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50mS Countdown
Naja, warum auch immer das so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Eingang höher ist als der negative, springt der Ausgang auf high, sonst ist er auf low. Obacht, der LM339 und seine Derivate haben einen Open Collector Ausgang, der mittels Pullup auf high gezogen werden sollte. Der 'Timer' in deinem Schema (Schaltbild wäre zuviel gesagt) könnte nun ein Monoflop sein
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Stromkreis über Wecker schließen
kurzen Impulse zu einem brauchbaren Signal verlängert heisst retriggerbares MonoFlop. Aufbaubar mit 74HC123 oder CD4538 oder TLC555.
eingeschaltet wurde. Darüber habe leider keine Angabe gefunden. Als Spannungsregler würde ich den LM 1117 T5,0 probieren. Man könnte aber auch den Motor durch kleine Veränderung der Schaltung verzögert einschalten, dann würden beide Geräte etwa zur gleichen Zeit loslaufen.
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
betreiben. > > Das Problem ist wie kriege ich es hin die 4-SPI Leitungen 3,3V > kompatibel? 1* 74LVC125, mit 3.3V versorgen http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC125.pdf > Oder ist es zu empfehlen die gesamt Schaltung auf 3,3V > umzustellen? Dann läuft der AVR nur mit 8 MHz statt
schrieb im Beitrag #4085525: > V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] > 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] > Line Driver: > 74xx OE x LINE purpose > 125 4 x \1 single > 126 4 x 1 single > 240 \2 x \4 bidir > 244 \2 x 4 bidir > 540 \1 x \8 one dir > 541 \1 x 8 one dir
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UV-Laserdrucker II
Drucker nicht das begrenzende Gerät ist. Noch ein Tip für deine Sync. Du hast geschrieben, dass du den LM324 verwendest. Das ist ein OP, der nicht besonders schnell schaltet. Die Bandbreite liegt bei dem bei etwa 1,1MHz. Wenn du das nächst mal Bauteile orderst, dann besorge dir mal eine LM311. Der kostet
Datenblatt (ja , ich habe 100nF Kondensatoren drin und ich habe auch 10 µF ElKos drin). Ich hatte auch ein 74HC04N drin - den habe ich aber wieder rausgeworfen, da sinnlos und icvh immer invers denken musste.
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Produktpflege in Softwareunternehmen
, wird oftmals lediglich die Kennfeldkonfiguration > verändert oder eine Temperaturberechnung von LM35- auf AD22100-Sensoren > abgeändert. JA, solchen Umgang mit Firmware etwas gibt es... Aber es gibt genauso eine Menge Firmware wo jeden Tag daran gearbeitet wird, wo im Wochentakt neue Iterationen
Holger74 schrieb im Beitrag #4106103: > Schade, der Anfang vom Thread war sehr interessant. Das ist ein Problem, > vor dem viele stehen. Uralte, schlecht oder erst gar nicht dokumentierte > Software, welche
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Einschaltstrombegrenzung Platine
MOSFET-Übersicht geworfen und mir den IRF4905 rausgesucht: http://www.redrok.com/MOSFET_IRF4905_-55V_-74A_20mO_Vth-4.0_TO-220.pdf Hier nochmal die Rahmenbedingungen in Zusammenfassung: - 12V sollen geschaltet werden - Motoren ziehen bei max. Belastung theoretisch 3,6A - Geschaltet werden soll über
schon. Also der Arduino allein benötigt ca. 90 mA im Standby. Die 5V Spannungsversorgung wird über ein LM2596 realisiert, von daher würde der Arduino so oder so nicht anlaufen, da der LM2596 eine größere Spannung benötigt. Ich werde daher die "Trennung" der 12V-Leitung also erst hinter dem LM2596 realisieren
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Funktionsgenerator
Andere Anwendungszweck Spulen und Trafos, da will man Sinus und Rechteck mit Leistung, also ein LM675 drin haben.
Fuer ein 10k R2R kann ich die 74HC595 empfehlen, die werden per SPI angesteuert. Alternativ, wenn man parallel anteuern will, ein 74HC245, Wichtig ist HC, denn das bedeutet push=pull, im Gegensatz zu TTL(HCT), welches nur pull ist.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Sehr einfache Ladeschaltung für NIMH-Akkus – geht das so?
Mal ehrlich, was spräche denn gegen einen LM317, wenn man mit Konstantstrom laden will. Dieser Lampenzauber wird ja immer mystischer. Wären eher runde oder birnenförmige geeignet?
batman schrieb im Beitrag #4064358: > Mal ehrlich, was spräche denn gegen einen LM317, wenn man mit > Konstantstrom laden will. Der LM317 hat min 1,8V Udrop. Bleiben von den 12,3V Ub des NT also noch 10,5V, was zum Laden zu wenig ist. > Dieser Lampenzauber wird ja immer mystischer
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Analog Multiplexer
Christiopher Beyer schrieb im Beitrag #4068595: > So ich habe mir jetzt den 74HC4067 von Reichelt geholt. mal ins Datenblatt geschaut? Symbol Parameter Conditions Min Typ Max Unit 74HC4067 VCC..........supply voltage 2.0 5.0 10.0 V Christiopher Beyer schrieb im Beitrag
durchgeschleift: http://www.mikrocontroller.net/topic/360540#4042218 Das IC bekommt VCC 11V aus einem LM317 und das läuft schon.
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Power - LED Leistungsmessung
de.pdf einmal LED 58W, einmal Natriumhochdruck 50W. Der Leuchtenwirkungsgrad der HST ist begrenzt (74,7%), für das Gesamtsystem werden 31 lm/W angegeben, das dürfte mit der 100W Lampe ähnlich sein (wegen des grösseren Brenners steht sie sich etwas mehr im Schatten, dafür ist die Lampe grundsätzlich etwas effizienter). Also überschlagen wir, 5000lm * 70% = 3500lm für die Leuchte mit 100W SDW-T Lampe. Die LED ist mit 4200lm vermessen worden (obs stimmt?). Mit Backwarenfilter gehen ca 30% verloren. Bleiben etwa 2940 lm für die LED mit 58W brutto
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7-Segment-LED V-A-Meter
sich mal um 25 verhaut. Solltest du nicht auf 1.2V oder > sondern 3V als Referenzspannung gehen: Der LM358 mit 3V versorgt liefert > nicht mal 1.8V, du brauchst also so oder so einen besseren OpAmp. Hier habe ich leider einen Fehler im Schaltplan. Der OpAmp ist sicher kein LM358. Ich hatte nur gerade
und MOSFET nicht die korrekte Typennummer angibst, könnten die besser sein. Obwohl sie dann statt 74CH164 auch TPIC6C595 hätten nehmen können.
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Mosfet + Temperatursensor + Magnetventil -> Arduino Leonardo Projekt
negative Grade > messen kann und bis zu +110°C und natrürlich nicht so teuer ist :) Vielleicht LM35, der LM34 benötigt bis -10 GradC keine Hilfsspannung. Achim Schmitt schrieb im Beitrag #4038547: > Zu guter Letzt suche ich noch ein kleines elektrisches Magnetventil, der > ohne Strom die Position
Siehe [[Temperatursensor]]. Warum analog? Nach Möglichkeit nimmt man heute lieber einen digitalen. LM75 ist ein Klassiker.
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Eigene Stromversorgung 230V AC -> 1.8V, 3.3V, 3.8V, +/-5V DC
0,15 A insgesamt also ca 17 Watt. Wie baut man's auf? Erstmal eine Sicherung, oder? 17W / 230V = 74mA (legt man eine Sicherung so aus?) Dann einen Trafo mit zwei Sekundärwindungen. Ich dachte, ich gehe direkt auf 6V runter. Dann gleichrichten mit einem Mittelpunktgleichrichter auf +6Vrms und -6Vrms
könnte auch ein Schaltnetzteil mit 5V/5A und eines mit 5V/1A für -5V nehmen und den Rest ein paar LM317/LM337 bzw. LM2576 erledigen lassen. Nur so, als Alternative.
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
nicht ganz klar, aus welchen Daten das hervorgeht. Das Datenblatt: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7812.pdf
Halbleiterhimmel? Nein, das ist Unsinn. Der 7805 braucht keine Mindestlast. Dieses Problem tritt beim LM317 auf, und dort ist es Vorsatz und dokumentiert.
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3 Eingänge - Ausgang "1" wenn genau 1 Eingang aktiv ist
Hi Nimm einen 74xx138 und 2 Oder (1/2 74xx32). Mit Dioden geht's auch. Gruß oldmax
74HC151 http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT151_Q100.pdf
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74LS90 als SMD bei Reichelt
74HC (oder einer anderen CMOS-Variation der 74er) das erschließt sich mit nicht.
Wie wäre es mit einem 74HC161 ?
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PWM-Input soll die Umschaltung von seriellen Signalen steuern - ohne uC
Eingangsverarbeitung der PWM Werte (quasi mein Thread von gestern) Das geht am einfachsten mit Monoflops (74HC123). Dominik Jenzer schrieb im Beitrag #4017908: > 2. Umsetzung der Wahrheitstabelle Das sollte kein Problem sein. Das Problem ist aber das Erstellen und Prüfen der Wahrheitstabelle. Du mußt
Schaltschwellen, dazu sollten die Referenzspannungen stabilisiert werden. Mit 3 Komparatoren aus z.B. einem LM339 erhältst du dann 3 Logiksignale. Komparatorausgang 1200ms 1500ms 1700ms Eingang <1200ms 0 0 0 Eingang >1200ms & <1500ms 1 0
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
Such nach einem sogenannten 'OTA', z.B. dem LM13700 von TI. Im DB dazu sieht man z.B. in Fig. 23 wie ein VCA damit aufgebaut wird. In Fig. 25 das ganze dann auch in Stereo. Oder in Fig. 28 gar als AGC beschaltet, was für Dich evtl. ganz praktisch
Der 74HC4051 und ein paar Widerstände sind nicht "old school" genug? Dann passt der Microcontroller mit digitalen Filtern aber auch nicht so recht ins Bild. :-) Das mit dem Fotowiderstand ist qualitativ ein
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
power supply module with DC and switching AMS1117 with DC 5 v power supply module, and switches LM2577 DC-DC Converter Step-up Power Supply Module LM2596 DC-DC Converter Step-down Power Supply Module XL6009 DC - DC DC converter performance ultra LM2577 booster circuit board 0.9 V ~ 5 V up 5 V DC
relay module USB intelligent switch control VGA switching converter OV7670 Camera Module CD4051 74 HC4051 single-pole eight rolls analog switch module CD4052 74 HC4052 double-pole four rolls analog switch module 74 LVC8T245 8-way TTL COMS level conversion module 74 LVC16T245 16-way TTL COMS level
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Lichtorgel pimpen
aufbauen, kann dann vieleicht mehr sagen. @Alexander Schmidt: Ich bin mir nicht sicher, ob der LM358 die Verstärkung von 1000 noch schafft, bei voller Audio-Bandbreite. Da hat wohl eher die 2. Stufe (rechter OP) noch Reserven, der ist momentan nur für Verstärkung Faktor 11 beschaltet (100k / 10k)
stufig) zu verstellen, qausi Digitalpotentiometer in grob, da kann man mit einem, gut erhältlichen 74HC4051, 'ne ganze Menge machen. Vielleicht sind das ja noch ein paar brauchbare Anregungen. Mit freundlichem Gruß - Martin
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
einen ATmega16 über 1MOhm direkt an 230V an(!). Der Rest scheint geheim zu sein. Für die klassischen 74HC-Chips gibt NXP +20/-14mA an, für den 74HC4851 sind ±10mA noch ganz normaler Betrieb. Da könnte man doch... die 20 Eingänge über drei 74HC4051 Multiplexer abfragen. Die würden dann die Spikes von
lautet dann: < 1 mA sind auf jeden Fall ok; das sollte zu schaffen sein. > Für > die klassischen 74HC-Chips gibt NXP +20/-14mA an, für den 74HC4851 sind > ±10mA noch ganz normaler Betrieb. Da könnte man doch... > die 20 Eingänge über drei 74HC4051 Multiplexer abfragen. Die würden dann > die Spikes
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
http://de.aliexpress.com/item/Electronic-components-SMD-shielded-power-inductor-7-7-4-3-3UH-3R3-DR74-Inductor/1875982957.html?ws_ab_test=searchweb201556_2_71_72_73_74_75,searchweb201527_3,searchweb201560_9 http://de.aliexpress.com/item/DR74-150-R-7X7X4MM-15UH-1-8A-DR74-150-BUSSSMANN-power-inductor-manufacturers
source. Das in Verbindung mit einer guten 18650 und ner ordentlichen Cree LED erzeugt mal eben 1500lm! Wird nun für 5$ verkauft... http://www.banggood.com/BLF-A6-A17DD-L-FET1-2_8-4_35v-74-Modes-Flashlight-Driver-p-1009980.html?p=S32820122914201301PY
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DAC mit PWM - Wie Analogsignal aufbereiten?
@ Markus M. (adrock) >OK, das mit dem 74HC04 werde ich ausprobieren. Oder was ähnliches, 74HC14 geht auch. > Ein 74HCT04 geht wohl >nicht Nein, der braucht 5V. >zwangsweise meine PWM-Frequenz. Der Timer kann max. mit 48 MHz getaktet
Danke für die Antworten. Ich hatte den Vorschlag von Falk (74HC04 als Treiber) ausprobiert, leider reicht die Leistung nicht aus, selbst wenn ich jeweils 4 74HC04 Ausgänge parallel schalte. Ist einfach zu leise. Da ich den LM4991 nun schonmal da habe, habe ich
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EMS > ESP8266-12 WLAN-Modul
so i get 4k7/100ohm???? If i change all my voltages to 3V3 instead including PSU (Pin #8) of the LM393 of 5V it would work???
The LM393 has an open-collector output. So you simply attach your R4k7 against 3.3V instead of 5V.
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
absolut-Hifi-Freak-Anwendungen sein soll ;) läßt sich ein Netzteil mit Trafo, Gleichrichter, Elkos, LM7818+LM7918 als Vorregelung und LM7815+LM7915 als Feinregelung aufbauen. Für die nackte Fuktion ohne Gehäuse (also wie bei dem oben verlinkten) vielleicht 40-60 Euro Teilekosten. Die Regler brauchen Kühlkörper
HEF4060 sind ok. Es gibt allerdings auch die gleichen chips für 5V-Systeme, zu erkennen an den Präfixen 74HC4060, 74HCT4060 usw.
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
empfelne ich habe schon schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74.
welchen Op könnt ihr für Audio Singale empfelne Der Ne5534 ist schon mal deutlich besser als der LM358. > schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW > damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74. Einen Temperatursensor? Normalerweise benötigt der LM386 keinen
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
dann unsere 4000 Lumen bei gesteigerter Effizienz von rd. 180 Lm/W. Sehr gut. Ist nun ein hoher CRI-Wert von 95 bei Tageslicht (5000K) erwünscht, eignet sich die 2. Spalte in der Tabelle. Hier ist das Binning Z2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 0,85A und erhalten eine Effizienz von 133 Lm/W. Gut. Jetzt noch ein hoher CRI-Wert von 95 bei 3000K (warm/neutral) Das ist die 3. Spalte der Tabelle. Hier ist das Binning Y2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 1,00A und erhalten
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Deklaration von external memory
[250].lm_dat[3].rm_nr; 1ee: 90 91 56 9f lds r25, 0x9F56 1f2: 92 95 swap r25 1f4: 96 95 lsr r25 1f6: 96 95 lsr r25 1f8: 93 70 andi r25, 0x03 ; 3 1fa: 20
Ändert man die Definition in: [c] { unsigned int rm_nr : 10; unsigned int rest_oben : 6; } lm_dat_t; [/c] dann wird der Code deutlich kompakter: so03 = folgedata.folge[250].lm_dat[3].rm_nr; 1f0: 90 91 56 9f lds r25, 0x9F56 1f4: 80 91 57 9f lds r24, 0x9F57 1f8: 83 70
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Transformator simulieren und Wirkungsgrad verbessern
primär) - Ll2 = (1-k) * prim.Leerlaufind. * (1 / n^2) = 88,4 uH (leakage inductance sekundär) - Lm = k * prim.Leerlaufind. = 74,5 uH (magnetisation inductance) - Rp = 0,177R und Rs = 0,523R Ich vermute dass es irgendwie mit dem Übersetzungsverhältnis zu tun hat. Mit der Spannungsmethode erhalte
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
folgenden Bauteilen: UKW-Radiomodul vom Conrad-Adventskalender 2012 mit TDA7088 Audioendstufe LM386N Mikrocontroller AVR ATMEGA328P 8-Bit-Schieberegister mit Latch 4094 Zweifach 2-zu4-Decoder 74LS139 Dreifach LED-7-Segmentdisplay Kleines Schatztruhengehäuse Diverse Taster, Potis und Kappen
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
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Defekte Z80 CPUs bei ebay
Du müßtest also Nichts umfrickeln sondern einfach mal einen anderen Quarz verwenden oder einen LS74 zusäztlich ranbasteln. Manchmal denke ich mir bei meinen Vorschlägen schon mal was.. Da Du Deinen tollen Honecker Aufkleber bei Bedarf von der CPU auch nicht wieder herunter bekommst, hast Du wohl
!! > Package 40-pin plastic DIP > Socket DIP40 Du Held. Suche mal nach den Thread Reichelt LM317 und lies. Da hat Jemand korrekt bedruckte Teile gekauft und auf Platinen gelötet. Ganz ohne Ausrufezeichen. Die Ausrufezeichen haben dann die Leute im Gesicht denen der Müll beim Einschalten um
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Transistoren in Reihe
Eventuell gehen auch Dioden und ein pnp oder ein 74xx30 bzw 133...
Das klingt nach wenig Aufwand. Kannst du mir das näher beschreiben? Was > speziell meinst du mit 74xx30 bzw 133? Das hier meint er: [[74xx]]
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Frequenzteiler fuer pll und Freqenzsynthese
welches Datenblatt, es gibt mehrere Hersteller. RCA war der erste, TI oder NXP haben ihn auch, NXP als 74HC-Typ. Der Teiler ist wirklich etwas unübersichtlich, in mehreren Konfigurationen bis 15999
guten VCOs auf einem Chip, z.B. als ADF4001. Sonst gibt es auch noch Chips für Radio/TV Empfänger wie LM7001 und ähnliche - da ist im wesentlichen der Teiler und Phasenkompartor drin. Teiler wie 4059 oder auch 74HC193 zusammen zu schalten geht, gibt aber ein kritisches Timing. Heute könnte man dafür
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
vorgegebenen variablen Signal (ca. 1MHz) die Quadratur- komponenten (0°/90°) zu erzeugen; mit einem 74HC4046 und einem 74HC74 hat das sehr gut funktioniert.
Übung in ASM. Für das Wobbeln braucht man eher keinen PLL, es reicht ein VCO - also der Teil der im LM7001 noch nicht mit drin ist. Wenn man sich mit dem Rechteck zufrieden gibt, dann tut es halt auch der VCO aus dem 74HC4046. Das Rampensignal kann man analog erzeugen. Auch ein XR2209 ist nicht so schwer
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Reichelt LM317EMP?
kommt es angesichts der Schrittmotoren ja auch weniger an und diese "LM317" brennen ja schon bei 30V durch. Eigentlich haben die Regler nur rd. 29.6 * 0.025 = 0.74 Watt zu verbraten. A.K. hat schon Recht, es sieht verteufelt nach LM1117 mit falschem Marking aus. Ich habe
. LM1117 sollte als low drop weniger Spannung brauchen als ein LM317, dafür sollte bei low drop der Eigenstromverbrauch dignifikant ansteigen im drop out während er das beim LM317 nicht tut