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8-Pin µC (Tiny45/85 o.ä.) Projekte/Spielerien
Software I2C auf einem PIC10F200 um damit ein Display anzusteuern. Zu mehr als einem 6x4 Pixel großen Block, der durchs Bild läuft, hats aber nicht gereicht. Der PIC hat sogar nur 6 Pins.
keine Spannungsregelung. Ich denke, das kann man durch die Messung der Versorgungsspannung durch den µC machen, sodass die Parameter für die Impulse je nach Versorgungsspannung angepasst werden. Ob der Tiny13 das kann, weiss ich nicht, der PIC10LF322 hat jedenfalls einen ADC und eine Spannungsreferenz
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EMbitz IDE lebt? Kommt bald neue Version 2.0!
Neugierde fragen, was die Existenzberechtigung und das allgemeine Interesse für diese IDE ist? STM: STM32CubeIDE Atmel: Atmel Studio PIC: Name fällt mir greade nicht ein, kann die inzwischen auch AVR? TI: Code Composer C8051: simplicity studio Warum soll ich da noch irgendwas von dritten zusammengeschustertes
fragen, was die Existenzberechtigung > und das allgemeine Interesse für diese IDE ist? > > STM: STM32CubeIDE > Atmel: Atmel Studio > PIC: Name fällt mir greade nicht ein, kann die inzwischen auch AVR? > TI: Code Composer > C8051: simplicity studio Da steckt vermutlich schon eine Teilantwort drin
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Systemaufbau mit mehreren mControllern
nach Bitrate sind mehrere 100m drin. > CAN scheint mir die für den Feldeinsatz besser geeignete I2C Alternative > sein Ja. Leider hast Du Dir mit AVR die dümmstmögliche Architektur dafür ausgewählt. Sowas wie Teensy 3.6 oder neuer (ARM, NXP) oder auch Chipkit (Microchip PIC32) wäre technisch besser
Billig mit CAN und Arduino Kompatibel wären auch die BluePill Modul . http://stefanfrings.de/stm32/stm32f1.html#bluepill
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Attiny Programmierung
Bits händisch durch die Gegend schiebt. Und eine 64x64 Multiplikation braucht kaum mehr Code als eine 32x32. Nur mehr Zeit. Falls das ein Problem wird, dann ist man mit einem 8-Bitter (vollkommen egal ob ATMega oder ATTiny) aber sowieso falsch. µC mit breiteren ALUs existieren ja. Auch Hardware Floating-Point
von diesem Emulator versorgt werden. Also schrieb ich einen ersten rudimentären Assembler für 80C48 mit integriertem Zeilenedior der gerade einmal so auf einem Schneider CPC lief. So war das... danach kamen die üblichen verdächtigen: MCS-51, PIC16 (na ja), AVR, STM32... Aber daneben war eher
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Auseinandergenommene Geräte
hiervon ermittelt habe : https://www.mikrocontroller.net/topic/transistortester-avr?page=1#2540547 C1 = ESR -> 2R7; Vloss -> 0,6%; -40 +105°C C4 = ESR -> 0,61R; Vloss-> 2,2%; -40 +105°C C2 = Aufschrift 2A222J C3 = Aufschrift 2A681J C5 = Aufschrift DY 2A223J D5 = Uf -> 628mV; C=11pF; Ir=4nA
zwei in Serie geschaltete Li-Ionen oder Li-PO Zellen. Der Schaltplan ist bis auf die Kondensatoren C4, C5, C6 und der Dummheitsdiode ( RS2M ) identisch. Aus dem Chenglischen Datenblatt nicht ganz schlau geworden, aber Sauger einschalten und dann dass Ladegerät anschließen, hat ihn wieder zum Leben
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
bemalt. Vor den Displays ist eine 2mm Plexiglasscheibe. Als Steuerung dient aktuell zum Test ein ESP32 wird aber noch mit einem ESP32C3 ersetzt. (Der ESP32 hat etwas zu viele I/O Ports :-)
den Displays ist eine 2mm > Plexiglasscheibe. > > Als Steuerung dient aktuell zum Test ein ESP32 wird aber noch mit einem > ESP32C3 ersetzt. (Der ESP32 hat etwas zu viele I/O Ports :-) Glückwunsch zu dieser gelungenen Uhr. Ich habe mich auch schon immer gefragt inwieweit man die Oberflächenqualität
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Luft/Wärmetauscher
genau so aussehen muss geht vielleicht dieses: https://www.amazon.de/Dream-cool-Ports-Universal-Heizl%C3%BCfter-Fernw%C3%A4rmeausr%C3%BCstung/dp/B07YTTM81J/ref=sr_1_12?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1GAS56GJ5A7B7&keywords=standheizung+wasser+diesel&qid=1577968245&sprefix=standheizung+wasser
wie viel Grad das Wasser haben muss um die Wärmeleistung weg zu bekommen? Der von dir angedachte A32 schafft laut dem Diagramm http://www.cenden.com/Manager/Upload/Pic/2011310112250probigpic.gif bestenfalls 60W Pro Grad. Wie heiß dabei das Wasser sein muss steht nicht dabei. Ich habe hier in einer
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Energy Harvester Erfahrungen
Maßnahmen braucht die Schaltung noch ca. 10µW im Standby. - Spannungsregler: <1µA (TPS709) - RTCC im µC: <1µA (PIC24) Und ein bischen hier und da. Weniger geht theoretisch natürlich schon, praktisch ist das nie so einfach. Wenn das aufwacht, brauche ich satte 60mW oder mehr zum Senden und messen, für
braucht die Schaltung noch ca. 10µW im Standby. > - Spannungsregler: <1µA (TPS709) > - RTCC im µC: <1µA (PIC24) > Und ein bischen hier und da. Weniger geht theoretisch natürlich schon, > praktisch ist das nie so einfach. > Wenn das aufwacht, brauche ich satte 60mW oder mehr zum Senden und > messen
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2020
https://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=c6433aabfa Warenwert: 7,32€ Sammelwert: 172,71€
https://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=41c3f495e6 Warenwert: 32,84€ Sammelwert: 70.84€ Danke für den Service! :)
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PC-Tastatur mit Tasten ohne Querversatz
und hatte einen preisgünstigen Input. So geht > es nur mit einem PC. Nö. Nimm z.B. einen PIC24FJ64GB002. 28 Pinner, gibts auch in DIL, wenn es sein muss, und hat USB FS Host/Device/OTG. Kostet bei Digikey 3.07 im SO28W (gerade nachgeschaut). https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC24FJ64GB002
das wirklich simple PS/2-Protokoll zu übersetzen, das geht mit Python in 1/4-1/2 Stunde. Mit einem µC ginge das auch, ist aber deutlich arbeitsaufwendiger.
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ESP32 mit 3x AA Batterie
Hallo ihr, ich hab ein Projekt mit ESP32 und E-Paper Display umgesetzt, und war so angetan davon, von der Idee, vom Deep Sleep Mode des ESP32, vom stromsparenden Display, dass ich bei der Spannungsversorgung ein paar Aspekte nicht berücksichtigt
80MHz und dafür länger oder je nach aufgabe dynamisch die clk freq. umschalten? der esp8266/esp32 wird bei mir nur noch mit micropython betrieben, das ist eine ganz andere welt zu c, viel einfacher ist da komplexes datenhandling von e.g. meiner weather station - ganz klare empfehlung! mt
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Temperatur Messen mit SPS PT100 NTC PTC?
_53 https://www.aliexpress.com/item/33031517279.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.92d360581cSL40&algo_pvid=3e1f0eb2-8c24-4efa-9e66-b39771eddb4c&algo_expid=3e1f0eb2-8c24-4efa-9e66-b39771eddb4c-51&btsid=40c0a7da-b2e8-4757-b0dc-2702f124a4ab&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_10,searchweb201603
diesen Tabellen, wenn ich mit Temperatursensoren arbeite und das hat super funktioniert. AD Werte für PIC sind praktischerweise mit dabei. Ich nehme eigentlich immer einen µC für die Auswertung. Für PT http://afug-info.de/Download/tab/PT-X-100-500-1000/ Für NTC http://afug-info.de/Download/tab/NTC
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geeigneter Microcontroller gesucht
du mit einem SPI machen können. Entweder 40 Byte > verschicken bei 8 Bit Datenweite oder 10 mal 32 Bit Datenbreite, > letzteres kann nicht jedes SPI. Die Clock musst du ja nicht nutzen. SPI wäre in der Tat eine Möglichkeit. Die STM-Peripherie kenne ich jetzt nicht so, aber z.B. PIC32 hat sehr
Ich empfehle ebenfalls einen externen Audio-Codec je Kanal zu verwenden. Ein µC der 5 I2S Kanäle hätte gäbe es, jedoch ob dieser die Datenmengen schafft bezweifle ich (STM32F41x / STM32F42x) Vielleicht wäre dieser Aufbau eine Idee: 3 µC: µC1: 4 I2S Kanäle einlesen, verrechnen
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Welcher µC mit schnellen IOs?
spezielle Register und Bit-Banding etc nachgebildet werden. Controller mit proprietären Cores wie z.B. PIC24/dsPIC33 haben diese archtektonische Grenze nicht. Inzwischen gibts ja dsPIC33 mit Dual-Core 100 MHz Cores. Die dürften deterministischer sein. Eine andere alternative wäre z.B. TI C2000. Da ist
Ein STM32H7xx schafft per SPI eine Übertragung mit 240 MBd. Aber damit kommt der ADC wohl nicht mehr klar.
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ATmega809 Timer CMP Interrupt funktioniert nicht
CPU.CCP? Das stimmt - vielen Dank! Hab ich nachgetragen, funktioniert aber trotzdem nicht: [c] CCP = 0xD8; [/c]
avrasm] 00000102 <__vector_9>: 102: 8f 93 push r24 104: 80 e2 ldi r24, 0x20 ; 32 106: 80 93 a7 04 sts 0x04A7, r24 ; 0x8004a7 10a: 80 e1 ldi r24, 0x10 ; 16 10c: 80 93 0b 0a sts 0x0A0B, r24 ; 0x800a0b 110: 8f 91 pop r24 112: 18 95 reti
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Entwicklerboard für PIC
(Preis)Politik des Herstellers. > Gibt es da einen, der z.B. einigermaßen aktuelles C++ kann? Also z.B. > C++14 oder C++17? Basiert beides auf gcc. Keine Ahnung, wieviel Aufwand MCP da in ihre Ports steckt bzw. wieviel Aufwand jeweils überhaupt nötig ist. Bei PIC32 (vulgo: MIPS) dürfte der Codegenerator praktisch unverändert sein. Ich sehe keinen Hinderungsgrund, warum der gcc für PIC32 _nicht_ den aktuellen gcc Stand und damit C/C++ Standard unterstützen /können/ sollte. Obwohl ich MCP natürlich absolut zutraue, das entweder gezielt zu sabotieren oder einfach nur zu verbocken. Bei
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Byteorder PIC32?
Schreib den Code sauber, dann spielt das keine Rolle. [c] uint32_t byte2long(uint8_t b0, uint8_t b1, uint8_t b2, uint8_t b3) { return b0 | b1<<8 | (uint32_t)b2<<16 | (uint32_t)b2<<24; } [/c]
>Die sind normalerweise Big Endian. PIC32MX Family Reference Manual (DS61113C-page 2-44) CONFIG: Register; CP0 Register bit 15 BE: Big Endian bit Indicates the Endian mode in which the processor is running, PIC32MX is always little
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Segger J-Link EDU & RISC-V
"Multiple CPUs supported—8051, PIC32, RX, ARM7/9/11, Cortex-M/R/A, RISC-V" https://www.segger.com/products/debug-probes/j-link/models/j-link-edu/
Til S. schrieb im Beitrag #6079133: > GigaDevice GD32F150 GigaDevice GD32150R-Eval > GigaDevice GD32F190 GigaDevice GD32190R-Eval > GigaDevice GD32F303 GigaDevice GD32303E-Eval > GigaDevice GD32F307 GigaDevice GD32307C-Eval > GigaDevice GD32F450
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Programmierpins beim PIC32MX?
Laut Spec des PIC32MX350 sind die ISCP-Pins an PGECx/PGEDx anzuschließen. Allerdings hat die MCU jetzt solcher pins: PGEC1/PGED1, PGEC2/PGED2 und PGEC3/PGED3! Welche nehme ich denn jetzt genau? Ist das egal oder muss
Ich nutze den PCI32MX170, es hat nur 2 Paaren von PINs aber man kann die configurieren in dem man den Register DEVCFG0 screibt. Folgende pragmas (hat irgendwann MPLAX für mich generiert) für DEVCFG0 sind gerade bei mir
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Denglisch sprechender Kollege Gesperrt
www.welt.de/kultur/article120677855/Das-Handy-ist-also-doch-ein-echter-Amerikaner.html https://www.u32.de/handy.html
legte; jener Schalter war natürlich mit "Abschaltung der Uhr" bezeichnet. Ich glaube, das Buch war C. Vieillefond: Programmierung des 68000, Sybex Verlag, 1986.
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Datenlogger 10Kanal
plattformen/arduino/8137/arduino-mkr-zero-mit-headers 2x https://www.reichelt.at/entwicklerboards-platine-i2c-multiplexer-tca9548a-debo-i2c-multi-p235517.html?PROVID=2788&wt_gata=51942941739_248653657836&PROVID=2788&gclid=Cj0KCQiA_rfvBRCPARIsANlV66PiQ7jthK2SBtqtlh0A5a3pDQQdl4zsCFpwwH_TxFhzNMzbWy4RAs4aAhoHEALw_wcB
die einzelnen Messwerte würde ich über I2C einlesen, oder liege ich da falsch ?
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STM32 Einstieg
Hallo, hat jemand Erfahrungen mit diesem Teil hier: https://www.ebay.de/itm/mySTM32-Board-light-Mikrocontroller-Lern-und-Entwicklerboard-fur-Einsteiger/254449568407?_trkparms=aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20170511121231%26meid%3Db5964d4be0c14b6a9e847c5a18db6dfd%26pid
Und was verstehst du unter deinem Titel "STM32 Einstieg" ? In was willst du da einsteigen? Wie man nen Quellcode in C schreibt? Oder wie man einen µC in einem konkreten Projekt verwendet? Wie man sich den richtigen µC aussucht, wie man die Verwendung
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Kleine STM32-Boards (mit originalem Prozessor) gesucht
://robotdyn.com/stm32f103c8t6-stm32-arm-arduino-mini-system-dev-board-with-arduino-bootloader-ea0be366-c911-11e7-86fd-10c37b90f38d.html
Stefan F. schrieb im Beitrag #6069448: > Vielleicht gefällt Dir der Nachfolger vom STM32F103: > https://robotdyn.com/stm32f103c8t6-stm32-arm-arduino-mini-system-dev-board-with-arduino-bootloader-ea0be366-c911-11e7-86fd-10c37b90f38d.html Gibts auch bei Amazon: M3: https://www.amazon.com
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Buspirate Equivalent für das STM32F103 Bluepill board?
Hallo zusammen Ich suche ein Projekt, welches einen STM32F103 in eine art BusPirate verwandelt. Konkret möchte ich gerne per USB (Virual ComPort CDC) ein an den Controller angeschlossenes I2C Device steuern und auslesen. Idealerweise könnte der Controller
PWM, etc can be assigned to almost any pin using PPS – just one PIC pin is needed for each of the 5 Bus Pirate IO connections. > > STM32 hardware modules are fixed to specific pins. Each Bus Pirate IO pin is connected to up to five STM32 pins to provide the necessary
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Bitfelder, Portabilität und STM32
zu kopieren. Selbst bei simpleren Dingen wie z.B. den Einstellregister für die GPIO's mancher µC wandeln sich da die Bedeutungen diverser Bits in Abhängigkeit vom Zustand anderer Bits (wenn input dann ob Hysterese, wenn output dann Treiberstärke und sowas eben). Bei kleinen µC wie PIC16 oder
W.S. schrieb im Beitrag #6069988: > Bei kleinen µC wie PIC16 oder AVR ist das alles viel simpler, da gibt es > auch keine verschiedenen Arten des Zugriffs, sondern nur eine Art Ich sag nur Pin-Toggeln.
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Lötspitze nimmt kein Lötzinn an
technischen Unterlagen soweit das geht. Dann kannst du weiter sehen. T12 Kartuschen brauchen 24 Volt, JBC C245 würden auch mit ca. 18 Volt gehen, vielleicht kann hier jemand was zu anderen Kartuschen sagen. W.S.
&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=1004234&hvtargid=pla-811593183037
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Professionelle Entwicklung für AVR-Controller (Linux)
Für "Einsteiger" die µC beruflich nutzen wollen kann ich ebenfalls nur zu einem ARM µC mit 32 Bit raten. Als Einstige ist ein STM32 Discovery Board nicht schlecht, dazu die "STM32CubeIDE" als Entwicklungsumgebung. Auf dem
zukünftiges "Handwerkszeug" simpel nach den Anforderungen Deines Arbeitgebers richtet. Ja, sicher sind 32-Bit ARM heute sehr beliebt. Aber wenn Dein AG schon x-Systeme mit PIC/PIC32 oder RL78 im Feld hat, alle anderen Entwickler darauf eingearbeitet sind (und oft auch keine Lust auf Wechsel haben), alle
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Parallel to SPI Interface-Chip?
. Witzigerweise sind die "16-bit" PIC 24/33 Bausteine auch in sehr kleinen Gehäusen und für meist sogar weniger Geld verfügbar, wie die uralten PIC 16F, bei doch deutlich mehr Leistung, was sogar eine Programmierung in C ermöglicht, während
der UARTs & Co. in den div. PIC (oder auch anderen Controllerfamilien) durchzulesen. Damit geht fast Alles auf High-Level und in C! Viel Spass weiterhin!
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
groben habe ich es geschafft wie breadboard, jumpwire, attiny85 und den USBtoTTL zu verbinden. [c]dmesg[/c] hat mir auch die verbindung angezeigt: [c]Product: AVRISP mkII[/c] [c]minicom[/c] konnte ich mich auf das Terminal einwählen. Mehr kann ich nicht. ISP --- auch hier habe ich anhand jumperwires
neuer PIC Freund schrieb im Beitrag #6063460: > [...pyupdi-mraardvark]$ ./pyupdi.py -d tiny1614 -c /dev/ttyACM0 -b 38400 > -f /tmp/attiny1614_updi.hex > Programming successful Das kompiliert Dir keinen
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Knifflige Frage suche Klemmblock Vakumqueschung oÄ
Rohrschelle, Flach-Kupfer in Deinen Abmaßen) und Du hast quasi eine Schiene mit 58 Kabelschwänzen (Pic-Tails)
> Vorher, ohne Flickstelle: > Draht 1,5qmm, gemessen über 28cm Länge: 5,0mV bei 1,32A ca. 3,8mOhm > Auseinadergezwickt und Verbunden, jetzt mit Flickstelle: 4,9mV bei 1,32A > ca. 3,7mOhm. > > Der Trick: die Flickstelle (hier mit 40mm langem Paralleldraht) sorgt > mithilfe von
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Ist I²C schnell genug für 8 Audiokanäle?
Teil gefunden: > https://store.ncd.io/product/ad5669-16-bit-8-channel-digital-to-analog-converter-i2c-mini-module/ > > meine Verwunderung: Ist I²C nicht eigentlich viel zu lahm für 8 x > 44.1kHz ? Unkomprimiert schon: 8x44100x16Bit = 5,6MBd I2C <1MBd Aber ich denke, du verwechselst I2C
, wäre ein spezieller Audio-DAC besser. Den folgenden Chip habe ich schon an einem PIC32 zwecks Audiowidergabe an I2S verwendet: https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/UDA1334ATS.pdf Wegen der PLL könnte das auch mit SPI gehen (musst du aber bitte genau kucken!).
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WS2812 mit ATMega328P
foobar schrieb im Beitrag #6041456: > Diese Genauigkeit fehlt bei C - du weißt > nicht, was für Befehle der Compiler genau erzeugt. Mit nem PIC hab ich das zuverlässig in C hinbekommen. Für das setzen bzw löschen eines Portbits erzeugt der Compiler zuverlässig einen
required during some sensitive sequences in hardware." Klaus schrieb im Beitrag #6041493: > Mit nem PIC hab ich das zuverlässig in C hinbekommen. > .... > In der Low-Zeit schafft man es zuverlässig, die Bits zu > schieben oder das nächste Byte zu holen, wenn der µC überhaupt schnell > genug ist.
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Fork: avr-libc version 3, für xtiny
schon enthalten sind und miteinander spielen, dass du so einfach "*gcc -mmcu=xxx -O -o foo.elf foo.c" schreiben könntest und allein davon zu einer lauffähigen Firmware kommst. Dort strickt dann wieder jeder sein eigenes Süppchen – teils mit eigenen Bugs, logisch.
scheint also ein ziemliches Strohfeuer gewesen zu sein. Inzwischen gibt es auch eine neue AVR-LibC v2.2 Release: https://github.com/avrdudes/avr-libc/releases/tag/avr-libc-2_2_0-release https://avrdudes.github.io/avr-libc/
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ATTiny13 Entwicklungsboard ?
wartbar und erweiterbar, einfachere Fehlersuche). > Ich programmiere daher nur noch in C. Mhm. Kann man natürlich auch so sehen. Da ich bislang in PIC nur mit wirklich zeitkritischen Angelegenheiten zu tun hatte, (und auch bei zeitkritischen Sachen beim PC, aber noch unter DOS), in Assembler
nicht mehr lohnt. Soweit ich weiß, auch Microchip selbst macht oft so: manche Controller für I2C, USART oder USB sind nichts anderes als fest programmierte PIC. Wo es um ein paar einfachen Operazionen geht, die möglichst schnell bleiben müssen, dort ist Assembler am Platz.
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Quellcode für einfaches Gerät Programmieren lernen
dafür ist aber die Motivation und das Feedback deutlich größer. Ich denke ein guter alter Atmega32 ist für den Anfang super Sehr einfach ´m unendlich viel Lektüre und Libraries in Pascal, basic C etc programmierbar. Wenn Du aber so große Schwierigkeiten hast nimm Mikroe Mikroe Pascal für AVR. Erst
Ein einfaches PIC Developmentboard + PICKit oder ein Arduinoboard das man dann mit Atmel Studio in C flashen kann.
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Lötstation JBC ?
Display soll ein 128x64 OLED Typ sein. Bei mir tut es ein 1602-LCD. > UC wahrscheinlich ein STM32 oder DsPIC > da ich mit denen beruflich zu tun habe Das ist wohl ziemlich egal, für _jeden_ µC ist eine Heizung unendlich langsam. Bei mir steckt ein A*-Nano drin.
soll ein 128x64 OLED Typ sein. > > Bei mir tut es ein 1602-LCD. > >> UC wahrscheinlich ein STM32 oder DsPIC >> da ich mit denen beruflich zu tun habe > > Das ist wohl ziemlich egal, für jeden µC ist eine Heizung unendlich > langsam. Bei mir steckt ein A*-Nano drin. Das stimmt. Aber beim STM32
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Ist Eagle out?
ausfällt. Zwar kein Monat aber ein paar Tage sind auch doof... https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Schneechaos Wer ist schon wo auf der Welt von Naturkapriolen sicher? Wer sagt das nicht irgendein Seebeben wieder mal irgendein Unterseekabel kappt ? Naja. Wenn man sich
ist allerdings so ziemlich das selbe, als wenn du nen STM32 gegen nen PIC32 tauschen wolltest - nämlich Nacharbeit sowohl im SCH als auch im BRD. Ich halte das also für eine ziemlich theoretische Betrachtung. > Für beide Fälle wäre ich maximal bereit, ein
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Hameg 1007 mit HO79-4 Interface PC-Software woher?
),8) 220 Kurve1(I*2+1)=BINAND(Rohkurve1(I),255) 230 NEXT I 240 PRINTER IS "C:\WINDOWS\kurve.csv" ! Der Printbefehl wird auf Laufwerk A umgeleitet. 250 ! Auf der Diskette muss sich eine Datei Kurve.csv befinden.
Lt. Manpage werden untestützt: mf,cad,dxf,em,emf,epic,eps,escp2,fig,jpg,gpt,hpgl,rgip,pcl,pcx,pic,img,pbm,png,pre,svg,tiff,pdf,nc Grüßle Volker.