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Wie wichtig ist ein Debugger?
beigebracht. Mit einem atMEga48 wäre auch ein 20MHz Quarz möglich. Wer den MCP2200 auch mal testen möchte, findet hier ein sehr gutes Angebot. - http://www.ebay.de/itm/130568386548
brauchbares Werkzeug. Der AVR-Dragon hat ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist aber kein 100%-iger Ersatz für ein AVR ISP MKII. Ich hatte schon ein Programm, das sich mit dem Dragon nicht debuggen ließ. Mit dem AVR ISP MKII problemlos. Ich habe aber trotzdem zwei Dragons. MfG Spess
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Entwicklungshilfe für eine H-Brücke
willst beim Preis unbedingt noch ein paar Euro herausschinden... Alternative: die PWM nicht bis 100% (DC) ausnutzen, damit der Bootstrap Kondensator immer geladen wird. Gruß Dietrich
Nochmal zum MCP14700: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22201B.pdf Ich habe vor die MOSFETs mit 5V Gatespannung zu betreiben. Für Low-Side ist das ja soweit kein Problem. Wenn ich einen 2,7 Ohm
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Welchen DAC empfehlt ihr mir?
MCP4921 http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-4921-E-P/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=90088;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=11TZCJx38AAAIAABuinbk8eeb76173481cde8ee58021031bfd617
10bit +/-0,5LSB schafft man mit R2R aus der Bastelkiste nicht. Da ist man Faktor 100 schlechter mit 5% Widerständen. Also diesen Tipp sofort vergessen.
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DC/DC Wandler / Step-down converter im low-current bereich
3.5-65V 300mA 6uA Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) Schau dir also LTC3642 und MAX16956 an.
300mA 6uA > Iq) LM5165 (3-65V 150mA 10.5uA Iq) MAX17550 (4-60V 25mA 22uA Iq) > MAX17552 (4-60V 100mA 22uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 > (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) > > Schau dir also LTC3642 und MAX16956 an. Hi, hab jetzt den LTC3642 bestellt. Danke schonmal :)
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ATTiny 2313 als USB zu Seriell - Wie zuverlässig ist das?
was wäre mit dem MCP2200? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22228B.pdf
/project/6258-two-component-usb-temperature-data-logger Du solltest allerdings noch 100nF zwischen VCC und GND spendieren. fchk
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Mehrere Pt-Widerstände ratiometrisch mit nur einem ADC
ratiometrisch mit 4-Leiter-System mehrere Platinwiderstände ausmessen, dafür aber nur ein einzelnen MCP3551 verwenden. Als Anforderung habe ich dabei eine Genauigkeit von 1°C (Auflösung entsprechend). Der Messbereich geht von 0°C bis zu mehreren 100°C. Mein Gedanke ist dabei folgender: Die PTs würde
unschön fände. Somit hätte dann natürlich jeder PT seine tatsächliche Referenzspannung korrekt am MCP =/ Viele Grüße
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Li akku laden
Wie wärs mit einem MCP73831
gut schrieb im Beitrag #3566946: Moin moin, ich habe wieder ein paar von den kleinen (Käfern) MCP73831T-2ACI/OT bei mir Herumschwirren. ;-)
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
Verstärkungsfaktor Entschuldige, das ich deine ganze berechnung über den Tisch werfen muss, aber du hast mit 100mOhm gerechnet, nicht mit 10mOhm
Petr t. schrieb im Beitrag #4201576: > ....mit 100mOhm gerechnet, nicht mit 10mOhm Wenn Du es schaffst, /reproduzierbar/ 10 Milliohm als Shunt einzusetzen, dann ist es ja gut... MfG Paul
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0-10V Signal für EC-Motorsteuerung mit Arduino erzeugen
bei der Arduino PWM-Ausgabe "invertiert" werden: 0% PWM = 10V und 100% PWM = 0V. Sebastian P. schrieb im Beitrag #7061178: > Der vom Ventilator benötigte "Bürdenstrom" ist 0,33mA groß. Also ist das ein Eingangswidersand von 10V/0,33mA = 30kOhm. Da ist das angegebene
------- 10V | Arduino-PWM--|>--1k--+-- CD40109 | 100uF | Arduino-GND----------+-- GND [/pre]
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
bei reichelt MCP6004
Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
liegen / Waere nicht auch in GND moeglich ? Egal, du suchst einen RRIO OpAmp. Ich verwende gerne den MCP617 fuer solche aufgaben.
Stelle des Shunt > besser einen Stromwandler. Es soll Gleichstrom im Bereich von ca. 10mV bis 100mV gemessen werden. Da es High-Side ist: Ub - 100mV bis Ub - 10mV
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Lesefehler - chinesischer AVR-Transistortester.
Besseres einbauen, z.B. einen TL431 oder besser noch eine "richtige" 2,5V Referenz wie beispielsweise MCP1525
Ich bekomme bei Standard - Keramikkondensatoren auch regelmäßig einige Prozent weniger, wenn ich von 100Hz auf 1kHz umschalte.
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Problem mit der Beschaltung eines CAN-Knoten
Erfahrung damit. Außerdem hast Du Dir die Sache unnötig schwer gemacht. Hättest Du statt dem Mega8+MCP2515 z.B. einen PIC18F26K80 genommen, hättest Du es beim Layout einfacher gehabt, und billiger und platzsparender ist es obendrein. Der 18F26K80 ist im Prinzip der gleiche CAN-Controller wie der MCP2515
bei der Hardware könnte es sein, dass er mit einem extern angebundenen sehr einfach strukturierten MCP2515 schneller dabei ist, als mit dem deutlich komplexeren CAN Controller der AT90CAN Typen.
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Vor- und Nachteile von USB-Lösungen für ATMEL's
1. Die ganzen Software-only Lösungen sind Low-Speed only und nicht 100% standardkonform und haben nicht den Segen des USB Implementers' Forum (der Standardorganisation) und werden den auch niemals bekommen. Heißt also: Das Zeug funktioniert oft, aber für Kundenprojekte
ein .inf, auch wenn es technisch nicht notwendig ist. Auf dem Mac gehts ja auch ohne. Intern ist der MCP2200 ein vorprogrammierter PIC18F13K50 mit dem Microchip USB-Stack. fchk
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Kleiner Heizkreis mit Wiederständen
sonst dauert es ewig, bis die Temperatur wieder erreicht wird. Fazit: Eher eine Heizung mit 50-100W und Temperaturregelung. Edit: Mist, wieder zu langsam getippt.
entspannt dank Regelung, es müssen nur genug sein. Hab sowas schon gebaut, das hat sich bewährt. Beim MCP9700 wäre zu beachten, dass der recht ungenau ist, aber für Froschutz oder sowas reicht das.
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24 V Inputs auf seriell etc.
Ich nutze für die Steuerung von Licht/Jalousien usw. selbst entwickelte Module auf der Basis des MCP23017. Der kann 16-IOs (Input oder Output) und kommuniziert über I2C (bei mir 3,3 V). So ein Modul ist auf der Hutschiene 100 mm lang und knapp 80 mm hoch. Da packe ich dann z. B. 16 Eingänge mit Optokoppler
Nö, die digitalen Input gehen bis 24V. Und das Ding hat ein I2C mit dem Du kommunizieren kannst (MCP23017SS). Da braucht es keinen Arduino dazu.
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
. Man kann beliebige Graphik-LCD mit Parallelinterface über I2C-Erweiterung anschließen, so wie MCP23017. Das wird zwar langsamer, aber grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt unverändert (außer Geschwindigkeit natürlich).
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Messbereich MCP3208
von LiPo Zellen zu messen. Ich benutze dazu einen Netduino Mini mit Microframework und einen MCP3208. Der MCP3208 wird mit 5 V betrieben. Den AD-Wandler kann ich schon mit SPI auslesen. Als URef benutze ich einen LM285 2,5 Meine Umrechnung ist convValue = 2500 * adc12bit / 4096; adc12bit ist der Messwert des MCP3208. Wie muß ich den Spannungsteiler dimensionieren, dass ich einen Messbereich von 0 bis 25V abdecke. Das Ohmsche Gesetz ist mir ein Begriff, greift aber irgenwie nicht. Würde mich über
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LEDs anhand eines OPV und eines MOSFET dimmen
Potiausgang von 0-3,3V auf 0-0,1V teilt, welche dann auf den OPV geht. Sagen wir 33k/1k. R46 ist mit 100k zu groß, 100R-1k reicht und schafft keine zusätzlichen Probleme durch Phasendrehung. Die Rückführung vom Shunt zum OPV sollte durch einen Widerstand erfolgen, 10K sind ein 1. Ansatz. Ein kleiner
im Datenblatt, aber du bist dir scheinbar zu fein, es zu lesen. Das http://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-4151-103E-P/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5472&ARTICLE=90084&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& wäre ein elektronisches Poti. Der AD7524 ist ein multiplizierender D/A_Wandler.
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
dem TIA verstärken, vor allem falls der Widerstand bereits an der oberen sinnvollen Grenze (ca. 100 M) ist.
ist. Hier können wir alle nur schätzen. Mein Schaltungsvorschlag im Anhang mit R11 = 1 MΩ, R12 = 100 kΩ und R13 = 1 kΩ, macht eine Verstärkung von ca. 10 nA/V bzw. 0,1 V/nA. Das entspricht einem effektiven Feedbackwiderstand von 100 MΩ. Damit kann man schon sehr empfindlich messen. Aber wie gesagt,
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
Hauptvorteil ist, dass der SMD Elko mit nur 10µF klein ausfallen kann (Baugröße). 1M * 10µF = 10 sek. 100k * 100µF = 10 sek. Georg T. schrieb im Beitrag #5520461: > Die ganze Schaltung darf nicht größer als eine Briefmarke sein
, bekommt man ein passables Ergebnis: 10 MOhm SMD, 1µ 50V X7R SMD, IRLML6244 (zB). Ruhestrom < 100nA. Die Platine sollte gereinigt und versiegelt werden.
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Suche Schaltung für einfaches Messgerät
mit 3 bis 4 LEDs ausgewertet werden. Also z.B. bei 20 bis 50 kOhm leuchtet die erste, bei 50 bis 100 kOhm die zweite und darüber dann die dritte. Die Schaltung soll mit einer 9V Bockbatterie betrieben werden und sollte im Dauerbetrieb nicht viel Strom verbrauchen. Der Sensor hat eine max Auswertespannung
denke das werde ich hinkriegen. Morgen mal die Teile bestellen und beide Varianten testen (TLC272 und MCP6542) Vielen Dank für die großartige und schnelle Hilfe. Schönen Sonntag!
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Spannung mit Mikrocontroller messen
Spannungsteiler. Beachte, dass die Widerstände nur eine begrenzte Spannungsfestigkeit haben (oft nur 100V oder 200V, je nach Baugröße. Speziell bei den 300V und den 450V nimmst Du zB. nicht einen 100k Widerstand, sondern fünf 20k hintereinander. Der eine 100k-Widerstand würde die 450V nicht verkraften
oh, -70V. Hmm, da geht der MCP3204 nicht, da brauchst Du einen ADC, der auch negative Spannungen messen kann. Vorschlag auf die Schnelle: http://www.ti.com/product/tlc2574 Der hat einen Eingangsspannungsbereich von +-10V bezogen
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Kompensation des OPA-Frequenzgangs bei analogem Tiefpass
, weiss ich. Allerdings sollte nach einer Faustregel das Verstärkungs-Bandbreiteprodukt mindestens 100 mal so groß wie die Eckfrequenz sein, damit man den OPA noch als ideal annehmen kann. Leider erreichen die meisten Standard-OPAs (z.B: MCP 6001) kein GBW von 5MHz. Ich muss also entweder zu teureren
Kalibers mit Ruhestrom < 200µA rar und teuer. LTC6256 wäre ien Kandidat, kostet aber um die 2$ in 100er Stückzahlen. Das wäre schon fast das Budget des gesamten Projekts einschliesslich µC und Hühnerfutter.
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MCP3208 Eingänge entprellen
Servus Leute, Ich bitte Euch um hilfe. Ich hab hier einen Schaltplan mit einen A/D Wandler MCP3208, an dem Thermometer angeschlossen sind. Die Schaltung funktioniert soweit schon in der Praxis, ich hab allerdings nachträglich die Kerkos noch mit eingefügt. Am MCP zwischen AGND und VDD einen 100nf
Pufferkondensator bereitgestellt. Langer Rede kurzer Sinn: Lass die 10nF-Cs dran. > Wie sieht es mit dem 100nf an der Stromversorgung (VDD-AGND) aus? Ein Entkopplungskondensator muss an jedes Versorgungs-Pärchen. 100nF passen da schon... BTW: > 100nf ... 10nf Das F von Farad wird groß geschrieben.
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Analog Eingang - Automotive
da nicht der Widerstand durch einen ESD Puls defekt? Der ESD Puls soll "geschluckt" werden und die 100V nie erreicht werden.
einen 0-5V analog Sensor im KFZ > Bereich auswerten soll. 0-5V wird nicht funktionieren. Der MCP6002 kann max bis 25mV an die Rails. Also kannst Du nur 25mV..4,975V damit messen.
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Elektromagnetische Störung in meiner Schaltung, durch 12V DC Motoren
zu aus, wenn die Motoren in bewegung sind. Die Sensor-Schalter sind an einem IO Port-Expander (MCP23S17) angeschlossen und über Interrupt lese ich dann die Zustände der Sensor-Schalters aus. Vorher hatte ich die Interrupt Methode nicht verwendet und da war das Problem viel schlimmer. Ich habe
Über die Sensortasten auch noch einen kleinen KerKo Richtwert 100n. Mit dem Pullup bildet der ein RC Glied und fängt kurze Spikes ab. Ich hatte auf Sensortasten ohne C auch schon mal eine Netzhalbwelle :-) - Wie lang sind deine Sensorleitungen? - sind die geschirmt
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Netzteil-Schaltung für Versorgung meiner Digitaluhr auf MSP430-Basis
> kann ich das geschickt und mit wenig Aufwand realisieren? LDO-Regler für den MSP! Z.B. einen MCP1700 - den verwende ich ganz gerne.
Dennis schrieb im Beitrag #2192940: > LDO-Regler für den MSP! Z.B. einen MCP1700 Der wird mit 12 V am Eingang gar nicht glücklich sein. Lt. Datenblatt ist der für Eingangsspannungen bis 6.0 V ausgelegt.
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esp8266-01 mit GPIO0-boot Problemen wenn GPIO0 Relais ansteuern soll
definiert auf Low geschaltet wird. Ich habe an einem -12 alle nutzbaren Pins belegt, RFM12 dran und MCP23S17 am SPI. Da durfte ich mehrmals umsortieren, bis alle Zustände ohne Nebeneffekte passten. Gruß aus Berlin Michael
eben Relais o.ä., was sich nicht gut handhaben läßt. Ich habe im Momet keine dran, aber da ohnehin 2x MCP23S17 dran sind (wegen Display usw), habe ich da noch 12 I/O frei und da stört mich kein Gewackel des ESP wenn ich es nicht will. Gruß aus Berlin Michael
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Low, High, Off Schaltung analog mit Taster
5V-Versorgung muß Kfz-tauglich sein, mit der Automotive-Version des LP2950 kommt man realistisch kurz unter 100µA. In einer ruhigen Umgebung, nicht Kfz, speise ich einen ProMini per MCP1703. Der µC wacht alle 8s auf und erhöht einen Zähler, etwa alle 15 Minuten misst er die Akkuspannung. Das tut der im Durchschnitt um 25µA. Mit dem MCP1703 würde ich mich aber nicht ins Auto trauen, da muß etwas robusteres her.
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EN-Pin auf GND ziehen mit TL431
Komparator für ne derartige Schaltung brauchen kann. Bei anderen Modellen hat man dagegen z.B. +-100 mV Toleranz über die gesamte Temperatur fürs Enable garantiert, außerdem einen definierten Leckstrom und dann kann man das direkt mit Spannungsteiler verwenden.
neuer Akku eingelegt wurde. Natürlich, in diesem Falle käme noch ein Micropower-LDO dazu (z.B. MCP1703). Bei nur einem Akku könnte so ein ATTiny dank Weitbereichsversorgung direkt dran.
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Ansteuerung von LM 317 mit Hilfe von Digitalpoti und Operationsverstärcker
bei anderen Anbietern. Das hatte ich auch eigentlich vor nur das Problem bei meinem Digitalpoti MCP 42010 ist würde ich einen 660 Ohm Widerstand nehmen hätte ich durch das Poti 1,8 mA ein Poti hält 1mA aus also würde ich beide parallel schalten. Aber das Problem ist der MCP42010 hält am Poti nicht
Wenn man auf andere Weise dafür sorgt, das diese Differenz nicht überschritten wird, kann man sogar 100V und mehr damit stabilisieren.
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AT90CAN128 nach 15 CAN-Nachrichten ist schluss
verschicken for(int i = 0; i < (10); i++){ can_send_message(&msg); _delay_ms(100); } can_init(BITRATE_125_KBPS); for(int i = 0; i < (10); i++){ can_send_message(&msg); _delay_ms(100); } return 0; } // main(void) - Schleife[/c]
> bzw. sleep()), bis die erten 10 Msgs gesendet sind? Ich warte ja schon nach jeder Nachricht 100ms ...
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OP Schaltung, Widerstandsmessung im Megaohm-Bereich
von folgender Eingangs-Schaltung dafür? - 3V Versorgung VCC - 2 Flexiforce Sensoren - Dual OPV MCP6002 - Negative Spannung über ICL7660 Gruß David
einem 100 K Widerstand.
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Sehr sparsamer Step-Up Konverter für Batteriebetrieb gesucht
betreibt wo sich kein Atom mehr bewegt ;) Also reichen die Eneloop sicherlich. Obwohl ich das nich 100% weiss....
ich hätte noch den MCP1640 von Microchip vorzuschlagen http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1640
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Drohnen-Innovation, Raspberry Pi OS-Update und Python in Hardware
attachment/668810/10.jpg)  Bildquelle: Menlo Micro ### Microchip MCP41U83 / MCP42U83 – preiswerte 10bit-Digitalpotentiometer Im Hause Microchip bietet man seit vielen Jahren Digital-Potentiometer an. Mit MCP41U83 - dabei handelt es sich um die ein-Potentiometer-Variante
Abbildungen gezeigt.  Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/MCP41U83  Bildquelle: https://www.oemsecrets.com/compare/MCP42U83 ### Bamboo Lab: Neues Filament für Durchlicht-Anwendungen. Der ungarische Filament-Spezialist
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Max3130 und TFDS4500
ATMEGA läuft. Sonst wird es nichts mit der Verbindung zum PALM. Du kannst Dir aber auch einen MCP2155 ( IrDA Protocol Stack handler mit IRDA-Endcoding ) kaufen, der das schon alles macht. Den TFDS 4500 kannst Du dafür verwenden.
Deinem PALM, was für IRDA-Protokolle ( service class ) macht. Wenn der nur OBEX kann, dann dann das der MCP2155 nicht. Der kann nur irCOMM.
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Akku gegen Tiefentladen schützen
3,7V. Hier das Datenblatt: http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A100%252FIRLD024_VIS.pdf Danke für eure tolle Hilfe!
Nimm doch einfach einen Spannungsüberwacher wie den MCP112. Den gibt es mit 3,08V Schwellenspannung. Da bist du beim Li-Ion auch noch auf der sicheren Seite. Der MCP112 benötigt 1,75 µA.
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Ansatz: Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen
Meinung! PS: Was habe ich damit nun realisiert? Meine Elektronik sitzt in einem Wasserbehälter ca. 100m vom Haus entfernt. Das Funkmodul liefert den Wasserstand alle 10 Minuten an das Empfangsmodul + Raspberry Pi und via IoTHub in die Cloud und direkt auf unsere Website. Ein ganzes Dorf kann den Wasserstand
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
Drain Source vertauscht? (MOSFET PIN 2+3 tauschen), braun schwarz schwarz orange sind 100K, nicht 10K. Wo sind deine 5mA Last? kommen vom PIN2 nach Schwarz ca.560-680R. interessante Arbeitsplatte. perfekter hintergrund ;)
Pfade aufteilen. R6 und D2 führen den LED-Strom von 1,66mA, R7 den Rest von 3,15mA. Habe R2/R3 auf 100k geändert, damit sinkt der Ruhestrom auf 5µA. Gruss. Tom
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Auswertung Signal 0-30mV (Auflösung <5μV)
@MaWin: Vielen Dank für den Hinweis, habe sie nun auf 100nF verkleinert. Gibt es noch weitere Massnahmen welche das Rauschen noch weiter verhindern könnten?
Shottky-Dioden... Das ist immer ein zweischneidiges Schwert. Du muss immer bedenken, dass die schonmal 100µA Sperrstrom durchlassen und deine Messung verfälschen! Würde ich weglassen! Grüße, Ingo
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Equinox Clock - Clone
Der MCP 79410 hat den Quarz sogar schon drin. Wie siehts denn mit den LED Treibern aus? Gibts ne Alternative zu den TLC5940? Die sind mit 3€ das Stück schon nicht so ganz billig.
100Ω W. schrieb im Beitrag #6506984: > Ic hab so eine Uhr seit ein paar Jahren auch im Wohnzimmer hängen. Hm, ich nicht.