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Störung durch Lichtschalter
was hast du für das OR verwendet? - wie lange ist die leitung vom akku zur schaltung? - hast du abblock kondensatoren (je 100nF pro IC + 10uF gesamt)? - ist der mosfet nahe am flip-flop oder ist zwischen FF und mosfet gate eine lange leitung?
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Bitte um Bewertung von Layout
vermute mal der Elko soll dann Spannungseinbrüche verhindern Ja. >sehe ich das falsch.. der Abblock-Kerko ist ja für das rausfiltern von >Störungen. Oder verwechsel ich da grade was? Das ist mehr oder weniger das Gleiche. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
Falk B. schrieb im Beitrag #4252081: > @Christian O. (hightec) >>sehe ich das falsch.. der Abblock-Kerko ist ja für das rausfiltern von >>Störungen. Oder verwechsel ich da grade was? > > Das ist mehr oder weniger das Gleiche. > > https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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Einschalt Automatik
aufbaun. Nein, ganz so primitiv geht es nicht. Am wenigstens Bauteile (nämlich 2: Den µC und einen Abblock-Kondensator) brauchst du, wenn du dazu einen ATtiny verwendest.
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Eagle Autorouter-Wieso nicht?
nichts mit AR oder nicht zu tun, oder? natürlich es geht darum wie die Leitungen vom IC an den Kondensator geführt werden. Dazu auch hier was zum lesen zu finden: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
. Gut, zugestanden. - Das Problem liegt offenbar darin, dass DIESER Autorouter nichts über Abblock-Kondensatoren und deren Anbindung weiss. > Was glaubst Du wieviele Geräte ich schon repariert habe, > die bereits funktionierten. Und die dann aufgrund popeliger > Pads, zu dünner Leitungen
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Kopfhörerverteiler so richtig?
den Ausgänge der Mikrofonverstärker die halbe Betriebsspannung liegt -> 4,5V. Die musst du mit Kondensatoren abblocken, weil sonst DC auf den Lautstärkepotis der KH-Verstärker liegt. Das ganze machst du am besten vor dem Poti R13.
Ausgänge der Mikrofonverstärker die > halbe Betriebsspannung liegt -> 4,5V. Die musst du mit Kondensatoren > abblocken, weil sonst DC auf den Lautstärkepotis der KH-Verstärker > liegt. Das ganze machst du am besten vor dem Poti R13. Michael B. schrieb im Beitrag #4236905: > Ein OPA2134 ohne negative
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tl074 rauschen +/-15V 78xx 79xx - bei 12v kein rauschen
irgendwie auch nicht. An den TL074 sind zusätzlich an den Versorgungspins 100uF und 100nF Kondensatoren. TL074CN Jemand eine Idee? Danke
hab ich aber nur +14,6 / - 14,9V ist das normal? das mit den 100uF hab ich mir gemerkt. Kondensator gegen Schwingung hatte ich schon ausprobiert gehabt. danke euch.
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AT32UC3C2 Schaltplan
Ich vermisse etliche Abblock Kondensatoren, aber der Schaltplan ist offensichtlich nicht komplett im PDF.
und die Last-Kapazität suchen, das mal zwei, Minus ein bisschen was -> den Wert für die beiden Kondensatoren nehmen. 22pF passen nur wenn der Quarz ein CL von 12pF hat. Es gibt aber auch genug Quarze mit CL=30pF.
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Reedschalter an AVR
bei einer einzigen Patine nicht gefallen > unnötige Bauteile aufzulöten... Sparst du auch bei Abblock Kondensatoren?
einer einzigen Patine nicht gefallen >> unnötige Bauteile aufzulöten... > > Sparst du auch bei Abblock Kondensatoren? Löter schrieb im Beitrag #4215301: > unnötige Bauteile
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40V/25Hz Telefon Klingelspannung aus Gleichstrom erzeugen
> nur noch 27-35V. Damit läutet die Glocke nicht mehr oder zu schwach. Wichtig ist, den 1µF Kondensator in Reihe zu lassen. Der bildet mit der Weckerspule einen 25Hz Resonanzkreis und bewirkt ein schön lautes Klingeln. Und dann kann man auch eine Rechteckspannung einspeisen. 50Hz ist zu schnell
Auslenkung um den Faktor 1,414 höher ist. Also könnte man mit der Spannung etwas heruntergehen. Der Kondensator hatte früher die 60V Speisespannung abgeblockt. Wenn der Rechteck nicht symmetrisch (+/-) ist, dann kann man mit dem Kondensator den Gleichanteil ebenfalls abblocken. mfg klaus
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LED-Cube macht was er will
Hallo, Sorry, hatte in der Ursprungsantwort den µC-Abblock-Kondensator übersehen - allerdings sicherheitshalber doch die Frage, ob die Stromversorgung stabil genug ist, wenn die LEDs umgeschaltet werden? Schöne Grüße, Martin
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Temperaturmesswert übertragen
Man kann, wie immer, die Spannungsquelle mit einer Drossel gegen Hf abblocken und parallel zur Heizfolie einen Transistor kurz höhere Ströme ziehen lassen. Diese Impulse machen sich dann als Spannungseinbruch nach der Drossel bemerkbar (es darf natürlich dort dann kein Stützkondensator
Spannungseinbrüche von der Auswerteschaltung des Sensors verkraftet werden, kann man dort mit Diode und Kondensator eine gepufferte Stromversorgung anlegen.
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Drainschaltung - Wechselspannung "abblocken"
Eine Frage zu dem "Abblockkondensator" der parallel zur positiven Versorgungsspannung angeschlossen ist. Will man mit diesem Kondensator verhindern, dass die Versorgungsgleichspannung an Drain der Wechselspannung überlagert wird und den Wechselspannungsanteil deswegen kurzschließt? Wenn ja, wozu ist das wichtig? Brauch der Drain-Anschluss eine konstante Versorgungsspannung?
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TDA braucht zu viel Strom
ankoppeln des Eingangssignals auf die Stromversorgung und immer davon, daß man nicht genügend Kondensatoren zum abblocken verteilt hat und natürlich weil man das Datenblatt nicht gelesen hat sondern dachte man könne das alle schon viel besser als der Hersteller, der sogar nicht ohne Grund ein Layout
Toni N. schrieb im Beitrag #4203249: > Ich habe alle Kondensatoren außer die > Glättungskondensatoren am Eingang eingebaut. Welche Kondensatoren meinst Du damit? Normalerweise zeichnen die Leute, die die Referenzschaltung im Datenblatt angeben nichts Unnötiges
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H-Brücke - Hilfestellungen
Normalfall ist die Länge der Stromzuführung relativ egal, weil an der H-Brück sehr eng die passenden Kondensatoren sitzen.
Glück und schnell gute Antworten. Diesmal aber ins Klo gegriffen ... > sehr eng die passenden Kondensatoren sitzen Also abblocken. Ich fand dafür nur keine passenden Kondensatoren ... Bin mit der Murata Impedance Library / TDK Component Charcteristics inzwischen aber weiter. Versorgung lässt sich
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Was haltet ihr von diesen KerKos?
Christian S. schrieb im Beitrag #4200720: > Sind die jetzt wirklich genau so gut geeignet zum Abblocken wie die > konventionellen Kerkos? Wenn du die blaue Plastikmasse entfernen würdest, dann würde ein normaler, brauner Keramikkondensator mit angelöteten Drähten zum Vorschein kommen. Die Multilayer-Keramik-Kondensatoren
schwingen. Manche Halbleiter-Hersteller bieten deshalb schon neue Regler an, die mit diesen SMD-Kondensatoren zurecht kommen.
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AVR und 230V und ein Relais -> Störungen
ausschaltet, was wohl durch fehlende Schutzbeschaltung entsteht. Auf dem Schaltplan fehlt der 100nF-Abblock-Kondensator am Controller. Dieser ist jedoch im IC-Sockel integriert. Und der 7805 ist durch einen TSR 1-2450 von Traco ersetzt. So sieht das ganze in Realität aus: http://eventronics.de/images
mal los... Dann schau mal hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/450224/MKP-X2-Funkentstoer-Kondensator-radial-bedrahtet-01-F-275-VAC-10-10-mm-L-x-B-x-H-13-x-6-x-12-mm-MKP-X2-1-St. Ich hatte das Problem, das alles in eine UP-Dose zu kriegen und war hocherfreut, bei Conrad diesen X2 im RM10 und
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µC Problem Steckernetzteil
Hallo, also was mir so auffällt: - die Abblock-Cs am μC gehören an *jeden* Betriebsspannungsanschluss - 10k am I2C bei 3.3V Versorgungsspannung sind schon recht hoch Was genau geht denn nicht? Lass doch vom μC einfach mal noch ne LED blinken
ich habe in der Zwischenzeit eine seperate Schaltung mit einem 1000µ Kondensator am Eingang, einer LC-Glättung, einem 5-3,3V Linearregler und noch einem 1000µ Kondensator am Ausgang aufgebaut. Das Steckernetzteil mit 5V geht auf diese Platine und deren Ausgang auf meine µC-Platine
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ATmega: Ursache für Aufhängen
einen Schalter ein (Leitungslänge ~30cm). Der zugehörige Pin hat einen externen Pull-up (100k) und Kondensator (100n). Wenn sich der Zustand des Schalters ändert (Polling, kein Interrupt), wird das Ereignis über SPI einem Funkmodul übergeben. Der Reset-Pin hat einen externen Pull-up (10k) und einen Kondensator
Schalter ein >(Leitungslänge ~30cm). Der zugehörige Pin hat einen externen Pull-up >(100k) und Kondensator (100n). Der Pull-Up ist recht hochohmig und der Kondensator hat dort DIREKT nichts zu suchen, denn der wird vom Schalter hart kurzgeschlossen! Da sollte man immer einen Längswiderstand nutzen
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Nichtinvertierender Verstärker mit Invertierter positiver Referenz
interessiert ihn halt. Das ist schon ok, und weder Fehlerursache noch seine Frage. @Moes Hast du einen Abblock Kondensator eingebaut. Den brauch man in der Sim nicht, aber in der Realität? Schau das Ausgangssignal vorsichtshalber im Oszi an, es könnte etwas schwingen, was du am Multimeter nicht siehst.
Danke für den Konstruktiven Beiträge! Werde am OP direkt noch einen kleinen Kondensator anschließen, Keramik 220nF und den selbigen auch mal als Spannungsfolger Testen an meinen 2,5V Uref... Spannungen kann ich sofort mal nachrreichen, würde dann mit dem Multimeter "über" den Op
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ATTiny unterschiedliche Device IDs
ich weiß sind 0.1µ=100n ^^ Du hast es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. Der Kondensator C6 am Regler ersetzt nicht einen Abblock- Kondensator *direkt* am Tiny! C6 gehört direkt am Regler positioniert, am Tiny einer extra, und zwar so kanpp wie möglich.
sind 0.1µ=100n ^^ > > Du hast es nicht verstanden oder willst es nicht verstehen. > > Der Kondensator C6 am Regler ersetzt nicht einen Abblock- > Kondensator direkt am Tiny! > > C6 gehört direkt am Regler positioniert, am Tiny einer extra, > und zwar so kanpp wie möglich. aaah, jetzt hab
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Außenbeschaltung eines DC/DC-Wandlers
Hi, ich habe eine kleine Frage zu den Kondensatoren die am Ein und Ausgang des DC/DC-Wandlers anliegen: Sind das ganz normale Keramikkondensatoren? Danke!
. hast du da uralte Teile. Irgend wann geht schließlich alles mal kaputt. Wo sollen aber bei Abblock-C die Impulsförmigen Belastungen herkommen? Beim Einschalten von Betriebsspannung steigt die Spannung innerhalb von Schaltungen nicht schnell an (max. wenige V/ms, eher langsamer, wenn es sich um
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Ich brauche schnell Hilfe mit meinem atmega8
> Am besten nimmst Du Dir ein Multimeter und misst zuerst, ob Ub an Pin7 > und 1 anliegen. Abblock Kondensatoren wurden ja schon genannt, ich empfehler immer auch eine LED grün mit Vorwiderstand am VCC nach GND vom Prozzi, so sieht man gleich ob Power ein ist und ankommt, am Reset sollte zum pullup
schafft es sonst nämlich nicht, den Reset zur richtigen Zeit auf L zu ziehen, da den (zu) großen Kondensator erstmal entladen muß. MfG Paul
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Old school LED Display
Bild gezeigten Fädelart kann man, wenn man die Stromversorgungsleitungen anders aufbaut und SMD-Kondensatoren zum Abblocken verwendet, problemlos Schaltungen aufbauen, die im unteren zweistelligen MHz-Bereich funktionieren.
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AtMega1284P+XBee funktioniert nicht ohne ISP
sind sehr anfällig gegen Spannungsripple am VCC, daher hab ich nachträglich nochmal nen 100nF Kondensator gegen Masse gezogen, jedoch ohne Erfolg. BOD ist gesetzt. Die Spannungen liegen auch sauber an. Wenn ich den uC mittels ISP beschreibe sendet er, nehme ich die Spannung weg ziehe den ISP ab
Ich sehe keine Abblock Kondensatoren am µC, das dürfte die primäre Fehlerquelle sein. Außerdem fehlen an den Cs die Angabe zur Kapazität im Schaltplan.
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Kondensatortypen im Schaltplan erkennen
Welchen sollte man für Gleichspannungsschaltungen nehmen? Für 9,90 EUR gibt es z.B. das "Abc der Kondensatoren" http://www.we-online.de/web/de/electronic_components/produkte_pb/fachbuecher/abcderkondensatoren.php
Keramik : pF.. 100uF, je hoeher der Wert, > 1uF sehr nichtlinear, daher nur noch als Abblock Kondensator und fuer Powersupplies Folien : pF .. 10uF, kleine Leckstrome, sehr linear Tantal : 20 .. 1000uF, fuer Powesupplies Elkos : 100uF .. >mF, fuer Powersupplies, hohe Leckstroeme
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bibolarer Stepper macht keinen sauberen Halbschrittbetrieb
ganz groß Falls z.B. Störspitzen in die Logik gelangen, ist evtl. am Aufbau was faul? Genügend Abblock-Cs verbaut? Masse ok? Mechanische Last zu groß?
Mini Clock. Bei den Coilern steht es für Multi Mini Capacitors. Dort müssen die Schwingkreis-Kondensatoren extreme Ströme und Spannungen aushalten, deshalb verwendet man Arrays mit Serien- (Strings) und Parallelschaltung. Kleine Cs haben viele Vorteile: Leicht beschaffbar, Gesamtwert leicht veränderbar
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Ab 300uF bricht Spannung zusammen
hohe Eingangsspannungen. Also solltest Du mit, sagen wir mal, 10 µF für die Angst am Ausgang plus Abblock-Cs an den ICs gut leben können.
Ich habe diese Spannungswandler immer ohne Elko benutzt - nur mit den Üblichen Abblock-Kondensatoren an jedem IC. Das steht auch irgendwo im Datenblatt: "no requirement of external capaciators". Das stimmt schon so. Meine größe Anwendung war einen Xmega mit Ethernet Controller
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dsPIC30F6011 mit PICkit3
ist der Controller mit den einzelnen pins die ich benötige. An jedem VDD pin hängt dann noch der Kondensator drann, wie er auf dem obigen Bild (dspic30F6011) zu sehen ist. Hoffe, dass dieser Schaltplan besser ist.
ansonsten unbeschaltet bleiben, auch beim Debuggen. Bei den PICs werden zum Programmieren außer Abblock-Cs und dem Prozessor selbst keine weiteren Bauteile zum Programmieren benötigt. MfG Klaus
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Encodersignal Störungen
Ergänzend: Motormasse, Signalmasse, Leitungsführung, Abblock-Cs? NOTfalls versuchen: mit Software die Ansteuerung so zu optimieren, daß der Motor nicht während des Zeitfensters der Messung die STörungen aussenden kann.
der Y-Achse, die länger ist. Wie könnte ich diese Störungen rausfiltern? Würde ein kleiner Kondensator parallel zu R6 und R8 etwas bringen? Danke!
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SMD Sortiment anschaffen
Hallo, ich möchte mir einen SMD Sortiment anschaffen. Widerstände und Kondensatoren komplette E48 Reihe alles in Bauform 0603. Weiß jemand, wie ich das am besten anstellen kann? Erst mal, brauche ich sehr gute und langlebige Kästchen. Welche sollte man nehmen? Hier ist sowohl
> ich möchte mir einen SMD Sortiment anschaffen. > Widerstände und Kondensatoren komplette E48 Reihe alles in Bauform 0603. Ich finde E48 ungewoehnlich. In den meisten Faellen reicht E24 aus. Privat reicht mir sogar E12. Wenn man dann bei einem Prototypen in seltenen Faellen
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Platinenlayout für Atmega 328
nötige Lötbrücke. GND solltest du grossflächig schon mal auf der Platine verbinden und auch mit Abblock-C direkt am MC versehen. Also näher an den Chip ran - das gleiche auch für den Quarz und die beiden C. Reset kannst du freilassen, aber warum verzichtest du, wenn du schon mal dabei bist, auf
So ein Schwachsinn. Ein Breakout Board für einen DIP Baustein. Darauf nur ein paar Kondensatoren und die Ports gehen direkt an Schraubklemmen. Was dooferes ist dir nicht eingefallen? Was soll das bringen?
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Altium: Airwire-Netzname anzeigen im PCB Editor
Bauteilen an eine freie Stelle um die Anordnung zu optimieren z.B. ein OP mit seinen Widerständen und Kondensatoren. Am Anfang konzentriere ich mich mit dem routen auf die kurzen Verbindungen. Ist die Gruppe geroutet wird sie auf der Platine platziert. Jetzt kommen meist mehrere Iterationsschritte wie verlaufen
den anderen Bauteilen dran. Als Beispiel den OP in die Mitte, die Rs und Cs drumherum optimieren, Abblock C auf Bottomlayer unter dem OP sodas mit einem VIA die Verbindung sehr kurz ist, oft gehört noch ein wenig Widerstand in die Powerversorgung, die sind meist auch auf Bottomlayer. Aber das Routing
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BUZ11 + LM358 Netzteil
Also den FET vor die last, wie Andrew Taylor schreibt? > Und du hast GAR KEINE kleinen Kondensatoren zur Stabilität drin. sowas in richtung abblock kondensatoren oder wo genau meinst du? ersteres habe ich nicht mit in die simulation gepackt weil das ja ideale spannungsquellen sein sollten,
Marc S. schrieb im Beitrag #4109207: > sowas in richtung abblock kondensatoren oder wo genau meinst du? > ersteres habe ich nicht mit in die simulation gepackt weil das ja ideale > spannungsquellen sein sollten, kommt aber später dran Abblocken tut man eben
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MCP3551 Delta-Sigma-ADC Ungenau
man sich die Werte des ADCs direkt ansehen, also ohne die Umrechnung in die Temperatur. Beim Kondensator zwischen In+ und In- muss man ggf. aufpassen, 1-10 nF kommen mir zu wenig vor. Ein kleiner Kondensator kann zusätzliche Fehler verursachen. Wenn dann eher ein Kondensator im Bereich 220 nF - 1 µF
gibt einen Punkt, welcher bei diesem ADC wichtig ist, und zwar das Du die Versorgung ordentlich Abblockst, am besten mit einem Pi-Filter. Bei mir hat 10u 100nH 1R 3,3u 100n sehr gut geholfen. Du kannst auch die Referenz noch etwas abblocken, wobei Du damit das Ratiometrische Prinzip verletzt. Gruß
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2Q Motorsteller - defekt durch einschalten
etwas problematisch. Kann evt. sein, dass der LM317 beim Einschalten schwingt, weil die nötigen Kondensatoren am Ein- u. Ausgang unzureichend oder zu weit entfernt angeschlossen sind.
PIN6 und PIN7 verdrillen und zu den High-Side Fets. PIN5 und PIN3 DIREKT am Chip mit 10µ/100n abblocken. Durch den "schnellen Strom" (dt/dt) gab es hier potenzialverschiebungen und die unteren Fets waren länger geöffnet, als erwünscht.
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Bleiakku-Laderegler mit L200 - Fragen
anderer Stelle meint jemand, da der L200 nicht "dynamisch" betrieben > wird, würde man auch keine Abblock-Cs benötigen. Quatsch. Eher noch, dass es Akku fast wie ein Kondensator wirkt. Trotzdem sollte man den Kondensator montieren.
Abblock-Kondensatoren können zumindest nicht schaden, was die Schwingneigung beim Ausregeln betrifft. Aber die Auswirkungen ohne Kondensatoren sieht man nur auf einem Osszi, das dann aber im hundert
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
Versorgungsspannung für die LEDs herausgeführt werden. - Der Reset-Pin ist komplett falsch beschaltet. - Abblock-Kondensator Vcc in der Nähe des µC fehlt. - Die Messanordnung für die Spannung ist mir ebenfalls nicht klar. Da fehlt der Massebezug (gegen die der µC messen soll) und die vermutlich zur
betreiben. Ich habe mir schon 3 zugelegt also muss es passen :-) 5) Dann bezüglich des Statements "Abblock-Kondensator Vcc in der Nähe des µC fehlt". Da habe ich doch L1 und C6 verbaut, reicht das nicht?!?! 6) Habe die LED auf Port B gelegt, sodass die angesprochenen möglichen Fehler mit dem A/D-Wandler
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erstellte Platine
Zum Transceiver: Die Kondensatoren gehören so dicht wie möglich an die VCC- und GND-Pins, und direkt mit den Pins verbunden. Du darfst eine Leiterbahn von einem Pin aus weiterführen und musst nicht vorher eine Abzweigung einbauen
erstellen. Der Controller wird nicht direkt auf das Board gelötet, da ich diesen so bekomme. Die Kondensatoren habe ich diesesmal mit eingebaut. Die Werte für die Widerstände für den LCD habe ich von dem dsPICDEM2-Board übernommen. Diese könnte ich noch ändern.
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Entstör-/Pufferkondensator am µC
entfernt wäre das optimalerweise maximal in Zentimetern, bzw. ab welcher Entfernung macht ein Kondensator keinen Sinn mehr? Grüße, Felix
Ecken. Der wesentliche Grund dafür ist, daß man die Abblock-Kondensatoren so mit kürzeren Leitungen anschließen kann.
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Überhitzung des Atmega32
Reset. Der Pluspol ist an Vcc und aVcc angeschlossen. Zwischen Plus und Minus ist noch ein Kondensator mit 100nF. Jemand eine Idee, warum sich der Mikro so aufheizen könnte? Ist das etwa normal? Beste Grüße, Barzug
Ich seh keine Abblock-Cs in der Nähe des Controllers. Evtl. schwingt das ganze unkontrolliert, das Flackern der LED deutet auf sowas hin. Kann aber auch ein zerschossener Ausgangstreiber sein. Ich hab noch einen ATMega644
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Endstufe für 500W Motor
75Volt Typen raten. Dann mindestens 2x2 Stück parallel. Als Treiber pro Paar einen TLP250. Dicht abblocken mit Folien-C und LOW-ESR Elko(s). Habe ich nämlich schon mal gebaut. Aber mit 10x12V batterien (je 5 im Raum zwischen den Rädern rechts und links). Lief (letztendlich) mit einem 300A IGBT Modul.
Für den Blockierfall halt noch eine Schnell-Abschaltung mit OPV/Komparator: bei Fehler kleinen Kondensator über Diode Laden, Kondensator über Parallelwiderstand über ein paar Sekunden wieder entladen. PWM bei Fehler hart Abschalten.
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Atmega8l 16PU programmieren
ATM8, welcher eben <= 250kHz ISP-Clock braucht. Ist der ATM8 ordentlich angeschlossen und mit Abblock-Kondensator 100nF versehen?
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Schiberegister 74HC595 wird sehr heiß
aller Schieberegister einen 100nf Kondensator schalten?
aber alle Spannungen fest mit - und untereinander verdrahtet hast, wirds wohl doch an fehlenden Abblock-Kondensatoren liegen. Viel Erfolg noch und pack den freien (CMOS)Eingang noch auf VCC. Axelr.
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kein Zugriff auf Tiny45 mit AVR Studio4
Fehlermeldung entnehmen kann. PS: ein Abblockkondesator ist dran? Auch so Fragen hatten wir schon. Mit Abblock-Kondensator gings dann plötzlich.
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Atmeg führt reset ohne Grund durch
zwar Ladung speichern, aber schnelle Spannungseinbrüche von Prozessor-Stromschwankungen puffern/abblocken sicherlich nicht.
Verbindung der einzelnen Power- Pins auf jedem Fall nur förderlich ist. Ganz zu schweigen von den Abblock Kondensatoren die ja innigst mit den Power Pins verbunden sind. Deswegen brauchen wir uns den Steckbrett-Aufbau auch gar nicht erst anschauen.
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BTS432 wird heiß? Blinker schalten
Schau mal ob nicht dein Spannungsregler schwingt (fehlender C am Ausgang), ausserdem wäre ein Abblock C beim AVR auch nicht falsch. Kurt
Hallo Kurt, Kondensatoren in der Spannungsversorgung des Controllers sind vorhanden.
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Low Cost 5 s Verzögerung
Widerstand - Kondensator - Schmittrigger
Michael Köhler schrieb im Beitrag #4037586: > Naja, also da steht z.B. bei 1 kV habe ein Kondensator z.B. 1000 pF. Wo genau steht das? > ist, glaube ich, nicht unüblich hierbei davon auszugehen, dass der > Kondensator bei 1 kV noch 1000 pF ± 10% hat wie es im Datenblatt steht. Irrtum
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ft232r / elko durch kerko ersetzen
Nennspannung (Kapazität fällt mit steigender Spannung). Außerdem eignen sie sich nicht mehr als Abblock Kondensatoren, weil deren ESR für höhere Frequenzen zu hoch ist - man braucht die kleineren 100nF zusätzlich.
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Platine kein ISP-Kontakt
mit ihre Masse auch möglichst nahe an den Massepin des Controllers. An den Avcc Pin gehört ein Abblock-Kondensator. Siehe Bild.
Masse auch > möglichst nahe an den Massepin des Controllers. > > An den Avcc Pin gehört ein Abblock-Kondensator. Siehe Bild. Es sollte alles möglichst nah bei einander sein. Problem ist nur, dass jeder den ich als Anfänge frage mir andere Dinge als wichtiger nennt. Zum Beispiel wurde mir gesagt
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ISP Problem mit atmega328p und AVR USB LAB
mich mal beim Aufbau eines Boards mit dem 328p dumm und dämlich gesucht, weil mir ein falscher Kondensator in die Resetschaltung gelangt ist (der ist in meinem Bauteilmagazin ins falsche Fach gerutscht). Fehlerbild: Device lies sich lesen, Fuses programmieren, sobald aber ein längerer Programmiervorgang
Hand da ich die Layouts auf dem iMAC mache... aber ist wirklich nur original Schaltung mit 100n Abblock und R für den Reset, AREF AVCC sind wie im Datasheet beschaltet allerdings per Pinhead falls mal etwas abgeändert werden sollte. Da ich diese Platine schon 100-fach benutzt habe denke ich nicht dass