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Spannungsfolger: Resonanz und Oszillation.
Frequenz X klingeln, dann sucht er nach parasitären Reaktanzen, die "zufällig" gerade X = 1/(2*Pi*wurzel(LC)) erfüllen.
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Algorithmus gesucht: Einschwingvorgang
helfen. Ich habe das ganze ja über einen Tanges gelöst, das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Irgendwie fehlt noch etwas, dass es bei mir "klick" macht.
die Lösung des Problems ziemlich aufwendig macht. > das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Meine Lösung ist auch nicht schöner, da am Schluss anstelle der arctan- die arcsin-Funktion angewandt werden muss. Das Zeug mit den Wurzeln kommt nur noch erschwerend hinzu. Wirklich schöner
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Wechselstrombelastbarkeit MKP- und FKP-Kondensatoren
Dies sind dann Effektivwerte, die Scheitelwerte von Strom und Spannung liegen nochmal um den Faktor Wurzel 2 höher. Zusätzlich zur Wechselspannung kann noch eine Gleichspannung überlagert sein, dann darf der Betrag der Gleichspannung plus dem Scheitelwert der Wechselspannung nicht höher als die Gleichspannungsbelastbarkeit
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Verzögerungsleitung für PCB berechnen / zeichnen
Na in erster Näherung gilt die Lichtgeschwindigkeit mal Verkürzungsfaktor. Der ist gleich 1/Wurzel aus dem effektiven Epsilon. Das ergibt sich aus der Mischung von Luft und Leiterplatte und liegt um 0,6 (Wurzel aus 4...5 bei FR4 Epoxid, für Teflon ist es genauer spezifziert). Die Mäander machen
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Frage zur Simulation einer Spannungsanhebung
die Schaltpläne(.asc)und die Plot-Settings-Dateien(.plt) für LTspice. Die Spitzenwerte sind das Wurzel(2)-fache der Effektivwerte.
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Substrat miteinander Verkleben
Ausbreitungsgeschwindigkeit einer elektromanetischen Welle im Vakuum ist c=300.000 km/s und in Medien um den Fakter Wurzel aus ε und Wurzel aus µ (letzteres bleibt meist bei µ=1) geringer. Das führt mit steigendem µ und ε zu einem Anwachsen der elektrischen Länge bzw. zu einem Sinken etwaiger Resonanzfrequenzen. *)
Ausbreitungsgeschwindigkeit einer elektromanetischen Welle im Vakuum > ist c=300.000 km/s und in Medien um den Fakter Wurzel aus ε und Wurzel > aus µ (letzteres bleibt meist bei µ=1) geringer. > Das führt mit steigendem µ und ε zu einem Anwachsen der elektrischen > Länge bzw. zu einem Sinken etwaiger Resonanzfrequenzen
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Beschleunigungsmessung
Beschleudigungsache macht man in der Tat aus den Komponenten (x,y,z), und der Betrag, dh Absolutwert ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate. |a| = sqrt(sqr(x)+sqr(y)+sqr(z))
Beschleudigungsache macht man in der Tat aus den Komponenten > (x,y,z), und der Betrag, dh Absolutwert ist die Wurzel aus der Summe der > Quadrate. |a| = sqrt(sqr(x)+sqr(y)+sqr(z)) nach kurzer Überlegung stelle ich fest - so einfach ist es doch nicht ! Nehmen wir an der Sensor liegt bewegungslos auf ebener Fläche
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Passives Bandpassfilter bei 1 kHz mit Q = 1000
gibt schon wirklich gute OPV die auch noch bezahlbar sind. Ausserdem, die Rauschspannung wird in U/Wurzel(Hz) angegeben. Da Du ja sehr schmalbandig arbeiten willst, ist die resultierende Rauschspannung auch sehr klein. mfg klaus
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Spannung bricht ein
Gleichspannung dem Spitzenwert der Wechselspannung, sprich Wechselspannung mal 1,41 (Eins durch Wurzel aus 2), gemindert um die Flußspannung des Gleichrichters. Selbst wenn der Trafo keinen Innenwiderstand hätte, sinkt je nach Belastung die Gleichspannung bis auf den Effektivwert der Wechselspannung
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Baum Physik/Statik
Forst Forum waere die bessere Wahl. Weitere Faktoren, waeren dann noch der Typ des Baumes, die Wurzel, der Untergrund.... Bei 10cm trockenem Sand auf spaltenlosem Fels siehts wahrscheinlich anders aus...
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Widerstandsrauschen
berechnen bräuchte ich noch einen Widerstand in dem diese Leistung umgesetzt wird (oder ich nehm die Wurzel und betrachte das als Ersatzquelle an meinem OPV Eingang)? Das andere ist eher theoretischer Natur: Das Rauschen stammt soweit ich weiss aus der thermischen Anregung von Ladungsträgern durch die
quadrieren könnte, hätten das die Datenblattschreiber schon gemacht … Du multiplizierst sie mit der Wurzel deiner Bandbreite, auf die du das Rauschen beziehen willst. Ist die Bandbreite 10 kHz, dann musst du die Zahl mit 100 multiplizieren, um die effektive Rauschspannung am Eingang zu haben.
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Datentyp für Strings
einen Kopf machen, wenn du mit Buchstaben rechnen willst. Z.B. Wenn du 2 Buchstaben addieren, die Wurzel draus ziehen, und das dann als Pointer nutzen möchtest. Möglich in C? Ja! Sinnvoll? Eher nicht.
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Mischpult Eingangsrauschen
Rauschen betrachtet, müssten sich dadurch vernachlässigbare Werte ergeben, z. B.: NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB jeweils bei 15 kHz Bandbreite. Ich habe inzwischen bei Yamaha die Rauschangabe des MG06 gefunden, die dem Mixer beiliegende BA enthielt
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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for(;;) bedeutung?
Mehrfachnutzungen von Schlüsselwörtern. Sehr deutlich zu bemerken z.B. bei "static" in C++... Dieselbe Wurzel, dieselbe Seuche. Gespart an Sachen, bei denen überhaupt kein Sparzwang besteht...
Sehr deutlich zu bemerken z.B. bei "static" in C++... Das ist auch in C schon so. > Dieselbe Wurzel, dieselbe Seuche. Gespart an Sachen, bei denen überhaupt > kein Sparzwang besteht... Man versucht bei so langlebigen Sprachen, die Zahl der Schlüsselwörter gering zu halten, da jedes neue Schlüsselwort
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STM32 Phasenverschobene Sinuswellen
Sinussignale erzeugen (kommt also mit 2 DAC Ausgängen aus), der 3. Sinus lässt sich analog als -Wurzel 3 mal der summe der beiden anderen erzeugen.
Sinussignale erzeugen (kommt also mit > 2 DAC Ausgängen aus), der 3. Sinus lässt sich analog als -Wurzel 3 mal > der summe der beiden anderen erzeugen. Das spart natürlich Speicher, danke. Ein bisschen was zum Hintergrund: Ich erhoffe mir mit einer Sinus Ansteuerung des DRV8313 BLDC Controllers
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Bandbreite eines Motors
Ein PT1 ist ein Tiefpass erster Ordnung. Da ist die Grenzfrequenz dort, wo die Amplitude auf 1/Wurzel2 zusammengebrochen ist. Mit einer Stromansteuerung verhaelt sich die Drehzahl integrativ. Bei einer Stromsteuerung ist die EMK irrelevant, da automatisch kompensiert. Wenn ich die Drehzahl regeln
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Verständnisproblem TRMS Multimeter, RMS Wert und PWM
Gleichspannungsanteil. Wenn dein Multimeter keinen Messbereich "AC+DC" hat kannst Du das berechnen: Ueff=Wurzel(Uac^2+Udc^2)
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negativen Wert v. Poti zu positiven Wert umkehren
Mario schrieb im Beitrag #4745115: > Ich habe das dann auch noch mal mit der Wurzel ziehen aus dem potiwert > versucht also statt geteilt durch den potiwert am Ende die Wurzel aus > dem potiwert. Aber der Potiwert ist doch negativ...du hast also die Wurzel aus einer negativen
Wurzel aus negativen Zahlen sind halt imaginär. Was solls.
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Fragen zu I2C
dem schwindelig ist? Warum soll's denn dem Attiny schwindelig werden? Ich wuerd' das UEbel an der Wurzel packen, nicht versuchen irgendwelche Ausfaelle zu kaschieren. Fabian Plaimauer schrieb im Beitrag #4743362: > Slaves habe ich nicht viele in der Schaltung. > Ich weis es jetzt nicht auswendig
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Phasenwinkel RL Hochpass mit Vorwiderstand
Imaginärteil/Realteil) phi = atan(R1*X/(R1*R2+R2^2+X^2)) tan(phi) = R1*X/(R1*R2+R2^2+X^2) 1/Wurzel(3) = R1*X/(R1*R2+R2^2+X^2) R1*(X-R2/Wurzel(3)) = (R2^2+X^2)/Wurzel(3) R1 = (R2^2+X^2)/(X*Wurzel(3)-R2) -->R1 = (R2^2+X^2)/(X*sqrt(3)-R2) R1 = 11.915678 Im Anhnag ist zur Kntrolle
de.wikipedia.org/wiki/Kosinussatz a^2 = b^2 + c^2 -2*b*c*cos(alpha) alpha=30° a = R1 b_ = R2+jX b = Wurzel(R2^2+X^2) c_ = R1+R2+jX c = Wurzel((R1+R2)^2+X^2) cos(alpha) = Wurzel(3)/2 a^2 = b^2 + c^2 -b*c*Wurzel(3) R1^2 = R2^2 + X^2 +(R1+R2)^2 +X^2 -Wurzel((R2^2+X^2)*((R1+R2)^2 +X^2)*3) R1^2
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Hochstrom PWM mit MOSFET
Da muss ich euch wohl Recht geben... Da habe ich wohl die Wurzel beim Formfaktor vergessen.
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Komplexe Übertragungsfunktion
R1*C/(R1+R3)) Ua_/Ue_ = (R3/(R1+R3))*(1+jw*R1*C)/(1+jw*R1*C/(1+R1/R3)) Ua/Ue = (R3/(R1+R3))*Wurzel(1+(w*R1*C)^2)/Wurzel(1+(w*R1*C/(1+R1/R3))^2) phi = arctan(w*R1*C) - arctan(w*R1*C/(1+R1/R3)) Im Anhang ist die Schaltung für die Simulation mit LTspice.
hinschreiben. F(jw) = K*(1+JwT1)*(1+jwT2)*(1+...)*..../((1+jwTn)*(1+jwTn+1)*(1+...)) |F(jw)| = K*Wurzel()+Wurzel()*.../(Wurzel()*Wurzel()*...) phi = atan(w*T1) + atan(w*T2) + ... -atan(w*Tn) - .....
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Drehstrom-Kreissäge an 230V via Steinmetz-Schaltung anschließen
*U^2}[/math] [math]C = \frac{2*230V*5A}{\sqrt{3}*2*\Pi*50*230^2}[/math] C = (2*230V*5A) / (Wurzel(3)*2*Pi*50*230^2)) ? ? Vielen Dank schon im Voraus.
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erkennt wer was das ist??
Mark S. schrieb im Beitrag #4682575: > Wie schon richtig erkannt, ist der 4,7nF-Y-Kondensator die Wurzel des > Übels. > Dieser ist primärseitig allerdings weder mit N noch mit L, sondern mit > dem gleichgerichteten Kreis verbunden, so dass hier verzerrte > 100Hz-Stromspitzen übertragen werden. >
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taktbedinge Verzögerung von Signalen automatisch ermitteln und setzen
Betrag eines Vektors mit seinem Grundwert verrechnet werden soll, dann hast Du f(x,y) = g(x,y) o Wurzel (x*x,y*y). Die Wurzel dauert aber eine Weile in VHDL und es müssen später die dazugehörigen x,y verrechnet werden und nicht etwa die aktuellen. Bei einer VHDL-Wurzel mit hoher Auflösung gehen da schon
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Farbige Kugel bleibt einfarbig freeglut c++
dann mit Pytagoras alles ab einer Distanz von 1 vom Mittelpunkt klippen, braucht nichteinmal ne Wurzel, und die Fragmenttiefe kann man auch gleich setzen. Diese Technik wurde z.B. bei Super Mario 64 verwendet: https://jsfiddle.net/3h7gm5s7/1/
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Güte und Resonanz eines Sallen Key Tiefpasses
Nach v.Wangenheim [10] sind Polgüten bis QP = 4 praktikabel, ... Polgüten haben auch Bessel (1/Wurzel(3)) & Co. mfg klaus
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Aktive / Passive Filter höherer Ordnung
+R2)*C2 + (jw)^2*R1*R2*C1*C2) (1) w0^2 = 1/(R1*R2*C1*C2) (2) F(jw) = 1/(1 +j(w/w0)*(R1+R2)/Wurzel(R1*R2*C1/C2) + (jw/w0)^2) (3) Normierte Funktion F(p) = 1/(1+a1*p +a2*p^2) (4) Butterworth a1=Wurzel(2) a2=1 Koeffizientenvergleich Wurzel(2) = (R1+R2)/Wurzel(R1*R2*C1/C2) (5) wg = w0 wg = 1/Wurzel(R1*R2*C1*C2) (6) Jetzt C1 und C2 vorgeben. Dann aus Gleichung 5 und Gleichung 6 die Widerstände R1 und R2 berechnen. Hat man ein ungünstiges Verhältnis C1/C2 gewählt, dann kommen negative Widerstandswerte
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Royer Converter richtig dimensionieren
Frequenz hochgehen, einfach den Kondensator um Faktor 10 verkleinern, dann steigt die Frequenz um Wurzel(10) ~ 3,3 auf ~ 500kHz und die Leerlaufverluste sinken grob um den gleichen Faktor.
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Enttäuscht vom MacBook Pro 13
sogar im Standard Öffnen Dialog (dürfte NSOpenPanel sein). Wenn einem der Dialog nicht weiter zur Wurzel lässt, kann man das damit unter umständen umgehen.
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Cordic - Sinussignal
nur für Schwingungen gebraucht wird sondern oft einfach für Winkel. Und Cordic kann überdies auch Wurzel und Tangens und die sind monotin.
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Kompliziertes Powerup und Powerdown von 3,3V und 1,8V
mach mich nicht nass". Weil es immer eine schlechte Entwicklung ist, das Problem nicht an der Wurzel zu beheben, sondern "das Kind aus dem Ausguss heraus holen zu wollen"! Es gibt sicher eine Möglichkeit, die Schaltung (an der richtigen Stelle!) so zu ändern, dass das Power-Up unkritisch wird. Aber
aushält (zu teuer). Weil es immer eine schlechte Entwicklung ist, das Problem nicht an der Wurzel zu beheben, sondern "das Kind aus dem Ausguss heraus holen zu wollen"! --> Das Problem ist ein besonderes IC. Wir können das Silizium-Design aber nicht ändern. Auch wenn es nochmal ein neues Silizium
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Ausmessen : Unterschied Trafo und Netzgerät
geändert werden aber die Spannung bleibt Immer fast gleich. Warum ist das so???? Und was bedeutet Wurzel 2 Formel??? Besten Dank:)
Martin schrieb im Beitrag #4711089: > Und was bedeutet Wurzel 2 Formel??? Beim Wechselstrom misst Du mit einem Spannungs- oder Strommeßgerät in der Regel den Effektivwert. Das ist der Wert der in Wärme umgewandelt wird, der effektiv zur Verfügung steht. Der
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Für alle Wochenendtrolle
Nur bei Askos 62,64 cm bin ich immer noch am Rätseln, wo die herkommen. Dieser Wert ist nicht die Wurzel einer ganzen Zahl, aber bspw. sqrt(2771) + 10, sqrt(1200) + 28 = 20·sqrt(3)+28, sqrt( 426) + 42 oder sqrt( 7) + 60 (letzteres nur, wenn man ab- statt aufrundet). Alle vier möglichen
bei Askos 62,64 cm bin ich immer noch am Rätseln, wo die herkommen. > Dieser Wert ist nicht die Wurzel einer ganzen Zahl Das bin ich wohl einem Trugschluss erlegen. J.-u. G. schrieb im Beitrag #4709681: > sqrt(60^2 + 18^2) Ich dachte, 62,64^2 = 3923.7696 liegt so weit weg von der nächsten
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Lautsprecher: Strombedarf propo. zu Lautstärke oder Verstäkung
hier stimmt deine Aussage. Ein Class-B Verstärker braucht für doppelte Ausgangsleisung die 1,4 (Wurzel aus 2) fache Leistung, und veheizt dann anteilsmäßig entsprechend weniger Leistung in den Transistoren. Über Class-A brauchen wir hoffentlich nicht mehr zu reden, die nehmen sowieso immer die gleiche
im Beitrag #4707724: > Ein Class-B Verstärker braucht für > doppelte Ausgangsleisung die 1,4 (Wurzel aus 2) fache Leistung Wie das. 1,4 fache Spannung an gleichem R gleich doppelte Leistung aber nicht doppelte Lautstärke.
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Filter gesucht
gemittelt werden, um ein brauchbares S/N-Verhältnis zu bekommen - nichtkorrelierte Signal werden mit der Wurzel der Wiederholungen gedämpft.
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Betätigung der Hupe resettet Kettenöler
Das Übel muß an der WURZEL beseitigt werden. Entweder Hupe weg oder diese ausreichend entstören sofern nicht ein übermäßiger Stromverbrauch schon Deine Bordspannung in die Knie zwingt. 1.Messn! 2.Hupe entstören (z.B. mal
damit ich auch mal was editieren kann. oszi40 schrieb im Beitrag #4701066: > Das Übel muß an der WURZEL beseitigt werden. Entweder Hupe weg oder > diese ausreichend entstören sofern nicht ein übermäßiger Stromverbrauch > schon Deine Bordspannung in die Knie zwingt. > 1.Messn! > 2.Hupe entstören (
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Dämpfung von Rauschen in dB
die Dämpfung in dB? Jetzt nochmal zu deiner Frage. Wie muss sich die Bandbreite innerhalb der Wurzel ändern, um die Rauschspannung um Faktor 1000 zu reduzieren?
Rauschspannung im Verhältnis 1000:1 und um welches Verhältnis sich die Bandbreite ändern muss. Es gibt eine Wurzel, das geht im Kopf!
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
Eingangstransistors sollte auf den Widerstand der Quelle abgestimmt sein. Formel I_C= ( 25mV/R_ein ) * Wurzel(Beta). Gruß
Eingangstransistors sollte auf den Widerstand der > Quelle abgestimmt sein. Formel I_C= ( 25mV/R_ein ) * Wurzel(Beta) vielen Dank für die Formel, hatte I_C in der Simu "empirisch optimiert" Ist das Leistungsanpassung ? hättest du mir einen link dazu ? Gruß u~
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Grosse Differenz Spannung Trafo
eine Wechselspannung gleich, dann kommt die Spitzenspannung zum tragen. Die ist aber um den Faktor Wurzel(2) höher als die nominelle Wechselspannung. Man muss daher also mit 9V * sqrt(2) = ca. 12,7V rechnen. Ein bißchen Spannungseinbruch durch die Last und den Spannungsabfall am Gleichrichter einbezogen
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Frage zum Colpitts Oszillator
> des Transistors und der Resonanzwiderstand des Schwingkreises > gleich groß sind. Ja. Wurzel(L/C) kam mir mit ca. 30 Ohm halt bissl niedrig vor; Leerlaufgüte ist ja schlecht schätzbar, wenn man die Bauteile nicht kennt. Ich vermute, dass die Leerlaufgüte des Kreises ziemlich mau
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Physikprojekte
Solarzelle wurde zwischen 100 cm und 0 cm variiert. Laut Theorie sollte der Kurzschlussstrom bei a/Wurzel(2) = 30/Wurzel(2) = 21.2 cm ein Maximum aufweisen. Mein experimenteller Graph weist bei rund 20 cm sein Extremum auf, was sehr gut zur Theorie passt...
Geschwindigkeit v experimentell und theoretisch mittels Bernoulligleichung bestimmt. Es sollte v = Wurzel(2*g*h) gelten. Eine Wurzel(h)-Abhängigkeit konnte ich experimentell bestätigen, die Werte lagen jedoch um einiges neben den theoretischen Sollwerten. Und dann habe ich hergeleitet, bei welcher Höhe
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ROM-Auslastung von C++-Programm reduzieren
referenziert ein Symbol aus Object B, welches ein Symbol aus Object C referenziert usw. usf. An der Wurzel dieser ganzen Abhängigkeiten stehen jedoch nur zwei Referenzierungen: Die von __cxa_end_cleanup und __gxx_personality_v0. Wenn ich also für diese selbst Definitionen bereitstelle, wird das Reinlinken
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Warburgimpedanz in LTSpice
Autolab_Application_Note_EIS03.pdf Das "R" in der Simu muss nur durch Zw ersetzt werden. Zw = 1 /( Y0 Wurzel(jw)) Wie man dahin kommt ist auf Seite 3 beschrieben. Es heißt dort ferner: Where δ is the diffusion layer thickness and D is the diffusion coefficient. It is noteworthy to point
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Windows 8.1 startet nicht
Startprotokollierung einschalten kannst. Zum Dank wird die Datei Windowsntbtlog.txt auf Laufwerk C. an der Wurzel abgelegt. Wenn Du dann noch mal im abgesicherten Modus hochfährst, kannst Du Dir diese Datei angucken und siehst, was als Letztes zum Hängen des Systems führt. MfG Paul
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Quartus v16.0 - Dauer des Fitters
und IP Cores komplett neu angelegt. Das Projekt beinhaltet eine Matrix-Vektor-Multiplikation, eine Wurzel, mehrere MACs, einen Dividierer, 2 CORDIC Einheiten, und Konstanten (sfixed aus VHDL 2008). Die Simulation sah soweit gut aus. Der Grund für die Umstellung war, dass ich nun einen Cyclone V (vorher
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Messgerät: Matching & Tuning
das SWR 3. Der kann unterhalb und oberhalb der Resonanz sogar kleiner werden, nämlich dann wenn Wurzel aus Real² + Imaginär² eher den 50 Ohm nähert, als im Resonanz die 16 Ohm. Ralph Berres
nur einen der beiden Parameter an, Richtig und zwar der Betrag des komplexen Widerstandes. Also Wurzel aus Imaginäranteil zum Quadrat + Realanteil zum Quadrat. Damit kann man ein SWR Minimum suchen. Wie sich im SWR Minimum der Betrag zusammensetzt weis man nicht. Auch nicht ob die Antenne in Resonanz
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Netzteilbau: Strom vor und nach Gleichrichtung
Brückengleichrichter OHNE Ladekondensator ist der Effektivstrom "vorne" bereits um den Formfaktor f= Pi/Wurzel(8)≈ 1,11 grösser, als der arithmetische Gleichstrom "hinten". - Mit dem Ladekondensator steigt der Effektivstrom, den der Transformator liefern können muss, und für den er (über die Bauleistung
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Sinusberechnung auf Controller STM32F030
Vorgaben eines unserer Wissenschaftler eine von ihm vorgegebenen Meßwert verrechnen muß, in dem Sinus, Wurzel und natürlicher Logarithmus vorkommt. Wenn es nicht hinhaut, muß ich wohl (was mich ärgern würde) auf einen größeren Controller umsteigen.
eines unserer Wissenschaftler > eine von ihm vorgegebenen Meßwert verrechnen muß, in dem Sinus, Wurzel > und natürlicher Logarithmus vorkommt. Haste schonmal geguckt, ob du nicht die gesamte Rechnerei mittels einer Taylor- oder Sonstigen-Reihenentwicklung erschlagen kannst? Das koennte dann etwas
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Programmieren und Analogtechnik
Pharmaindustrie. Das kamm so in den Nachrichten! Vollkommen hirnrissig! Anstatt das Problem an der Wurzel mit EINFACHSTEN Mitteln zu bekämpfen, will man lieber der Pharmaindutrie neu Abhängige bescheren und das auch noch staatlich mit Milliarden Forschungsgeldern krönen. DAS IST IRRSIN!!! Und er folgt
Falk B. schrieb im Beitrag #4680414: > Vollkommen hirnrissig! Anstatt das > Problem an der Wurzel mit EINFACHSTEN Mitteln zu bekämpfen, will man > lieber der Pharmaindutrie neu Abhängige bescheren und das auch noch > staatlich mit Milliarden Forschungsgeldern krönen. DAS IST IRRSIN!!! Das