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Microchip Studio: Delay hat die falsche Länge
delay_us(1000) wartet 2300µs, während delay_us(100) 230 wartet? Das wären also ~ 20 MHz statt 48 MHz. Manchmal gibt es unterschiedliche Quellen (Clock-Source)s für unterschiedliche Aufgaben.
Auf Cortex-M benutzt man für solche Delays eigentlich den Systick Counter, den jeder Cortex-M hat. Wenn der schon verwendet wird, dann irgend einen anderen Hardwaretimer. Instruktionen auf einem Cortex M4 zählen
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Operationsverstärker Gain erhöhen
lahm ist. Die Angabe im Datenblatt heisst z.B. Open Loop Gain und ist fuer einen AD817 mit 6V/mV (=6000) angegeben. Der AD817 ist schon ein schnelleres Modell, macht bis 70 MHz mit (Verstaerkungsfaktor=1, Versorgung +/-15V) und hat dabei eine Slew-Rate (Anstiegsgeschwindigkeit) von 350V/us, braucht also fuer einen 3,5V Sprung 1/100 us = 10ns. Aber diesen OP kannste nicht verwenden, weil bei 30V liegt die volle Bandbreite bei 5,6 MHz und die Ausgangsspannung bei 20Vpp bei 1kOhm Last. Aber die Angabe, die Abhaengigkeit des Verstaerkungsfaktors
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RIP AtmelStudio
Ich dachte das hätten sie nur in "Microchip Studio" umbenannt? https://www.microchip.com/en-us/development-tools-tools-and-software/microchip-studio-for-avr-and-sam-devices
Marko R. schrieb im Beitrag #6590508: > https://www.microchip.com/en-us/development-tools-tools-and-software/mplab-xc-compilers Die Beschreibung stimmt aber nicht: > -O1 - Invokes all optimizations that won't affect debugging
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Mos-Fet ansteuern
L. M. schrieb im Beitrag #3783295: > würde es so gehen ? Nein, überleg mal, was passiert, wenn T1 leitet. Für R1..R3 solltest du noch einen Wert festlegen.
L. M. schrieb im Beitrag #3783301: > Wenn ich Vc 16 V ist und T1 leitet liegen an T1 ca 0,7V an und an R3 > 15,3V Nein, an der Basis liegen 4,3V und am Emitter geringfügig weniger. -> der erste Satz
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MINT Studiengang in Englisch
Mighty M. schrieb im Beitrag #5157318: > Simon schrieb: > Mighty M. schrieb: > Mir würden ein paar Maszerstudiengänge einfallen...warum auf > Englisch? > > Wir leben hier in Deutschland, also sollten auch
Startup gründen. Um eine gute, deutsche TU mit einer US Uni zu vergleichen: da muss die US Uni schon auf einem sehr guten Level sein. Es ist ja so: DE hat gute Unis im Schnitt, in den US gibt es dafür Spitzenunis(was entsprechend kostet), aber auch grottenschlechte
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Weller Lötstation ohne primäre Sicherung - Wie geht das rechtlich?
Paulo M. schrieb im Beitrag #5664611: > Hallo, > auch in der 240V Version ist anscheinent keine Sicherung verbaut, hier > hat jemand den Trafo auseinandergenommen. > https://www.youtube.com/watch?v=qo6B1aYUffE
Dan schrieb im Beitrag #5676995: > Könnte es sein, das Dave an das US-Gerät einen Stecker mit einer viel zu > großen/ohne Sicherung angebaut hat, damit es in seine (Australischen) > Dosen paßt? > Während Weller es mit einem US-Stecker mit einer eingebauten Sicherung
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Assembler rcall LCDinit
call wait50us ;" out PortC,LCD1 ;... ldi LCD1,0b00111000 ;8Bit / 2 Zeilen / 5x8 out PortC,LCD1 ; rcall LCDEnable ; rcall wait5ms ldi LCD1,0b00001100
4 MHz) ldi Time1, (XTAL*50/3)/1000000 wait50us_: dec Time1 brne wait50us_ ret [/avrasm] Aber inwiefern wirkt dies denn abschreckend? Und wo ist nun mein Fehler? Mit freundlichen Grüßen
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PWM STM32F405
Example if TDTS=125ns (8MHz), dead-time possible values are: 0 to 15875 ns by 125 ns steps, 16 us to 31750 ns by 250 ns steps, 32 us to 63us by 1 us steps, 64 us to 126 us by 2 us steps Note: This bit-field can not be modified as long as LOCK level 1, 2 or 3 has been programmed (LOCK bits in
DTG[4:0])xtdtg with Tdtg=8xtDTS DTG Bit[4:0] legt den Wert fest "11111" = 31 DT=(32+31) x 8 x 1/168MHz = 3us sollte so stimmen Gruss Uwe
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Bandpassunterabtastung für Bat-Detektor?
kenne ich von meine Tätigkeit bei nem großen Hörgerätehersteller, die bauen 'Speaker' die mit 0.7V@1mA 130dB Schalldruck machen, die habens drauf. Cheers Detlef
Guten Abend, ich wollte euch noch die Oszibilder zeigen... Ultraschall-RX, 8.2mH, 8.2K alles parallel. via 100K 1Vss 20khz - 80khz Input 50mV/Div. @Bertrik <<Oder wirkt die Ferrittorroid wie ein Transformator?>> Ich hoffe es *gg*. 55Windings<->5Windings
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Operationsverstärker - Grundlagen
2,5 V (Ausgang: 10 V) Rechnung: max. Steigung Funktion = A * w = 10 V * 2 * PI * 500 kHz = 31 V/us Ich habe den Baustein AD 746 ausgewählt. Hat eine Slew Rate von 75 V/us. V0 = 4, f = 500 kHz, GBW = 13 MHz |v(f)| = v0/sqrt(1+(f*v0/GBW)^2) = 3,95 (rel. Fehler: -1,2 %) Ist das Vorgehen gut
>1.) Messung der Slew-Rate: Rechteck auf Eingang geben und die lineare >Steigung am Ausgang beobachten? >Bei dieser Messung kam ich auf eine Slew Rate von 5 V/us, obwohl es laut >Datenblatt 9 V/us
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
ein Startup des FTDI und ein READ-Vorgang des EEPROM beigefügt. https://drive.google.com/file/d/1oGWyLTKq93YzJ92ogZe0kQXPZeAbbMlk/view?usp=sharing https://drive.google.com/file/d/1mEhMgn2fQ_dMCAPm47hjCgVS9WRk9Ydw/view?usp=sharing Vielleicht hat jemand von Euch einen Tipp für mich, was ich falsch
nF-Kondensatoren. FTDI hat sogar ein Beispiellayout: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/Schematics/US232B/US232B-bottom.pdf https://www.ftdichip.com/Support/Documents/Schematics/US232B/US232B-top.pdf Und den dazu passenden Schaltplan: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/Schematics/US232B/US232B-schematic.pdf
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Aufladen eines Kondensators - Fehlersuche
messen indem du den Empfänger durch verschiedene Widerstände ersetzt und die Kennlinie z.B. in ca 1mA-Schritten aufnimmst. Gruß Anja
Zeit für das Aufladen auf 90% der anliegenden Spannung ist nämlich nicht 5·tau, sondern nur -ln(1-0,9)·tau = 2,30·tau = 1,77µs ≈ 7µs/4.
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Phasenschieber mit Allpaß
Kann mir jemand einen Tip geben wie ich die 25us Verzögerung bei 10kHz (±1kHz) mit möglichst wenig Bauteilen erreichen kann? Leider steht im Tietze Schenk auch nicht die Formeln für n Allpass 3. Ordnung sonst hätte ich einfach mal versucht den Frequenzbereich
Ordnung gehen. (Möchte Bauteile sparen) Mit einer Reihenschaltung von einem AP 2. Ordnung mit 12,5us und einem 1. Ordnung mit 12,5us, müsste man ja theoretisch auch auf die gewünschte Gesamtverzögerung kommen. Könnte mir jemand grob die Vor- und Nachteile der beiden Methoden nennen? (Abgesehen von offensichtlichen
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eine Handvoll Verstärker
Sicherheit: Für die Betriebsspannung will ich 6 > Hochstromzellen (Sinterzellen-Akkus) in Reihe zwischen Us+ und Us- > schalten und die Masse in der Mitte abgreifen - ist doch ok oder? http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25045/STMICROELECTRONICS/TDA2040.html Die minimale Betriebsspannung
unterschritten, fürchte ich fast, ohne jetzt das Datenblatt gelesen zu haben. Nimm den TDA7240 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25075/STMICROELECTRONICS/TDA7240.html gibt es bei segor für unter 3Euro http://cgi.segor.de/user-cgi-bin/sidestep2.pl?foto=1&Q=TDA7240&M=1 irgentwo müssen
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
A14/A13 gehen zum Adressdekoder (U10, LS138, selektieren immer 8K Bloecke), U6/U7 (RAM) bei 0x0000-0x1fff (aber nur ein 1k ist belegt, der Rest ist nicht definiert), U16 (68488) ist bei 0x2000, U8 ist bei 0x4000-0x5fff (auch wieder ein 1k, aber nur D0-D3 belegt). ROM ist wohl 0xC000 - 0xFFFF (das 27128
Andreas M. schrieb im Beitrag #7614681: > Z80 hat Es ist leider kein Z80.
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RTC @ Debian: /dev/rtc feht. :-(
hda9 mem ptyp0 tty0 ttyp9 dsp hdb mmcblk0 ptyp1 tty1 ttyS0 dsp1 hdb1 mmcblk0p1 ptyp2 tty2 ttyS1 fb0 hdb10 mmcblk0p2 ptyp3 tty3 ttyS2 fb1 hdb11 mmcblk0p3 ptyp4 tty4 ttyS3 fb2 hdb12 mtd0 ptyp5 tty5 ttyUS0 fb3 hdb13 mtd1 ptyp6 tty6 ttyUS1 fusion hdb14 mtd2 ptyp7 tty7 ttyUS2 hda hdb2 mtd3 ptyp8 ttygserial ttyUS3 hda1 hdb3 mtd4 ptyp9 ttyp0 ttyUSB0
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Sinn und Unsinn zöllischer Maße - Diskussion
faszinierender als das Meter. Denn eigentlich sind die 25,4mm nur eine Näherung! Der echte Zoll hat 1/39,37m. Und das sind 0,025400050800101600203200406400813... m. Ich weiß nicht wer und wie er darauf gekommen ist, aber der Zoll ist damit eine ganz besondere Zahl! Weil sich die 25,4 darin immer
: [pre] 1 m / 39,37007874015748031496062992125984251968503937 = 0,0254 000000000000000000000000000000000000000000000508 000000000000000000000000000000000000000000001016
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I2C EEPROM schreiben beschleunigen
: Sub Procedure WaitForI2CAck Soft_I2C_Sda_Direction = 1 timeout = 0 delay_us(100) while Soft_I2C_Sda = 0 timeout = timeout + 1 if timeout = 500 then reset end if clrwdt delay_us(100
Delay_mS(1) 'Eine mS warten wend 'I2C Stopp Soft_I2C_Stop end sub
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LCD im 4-Bit Modus mit microchip 16F818 in C
delay_us(1); output_low(E); Daten(0,0,0,1); output_high(E); delay_us(1); output_low(E); // bis hier delay_ms(2); Daten(0,0,0,0); // ab hier
); // rs high um zu schreiben delay_us(1); output_low(E); Daten(0,0,1,1); // die ersten 4 bit output_high(E); delay_us(1); output_low(E); Daten(0,0,0,1); // die letzen 4 bit
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Pfund pro Quadratzoll und ähnliches
Christian M. schrieb im Beitrag #6824248: > Bald auch wieder die dämlichen Zollmaulschlüssel die selbst der Azubi > nach vielen Jahren nicht auswendig gelernt bekommt? 1/4", 5/16", 3/8", > 7/16", 1/2", 9/16
Christian M. schrieb im Beitrag #6824248: > Bald auch wieder die dämlichen Zollmaulschlüssel die selbst der Azubi > nach vielen Jahren nicht auswendig gelernt bekommt? 1/4", 5/16", 3/8", > 7/16", 1/2", 9/16
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DC Motor Controller mit AtMega328 PWM + current limiting
1us also um 12A, damit könnte 1us ausreichen, ein 16MHz AVR kann aus Komparatorinterrupt so schnell einen Ausgang abschalten, bleibt der MOSFET-treiber der mit 1A das Gate von 10nF umlädt um 10V, also 0.1us, ohne Treiber mit den 20mA eines uC Ausgangs kannst du das vergessen, in 5us ist der Strom über 60A höher und dein MOSFET kaputt. Es lohnt sich, vor den MOSFET eine Induktivität von wenigen uH zu
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HD44780 kompatibles Display - Initialisierung klappt nicht
&= ~(1<<RW); //RW=0 _delay_us (0.06); //60ns(tSU1) warten PORTD |= (1<<E); //E=1 _delay_us (0.255); //warte 255ns (450ns(tW)-195ns(tSU2)) instruction &= 0x0F; //ändere nur unteres Nibble(
PORTD |= (1<<RS); //RS=1 PORTD &= ~(1<<RW); //RW=0 _delay_us (0.06); //60ns(tSU1) warten PORTD |= (1<<E); //E=1 _delay_us (0.255); //warte 255ns (450ns(tW)-195ns(tSU2)) data &= 0x0F; /
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Signal um beliebige Takte verzögern Teil 2
Ich hab mir mal 1us als Grenze gesetzt. lg
Christoph M. schrieb im Beitrag #2412124: > Ich hab mir mal 1us als Grenze gesetzt. Dann wäre das gerade mal ein Schieberegister mit 250 Stellen. Das sind gerade mal 16 Luts, wenn die als Schieberegister geschaltet
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Leistuntsmessung Lautsprecher (Wie laut kann ich den Verstärker aufdrehen ?)
Problem mit den Boxen habe ich dadurch in den Griff bekommen, indem ich zwei Bassreflex-Boxen (Höhe 1m) mit 400er hart aufgehängten Bass gebaut hatte. Zudem durfte der angeschlossene Verstärker max. 2 x 200W haben. Nur ganz selten hatte es bei diesen Boxen mal die Frequenzweiche oder die Mittentöner
0.5W verheizen, und das sogar bei 65 GradC Umgebungstemperaturo, dann bringen die 87dB Lautstärke in 1m Abstand bei unbekannter Schallwand. Bei 25 GradC ist mehr Leistung verheizbar (sagen wir 1 Watt), es ist also eher die mechanische Begrenzung der Membrane bei 0.8W ein Problem. Da du aber nur eine Frequenz
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Anzeigetafel über lange Leitungen ansteuern
messen. Oben war die Abschätzung >36mOhm, bei 1A also 36mV. Da ihr aber viele Klemmen dazwischen habt, >wird wohl mehr rauskommen. Viel mehr als 100-200mV sollten bei 1A nicht >abfallen. Eben gemacht. Wenn ich genau 1A durch die GND
>Und was kommt bei 1mm² Kupferdraht der Länge 1,5m für ein Widerstand >raus? Also rechnerisch? 25,862mOhm
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Welche 32-Bit uC-Familie ist empfehlenswert?
Erwägung ziehe, meine Controller aus > einem 32kHz Oszillator zu betreiben. ich nehme auch lieber 1Hz aus dem RTC-Chip ;) > es gibt auch sowas wie PIC32MM. OK, den müsste ich noch unter die Lupe nehmen. > Keine Ahnung was die PIC32M auf der Bootloader Seite machen, aber die > werden sicher
auch unabhängig vom C-Standard verbessert. C:\Microchip\xc32\v4.21\bin>xc32-gcc --version pic32m-gcc.exe (Microchip XC32 Compiler v4.21) 8.3.1 Build date: Dec 5 2022 fchk
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6kw 24V motorregelung
nämlich 1000A, also mindestens 12 IRF3205 parallel. Du hast 12. So ein IRF3205 hat gerade mal 8mOhm wenn er ordentlich durchgesteuert wird, die Zuleitung soll den Strom auf ca. 20% gleich verteilen, also darf der Widerstandsunterschied der Hinleitung nicht mehr als 1mOhm betragen, auch der Widerstandsunterschied der wegführenden Leitung. 1mOhm ist verdammt wenig, es dürfen also vom gemeinsamen Knotenpunkt nur exakt identische Leitungen und Leitungslängen verwendet werden. Vergiss diese Lötpunkte auf dem Blechstreifen. Deine Schaltung
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Impulsmagenen bauen
Md M. schrieb im Beitrag #4365891: > Ich glaube das ist nicht ganz richtig. Z.B. Aluminium und Kupfer lassen > sich abstoßen. Siehe > http://www.ingenieur.de/Panorama/Am-Rande/US-Ingenieure-entwickeln-schwebendes-Hoverboard
Mani W. schrieb im Beitrag #4366301: > Md M. schrieb: >> Ich glaube das ist nicht ganz richtig. Z.B. Aluminium und Kupfer lassen >> sich abstoßen. Siehe >> > http://www.ingenieur.de/Panorama/Am-Rande/US-Ingenieure-entwickeln-schwebendes-Hoverboard
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DS18B20 Code funktioniert nicht
Derartige Delay Funktionen bringen nur Ärger. In deinem Fall wird das Timing, speziell in der delay_us bei weitem nicht stimmen. Hier [c] unsigned char ow_reset(void) { unsigned char error; cli(); PORTB &= ~(1 << T_PIN); DDRB |= (1 << T_PIN); delay_us(480); [/c] hast du nämlich
: >> >> Lösch die beiden Funktionenvoid delay_ms(int ms) { >> while(ms--) { >> _delay_ms(1); >> } >> } >> >> void delay_us(int us) >> ... >> >> aus dem Code raus. > > Werde ich machen, aber ist denn bei _delay_us nicht die maximale delay > Zeit durch 768 / F_CPU (in MHz) begrenzt
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0V bis 12V an ADC
. |. | Gnd. T1. T2 [/C] Mit t1 und t2 werden 12V zu ~1,2V, 6V oder 12V, als Beispiel für einen etwa 2V adc Ebenso müsstest du auch Cs zuschalten, um mir 10us oder 1us zu messen.
Achim schrieb im Beitrag #4755771: > Sondern 5Tau << 1us, da vermutlich unsynchronisiert. Was meinst Du damit? Was sollte auf was synchronisiert sein oder auch nicht? Achim schrieb im Beitrag #4755771: > Mit t1 und t2 werden 12V zu ~1,2V, 6V oder
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Gehalt für Ingenieure und Techniker 2012 Gesperrt
einen Ferrari für die Frau und drei Porsche für die Kinder. Der Gärtner muss sich leider mit einem BWM M5 abfinden. Was macht man bitte so lange um mit 33 gerade 1 Jahr Erfahrung als BA Master zu haben?
Ausbildung: B.Eng. in Fahrzeugtechnik M.Eng. in Wirtschaftsingenieurwesen Alter: 26 Erfahrung: 1 Jahr Branche: Fahrzeugtechnik / Zulieferer Position: Entwicklungsingenieur Region: Bayern Mitarbeiter: ca. 5000 A.-Zeit: 40
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Suche 4-stelliges 7-Segment-LED-Display
Ersatz sollte möglich sein, wahrscheinlich aber nicht als 1:1 Austausch. Im US Patent US4328408 ist eine Beispielschaltung mit diesem Display angegeben aus dem man das Pinout ableiten kann um Ersatz zu suchen http://www.freepatentsonline.com/pdfb/documents
de.mouser.com/ProductDetail/Avago-Technologies/HDSP-B03E/?qs=sGAEpiMZZMvkC18yXH9iIsXy%252bI7Y5bHo84w80D1wCgM%3D Dann machst du bei der nächsten Mouser Bestellung hier im Markt mit. Das einzige was wirklich noch wichtig hier ist, ist die Frage welche Punkte am Display genutzt werden, wie Thorsten bereits
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
mehr und die ARM werden schnell ganz schön eklig. Warum das eigentlich? Was ist denn zB beim ARMv7M (für Cortex-M3,4) Assembler so eklig, bzw. ekliger als zB AVR? Beispiel: Offset-Zugriff. Angenommen in r0 befindet sich ein Pointer, und man möchte 1 Byte von der Adresse des Pointers + 7 laden. ARMv7M: [code]ldb r1, [r0, #7][/code] AVR (Pointer in r0/r1): [avrasm]mov r30, r0 mov r31, r1 adiw r31:r30, 7 ld r2, Z[/avrasm] Da finde ich den ARMv7M Code doch etwas... einfacher?
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Normales Relai mit einem Taster Ein/Aus Schalten?
Michael M. schrieb im Beitrag #6729905: > Darf auch ein Transistor benutzt werden? also wenn du schon nicht denken willst, dann lies doch wenigstens die Frage des TO! Mann, da sitzen Azubis im 1ten Lehrjahr
Hilfsstromkontakten nicht groß genug sein um die Schaltung funktionsunfähig zu machen. > Über S1 und einem Öffner von K3 wird K1 eingeschaltet, K1 wiederum > schaltet sofort seine Selbsthaltung und K3 ein, und somit öffnet der > Öffner von K3 über den K1 eingeschaltet wurde gleichzeitig.
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französisches Minitel..Schaltungsunterlagen??
, die hier im Faden > noch nicht verlinkt sind? Ja, M. Bernoit. > > 1 Hilft gegen weitere dumme Fragen Es gibt keine dummen Fragen. > 2 Bei Manchem wissen wir nicht ob du es schon weißt. Wenn ich länglich erkläre warum ich gerne die selbe Version
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6432975: > http://www.minitel.us/terminals/US-minitel-2 > es gab auch eine USA-Version von Philips > > https://www.minitel.org/ > unter "Logiciels Minitel" Links zu Minitel-Emulationen
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dbox1-display
0,0,0,0,0,0,0,0}; // Set all PINs to output mode struct lcd_pin_map const LCD_CLEAR = {0,0,0,0,0,0,1,1}; struct lcd_pin_map const LCD_CONFIG = {0,0,0,0,1,1,1,1}; void lcd_send_byte ( BYTE n ) { byte i; boolean value; //Enable data load output_low(lcd_clk); delay_us(timeval);
successfully initialized } void lcd_putc() { byte i; lcd_send_byte(0xb0); // Hier testweise das 1te Zeichen am Display. delay_us(timeval); for(i=0;i<=4;i++) { lcd_send_byte(char_a[i]); // Hier wird das Zeichen A ausgegeben delay_us(timeval); } } [/c] Ausgeführt wird
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Software I2C -> Frequenz ändern
****************************** ; delay half period ; For I2C in normal mode (100kHz), use T/2 > 5us ; For I2C in fast mode (400kHz), use T/2 > 1.3us ;*************************************************************************
Karl M. schrieb im Beitrag #5406998: > zur Mathematik: f = 1/t <==> t = 1/f > > Damit kann man die Zeiten ausrechnen. Wie meinen? In i2c_delay_T2 in i2cmaster.S werden Taktzyklen des Prozessors verdaddelt
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
passiven pull down nicht, aber man könnte 10mA von den 20mA dauernd abfliessen lassen, also 600 Ohm pull down. Deine 1k sind nicht so weit davon weg, passen also.
mehr als 20mA Treiberleistung nehmen, gibt's ja, 60mA und 1A und mehr wenn man will, womöglich auch noch stabil mit kapazitiven Lasten, dann hätte man die passende Auswahl statt irgendwie dem billigsten der billigen
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SYSTICK Timer Overflow Cortex M4
SysTick_Config(SystemCoreClock / 1000); } [/c] Das Beispiel arbeitet mit einer Auflösung von 1ms und ist leicht an andere Auflösungen (z.B. 100us oder gar 1us) in delay_init() anpassbar. Läuft "Out-of-the-Box" für STM32F1xx und STM32F4xx - vorausgesetzt, die STM32-PLLs wurden mit SystemInit()
test2 () { uint32_t m; uint_fast8_t i, j; for (m = 0; m < 1000000; m++) { for (i = 0; i < 255; i++) { for (j = 0; j < 255; j++) { asm volatile ("nop"); } } } }[/c]Das "nop" (=1 Takt
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Atmega32U4 Drehzahl messen
m.n. schrieb im Beitrag #5559581: > Marcel M. schrieb: >> Habe mir jetzt mal timer1 und timer3 eingestellt. Beide werden über >> einen taster zusammen aktiviert und durch einen weiteren gestoppt. >
=0; int main(void) { TCCR1B = (1<<CS12) | (1<<CS11) | (1<<CS10); /* External clock source on T1 pin. Clock on rising edge. */ TCCR0 = (1<<CS02); /* Clock / 256 = 16us bei 16MHz OCR0 = 249; /* 16us *
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LCD an PORTC ATmega8
; Und wieder zurück ; Pause nach jeder Übertragung delay50us: ; 50µs Pause (bei 4 MHz) ldi temp1, $42 delay50us_:dec temp1 brne delay50us_ ret ; wieder zurück ; Längere
... besser wär ldi temp1,$3f In meiner Anfangszeit hatte ich ähnliche Probleme da 1 Port funktionierte und die anderen beiden beim M8 nicht wollten lag an der Verkabelung und der SW. Kann dir empfehlen das du in der
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STK500 Sockets fallen nacheinander aus
delay_us(1); PORTC &=~ (1<<(j+3)); } break; case 1: { PORTC = 255; PORTC &=~ (1<<j); delay_us(200); PORTC &=~ (1<<j+1); delay_us(15); PORTC &=~ (1<<abs(j-1)); PORTC &=~ (1<<abs(j-2)); delay_us(1); PORTC &=~ (1<<abs(j-3));
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Spannung mit Ferritperle+Kondensator glätten
Temperaturabhängingkeit des Linearreglers, sieht man im Oszilloskop jedoch noch Spikes (Vpp von knapp 20 mV), die wohl vom Schaltregler stammen. Diese finden sich im Abstand von ~16-20 us je nach Netzteil, also 50-60 kHz und schwingen relativ schnell aus (ca. 1 us). Hab der Einfachheit wegen nur nen Handyfoto
sauber auslegt. Und nach diesem Effekt habe ich eben nachgemessen und gerechnet... Standard sind: 1V pro Oktave, macht 1/12V = 83mV pro Halbton und irgendwie kam ich auf 1mV. Aber offensichtlich muss ich was anderes gerechnet haben: 10% davon wären 8,3 mV Abweichung (Vpp); vermutlich hab ich mit 1%
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Zeitmessung für Sportveranstaltungen
Tagen. >Sondern eben nur 1ms zwischen den ersten beiden Läufern... 1ms sind bei 36km/h = 10m/s = 10mm Beim Bobfahren mit über 100km/h ~28m/s sind es auch nur 28mm. Das kann man zwar gerade noch so unterscheiden, aber die
du dann etwas ganz anderes ? m.n. schrieb im Beitrag #5547481: > Nach 1000 s wäre die gemessene Zeit ohne Korrektur um 1 ms zu klein. > Addiert man nun den Korrekturwert von 1 ms (1000 x 1 µs),
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Lauflicht KITT
Warum blinkt die LED beim "einfaden so komisch"? [c] TCCR1A = (1<<COM1A1) | (1<<COM1A0) |(1<<WGM10); TCCR1B = (1<<WGM12); TCCR1B = (1<<CS11)|(1<<CS10); } void fade(void) { unsigned char tmp; for(tmp=0; tmp<=255; tmp++){ OCR1A =
Laufvariable "i" des >for-Konstrukts auf die Elemente zugreifen? Kauf dir ein C-Buch un lies es. LED1_t1[i]=a; >Wird das dann zeitlich nicht etwas kritisch? Nö, der AVR schläft dabei ein. >c.) Wie berechne ich die genaue Zeit wieviel ms bzw. us er in den >Interupt springt? Wozu? > Is
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Leistungsfähigere(Größere) ATMega
zwei Zeitbasen für Kontaktpollen und 125kHz halte ich für unmöglich da das Kontakteinlesen sicher 1-2us dauern würde und dann das 125kHz aus dem Tritt kommt. Die Kontakte zu Pollen klingt zwar nach schlechter Programmierung, ich denke aber dass jeder weitere Interrupt die 125kHz Generierung zu sehr
errechnen. d.h. Rechteckfrequenz muss mit der Dauer der Doppelkontaktbetätigung übereinstimmen. bsp 10m/s Ich muss ne rechteckfrequenz von etwa 620 Hz ausgeben. das ist sozusagen theoretisch das Maximum. Passend dazu muss bei einer Kontaktüberrollung nach dem auslösen des 1. Kontakts der Doppellkontaktgruppe
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Entfernungsmessung über min 2km
schrieb im Beitrag #7827422: > Gerne auch längere Strecken, 10, 20, 30 kilometer.. Wenn du in 1,2m Höhe misst, dann muss dein Objekt bei 30 km Entfernung schon in über 50m Höhe sein, dass du es überhaupt noch siehst. Siehe https://www.omnicalculator.com/de/physik/erdkruemmung-rechner
gehen. Z.B. bei einer theoretischen benötigten Auflösung von 3cm(30mm)auf 10Km. Wären das auf 1km 3mm, bei 100m 0.3mm, bei 10m 0,03mm, also 3 hundertstel mm. Man könnte es so messen wie die Gravitationswellen. Mit einem Michelson-Interferrometer. Was dann so im Bereich der halben Wellenlänge messen
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DS18S20 wird vom ATmega8 nicht gefunden
Beispielprogramm würde dann so aussehen, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe: [c] $regfile = "m8def.dat" $crystal = 8000000 Config PORTD = Output Do PORTD.7 = 1 Wait 1 PORTD.7 = 0 Wait 1 Loop [/c] @ Stefan Us: Ich werde auf jedenfall nochmal klein anfangen und wie sie sagen
Beispielprogramm würde dann so aussehen, wenn ich das jetzt richtig > verstanden habe:$regfile = "m8def.dat" > $crystal = 8000000 > > Config PORTD = Output > Do > PORTD.7 = 1 > Wait 1 > PORTD.7 = 0 > Wait 1 > Loop jo und was sagt die blinkende LED kommt das ungefähr hin mit der
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Überlagerung Wechselspannung
mit dem Rechner machst, dann musst du die Zeit t für n*2ms in kleinen Zeitschritten laufen lassen (0.1us). Dann nimmst du alle Zahlen und machst eine FFT. Viel schlauer ist es die sin(a)*sin(b) Formel zu nehmen.
sin(a)*sin(b) = 1/2*(cos(a-b)-cos(a+b)) Us(t) = sin(2*pi*f3*t)*(sin(2*pi*f1*t)+sin(2*pi*f2*t)) Us(t) = sin(2*pi*f3*t)*sin(2*pi*f1*t) + sin(2*pi*f3*t)*sin(2*pi*f2*t) Us(t) = 0,5*cos(2*pi*(f1-f3)*t)-0,5*cos(2*pi
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delay() in Timer-Event ISR (Arduino) Gesperrt
// Interrupts erlauben } /*************************** V O R D E R G R U N D R O G R A M M *****************************/ void mySetup() { LM_SetLED(LED_ROT, 0b11110000); LM_SetLED(LED_GELB, 0b11001100); LM_SetLED(LED_GRUEN, 0b10101010); Serial.println("(1) Start delay
M. K. schrieb im Beitrag #5628576: > Damit wollte ich lediglich ausdrücken: Wer im Interrupt mit delay_us > oder delay_ms warten will, für den gibt es höchstwahrscheinlich eine > bessere Lösung