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Verständnisfragen Motortypenschild
wie im "normalen" Netz). Dann liegt zwischen Außenleiter und Neutralleiter/Sternpunkt 230V (400V/Wurzel(3)) an und somit an einem Strang ebenfalls 230V. 4. Der 11kW Motor darf bei einer Außenleiterspannung von 400V (normales Netz) im Dreieck betrieben werden, und bei 690V ("Industrienetz") im Stern.
im "normalen" Netz). Dann liegt zwischen > Außenleiter und Neutralleiter/Sternpunkt 230V (400V/Wurzel(3)) an und > somit an einem Strang ebenfalls 230V. > 4. Der 11kW Motor darf bei einer Außenleiterspannung von 400V (normales > Netz) im Dreieck betrieben werden, und bei 690V ("Industrienetz") im
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Firefox nervt mit Hinweis - wie abschalten?
gewöhnliche User aus Unkenntnis einfach wegklickt, daß es eigentlich mal an der Zeit ist, dies Übel an der WURZEL abzustellen, statt die Augen zu verbinden! Wenn ein Zertifikat abgelaufen oder unsicher geworden ist, so ist es die Aufgabe des Betreibers der Seite für Ordnung zu sorgen oder sein Zertifikate
aus Unkenntnis > einfach wegklickt, daß es eigentlich mal an der Zeit ist, dies Übel an > der WURZEL abzustellen, statt die Augen zu verbinden! > Der “I accept the risk!” Button kommt bei der Spassmeldung das die Garantie verfallen wuerde wenn man im FF erstmals die aubout:config Seite aufruft
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Frequenzumrichter Speisespannung
, wie der aus 230 V(eff) 300 V Gleichstrom will? Der kann ja nicht nur die Maximalspannung (230V*wurzel2) nutzen, sondern nur die Effektivspannung, oder? Danke für eure Hilfe.
Michael H. wrote: > Der > kann ja nicht nur die Maximalspannung (230V*wurzel2) nutzen, sondern nur > die Effektivspannung, oder? Doch, kann er, das ist ein normaler Brückengleichrichter der die Elkos aus die Spitzenspannung läd. Die Elkos müssen ausreichend groß sein, damit
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Lineare Beschleunigung schrittmotor in bestimmter Zeit
Mit einer vereinfachten Wurzel vom Quake-Algo kommt man auf etwa 300 Takte für eine inverse Wurzel. Man muss ja auch nicht bei jedem Schritt die perfekte Schrittweite (Zeit) ermitteln. Alle 1 bis 2ms sollten normal dicke reichen
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Was unterscheidet PIC-Controller von 8051 und anderen?
ein Partdescriptionfile im AVR-Studio gibt. Meine Mathe-Lib geht z.B.bis 64Bit incl. Fliesskomma, Wurzel, CRC, Random , Konvertierungen Hex, Dezimal, Binär, ASCII hin und zurück und noch einige andere Sachen. Desweiteren habe ich noch eigene Libs für gängige Text- und Grafikdisplays, Sensoren und was
spess53 schrieb: > Meine > Mathe-Lib geht z.B.bis 64Bit incl. Fliesskomma, Wurzel, CRC, Random , > Konvertierungen Hex, Dezimal, Binär, ASCII hin und zurück und noch > einige andere Sachen. Desweiteren habe ich noch eigene Libs für gängige > Text- und Grafikdisplays, Sensoren
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Nachwuchsfoerderung
was ich damit sagen will ist, dass die "Jugend von heute" einfach viel zu wenig Interesse an der Wurzel der Funktionsweise eines jeden Geräts oder der Natur mit all ihren Raffinessen zu Tage legt. Interessanter scheinen dann wohl doch die Massen-Verblödungen am Fernsehgerät oder am Handy zu sein.
was ich damit sagen will ist, dass die "Jugend von heute" einfach >viel zu wenig Interesse an der Wurzel der Funktionsweise eines jeden >Geräts oder der Natur mit all ihren Raffinessen zu Tage legt. Was heist "an den Tag legt"? Ist in gewisser Weise verständlich und logisch. Wir leben im materiellen
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FFT und IFFT reelle- komplexwertiges Signal
i" multipliziert, was für die nicht wirklich existierende (und deswegen imaginär genannte) Zahl "Wurzel von -1" steht. Für jede Frequenz steht dann also ein Ergebnis "a + i*b" da. Elektrotechniker schreiben auch "a + j*b", das bedeutet aber genau das gleiche, nämlich "Cosinus-Ergebnis + Wurzel(-1)*Sinus-Ergebnis
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Analog MEMS Mikrofon am Mikrocontroller
ins Quadrat genommen 3. Diese Aufsummiert bis Anzahl x erreicht 4. Durch Anzahl x geteilt 5. Wurzel gezogen Dieses Ergebnis habe ich dann mit der Formel: 20*log10(Ergebnis / 4096) Ist das überhaupt korrekt? Weil mein Ergebnis kann ja nur 0 bis 2048 sein. Ich schaue dann ja nur auf den Effektive Wert. Müsste ich dann nicht noch das Ergebnis mal Wurzel2 um die Spitzenspannung zu kommen und dann noch mal 2 um auf die Spitzenspitzenspannung zu kommen und dieses Ergebnis in dB umwandeln? Brüno schrieb im Beitrag #7392075: > Dafür gibt es aber eine
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Glauben Paranoiker an Gott?
sich dem annähren, aber so exakt wie die Definition der rationalen Zahlen und zB. der Beweis, dass Wurzel(2) nicht rational ist, wird es wohl nie werden... leider. > Wenn wir auf ALLES eine > wissenschaftliche Antwort hätten, dann würde mein Leben ja keinen Sinn > mehr ergeben, was soll ich per
dem annähren, aber so exakt wie die >Definition der rationalen Zahlen und zB. der Beweis, dass Wurzel(2) >nicht rational ist, wird es wohl nie werden... leider. Stop, nicht Numerik als Fachgebiet der Mathematik. Logik als ein Bereich der Mathemik meinte ich. Wenn ich mir was herleiten möchte dann
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c't 6/87 Rechenoperationen binär
Hallo, der Artikel heißt "Rasante Wurzel - Wurzelziehen in Maschinensprache". Er ist 2,5 Seiten lang und enthält ein Beispiel für einen Z80 Assembler. Ich habe ihn nur kurz überflogen. Viel mehr als das Berechnen der Wurzel mittels "Zigeunermethode
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PN-Diagramm - Unverständnis - bitte um Hilfe
Jetzt hakts aber bei mir. Ich weiß, dass das System mit einer Amplitude von 0,707 schwingt (also 1/Wurzel(2)), dieser Wert ist ja auch nicht unbekannt - es handelt sich um die 3dB-Frequenz. Aber woher kommt dieser Wert? Bewirkt die Polstelle bei -1 dies? Weiterhin verstehe ich nicht so ganz, wieso das
hakts aber bei mir. Ich weiß, dass das System mit einer Amplitude > von 0,707 schwingt (also 1/Wurzel(2)), dieser Wert ist ja auch nicht > unbekannt - es handelt sich um die 3dB-Frequenz. Aber woher kommt dieser > Wert? Bewirkt die Polstelle bei -1 dies? > > Weiterhin verstehe ich nicht so ganz
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alte Flott-Bohrmaschine auf FU umbauen
Wert wie in der Sternschaltung bei 50 Hz entspricht, damit der Motor nicht abraucht, also um die Wurzel aus 3 (400/230) erhöhen. Daher die 87Hz. Ein E-Techniker kann das sicher noch sauberer darstellen als ich Info :-) Gebranntes Kind: ich hatte damals meinen kleinen Motor (120W, meine ich) für
? Soweit erst mal schon. Die Der Charme des 87Hz-Betriebs besteht ja darin, aus dem Motor die Wurzel-3-fache Leistung herauszubekommen (Moment bleibt gleich, Drehzahl ist 1,7 fach). Ginge man von konstantem Wirkungsgrad aus, würden die Verluste schon um den selben Faktor steigen. Dies stimmt zwar
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Verzögerungsleitung für PCB berechnen / zeichnen
Na in erster Näherung gilt die Lichtgeschwindigkeit mal Verkürzungsfaktor. Der ist gleich 1/Wurzel aus dem effektiven Epsilon. Das ergibt sich aus der Mischung von Luft und Leiterplatte und liegt um 0,6 (Wurzel aus 4...5 bei FR4 Epoxid, für Teflon ist es genauer spezifziert). Die Mäander machen
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Vergleich RMS zu Peak-Peak :: Umrechnung?
Hallo bezogen auf Sinusschwingungen gilt: peak-Peak = 2*Peak, Peak = Wurzel2 * Urms 118nV * Wurzel 2 = 166nV Peak * 2 = 333nV oder 0.333uV OP1 ist demnach also besser. Wichtig ist aber, daß die Referenzmessung bei beiden OP's identisch ist, also wie der Eingang beschalten
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FFT als Messdatenkontrolle
dann die FFT angewendet werden. Als Ergebniss soll dann A1 in % zu A3 gesetzt werden, bzw. A1 in % Wurzel aus ((A1+A2+A3+A4*A5)/A1. Kann mir jemand sagen, wie ich das Ergebniss interpretieren kann? Danke vielmals im Voraus.
schrieb im Beitrag #3216026: > Als Ergebniss soll dann A1 in % zu A3 gesetzt > werden, bzw. A1 in % Wurzel aus ((A1+A2+A3+A4*A5)/A1. Wer sind A1..A5?
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Arcus Sinus und seine Verzweigungspunkte
Bei arcsin nach obiger Formel geht allerdings schon einige Zeit auf die Berechnung der 16-Bit Wurzel (als unsigned fract aus stdfix.h) was mit 250 Ticks + 80 Bytes (MUL) bzw. 350 Ticks + 60 Bytes (kein MUL) zu Buche schlägt. Ausserdem schluckt die Multiplikation von ra mit sqrt ca. 130 Ticks (mit
pflanzen sich in die atan2-Berechnung fort. Fehlerfortpflanzung hat man natürlich auch mit ra und Wurzel, aber das Verfahren ist wesentlich besser konditioniert. Weiterer Vorteil ist, daß ra + sqrt mit dem Verfahren per Konstruktion monoton ist, d.h. für größeres x wird das Ergebnis größer (weil arcsin
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Kaiser-Window Annäherung
x)/x wenigstens einmal den Sinus. Bei Blackman kommt dazu noch 2x Cosinus und bei Kaiser eben ne Wurzel und ein Sack voll Multiplikationen. Wenn man das per SW in double machen will, wird's natürlich nicht furchtbar schnell, wenn dafür jedoch single ausreichen sollte, dann geht's beim Cortex M4F ratzfatz
kompliziert und nicht ganz durchschaubar. W.S. schrieb im Beitrag #5508911: > bei Kaiser eben ne Wurzel und ein Sack voll > Multiplikationen. Ich habe das weiter oben angesprochene Beispiel eingebaut, komme aber auf kein Kaiserfenster. Es sieht in keinem Fall so aus, wie in der Wikipedia. Wie könnte
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Raspberry Pi 2 ist laaaaaangsam
leistungsfähige Hardware > ersetzt. Solange das Ressourcenverbrauchs-Problem nicht an der Software-Wurzel gepackt wird ist letztere ganz schnell wieder ersteres.
schrieb im Beitrag #4009245: > Solange das Ressourcenverbrauchs-Problem nicht an der Software-Wurzel > gepackt wird ist letztere ganz schnell wieder ersteres. Frueher (EWz), ja Frueher war Hardwre noch echte Hardware. Meinen Kosmos CP1 musste ich nur nach Hause tragen, an einen ausgemusterten
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Transimpedanzverstärker. Auswirkungen OPV Charakteristiken
Input Voltage Noise: Ergibt zusätzlichen Noise Noise wird quadriert und summiert (RMS). Die Wurzel daraus ergibt das Gesamtrauschen. Deshalb reicht es meist nach dem größten Faktor zu schauen. Für das SNR wird noch das Widerstandsrauschen des Widerstandes berücksichtigt. Signal isr proportional zu R, Rauchen zu Wurzel(R). Deshalb ist ein großer Rückkoppelwiderstand wünschenswert (unter Beachtung der Bandbreite) Ich kann nun also nach meinen Vorgaben OPV aussuchen (Kanäle, Versorgungsspannung, GBW) mit meinem
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Nächsten Punkt aus Matrix finden
jemand eine Idee geben, wie man diese(n) berechnen kann? Die Sache ist halt die, dass ich auf Wurzel gänzlich und auf Division nach Möglichkeit verzichten möchte. Ram ist zwar ausreichend vorhanden, muss aber nicht verramscht werden. Das ganze soll später auf einem STM32F4 (Hardwaremultiplizierer,
>Die Sache ist halt die, dass ich auf Wurzel gänzlich und auf Division >nach Möglichkeit verzichten möchte. Ram ist zwar ausreichend vorhanden, >muss aber nicht verramscht werden. Das ganze soll später auf einem >STM32F4 (Hardwaremultiplizierer
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Relais, cos phi, Entstörung für Betrieb an SSR (solidstaterelay), Blindstromkompensation
da ? Wikipedia im Artikel "Blindwiderstand" nennt Formeln mit "Imaginärteil", (war das nicht wurzel von -1 ?) wo ich komplett aussteige, wie soll ich da rechnen? wird als mathematisch elegant bezeichnet, wow, ich fass es nicht ! Mir scheint man drückt sich mit dem Imaginärteil j vor der Ausformulierung
davon aus die 2,7W sind die Wirkleistung. Cos Wert 0,4= 2,7W/Z => Z=6,75W. 6,75W²= 2,7W²+Q² => Wurzel von 6,75W²-2,7W²= Q => Q= 6,18W. Also die Relais-Spule hat eine Wirkleistung von 2,7W, eine Blindleistung von 6,18W, und die Gesamt-Scheinleistung von 6,75W. ich vermute jetzt der Blindleistung
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floating point coprocessor
denn ? Wirklich floating point, oder taete es auch soundsoviel bit fixed point ? Sinus und Wurzel, oder nur Addition und Multiplikation ? Eine richtige floating-point-implementation auf einem 8 bit Rechner ist langsam, locker 1000 mal langsamer als ein arithmetic-coprozessor, der es meist in
die Methode der Wahl. Einige Reihen gehen dabei gut (exp, sin, cos), andere weniger gut (Arctan, Wurzel, Logarithmus). Wenn man geschickt rechnet, sind auch 5 oder mehr Glieder im Polynom kein großes Problem. Hab gerade gesehn: oben ist eine Fehler drin: die Vorfaktoren sind -1/3! , 1/5! usw.
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Standardtrafos geben. Konzept überdenken: 2*24V haben im Leerlauf ca. 28V, das ergibt am Elko 28*Wurzel(2)=40V. Das aber können die Festspannungsregler nicht ab (<35V).
@Hermann > Konzept überdenken: 2*24V haben im Leerlauf ca. 28V, das ergibt am Elko > 28*Wurzel(2)=40V. Das aber können die Festspannungsregler nicht ab Ich könnte auch 18V oder 15V nehmen. Wie ganz oben im Schaltplan erwähnt ist mein Modellbautrafo 2x(3V + 6V + 15V) [aber nur 2A Ausgangsstrom
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PWM-Steller und DC-Motorparameter
). Damit hab ich dann 89 Stromwerte der Simulation. Error: Simulation - Messung minimum = Wurzel(Summe(Error^2)) und gibt damit Auskunft über die Qualität der Näherung. => Kleinerer Wert ist bessere Näherung. Frage: Der Motor hat sich beim Versuch nicht bewegt. War also mechanisch blockiert
Beitrag #7676855: >> Was bedeutet bei der 2D-Verteilung "minimum" (auf der x-Achse)? > minimum = Wurzel(Summe(Error^2)) und gibt damit Auskunft über die > Qualität der Näherung. => Kleinerer Wert ist bessere Näherung. Ok. Ich fand die Wortwahl verwirrend ... > Frage: Der Motor hat sich beim
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Programmieren für Kinder
verbreitet ist, ich habe gesagt dass ich dein Szenario unlogisch finde. (Die Seite nutzt auch § für die Wurzel, wieviele Programmiersprachen kennst du mit §2§ dir die Wurzel aus 2 geben? Anekdotische Evidenz ist keine gute Basis für Argumente ...) > Dass BASIC-Dialekte sich dieser Syntax bedienen, darauf
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Odd and even impedances
die Formeln (1) und (2) lösen lässt. Ich verstehe aber nicht, was das "Produktesymbol" undter der Wurzel vor dem w zu bedeuten hat. Ist das eine abgekürzte Schreibweise für irgendwas? Würde mich über jeden Tipp freuen.
Andreas schrieb im Beitrag #2424222: > Ich verstehe aber nicht, > was das "Produktesymbol" unter der Wurzel vor dem w zu bedeuten hat. das ist ein einfaches pi, allerdings in "groß"-Schreibweise Der Pozar schreibt es als kleines pi EMU
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in einer Tabelle den bestmöglichen Wert suchen
auskommt dann wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit weitaus schneller auf einem AVR laufen als eine Wurzel ziehen + Sin()/Cos() + Divisonen zu berechnen. Gruß Hagen
vereinfachen, dass man alle Vergleichswerte für Wurzelfunktion quadriert. Dann spart man sich die Wurzel...(Bresenham arbeitet mit der gleichen Vereinfachung!)
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Kleinste Ströme in Spannung wandeln
proportional zu diesem R ist, jedoch das durch ihn verursachte Johnson-Rauschen nur proportional zu Wurzel R, also je größer desto besser, so groß wie es der angestrebte Meßbereich erlaubt. Ein Kondensator parallel zu Rf begrenzt die Bandbreite des Verstärkers bei höheren Frequenzen, sowohl die Spannungs
Verstärkerstufe sollte so hoch wie möglich verstärken, weil dann die Rauschspannung nur mit der Wurzel eingeht. Danach folgende Stufen verstärken alles linear mit. Bei der niedrigen Grenzfrquenz kannst du den Vestärker gut als Tiefpass einstellen. Macht die Sache auch einfacher. >Rauschspannung
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Zahlendarstellung beim hp 50g
. - Zahl auf Stack - ENG wählen Mit 4 als Attibut wird Pi dann z.B. als '3.1416E0' gezeigt, Wurzel(1E9) als '31.623E3'
- ENG wählen Kenn ich bereits ;) > Mit 4 als Attibut wird Pi dann z.B. als '3.1416E0' gezeigt, Wurzel(1E9) > als '31.623E3' Schade, dann muss mal wohl einen Kompromiss zwischen Darstellung und Auflösung wählen. Der Ti-83 jedenfalls bekommt das hin.
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Ladeautomatismus in Spannungsversorgung von Verstärker integrieren
Netzteilauslegung. Mein 2-Kanal-Verstärker kann bei 36V und zwei 8Ohm Lautsprechern nach Pab=(36V/wurzel(2))^2 / 8Ohm * 2 = 162W ausgeben. Da ich aber einen Tiefmitteltöner und einen Hochtöner (Frequenzweiche über DSP) verwende, müsste der HT doch nur 10-15% der ges. Leistung benötigen. D.h. bei angenommen
verfügbar ist oder? Und bei 25V spielt der Lautsprecher doch auch ganze 3dB leiser nach P=(25V/wurzel(2))^2 / 8Ohm = 39W statt 81W, oder nicht? (mal nur mit einem Kanal gerechnet) Wie wird das von den großen Herstellern gelöst? Etwa mit Spannungswandlern in den Verstärker? Denn davon wurde mir aufgrund
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C-Programmierung - Such Aufgaben zu Post und Prefix!
Berechnungen zu fragen, ist so wie wenn du nach 'schwierigen' Beispielen für Formeln suchst, in denen eine Wurzel vorkommt. Die Berechnung einer Wurzel ist immer gleich, egal in welchem Zusammenhang sie vorkommt. 2*sqrt(3) ist nicht schwieriger zu berechnen als sqrt( a*a + b*b ) So auch hier: das x++ bzw +
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Reihen L C Schwingkreis
*Pi*f*C); f=Frequenz Resonanz genau dann, wenn XC=XL. Der Wellenwiderstand Z des Kreises ist Z=Wurzel(XL*XC) bzw. Z=Wurzel(L/C). Bei Resonanzfrequenz ist Z=XC=XL, in diesem Fall ist Z beim Parallelkreis am größten, unter- und oberhalb dieser Frequenz wird Z kleiner. Beim Serienkreis ist Z bei Resonanz
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Effektivwert optimieren
Er nimmt mit einem Timer 8192 Samples zum Quadrat Summiert diese teilt durch 8192 und zieht die Wurzel. So sollte der diskrete Effektivwert ja aussehen. nun zu meinem Problem: ich hab ein 12 Bit-Wert, dieser wird Quadriert, damit habe ich 24 Bit. Das ganze mal 8192 macht 37 Bit und von 37 Bit ne wurzel ziehen ist ja schon Ordentlich, und dauert auch ziemlich lange. Zu lang sogar um genau zu sein. ~3s Pro 8192. Jetzt hab ich es mal mit Shiften von 37 auf 32 Bit versucht, also aus 64Bit eine 32Bit
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Programmspeicherverbrauch bei Funktionsaufruf
sum_quadrat+=pow(*adresse,2); // Summe der Quadrate } effektiv=sqrt32_floor(sum_quadrat); // Wurzel //effektiv=sqrt32_floor(4294967295); return effektiv; } Im Gegensatz, wenn ich einfach mal als Parameter anstatt "sum_quadrat" effektiv=sqrt32_floor(4294967295); eingebe sind es 3600Byte
Ganz einfach. Wenn du einen konstanten Wert übergibst, dann wird die Wurzel bereits beim Kompilieren berechnet. Aus effektiv=sqrt32_floor(4294967295); wird dann effektiv=65535; Wenn der Wert, der übergeben wird erst zur Laufzeit bekannt ist, dann wird die gesamte
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Förderung bei Elektronikprojekten
von Subventionsgeldern - was ja die Steuerlast sicher nicht senkt, könnte man ja das "Übel" an der Wurzel packen und sich nach individuellen Steuersenkungsprogrammen umschauen.
Bit Wurschtler schrieb im Beitrag #4487540: > könnte > man ja das "Übel" an der Wurzel packen und sich nach individuellen > Steuersenkungsprogrammen umschauen. Guter Punkt. Der Hoeneß ist ja nun auch schon wieder draußen. Also so schlimm wird's schon nicht werden.
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Kurze Hilfe bei e-tech aufgabe (Zeigerdiagramm)
nimm mal für u(t) z. B. nen Cos(2pi0*t) (mal 14*wurzel2) an, dann dürfte i(t) auch klar sein...
Jonas K. schrieb im Beitrag #2947494: > nimm mal für u(t) z. B. nen Cos(2pi0*t) (mal 14*wurzel2) an, dann dürfte > i(t) auch klar sein... Ich verstehe in der Formel die 0 nicht . Und dann verstehe ich das so das ich für t immer Stück für Stück anderen Wert eingebe zb in ms Schritten?
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Warum heisst es bei CRC Prüfsumme?
verallgemeinerten > Sinn) anzusehen. So sehe ich das auch, allzumal bei solchen Rechnungen die Wurzel eine konstante Operation ist, während sich alles sonst interessante innerhalb der Wurzel abspielt und längst nicht nur addiert wird, siehe z.B. sqrt(c² - b²).
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Warum sind meine selbst gewickelten Spulen so schlecht?
Ausgangsspannung immer auf 50% > abfallen Jetzt knurrt aber der Blindenhund! P=U*I gelle? also Wurzel 2! W.S. Nachhilfeunterricht: wenn ich die Spannung halbiere, was tut da der Strom durch den Wirkwiderstand? Richtig, er halbiert sich auch. Was tut dann die Leistung? Nun?....
Ausgangsspannung immer auf 50% >> abfallen > > Jetzt knurrt aber der Blindenhund! P=U*I gelle? also Wurzel 2! Da hast du aber den wichtigen Teil nicht mitzitiert: "wenn ich die nachfolgende Stufe anschließe". Es war also gemeint: vorher unbelastet (bzw mit 1 MegOhm vom Oszi). Also P = 0.
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Netzschankungen um 10 % kann der Efektivwert auf 55 Volt steigen. 55 Volt gleichgerichtet und * Wurzel 2 gibt fast 80 Volt. Das verteuert meine Elkos, das kann auch kein Linearregler mehr verarbeiten. Die Different zwischen 80 Volt und 40 Volt am Ausgang habe ich als stetige Verlustleistung - Das
Netzschankungen um 10 % kann der Efektivwert auf 55 Volt steigen. > 55 Volt gleichgerichtet und * Wurzel 2 gibt fast 80 Volt. Ich verwende Ringkerntrafos mit 33Veff und der LM5116 steckt das locker bei 20A weg. 30V Ausgangspannung ist garantiert Bei 40V Ausgangsspannung würde ich nicht mehr als
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L297/L298 Combo - Vref-Einstellung mit Messung des Strangstromes kontrollieren
Berechnung von Vref mal als: a) Vref = I*Rs b) Vref = I*Rs*1.41 (oder Wurzel2) angebenen wird. Ich tippe mittlerweile auf b), frage mich nur warum Wurzel2 ? Und, nein: Das ist nicht die Lösung für mein erstes Problem.
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-3dB Frequenz bei RLC Tiefpass
möchte ich dabei so auslegen, dass es zum aperiodischen Grenzfall kommt. Mit fg = 1/(2 pi wurzel(L C)) bekomme ich eine Frequenz raus bei der der RLC Tiefpass bereits bei -6dB ist. Ich suche aber -3dB für R setze ich R = 2 wurzel(L/C) an. Kann mir jemand einen Tipp geben?
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Welcher Glättungskondensator würde passen?
nehmen? Die Spannung sollte nach dem Brückengleichrichter ~68V, ~43V, ~30V sein. (Utrafo * Wurzel aus 2). Bezüglich die Spannungsfestigkeit bei Elkos dachte ich an 100V (oder mehr) bei der 68V Leitung und 63V (oder mehr) bei beiden anderen Leitungen (43V & 30V). Aber jetzt kommt das Schwierigste
#4508455: > Die Spannung sollte nach dem Brückengleichrichter ~68V, ~43V, ~30V > sein. (Utrafo * Wurzel aus 2). @Luca E.
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Wie 240 Volt DC direkt in 240 Volt AC wandeln ?
Wie mit weniger als 100 Euro den 240 Volt Gleichstrom in 240 Volt Wechselstrom wandeln (den Faktor Wurzel 2 vernachlässigen wir gleich.) Oder kennt Ihr 100€ 12/24 Volt Laderegler die von 120 Volt runter transformieren können ? Oder kennt Ihr 1000 Watt AC-Inverter für 100€ die statt 12/24/48 Volt
zahlst du den Mods für diese Dienstleistung? Das R. schrieb im Beitrag #5932646: > (den Faktor Wurzel 2 vernachlässigen wir gleich.) Am besten vernachlässigen wir gleich den ganzen Thread SCNR
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Yet another CRC32 Code
ist. Man kann entweder mit der Gießkanne Inline-Assembler Hacks verteilen, oder das Übel an der Wurzel packen. In letzterem Fall geht's hier weiter: http://gcc.gnu.org/contribute.html
ist. Man kann entweder mit der > Gießkanne Inline-Assembler Hacks verteilen, oder das Übel an der Wurzel > packen. Inzwischen verfügt GCC über die entsprechende Optimierung, die übrigens Änderungen an ganzen 4 Codezeilen erforderte. Den Code von http://www.mikrocontroller.net/topic/225796?reply_to
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
rechtwinkligen Dreieck (c² = a² + b²) Beide Differenzen werden quadriert, addiert und daraus die Wurzel gezogen. ------------------------------------------------------------ Weitere Features: - momentane Entfernung zum Ziel (bis 65.535m im m, dann km) - momentane Geschwindigkeit (SOG) - momentane
Die normale Berechnung bedarf acos, cos und sin. Bei der Berechnung hier muss ich aus einem double Wurzel ziehen, wenn ich das richtig verstehe.
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Lustig?
schön philosophisch hier! :D Und was ist angewandte Mathematik? - Wenn man morgens um fünf die Wurzel aus einer Unbekannten zieht!
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Transformator: Berechnung des sek. Blindwiderstands
sekundärseitig): Z = (Usek * uk) / Ikk = (400V * 0,07) / 19,01 kA = 1,47 mOhm => X = Wurzel(Z^2 - R^2) = Wurzel(1,47^2 - 0,6^2) * 1 mOhm = 1,34 mOhm Wie bereits beschrieben soll die Simulation vorerst nur sekundärseitig erfolgen, d.h. hinter dem Wirkwiderstand und
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C-code sqrt wurzelberechnung für MSP430
Für den MSP430G2553 habe ich leider keinen schnellen Assembler-Code gefunden um die Wurzel schnell zu berechnen. Hier im Forum habe ich zwar einige c-codes gefunden, allerdings waren diese meist sehr langsam. Stellenweise sogar über 5000 Taktzyklen. Auf der Webseite http://www.codecodex.com
Angaben über die Anzahl der clocks. Ich hätte natürlich auch einen weiteren Thread für eine weitere Wurzel-Frage erstellen können. Stattdessen habe ich versucht das Internet zu druchforsten. Warum wird man in diesem Forum immer so schnell kritisiert? @Detlef Diese Art von Antworten werden meist als
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Starterbatterie mit anderer Starterbatterie laden
und man ist meist noch > schneller da als mitm Auto :-) Du scheinst das Problem direkt an der Wurzel zu packen. Tatsächlich sind es genau 4km die ich standardmäßig fahren muss. Und in der tat bemühe ich mich im Sommer das Fahrrad zu benutzen, was im Winter natürlich nicht praktikabel ist (achtung
> Du scheinst das Problem direkt an der Wurzel zu packen. :-) Habs auch 4km bis zur Arbeit, und bin anfangs der Faulheit halber auch immer mit dem Auto gefahren. Nun nehm ich das Auto nur noch, wenns regnet oder ich danach einkaufen will. Mit
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gcode Fragen
Kopf also innerhalb einer Sekunde um 100mm nach X. G1 X100 Y100 F100 bewegt den Kopf innerhalb Wurzel-zwei Sekunden diagonal 100 nach X und 100 nach Y. Halt so, dass die Geschwindigkeit 100mm/s beträgt. Und was hat das nun mit dem Plastik-Vorschub zu tun? G1 X100 Y100 E5 F100 macht dasselbe wie oben, aber gleichzeitig schiebt er während dieser Wurzel-zwei Sekunden das Filament um 5mm vor. Wie man auf diese 5 mm kommt (man=der Slicer) kann man so ungefähr so beschreiben: Er will eine ...mm breite Wurst. Er weiss, dass er ...mm über dem unteren