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Röhrchen für SMD
Für Widerstände und Kondensatoren in SMD finde ich diese Dosen ganz gut: https://www.fa-ars.eu/runddose-labor-20-ml Gurtabschnitte rein und Aufkleber auf den Deckel. Bei mir sind die Döschen in solchen Boxen, die es mal günstig
man wirklich mal einen Wert aus E24 kann man den zukaufen oder aus 2 E12 kombinieren). Bei Kondensatoren reicht eigentlich E6. Wichtig ist hier die Spannungsfestigkeit, 100nF in 0603 haben oft nur 16V, in 0805 25V, zum Abblocken von 24V darf es dann auch mal ein 1206 sein. Und einige Widerstände
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ATMEGA328-PU
der sonstigen Beschaltung und parasitären Kapazitäten. > VCC und GND anschließen mit 100nf Kondensator dazwischen > das gleiche für AVCC und GND @vivus Bitte Zehn mal auf ein Blatt Papier schreiben und über deine Lötstation hängen wobei 100nf Kondensator dazwischen mit dickem roten Stift geschrieben
schrieb im Beitrag #3181245: > Passt denn der Rest? Was du noch nicht weißt: Die 100n Kondensatoren müssen jeweils dicht an die Versorgungspins des µC ran. Genau deshalb ist zb der Pin 'Vcc' (Pinnummer 7) direkt neben einem GND Pin (Pinnummer 8) ... damit man da einen 100nF Kondensator direkt
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Drossel wickeln
Ich will halt die Frequenzen, die Störungen verursachen könnten, nach Möglichkeit weitestgehend abblocken. Mit möglichst einfachen Mitteln. Der maximale Strom wird 20-30A betragen, die Spannungen 5 und 12V. Was da für eine Induktivität nötig ist, bzw sinnvoll ist, wäre ein Bestandteil der Frage. Auch, welchen Wert die Kondensatoren haben sollten. Mehr Zahlen kenne ich leider nicht. Ich hätte jetzt einfach auf Verdacht und nach dem Motto wird nicht schaden einfach so 20 Windungen auf einen Zimmermannsnagel gewickelt
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Einfacher Vorverstärker für Elektret Mikrofon
Versorgungsspannung jeweils einen Widerstand zu jedem Mikrofon. Vor den Widerständen am besten noch einen Kondensator nach Masse zum Abblocken. Die Schaltung mit dem FET ist übrigens sehr gut, die habe ich auch schonmal aufgebaut. Grüße, G
Bei ELV finde ich irgendwie die normalen Alu Becher Kondensatoren nicht :-( . Stimmt das ich 1mal 0,33μF und 1mal 0,1μF benötige? Vielen Dank und Gruss Benj
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4-zeiliges Display macht Probleme, wenn länger an
Anderer Lösungsvorschlag: Auf Verdacht alle Lötstellen nachlöten. > Kann es sein, daß da ein Kondensator der Übeltäter ist? Unwarscheinlich, vor allem, wenn lediglich das Display ausfällt aber das Gerät ansonsten noch funktioniert.
funktionieren wenn man das Teil im Kühlschrank gelagert hat. Oft helfen auch ein paar zusätzliche Abblock-Kondensatoren, mit denen das Modul sicherlich nicht reichhaltig ausgestattet ist.
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erstellte Platine
Zum Transceiver: Die Kondensatoren gehören so dicht wie möglich an die VCC- und GND-Pins, und direkt mit den Pins verbunden. Du darfst eine Leiterbahn von einem Pin aus weiterführen und musst nicht vorher eine Abzweigung einbauen
erstellen. Der Controller wird nicht direkt auf das Board gelötet, da ich diesen so bekomme. Die Kondensatoren habe ich diesesmal mit eingebaut. Die Werte für die Widerstände für den LCD habe ich von dem dsPICDEM2-Board übernommen. Diese könnte ich noch ändern.
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USB-C auf CP2102N
schreibt das Datenblatt überall eine direkte Verbindung zu Vbus vor. Außerdem fehlen sämtliche Abblock-Kondensatoren sowie die beiden empfohlenen Pullwiderstände; siehe Bild 5 im Datenblatt. Bob E. schrieb im Beitrag #7343684: > Die Datenleitungen sind differentiell auszulegen. Naja, das ist
dass der 22uF als Minimum benötigt, dazu noch in einem gewissen ESR-Bereich. D.h. ein keramischer Kondensator würde einen Serienwiderstand erfordern. https://electronics.stackexchange.com/questions/347762/ams1117-33-sot223-is-it-ok-with-ceramic-capacitors
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Platinendesign für AVR ISP-Programmer mit Atmega32
ich AVCC und VCC über eine Drossel verbinden, nicht direkt. Auch würde ich dann noch einen Kondensator für ARef vorsehen.
und hier eventuell konstruktive Anmerkungen oder > Verbesserungsvorschläge zu hinterlassen. Abblock-Kondensatoren gehören *direkt* an die VCC-Pins. Für jeden Pin einen. Einen Kondensator (C6) schliesst man nicht direkt kurz sondern verwendet einen kleinen niederohmigen Widerstand. Zum Schützen
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Warum 2 Gnd und 2 vcc?
Stromversorgung genutzt sein... Wichtig ist übrigens, dass an jedes dieser Pin-Paare ein eigener Abblock-Kondensator (z.B. 100nF X7R) so kurz und direkt wie möglich (max. 5mm Leitungslänge) angeschlossen wird.
spannt nur eine sehr kleine Fläche auf. edit: niederimpedante Verbindung natürlich von den Last-Kondensatoren zum GND
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Messung von 0,1 mA - 2A - wie messen?
Bewirkt durch dessen Eigenverbrauch zwar auch Messfehler, aber geringer als sonst. Entweder Kondensator aufladen, und gucken wie weit er sich bei einem kompletten Zyklus entlädt, oder Konstantstrom zu Nachladen so einstellen, dass die Elkospannung über langere Zeit konstant bleibt.
product/trion-1620-acc/ Schnelle Schwankungen werden im Allgemeinen durch die sowieso notwendigen Abblock-Kondensatoren gepuffert. Dadurch reduziert sich die notwendige zeitliche Auflösung. Ansonsten: es gibt auch Oszis mit mehr als 8 Bit A/D Auflösung. z.B. das PicoScope 4262 (rauscharm), https:
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Atmega8 ohne Signature ID??
Wenn das so ist, dann hast Du vermutlich Fehler in Deinem Eigenbau-Board. z.B.: - vergessene Abblock-Kondensatoren an der Betriebsspannung - vergessener Widerstand zwischen Reset und Vcc - Fehler am Quarz bzw. dessen Kondensatoren (die von myAVR mitgelieferten Mega8 sind im Gegensatz zu neuen
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
Wie heist es so schön: Abblock-Cs vergessen (beim OPV). In Verbindung mit fehlender Hysterese wird die Schaltung mit Sicherheit hysterisch. Und die LED1 tut durch Begrenzung der Signalpegel noch für L/H-Unklarheiten sorgen. Also: - Abblock-C über die Versorgung des OPV hängen - Siganl direkt an Pin1 des OPV abgreifen - einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Poti darf dann aber nich am Anschlag sein, damit
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LED-Matrix mit Max7219
nicht damit gerechnet so schnell Antwort zubekommen. Bin auch nicht Foren-erfahren. Hab jetzt Kondensatoren für die Stabilisierung der Versorgungsspannung rein gesetzt. Passt das so? Muss ich bei den Kondensatoren irgendwas beachten, irgendeine bestimmte Bauform, Material, oder so? Oder muss da einfach
"Klingeln" (sollte der Kondensator ja verhindern) auf der Leitung? Falls ja, was tue ich dann? 2. Um Strom für LEDs sicher einstellen zu können reichen da 0,75V am Widerstand aus. Das kommt nämlich raus wenn ich Von den 5V Betriebsspannung
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ADC - MCP3208 - Probleme bei Messung
Indem du C3 deutlich grösser machst. Wenn es ganz schlimmt kommt braucht Vref auch noch einen Abblock-Kondensator.
Vielen Dank für die schnelle Antwort! Hab den Kondensator sehr deutlich erhöht. (10µF) Der Digit Wert schwankt jetzt nur noch +-1 (ohne Software Filter) Hab noch ein paar Fragen: - Sind 10µF OK? - Desto größer ich den Kondensator wähle desto langsamer
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Induktivität optimieren an USB-Gerät
machen, um deren Störungen zu vermindern? z.B. mit kleinen Widerständen und kleinen Kapazitäten 'abblocken'?
herauskommen, wo C4 als Entkoppelkondensator liegt. Daher würde ich eher mal versuchen, hier mal Kondensatoren parallel zu schalten. Die Baugröße deutet auf etwas im µF-Bereich hin. Da könnte eine 100nF oder dergleichen huckepack auf C4 vielleicht helfen. Besser wäre eine gescheite Platine. Such mal
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Schaltung ATTINY 44
Leitung meines Netzteiles zu betreiben, allerdings ist in dem Schaltbild > noch vieles mehr (Kondensator, Widerstände, usw). > > Ist dies letztlich nötig oder übersehe ich da irgendetwas? Das sind vier Kondensatoren und ein Widerstand. Drei der Kondensatoren dienen als Abblock-Kondensatoren.
, kann man auf den nicht verzichten, ihn höchsten durch einen Quarz und noch zwei zusätzliche Kondensatoren ersetzen. Wenn hingegen der interne RC-Generator des ATiny genau genug für die gewünschte Anwendung ist, kann man ihn weglassen.
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Pollin NetIO Hardware-Nachbau
noch Macken drin? Kritiklos einfach alles übernommen? - Am Ausgang vom LM317 fehlt der Puffer-Kondensator. - Am ENC28J60 gibt es an den Spannungsversorgungs-Pins keinerlei Abblock-Kondensatoren. Wie soll das sicher funktionieren? Wohl nur durch reinen Zufall .... Dann fehlt mir bei dieser
Ulrich Radig's ETH_M32_EX V1.2.5 und diversen Erweiterungen. Wer möchte, kann ja auch einfach Kondensatoren nachträglich auflöten. Mir ist es egal, ob eine Seite in 0,1 oder 2 Sekunden aufgebaut ist. Hautsache sie ist zuverlässig. Ich finde es sehr nett, das Sebastian sein Projekt uns zur Verfügung stellt
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Schaltregler liefern falsche Spannung
Ausschaltphase komisch (siehe http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler), Abblock-Kondi am Chip auch nicht vernünftig an Chip-Gnd angebunden.
ich das eigentliche Fehlverhalten nicht mehr reproduzieren. Zwischenzeitlich bin ich bei den Kondensatoren hängen geblieben und habe dabei das nächste Fass ohne Boden entdeckt... Ich habe hier einige Typen von Kondensatoren mit 22µF, einfach mal zum Testen mit einem LCR-Messgerät. Und dort zeigt/
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Op amp mit kapazitiver Last
mit R dazu. z.b. 10k+1nF, je nach Anforderung. (ich denke es handelt sich um einen EMV-Angst-Kondensator, oder ein AAF vor dem ADC-Pin)
Den Kondensator am µC kann man sehr wahrscheinlich deutlich kleiner machen (z.B. 10-50 nF) - das sollte zum Abblocken für den Wirklich schnellen Teil reichen. Es könnte aber auch µCs geben die es nicht vertragen
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OLED: Viele Pixel an = dunkler; Abhilfe?
Helligkeit müsste doch bedeuten, dass es eher ein Init-Issue als ein fehlender/unterdimensionierter Kondensator ist?
, > dass es eher ein Init-Issue als ein fehlender/unterdimensionierter > Kondensator ist? Diesen Schluss würde ich nicht ziehen.
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Probleme mit Servo am AVR Atmega8
komischerweise auch immer gleich. Ich habe nur noch die Idee am Rsseteingang des Atmega eine Kondensator/Widerstand Kombi anzuschliessen, sodass der Servo erst Spannung bekommt und der Atmega später startet. Vielleicht hilft es ja.
vom µC aber nur 5V bekommen würde - von den Ampere ganz zu schweigen und den armen Port-Treibern) Abblock-Kondensatoren verbaut? Spannungswandler, Dessen Kondensatoren? MfG
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Modul tot, Fehlersuche
DC-Regler: Recom R-78E3.3-0.5 > > Siehe Datenblatt. Hmmm ich dachte für den ausgangsseitigen Kondensator missbrauche ich einfach den Kondensator der schon auf dem Z-Wave Modul drauf ist. Denkst Du aufgrund der fehlenden/falschen Kondensatorbeschaltung regelt der sporadisch falsch, also so dass man
Lord Magnet schrieb im Beitrag #7584575: > ich dachte für den ausgangsseitigen Kondensator missbrauche ich > einfach den Kondensator der schon auf dem Z-Wave Modul drauf ist. Der ist zu weit entfernt, um den angedachten Zweck zu erfüllen.
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ATmega16 Port Ausgabe Problem
PS zu dem Spannungsregler: Ist sicherlich verbesserungsbedürftig, aber zwei schlecht sichtbare Kondensatoren sind schon drauf.
wars wohl! Ja, und achte darauf dass du nicht zuviel Geld verschwendest mit einer Unzahl an Abblock-Kondensatoren. Die machen dich nämlich arm und sind immer nur unnützer Ballast. Dewswegen werden sie auch in allen seriösen Schaltungen weggelassen. Bloss nichts machen was der Hersteller vorschreibt
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lm1036n Lautstärke Reglung fehlerhaft ?
Koppelkondensatoren vergessen hast oder sowas ähnliches. Ebenfalls könnte es sein, das einer der Kondensatoren für Treble, Bass oder Abblock eine Masseverbindung hat und damit die DC-Verhältnisse durcheinander bringt. An allen diesen Pins muss etwa halbe Betriebsspannung liegen, aber auf keinen Fall
DAVID -. schrieb im Beitrag #4555400: > Also die eingangs Kondensatoren haben jeweils 484 und 485 nF > Folienkondensatoren. Wo hast Du denn *DIE* Werte her?
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Wofür verwendet man 1 nF Kerkos?
Gegenfrage: Wozu um alles in der Welt braucht man 1uF Kondensatoren? Gruss Chregu
1nF waren üblich als Abblocker in Detektorempfängern.
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Bypasskondensator-Arrays
abstrahlen kann ist mir klar. Das die GND-Planes abstralen können ist mir ein Rätsel. Der "Plane-Kondensator" hat wohl grosse Toleranzen. Die Fläche ist etwa 50cm² Euren Kommentaren zu folge würdet Ihr in diesem Fall keine c0p verwenden, wegen möglichen Resonanzen. Warum Kondensatoren mit decadischen
Schaltungsauslegung auch lösbar wäre. >Kann nach hinten losgehen. Es ist unsinnig zu große Kondensatoren >einzubauen, da diese die Wahrscheinlichkeit für Resonanzen nur erhöhen. "Große Kondensatoren" nur im Sinne von "großer Kapazität". Die Gehäusebauform muß dagegen so klein wie irgend möglich
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W5500 PHY-Problem
Platine dann wirklich in der Hand hielt. Vermutlich habe ich das seinerzeit gemacht, um alle Kondensatoren in ungefähr gleicht gut anbinden zu können. >Zum Test: besorg dir mal eine Handvoll 0402-47nF-Kondensatoren und löte >die zwischen diese nebeneinander liegenden Pins direkt an den Chip.
beipflichte, das aber nicht für Kriegs- entscheidend halte (schon eher der schlechte Massebezug der Abblock-Kondensatoren). Der Fehler wird dann wohl in einer falschen Wiedergabe des Referenz-Schaltplans zu finden sein oder im "Anschluss- gefüge" der LAN-Buchse was sich von hier aus schlecht überprüfen
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Mikrofon-Vorverstärker
einen Mikrofon-Vorverstärker zum Anschluß an den Line-IN der Stereo-Anlage erstellt. Mikro-Typ: Kondensator (Back-Elektret), Druckgadientenempfänger, 250 Ohm, 16 - 52 V DC Phantomspeisung, 10mV/Pa -36dBu Bevor ich nun mit dem Basteln anfange, hätte ich gerne von Euch gewußt ob die Schaltung (siehe
unterdrücken. Wo bleiben die sonst üblichen Schutzdioden an den Eingängen..Keine Koppel-C´s für´s Abblocken etwaiger Phantomspeisensspannung ??. Obige Schaltung würde zwar vom Prinzip her funktionieren ist jedoch für nen High-End Einsatz nicht das "Gelbe vom Ei" Gruss Funkenzupfer
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was für Bauteile muss ich haben ...
mache ist bei ebay nach sortimenten suchen, wo einen haufen kleinkram drin ist zB. 130Tantal kondensatoren in SMD 20 werte für 6EUR einfach mal bei schauen gruss Jens
Genannte - Lochrasterplatten, Lötzinn, Draht - Trimmpotis 22k...47k für ADC - jede Menge Keramik-Kondensatoren 100nF (zum Abblocken von Vcc) - Widerstände 220, 330 Ohm für LEDs und 7-Segment-Anzeigen - LEDs, LED-7-Segment-Anzeigen - Pfostenstecker 10-polig und Flachbandkabel für Verbindungen - ein Steckbrett
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Bitte um Überprüfung: GSM Steuerung mit GPS
10k-100k, was Du gerade herumliegen hast und es paßt schon. > > >> Reset vom AT ist ohne Abblock-C (10nF minimum). Die Resetzeit ist bei >> dem Teil 50nS, die hast Du schnell einmal auf der Leitung! > Das kapiere ich nicht? "Normalerweise" hängt doch ein 10kOhm zwischen > VCC und Reset und
ich mal von aus. Ah, oder eben in Wikipedia gelesen: Auch ein Rippelstrom kann einen solchen Kondensator zerstören.
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E-Piano Korg SP-250 rechter Lautsprecher rauscht und kratzt
mit dem man den Signalweg 'verfolgt', daher der Name. Als Tastkopf eignet sich ein z.B. 0,1µF Kondensator, der an einer Aktivbox oder an einem Kopfhörerverstärker angeschlossen ist. U.U. kannst du auch den funktionierenden Kanal dazu zweckentfremden.
Philipp T. schrieb im Beitrag #6188907: > warum vermutest du den C15, Matthias? Das ist ein Abblock Kondensator am Digital/Analogwandler (IC3) für den rechten Kanal (EXTR). Der Korg hat eine digitale Klangerzeugung, die am Schluss durch diesen DA Wandler in hörbare Analogsignale gewandelt werden
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NE 555 Einschaltverzögerung Schaltung
welche ich an Pin3 angeschlossen habe als Prüfling benutzen ob die dimmensionierte Widerstand Kondensator kombination die gewünschte Einschaltverzögerung hergibt. Diese habe ich auf folgender Website berechnet. Jedoch funktioniert dies nicht mit der gezeigten Schaltung
Die spannungen, die an den Kondensatoren abfließen beträgt nur einige Millivolt
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atmega 1284p interrupt fehler?
26µs) andererseits wartest du 10ms. Aber ich tippe eher auf deine Hardware: - Beide VCC mit Kondensator angeschlossen? - wie wird die Spannung an ADC0 erzeugt? - Kondensator an AREF? MfG Spess
sagen. Also die Spannung am ADC0 kommt direkt von nem längsspannungswandler. Am aref ist kein kondensator, könnte das problem sein aber welche vcc's meinst du noch anbei mal mein layout
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AT32UC3C2 Schaltplan
Ich vermisse etliche Abblock Kondensatoren, aber der Schaltplan ist offensichtlich nicht komplett im PDF.
und die Last-Kapazität suchen, das mal zwei, Minus ein bisschen was -> den Wert für die beiden Kondensatoren nehmen. 22pF passen nur wenn der Quarz ein CL von 12pF hat. Es gibt aber auch genug Quarze mit CL=30pF.
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ATmega8-16, minimale Grundschaltung
über einen 10kOhm-Widerstand an VCC (+5V aus einem 7805) hochgezogen und ist durch einen kleinen Kondensator (2.2nF, etwas dürftig vielleicht) gegen Masse abgeschlossen. "VCC" kriegt +5V, "GND" liegt an Masse. Die Bits 0 bis 2 des Port B sind mit LEDs verbunden, und zwar (wegen "active low") jeweils so
Auch wenn das Problem beseitigt ist könnten einige Tips helfen: Der Kondensator an Reset ist bei neueren AVRs nicht nötig. Wichtig sind Abblock-Kondensatoren (100nF Keramik) direkt an _allen_ Stromversorgungsanschlüssen. AGND und AVCC müssen auch angeschlossen werden, siehe
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EL Schnüre - Probleme mit Netzteil Betrieb
Multimeter sieht man kurze Störungen oder Instabile Spannungen nicht. Evtl. reicht ein Zusätzlicher Kondensator am Netzteil (Ausgang), das Netzteil dann möglichst dicht an den EL Treiber. Um Fehler auszuschließen, kannst du auch einen EL Treiber auf Batterie zurückbauen (und in der Kiste lassen), wenn
gesucht. Mein Oszilloskop hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass die Leute bei den Abblock Kondensatoren gespart haben, weil es ja eh ein Batteriegerät ist. Nachdem ich die Kondensatoren nach gerüstet habe, gab sich das Ding mit Netzteilspeisung zufrieden und hörte auf bockig zu sein.
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ATmega32U2 läuft in Zeitlupe
Vielleicht schwingt der Oszillator nicht korrekt. Last-Kondensatoren am Quarz vorhanden ? Abblock-Kondensatoren an den Versorgungs-Anschlüssen ?
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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Beschaltung der LM3488 hab ich von der National Semiconductor Seite, auch die Werte für die Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Die beiden LM3488 hängen parallel und haben eigentlich keine direkte Verbindung zueinander. Bei den LM1117 fehlen allerdings die Kondensatoren Zum Verpolschutz Was mich
aber die Spannung auf maximalst 20V begrenzen ? kleine Frage zu dem EWS Widerstand bei den Kondensatoren. Das Tool von National Semi schmeißt mir auch irgendwelche Widerstandswerte raus, isses schlimm, wenn ich Kondensatoren mit nem geringeren EWS Widerstand nehme, sollte doch eigentlich nur die Spannungsripple
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Probleme mit Empfängerschaltung
Spannung/ am "Switchnode" durcheinander. Und als einfacher Merksatz: für hohe Frequenzen sind Kondensatoren /durchlässig/.
die Strom-Glättung durch die Motorinduktivität auf die Spannung am Kondensator gedanklich übertragen habe. Also "mea culpa" :-)
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Realer LC-Filter - Bauteilauswahl
Induktivitäten auch noch anderen "parasitäre" Eigenschaften welche der Wirksamkeit des Filters (abblocken von hohen Frequenzen) eher unzuträglich sein könnten. Wie wählt man also in diesem Fall die Bauteile richtig wenn nicht nach der o.g. Formel, bzw. welche "parasitären" Kennwerte von L&C sind hier
, kann man sich hier mit der Parallelschaltung zweier oder gar noch mehrerer Typen/Arten von Kondensatoren behelfen. Das wissen zwar die meisten schon, aber erwähnenswert ist es doch.
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Mosfet-Treiber IR2184 defekt? Mosfets brennen durch, Treiber warm
Ja, wegen der Größe der Kondensatoren habe ich lange gesucht, letztendlich hab ich die Werte in dem letzten Beitrag dieses Threads übernommen: www.mikrocontroller.net/topic/195196 Ob die Kondensatoren zu klein sind, weiß ich also
Ok, dann häng ich noch größere Kondensatoren dran. Aber warum gibt es dann so seltsame Signale an den Ausgängen?
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µC wird heiß
führt auch oft dazu, dass sich Bauteile ungewöhnlich aufheizen. Ursache sind meistens fehlende Abblock-Kondensatoren an den IC's, insbesondere am Spannungsregler, sowie zu dünne Masseleitungen oder zu viel Induktivität in den Masseleitungen. Ich habe es mal unabsichtlich geschafft, dass eine Audio-Endstufe
Port schalten lässt, ADC und verwendete Schnittstellen. Miss auch mal alle Spannungen an jedem Kondensator durch ob diese passen. Kurzschluss an einem IO Pin lässt den uC für gewöhnlich nicht so heiß werden.
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tl074 rauschen +/-15V 78xx 79xx - bei 12v kein rauschen
irgendwie auch nicht. An den TL074 sind zusätzlich an den Versorgungspins 100uF und 100nF Kondensatoren. TL074CN Jemand eine Idee? Danke
hab ich aber nur +14,6 / - 14,9V ist das normal? das mit den 100uF hab ich mir gemerkt. Kondensator gegen Schwingung hatte ich schon ausprobiert gehabt. danke euch.
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Stromverstärkung einer unbelasbaren Spannung
hat ja einen Referenzspannungsausgang auf VCC/2. Das ist ja genau die Spannung, die Später die Kondensatoren abblocken sollten. =>Diese Spannung verwende ich einfach anstatt der Masse am Kopfhörer. Das sollte ja soweit gehen. Die Kondensatoren spare ich mir damit ein. Problem die Referenzspannung
Brückenverstärker verwenden, der braucht keinen Kondensator. Oder ein Verstärker-IC mit integrierte Ladungspumpe wie den MAX4410. Du bist ja nicht der einzige mit diesem Problem, folglich gibt es dafür fertig integrierte Lösungen.
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rauschärmerer OPA als LM833
ungeeignet als Mikrofonverstärker. Wenigstens > sollte Rza1 nochmals aufgesplittet werden mit Kondensator gegen Ground. > Oder die Versorgung komplett tiefpassfiltern. wie genau müsste das aussehen ? wo müsste ich den kondensator reinmachen und welchen wert hätte dieser ? Axel S. schrieb im Beitrag
befindet sich jetzt alle 5-15mm ein so ein kondensator, kann man bei so kleinen boards nicht ein paar davon weglassen ? ebenso hab ich die kondensatoren direkt beim batterieeingang rausgelöscht(batt_Cxx), die wären fast an der gleichen stelle mit
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Wie ATMEGA328P-AU programmieren.
über einen Bootloader programmiert werden, fehlt auch noch die Beschaltung vom FTDI (DTR) über Kondensator zum ATmega. Der DTR löst bei einem Upload zuerst einen Reset des ATmega aus, dieser springt in den Bootloader. Wenn innerhalb einer Zeitspanne keine Uploaddaten vom Host (PC - Arduino-IDE) kommt
, dann doch bitte alle mit den richtigen Pin-Nummern in der richtigen Reihenfolge. Es fehlen Abblock-Kondensatoren, lerne was das ist. Und lies das Datenblatt des Spannungsreglers, der braucht mehr und andere Kondensatoren. Erkläre mal, was Du dir bei R2 bis R5 gedacht hast. Die Pull-Up
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Problem mit UART RX und Atmega32
gezeichnet ist. Dort ist auch noch Elko Nummer 5 gezeigt, der zwischen Pin 16 und 15 liegt und nur zum Abblocken dient. Die anderen 4 Elkos sind für den Betrieb der Ladungspumpe unverzichtbar.
(Bauteil und Lötseite) und dann nochmal ein Bild auf dem groß nur der MAX, die dazugehörigen Kondensatoren zu sehen sind und davon auch wieder die Unter- sprich Lötseite.
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EMV bei gekauften Schaltnetzteilen verstehen
Stromripple. Daran zu erkennen dass die Störungen unter Last deutlich zu nehmen. Hier helfen größere X-Kondensatoren und auch größere Ladekondensatoren hinter dem Primärgleichrichter.An diesem Punkt wird gerne gespart. Ab 1MHz herrschen Gleichtaktstörungen vor. Hier kann ein vergrößerter Y-Kondensator (üblicherweise
Daran zu erkennen dass > die Störungen unter Last deutlich zu nehmen. > Hier helfen größere X-Kondensatoren und auch größere Ladekondensatoren > hinter dem Primärgleichrichter.An diesem Punkt wird gerne gespart. > > Ab 1MHz herrschen Gleichtaktstörungen vor. Hier kann ein vergrößerter > Y-Kondensator
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
werden (Bohrung sollen offen bleiben). Auf der Unter- oder ggf. Oberseite sollen je 100nF SMD-Kondensatoren direkt von den Vcc und Vee Pins an die 3 V Massefläche gelötet werden (Lötstopplack der Masse/Kühlfläche dazu etwas abkratzen). Einen Kondensator von Vcc nach Vss (5V/0V) würde ich erst mal weglassen
bringen! Es ist schon ein Unterschied, ob man einen alten, bedrahteten oder einen SMD 0402er Kondensator verwendet!
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Led-Treiber mit integrierter PWM Steuerung
Mir Kondensatoren abblocken. Ich würde 100nf gegen Masse probieren.
Danke für die schnellen Antworten! Leider habe ich nicht allzu viel Ahnung. Also einen Kondensator mit 100 nF vom Batterie + gegen Masse schalten?