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Wechselspannung als Trigger für einen GPIO nutzen
Wie wäre es damit? https://www.vishay.com/docs/83608/h11aa1.pdf
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7986191: > Wie wäre es damit? > > https://www.vishay.com/docs/83608/h11aa1.pdf Genau so was meinte ich. Ich weiß halt nur nicht, ob ich da die 24 Volt einfach so an die Eingänge klemmen kann. Vermutlich muss da noch ein Vorwiederstand vor die LEDs.
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Spannungshub berechnen.
berechnen. Für die Stellungen A=Anfang und E=Ende sollen die Werte der Spannung am Punkt A=Ausgang des OP's ermittelt werden. Ich stehe gerade auf dem Schlauch. Vielen Dank im voraus Monika
Monika schrieb im Beitrag #5134802: > Bei 4,89V leuchtet die obere LED ja noch 6 - 4,89 = 1,11. Zu wenig für eine LED.
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
with infected patients. 187,728 are now under medical observation."(http://en.nhc.gov.cn /2020-02/11/c_76429.htm)
Lockdown Lombardei und 11 Provinzen : https://www.corriere.it/
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Division mittels Array umgehen - Problem: großer Zahlenbereich
nach Anwendung wirklich viel Zeit/Strom. DENKE! RECHNE! REDE! In der Reihenfolge. Und da der OP mit dem Timer und ICP Zeitdifferenzen misst, ist beim AVR sowieso keine riesiges Stromsparpotentiel, weil nur der Idle-Mode verfügbar ist. MfG Falk
@ Falk > DENKE! RECHNE! REDE! du hast "lesen" vergessen, denn der OP hat nichts von ICP geschrieben ;-) Ich gehe davon aus, dass der OP den Timer mit externem 32kHz Uhrenquarz betreibt und den Atmel bei Overflow oder Interrupts aus dem Sleep holt. Sonst wären die 500µs
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LM3916N - wie kaskadieren?!
500mA flink sollten reichen. 19 Dioden a 20mA =380mA ein bischen noch für den Spannungswandler den OP und die LM's. Gruß Dietmar
Ja, geht. An der Stelle geht so ziemlich alles an OP. Du kannst auch einen TL084 nehmen. Dann hast du nur noch einen OP. Dann wird's aber eng mit den restlichen Bauteilen drum herum. Gruß Dietmar PS: Kannst du mit dem Plan was anfangen?
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2 Spannungen addieren, variabler Offset
Als Spannungsversorgung habe ich 20V zur Verfügung. Bsp: V_in = 10V, V_offset = 1,2V V_out soll 11,2V sein. Würde das so funktionieren? Danke & Grüße Daniel
Aber woher "weiß" der OP, das das, was an seiner negativen Spannungsversorgung anliegt, -15 V und nicht 0 V ist? Er kennt doch nur die Differenz zwischen Vcc und Vee. Wenn er über den Gegenkopplungszweig GND bekommt, ist das
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ADC Eingang ADS1115 zerstört
nämlich erst mal über R14, der mit 100kOhm eine wirksame Strombegrenzung darstellt. Und dann über IC11A und T10 zum ADC durchschlagen. Oder meinst du, dass evtl. der Eingang deiner Schaltung (also des OP2197) defekt ist, nicht der Eingang deines ADCs? Wie auch immer: ich kann keinerlei Grund erkennen
| Sense + | |--------o 11V +----------------+ | | | | | | | Output + + | | 12V o------------------o 11V
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PH Elektrode Filterung
habe ich vorliegend eine PH Sensorzelle der Firma Sentek: http://www.sentek.co.uk/spec_sheets/p11_CER_DJ_LICL.jpg Frage1: Die PH Sensorzelle hat eine BNC Buchse an der die Pole der Messelektrode und Vergleichselektrode anliegen (Also 2 Pins vermute ich jetzt mal). Nun wird der Schirm ja als
und zwar von National Semiconductors. Alt und teuer, aber gut. Der OpV darf nämlich die ph-Elektrode nicht belasten (sonst altert sie dir ruck zuck weg), weswegen er nen Eingangswiderstand in der Gigaohm-Gegend haben sollte. Wenn ich mich recht erinnere, dann darf die
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Unerklärlichen stromverbrauch im neuen Haus
Nicht wirklich, weil der OP nicht einfach mal die Sicherungen einzeln ausknipsen möchte.
Peter schrieb im Beitrag #5253121: > Nicht wirklich, weil der OP nicht einfach mal die Sicherungen einzeln > ausknipsen möchte. Dann scheint das Problem ja wohl auch nicht weiter dringlich zu sein wenn es ihn nicht mal selber interessiert was da los ist.
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Funktion Keramikwiderstand an Trafo
Wenn der Antrieb dann tatsächlich wieder läuft, werde ich mich wohl mal nach einem Ersatz für den OP umsehen müssen, auf lange Sicht wird der ja wahrscheinlich komplett die Biege machen.
wieder "tot" ist. Dann ist wohl doch etwas mit dem OP nicht in Ordnung, liege ich da richtig? Ich werde dann wohl wieder meinen "manuellen Pullup" verwenden und die Tantal Kondensatoren vorsichtshalber trotzdem durch Elkos ersetzen. Update: Auch nachdem
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Schon wieder geplante Obsoleszenz?
im Beitrag #6588044: > Er war aber auch elf Jahre alt! Also quasi neu. Und, hat man dir nach 11 Jahren auch den Job gekündigt. Ach nein, deine Eltern haben dich mit 11 verstossen.
Hans_Dampf schrieb: >> Er war aber auch elf Jahre alt! > > Also quasi neu. > > Und, hat man dir nach 11 Jahren auch den Job gekündigt. > > Ach nein, deine Eltern haben dich mit 11 verstossen. wie lange soll ein TV halten? Meine OLEDs werden an organischem Material Sterben ;)
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Riesenstress mit C-Programmierung und Chef
länger herliegenden berufl. Vergangenheit hat das damals nicht so funktioniert, und da ging es um eine OP. Nur dumm für unseren GL, daß man eine OP nicht so einfach platzen lassen kann. Im Endeffekt war ich aber der Dumme, weil Querulant - wenn man führungsunfähige Leute in falsche Positionen mit hartnäckigen
herliegenden berufl. Vergangenheit hat das damals >nicht so funktioniert, und da ging es um eine OP. >Nur dumm für unseren GL, daß man eine OP nicht so einfach platzen lassen >kann. Also entschuldige bitte, aber ihr spinnt doch. Du willst behaupten, Dein Vorgesetzter hätte Dir untersagt, Dich
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Photodiode - Auswertung zu langsam
Für sowas nimmt man auch keinen OP, sondern einen Komparator.
oder einen schnellen Komparator verwenden: http://www.national.com/ds/LM/LMV7235.pdf Seite 11, Figure 6
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Propangas zum Kochen: Post vom Vermieter
Nein. Thomas G. schrieb im Beitrag #5762648: > Also 25A * 230V ergibt bei mir ca die Hälfte von 11kW. Oder hab ich da > irgendwas übersehen? Ja - die Anschlussleistung von 11kW ist die, die das Kochfeld zieht, wenn alle 4-5 Kochzonen auf volle Pulle simmern. Das ist in der Praxis aber selten der
ein juristisches Problem und kein technisches. Das Induktionskochfeld kam als Alternative für den OP ins Spiel.
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Li-Ion Akku Ladezustand
durchaus nach einer Exemplar-Kalibrierung einigermaßen auf den > Ladezustand schließen. > UND: OP> erfolgt über Schaltwandler hoher OP> Effizienz. Die Versorgung der Schaltwandler erfolgt über LI-Ion-Akkus, OP> genauer VAP VCL0013 von Reichelt. An den LEDs mag der Strom ziemlich konstant
durchaus nach einer Exemplar-Kalibrierung einigermaßen auf den >> Ladezustand schließen. >> > UND: > OP> erfolgt über Schaltwandler hoher > OP> Effizienz. Die Versorgung der Schaltwandler erfolgt über > LI-Ion-Akkus, > OP> genauer VAP VCL0013 von Reichelt. > > > An den LEDs mag der Strom ziemlich
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
Ströme "rückwärts" in den OP fließen und so den Mosfet "irgendwie mehr oder weniger" einschalten.
OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß
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Erfahrungen mit Platinen von www.elecrow.com
PCBs 10x10cm am 7.11.2017 bestellt, heute (22.11.2017) ohne Trouble mit dem Zoll angekommen. Statt der bestellten 10 kamen 11. Der Preis war 4,90$ ... !
Hallo, meine Lieferungen sind auch heute angekommen. Bestellt am 04.11. und am 06.11. Versand am 10.11. beide Angekommen am 22.11. (heute) Bestellt waren 100 x 160mm² 10 Stück, erhalten 11 und 100 x 100mm² 10 Stück, erhalten 14 Beide Sendungen waren "Von zollamtlicher
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Schaltung eines NF Filters von der Leiterplatte
R10,R6 so lassen, R11 auch, bloss zu R11 in Reihe ein grosser Kondensator (>1uF). Wichtig sind noch jeweils Widerstaende 100k von den Invertierenden Eingaengen nach +Vcc - sonst stimmen die Arbeitspunkte der OpAmps nicht
derguteweka schrieb im Beitrag #4336709: > Alternative: R10,R6 so lassen, R11 auch, bloss zu R11 in Reihe ein > grosser Kondensator (>1uF). Quatsch. R11,R6 so lassen, zu R10 einen Kondensator >1uF in Reihe schalten. ICh glaub', ich sollt' ins Bett gehen... Gruss WK
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Komparator mit prozentual konstanter Hysterese
>Frage: >Wie kann ich diese prozentual gleichbleibende Hysterese basierend auf >dem OP-Typ "LM358" realisieren? Mit einem Spannungsteiler am Eingang.
ungünstig - wenn sich die Spannung dieses Bleiakkus von frisch (z.B. 12.67V) bis hin zu entladen (etwa 11.4V) ändert, gibt das einen kleineren Fehler. Wenn sich die Batteriespannung aber unter starker Belastung z.B. kurzzeitig auf 11 oder gar 10.5V ändert und dann wieder auf 12.6V steigt, weiss ich gar
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Operationsverstärker 5V auf 12V
Ich würde mal vermuten des eine Schaltung mit einem MOSFET statt einem OP und zwei Widerständen einfach kleiner und billiger ist. Außerdem kann ein MOSFET mehr Strom schalten als ein OP. Gruß Michael
zwar auch nur 20mA aber 11V Der L272 liefert bis 1A aber auch nur 9.5V. Es sind also Kompromisse. Dadurch, daß ein OpAmp nicht nur für Schltbetrieb gedacht ist, sondern analog arbeiten soll, geht er nicht in Sättigung
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GCC / ARM Cortex, Registerzugriff über Pointer & struct
polymorphe Datenschnittstellen bereit. Was ist der Unterschied zwischen: [code] #define MY_DATA_OP1 1 #define MY_DATA_OP2 2 #define MY_DATA_OP3 3 class BaseA {
int getOp1( int param ) const { return 3; } double getOp2( int param ) const { return 3.14; }
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Tantal C in Integrierer-Schaltung
Nee vergiss mal. Das wird so nichts. Erstens verfaelscht dir der Eingangsstrom des OpAmps den Integriervorgang. Ohne Fet-OpAmp ist da nichts. Zweitens verfaelscht dir der Leckstrom des Caps das ergebnis. Da muss also ein Foliencap hin.
Caps verwenden mußt, dann schalte sie antiseriell, so wie hier: http://schematics.dapj.com/2012/11/analog-pid-control-using-opamps.html
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Wie High-Power LED am effizientesten betreiben?
Guten Abend Forum, ich würde gerne meine LED (11V) mit einer 7,4V Batterie betreiben. Also bräuchte ich eine boost converter, dieser regelt ja aber nur die Spannung, deshalb bräuchte ich noch ein current limiter oder etwas in der Art, was möglichst
selbstzerörung könnte man mit einer ZDiode entgegenwirken und gegen die hohe Referenzspannung hilft ein OP.
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BDX33C zur LED Steuerung wird heiß
besser... > > Klingt so - sobald ich sie verstehe! Mein Gott, deine LED-Kette verheizt hier ~11V*1,6A ~ 18W, da spielen die 1,2W Verlust am Transistor auch keine Rolle mehr. Oder sorgst du dich um deine Stromrechnung und die Klimaerwärmung? ;-)
> Mein Gott, deine LED-Kette verheizt hier ~11V*1,6A ~ 18W, da spielen die > 1,2W Verlust am Transistor auch keine Rolle mehr. Oder sorgst du dich um > deine Stromrechnung und die Klimaerwärmung? ;-) Ich will nur nicht dass der mir abbrennt!
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Noch ein ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
man die Widerstände richtig ausrechnen? Oder zuerst Spannungsteiler, dann dessen Ausgang auf einen OpAmp (Impedanzwandler), und den Ausgang vom OpAmp dann auf den dual OpAmp der das differentiell macht? Und was macht man mit der Masse der Quelle? Also der Schirmung vom BNC Kabel? Direkt mit der Masse
So und jetzt nochmal die Simulation mit OpAmp davor. Ich finde das als Laie besser wie ohne OpAmp (also nur Spannungsteiler), aber würde mich trotzdem über die Meinung eines Profis freuen.
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AST / GCC-Dump Literatur
@9 integer_cst type: @24 low : 16 @10 decl_expr type: @2 @11 decl_expr type: @2 @12 decl_expr type: @2 @13 modify_expr type: @7 op 0: @3 op 1: @25 @14 modify_expr type: @7 op 0: @26 op 1: @27 @15 call_expr type: @7 fn : @28 args: @29 @16 call_expr type: @7 fn : @30 args: @31 @17 return_expr type: @2 @18
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Befehlssatz CPU32
ADD-Befehl gibt, sondern mehrere. Diese Varianten unterscheiden sich duch die Schreibweise, z.B. ADD.B op1,op2 addiert Bytes, während ADD.W op1,op2 Words addiert (2 Bytes) und ADD.L op1,op2 entsprechend LONG-Werte mit je 4 Byte. Vielleicht meinst du das mit Mode...
durchaus gewöhnungsbedürftig ist. Immerhin war Motorola damit konsequenter als DEC, denn bei der PDP-11 arbeitet CMP andersrum als üblich, weil vom Assembler umgedreht, und so passt zwar cmp r0, r1 (r0 - r1) blt label zur Intuition, aber nicht zur überall sonst ziemlich ähnlichen Operation
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Billiges Cortex-M4-Board STM32F4DISCOVERY jetzt erhältlich
../CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TASKING/cstart_thumb2.asm:126: Error: unknown pseudo-op: `.endsec' ../CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TASKING/cstart_thumb2.asm:128: Error: unknown pseudo-op: `.calls' ../CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TASKING/cstart_thumb2.asm:129
PD0 D3 - PD1 D4 - PE7 D5 - PE8 D6 - PE9 D7 - PE10 D8 - PE11 D9 - PE12 D10 - PE13 D11 - PE14 D12 - PE15 D13 - PD8 D14 - PD9 D15 - PD10 Adressen FSMC A0 - A15 mux mit D0 - D15 A16 - PD11 A17 - PD12 A18
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schnelle Netzumschaltung
keinen teuren Solarstrom in Wärme umwandelt. Mit einem als Schmitt-Trigger geschalteten Billig-OP mit wenig Stromverbrauch (z.B. TL072) und einer Referenzspannung aus einem TL431 lässt sich wahrscheinlich das gleiche mit weniger Kosten und weniger Aufwand realisieren.
Ja, OK, der OP geht auch. Bei mir sitzt das ganze im Keller, Incl Strommessungen und das ganze wird per CAN an Displays im Haus übertragen. diese CPU-Einheiten brauchen jeweils gerade mal 20mA incl. Displays.
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
dann etwa 11 Volt. Die Spannung am 1M Widerstand und - Eingang des OP-Amp ist wegen den zwei Dioden um 1,2V niedriger. Mir ist etwas anderes unklar: Wie kommt der - Eingang (= 1M Widerstand) am Ende des Ladevorgangs
am 1M Widerstand so hoch bringen kann. Möglicherweise wird dabei eine spezielle Eigenschaft des OP-Amp ausgenutzt, die von einem idealen OP-Amp abweicht. So genau kenne ich dieses IC nicht.
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Prüfgerät für Power over Ethernet Verkabelung
den Link zu einem einfachen Tester zu posten: https://www.amazon.de/Netzwerktester-Kabeltester-RJ11-Telefon-Netzwerkkabel/dp/B004UASBHU Gehen diese kaputt, wenn am anderen Kabelende Power vover Ethernet eingespeist wird?
de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet > > Leider beantwortet Wikipedia nicht die konkrete von mir im OP gestellte > Frage, wie die Daten auf die POE-Spannung aufmoduliert werden. Doch: 1. Referenz, zur Autorität IEEE 802.3af - das IST sozusagen Gesetz.
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
Sie war damals 1984 eben noch nicht so optimiert. Nein. Damals, als ein Transistor 5 und ein OpAmp 20 Mark kostete, musste man sich vielleicht mit Transistorschaltungen und suboptimalen Verzerrungsnetzwerken zufrieden geben weil besseres ein Kostenfaktor wurde. Heute, wo ein Audio-OpAmp 19ct
damals 1984 eben noch nicht so optimiert. > > Nein. > > Damals, als ein Transistor 5 und ein OpAmp 20 Mark kostete, musste man > sich vielleicht mit Transistorschaltungen und suboptimalen > Verzerrungsnetzwerken zufrieden geben weil besseres ein Kostenfaktor > wurde. > > Heute, wo ein Audio-OpAmp
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Potenzialproblem mit Arduinos AD-Wandler
Beitrag #3840658: > Bevor du weitermachst kuck dir erstmal an wie man in einem Schaltplan > einen OpAmp richtig darstellt! da sind OpAmps drin ?
Thermomodule aus dem Hause TEC: 30x30 TEG1-1263-4.3 http://tecteg.com/wp-content/uploads/2014/09/11.pdf 35x35 TEG1-1268-4.3 http://tecteg.com/wp-content/uploads/2014/09/12.pdf Das Thermoodul habe ich mit dem roten Ende an Piezo_siganl und den schwarzen an vGND angeschloßen. nachdem ich die op-amps
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RGB LED ansteuern
Schaltschwellen: [code] - Spannung größer 12,01V : grüne LED an - Spannung zwischen 11,38V und 12,01V : gelbe LED an (.. das "Fenster") - Spannung unterhalb 11,38V : rote LED an [/code] R1, R2: bilden einen Spannungsteiler, der die Betriebsspannung erfasst (die überwacht
Spannungen geteilt wird, die die Spannungsreferenzen für den oberen und unteren Schaltwert ergeben. OP1 schaltet am Ausgang auf +Ub, sobald die Spannungsreferenz für oberen Wert überschritten wird. Das ist das, was auch als Spannungsfensterbezeichnet werden kann (grüne LED). OP2 schaltet am Ausgang
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Power LED (37V , 700 mA) mit PWM des Arduino Uno : MOSFET Verstärkung verzerrt PWM Signal
auf -5V geladen. Timo M. schrieb im Beitrag #3779171: > Ich denke > vielleicht daran noch ein OpAmp davorzuschalten Ich sehe da keinen Sinn dahinter OpAmps können auch nicht all zu hohe Ströme treiben und wenn dann sind sie nicht sonderlich schnell. Timo M. schrieb im Beitrag #3779171: >
Wirklich schnell treiben kannst du die MOSFETs nur mit Treiber ICs, Jup das meinte ich mit dem OpAmp, dachte den koennte man als Basis fuer einen Treibern nehmen. Das ganze hatte sich aber aufgrund des aehnlichen Schaltbilds und der zuvor besprochenen Stromquelle mit OpAmp im Kopf ganz boese vermischt
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LED Dimmer PWM - Transistor / Mosfet?
deinen Angaben unklar, ebenso deswegen der passende Vorwiderstand Rv und der notwendige Komparator/OpAmp (der TS912 hält nur geht nur bis 16V).
> Wie siehts denn hiermit aus? BUZ11 gegen einen LogicLevel MOSGFET wie IRL530 austauschen, Bau auch den 4k7 aus und lege alle 6 Eingänge der ungenutzen Gatter an Pin11, schalte alle 3 Ausgänge parallel an das Gate des MOSFET.
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Maximum von n analogen Signalen
gibt es eine ökonomischere Lösungsmöglichkeit für die Logik?) Erheblich schneller als die Lösung mit Op-Amps wäre eine solche Schaltung sicherlich. Komparatoren, Gatter und Schalter können leicht im ns-Bereich agieren, aber um mit Op-Amps nur in die Näher davon zu kommen, muss man sich schon mächtig Mühe
im Beitrag #5745658: > Bis S.29 geht doch der Link gar nicht. Ich rede von der Schaltung auf > S.11 Dann schau doch mal, was unten rechts auf dem "Blatt" neben dem Text G. > Schenke, 6.2008 Industrieelektronik FB Technik, Abt . E+I steht, wenn in dem Menü-Feld die 11 erscheint. Das
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Einfacher DCDC-Wandler
schrieb im Beitrag #7519912: > ... und dann gibts solche kleinen vergossenen Module ...für AC. OP sucht DC
Heiner B. schrieb im Beitrag #7519921: > steht doch AC/Dc OP sucht DC/DC
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multikanal PT100 Thermometer
Warum nimmst Du nicht einfach ganz simple OP07?
Weil ein OP07 ein einfacher OP ist ich brauche aber 4 Stück in einem Gehäuse :) @Helmi Danke für den Tip bezüglich PT100box ! Muss es nur noch schaffen die Schaltung zu verstehen. Deine Multiplexer Variante
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Leitungstreiber
sind zwischen 50cm und 75cm mit 40 pF /m. So rein netto bräuchte man wohl eine Anstiegszeit des OP von 1500V/us. GBW-Product mit Faktor 3-4x BW, wegen 1Vss Ausgang aus den DAC, Woher nehmen?
Zustand auf irgend einen anderen umschaltet (1 V Reserve) Die Zustände an der Quelle wären konkret: -11V, -8V, -5V, -2V, 0=off, +2V, +5V, +8V, -11V steilster Anstieg 22V * 150MHz -> 2kV/us (???) Die Belastung durch die Verbraucher liegt bei >3kOhm und <50pF.
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Problem mit LM2575 und LM358 für 700mA Konstantstrom
3.7 = 1.23V. Doch leider höre ich dann die Spule fiepen, die Schaltreglerfrequenz sinkt nun auf ca. 11kHz ab. In der Spec steht, dass das Herabsenken von typ 52kHz auf 11kHz durch den LM2575 durch einen Kurzschlussschluss oder eine Überlast verursacht wird. Ich habe aber schon einige Infos im Netz
Bei der Schaltung sind am OpAmp die Pins 2+3 vertauscht.
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OpAmp Test Board
gibt es scheinbar die Möglichkeit, Open-Source-Platinen zu teilen. Ganz interessant finde ich diese OpAmp Testplatine hier: https://www.pcbway.com/project/shareproject/Op_amp_Test_Board_77211aaf.html Gibt es so was auch von einen deutschen Anbieter oder irgend einem Näheren?
Nett. Vielleicht kein kleiner Hinweis: Bei der originalen Platine war die OP-Schaltung als Graphik aufgedruckt. Das ist sozusagen der tiefere Sinn der OP-Testplatine. Man kann die Anschlüsse direkt durch das aufgezeichnete Schaltbild zuordnen.
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Kalibrierung des KTY81-210
am Ausgang eines LM358. Das ist natrülich nicht gut. Der muss da weg, zumindest per Widerstand vom OpAmp abgekoppelt werden.
MaWin, danke Dir! Du meinst also, zw. Ausgang OpAmp und C3 noch einen R setzen. Wäre da 1k ok? Ist der C3 überhaupt notwendig? Da die UREF so gut wie nicht belastet ist, bringt der als Puffer-C doch eigentlich nichts. Die UREF geht noch auf den Eingang
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Einschlaflicht aus 10-15 kleinen LEDs bauen
Der C muss durch den Einschalter aufgeladen werden, aber nicht auf 60v sondern vielleicht 2.5V, die OpAmp braucht eine Stromversorgung, aber nicht 60V sondern vielleicht 12V, muss nur für den MOSFET reichen.
3,83E-05 3,06E-05 2,45E-05 1,96E-05 1,57E-05 1,26E-05 1,00E-05 8,03E-06 6,43E-06 5,14E-06 4,11E-06 3,29E-06 2,63E-06 2,11E-06 1,68E-06 Also rund 80 logarithmische Stufen werden benötigt.
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variable Spannungsherabsetzung
Ausgang des OP-Amp einfach so mit dem Sense-Eingang des Schaltregler verbinden kann, oder ob da noch irgendwas zwischen muss (Vorwiderstand, Pegel-Anpassung, oder so).
Hallo, > ich hoffe das ich hier richtig bin. Ich möchte bei einer variablen > Eingangsspannung bis 11.1V bei einem Maximalstrom von 5A (kommt von > einem Fahrtenregler, Modellbau) die Spannung auf maximal 7.2V > herabsenken. Da wäre es m.E. das einfachste, die Eingangsspannung 11,1V mit einem
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Operationsverstärker
haben, einlesen kann. Der Name der Schaltung lautet: Grober Unfug. Ein LM358 ist kein Audio-OpAmp. Zum Einlesen: Übernahmeverzerrungen bei fehlendem Ruhestrom, Asymmetrie am Eingang und Ausgang, THD. Wenn man den OpAmp nicht mit 5V versorgt, sondern mit 7V, dann könnte man die Schaltung
einlesen kann. > > Der Name der Schaltung lautet: Grober Unfug. > > Ein LM358 ist kein Audio-OpAmp. > > Zum Einlesen: Übernahmeverzerrungen bei fehlendem Ruhestrom, Asymmetrie > am Eingang und Ausgang, THD. > > Wenn man den OpAmp nicht mit 5V versorgt, sondern mit 7V, dann könnte > man
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Wie mit einem attiny/atxmega eine analoge Ausgansspannung erzeugen?
Jan schrieb im Beitrag #7002658: > Kann man sowas irgendwie relativ leicht mit einem OpAmp zaubern Ja, kann man.
reagiert schneller. Am schnellsten ist halt der DAC. Zur Umsetzung von 0-5V auf 2.5-6V tut es ein OpAmp. mit Glück (weil es nur Abschwächung und nicht Verstärkung ist) auch ein Spannungsteiler an 12V. http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/11-RC-Glied-fuer-PWM.html
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MAX7219 avr-gcc
max7219_sendByte(MAX7219_NO_OP); // NO_OP Register max7219_sendByte(MAX7219_NO_OP); // NO_OP Data } MAX7219_PORT |= MAX7219_LOAD; } }[/c]
> for(i = 0; i < num_max7219; i++) > { > max7219_sendByte(MAX7219_NO_OP); // NO_OP Register > max7219_sendByte(MAX7219_NO_OP); // NO_OP Data > } Sicher dass Du hier immer alls mit noop zubügeln willst?