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Suche Operationsverstärker
überschritten werden kann, da wird offenbar eine Spannungsmessung vorgenommen, bei der man sich auf die 5% Toleranz eines 7805 bezieht (nennt man so was messen oder schätzen ?) obwohl man dem PIC16F88 an RA3 eine echte Referenzspannung zuführen könnte, da wird ein MAX232 verwendet, bloss um dessen Ausgangsspannung
> wie soll ich mit einem widerstandsteiler von 1V auf 5V kommen ohne op?? Dein PIC16F88 A/D hat 10 bit, löst also eine Eingangsspannung von 0V bis 5V in 5mV Schritte auf. Dein Messignal von 1V wird also mit 0.5% Auflösung erfasst. Das ist 10 mal
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Board (noch preiswerter, allerdings auch nur 64 kByte Flash) ist: http://www.ebay.de/itm/STM32F103C8T6-ARM-STM32-Minimum-System-Development-Board-Module-For-Arduino-/172113793450?hash=item2812c811aa:g:74YAAOSwZ8ZW5jfe Dieses funktioniert mit der Leaf-Labs IDE nicht (fehlender Bootloader), jedoch
einem unschlagbaren Preis. Hier der faire Vergleich ATXMEGA64AU und EFM8LB12F64 Preis bei Mouser: 5,57 / 1,76 Flash: 64k RAM: 4k CPU: 32 MHz / 72 MHz ADC: 12-Bit / 14-Bit DAC: 12-Bit 2x / 4x PWM: AWeX 11-Bit nur über Timer / PCA 16-Bit integrierte CPLD-Blöcke: - / 4x Haupt-Einsatzbereich
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DC-Motor steuern mit H-Brücke
auch das hier eigentlich fred-gegenständliche Problem des Polwenders - diskret als H.Brücke aufgebaut 5 Transis plus Peripherie. Hallo? Die "eigentliche" Schaltung (Dekoder) besteht nur aus einem PIC und 25 der Halbleiterrelais, ein paar R/C und etwas Kleinzeug, um aus der Digitalspannung die Versorgungsspannung
nur kurze >> Spitzenströme. Wie ist deine Betriebsspannung? > > Leider weniger als 18V, um die 16,5V. Und es fließt der Motorstrom von > ca. 200 bis 300mA sowie dauerhaft sicherlich 100mA für den Zugmagneten > (im Anziehen sind es mehr, aber dann soll nur noch der Haltestrom > fließen). Ob 16,5
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Ist Usbasp gut?
Wirklich billig ist das PICKIT3 nur wenn man einen Klone kauft. > Kann man da auch ganz normal in C programmieren? Gibt es große > Unterschiede? Die kleinen PICs bis einschließlich PIC18 sollte man im Interesse seiner geistigen Gesundheit /ausschließlich/ in C programmieren. PIC24 (und dsPIC)
Axel S. schrieb im Beitrag #4428779: > Die kleinen PICs bis einschließlich PIC18 sollte man im Interesse seiner > geistigen Gesundheit /ausschließlich/ in C programmieren. PIC24 (und > dsPIC) sind intern ganz anders aufgebaut. Und PIC32 ist in Wirklichkeit > MIPS. So
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Suche µC mit getrennten CAN- und UART-Modul
Hi, "klein" im Sinne von "preisgünstig"? Oder im Sinne von "Baugröße"? Der MC9S08DZ16ACLC käme vielleicht in Frage. 8-Bit MCU, 16 kB Flash, 1x CAN, 2x UART (wobei 1x auf den gleichen Pins wie CAN liegt). LQFP-32-Gehäuse. Gruß, Alex
Wenn klein auch QFN mit einschliesst: C8051F55x Ansonsten: C8051F56x (beim Package auf die AEC-Q100 Version achten)
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Reset nach interrupt
///////////////////// Send data the data to the display void Send_Data_Lcd(char data[]) { int x; LATDbits.LATD5 = 1; // RS for(x=0;x<strlen(data);x++){ LATB = data[x]; LATDbits.LATD7 = 1; // E Delay10TCYx(10); LATDbits.LATD7=0; Delay10TCYx(10); if(x==15){
if(state ==1){ LED(0,1,0,0); MOSFET(1,0,0); if(BV>2500) state = 0; if(x!=5){ Tsum = T+Tsum; x++; }else{ T = Tsum/5; Display_Data(); Tsum=0; x=0; } } else if(state==2){ LED(0,0,1,0);
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Tipps zum Routen
Spule Entkoppelt und jeweils immer mit einen Tiefpass von 10 Ohm und 100nF gefiltert, AVCC am ATMEGA16 wird auch mit dieser Spannung versorgt. ( Mehr dazu im Schaltplan, ist aber noch nicht ganz fertig ) Das ganze wird eine Elektronische Last die über den PC gesteuert wird. http://www.pic-upload.de
Und hier zum Beispiel zu einen Link zu einen 100µF Kerko in 1206: http://de.farnell.com/kemet/c1206c107m9pac/kondensator-1206-100uf-6-3v-x5r/dp/1358552 Aber sowas würde ich nie verbauen da mir das viel zu teuer ist. Ich bin bereit 5 Euro für einen FTDI auszugeben damit ich eine USB Schnittstelle
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Sinus-Wechselrichter mit Mikrocontroller und PWM
Manfred G schrieb im Beitrag #3623341: > 1. Welche Mikrocontroller sind geeignet? PIC12F1840 > 2. Welche Programmiersprache soll ich benutzen? Ich würde es in C oder ASM machen Der PIC12F1840 hat einem PWM Modul, das bei 31.25kHz eine Auflösung von 10bit kann. Die Sinuswerte würde
Codes für PIC12 mit dem XC8 (vorher nur PIC18 mit C18 oder PIC12 in ASM)...
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Weich ein-/ausfadende Blinkschaltung
und R4 komplett. Anschliessend kannst Du die Zeitkonstante nach dem Lehrbuch berechnen, also tau = R x C, schätzungsweise, brauchst Du ein t von ca. 2 x tau für das Faden.
ga5t schrieb im Beitrag #1762076: >Nimm einen kleinen ATTINY, zB den ATTINY25, der hat zwei >16bit pwm kanäle, ~1,2€ Gibts da ebenso wie beim PIC, ganz unkomplizierte preisgünstige Eval-Boards, die
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dsPIC33EV32GM102 Direct Memory Access
C1CTRL1bits.CSIDL = 0; //CAN module continues operation in device IDLE C1CTRL1bits.CANCKS = 0; //F_CAN is equal to F_P=17,5MHz C1CFG1bits.BRP = 0b000111; //T_Q is 2x7x1/F_CAN= 800ns C1CFG1bits.SJW
4 (Extended Identifier) C1RXF5SIDbits.SID = 0b00000000110; //Filter 5 C1RXF5SIDbits.EID = 0b00; //Filter 5 (Extended Identifier) C1RXF5EID = 0x0000; //Filter 5 (Extended Identifier) C1RXF6SIDbits.SID = 0b00000000111
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PIC 18f4620, XC8 Compiler und XLCD Lib
*/ #define EIGHT_BIT 0b00111100 /* 8-bit Interface */ #define LINE_5X7 0b00110000 /* 5x7 characters, single line */ #define LINE_5X10 0b00110100 /* 5x10 characters */ #define LINES_5X7 0b00111000 /* 5x7 characters, multiple line */ #ifdef _
Vielleicht hilft das weiter: http://pic-projekte.de/wiki/index.php?title=Ansteuern_des_HD44780_mit_den_C18-Libraries Speziell das hier (beachtet?): http://pic-projekte.de/wiki/index.php?title=Ansteuern_des_HD44780_mit_den_C18-Libraries#
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IIC-Kommunikation friert ein
kleine Hardware angefertigt, bestehend aus: - einer Platine mit einem LM75-Temperatursensor - einer µC-Platine mit einem PIC16F877A - und einem LC-Display Soweit funktionierte auch alles ganz gut, 1x kann ich die Temperatur korrekt einlesen, auch die Ausgabe am Display geht. Wiederholt sich nun
I2C braucht relativ starke Pullups, so um die 1k können nicht schaden. 3,3 oder 5 Volt ? Die empfohlene I2C Reset Routine ist m.W. ausgeben von mindestens 9 SCL Pulsen bei inaktivem ( high ) SDA, können
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PIC18F2550 hängt sich nach längerer Dauer auf
LCD_E = 1; wait_ms(1); } LCD_RS = 0; LCD_RW = 0; TRIS_LCD_DATA(0x00); } [/c] Oder hab ich mich da mit der Reihenfolge von High und Low-Byte vertan?? Was meint ihr?
if an error occurs, otherwise the number of characters output is returned. Filename: sprintf.c Code Example: #include <stdio.h> void main (void) { int i = 0xA12; char buf[20]; sprintf (buf, "%#010x", i); /* buf will contain the string "0x00000a12" } Und nun sieht man ja
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BMP von SDCard
einzubinden, könnte mir einer von ihnen helfen. Oder wie könnte mann das schneller machen. mfg [c] //################################################################################### void read_pic(u16 point_x , u16 point_y ,char *name) //####################################################
Harald schrieb im Beitrag #4889027: > Beispiel [c]void kk_ILI9341_Fill_y(uint32_t xpxcam, uint32_t ypxcam) {//5 u32 tmp,n,i; u16 *zg = (uint32_t)0xd0000000; u32 faktor=(xpxcam+319)/320; u32 xlcd=xpxcam/faktor; u32 xrest=xpxcam%faktor;
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PIC24: MCLR zieht zu viel strom
ich den MCLR-pin direkt mit 3.3V verbinde, läuft der PIC einwandfrei, jedoch fliessen dann 5.6mA in den MCLR-pin hinein. hat der PIC einen schaden? leider lässt sich der PIC (TQFP44) nicht eifach rauslöten und einen anderen rein, nur um zu sehen, ob's am
sind OK, aber anders verschaltet ;-) > quelle: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/51764C.pdf Das ist ein PIC18F, da ist der Programmiermechnismus ein anderer, und da bekommt MCLR je nach Typ 8.5 bis 13.5V übergebraten. fchk
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Wie oft lassen sich µC flashen?
, aber das erscheint > mir doch sehr wenig. Üblicherweise wird ein Gerät vor der Auslieferung 1x programmiert. Danach macht der Anwender vielleicht noch 2..10 Firmware-Updates. Reicht also. Für die 100 Zyklen wird Datenerhalt für typisch 20 Jahre bei typisch -40..+125°C garantiert. Wenn Du
Ich habe noch mal die PIC18J-Reihe unter die Lupe genommen ... Da scheint es auch Unterschiede zu geben z.B.: PIC18F46J11 FAMILY min. 100 PIC18F45J10 FAMILY min. 10.000 :-/
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PIC18F13K50 I2C
, da ich nur die Demo habe. [c] //PIC18F13K50 #include <p18cxxx.h> #include <i2c.h> #include "delays.h" #pragma config FOSC = IRC //OSCCON auf 16MHz //#pragma OSCCON = 0x07; //16MHz #pragma config
(1000); } } void main(void) { unsigned char EEPROMvalue = 0x00; setBits(); OpenI2C(MASTER, SLEW_OFF); //Master + 100kHz Mode OSCCON = 0b01110110; // 16MHz SSPADD = 0x27; //Baudrate: takt/4(sspadd+1) bei FOSC 100 //SSPCON2 = 0x01; //Controlbits
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controller gesucht mit 12bit adc
kickeriki schrieb im Beitrag #3083383: > habt ihr da tipps für mich? PIC24FV16KA301 ebenfalls im TSSOP20 jedoch mit 5V I/Os. Gruß Anja
C8051F52x (DFN10) und 53x (QFN20 oder TSSOP20)
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Vorschläge für 4x20 LCD
Hallo Leute, bin absoluter Neuling was LCDs angeht und brauche für ein Projekt ein 4x20 LCD. Oder ein 16x3, ich bin da recht offen für alles. Ich benutze einen PIC18F4685 zur Ansteuerung des Displays in C (ist das ein Problem)? Jetzt habe ich mich mal umgeschaut und es gibt einfach
Beitrag #3563228: > bin absoluter Neuling was LCDs angeht und brauche für ein Projekt ein > 4x20 LCD. Oder ein 16x3, ich bin da recht offen für alles. 16x3 gibt es nicht. Es gibt Textmode-LCDs mit 1, 2 oder 4 Zeilen mit je 8, 16, 20 Zeichen. Auch Sonderformen wie 1x10 oder 2x24. > Ich benutze
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Grafik Display 128x64
Hallo, Ich würde gerne ein Grafikdisplay in C beschreiben... Habe viel erfahrung mit LCD Display´s und bastel viel herum... Ich wollte mal fragen ob ich irgendwelche speziellen dinge beachten muss??? Benutze den PIC16F887!!! gibt es dazu "Header
glauben schenken darf, dann braucht ein minimaler Zeichensatz von einer > Schriftgröße mit 24px Höhe 3.5kBytes flash. Wozu bein Schriftsatz mit 24px Höhe bei einem 128x64px Display? Dann eher ein 8x5px Schriftsatz -> ergibt für ASCII gerade mal 475B. Das sind nur rund 6% des Flashs. Eine Bitmap im RAM
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AD-Wandler PIC24FJ128GB106
Ich habe folgendes Problem; Ich versuche mit einem Codebeispiel von Microchip meinen AD-Wandler (PIC24FJ128GB106) anzusteuern, jedoch kann ich keinen Wert auslesen und erhalte immer 0. hier mein Code [c] TRISB=0xFFFF; int ADCValue, count; int *ADC16Ptr; AD1PCFG = 0b1111111111011111
; // Sample time = 15Tad, Tad = Tcy AD1CON2 = 0x003C; // Set AD1IF after every 16 samples AD1CON1bits.ADON = 1; // turn ADC ON while(1) // repeat continuously { ADCValue = 0;
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
hatte sich das für die PICs mit Kenntnis über die Existenz von AVRs ganz schnell erledigt, die PIC in Assembler zu programmieren ist ein Krampf weil sie keinen nennenswerten Registersatz haben und der Befehlssatz ist genau so mies. Hier liegen immer noch welche aus meiner Anfangszeit (PIC16F877),
wofür man das Manual durchlesen muss. Ob du nun für die Ausgabe einer PWM sowas brauchst wie: [c] /* * PB16: PWM output to generate V[LCD] * PB16 = TC6/WO[0], function E */ PORTB.PMUX[16 / 2].bit.PMUXE = PORT_PMUX_PMUXE_E_Val; PORTB.PINCFG[16].bit.PMUXEN = 1; [/c] oder
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Binär-->BCD in C
Algorithmus um eine binäre Zahl kleiner 99 in eine zwei Stelle umzuwandeln. Der Code soll auf einem PIC18 laufen, der kann Multiplikationen in Hardware. Von BCD nach binär würde ich so machen: [c] zahl=bcd&0x0F; zahl+=(bcd>>4)*10; [/c] Daraus macht der Compiler 9 ASM Befehle Aber wie geht
Yalu X. schrieb im Beitrag #3427025: > Du kannst auch folgendes ausprobieren: [c]bcd = ((51 * bin + 52) >> 8 & ~1) * 3 + bin;[/c] Ich habe das jetzt in PIC-ASM umgeschrieben, und ich braucht 13 Befehlszyklen
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CC5X Compiler 16 bit
Hallo, Ich verwende den CC5X Compiler free version für den PIC16F676. Das Problem ist, dass 16 bit Variablen vom Compiler als 8 bit Variablen gehandhabt werden.zB. 16 bit Zählvariable kommt nur bis 255. Ich habe den Compiler in
8 Bit int = 16 oder 32 Bit long = 32 oder 64 Bit D.h. der CC5X hält nicht den ANSI-Standard ein. Peter
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Avr 8bit VGA
41x17,5 Zeilen. Auch solche krummen Werte gibt es ;-) Welche exakte Auflösung die Grafikeinheit hat, habe ich noch nicht herausfinden können. Horizontal sollten es 41x16=656 Pixel sein (die Buchstaben bestehen wohl üblicherweise aus 16x16 Pixeln).
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Problem mit Interrupt des Timer1 bei PIC18F2550
angenommenen) 178 Instructions benötigen, dafür aber keine 178µs mehr benötigen sondern nurnoch ca. 45µs. Der PIC hätte also wieder "Freizeit" um Befehle im Hauptprogramm auszuführen. Mal was anderes: Hast Du schonmal gemessen was passiert, wenn Du die Zeile [c]set_timer1(65335); [/c] einfach weglässt? Die
muss man geringfuegig eichen, damit die Interrupt Setup Zeit korrigiert werden kann. Bei mir und mit 16MHZ Taktfrequenz, musste ich 12 abziehen, d.h. mit 65347 wurde die ISR Periode genau 200us. Dein Originalprogram produziert uebrigenz mit 16MHz Taktfrequenz exakt 62.5us . Ich habe ueberigens die
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Probleme mit Can Hausbus
2x2 Telefonkabel verwendet. Der Bus läuft mit einer Geschwindigkeit von 10kb/s. Alle Sensoren werden über das Can Kabel mit Strom versorgt, 16V die dann mit einem StepDown Wandler auf 5V reduziert werden
W. schrieb im Beitrag #4858787: > Alle Sensoren werden über > das Can Kabel mit Strom versorgt, 16V die dann mit einem StepDown > Wandler auf 5V reduziert werden. Es liegen also 16V auf der Versorgungsleitung und an jedem Sensor hast du einen Step-Down-Regler? Versteh ich dich richtig? Was für
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Frage zu Assembler für meinen Informatikunterricht
Reading symbols from csumF... (gdb) list 1 int main (){ 2 3 int a = 2; 4 int b = 3; 5 int c = a + b; 6 7 return c; 8 9 10 } (gdb) disas main Dump of assembler code for function main: 0x0000000000401106 <+0>: push %rbp 0x0000000000401107 <+1>: mov
0xf8 0x03 0x00 0x401116 <main+16>: 0x00 0x00 0x8b 0x55 0xfc 0x8b 0x45 0xf8 0x40111e <main+24>: 0x01 0xd0 0x89 0x45 0xf4 0x8b 0x45 0xf4 0x401126 <main+32>: 0x5d 0xc3 0x0f 0x1f 0x84 0x00
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PIC3 Problem?
Hallo PIC-Freaks! Versuche verzweifelt, eine HEX-Datei (Frequenznormal aus Elektor 5/6/2018) in den Microcontroller (16F1778) einzuprogrammieren. Der PIC wird einwandfrei erkannt, das Brennen funktioniert,
MPLAB X: Windows/PIC Memory Views/Configuration Bits Damit kannst du dir das alles Generieren lassen. Copy&Past feddisch.
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I2CLCD Library für HD44780 LCDs
ohne I2C. So what. Hör auf zu jammern. >Fast alle Beispiele mit LCD am I2C laufen mit einem 2x16 Display. Das >geht auch bei mir. Schön, dann geht auch 4x20, wenn es das Modul aus dem Datenblatt ist
vom Compiler: Arduino: 1.0.6 (Windows 7), Board: "Arduino Uno" i2cNuerVersuch.cpp.o: In function `setup': C:\Program Files (x86)\Arduino/i2cNuerVersuch.ino:16: undefined reference to `i2c_init()' C:\Program Files (x86)\Arduino/i2cNuerVersuch.ino:17: undefined reference
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3 Tasten als HID am USB-Port für Windows-PC
keyReport kannst du das entsprechend anpassen. Um auf Taste 1 ein kleines z zu legen trägst du ein: [c]/* 1 */ {0, KEY_Z}[/c] entspricht [c]{0, 0x1d}[/c] "0x1d" ist die spezifische usage ID für den Buchstaben z auf einem USB-Keyboard. Deine gewünschten Tasten musst du entsprechend mal in den USB
noch Jemand die Frage mit dem Quarz beantworten? Bzw. Was muß ich hier verändern wenn ich einen 16Mhz Quarz habe? [c] //[...] DDRD = 0x02; /* 0000 0010 bin: remove USB reset condition */ /* configure timer 0 for a rate of 12M/(1024 * 256) = 45.78 Hz (~22ms) */ TCCR0 = 5; /*
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Stoppuhr (PIC16F876A)
Hallo Faruk Vielleicht so: fcpu / 4 = 1000000Hz // ist beim PIC so 1000000 / 16 = 62500 Hz (Prescaler) Initialisiere einen der 16bit Timer mit 65535-62500 bei jedem Üb==> 1 Hz Lege eine Interrupt-Routine an, die mit einem 16-bit imer gekoppelt ist. Die
einen anderen Controller oder Compiler. Nach ein paar Jahren, ist man vielleicht auch froh darüer 5.) Ein Programm ist nur so gut wie des der Entwickler erstellt hat. Für den PIC16 gibt es sehr günstige und leistungsfähige Controller. Die Aufgabe von Faruk kann man m.E. gut mit einem C-Compiler
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Problem Start PIC16F876A
Zeit treibt mich ein Problem fast zum Wahnsinn. Es handelt sich um eine Tochteruhrsteuerung mit einem PIC16F876A mit 4MHz. Schema und Layout beiliegend. Problembeschreibung: Ich kann nicht mehr genau sagen, ab wann (gefühlsmässig seit Anfang) der PIC nur sporadisch das Programm startet, oder nach kürzester
Takt)! Screenshot von LA leigt bei. Beide Programme sind angehängt. Geschrieben in "mikroBasic for PIC" von mikroE. Ich habe schon viele Projekte damit gemacht, auch mit dem PIC16F876A, immer ging alles wunderbar. Nur einmal hatte in einen PIC, der zog -MCLR intern mit ca. 0mA5 runter. Der hat dann dauernd
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Verständnisfrage zum Disassemlingcode PWM-Erzeugung
MOVLB 0x6 07B5 1E0E BTFSS CCP1CON, 0x4 07B6 2FBC GOTO 0x7BC 88: { 89: dutyValue <<= 6; 07B7 3006 MOVLW 0x6 07B8 35F0 LSLF 0x370, F 07B9 0DF1 RLF
Vorraus: Bei PIC-Assembler solltest du den genauen Typ angeben, da gibt's deutliche Unterschiede zwischen den Versionen. Die Adressen, die der Disassembler anzeigt (0x270/1, 0x370/1), sind geraten. Im Opcode selbst
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Amiga-Minimig läuft auf DE2 Board
"Hast Du einen 68000er Softcore und einen PIC Softcore für den SD Loader integriert?" Den 68K ja - den PIC nicht. Für den Spihost nutze ich den guten alten Z80. Das hat den Vorteil, daß den SDCC zum Compilieren nutzen kann.
aber das kriegen wir hin! Der Minimig lädt nur Files wenn das Dateisystem der Karte vom filetype 0x04 und 0x06 ist. Gelegentlich ist auf SD-Karten die Kennung 0x0E drauf. Aber die sollte trotzdem mit dem WAV-Player gehen. Eine Datei "TEST.WAV" hast du ja bestimmt drauf kopiert? Als erstes bitte ich
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Mikrocontroller für Tastatur-Projekt gesucht
einen speziellen Treiber dafür zu verwenden / zu schreiben? Bei ersteren würde ich auch zu dem PIC18F2550 raten, falls du mehr IO brauchst - der PIC18F4550 ist gefühlt ein 2550 mit mehr IO :) Also auch, wenn du nach der Zeit merkst, dass der 2550 zu klein ist, kannst du den C-Code mit wenigen
Christian H. schrieb im Beitrag #2231919: > Entweder AVR = alles vorhanden. > Oder PIC = Programmiergerät kaufen/bauen, fehlschläge, PIC lernen, > fehlschläge, Projekt dauert, Projekt aufgegeben. Nö, sehe ich nicht so und war bei mir auch nicht so. Das meiste wird ohnehin in C gemacht
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Pickit 3 aus MPLAB X IDE flashen. Mal gehts.Mal nicht.
Hi, ich experimentiere gerade etwas mit dem PIC16F1936 und habe mir zwecks dessen zehn dieser Chips und ein original (auf Rat des Forums kein CLONE!) gekauft. Beides betreibe ich mit der MPLAB X IDE. Im Normalfall sieht das dann so aus: [c]
Universal-Programmer-Development-Board-for-Microchip-PICkit-2-PICkit-3-/230860495455?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item35c05b9a5f Ich denke, da ein Klemmsocke bereits 3€ kostet und dort mehrerer drauf sind, kann man den Preis verkraften. Was mir jedoch zum Thema Debuggen und Baudrate noch nicht so
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Simpler USB Taster
Schaltplan und Software und Erklärungen. Teil 1: http://www.codeproject.com/Articles/830856/Microchip-PIC-F-USB-Stack Teil 2: http://www.codeproject.com/Articles/832135/Microchip-PIC-F-USB-Stack-Part Hier gibts den Chip: https://www.reichelt.de/PIC-16C-16F17-Controller/PIC-16F1455-I-P/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=7201&ARTICLE=144953&SEARCH=16f1455&OFFSET=16& fchk PS: Zur Schaltung in Teil 1: Du solltest noch einmal 100nF zwischen VCC und GND direkt am PIC packen. Der läuft dann stabiler.
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PIC16F721 lässt sich nicht mehr programmieren
Firmware type..............Midrange Target detected Failed to get Device ID [/c] Doch das komische: Mit einem anderen Programm für den PIC16F1825, VDD=3,irgendwas Volt sagt er:[c] Connecting to MPLAB PICkit 3... Firmware Suite Version.....01.28.57 Firmware type..............Enhanced Midrange Target detected Target Device ID (0x1c20) does not match expected Device ID (0x2760). [/c] Und diese Device ID (0x1c20) stimmt!!! Meine Vermutung ist, dass es an den Conf-Words liegt, da bei der gleichen Platine und gleichem PIC zwei
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Temperaturkontrolle Eisstadion
bringt und gleichzeitig aus einer 12V Versorgungsspannung die 5V oder 3.3V für den PIC und den Temperatursensor erzeugt; 8-pinner Temperatursensor: MCP9800: I2C SOT23 Alle Chips funktionieren von -40 bis +125°C. Du hast also 2 SO-08 Chips und ein SOT23-5 plus gegebenenfalls die eine oder andere Diode und R und C. Klein, billig und einfach. Als Master würde ein einen PIC24FV302 nehmen. 28 Pinner, 16 Bit Prozessor, LIN-Hardware drin, billig. Alternativ tuts auch ein PIC18F mit LIN-Hardware. Zur Verkabelung
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low-pin-count µC mit integriertem USB
Rene K. schrieb im Beitrag #6713968: > Hat da wer einen Low-Pin-Count µC mit nativem USB an Board?! PIC16F1454. 14 Pins im SOIC oder DIL, 16 im UQFN. Braucht kein Quarz für USB. Wer bietet weniger? fchk
die > zusätlichen IO Pins einfache aufgaben übernhmen. Oder ein MCP2221A (ein vorprogrammierter PIC16F1455), dessen 4 GPIOs diverse Funktionalitäten übernehmen können. Und für mehr gibts auch noch einen I2C dazu. fchk
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
5V Reedkotakt | | .-1k5-- --- --- --- --' - \ X x x X ^ BAV99W '------ ---
speichern. Das dürfte für die Versuchsdauer gut reichen. https://www.reichelt.de/eeprom-4-kb-512-x-8-i2c-400-khz-2-5--5-5-v-so-8-st-24c04-mn-p45591.html
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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
Mathe- u. Bit-Befehle (auch über 64k gesehen), gehen mit nur einem Takt !!! Da kann sich ein AVR (PIC sowiso) oder auch ein (R8C - auch M16C ) "warm anziehen". Selbst der R32C ist in machen Fällen langsamer (wenn man gleiche takt-f annimmt). (bsp.weise braucht dieser für ADD mem, reg (-->) auch 2
und PIC12-16.
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DS18S20 auslesen (finde den fehler nicht)
>= 0x80) {temp_lsb = (temp_lsb/2);}// shift to get whole degree if (temp_msb >= 0x80) {temp_lsb = ((-1)*temp_lsb);} // add sign bit //printf( "nTempC= %d degrees Cn", (int)temp_lsb ); // print temp. C temp_c
Klaus schrieb im Beitrag #3003476: > Mit dem Sensor geht auch 0,1 °C Schritte. Wenn dann wohl eher Schritte von 0.5°C, 0.25°C, 0.125°C oder 0.0625°C
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PIC 12F629 Thermometer - Nokia 3310 Lcd
deines Misstrauens um 20-25€, den moderneren PICKIT3 um 25-35€. Der PICKIT2 unterstütz keine neueren PIC12/16 mehr (mit 4-stelliger Nummer), PIC24/ds33 nur teilweise, PIC32 gar nicht..... aber den 12F629 auf jeden Fall!! Programmiersoftware gibts bei MICROCHIP zum Downloaden (Standalone Software, benötigt
ursprünglich aus Windows 95-Zeiten. Der erste JDM Programmer wurde für den heute nicht mehr üblichen PIC16F84 konstruiert - und ich kann mich erinnern, daß er schon damals nicht an jedem Port funktionierte. Später wurde das Design noch von jemand anders verbessert, funktionierte dann unter Windows XP einigermaßen
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6-Phasen PWM Modul, FPGA oder CPLD?
, also 8192 x 1.04ns=8.519µs 1/8.519µs=117.3KHz OK dafür müßte nun der Takt des Zählers jedoch 1/1.04ns sein also 961.5MHz. Die Counter im dsPIC sollen 961MHz können ? Wirklich ? Also ich glaube da sind die meißten
>stellen lassen: warum reicht anderen das aus, dir aber nicht? Ich dachte wenn es ein einfacher dsPIC, also ein 16-Bit µC mit etwas DSP Befehlen schafft, kann es auch ein komplexerer und deutlich teurer FPGA. Ich muss mir noch im klaren werden wieviel Auflösung ich in dieser Anwendung wirklich brauche