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Zeichnen in Excel
Laufwerk einen Baum mit Ordnern und Unterordnern gibt? Ein Baum hat in meiner Vorstellung nur eine Wurzel. Bei Dir sieht es ein bisschen so aus, als ob VOSI auch eine Wurzel ist. Wenn das nicht so ist, hätte ich VOSI rechts von der Hautsicherungsbox gezeichnet. Die Verbindung zwischen TCC.1/KS1 und
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Neue Gasheizung verbraucht zu viel - wo geht die Wärme hin?
Generation ist wieder global betrachtet zahlenmäßig größer als vorhergehende Generationen. Das ist die Wurzel des Problems. Und wer ist Schuld daran? Natürlich jeweils die vorhergewesene Generation. Da passe ich mal Deinen Satz ein bißchen an: Thomas U. schrieb im Beitrag #7093874: > Die Alten haben
ist wieder global betrachtet zahlenmäßig größer als > vorhergehende Generationen. Das ist die Wurzel des Problems. Und wer ist > Schuld daran? Natürlich jeweils die vorhergewesene Generation. > > Da passe ich mal Deinen Satz ein bißchen an: > > Thomas U. schrieb im Beitrag #7093874: >> Die
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Temperaturregelung PID auf Zweipunktregler
PID-Regler hat als Ausgang eine Soll-Leistung als Stellwert. Daraus errechnest Du den Soll-Strom: I = Wurzel(P) c.) Die Sprungantwort bei 100% Heizleistung ist alles nur kein PT1. Auch hier hast Du große Nichtlinearitäten. Mach mal ein Sprungantwort bei 50% Heizleistung (=71% Strom) und bei 25% Heizleistung
sicher. Danke nochmal für deine Hilfe aber ich muss sagen, außer der Hinweis mit Soll-Strom: I = Wurzel(P), hat mich alles noch mehr verwirrt und lässt mich zweifeln ob das was ich hier mache, richtig ist.. Gruß Tobias
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Schottky Diode max. DC-Link voltage vs. Peak Reverse Voltage
Flußspannung haben bei einer Bootstrap-Schaltung keine Bedeutung. Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels.
Falk B. schrieb im Beitrag #6733466: > Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels. So wie nebensächliche Parameter vorgeben.
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Spannung kann man da auch 1 M Ohm nehmen. Auch damit liegt man vom Rauschen schon im Bereich 0,1 pA pro Wurzel Hz. Wenn man wirklich weiter runter muss, könnte man mit der Spannung hoch gehen. Um das Quatisierungsrauschen kommt man in der Regel nicht herum (geht ggf. mit speziellen Lasern !). Wenn man am
Widerstände die den Strom liefern sollen ! 2) Quantisierungsrauschen von der PD, Proportional zur Wurzel des Stromes. Etwa gleich mit Anteil 1, wenn die Spannung am TIA etwa 25 mV ist. 3) Rauschstrom aus Impedanz der PD und Eigenrauschen des OPs. Dies ist wichtig wenn die Photodiode eine große Kapazität
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Filter Output-Noise berechnen?
den Verstärker kommt und nicht heraus gefiltert wird. Das Ausgangsrauschen steigt proportional zur Wurzel der Bandbreite. Beim AD629 beträgt dies typ. 550nv/Wurzel(Hz). Wenn man es einfach nur verrechnet bekommt man aber nur den Effektivwert des Rauschens. Normalerweise geht man von einem Faktor 6 bis
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etwas OT: Kraft in einem Magnetfeld
kreises ein rechtwinkliges Dreieck rein legst. Und dann einfach nur Phythagoras anwenden. ==> L=2*Wurzel(r²-(r-d)²)=2*Wurzel((55mm)²-(55mm-32mm)²)=100mm=0,1m Kraft allg. bestimmen: F=B*L*I= <==> F=0,19T*17A*0,1m=0,322N=322mN Diese Kraft wirkt nach rechts! Der Ursache entgegen. Oder du
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extreme Spitzenströme schalten - wie?
halber Induktivität und Widerstand sind es ca. 5,5kA und 10,5kA, also weniger als das Doppelte, eher Wurzel(2), weil eben der Schwingkreis mit 1/wurzel(LC) eingeht. MFG Falk
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Taschenrechner mit Touchscrenn und Serieller Eingabe auf Arduino Uno gequetscht
Operatoren: +, -, *, /, % Klammern beliebig verschachtelt Funktionen: sqrt(…) (Wurzel) sq(…) (Quadrat) inv(…) (Kehrwert, 1/x) Direkte Quadrat-/Wurzel-Taste am Touchscreen (x^2, sqrt, 1/x) 5. Komfortables Fehlerhandling Division durch Null, zu große/kleine
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Kondensatoren bei Ethernet Transformatoren
meisten PHYs wollen Übertrager mit einem Wicklungsverhältnis von 1:1, es gibt aber auch welche, die 1:wurzel(2) haben wollen. Manche PHYs wollen, dass der Center Tap hochgezogen wird, andere wiederum nicht. Halte Dich an die Beschreibung im Datenblatt, dann ist gut. Mehr ist das nicht. fchk
PHYs wollen Übertrager > mit einem Wicklungsverhältnis von 1:1, es gibt aber auch welche, die > 1:wurzel(2) haben wollen. Manche PHYs wollen, dass der Center Tap > hochgezogen wird, andere wiederum nicht. Halte Dich an die Beschreibung > im Datenblatt, dann ist gut. > > Mehr ist das nicht. > >
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Adresierung USB-Hubs und Ports
wie automatisiert, anfange zu umschiffen, würde ich erst mal schauen ob man da nicht besser an der Wurzel ansetzen kann. Wie äußern sich die Probleme genau? Ist die Übertragung auf USB-Ebene gestört oder auf RS485-Ebene? Oder ist das noch nicht so ganz eindeutig? Was siehst Du im Moment der Probleme
automatisiert, anfange zu umschiffen, würde ich erst mal schauen ob man > da nicht besser an der Wurzel ansetzen kann. > ... Mit der Fehlersuche kann man viel Zeit verbringen, ohne am Ende schlauer zu sein. Es würde ja evtl. schon reichen, den zugehörigen Treiber einmal zu entladen, etwas zu
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Der Si5351 als LO
(fast) nicht. Nimm doch einfach einen 100MHz Referenzoszillator, der hat üblicherweise >150dBc/(wurzelHz) Pahsenrauschen bei 10KHz Ablage, und wird auch sicherlich monoton nach aussen hin abfallen. Auch ein "schlechter" Quarzoszillator (siehe Referenz auf dem Si5351 Board) wird auf typische Werte
fast) nicht. Nimm doch einfach einen 100MHz > Referenzoszillator, der hat üblicherweise >150dBc/(wurzelHz) > Pahsenrauschen bei 10KHz Ablage, und wird auch sicherlich > monoton nach aussen hin abfallen. > > Auch ein "schlechter" Quarzoszillator (siehe Referenz auf dem > Si5351 Board) wird auf typische
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Addition mit Sättigung - wie in C ?
soft-fp-Verzeichnis. Gut, das beschränkt sich erstmal auf arithmetische Funktionen (+-*/) und die Wurzel, der Rest ist dann schon in Funktionen verpackt. Die Bitpfriemelei ist (oder war) zumindest wirklich in Makros gepackt.
soft-fp-Verzeichnis. > Gut, das beschränkt sich erstmal auf arithmetische Funktionen (+-*/) und > die Wurzel, der Rest ist dann schon in Funktionen verpackt. Die Funktionen für die Grundrechenarten /verwenden/ zwar intensiv Makros, sind aber selbst normale C-Funktionen (z.B. __adddf3 für die Double-Addition
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Netzteilkarte von 1990 defekt. LM723CH
Überschlagswerte ableiten. Kann das bei Euch keiner mehr rechnen? "Drahtdurchmesser / mm = 0,63 x Wurzel aus (I / Ampere)" hab ich noch auswendig im Kopf (Richtigkeit ohne Gewähr). Damit hat man doch schonmal eine gute Abschätzung, was der 3055 in etwa abliefern können sollte. Just my 2 cents Klaus
Überschlagswerte ableiten. > Kann das bei Euch keiner mehr rechnen? "Drahtdurchmesser / mm = 0,63 x > Wurzel aus (I / Ampere)" hab ich noch auswendig im Kopf (Richtigkeit > ohne Gewähr). > Damit hat man doch schonmal eine gute Abschätzung, was der 3055 in etwa > abliefern können sollte. Es spielt erstmal
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Hochspannungs-Schaltnetzteil im Eigenbau
Lade-Endspannung von 3.8V annehme, dann ist die Höchstspannung 323V. Die NETZ Spitzenspannung ist 230V * 2Wurzel (wo ist das blöde Zeichen auf ne Linux Tastatur), also 325V ;-) Sprich, alles was Du benötigt ist ein Einfache 230V Trafo mit Korrectur Ausgaäne, sprich Uin ist 230V und Uout ist 220/230/240
Lade-Endspannung von 3.8V annehme, dann ist die Höchstspannung 323V. >Die NETZ Spitzenspannung ist 230V * 2Wurzel (wo ist das blöde Zeichen >auf ne Linux Tastatur), also 325V >;-) Man man.. das ergibt einen super kleinen Stromflusswinkel.. Und somit große Verzerrungsblindströme... Ich würde den
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
Masse gehoben werden könnten die 200nV je nach Messbandbreite SE fast sein. Der OPV Rauscht mit 2nV/WurzelHz * Wurzel 20.000 (ungefähr Hörbereich) -> 282nV Rauschen + thermisches Rauschen der 200 Ohm (20C°) -> 254nV Beides zusammen ~380nV Rauschen. Nicht was der Hersteller sagt, trotzdem super. Audioscience
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Solarbetriebene Wachstumslampe Akku für Mango
nicht was schlimmer für die Pflanze wäre, umtopfen oder zu viel Nährstoffgehalt. Scheint aber keine Wurzel zu haben, da letztes Wochenende umgefallen. Hatte mir ursprünglich jeweils für alle Pflanzensamen die ich geholt hab die Anzuchtanleitung angeschaut. Bei den Maracuja hab ich die beispielsweise
> schlimmer für die Pflanze wäre, umtopfen oder zu viel Nährstoffgehalt. > Scheint aber keine Wurzel zu haben, da letztes Wochenende umgefallen. Ebenfalls zu spät. Ableger (oder reine Stecklinge) jeder Art wurzeln unter Behandlung mit einer Lösung aus Weidenwasser weit besser. (Weidenzweige enthalten
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Schräglagensensor für's Motorrad: Wie funktioniert so etwas?
Angenommen das Motorrad befindet sich in 45° Schräglage. Steht das Motorrad still, wird der Sensor 1/Wurzel(2) g anzeigen. Fährt das Motorrad aber, zeigt der Sensor 1*Wurzel(2) g an. Angenommen wird hierbei dass sich das Motorrad im Gleichgewicht befindet. Die Berechnung die man mit den Sensordaten anstellen
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Topf auf Herd - Stromverbrauch
Schale > verbunden und nicht mehr abwaschbar. Ich schätze mal, daß manche Gifte auch durch die Wurzel in die Kartoffel hinein aufgenommen werden. Da steckt man auch nicht dahinter. > Eine Kartoffel frisch vom Bauern mit Erde dran ist nicht behandelt. Sie > hält sich bei 4 GradC im Kühlschrank,
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2721677: > Ich schätze mal, daß manche Gifte auch durch die Wurzel in die Kartoffel > hinein aufgenommen werden. Bei der Sikkation zieht das Roundup direkt über die Blätter in die Wurzeln und - ich denke mal - auch in die Knollen. Und dort wird es auch nicht
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Verständnisfragen Motortypenschild
wie im "normalen" Netz). Dann liegt zwischen Außenleiter und Neutralleiter/Sternpunkt 230V (400V/Wurzel(3)) an und somit an einem Strang ebenfalls 230V. 4. Der 11kW Motor darf bei einer Außenleiterspannung von 400V (normales Netz) im Dreieck betrieben werden, und bei 690V ("Industrienetz") im Stern.
im "normalen" Netz). Dann liegt zwischen > Außenleiter und Neutralleiter/Sternpunkt 230V (400V/Wurzel(3)) an und > somit an einem Strang ebenfalls 230V. > 4. Der 11kW Motor darf bei einer Außenleiterspannung von 400V (normales > Netz) im Dreieck betrieben werden, und bei 690V ("Industrienetz") im
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Firefox nervt mit Hinweis - wie abschalten?
gewöhnliche User aus Unkenntnis einfach wegklickt, daß es eigentlich mal an der Zeit ist, dies Übel an der WURZEL abzustellen, statt die Augen zu verbinden! Wenn ein Zertifikat abgelaufen oder unsicher geworden ist, so ist es die Aufgabe des Betreibers der Seite für Ordnung zu sorgen oder sein Zertifikate
aus Unkenntnis > einfach wegklickt, daß es eigentlich mal an der Zeit ist, dies Übel an > der WURZEL abzustellen, statt die Augen zu verbinden! > Der “I accept the risk!” Button kommt bei der Spassmeldung das die Garantie verfallen wuerde wenn man im FF erstmals die aubout:config Seite aufruft
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Frequenzumrichter Speisespannung
, wie der aus 230 V(eff) 300 V Gleichstrom will? Der kann ja nicht nur die Maximalspannung (230V*wurzel2) nutzen, sondern nur die Effektivspannung, oder? Danke für eure Hilfe.
Michael H. wrote: > Der > kann ja nicht nur die Maximalspannung (230V*wurzel2) nutzen, sondern nur > die Effektivspannung, oder? Doch, kann er, das ist ein normaler Brückengleichrichter der die Elkos aus die Spitzenspannung läd. Die Elkos müssen ausreichend groß sein, damit
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Lineare Beschleunigung schrittmotor in bestimmter Zeit
Mit einer vereinfachten Wurzel vom Quake-Algo kommt man auf etwa 300 Takte für eine inverse Wurzel. Man muss ja auch nicht bei jedem Schritt die perfekte Schrittweite (Zeit) ermitteln. Alle 1 bis 2ms sollten normal dicke reichen
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Was unterscheidet PIC-Controller von 8051 und anderen?
ein Partdescriptionfile im AVR-Studio gibt. Meine Mathe-Lib geht z.B.bis 64Bit incl. Fliesskomma, Wurzel, CRC, Random , Konvertierungen Hex, Dezimal, Binär, ASCII hin und zurück und noch einige andere Sachen. Desweiteren habe ich noch eigene Libs für gängige Text- und Grafikdisplays, Sensoren und was
spess53 schrieb: > Meine > Mathe-Lib geht z.B.bis 64Bit incl. Fliesskomma, Wurzel, CRC, Random , > Konvertierungen Hex, Dezimal, Binär, ASCII hin und zurück und noch > einige andere Sachen. Desweiteren habe ich noch eigene Libs für gängige > Text- und Grafikdisplays, Sensoren
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Nachwuchsfoerderung
was ich damit sagen will ist, dass die "Jugend von heute" einfach viel zu wenig Interesse an der Wurzel der Funktionsweise eines jeden Geräts oder der Natur mit all ihren Raffinessen zu Tage legt. Interessanter scheinen dann wohl doch die Massen-Verblödungen am Fernsehgerät oder am Handy zu sein.
was ich damit sagen will ist, dass die "Jugend von heute" einfach >viel zu wenig Interesse an der Wurzel der Funktionsweise eines jeden >Geräts oder der Natur mit all ihren Raffinessen zu Tage legt. Was heist "an den Tag legt"? Ist in gewisser Weise verständlich und logisch. Wir leben im materiellen
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FFT und IFFT reelle- komplexwertiges Signal
i" multipliziert, was für die nicht wirklich existierende (und deswegen imaginär genannte) Zahl "Wurzel von -1" steht. Für jede Frequenz steht dann also ein Ergebnis "a + i*b" da. Elektrotechniker schreiben auch "a + j*b", das bedeutet aber genau das gleiche, nämlich "Cosinus-Ergebnis + Wurzel(-1)*Sinus-Ergebnis
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Analog MEMS Mikrofon am Mikrocontroller
ins Quadrat genommen 3. Diese Aufsummiert bis Anzahl x erreicht 4. Durch Anzahl x geteilt 5. Wurzel gezogen Dieses Ergebnis habe ich dann mit der Formel: 20*log10(Ergebnis / 4096) Ist das überhaupt korrekt? Weil mein Ergebnis kann ja nur 0 bis 2048 sein. Ich schaue dann ja nur auf den Effektive Wert. Müsste ich dann nicht noch das Ergebnis mal Wurzel2 um die Spitzenspannung zu kommen und dann noch mal 2 um auf die Spitzenspitzenspannung zu kommen und dieses Ergebnis in dB umwandeln? Brüno schrieb im Beitrag #7392075: > Dafür gibt es aber eine
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Glauben Paranoiker an Gott?
sich dem annähren, aber so exakt wie die Definition der rationalen Zahlen und zB. der Beweis, dass Wurzel(2) nicht rational ist, wird es wohl nie werden... leider. > Wenn wir auf ALLES eine > wissenschaftliche Antwort hätten, dann würde mein Leben ja keinen Sinn > mehr ergeben, was soll ich per
dem annähren, aber so exakt wie die >Definition der rationalen Zahlen und zB. der Beweis, dass Wurzel(2) >nicht rational ist, wird es wohl nie werden... leider. Stop, nicht Numerik als Fachgebiet der Mathematik. Logik als ein Bereich der Mathemik meinte ich. Wenn ich mir was herleiten möchte dann
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c't 6/87 Rechenoperationen binär
Hallo, der Artikel heißt "Rasante Wurzel - Wurzelziehen in Maschinensprache". Er ist 2,5 Seiten lang und enthält ein Beispiel für einen Z80 Assembler. Ich habe ihn nur kurz überflogen. Viel mehr als das Berechnen der Wurzel mittels "Zigeunermethode
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alte Flott-Bohrmaschine auf FU umbauen
Wert wie in der Sternschaltung bei 50 Hz entspricht, damit der Motor nicht abraucht, also um die Wurzel aus 3 (400/230) erhöhen. Daher die 87Hz. Ein E-Techniker kann das sicher noch sauberer darstellen als ich Info :-) Gebranntes Kind: ich hatte damals meinen kleinen Motor (120W, meine ich) für
? Soweit erst mal schon. Die Der Charme des 87Hz-Betriebs besteht ja darin, aus dem Motor die Wurzel-3-fache Leistung herauszubekommen (Moment bleibt gleich, Drehzahl ist 1,7 fach). Ginge man von konstantem Wirkungsgrad aus, würden die Verluste schon um den selben Faktor steigen. Dies stimmt zwar
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PN-Diagramm - Unverständnis - bitte um Hilfe
Jetzt hakts aber bei mir. Ich weiß, dass das System mit einer Amplitude von 0,707 schwingt (also 1/Wurzel(2)), dieser Wert ist ja auch nicht unbekannt - es handelt sich um die 3dB-Frequenz. Aber woher kommt dieser Wert? Bewirkt die Polstelle bei -1 dies? Weiterhin verstehe ich nicht so ganz, wieso das
hakts aber bei mir. Ich weiß, dass das System mit einer Amplitude > von 0,707 schwingt (also 1/Wurzel(2)), dieser Wert ist ja auch nicht > unbekannt - es handelt sich um die 3dB-Frequenz. Aber woher kommt dieser > Wert? Bewirkt die Polstelle bei -1 dies? > > Weiterhin verstehe ich nicht so ganz
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Verzögerungsleitung für PCB berechnen / zeichnen
Na in erster Näherung gilt die Lichtgeschwindigkeit mal Verkürzungsfaktor. Der ist gleich 1/Wurzel aus dem effektiven Epsilon. Das ergibt sich aus der Mischung von Luft und Leiterplatte und liegt um 0,6 (Wurzel aus 4...5 bei FR4 Epoxid, für Teflon ist es genauer spezifziert). Die Mäander machen
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Vergleich RMS zu Peak-Peak :: Umrechnung?
Hallo bezogen auf Sinusschwingungen gilt: peak-Peak = 2*Peak, Peak = Wurzel2 * Urms 118nV * Wurzel 2 = 166nV Peak * 2 = 333nV oder 0.333uV OP1 ist demnach also besser. Wichtig ist aber, daß die Referenzmessung bei beiden OP's identisch ist, also wie der Eingang beschalten
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FFT als Messdatenkontrolle
dann die FFT angewendet werden. Als Ergebniss soll dann A1 in % zu A3 gesetzt werden, bzw. A1 in % Wurzel aus ((A1+A2+A3+A4*A5)/A1. Kann mir jemand sagen, wie ich das Ergebniss interpretieren kann? Danke vielmals im Voraus.
schrieb im Beitrag #3216026: > Als Ergebniss soll dann A1 in % zu A3 gesetzt > werden, bzw. A1 in % Wurzel aus ((A1+A2+A3+A4*A5)/A1. Wer sind A1..A5?
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Arcus Sinus und seine Verzweigungspunkte
Bei arcsin nach obiger Formel geht allerdings schon einige Zeit auf die Berechnung der 16-Bit Wurzel (als unsigned fract aus stdfix.h) was mit 250 Ticks + 80 Bytes (MUL) bzw. 350 Ticks + 60 Bytes (kein MUL) zu Buche schlägt. Ausserdem schluckt die Multiplikation von ra mit sqrt ca. 130 Ticks (mit
pflanzen sich in die atan2-Berechnung fort. Fehlerfortpflanzung hat man natürlich auch mit ra und Wurzel, aber das Verfahren ist wesentlich besser konditioniert. Weiterer Vorteil ist, daß ra + sqrt mit dem Verfahren per Konstruktion monoton ist, d.h. für größeres x wird das Ergebnis größer (weil arcsin
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Kaiser-Window Annäherung
x)/x wenigstens einmal den Sinus. Bei Blackman kommt dazu noch 2x Cosinus und bei Kaiser eben ne Wurzel und ein Sack voll Multiplikationen. Wenn man das per SW in double machen will, wird's natürlich nicht furchtbar schnell, wenn dafür jedoch single ausreichen sollte, dann geht's beim Cortex M4F ratzfatz
kompliziert und nicht ganz durchschaubar. W.S. schrieb im Beitrag #5508911: > bei Kaiser eben ne Wurzel und ein Sack voll > Multiplikationen. Ich habe das weiter oben angesprochene Beispiel eingebaut, komme aber auf kein Kaiserfenster. Es sieht in keinem Fall so aus, wie in der Wikipedia. Wie könnte
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Raspberry Pi 2 ist laaaaaangsam
leistungsfähige Hardware > ersetzt. Solange das Ressourcenverbrauchs-Problem nicht an der Software-Wurzel gepackt wird ist letztere ganz schnell wieder ersteres.
schrieb im Beitrag #4009245: > Solange das Ressourcenverbrauchs-Problem nicht an der Software-Wurzel > gepackt wird ist letztere ganz schnell wieder ersteres. Frueher (EWz), ja Frueher war Hardwre noch echte Hardware. Meinen Kosmos CP1 musste ich nur nach Hause tragen, an einen ausgemusterten
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Transimpedanzverstärker. Auswirkungen OPV Charakteristiken
Input Voltage Noise: Ergibt zusätzlichen Noise Noise wird quadriert und summiert (RMS). Die Wurzel daraus ergibt das Gesamtrauschen. Deshalb reicht es meist nach dem größten Faktor zu schauen. Für das SNR wird noch das Widerstandsrauschen des Widerstandes berücksichtigt. Signal isr proportional zu R, Rauchen zu Wurzel(R). Deshalb ist ein großer Rückkoppelwiderstand wünschenswert (unter Beachtung der Bandbreite) Ich kann nun also nach meinen Vorgaben OPV aussuchen (Kanäle, Versorgungsspannung, GBW) mit meinem
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Nächsten Punkt aus Matrix finden
jemand eine Idee geben, wie man diese(n) berechnen kann? Die Sache ist halt die, dass ich auf Wurzel gänzlich und auf Division nach Möglichkeit verzichten möchte. Ram ist zwar ausreichend vorhanden, muss aber nicht verramscht werden. Das ganze soll später auf einem STM32F4 (Hardwaremultiplizierer,
>Die Sache ist halt die, dass ich auf Wurzel gänzlich und auf Division >nach Möglichkeit verzichten möchte. Ram ist zwar ausreichend vorhanden, >muss aber nicht verramscht werden. Das ganze soll später auf einem >STM32F4 (Hardwaremultiplizierer
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Relais, cos phi, Entstörung für Betrieb an SSR (solidstaterelay), Blindstromkompensation
da ? Wikipedia im Artikel "Blindwiderstand" nennt Formeln mit "Imaginärteil", (war das nicht wurzel von -1 ?) wo ich komplett aussteige, wie soll ich da rechnen? wird als mathematisch elegant bezeichnet, wow, ich fass es nicht ! Mir scheint man drückt sich mit dem Imaginärteil j vor der Ausformulierung
davon aus die 2,7W sind die Wirkleistung. Cos Wert 0,4= 2,7W/Z => Z=6,75W. 6,75W²= 2,7W²+Q² => Wurzel von 6,75W²-2,7W²= Q => Q= 6,18W. Also die Relais-Spule hat eine Wirkleistung von 2,7W, eine Blindleistung von 6,18W, und die Gesamt-Scheinleistung von 6,75W. ich vermute jetzt der Blindleistung
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floating point coprocessor
denn ? Wirklich floating point, oder taete es auch soundsoviel bit fixed point ? Sinus und Wurzel, oder nur Addition und Multiplikation ? Eine richtige floating-point-implementation auf einem 8 bit Rechner ist langsam, locker 1000 mal langsamer als ein arithmetic-coprozessor, der es meist in
die Methode der Wahl. Einige Reihen gehen dabei gut (exp, sin, cos), andere weniger gut (Arctan, Wurzel, Logarithmus). Wenn man geschickt rechnet, sind auch 5 oder mehr Glieder im Polynom kein großes Problem. Hab gerade gesehn: oben ist eine Fehler drin: die Vorfaktoren sind -1/3! , 1/5! usw.
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Standardtrafos geben. Konzept überdenken: 2*24V haben im Leerlauf ca. 28V, das ergibt am Elko 28*Wurzel(2)=40V. Das aber können die Festspannungsregler nicht ab (<35V).
@Hermann > Konzept überdenken: 2*24V haben im Leerlauf ca. 28V, das ergibt am Elko > 28*Wurzel(2)=40V. Das aber können die Festspannungsregler nicht ab Ich könnte auch 18V oder 15V nehmen. Wie ganz oben im Schaltplan erwähnt ist mein Modellbautrafo 2x(3V + 6V + 15V) [aber nur 2A Ausgangsstrom
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
). Damit hab ich dann 89 Stromwerte der Simulation. Error: Simulation - Messung minimum = Wurzel(Summe(Error^2)) und gibt damit Auskunft über die Qualität der Näherung. => Kleinerer Wert ist bessere Näherung. Frage: Der Motor hat sich beim Versuch nicht bewegt. War also mechanisch blockiert
Beitrag #7676855: >> Was bedeutet bei der 2D-Verteilung "minimum" (auf der x-Achse)? > minimum = Wurzel(Summe(Error^2)) und gibt damit Auskunft über die > Qualität der Näherung. => Kleinerer Wert ist bessere Näherung. Ok. Ich fand die Wortwahl verwirrend ... > Frage: Der Motor hat sich beim
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Programmieren für Kinder
verbreitet ist, ich habe gesagt dass ich dein Szenario unlogisch finde. (Die Seite nutzt auch § für die Wurzel, wieviele Programmiersprachen kennst du mit §2§ dir die Wurzel aus 2 geben? Anekdotische Evidenz ist keine gute Basis für Argumente ...) > Dass BASIC-Dialekte sich dieser Syntax bedienen, darauf
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Odd and even impedances
die Formeln (1) und (2) lösen lässt. Ich verstehe aber nicht, was das "Produktesymbol" undter der Wurzel vor dem w zu bedeuten hat. Ist das eine abgekürzte Schreibweise für irgendwas? Würde mich über jeden Tipp freuen.
Andreas schrieb im Beitrag #2424222: > Ich verstehe aber nicht, > was das "Produktesymbol" unter der Wurzel vor dem w zu bedeuten hat. das ist ein einfaches pi, allerdings in "groß"-Schreibweise Der Pozar schreibt es als kleines pi EMU
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in einer Tabelle den bestmöglichen Wert suchen
auskommt dann wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit weitaus schneller auf einem AVR laufen als eine Wurzel ziehen + Sin()/Cos() + Divisonen zu berechnen. Gruß Hagen
vereinfachen, dass man alle Vergleichswerte für Wurzelfunktion quadriert. Dann spart man sich die Wurzel...(Bresenham arbeitet mit der gleichen Vereinfachung!)
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Kleinste Ströme in Spannung wandeln
proportional zu diesem R ist, jedoch das durch ihn verursachte Johnson-Rauschen nur proportional zu Wurzel R, also je größer desto besser, so groß wie es der angestrebte Meßbereich erlaubt. Ein Kondensator parallel zu Rf begrenzt die Bandbreite des Verstärkers bei höheren Frequenzen, sowohl die Spannungs
Verstärkerstufe sollte so hoch wie möglich verstärken, weil dann die Rauschspannung nur mit der Wurzel eingeht. Danach folgende Stufen verstärken alles linear mit. Bei der niedrigen Grenzfrquenz kannst du den Vestärker gut als Tiefpass einstellen. Macht die Sache auch einfacher. >Rauschspannung
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Zahlendarstellung beim hp 50g
. - Zahl auf Stack - ENG wählen Mit 4 als Attibut wird Pi dann z.B. als '3.1416E0' gezeigt, Wurzel(1E9) als '31.623E3'
- ENG wählen Kenn ich bereits ;) > Mit 4 als Attibut wird Pi dann z.B. als '3.1416E0' gezeigt, Wurzel(1E9) > als '31.623E3' Schade, dann muss mal wohl einen Kompromiss zwischen Darstellung und Auflösung wählen. Der Ti-83 jedenfalls bekommt das hin.
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Ladeautomatismus in Spannungsversorgung von Verstärker integrieren
Netzteilauslegung. Mein 2-Kanal-Verstärker kann bei 36V und zwei 8Ohm Lautsprechern nach Pab=(36V/wurzel(2))^2 / 8Ohm * 2 = 162W ausgeben. Da ich aber einen Tiefmitteltöner und einen Hochtöner (Frequenzweiche über DSP) verwende, müsste der HT doch nur 10-15% der ges. Leistung benötigen. D.h. bei angenommen
verfügbar ist oder? Und bei 25V spielt der Lautsprecher doch auch ganze 3dB leiser nach P=(25V/wurzel(2))^2 / 8Ohm = 39W statt 81W, oder nicht? (mal nur mit einem Kanal gerechnet) Wie wird das von den großen Herstellern gelöst? Etwa mit Spannungswandlern in den Verstärker? Denn davon wurde mir aufgrund
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C-Programmierung - Such Aufgaben zu Post und Prefix!
Berechnungen zu fragen, ist so wie wenn du nach 'schwierigen' Beispielen für Formeln suchst, in denen eine Wurzel vorkommt. Die Berechnung einer Wurzel ist immer gleich, egal in welchem Zusammenhang sie vorkommt. 2*sqrt(3) ist nicht schwieriger zu berechnen als sqrt( a*a + b*b ) So auch hier: das x++ bzw +