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Mehrdimensionale char-arrays
2] liegen also direkt hintereinander, gefolgt von [1][0], [1][1], [1][2] usw. Wenn du daher auf ein Element [a][b] zugreifst, muss der Compiler ausgehend von der Startadresse des Arrays rechnen: [code] Adresse von [a][b] = Startadresse +
[ 6] 737 inc hl 020F 46 [ 7] 738 ld b,(hl) Funktionieren tut char m1[] = "Text 1" char m2[] = "Text 2" und Call mit printstrng((char*)m1); Der SDCC ist bei weitem nicht bug frei! Ein IO_REG | = (1 << 7) lässt ihn mit "internal compiler error" abschmieren
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Mikrocontroller Erwärmung ausrechnen
von 105°C. 85°C ist deine maximal zulässige Umgebungstemperatur. Siehe Kapitel 54.3 Im Kapitel 55.3 ist beschrieben, welche Leistung du ansetzten kannst. Rechenbeispiel: Active, 120MHz. 3,3V, 50MHz : I <= 191µA * 50µA = 9,55mA (oder 31,5mW) Gut, das ist nur der Core, für die Perpherie darfts
soso... schrieb im Beitrag #5654588: > Active, 120MHz. 3,3V, 50MHz : I <= 191µA * 50µA = 9,55mA (oder 31,5mW) Uiuiuiui... Heißen muss es: Active, 120MHz. 3,3V, 50MHz : I <= 191µA * 50MHz = 9,55mA (oder 31,5mW) ^^^ Sorry...
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LT8645 / LT8646 brennt durch.
Eval-Board mit ein paar optionalen Addons.(L2, U2) (L2 ist nur ein Platzhalter.) Eingangsspannung 55V, Ausgang 20V/5A. (Eval waren 12V) Nach vier LT8646 hatte ich es soweit, das er stabil mit 95% Eff. lief. (Temp 75°C) Mit sehr langem Softstart und fsw=1MHz. Wenn ich Enable low gezogen habe, war
deine Eingangskapazität liegt weit unter der des Eval-Boards. Von dienen nominell knapp 10µV sind bei 55V vielleicht noch 2µF übrig, beim Eval-Board des Herstellers sind es auch bei der Spannung noch >20µF. Jetzt zu den neuen Infos und dem Layout: Cin1 ist aufgrund der Entfernung zum IC und der damit
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Parkside 1900W Handkreissäge "brutzelt" schon nach 5 Minuten :-/
Hilti, Metabo, > Festool, usw. Aber auch da nicht in jeder Maschine. Tja. Die DDR-Bohrmaschine [1] meines Vaters hatte schon einen Bimetall-Schalter aka "Knackfrosch". Deutlich zu sehen unten im Griff als roter Knopf. [1] https://www.ddr-museum.de/de/objects/1023249
Marek N. schrieb im Beitrag #7839532: > Tja. Die DDR-Bohrmaschine [1] meines Vaters hatte schon einen > Bimetall-Schalter aka "Knackfrosch". Deutlich zu sehen unten im Griff > als roter Knopf. > > [1] https://www.ddr-museum.de/de/objects/1023249 Da unten im Griff
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UV Laser Fokus Problem
Nein, ob es die ganzen 50mW sind weiss ich nicht. Zumindest habe ich den Diodenstrom nicht auf 55mA* eingestellt, was für die ca. 50mW* nötig wäre , sondern auf ca. 40mA reduziert. (wg. Lebensdauer) (* lt. Datenblatt SONY
habe ich mal im Labor nachmessen lassen, diese hatte >5m-(Thorlabs)W. Da war ich auch enttäuscht, hatte <1mW erwartet... Wenn der Platinenlaser mehr bringt, ist es wohl sinnvoller die Verfahrgeschwindigkeit zu erhöhen - die Dauer ist ohnehin lang genug
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Abdichten von Wasserleitungen - immer noch Hanf erste Wahl?
spare ich mir... Ich dachte auch erst Loctite? - das sind doch diese Kleber-Fritzen. Nein, Loctite 55 kommt als weiße Schnur in einer Dose zum abwickeln, ähnlich wie Zahnseide, nur doch viel dicker. http://www.amazon.de/Gewindedichtfaden-150m-Loct-55-DIN751-2-Spenderrolle/dp/B0010YLI0G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1347421382&sr=8-1
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AT commands/nokia
wieso sollte es schwieriger sein? die befehle die mit einem terminalprogramm funktioieren sind doch 1zu1 auf den avr übertragbar oder nicht?
sit noch ne liste von Siemens Handys die Laut den Leuten Siemens den Text mode koennen. - A50/52/55/60 - C55/60/62 - CF62 - CX65 - M55/65 - MC60 - S55 - SL55 - SX1 - U15 senf ende ;-) mfg Achim
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Nachbaubares Funkmodul auf Basis des RFM12
änderbar - Übertragungssicherheit von nahezu 100%! - Schnelle Sende-Empfang-Umschaltzeiten von ca. 1,5ms - PC Terminalprogramm zum Testen und Konfigurieren - 3,2V - 5,4V Betriebsspannungsbereich - Ca 10mA Stromverbrauch (nicht gemessen), 2 Schlafmodis bis 25µA! Das ganze ist noch nicht ganz
und siehe da, alle gesendeten Bytes kommen beim Empfänger auch an. Entfernung der beiden Boards: ca. 1m, Antenne: 2cm Draht. Liege ich jetzt ganz falsch, oder müsste ich den Fehler im senderseitigen Puffer suchen? Aber wie kommt es, daß es bei einigen Leuten offensichtlich problemlos klappt, während
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Klingentrafo oder Schaltnetzteil?
beide bestellt und gemessen habe: ABB 8V: 0,6W Leerlauf / 0,95W mit Gong nicht betätigt Siemens 12V: 1,05W Leerlauf / 1,55W mit Gong nicht betätigt 50mW hin oder her sind drin. Mein Multimeter gibt leider nicht mehr her und ich habe es selbst "gemittelt".
ich schrieb im Beitrag #2311187: > Die Werte oben mit folgendem MM: Auflösung 0.1W und Genauigkeit 20 digit => 2,0W ist schon mehr als Deine 1,55W. Crest-Faktor 3 ist für ein kleines Schaltnetzteil (keine PFC) zu wenig. Ein übliches Problem dieser Leistungsmesser bei kleinen Leistungen
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hohe Ströme zu Transistor im TO220 Gehäuse führen
http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00898a.pdf
STM paaren. > Jetzt tut ein Ixys Fet einen Job, > http://www.ixysrf.com/pdf/switch_mode/IXFK_&_IXFX55N50F.pdf > gepaart mit http://www.ixysrf.com/pdf/driver_ics/deic515.pdf und > Übertragern. Das sieht für mich interessant aus. Mal keine x-te LED-KSQ. Hätte ein paar Fragen: 1. Was machst du
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3 Kanal Kopfhörerverstärker mit OPA2134 verzerrt
>Der Innenwiderstand beträgt nur noch ca. 1Ohm (damit kann man sicher >leben), die Eigenstromaufnahme ist <2mA und die Schaltung ist an >kapazitiven Lasten stabil. Ich kann die Daten bestätigen. Kleiner Wehmutstropfen: Die Ruhestromaufnahme
>Mit besseren Transistoren (BC54xC/BC55xC) bekommt man den >Innenwiderstand sogar unter 3Ohm. Bis 50mA Dauerlast schaffen die das >ganz gut. Was mir an der Schaltung so gut gefällt ist, daß der Innenwiderstand mit ansteigenden Frequenzen
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Frage zur max. Belastung des IRLML5203
MaWin schrieb im Beitrag #5991728: > Warum überhaupt ein 1A Regler wenn die Schaltung gerade mal > 30mA schlucken wird. Einem TO-92 wirst die gut 200mW P_tot doch nicht unbedingt aufdrücken wollen ;-)
Datenblatt anhängig von der Versorgungsspannung angegeben. Hier ein paar Werte zum Verdeutlichen: - 350mA, 2,8V, 148 lM - 700mA, 2,9V, 271 lm - 1000mA, 3V, 360 lm - 1500mA, 3,1V, 488 lm Wenn ich die LEDs mit 3,1V betreiben will, müssen am Vorwiderstand 2,7V abfallen. Somit müsste ich doch gewährleisten
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Suche schnellen Rail to Rail OP 12V
DD3 ist eine SM6T6V8CA von ST, lieferbar mit Datenblatt bei RS. Der LEM-Wandler ist ein LA 55-P 1000:1 Die Nadelimpulse werden je nach Verkabelung im Gehäuse kapazitiv eingestreut. Der mit 520V betriebene Leistungsteil ist recht schmutzig, besitzt weder Snubber noch ein sauberes layout. Allerdings
>Der LEM-Wandler ist ein LA 55-P 1000:1 Dem Datenblatt zu Folge hat das Teil einen Stromausgang. Eine kapazitive Last ist also wahrscheinlich harmlos. Allerdings bildet die 2nF Sperrschichtkapazität der Transzorb mit dem 150R
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Pfund pro Quadratzoll und ähnliches
Christian M. schrieb im Beitrag #6824248: > Bald auch wieder die dämlichen Zollmaulschlüssel die selbst der Azubi > nach vielen Jahren nicht auswendig gelernt bekommt? 1/4", 5/16", 3/8", > 7/16", 1/2", 9/16
Christian M. schrieb im Beitrag #6824248: > Bald auch wieder die dämlichen Zollmaulschlüssel die selbst der Azubi > nach vielen Jahren nicht auswendig gelernt bekommt? 1/4", 5/16", 3/8", > 7/16", 1/2", 9/16
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Heizungssteuerung Wärmepumpe Fußbodenheizung
der Heizkreise werden von einem m8-1-wire-slave geschaltet, der gleichzeitig den Hauptprozessor überwachen soll. Manuelle Eingaben sind über eine Ferbedienung möglich. Das Programm ist inzwischen so komplex, dass es von Dritten
des Kompressors. Dieser ist völlig ungedämmt. Warum? Michael Reinelt hat seine Heizung bei 15kwh/m²a-Passivhaus auf knapp 1kw/h ausgelegt. Ich habe bei 78kwh/m²a auf knapp 2kw/h ausgelegt. Vergleichbare GRöße der Häuser unterstellt, sind die 2kw/h demnach korrekt dimensioniert. Tatsächlich hätte
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Balkon-Solar: Wird Einspeisung geduldet?
Cha-woma M. schrieb im Beitrag #7423314: > Da die e-Heizung in der WaMa mit ca. 2 kW ausgelegt wird, Meine ist auch 2kw. Wenn ich das einfachst auf 1kw reduzieren könnte wäre die heizphase doppelt so lange
Cha-woma M. schrieb im Beitrag #7876668: > Aber die Gesetzgebung nicht! Solarpaket 1....der neue § 21 EEG i.V.m. § 19 Absatz 3a und 3b EEG ermöglicht Netzladung, ohne den Anspruch auf EEG-Vergütung zu verlieren
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Laserdiode Modulieren
#4652837 >Was genau macht die LED? Und mit 5V und 75 ohm(R53) fließt da doch ein >Strom von 66mA durch die Laserdiode? Nö. R53 macht eine Stromgegenkopplung. Wenn die Basis von Q5 durch D21 auf ca. 1,85V gehalten wird, dann bleiben für R53 ca. 1,85V-0,7V~1,15V übrig. I = U / R = 1,15V / 75
Tu das. >- aber Referenz ist mir lieber. >> Ja, dort fließt ja nicht viel Strom, so um die 3mA bei 5V >Damit meinst du: (5-0,7)V/1k= 4,3mA ? Eher (5V-1,2V)/1k=3,8V/1k=3,8mA >Im Anhang meine Schaltung, will das mit dem Uc und einem Pmos schalten, >siehst du noch Fehler? Warum doppelt
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ATMega168 @ 20Mhz ADC dauert zu lange DCC NMRA
Marius D. schrieb im Beitrag #4769002: > Ich nutze 1,1V int. Ref. Dann rechne statt mit float in mV. Dadurch kannst du mit Integern rechnen und bist pfeilschnell. Denn ein kleiner Merkspruch für solche schmächtigen 8-Bit uC ohne FPU ist "Float = Langsam
erzeugt. Siehe [[Festkommaarithmetik]]. Und wenn schon, dann bitte richtig rechnen. Bei 0,05R = 50mOhm sind das 20A/V [pre] U = ADCW * U_ref / 1024 = ADCW * 1,1V / 1024 I = U / R = U / 0,05R = U * 20A/V = ADCW * 1,1 * 20A/V / 1024 = ADCW * 22 / 1024 I_mA = I * 1000 = ADCW * 22000 / 1024 = (ADCW
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Frage zum Digital RGB Stripe vom Aldi
= 0) "st %a0, %5\n\t" // 2 PORT = lo (T = 2) "sbrc %2, 7\n\t" // 1-2 if(b & 128) "mov %4, %5\n\t" // 0-1 next = lo (T = 4) "st %a0, %4\n\t" // 2 PORT = next (T = 6) "mov %4, %1\n\t" // 1 next = hi (T = 7) "dec %3\n\t" // 1 bit-- (T = 8) "breq nextbyte20\n\t" // 1-2 if(bit == 0) "rol %2\n\t" // 1 b <<= 1 (T = 10) #ifdef __AVR_ATtiny85__ "nop\n\t" // 1 ea.
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MC34063 Schaltungsvorstellung 5V Stepup-Konstantstromquelle 1A für 2x10W Power-LED
einstellen. Kleine Meßreihe zur Schaltung mit nur einer 10 Watt - LED (Strombegrenzung bei 1,94 A): Stromaufnahme Spannung am Eingang LED-Strom Leistung an LED (berechnet) (0,6 Ohm Widerstand herausgerechnet) 0,5 A 5,6 V 221 mA 2 W 1,0 A 5,45 V 425 mA 4 W 1,5 A 5,3 V 626 mA 6,1 W 1,94 A 5,32 V 773 mA 7,8 W begrenzt Die Strombegrenzung müßte also nochmals angepaßt werden, um möglichst 1 A durch die LED fließen zu lassen. Aus
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Energiewende mit Druckluft in China Gesperrt
Gaspipeline mit 200Bar beaufschlagen und passend ablaengen. Die 100MW sollen wie lange fliessen ? 1 Min ? 1 Stunde, 1 Tag ? Allenfalls mit den Russen reden, die haben eine Pipeline grad nicht in Gebrauch.
in 20m hohen Akkuspeichern (200 kWh/m3) wären 4 MWh pro m² Fläche, bzw. 4TWh/km², bzw. Pro 1000 TWh 0,05% der Fläche Deutschlands. In dieser Packungsdichte wäre der Speicher im Schadensfalle unbeherschbar.
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Norma: Profi-Akku und deren Kapazität
Meßaufbau. Siehe oben. Ich habe viele Zyklen unter verschieden Bedingungen gemessen: Ladung 100 mA bis 500 mA rauf bis 1.400 V Entladung 200 mA runter bis 1 A bis 1.000 V Ich werde weitere Teste unter verschiedenen Strömen und Spannungen machen und auch die Zyklenfestigkeit, Innenwiderstand
Thomas R. schrieb im Beitrag #6600903: > Ladung 100 mA bis 500 mA rauf bis 1.400 V Murks
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Stromverbrauch PIC32 senken
die Arbeiten mit 1MHz. 4. Er arbeitet nur bis 2V runter. Deine Akkus können aber auf 1.8V entladen werden. Der scheint auch nur 100mA liefern zu können. Also lastest du diesen momentan voll aus, zum Glück liefert er
) keine 85mA ankommen sondern nur 47mA deutet darauf hin, dass die Effizienz deines Aufwärtswändlers nicht nahe bei 100% liegt. 47mA/85mA=55% Nicht besonders gut, aber auch nicht ganz abwegig.
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Batterietester bauen
gelesen, dass der Prüfstrom bei Alkali-Mangan-Batterien 10% der Kapazität betragen soll. Also z.B. 55 mA bei einer 9V-Batterie mit einer Kapazität von 0.55Ah. Der Entladungszustand, bezieht sich ein wenig auch auf die Anwendung, liegt bei etwa 78% der Ladespannung. Gruss Thomas
an. Wenn dadurch auch die Batterieleistung zunimmt, müsste das doch bedeuten, dass anstelle die 1/10- die 1/5-Regel gilt. Im Fall der 9V-Blockbatterie würde das bedeuten 100 mA und nicht 50 mA Last, um die Entladespannung zu bestimmen. > Mit den kleinen Batterien kenne ich mich nicht so aus, aber
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Stimmen diese Berechnungen? Leckstrom Kondensator
(ca. 1-3Monate) pufferung eines RTCs (DS1307) verwenden. Der 1307 benötigt 500nA im schlimmsten Fall. Somit würde das System ja 2.5uAs benötigen. Folglich: 0.55As / 2.5uAs = 220000s = 61.1h Bis zur
pro Sekunde: Q = I x t = 2uA * 1s = 2uAs > Gesamtladung: Q = C x U = 0.22F * 2.5V = 0.55As > > Zeit in s bis zur Entladung: 0.55As / 2uAs = 275000s = 76.38h > >>>> Stimmen diese Berechnungen? keine Ahnung, ich rechne überschlagsmäßig
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USB-Ladegerät mit Batterien
mit jeweils 6V und ~6mA, in der Mitte eine Alkali, 4,5V-6mA und rechts eine 9V-4,3mA. Ich habe mich mittlerweile schon ein wenig durchs Netz geforstet und versucht zu recherchieren, aber bin noch nicht wirklich auf eine
im Step-Up-Betrieb nur mit 500mA angegeben. Jürgen Schubrowsky schrieb im Beitrag #4049347: > Batterien mit jeweils 6V und ~6mA, in der Mitte eine Alkali, 4,5V-6mA > und rechts eine 9V-4,3mA. Was sollen die mA Angaben bedeuten
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Kleingarten-PV "Inselanlage", Laderegler bei 18V zwingend?
, habe ganz vergessen, dass sich die Leerlaufspannung von 25 Grad abwärts dann ebenfalls um ca. 72mV/K/36 Zellen erhöht, also dann bei 0 Grad um ca. 1,8 Volt ansteigt... Womit der Ertrag im Winter, wenn es schön kalt ist und Sonne scheint, scheinbar sehr hoch liegt, aber es fehlt dann an Sonnenstunden
Danke für den Hinweis. Zwei in Serie wären aber 30V (@ 1000mA), bzw. drei 45V(@ 1000mA), oder ?
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Wer kennt sich mit alter Digitaltechnik noch aus?
D. schrieb im Beitrag #4910929: > Am IC48 liegen am Pin8 (gegen Masse) 0,0145V???? Oha. Wird L1 sehr warm? Mach die Schaltung mal stromlos und miss ohmsch über C55, bzw. bau ihn gleich aus. Die Schaltung läuft vorübergehend auch ganz ohne den Tantal.
Analog In ist keine schlechte Idee. Aus einem Poti und einem Festwiderstand einen Spannungsteiler 1:5. Bspw. Poti 2,2K gegen Masse, Festwiderstand 10K gegen +5V, Schleifer auf den Analogeingang. So kannst du in etwa 0-1V, was dem Messbereich 0-999mV entspricht, einstellen. Ich habe jetzt nicht das
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MMC/SD ansteuern mit AVR
mit WinHex finden. Die FAT16 besagt doch, das der MBR ab Adr 0 beginnt, 512Byte lang ist und mit 0x55AA abschließt, oder? Gibt es ein Programm für XP, mit dem ich die SD-Card 1 zu 1 auslesen kann?
jetzt soweit (mit ATM32, ATM8 ging gar nicht). Leider ist der Stromverbrauch recht hoch. ATMEGA (mit 1MHz internal clock) ~ 8mA LED ~ 5mA MMC (MMCplus, Reichelt, 256MB) ~ 40 mA (in Ruhe!) Die MMC braucht in Ruhe schon einen Haufen Strom. Ich würde die MMC gerne abschalten und nur alle 5 Sekunden
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Altersgrenze bei Bosch für Ingenieur-Neueinstellungen ?
Während einige Prozent der Ing. in leitende Positionen kommen, können sie doch die anderen nicht mit 55 in Rente schicken.
ährend einige Prozent der Ing. in leitende Positionen kommen, können > sie doch die anderen nicht mit 55 in Rente schicken. Nein, macht keiner! Die dürfen hartzen!
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Webcam mit Mikro und Lautsprecher
M.M.M schrieb im Beitrag #6598172: > Und wo soll denn da der gewünschte Lautsprecher sein. An den Seiten M.M.M schrieb im Beitrag #6598172: > Da sollten das Lehrer und Schüler doch auch hinbekommen
Audiointerface mit USB Anschluss oder analogem Anschluss zum PC. Die Verstärkung sollte sollte ~ 55dB betragen. Das könnte z.B. das * Behringer MIC500USB Tube Ultragain (USB) [7] * Behringer MIC100 Tube Ultragain (analog) [8] * z.B. Cordial EM 1,5 FM elements, XLR-Kabel gibt es auch in anderen
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5 Volt USB-anschluß auf 3 Volt trimmen. wie?
50grad) nur wegen 0,9Volt zuviel.. oder?? kann es vielleicht eine andere ursache haben? hat die mAh zahl damit vielleicht zu tun? der akku hatte jy 55mAh der usb port sicher mehr oder? ich dachte halt bisher das gerät nimmt sich soviel mAh wie es braucht und wieviel bereitgestellt wird ist egal
Hey Markus, nicht sauer sein! Die mAh ist die Kapazität des Akkus, 1mAh = 1 Stunde lang einen Strom von 1 mA liefern zu können. Da der USB Port ewig nachschiebt gibt es diese Angabe nicht, da wird nur die maximale Stromabgabe angegeben
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
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Runde Parabolschüssel woher?
Bausätze für >1m gibt es hier.. https://www.rfhamdesign.com/products/parabolicdishkit/index.php
Literatur: http://www.w1ghz.org/antbook/chap4.pdf das Mikrowellen-Antennenbuch von Paul Wade W1GHZ Inhaltsverzeichnis: http://www.w1ghz.org/antbook/contents.htm
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Kugellager einkleben? achsenbau für Radhänger
://www.wkuhnert.de/shopseiten/achse.html&h=336&w=673&tbnid=PqhwLidseaYRTM:&tbnh=90&tbnw=180&docid=y1lBR2aCQweumM&usg=__HRNF-plbw-PXm6xrJ7eaE_rRaOs=&sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwiF1PqK_4_LAhVF0w4KHbbBD5YQ9QEIJDAB
hinten und led in die Mitte natürlich abschaltbar Weiß ja nicht was die Polizei so sagt weil er ja 1m von rad zu rad misst also wirklich an der Grenze der StVO. Lang ist er 1m
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Led Hängeleuchte defekt
%2BXRZB1mEw0%2BvXwgvc1zAvT7Qvdm8iMOxfwrZfYazGy0OjjN7DKqTYQwyLQ%2BjhcIFfoPMIxfoItZMXaudyNLyEAC0XA6phUAFdLMFyNlxDpvL8OqoACbyMAwCgjWq4g5NQgyACeUlw8mZ2BQ9KAA Du kannst noch weiter über die Farbtemperatur eingrenzen
S24 steht: Using the 9-V CXA1304 LED as an example, at steady-state operation of Tc = 55 °C, IF = 700 mA, the relative luminous flux ratio is 160% in the chart below. A 9-V CXA1304 LED that measures 380 lm during binning will deliver 608 lm (380 * 1.6) at steady-state operation of Tc = 55
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Golf 4 TDI Tacho LED tausch.
haben (2 in reihe + Vorwiderstand 821 Ohm) eine ziemlich geringe Leuchtkraft und es fließen nur 7-8mA, bei ca 3,5V pro LED. Die meisten weißen LEDs, die ich finde laufen bei 3,0-3,2V mit 20mA und haben dann schon immer 720mcd+... Irgendwie klingt das für mich nicht so, als sollte man das einfach 1:1
Datenblatt > angehängt. interpretiere ich die Kurven richtig, dass die LED bei > Betrieb mit ~3,1V 5mA zieht, bei ~3,5V 15 mA und bei ~3,7V dann 20mA? Falsch. Sie wird in allen drei Fällen früher oder später durchbrennen. Wenn Du die LED allerdings mit 5 mA betreibst, werden ungefähr 3,1 V
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MLCC short circuit: Mögliche Ursachen?
10 Stück GRM32EC72A106KE05K (1210,10µ,100V) als Bank parallel > verschalten und schlagartig auf 55V (Ri=10mOhm) geladen. Also >5000A maximalstrom? Hm...das koennte man ja schonmal vermuten das dies nicht gesund ist. :-) Vanye
Stück GRM32EC72A106KE05K (1210,10µ,100V) als Bank > parallel >> verschalten und schlagartig auf 55V (Ri=10mOhm) geladen. > > Also >5000A maximalstrom? Nur wenn man die Realität außer Acht lässt.
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was ist heller? 2 lampen oder eine einzelne mit der doppelten Leistung
gab in den Schulen Dia-Projektoren, die mit einem Vorwiderstand betrieben wurden. Nämlich 110V oder 55V. Warum wohl? 500W bei 55V sind eben heller als 500W bei 230V. Basta!
MaWin schrieb im Beitrag #2284256: >> 500W bei 55V sind eben heller als 500W bei 230V > > 500W bei 55V ermöglichen einen dickeren Glühdraht, > der mehr aushält, und deswegen heisser betrieben > werden kann als bei 230V (und sogar länger hält).
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Gibt es eine Norm oder übliche Praxis für Stecker/Buchse bei +15/0/-15V?
Eine Möglichkeit: http://s55.photobucket.com/user/baureihe1957/media/6%20%202%2013%20Katalog%20und%20Minitrix%20Gleis/P2090695_zps1c6a1ed3.jpg.html ;-)
: > Eine Möglichkeit: > > http://s55.photobucket.com/user/baureihe1957/media/6%20%202%2013%20Katalog%20und%20Minitrix%20Gleis/P2090695_zps1c6a1ed3.jpg.html > ;-)
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Es'hail2 - erster geosationärer Amateurfunk-Satellit
Durchmesser also: Wellenlänge = 300/10,4 = 28,85mm Öffnungswinkel = 70 * 28,85 / 600 = 3,36° und für 1,2m Durchmesser die Hälfte = 1,68° Da die Signale im Spektrum nur wenige dB über dem LNB-Rauschen liegen, muss man also schon ziemlich genau zielen.
Sendeleistungsgrenzen: https://w.wol.ph/2015/08/28/maximum-wifi-transmission-power-country/ Meine 250mW müssen wohl 1W sein.
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GPS-Empfangsprobleme
,,,,,0,00,,,M,,M,,*67 $GPGSA,A,1,,,,,,,,,,,,,,,*1E Das Hyperterminal zeigt aber folgendes Ergebnis: %GQGSW-3-1-13-13-55-393-11-17-15-197-11-17-71-195-11-17-71-333-11+71 %GQGSW-3-3-13-19-35-131-11-19-17-
,,,,-1-11,-,M,-M-,+7C $GQGSA,A,1,-,-,,,,,,-,-,-+1E
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LCD-Display & Schwarze Balken
Kommastellen. Lass dir was einfallen dazu. Schau mal ins Datenblatt was du hier einstellst: ADMUX = (1<<REFS1) | (1<<REFS0); Schau mal ins Datenblatt ob diese Einstellung richtig sein kann: ADCSRA = (1<<ADPS1) | (1<<ADPS0); Du gibst am LCD z.B. 2576 mV aus. Dann verstellst du die Eingabe auf
)(sum / nsamples); } int main(void) { uint16_t adcval; char val[100] = ""; DDRD=(1<<DDD6)|(1<<DDD7); PORTD&=~(1<<PD6); lcd_init(); ADC_Init(); lcd_setcursor(0, 1); lcd_string("Spannung:"); lcd_setcursor(0, 2); lcd_string(" mV"); while(1) {
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P Mosfet, Ugs mit Z-Diode begrenzen
Bei Variante 2 R12 und D1 noch vertauschen, wie es Hinz gesagt hat...
schrieb im Beitrag #6806228: > Siehe Anhang. Ich bezweifele die Funktion dieser Schaltung, würde R1 nach oben in die Kollektorleitung setzen. Falls ich etwas übersehe, bitte ich um Erklärung, warum Du R1 im Emitter hast und damit den Q1 NPN gegenkoppeln willst.
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Koppel C's zwischen 2 OP Amps?
das spielt keine Rolle. C109 ist nicht in der Diskussion und bleibt ja drin. Danach treten nur noch 1..2mV auf, die um Faktor 15 verstärkt werden. Wenn der TO mit einigen 10mV am Ausgang leben kann oder sowieso noch einen Ausgangskondensator einbaut, dann benötigt er C95 und C100 sicher nicht.
Matthias M. schrieb im Beitrag #4817423: > Es geht mir um C95 und C100. Müssen die? Erstmal müsste man sie ausrechnen. 10uF an 10k ergibt eine Grenzfrequenz von 0.1 Hz. Was zum Teufel willst du verstärken
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vernünftige IGBT Ansteuerung?
der 21844 ist mit 1.4A angegeben. Die Mosfets haben 170nColoumb. bleiben im oberen Zweig 1.4/6= 230mA. hmm iss nicht viel. bei 170nC ergibt das was für eine Umladezeit der Gatekapazität? k.A., erlich gesagt... C=Q/U, Coloumb
W/t W=f*s F=m*a mit ca. 30% verluste gerechnet -> 2570W P=m*a*s/t P=m*a² a=3,41 a=v/t t=v/a zeit bis 30km/h= 8,3m/s -> 2,43s zeit bis 40km/h=11,1m/s -> 3,25s zeit bis 50km/h=13,8m/s -> 4,04s schon
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Samsung TV GU50TU8079 Bootloop
Was nun ?? 1. bitte nicht Plenken 2. b. k. Abk. verw., die nur du kennst.
Kurzschluss, da parallel. In dem Fall Netzteil mit Strombegrenzung und Wärmebildkamera besorgen. NT auf 1v und mit 100mA (richtig gepolt!) direkt auf einen der Kondensatoren. Der A-loch-Kondensator sollte langsam warm werden wenn man langsam den Strom erhöht. Andere Frage, wie bekomm ich den auf? :-D
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mit was Schalten 15A und 50V
Bei U_GS 4,5V spezifizierte Fets findet man nur, wenn man in den Suchparametern die U_GS(th) <= 1,5V setzt. https://www.mouser.de/c/semiconductors/discrete-semiconductors/transistors/mosfet/?mounting%20style=Through%20Hole&rds%20on%20-%20drain-source%20resistance=310%20uOhms~~3.9%20mOhms&transistor
isoliert), zu näherer Betrachtung heranzieht.) Aber auch Reichelt hat was Passendes, mit max. 2,8mR@4,5V weit genug unter den "magischen" 4mR @ 15A, die Betrieb von TO-220 ganz ohne zusätzl. Kühlmaßnahmen zuließen (da 1W @ TO-220 auch so ausreichend gut entwärmt werden kann - man sollte das Kühlfähnchen
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Frage zu einer linear PA
die Ansteuerleistung bei niedriger Frequenz schlicht zu hoch. Evtl. ist auch die Induktivität mit 1µH etwas zu gering. 1µH haben bei 7,5 MHz nur 47 Ohm und das bedeutet, dass der grösste Teil der Steuerspannung von vllt. 20Vpp an dem 220 Ohm Widerstand abfällt. Rechnerisch würden dann 217mW auf
. Da für Dich nur das 630m Band von Interesse ist, könnte die Gegenkopplung entweder komplett weggelassen oder aber zumindest stark zurückgenommen werden (R216/R217 vergrößern, z.B. auf 470...1k). L202 bis L205 können dabei auch
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
Wenn du ein paar Cent übrig hast, kannst du dir auch den TDA2822M kaufen: https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=20766 Der hat Stereo, minimale Aussenbeschaltung und läuft von 1,8 - 15V.
die Marketingabteilungen ganze Arbeit geleistet. Für die meisten Kopfhörer brauchst du so max. 50mW, und ca 1V RMS, um dir die Ohren wegzuschiessen. Bei einem Volt RMS und 250mW Ausgangsleistung (1V/4Ohm)*1V wird sich dann schon dein Nachbar über scheppernde Teller im Schrank bei dir bedanken,