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Interrupt Handler definieren bei STM32
Hi, ich bin derzeit bemüht von dem geschlosenen PIC System Microchips auf die STM32 Reihe von ST umzusteigen. Dazu verwende ich das bekannte und sehr günstige BluePill Board (mit echtem STM32 :) ). Was mir allerdings noch nicht so ganz klar ist ist,
Vectoren stehen bei mir im .s File, das ST mir generiert hat, unter > "g_pfnVectors:", z.B. "startup_stm32f302cbtx.s". Ach da stehen die also. Ich hab mich schon dumm gesucht... Verwendet man die HALs bei PIC wird ein separater .c file mit "Interrupt" erstellt. Allerdings bin ich jetzt bereits von den
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Nextion Display Erfahrungen
sowas zu kaufen, hatte die schon gesehen als die noch ein Crowdfunding Projekt waren. Aber die STM32 haben mittlerweile soviel Power das man damit auch gute Grafik hinbekommt, die sind mir persönlich auch lieber. Ein Sandwich aus STM32F407 und TFT kostet etwas über 20€ und schafft auch einiges.
eines solchen displays ist die Zuverlaessigkeit des Systems. Das bleibt so gut wie der kleine AVR oder PIC, waehrend es eher schwierig ist ein zuverlaessiges System mit einer 32 bit maschine selbst zu bauen.
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NanoVNA-QT Compilierung unter Suse Tumbleweed
+11 -DEIGEN_DONT_VECTORIZE -DEIGEN_DISABLE_UNALIGNED_ARRAY_ASSERT -O2 -Wall -Wextra -D_REENTRANT -fPIC -DQT_DEPRECATED_WARNINGS -DQT_NO_DEBUG -DQT_CHARTS_LIB -DQT_SVG_LIB -DQT_WIDGETS_LIB -DQT_GUI_LIB -DQT_CORE_LIB -I. -I../include -isystem /usr/local/include -isystem /usr/include/qt5 -isystem /usr/include
libxavna/.libs/ -L/usr/local/lib/ -lxavna -lfftw3 -lpthread android: LIBS += -L$$PWD/../lib win32:CONFIG(release, debug|release): LIBS += -L$$PWD/../libxavna/xavna_mock_ui/release/ -lxavna_mock_ui else:win32:CONFIG(debug, debug|release): LIBS += -L$$PWD/../libxavna/xavna_mock_ui/debug/ -lxavna_mock_ui
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Sanfter Umstieg von 8bit auf 32bit Atmel
https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MX270F256B Wenn Du 5V brauchst: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/dsPIC33EV256GM102 Außerdem heißt es nicht mehr Atmel, sondern Microchip. MPLABX, XC32 bzw. XC16, und ein PICKIT3
Frank K. schrieb im Beitrag #6351189: > https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MX270F256B > > Wenn Du 5V brauchst: > > https://www.microchip.com/wwwproducts/en/dsPIC33EV256GM102 > > Außerdem heißt es nicht mehr Atmel, sondern Microchip. > > MPLABX, XC32 bzw. XC16,
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SCIP VISA / Verbindung über USB mit Funktionsgenerator
) gelesen, c) verstanden? Ich vermute ja sehr stark, dass Du nichts davon getan hast. Aus 10.32.1 folgt zwar eigentlich ziemlich klar, dass "*RST" keinen kompletten Gerätereset durchführen und auch nicht den Zustand einer IEEE 488.1-Schnittstelle ändern *soll* ("shall not"). Allerdings bedeutet
Ich habe das USB-TMC- und SCPI-Protokoll selbst für einen Microchip PIC18F2550 programmiert. Und mit libusb-1.0 und PureBasic für den PC. Zusätzlich noch das VXI-11-Protokoll für die LAN-Verbindung. Für USB-TMC ist hier meine Literaturliste, findest du alles im Internet
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IK und GRBL machbar?
GRBL kann man auf PIC32 portieren. Da gibt es mehr Ressourcen und mehr Rechenleistung. Habe gemacht, funktioniert wunderbar. Wobei der GRBL müsste vermutlich massiv umgebaut werden. Bin jetzt nicht so sicher ob das im
den ganzen Leiterplatten dazu. Aber ich denke das der AVR um alles zu machen dann doch einem stm32f103 oder so weichen muss. So weit ich das sehe muss ich "nur" G00 & G01 ändern und etwas aufräumen. Das was Du da schreibst sind aber dann die wirklichen MAX und MIN Werte. Da kommt aber dann noch
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Batteriewahl und Powermanagement
, der eine RTC hat? Ist zwar beim Stromverbrauch wahrscheinlich ein ganzes Stück höher aber ein STM32L010 kann laut Datenblatt bei ca 500nA Stop Mode + RTC (Weiß nicht ob da Strom für den Oszillator schon eingerechnet ist) und es gibt glaube ich auch MSP430 mit sehr geringem Betriebsstrom. So ein
sind ja auch noch recht klein Mit reichen da schon deutlich weniger IOs. So ein kleiner ATiny oder PIC würde da schon passen. Allerdings messe ich die Bodenfeuchtigkeit über die Frequenz. Ich muss also mit dem uC eine Zeit zwischen zwei Interrupts messen. Klar, das kann man mehrmals machen und mitteln
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ATmega Assembler-programmierung unter Ubuntu?
nächstliegendste, was es so gibt. Und wenn Du Dir das schon anschaust, kannst Du auch gleich mal PIC24 und dsPIC33 anschauen. Die sind von der Architektur recht nah am AVR dran, aber 16 Bit, schneller, haben bessere Peripherie etc. fchk
auf Windows installiert, einen PIC Programmer "PICKIT3" organisiert und mit PIC24 schon mal was gemacht. Die 16-Bit PIC´s haben schon bessere Performance, aber die MPLAB IDE konnte mich nicht so richtig überzeugen. Da war Atmel Studio
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
firmware kein Problem ist, wäre das ADM00921 von Microchip vielleicht einen Blick wert. Entweder dem PIC UART beibringen oder ihn stilllegen (z. B. Reset auf Dauer-Low) und extern über I2C bespaßen. Wenn du schon einen SBC hast, dürfte das easy sein. Leider könnte USB Type C ein Hindernis sein. Andere
Chris R. (ohne login) schrieb im Beitrag #6341073: > Entweder dem PIC UART beibringen oder ihn stilllegen (z. B. Reset auf > Dauer-Low) und extern über I2C bespaßen. Wenn du schon einen SBC hast, > dürfte das easy sein. Leider könnte USB Type C ein Hindernis sein.
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Pi Zero richtige Wahl?
ähm ... Microchip: PIC32MZ1064DAR176 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MZ1064DAR176 Der hat 640k SRAM und 32MB DDR2 DRAM mit im Package mit drin. Du brauchst Dich nicht um DDR2-Layoutgeschichten etc zu kümmern
durch Batterien oder Akkus und da ist ein Beaglebone sicherlich um Größenordnungen hungriger als ein PIC32, STM32, SAM, etc. und dementsprechend größer musst du die Akkus dimensionieren.
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STM32 - Low Level Library Dokumentation
hast mich durchweg nicht verstanden. Was ist zum Beispiel, wenn du dein Programm mal von einem STM32 auf einen PIC32 portieren willst? Oder (um es einfacher zu machen) auf einen LPC oder einen NUC120? Wenn du in deinen Algorithmen keine plattformspezifischen Dinge machst, dann kannst du die ohne Probleme
hast mich durchweg nicht verstanden. Was ist zum > Beispiel, wenn du dein Programm mal von einem STM32 auf einen PIC32 > portieren willst? Oder (um es einfacher zu machen) auf einen LPC oder > einen NUC120? Hätten mir direkte Registerzugriffe denn in diesem Fall was gebracht? Hat der PIC32 einen
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Welche Led verwenden
welche Bauform würdet ihr dazu nehmen die es auch bei reichelt gibt im Datenblatt steht ja murata LQH32C, aber diese finde ich nicht.
Piezoscheibe (Summer...), PIC10F204/206 oä, Hünerfutter.
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Temperaturlogger UW-Höhle
brauchen extrem wenig Strom, da hält eine Batterie mehrere Jahre. Ich habe mal so etwas mit einem PIC und TSIC206 gemacht, die Lithium-Batterie hatte nach >2 Jahren immer noch 3,5 Volt (initial waren es 3,6 Volt). Der PCF8563 braucht einen externen Quarz, das ist so (un)genau wie eine herkömmliche Quarz-Uhr
Stromverbrauch messen und durch geeignete Programmierung minimieren kannst. https://www.silabs.com/mcu/32-bit/efm32-zero-gecko fchk
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Neue AVR128 Serie 12Bit ADC auch bald mit CAN?
im übrigen sehe ich auch gerade bei PIC gibt es nicht die Eierlegende Wollmilchsau. Der PIC der 12Bit ADC UND CAN hat, kann wieder NUR 5V aber dafür keine 3,3V... Irgend etwas fehlt immer
Peter Pander schrieb im Beitrag #6327867: > im übrigen sehe ich auch gerade bei PIC gibt es nicht die Eierlegende > Wollmilchsau. > Der PIC der 12Bit ADC UND CAN hat, kann wieder NUR 5V aber dafür keine > 3,3V... > Irgend etwas fehlt immer Dann nimmst Du den dsPIC33EP statt
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Waschmaschinen Steuerung weiterverwenden
mehrere Dinge klären: 1. Was ist da für ein Kontroller verbaut? Manche kann man wieder verwenden (PIC Flash, AVR, STM32) manche nicht (Motorola/Freescale, Elan, etc.) oder nur mit unrentablen Klimmzügen. 2. Es geht nicht, ohne den Schaltplan bzw. die Portbelegung des Kontrollers aufzunehmen. 3. Brauchst
Hallo, danke für die schnelle Antwort, auf der Platine ist ein STM32 verbaut. Ich brauche nur den Microcontroller und Relays etc. ...
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Sonnenscheindauer Sensor selber bauen Eigenbau ATmega Assembler
Die runde Meßkopf LP brauchst Du mit der LED Version auch nicht wirklich. Eine Portierung der FW von PIC auf GCC wäre auch ziemlich einfach. Ich kompilierte die FW unter CCS PIC C. An sich könntest Du Dir einen Sensor mit gewöhnlichen Mitteln durchaus selber herstellen und solange eine Ständerbohrmaschine
Ich würde den DS1307 durch einen RTC DS3231 AT24C32 erstzen, dann sind auch 32K Speicherkapazität dabei.
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
Nimm doch eine höhere Frequenz für den XO, ich verwende ein TCXO mit 40Mhz, damit wird dann der Pic gespeist und der osc Ausgang am Pic liefert ein 10Mhz Signal 50/50.
Nimm doch eine höhere Frequenz für den XO, ich verwende ein TCXO mit > 40Mhz, > damit wird dann der Pic gespeist und der osc Ausgang am Pic liefert ein > 10Mhz Signal 50/50. Ich nehme KEINEN PIC (siehe Startbeitrag) und nicht keinen OCXO, der weit höher als benötigt schwingt. Michael
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Frage zu Assembler für meinen Informatikunterricht
Und nochmal - - > siehe 1. Bild http://sprut.de/electronic/pic/assemble/befehle.html
Hexeditor benutzen können. Weiter oben wurde aus sehr guten Gründen Hello World, Papiercompi oder Pic empfohlen.
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STM32 / Probleme mit Ringbuffer Implementierung
andere!) ISR verhindern, dass derartige Daten verloren gehen? Ich programmiere übrigens mit der STM32CubeIDE auf einem STM32F446. Vielen Dank schonmal Karsten PS: Natürlich hätte man die eine oder andere Statusvariable einsparen können und es gibt bestimmt noch andere Baustellen in meinem Code
Oder ich bin zu doof das zu lesen, ARM-Assembler kann ich nicht) Dafür komme ich ursprünglich vom PIC16/PIC18, der DECFSNZ-Befehl ist wirklich praktisch, um Schleifen zu bauen (Decrement, skip if not zero). foobar schrieb im Beitrag #6317823: > Beim Overflow macht der Zähler einen Sprung und überspringt
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noinit Variable landet nicht im RAM
. Der SoftwareReset passiert am Ende des Hardfault. Folgendes kleines Beispielprojekt: [c] int32_t ulErrSave __attribute__((section(".no_init.ulErrSave"))); ///< über ein SoftwareReset hinweg retten. int main(void) { // Es soll einmal, nach dem ersten Start, ein Hardfault ausgelöst werden. if(ulErrSave != 2) { // Hardfault auslösen (*((volatile uint32_t *)(0x100))) = 0x1234567; } while(1) { // Juhu er läuft } return 0; } extern int32_t ulErrSave; ///< über ein SoftwareReset hinweg retten. uint32_t Test; void HardFault_Handler
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Nachfolger von Atmega169
PIC, viele von Holtek, Sinowealth und anderen chinesischen Herstellern. Da gibt es auch Modelle, die dank geschalteter Kondensatorrn aus 2.5V Knopfzelle bis 4.5Vpp für die Multiplexansteuerung des LCD machen
LCD driver > getrennt werden (abgesehen vom viel zu grossen TSSOP). Sehe gerade: Im LPM3 (seite 32 im datasheet https://www.ti.com/lit/gpn/msp430fr6972) 6uA mit eingeschalteter charge pump!
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Wer macht bei Arduino eigentlich die Qualitätssicherung?
LED_BUILTIN #elif defined(ESP32) #define ON_BOARD_LED 2 // bei den letzten gelieferten WEMOS LOLIN32 sonst 5 #endif [/c]
bei meiner wordclock12h ist noch offen, da ich miesen DCF77 Empfang hier habe denke ich eher an ESP32 mit NTP
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PIC Microchip lebt noch?
Überall > sehe ich ESP oder Arduino. Ich nehme gerne PICs. Weniger die 8-Bitter, sondern eher PIC24/dsPIC oder PIC32. Und das deswegen, weil die Peripherie deutlich besser als bei zB AVR ist. Beispiel PPS: Du kannst bei einem PIC, der das hat (das sind recht viele, aber nicht alle) fast jede Peripheriefunktion
asdf schrieb im Beitrag #6434637: > Wer programmieren kann, dem wird es egal sein, ob er mit PIC oder Atmel > oder ARM arbeitet. Naja ich programmiere beruflich so ziemlich von A-Z, also vom AVR über STM32 bis zu ARM9, Sitara usw. Aber PIC würde ich wenn irgendwie möglich zu vermeiden suchen
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MPLAB X IDE v5.40
"MPASM is a 32-bit Windows application and will not run on 64-bit operating systems. A 64-bit PIC Assembler will be available with the MPLAB XC8 toolchain but will require migration." steht bei mir ;-)
zitter_ned_aso schrieb im Beitrag #6302242: > "MPASM is a 32-bit Windows application and will not run on 64-bit > operating systems. A 64-bit PIC Assembler will be available with the > MPLAB XC8 toolchain but will require migration." > > steht bei mir ;
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SPI Übertragung MCP3008 (ADC) ?
wieder 8 heraus, das erscheint mir recht klar. Bei Variante 2 wird es etwas komplizierter, da es nun 32 Takte sind, wird das Signal einmal normal und einmal gespiegelt ausgegeben?! In keinem Fall bekomme ich so ein brauchbares Ergebnis. Wie müsste es richtig aussehen? 2. [code] CS:=0; var3:=0;
Kein Ahnung welchen Controller du verwendest und was deine SPI1_Write und SPI1_Read machen. Beim PIC mache ich es direkt über den SPI-Buffer: SSP1BUF = 0b00000001; //1.Byte mit Startbit senden while( !SSP1STATbits.BF ); //warte bis "receive complete" dummy = SSP1BUF; SSP1BUF = 0b11000000
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"printf" for small pockets || für ganz arme uC
********************************************************** uint8_t c; # ifdef XPRINTF_32 union {uint32_t u32; uint16_t u16; struct {uint8_t lsb, msb;};} i; # else union {uint16_t u16; struct {uint8_t lsb, msb;};} i; # endif va_list a; va_start(a, format); while
PUTC('-'); xprintDEC(i.u16); break; # ifdef XPRINTF_32 case 'l': case 'n': // int i.u32 = va_arg(a, xprintf_t); if(c == 'l' && (signed)i.u32 < 0) i.u32 = -i.u32, PUTC('-'); xprintDEC(i.u32); break
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PIC18F Werte frieren irgendwann ein
schrieb im Beitrag #6295580: > Wozu ist das asm Goto am Anfang der Routine? Ich kenne zwar die PIC18 nicht, aber weder bei den PIC16 noch bei den PIC24 habe ich je irgendwas in Assembler im Interruptkontext gebraucht. Das erledigt alles der Compiler. Ich denke, das ist bei den PIC18 genauso. MfG
Klaus schrieb im Beitrag #6295682: > Ich kenne zwar die PIC18 nicht, aber weder bei den PIC16 noch bei den > PIC24 habe ich je irgendwas in Assembler im Interruptkontext gebraucht. > Das erledigt alles der Compiler. Ich denke, das ist bei den PIC18 > genauso
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ATMega 8 programmieren
AVR-Programmer wie den USBASP. Doch gibt es schon, so als minimal Lösung, den kannst auch noch für PIC hernehmen. Aber wenn Du was haben möchtest, was STK500 kompatibel ist, dann nimmst noch einen ATMega168 dazu, Quarz, und wenige passive Bauteile und gut ist es.
schrieb im Beitrag #6289033: > Doch gibt es schon, so als minimal Lösung, den kannst auch noch für PIC > hernehmen Hier der Link dazu: http://www.r-tron.de/uatmel.htm
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
haben, dann empfehlen sich immer noch PIC oder AVR, Z8 Encore! und moderne 8051er mit FLASH. Dann kommt noch die Entwicklungssprache dazu. STM32 sind eher eine Qual in Assembler. Meist nimmt man die C oder C++ Sprache. PICS und AVRs gibt
gleiche Gerät ebenfalls zu realisieren > gewesen wäre? Ein heutiger kleiner Mikrocontroller von 32 bis 64 Pins ist ja Quasie schon ein ganzer Commodore aus den 80ern.. auf den größeren STM32 kann man schon fast nen Betriebssystem aufsetzen. (Mittelweit hergeholt)
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RTOS-Empfehlung gesucht
Beispiel ein embOS für Cortex-M und GCC kann ich auf jedem Cortex-M Device laufen lassen. Ein embOS für PIC32 und dem XC32 Compiler läuft nur auf einem PIC32. Wenn ich beide Cores einsetzen möchte brauche ich zwei embOS Ports, die ich separat lizenzieren muss. https://www.segger.com/products/rtos/embos/supported-cores-compiler
Christopher J. schrieb im Beitrag #6288882: > Die Entscheidung mit PIC32 und Cortex-M parallel zu fahren kostet dann > bei Segger entsprechend doppelt, das muss man sich dann eben überlegen > ob das Sinn macht. Einfacher ist das natürlich bei einem Core zu bleiben
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Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Ding: XGecu T56 Universal Programmer
300mil ZIF adapter One SOP20-DIP20 200mil ZIF adapter One SOP16-DIP16 150mil ZIFadapter One TSOP32/40/48/56 ZIF adapter (SN-ADP-056-0.5) with 8-pin cable One SOIC SOP8 IC test clip/ IC clip Ich habe auch noch die Vorgängermodelle. Letztendlich auschlaggebend für den Kauf war, dass ich einen
ist. Warum auch immer fehlt beim T56 die komplette Atmega Reihe. Wollte eben einen bearbeiten (32A) und wunderte mich, dass die nicht aufgeführt sind. Nehme ich den pro II sind sie da. Schon sehr komisch. Bisher bin ich davon ausgegangen, das der T56 zumindest alle die Typen unterstützt,
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Firmware reverse Engineering Kosten
Ich wollte mal wissen ob einer weiß was es denn in etwa kostet aus ca. 30kb Maschinencode eines STM32 wieder Source Code machen zu lassen, immerhin gibt es ja Firmen die sowas mittlerweile können.
Bastler schrieb im Beitrag #6276834: > ca. 30kb Maschinencode eines STM32 wieder Source Code machen zu lassen, Wenn für Privat, was ist das und woher hast du die Info mit den 30kB? mfg mf
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Live-Linux Porteus / Slackware und Firefox
wie MK-II, USBasp, USBtiny, (und alles was serielle Schnittstellen hat über AVRDUDE bereit). Für PIC gibts den PicKit2 (wobei der Compiler in der Unterstützung mit SDCC unvollendet ist). Desweiteren gibts Bauanleitungen um aus einem ARDUINO einen Pic-Programmer zu machen (für alte PIC), für MCS-
seriellen Bootloader geschrieben. Für beide MCS-51 und STM8 gibts eigene Upload-Programme. Für STM32 ist libopencm3 eingerichtet und als Uploadtool gibts ST-Link und STFLASH (sowie ein modifiziertes STFLASH welches einen ATtiny13 als Resetcontroller für STM32 und LPC fungiert). Dazu gibts einen Makefilegenerator
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Probleme bei PIC12F675 Programmierung
auweia schrieb im Beitrag #6271035: > Ja, wozu neuere? > Es gibt doch genug alte. Du kannst einen PIC12F675 nicht mit einem PIC12F1840 oder PIC12F1572 vergleichen, die neueren PICs haben viel mehr Speicher (bis zu 7kB), mehrere Timer und mehrere PWM, UART, SPI, I2C, teils auch XLP.
bestimmt was unanstaendiges. Einen 12F675, 12F683, 16F684 bekomme ich fuer ca. 30-40 Ct. Die > PIC12F1840 oder PIC12F1572 sind bestimmt viiiiel teuerer. Da nehm ich dann lieber gleich was 16- oder 32-bittiges. Oder wenn wirklich 8 bit reichen einen STM8 oder einen 8051. Ich brauche also keine
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
zu ATSAM gäbe es noch viele andere Mikrocontroller mit ARM Kernen von anderen Herstellern, für STM32 gibts günstige Devboards und Programmer aus China. Und es gibt sicher auch PIC µC mit genügend PWM Kanälen, falls du schon Erfahrung mit PIC hast.
mal an, hat USB schon drauf, reichlich PWM Kanäle und kostet nur 5 Euro. http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#stm32f3mini Der Shop ist offenbar gerade down, versuche es später nochmal. Die nehmen jedenfalls weniger als 5€ Versandkosten.
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AVR-DA die zweite
Ben B. schrieb im Beitrag #6269228: > Ich würde mir mal was mit 32 Bit und USB im DIP-Gehäuse wünschen. Gibts doch längst: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MX270F256B 50MHz, 256k Flash, 64k RAM, Code kann auch im RAM ausgeführt werden, USB, etc. Microchip hat etliche PIC32MX und PIC24/dsPIC33 in DIP. Brauchst nur MPLABX, XC16/XC32 und einen PICKIT3-Clone. fchk PS: Und wer was besseres mit VCC=5V sucht, wird auch fündig: https://www.microchip.com/wwwproducts
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Display bei mir alles so an wie es soll. Mit der Tank- und RPM-Anzeige 2.0 wird dann wohl der ESP32 genommen, der braucht eh nur 3,3V. Dazu noch ein LC-Filter vor die gesamte Schaltung.
Spannungsfestigkeit begrenzt. Den 1703 verwende ich das letzte Mal in einer Wetterstation zur Speisung eines PIC uC.
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"Überspannung" an PIC-Eingängen
Hallole, ich möchte einen PIC-Input mit einer höheren Spannung as die 5V Betriebsspannung füttern. Üblicherweise nimmt man hierzu einen Vorwiderstand und vertraut auf die PIC-internen Schutz-/Klemmdioden. Hier geht es um Signale
Andi B. schrieb im Beitrag #6273420: > Auf jeden Fall mögen PIC16 und PIC24 keinen Strom über die Schutzdioden. Auf jeden Fall wurde die Appnote von Microchip/PIC, in der das Gegenteil steht, hier schon gepostet. Darin steht auch, welcher Strom zulässig ist.
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WS2812 mit abweichendem Timing?
Ding stammt vom Chinesen und enthält laut Beschreibung LEDs vom Typ WS2812B. Ich nutze den UART eines Pic32 zur Ansteuerung. Der UART ist auf eine Baudrate von 4 MBaud und auf 8bit + 1 Start- und Stopbit eingestellt. Jeweils 5 UART-Bits erzeugen 1 bit für die WS2812B. Pro Byte werden daher 2 Bits für die
den Pegelwandler von 3.3 auf 5V verzichten können. Die Invertierung des UART-Ausgangs läßt sich beim PIC32 per Software realisieren.
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Mikrocontroller Datenbank?
Einschränkungen zu erfassen und sinnvoll auswertbar zu machen. Es gibt alleine 1070 verschiedene STM32 und das ist nur eine von 6 Familien eines einzigen Herstellers.
zu kaufen. Das wird ja noch geiler wenn man bedenkt, dass das bis vor kurzem auch bei einem STM32H750 der Fall war. Wir erinnern uns: ST ist ein europäischer Hersteller! Die F7 konnt man kaufen, bei den H7 gabs zicken. Hab ich mir eben ein STM32H750 Devboard vom Ali geklickt.
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PWM Regler Programmierbar mit Bus Anschluss
STM32 F334 oder G4. Der HR-Timer macht alles was du brauchst und mehr. Der G4 hat zusätzlich noch alles was man an analogem Kram braucht integriert.
... mit dem STM32 hab ich keine Erfahrung. Ich hatte schon mal angefangen es mit einem PIC 18F4620 zu machen. Der kann die Frequenz auf jeden Fall auch. Dann wird das wohl der Weg sein den ich mal einschlage. Danke