchgeführt, den rest der Zeit befindet sich der uC im Tiefschlaf und es werden der LM358 und der Spannungsteiler abgeschaltet. Im Anhang zu sehen sind u.a. Bilder der ersten Charge an Platinen (die leider einen Fehler hat und nur mit bastelei funktioniert), so wie Schaltplan und
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Transistor im Widerstandsbereich betreiben
einen OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt [pre] +12V | 0-5V -----|+\ LM358 | >--+-- 0-10V +--|-/ | | | +--10k---+ | 10k | GND [/pre] Man braucht halt bloss eine versorgungspannung über 10V. MANCHE
OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt > [pre] > +12V > | > 0-5V -----|+\ LM358 > | >--+-- 0-10V > +--|-/ | > | | > +--10k---+ > | > 10k > | > GND > [/pre] > Man braucht halt bloss eine versorgungspannung
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
führen und verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
> Es würde der Ablesbarkeit der Anzeige … > … [viele gute Ratschläge] > … einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013. Bernhard hat ein simples und gutes Projekt geteilt. Wenn Du ein besseres mit weniger Bauteilen hast, dann teile das doch auch. Auf echte Fehler hinweisen (Verbindungsfehler
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PWM filtern bzw. glätten und verstärken
ich ein High-Signal an einem IC-Ausgang bekomme und wenn es aus ist ein Low-Pegel? Würde da der LM358 zu nutzen sein? DANKE und nochmals Sorry
ausschaltet dazu habe ich das Recheck-Signal mit 5kOhm und 4,7yF "geglättet" (Tiefpass) und dann einen LM358 an 12V so beschaltet Pin2 bekommt das Signal Pin 3 übern Spannungsteiler Vcc mit betätigen (ein bzw. ausschalten) des OutPut-Schalters des Singalgenerators ist mein Ergebniss scheinbar ok,
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LM339 also OPAMP
mir gut! Leider fehlt zum Datenblatt die Preisliste. Da kostet nämlich ein Stück soviel wie 100 x LM339 :-)
was aus: http://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/suchergebnisse?OpenDocument&query=lm339&news=true&katalog=true >Glaubenskrieg? Anspruchsloser und Ulla diskutieren doch ganz >friedlich... Das sehe ich auch so. So gerne ich manchmal einen (freien) OPV als Komparator (LM358, TLC272
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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Opamp LM741 auch unipolar einsetzbar?
Schau mal ob Du einen LM358 findest, ist zwar ein Doppel-OP aber der hat den gewaltigen Vorteil, dass die Eingänge bis Null herunter funktionieren. Wahrscheinlich reicht es schon wenn der mit 5V versorgt wird, dann kann man
Sorry, Antwort zu spät gesehen, das Gebastel hat sich mit dem LM324 schon erledigt :).
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Spannungsteiler
lm358
denn an dem OP "besser" für meine Anwendung als am AN6562? Der AN6562 IST nichts anderes als ein LM358 von Panasonic, insofern war HA sein Beitrag bloss der übliche Bullshit hier. > stimmt meine Vermutung, dass der AN6562 zu langsam ist? Für 150Hz? Nein. > Ich messe die Spannung differenziell
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Strom (bis 2A, 5-12V) über Shunt messen
Nimm einen normalen 0,12 mOhm Widerstand und gut ist. Und dazu z.B einen LM358.
Mit LM358 wird das eher nichts..., da muss man schon ein bisschen mehr Aufwand treiben. Die Rundum-Sorglos-Variante: http://para.maximintegrated.com/en/search.mvp?fam=cs_amp&tree=amps Da gibts sogar welche
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
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Motorrad Tankgeber Reserve
Jens schrieb im Beitrag #2631032: > Komperator Komparator... ;-) > OP: LM1458 Der ist für unipolare Versorgung /ungeeignet/ (Stichwort: Gleichtakt-Eingangsbereich)! Nimm besser einen LM358 oder gleich einen richtigen Komparator LM339 bzw. LM393 mit Open-Collector Ausgang
Hallo Wenn ich das richtig gesehen habe, ist doch beim LM339 der Ausgang im Prinzip ein Transistor der nach GND durchschaltet, und max. 16mA verkraftet. Also muss ich noch einen Transistor dahinter Schalten wenn ich höhere Ströme schalten will (z.B. normale
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Spannungsverstärker mit LM3886?
nicht-invertierende OpAmp Schaltung. Leider habe ich nur zwei OpAmps gefunden, die dafür geeignet wären: LM675 und LM3886. LM675 schafft die Leistung nur gerade so am Rande, und eigentlich müsste das ganze für bis zu 4A ausgelegt sein, weshalb ich eher an den LM3886 dachte. Nun ist der LM3886 eigentlich
Leistungstransistor > brauche, wenn ich schon den OpAmp habe? Als Alternative. Ein kleiner OpAmp wie LM358, ein dicker Transistor wie BDW83C. Kein dicker OpAmp wie LM3886.