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StepDown 24-75V >300W 14V
Lm5116 von Ti... Entsprechende Mosfet Drossel Kondensatoren und fertig....
Ey warum ist der LM5116 Dünnschiss? Was passt dir an dem nicht? Damit kannst du genau das machen was du wolltest...
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Spannungsversorgung 7805
nicht überschreiten. also entweder niedrigere Ue oder kleiner strom. ansonsten schau dir mal den LM317 an. gruss rennesson
Der LM317 ist auch ein Linearregler, allerdings mit variabler Ausgangsspannung. Dann lieber einen Schaltregler wie den MC34063 benutzen.
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kleinster uC mit I2C (nicht unbedingt AVR)
@Peter Ich möchte gerne per Software I2C LM75-Temperaturfühler und SHT11-Luftfeuchtigkeitsfühler auswerten. Als uC sollen der MSP430F149 und MSP430F1232 zum Einsatz kommen. Werden die dadurch stark belastet? Sie leisten maximal 8MIPS bei 8MHz.
auf einen fremden Takt reagieren können und das geht nur mit Hardware-I2C effizient. Wenn nur LM75 dranhängen, dann ist der µC der Singlemaster. Und da es sich nicht lohnt Temperatursensoren öfter als 1s auszulesen, kostet das auch kaum Performance. Peter
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Audio Spectrum Analyzer
Hallo Leute, ich habe gerade bei Youtube ein VU-Meter entdeckt, das auf den LM3915 aufgebaut ist und 10 Kanäle besitzt. ( http://youtube.com/watch?v=_FxMgABXKLc ) ( http://s115.photobucket.com/albums/n287/avrr/vu-meter/?start=40 ) Auf den Bildern kann man erkennen, dass er OpAmps (LM324) als aktive Bandpassfilter benutzt und diese dann mit je einem LM3915 verbindet. Ich kenne mich mit aktiven Bandpassfilter nicht aus, weiß aber, wie ein Hoch/Tiefpass mit einem LC / RC Glied funktioniert
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Prog. Spannung mit L200CV
Vorregler ein. Zur Wärme habe ich mal Versuche gemacht und mit einem 50x50x20mm Lüfterkühler 98W bei 75°C Gehäusetemp. erreicht. Es geht also. Gruss Uwe
ich werd das jetzt mal mit nem MAX530 und nem LM 675 testen. Danke für die Infos. Gruss Holger
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Fehlersuche am Netzteil
(Schalteingang ?) jetz könnte man natürlich probieren auf 1/2 die 9,6V mit Strombegrenzung 0.75A anzulegen ... Die Niederspannunsseite dürfte potentialfrei sein, da Masse mit PEN verbunden ist.
Gibt es ein Bauteil welches für die Strombegrenzung von 0,75A sorgt oder ist da eine Schaltung notwendig? Das Bauteil soll nicht wie eine Sicherung bei höherem Strom durchbrennen.
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Sammelbestellung bei tme.eu : RFM12 , 100nF 0805, Atmega88
zu bezahlen. @all: Beim RMF12B/868S2 sind wir momentan bei etwa 15 Stück. Bis zum Preis von 3,75 pro Stück fehlen also noch ein paar.
teilweise sogar extra vakuum-verpackt. Es fehlen noch: RFM12, BTM222, SMD0402 10K 1%, OF-SMD2012G und LM1117DT-ADJ/NP Drei Bestellungen sind damit schon komplett, diese werde ich morgen zur Post bringen.
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LM338 und Kühlung
damals 2 oder 3 geschrottet, weil ich eine 12V Minibohrmaschine daran betrieben habe. Da ist der LM338 etwas sensibel.
einen für mich passenden Kühlkörper her? Distrelec, z.B.: https://www.distrelec.de/kühlkörper-75-mm/fischer-elektronik/sk-16-75-sa-3/650806
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Probleme mit einer kleinen Schaltung
ausgeben. Nun zu meinem Problem: Wenn ich den ATMEGA 8 nicht in die Steckerleiste stecke, wandelt der LM2931 die ankommende Spannung um. Stecke ich den µC jetzt in die Leiste, fällt die Spannung an der Spannungsquelle ab und der LM2931 wird ziemlich warm. Ist meine erste Schaltung die ich gebaut habe und
Oder meinst du deine 5V ? Um wie viel fällt die denn ? Es darf nur wenig sein, muss mehr als 4.75V bleiben. > und der LM2931 wird ziemlich warm. Im TO92 Gehäuse wäre das kein wirkliches Wunder, wenn auf dem ATMega ein Programm läuft, zieht der so 20mA, bei 19 verheizten Volts sind das 0.38W
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Dicker Audio IC
Hallo! Wie wäre der LM3886? Davon 2 verwenden und du wärst am Ziel. Allerdings hast du die Lautsprecher-Impedanz noch nicht verraten ... Gruß
den LM3886 dann einmal als Brücke auf und zweimal normal. Kühlkörper wird irgendwas dickes aus ner Ebay Auktion werden. Kann ich drei von diesen Relais verwenden, um meine Lautsprecher zu schützen? Oder
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Welche Led verwenden
Ladegerät/Netzteil aufladen kann. https://cdn.samsung.com/led/file/resource/2020/03/Data_Sheet_LM301B_CRI90_Rev.8.0.pdf
nennenswert Strom fließt. Bei der XP-G3 sind für 250mA mindestens 2,7V nötig und sie erreicht dabei 75% der Nennhelligkeit. Macht also ~135lm oder ~200lm/W. Ältere LEDs haben dagegen deutlich höhere Flussspannungen, sodass es da tatsächlich nicht mehr funktionieren kann. Wolfgang R. schrieb im Beitrag
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Led Leistung und Spannung ermitteln. Vorschläge erbeten.
F. F. schrieb im Beitrag #6060055: > Muss mal gucken, ob ich noch LM317 habe und passende Widerstände. Wenn man es auf einen möglichst schlechten Gesamtwirkungsgrad anlegt, ist der LM317 eine gute Wahl. Anders formuliert: Für einen Testaufbau mt Leistungs-LEDs ist der LM317 gut geeignet, in der endgültigen Leuchte hat er nicht zu suchen. > Hatte auch noch (wie vorher) 300mA Wandwarzen. Deren Daten muß man sich anschauen und ggfs. messen - ich betreibe einige LEDs
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DAB+ Modul KeyStone 8650
mal die Stromaufnahme der einzelnen Versorgungsspannungen definiert sind? Muss ja nicht immer ein LM317 sein wenn da nur wenige mA fließen.
coolcomponents.co.uk unter "Resources" verwiesen, auch da ist ein Datenblatt. Die Stomaufname ist max. 75 mA auf 1,2V, 70 mA auf 1,8V. Für die 1,2V ist ein LM317 nicht so gut, der geht nur bis 1,25V runter. Ist allerdings noch im Toleranzbereich. Gerrit ist noch nicht auf meine Interfacing-Vorschläge
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Komisches Fehlverhalten AVR75
Hallo Leute ich habe ein Problem mit ein LM75 Temp. sensor: ich habe eine Heizungsteuerung mit 3 LM75 Fühler an einem ATMEGA32. Ich protokolliere die Daten die gelesen werden, und so bin ich auf ein sehr komisches Phenomen gestossen: der mittlere
Sorry, Titel sollte lauten "Komisches Fehlverhalten LM75"
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
der Temperatur, als mit der Batteriespannung. 3 Akkus könnten 43.2V liefern. Die kann man per LM317 (gibt es auch als 60V HV Version) auf eine handliche Spannung runterregeln, und hat gleich die Ausgangsspannung des LM317 als Referenz. +---------------------------------------+-----+ / | +-----+ LM324 grün | | +36V --o/ o--+--+--|LM317|--+---+---+------|>|-+ Relais | | | +-----+ | 5k2 | | | | 47k | | | +--|+\ +-1k--+
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Richtige Dimensionierung der Spule
Der LM2576 ist für einen Nennstrom bis 3A (also dein rms) und Spitzenstrom bis 7.5A ausgelegt, die Spule sollte bei 7.5A also noch nicht vollständig sättigen. Da Sättigung ein langsamer Vorgang ist, tun es
. Welche Spulen konkret für deine Anwendung geeignet sind ,findest du aber auch im Datenblatt vom LM2576.
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Mit ADC absolute Spannung messen?
Hallo, meine lösung mit dem LM35: interne Referenzspannung, macht bei 2,56V und 1024 Schritten 2,5mV/Schritt. Die oberen 8 Bit sind also 10mV -> 1 Grad-Schritte. Ich lese mit gesetztem ADLAR-Bit, damit ist das High-Byte direkt
TEMPERATUR merken Die Addition von 1 ist eine Rundung, damit zeigt die Anzeige zwischen z.B. 20,75 Grad und 21.25 Grad 21.0 Grad an und zwischen 21,25 Grad und 21,75 Grad 21,5 Grad an. Eine Anzeige erfolgt bei mir nur in 0,5 Grad Schritten. Gruß aus Berlin Michael
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Kühlkörper ausreichend?
Wärmefluss? Die LEDs um die es geht haben folgende Daten: - 6,4V/150mA und dabei eine Effiziens von 112Lm/W ->32% - 3,1V/150mA und dabei ne Effiziens von 124Lm/W -> 35% Wirkungsgrad - 3V/80mA und dabei ne Effiziens von 106Lm/W -> 31% Wirkungsgrad Die Wirkungsgrade habe ich bezogen auf das teoretische
waren stand da leider auch nicht. http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NF2L757DR-108lm-warmweiss.html http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NT2L757D-58lm-warmweiss.html http://www.leds.de/Low-Mid-Power-LEDs/SMD-LEDs/Nichia-NSSL757AT-V1-26lm-warmweiss.html
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Welcher Microcontroller ist nötig?
warum man immer analoge Temperatursensoren zum einlesen verwendet? Haben den Digitale wie z.B. der LM75 irgendwelche Nachteile?
so, alle anderen machen das doch auch so, also warum sollen wir was neues probieren ? 2. Der LM75 ist ja im SO-8 Gehäuse, was nun wirklich nicht sehr montagefreundlich als Sensor ist. Die DS18B20 sind als Zweipol wesentlich besser geeignet, aber leider nicht im wasserfesten Gehäuse verfügbar
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Billige Temperaturmessung mit µC
für mich? irgendwelche Dallas DS18xxx 1Wire-Chips. billig, nur 1 Portpin und digital... oder LM75 I2C Temperaturchip, gibts auch wie Sand am Meer KTY Wenn Du unbedingt analog arbeiten willst - (SMD)-NTC mit Vorwiderstand auf einen Analogeingang. kostet noch weniger, Du mußt nur einen passenden
flomann schrieb im Beitrag #3608250: > Mit ADC im Mikrocontroller z.b den lm61biz Er sagte billig, nicht 1 EUR.
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ARM STM32F103 Cortex M3 Board + Linux
lassen und die STM32 häufiger eingesetzt werden. Als einzigen Vorteil von Luminary sehe ich den LM3S6965 mit seiner integrierten PHY. Das mach sonst niemand. Der STM32 hat nicht mal ein EMAC.
Geek* seit über einem halben jahr mit einem CortexM3 evalboard von Luminary Micro (Stellaris Family, LM3S2965 + LM3S2110 CAN Evaluation Board). Kann nur sagen, die dinger sind einsame Spitze! Wir hatten bisher nur Erfahrung mit 8051ern und ein wenig PIC, und diese Dinger von Luminary Micro sind KOMPLETT
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PWM Lüftersteuerung (Hardware)
ich zuhause: Atmega16, 32, 168, 8 sowie ATTiny13, 2313. Spannungsregler L7805 Temperatursensor LM75 auf DIP8 div. Kleinteile (Widerstände, Dioden, usw...) Touch GLCD von pollin(LCD-Modul LCD TG322450) natürlich auch die Lüfter (200 - 1800 rpm / 12V / ~0,15A max) Quelle: 12V / Strom bis 5A (
Also zum Temperaturmessen hättest du nur einen LM75, musst aber 8 Temperaturen messen. Statt ihn in der gegend rumzutragen, wirf ihn in die Tonne und miss analog mit NTC (oder KTY) Sensoren. Fast alle deine uC haben 8 Analogeingänge, sogar mit
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Reparatur LED-PCB
die Belastung von 75mA fällt diese in 100Hz jeweils auf unter 250V ab. Somit muss es folglich zu einen 100Hz fimmern kommen weil der Regler dann voll aufmacht, wenn die 267V unterschritten wird. Wie seht ihr das? Bei
Brummspannung. Komisch ist, das Vorgängermodell LY-5024-2 geflimmert gar nicht. Dort ist innen auch auf 75mA eingestellt jedoch sind es 90 LEDs in reihe. Frage mich wie die da ihre angegeben 24W aus den 75mA rausbekommen haben.
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Arduino oder Clone? BMP085 an USB
www.ftdichip.com/Support/SoftwareExamples/MPSSE/LibMPSSE-I2C.htm mehr Infos unter OS X hab ich die Tage mal nen LM75 ausgelesen (http://www.twam.info/hardware/i%C2%B2c-via-usb-on-os-x-using-ft232h).
es wohl hauptsächlich unter Linux einsetzen. > mehr Infos unter OS X hab ich die Tage mal nen LM75 ausgelesen > (http://www.twam.info/hardware/i%C2%B2c-via-usb-on-os-x-using-ft232h). Sehr nett! Hast Du eigentlich mal verfolgt, ob ein analoger Sensor mit nachgeschaltetem ADC mit 17 oder mehr
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Gute, leichte Batterie für Eigenbau Scheinwerfer
"Die XLamp XM-L LEDs von Cree, die im Jahr 2011 im Handel erhältlich sind, produzieren 100 lm / W bei voller Leistung von 10 W und bis zu 160 lm / W bei ca. 2 W." http://www.panasystech.com/info/light-emitting-diode-led-emitting-light-whe-20119052.html Soll Dir nur aufzeigen, dass man mit
werden. Eine PACL-115FWL-BCGN braucht für den gleichen Lichtstrom von ~8,8klm etwa ~55W bei 155lm/W oder etwa umgerechnet ~48% Wirkungsgrad, sodass du "nur" etwa 29W Heizleistung weg zu kühlen hättest. Bei dem Chinakram aber auf 100W? Da wären eher um die 75W Heizleistung, bei mieser Lebensdauer
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
Dann hat er wohl Mist gemessen: 6,7mA und 75mW bedeuten, dass die Spannung bei etwa 11V liegt. Am Gleichrichter gehen etwa 1V, am Widerstand etwa 3V verloren. Macht also etwa 27mW. Wenn ich das zu den 75mW addiere, komme ich auf 102mW. Da er 0,2W
nach die 37,5% Wirkungsgrad zustande kommen. Irgendwo müssen die 125mW hin, in die Last gehen nur 75mW.
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[S] I2C-Äquivalent für DS18B20
wenige Bausteine. Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es der bekannte LM75. Wenn Du die Temperaturalarme brauchst, wird die Auswahl knapper.
> Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es > der bekannte LM75. Diese Eigenschaft benötige ich in I2C: Aus dem Datenblatt des DS18B20: ... accurate to ± 0.5 °C over the range of -10°C to +85°C ...
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Energiesparlampe und Dimmer
was anderem: Zeigt mir bitte mal die LED-Lampe, die in eine gängige E14 oder E27 passt und eine 60, 75 oder 100W-Glühlampe ersetzen kann. Die müsste dann um die 800 bis 1100lm bringen, bräuchte bei 80-100lm/W also 10-15W. Ergo: Vergiss es.
zuverlässige Referenz. Ersetzt 100W? Vielleicht. Ist so hell wie 100W? >> Lichtstrom: 900-960 LM Meine 100W haben 1100 bis 1300lm. Also NEIN. >> Leistung: 8W >> Lichtstrom: 900-960 LM 120lm/W. Mit diesen LEDs? Mit Elektronik? Nie im Lebbe.
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Ladderfilter 9,216 Mhz Berechnet und Real!
breit aus. Mit 82pF Kondensatoren wird es vermutlich zu schmal, also sollte aus der E24 Reihe ein 75pF probiert werden. Schmalere Filter werden automatisch auch etwas steiler. Die Weitabdämpfung hängt stark von der Anzahl der Quarze ab, man kann pro Quarz grob mit 20dB rechnen. 100dB zu erreichen
, von mir grob geschätzte Xtal-Parameter: Cm=24,85812fF, Lm=12mH, Cp=5,5pF (fs=9215kHz). Dann kommst du so auf 3,5-4kHz Bandbreite. Beispiel2: Du schreibst: > Bei einem 3 Poligen Filter sehe ich aber sofort, ob die Filterkurve > überkritisch, kritisch,
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µP-Versorgung: Spannungen zwischen 4,6 und 4,9V üblich?
zu geraten. Es gibt Freaks, die meinen, besser eine etwas höhere Spannung als genau 5 V zu wählen (LM317 etc.), damit auf keinen Fall Spannung unter - sagen wir mal 4,75 V - fällt, wenn kurzfristige Stromanstiege erfolgen. Bekanntlich ist der Verbrauch bei CMOS (etc.) gerade beim Umschalten, dem Pegelwechsel
#7894698: > Es gibt Freaks, die meinen, besser eine etwas höhere Spannung als genau > 5 V zu wählen (LM317 etc.), damit auf keinen Fall Spannung unter - > sagen wir mal 4,75 V - fällt, wenn kurzfristige Stromanstiege erfolgen. > Bekanntlich ist der Verbrauch bei CMOS (etc.) gerade beim Umschalten,
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Wetterstation mit rfm12 Schaltplan
also auch die Sensoren - Beschaltung der Komponenten _immer_ gemäß Datenblatt vornehmen (Kann der LM75 auch 3V, oder ist es ein 5V Exemplar?) - R4 und R5 wohl eher 1kR (Datenblatt?) --> www.led-rechner.de Als Kerkos und Widerstände nehme ich SMD 1206, manchmal auch 0805 Gehäuse. Da muss man nicht
packen. - Das ist gut zu wissen das alle ICs das haben sollten... Danke - Hab das Datenblatt vom LM75 grad nicht zur Hand aber er liegt definitiv in dem Spannungsbereich den ich Plane. -Autsch das hab ich vergessen anzupassen, klar ist 10k als Vorwiderstand der leds viel zu groß -Habe bis her immer
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DS18S20 Temperatur-Sensor
Hallo, gibt es große Unterschiede zwischen dem LM75 und der DS Serie ? Oder ist ein PT100 / NTC / PTC eher zu empfehlen ? Gruß Matthias
@Matthias, der Hauptunterschied ist, daß der LM75 nur im blöden SO-8 Gehäuse, d.h. als Sensor äußerst ungünstig zu montieren ist. Der DS1820 ist dagegen im Transistor TO-92 Gehäuse viel besser an den Meßort zu bringen. Außerdem können die DS18B20
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3934392: > Schau dir auch nochmal den LM7001 an. Warum eigentlich? Haben die AVRs keine Timer/Teiler, die man für eine PLL benutzen kann?
Oszillator direkt zählen. Du willst 88,9 Mhz? Kein Problem, ich stelle den Teiler auf 889, usw. Einen LM7001 einzusparen ist auch deswegen nicht sinnvoll, weil er so schweinebillig ist.
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Potenzierender Operationsverstärker, Daten Diode
Im Datenblatt zum LM13600 OTA S.20 (obsolet, LM13700 ist noch "in production") gibt es auch einen Schaltungsvorschlag für einen Logarithmierer https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8638/NSC/LM13600.html Ich
> Doppeltransistor genau den gibt es in der LM13600-Schaltung, auf demselben Chip. Daher vermute ich, dass die etwas besser funktioniert als die einfache Diodenschaltung. Der µA726 von Fairchild ist schon lange ausgestorben, den kennt man noch
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Schaltregler verbauen - welche Spule?
Hallo alle miteinander, ich möchte gerne den LM 2575 T5,0 verbauen um mir eine stabiliserte 5V Spannung aus einem nicht-stabilisierten 12V Netzteil zu ziehen. Nun steht im Datenblatt, dass ich bei 5V Ausgangsspannung eine Induktivität mit 330µH verwenden
Schaltung zieht? Auf den Maximalstrom dimensionieren. Irgendeine Daumenpeilung musst du haben, denn der LM2575 geht nur bis 1A, für mehr musst du einen anderen Regler verwenden. Wenn du dich also für den LM2575 entscheidest, dann dimensioniere das für 1A und gut ist. > Wie verhält sich die Schaltung aber
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ATtiny2313 aus 6V Batterie versorgen
der Batterie, was bei fast leeren Batterien kein Problem ist, aber bei vollen reicht das nicht. LM2941 wäre wohl ne Möglichkeit, finde den aber auf die schnelle nirgends (Reichelt, Conrad) und ich brauche eine Lösung bis Morgen :-( Jemand noch eine Idee für einen LDO einstellbar wenn Möglich oder
entspricht etwa: U=Ube*(R2+R1)/R2, wobei Ube eben je nach Strom irgendwo im Bereich von 0.65V bis 0.75V liegen wird.
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Erstellen einer Gerber-Datei für Alu-Led-Pcb
drauf an. Die meisten Datenblätter geben zwar die meisten Daten mit 65mA an, vor allem den CRI und lm/W, aber erlauben max. 200-250mA Strom. In deiner Schaltung bekommt jeder Strang ca. 130mA ab. Da werden die Werte für CRI und lm/W etwas schlechter, ansonsten ist das aber noch OK. Wenn die Kühlung passt
Strom angegeben. Diese sollten dann doch hinsichtlich der Temperaturentwicklung besser sein? 138 lm/W sind zwar wesentlich weniger Lichtausbeute als die meisten anderen Leds aber damit könnte ich leben.
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Dig. Temp.Sens. 0,1°C -25°- +45°
Ok, damit hat sich das dann erledigt. Dann bleibe ich bei meinem LM75 ! Danke euch für die Infos ! LG Tim
LM75: +/-2°C SHT15: +/-1°C (Feuchte gibts gratis) DS18B20: +/-0,5°C ab -10°C, darunter undokumentiert TSic506: +/-0,1°C ab -5°C, erst ab -10°C einsetzbar. Der DS18B20 löst auf 1/16°C auf und ist zwar
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Schaltflanken MOSFET
andere FET da ist. Ist es möglich die Flanken steiler zu bekommen? PS: Ich möchte später einen LM317 zwischen FET und LEDs schalten damit der Strom immer 20mA beträgt und die Spannung nachgeregelt wird. Wird das ohne Probleme möglich sein?
Abhilfe schaffen. Die Schaltflanken kommen evtl. von parasitären Induktivitäten, Aufbau? Der LM317 ist auch nicht beliebig schnell, regel besser die Versorgung und nimm fixe Vorwiderstände.
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LED bestimmen
Laut Osram sind das die Werte der TOPLEDs: Amber (609-624 nm) 34.3 lm / 11.5 cd Red (612-630 nm) 24.3 lm / 8.15 cd Super Red (627-639 nm) 18.6 lm / 6.25 cd Yellow (580-595 nm) 26.1 lm / 8.75 cd Es könnte also sein das eine LED aufgrund von Fertigungstoleranzen
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Einfachere 250 mA Konstantstromsenke (Last) zum Testen von (Alkali-)Batterien (Batterietester)?
Könnte man statt des Last-Teils mit OPV auch eine kurzgeschlossene Konstantstromquelle mit z.B. LM317 nutzen?
Strom) Zusammengerechnet liegen wir dann schon bei 2,25V bis 3,75V.
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CPU-Kühler neu montieren
an. Nimme Paste. >Unter Ubuntu bekomme ich leider nur Schrottdaten über die >CPU-Temperatur. lm-sensors und sensors-applet. http://wiki.ubuntuusers.de/lm_sensors
Sockeltechnik arbeitet, d.h. bei Prozessoren jenseits 100W TDP. Bei den Mainstream Prozessoren mit oft nur 45-75W TDP ist das weniger bedeutend.
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Solarzelle 12V und Spannungsregler auf 5V
Nur bei Sonnenschein soll die Schaltung betrieben werden. Lm2575: Mit wieviel Verlusten kann ich bei 12V auf 5V und I= 0.5mA rechnen? Der Lm2575 schafft nur 1A oder ?
Dann nimm einen LM2576
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Gibt es überhaupt einen AC Regler
Dazu gibts eine Applikation im LM317-Datenblatt, es ist aber kein Sinus mehr.
Reichelt -Preise: LT1084CP 6,80€ (der einstellbare) LT1084CP- 12V 6,75€ LT1084CP 5V 11,07€ LT1084CT (TO220) adj 5,95€ LM1084 nur Festspannung 3,3 oder 5V je 1,80€ an so einem magnetischen Konstanter habe ich ein Mobilfunkgerät betrieben. Nach Loslassen der Sendetaste
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Linearisieren eines PTC, NTC.wie wird es berechnet?
untergehen). Für einen 10k NTC dieser Serie wird ein B25/B85 Wert auf Seite 71 angegeben: 3977K +- 0,75% Seite 73 listet in der Tabelle in Reihe 9 die Werte hierfür auf: A1: 3.354016e-3 B1: 2.569850e-4 C1: 2.620130e-12 ( D1 schenk ich mir ). Beispiel für Widerstandswert 6,535 kOhm
Beachten: die von Reichelt verkauften Sensoren haben eine Toleranz von +-5% (was bei 35°C satte 1,75°C beträgt !!! ) Im Anhang ein dazu passendes C-Programm, zu übersetzen mit: Für Linux: gcc ntc_10k.c -Os -lm -o ntc_10k Für Windows gcc ntc_10k.c -Os -lm -o ntc_10k.exe
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videosignal für adc auf 5V verstärken ?
> (Z.B.:LM324) Da hätte ich gedacht der ist zu langsam. Ich werde es erstmal mit eine BC probieren, vielen Dank erstmal für die Antworten. Christoph
R 220R R 75R R +-----------+ | |1k8 R 150R --- --- | --- (single power supply this time)
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Temperatur einlesen in C
Temperatursensor mit integrierten ADC, bei dem du die Temperatur digital auslesen kannst, z.B. den LM75. Wenn der µC sonst weiter nichts machen soll, kannst du einfach in einer Endlosschleife laufend die Temperatur auslesen, mit dem Maximalwert vergleichen und bei Überschreitung die entsprechende Aktion auslösen. Mit dem LM75 hast du auch noch die Option, diesen so zu konfigurieren, dass er von sich aus beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur einen Interrupt auslöst. Sehr praktisch, wenn der µC noch andere Aufgaben
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Ph Messumformer 0..5V
zuverlässig auf 0,01Ph genau meinen Wert auslesen kann Achso, nur 0,01 PH, dann kannst Du auch einen LM741 nehmen, kein Grund Präzisionsbauteile einzusetzen!
Hallo, j. c. schrieb im Beitrag #2776988: > LM741 oh mein Gott! (pun intended). 80nA bias current an eine pH-Elektrode? Kann ich auch eine Tüte von dem haben, was Du rauchst? Geht nicht. Und was heisst hier n u r 0.01pH? Vlg Timm
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Temperatursensor (schnell)
Hast du nicht vielleicht noch ein Hardware I2C Bus an deinem µC? Da könntest du doch einefach einen LM75 nehmen und die Kommunikation mit dem Sensor läuft im Hintergrund ab (über Interrupts).
> Da könntest du doch einefach einen LM75 nehmen und die Kommunikation mit dem Sensor läuft im Hintergrund ab (über Interrupts). Wenn er lernen würde, mit Interrupts zu programmieren (was doch wohl eine Selbstverständlichkeit ist), gilt