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TIL311 Ansteuerung - mal eben drüber schauen?
übersichtlich ist. Trotzdem gebe ich dir recht. Auf den ersten Blick sieht das gut aus. Abblockkondensatoren sind vorhanden und an die Vorwiderstände für die DP der TIL311 hast Du auch gedacht. Die DP sind sicherlich dem Ein oder Anderen schon durchgebrannt.
Jörg R. schrieb im Beitrag #6100060: > Auf den ersten Blick sieht das gut aus. Abblockkondensatoren sind > vorhanden und an die Vorwiderstände für die DP der TIL311 hast Du auch > gedacht. Und die restliche Logik? HCT595 vertue ich mich auch gern mit den zig Bezeichungen der Clocks ;-
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
mit Steckboard. TO hat auf dem Bild Board2.png solche Schaltung gerade gezeigt. Fehlende Abblockkondensatoren, überlange Verdrahtung und unsichere Kontakte... Ob das wie geplant funktioniert, ist reine Zufallssache... Schon die Schaltungen mit Mikrokontroller sind manchmal unsicher wegen wackelnden
Ablockkondensatoren natürlich nicht. Ich habe einige Schaltungen mit OPV's am Start, wo kein Abblockkondensator an jedem OPV verbaut ist. Da gibt es eine Kondensatorkombination von 10µ/100n an der Einspeisung. Die Schaltungen funktionieren einwandfrei. Viel wichtiger als so ein Abblockkondensator ist eine
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CKOUT und Signalqualität
Bei den Frequenzen sollte man schon auf die Abblockkondensatoren und die Länge der Leitung mit dem Signal achten. 74ACT... sind da auch nicht ohne.
Die kritischen Leitungen sind kurz. Jeder IC hat seinen eigenen Abblockkondensator (100n Kerko) direkt als Nachbar. Der quartz-oszi ist fast noch am weitesten weg und dessen Ausgang akzeptieren klaglos alle.
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Garagensteuerung erstes pcb
Auf die Schnelle ... Weshalb hast Du als Abblockkondensatoren teilweise 10nF gewählt? Die Versorgungsleitungen würde ich etwas dicker machen, Platz ist ja genug da. Grüsse, René
ersten Anregungen. Ich möchte da gerne auf ein paar Punkte eingehen. Weshalb hast Du als Abblockkondensatoren teilweise 10nF gewählt? - ich habe mal gelesen, dass dies ein Richtwert ist der fast immer passt. fehlende Freilaufdioden an den Relais - ich dachte der ULN2308 hat die freilaufdioden bereits
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USB als Stromversorgung für ATMega8
beachten muss. Ich habe einige Schaltpläne gefunden, die sowohl einen 10nF als auch einen 100nF Abblockkondensator parallel verwenden. Anschließend in Reihe noch eine Induktivität, deren Sinn ich nicht ganz verstehe. Bildet die eine Art Tiefpass? Wäre mein Aufbau wie in dem Bild okay, oder muss ich noch
Widerstand für die LED + kleinem Widerstand vor den Collektor des Transistors und 4,7µF Kerkos als Abblockkondensatoren. Ist nicht komplizierter, nicht so genau, aber schön und billiger als ein richtiger Spannungsregler.
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LT1363 schwingt stark
Experimentiere mal mit kleinen Cs (pF-10nF) parallel zu R20 und R22. Abblockkondensatoren scheinen auch zu fehlen. Poste mal noch das Layout dazu.
-10nF) parallel zu R20 und R22. Mach ich. Luk4s K. schrieb im Beitrag #1963796: > Abblockkondensatoren scheinen auch zu fehlen. Nene sind vorhanden. Jeweils 100nF für jeden Versorgungspin auf Masse.
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Atmega 328p und FT232RL Problem
mag es nicht all wichtig zu scheinen, daß diese Kondensatoren vorhanden sind, aber diese Abblockkondensatoren sind, vereinfacht ausgedrückt, dafür da, Spannungsschwankungen, zu unterdrücken, die durch den Controller selbst verursacht werden. Fehlen diese Kondensatoren, kommt es zu erst mal unerklärlichen
Resets und anderen Dingen. Deshalb ist es wichtig, an JEDEM Vcc-Pin eines Controllers einen Abblockkondensator gegen Masse zu schalten und zwar so dicht wie möglich an den Controllerpins und nicht irgend wo auf der Platine.
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ATMega32-16PU für die Arduino IDE vorbereiten und benutzen
Stiftleiste für VCC/SCK/GND/MISO/MOSI/RST für den Atmega328p auf das Board anzubringen und den 100nF Abblockkondensator an VCC und GND zu verbinden. Wenn ich das richtig verstanden habe kann ich den Quarz dann hier weglassen und direkt loslegen, richtig?
für VCC/SCK/GND/MISO/MOSI/RST für den Atmega328p auf das > Board anzubringen und den 100nF Abblockkondensator an VCC und GND zu > verbinden. Wenn ich das richtig verstanden habe kann ich den Quarz dann > hier weglassen und direkt loslegen, richtig? wenn du den Quarz weglässt hast du die internen
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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
mit Fädeldraht (aber keine Fädelkämme!) verbunden, und nach einer Weile die Bedeutung von Abblockkondensatoren und brauchbarer Versorgungsspannungsführung kennen und schätzen gelernt. Auf die Weise konnte ich die Bestückungsdichte maximieren (Sockel an den Längsseiten ohne Zwischenraum plaziert, zwischen den Querseiten ein oder zwei Lochreihen freigehalten, und als Abblockkondensatoren SMD-Kondensatoren auf der Lötseite direkt an den Versorgungspins untergebracht. Versorgungsspannungsführung mit direkt auf die Platinenunterseite gelötetem CU-Draht (ø 0.5mm o.ä.), Rest gefädelt
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
OPV-Schaltung (max. 10mA), die mit einem 78L06 und einem 79L06 versorgt wird. Dazu ein paar Elkos und Abblockkondensatoren. Davor möchte ich einen Printtrafo (Ausführung als Sicherheits-Netztrafo) mit 1,8VA (Sek. 2x7,5V 120mA) hängen, der laut Datenblatt unbedingt kurzschlussfest ist. Vielleicht wird der Trafo
10mA), die mit einem 78L06 > und einem 79L06 versorgt wird. Dazu ein paar Elkos und > Abblockkondensatoren. > Davor möchte ich einen Printtrafo (Ausführung als Sicherheits-Netztrafo) > mit 1,8VA (Sek. 2x7,5V 120mA) hängen, ... Hallo, für einen Phono-Preamp würde ich auch einen normalen Netztrafo
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0805 Kondensatoren von Ali - Welche sind es?
tolerierter Kapazität benötigt, sind die hochkapazitiven Keramikkondensatoren eh ungeeignet. Bei Abblockkondensatoren kommt es hingegen eher auf einen niedrigen ESR und eine möglichst hohe Resonanzfrequenz an. Hauptsächlich bei Schaltregler kann eingangsseitig eine erhebliche Transientenfestigkeit bei dauerhaft
oder Polyester ist am besten, aber es darf dann nicht furchtbar schnell sein.*) > Bei Abblockkondensatoren kommt es > hingegen eher auf einen niedrigen ESR und eine möglichst hohe > Resonanzfrequenz an. Hauptsächlich bei Schaltregler kann eingangsseitig > eine erhebliche Transientenfestigkeit
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ADF4350 Cina-Eval: Lock aber output bei -30dBm
ab- und wieder angelötet, aber auch ohne Erfolg. Auch den 3.3 V Regler und ein paar der Abblockkondensatoren auf der Platine habe ich jetzt ersetzt - gleiches Spiel. Wastl schrieb im Beitrag #7589992: > Wenn man dann noch die richtige Einstellung der > Phasendetektor-Frequenz wählt und den internen
ich aktuell komplett abgeklemmt und dann wie gesagt direkt am IC gemessen. Die fehlenden Abblockkondensatoren im roten Rahmen waren natürlich auch montiert, als ich das Board getestet habe.
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EMV-Prüfung Problem mit Entladungen auf Masse
Potential). Zwischen GND und VCC hast du HOFFENTLICH solche Kondensatoren, die bekannten Abblockkondensatoren dicht an jedem IC. Aber wer weiss, welche weiteren Potentiale deine Schaltung besitzt, und, da es um das Display geht, wie dessen Signalleitungen auf GND gestützt werden. ---- Wenn ich
Kondensator angebracht und dahinter ein Kondensator mit 10uF gefolgt von einem Schaltregler. Abblockkondensatoren sind mindestens einer (für jedes VCC/GND-Paar) AN jedem IC... alleine auf der Platine mit Display 12 Stück(100nF/16V/Keramik). Das Display hängt mit an dem SPI-BUS und hat einen Tiefpass
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
suchen oder Teile 1:1 zu erneuern. Naja, schwer zu sagen. Was mir aufgefallen ist, das auf Abblockkondensatoren an den OPV's einfach mal grundsätzlich verzichtet wurde. Ansich ist auch die Platine nicht schön umgesetzt, teilweise mit irgendwelchen Drahtbrücken. Widerstände die heiß werden in der nähe
Punkte wo man ggf. nachbessern könnte wären, was aber nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über
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ESD-Schutz mit TVS Dioden bei dieser Schaltung ?
durch einen billigeren Kondensator ersetzen. (außer du hast schnelle Eingangssignale). Ein Abblockkondensator am Tiny ist eh Pflicht. An die 3,3V Versorgung würde ich auch noch einen setzten. Damit haben alle Pins etwa die gleiche Spannung. (Kapazitiver Spannungsteiler 150pF/100nF) Gruß Anja
Die Abblockkondensatoren habe ich aus der Skizze weggelassen, um sie nicht zu überfrachten. Ich halte mich genau an das Datenblatt von Atmel. Nur hoffe ich, dass mir jemand aus Erfahrung mit den TINYs sagen kann,
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Entkopplungskondensatoren ADC
sodass die Versorgungsspannung des ICs einbricht. Ein möglichst nahe am IC angebrachter Abblockkondensator mildert dieses Verhalten, indem er den kurzzeitigen Strombedarf schnell decken kann. > Was passiert denn, wenn man die Kondensatoren einfach weglässt? Von ,,geht gar nicht'' über ,,geht
Kondensator kann man einen Eingang von der Gleichspannung entkoppeln. In deinem Fall sind das Abblockkondensatoren, die sorgen dafür dass die Spannung nicht so stark zusammenbricht wenn der µC Strom zieht. Der Kondensator am AREF puffert die Spannung ebenfalls, das ist ja deine Referenz und die sollte
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Spontaner Reset ATmega88 mit LCD
spontanem Reset aus. Das kann an mangelhafter Stromversorgung liegen, oder falsch angeschlossenen Abblockkondensatoren. Zuerst solltest du das Programm jedoch auf das absolute Minimum reduzieren. Dieser sleep Modus ist für die Displayansteuerung nicht relevant, also nimm das mal raus. [code] #include
Danke Matthias, auch an Stefan Us. Der Hinweis auf die Abblockkondensatoren war gut: ich habe die Schaltung mal aufgeteilt und den ATmega auf das Atmel-Evaluationsboard von Pollin gesteckt und das Display auf mein Steckbrett. Damit hatten beide separate Versorgungen
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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
Melinda schrieb im Beitrag #6811676: > Die Abblockkondensatoren C9, C10 müssen an die Versorgung (+6V), > nicht an Masse Die Versorgung hat unter HF-Gesichtspunkten auf Massepotential zu sein. So sollte es zumindest sein. Daher sind die Abblock Cs gegen
konstant zu halten. (Deshalb, und auch wegen der Betriebsspannungsunterdrückung, muss der Abblockkondensator nach oben gehen.) Die Stromvariation am Emitter führt dann zu einer Stromvariation am Kollektor. „Gefaltete Kathode“ ist wohl auch ein Slang-Ausdruck. Gruß
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Flip-Flop Schaltung für den PC
nicht mehr durch, bin mehr der Software-Mensch. Du solltest aber für jeden Chip noch einen Abblockkondensator spendieren: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Die maximale Belastbarkeit findest du auf Seite 3 von dem Datenblatt, bei "LOW Level Output" und "High Level Output".
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I2C FRAM (Adafruit Board) mit mehreren Arduinos bzw. AVRs nutzen ?
an einem Bus Probleme machen kann. Denn es werden pro Bus nur 2 Pullup benötigt. Ein Abblockkondensator, ein paar Lötbrücken für die Adresse. Ansosnsten ist auf den FertigBoards nix drauf, Adafruit hat Schaltpläne für alle Boards öffentlich ausliegen. Da stecke die Nase mal rein!
> Ein Abblockkondensator, ein paar Lötbrücken für die Adresse. > Ansosnsten ist auf den FertigBoards nix drauf, > > Adafruit hat Schaltpläne für alle Boards öffentlich ausliegen. > Da stecke die Nase mal rein!
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Das ewige Drama mit der DS1307 RTC (Real Trash Clock)
Board habe ich noch an die Massefläche gelötet sowie an die Versorgung aus der Richtung µC Abblockkondensatoren. Ich betreibe das 7-Segment im ~1kHz Multiplex, das streut offenbar gut was ein. Ich stelle die Uhr nun jeden Abend um 5 Sekunden zurück; Sommer- und Winterzeit war genau den Abend fällig, wo
vor. Auf diesem unsäglichen "TinyRTC I2C"-Platinchen sind zwei Kondensatoren, die sind wohl Abblockkondensatoren. Den Quarz hatte ich ebenfalls auf die Massefläche gelötet, aber hier hilft das wohl nichts. Große Einstrahlungen sind da auch nicht, das Ding läuft hier ohne irgendwas auf der Backup-LIR. Den
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Attiny im Dauerbetrieb
Versorgungsleitung. Oder einem zwischengeschalteten Spannungsregler (LowDrop-Regler). Dazu ein keram Abblockkondensator von wenigstens 100nF zwischen pin4 und pin8.
mehrfach geschrieben, ist auch das Netzteil ein Verdächtiger. Daß dem TE Trivialitäten wie Abblockkondensatoren unbekannt sind, macht die Sache ebenfalls nicht besser. Auf jeden Fall betreiben andere (mich eingeschlossen) µC der ATtiny Klasse im jahrelangen Dauerbetrieb, ohne daß sie ausfallen. Wobei
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LD1117 3.3 V wird warm
kann dort ein Keramik kondensator verbaut werden auf grund deiner Ausführungen zu den Abblockkondensatoren habe ich noch eine frage: da die grenzfrequenz bei zunehmenden R sinkt wäre es doch auch von vorteil wenn ich die Spannungsversorung möglichst weit vom eingang meines ESPs anordne da ich dann
Sachen Schaltungsdesign diese Kompetenz erfahrener Entwickler anzweifeln und z.B. immer wieder Abblockkondensatoren oder LED Vorwiderstände wegdiskutieren wollen... Dunning-Kruger-Effekt?
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Erstes Layout M8 TQFP
Abblockkondensator immer GANZ RAN an den Chip. Massefläche nicht vergessen.
Achja, und IMMER von der Stromversorgung an den Abblockkondensator und dann erst an den Chip. Für jeden VCC-Pin.
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Elektronisches Poti
vielleicht... Einen Punkt solltest du jedoch unbedingt gleich noch ändern: Die 100nF Abblockkondensatoren, die du da so als Batterie unten in die Mitte gesetzt hast, die müssen direkt an Pin 8 des jeweiligen Opamps. Zwischen den Kondensator und den Opamp ein Kabel dazwischenlegen ist absolut kontraproduktiv
" an der Lampe können direkt im Armaturenbrett abgegriffen werden. Ganz wichtig ist C1 (Abblockkondensator) am Komparator, wieder sehr nahe am Versorgungspin plazieren. Genauso die Filterkondensatoren C2 und C3, möglichst nahe am IC. R5 sorgt für besagte Hysterese. Als Potentiometer würde ich
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Spannung zu hoch, Mega 8 geht nicht
jedoch nimmt nur derjenige die Daten auf, der gerade dran ist. Die ICs haben alle 100er Abblockkondensatoren, genau wie der MC der auf den externen Quarz eingestellt ist. Die Uhr funktioniert mit einer schwachen 9 V batterie (die so ca. 8 V noch ausgibt). Wenn ich ein auf 9 V intern stabilisiertes
100nF sind vielfach teurer als Vielschichtkondensatoren (Keramik) - und sind hier als HF-Abblockkondensatoren eher ungeeignet. Sprich: Nimm 100nF Vielschicht/Keramik
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SMD Loeten- TQFP ICs mit Adapter PCB
Wie sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst?
sind denn Deine Erfahrungen mit PIC32 auf TQFP-Adapter? Wie hast Du > die Sache mit den Abblockkondensatoren gelöst? Ganz gut, hatte keine Schwierigkeiten (mit dem TQFP44 MX120). 2x 47uF Tantal verwendet, fuer Vcc/GND, und fuer den internen Regulator. Interner Oszillator mit PLL. Stromversorgung
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
jetzt deine Frage? Den 1210 benutze ich ständig, Reichelt hat ihn auch im Programm. Ein paar Abblockkondensatoren und eine Beschaltung wie normale Operationsverstärker, da gibt es nichts besonderes.
mehrere LT1210 zur Verfügung hast, würde ich es erst mal so probieren. Die Designregeln (Abblockkondensatoren und so) beachten!
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Fragen Stromversorgung / Schaltplan
trotzdem ein paar Fragen: 1) Ist C4 nötig? Nach meinem Verständnis sollten C5, C6 und C8 als Abblockkondensatoren reichen? 2) D2 habe ich eingebaut um beim reinen Betrieb via VBUS die Kondensatoren vom Schaltregler nicht als Abblockkondensatoren zu missbrauchen, wie ich gestern gelernt habe sind 10uF
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Übersprechen bei LogicLevel-Adapter Platine
Versorgungsspannung verstärken, insbesondere die für den Stecksockel, und dem Stecksockel auch noch einen Abblockkondensator spendieren - idealerweise eine Kombination aus Low-ESR-Elektrolytkondensator mit 10..100 µF und dazu parallelgeschaltet den üblichen 100-nF-Kondensator, so nah wie möglich am VCC- und GND-Anschluss
> verstärken, insbesondere die für den Stecksockel, > und dem Stecksockel auch noch einen Abblockkondensator spendieren - > idealerweise eine Kombination aus Low-ESR-Elektrolytkondensator mit > 10..100 µF und dazu parallelgeschaltet den üblichen 100-nF-Kondensator, > so nah wie möglich am VCC-
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Leistungsmessung bei sich dynamisch verändernder Stromaufnahme
relevant weil jemand der so eine Schaltung entwickelt eigentlich immer auch ein paar dickere Abblockkondensatoren auf der Schaltung hat. Das entschaeft die Sachlage deutlich. Hier mal als Beispiel der Sendebetrieb eines SX1262. Da waren IMHO so 2x10uF direkt am SX dran. Deshalb reicht nach meiner Erfahrung
weil > jemand der so eine Schaltung entwickelt eigentlich immer auch ein paar > dickere Abblockkondensatoren auf der Schaltung hat. Das entschaeft die > Sachlage deutlich. Der gezeigte 63mA Puls ist 36ms lang. Als ich schrieb, dass "min.10µF" die Sache entschärfen, dachte ich aber nur an µs Pulse
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CH32V003 J4M6
noch einen ganz perversen Versuch machen: Lass' mal entgegen aller Erfahrung und Praxis den Abblockkondensator weg. Vielleicht ist das Ab- und Wiederanschalten der Versorgungsspannung durch den WCHLinkE timingkritisch, und der Kondensator funkt ausreichend lange dazwischen. Ich hab für ein 2-Minuten-Winz-Projekt
Adapter-Platine war GND, Vcc (3.3 Volt) und SWIO, es wurden keine weiteren Bauteile (z.B. Abblockkondensator) verwendet.
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Frage zu Layout
Mikrocontroller gezeichnet. Dazu würden mich eure erfahrenen Meinungen interessieren. 1) Ist Abblockkondensator für sekundäre Spannungsversorgung (nur für IO-Bank A) 2) 16 MHz Quarz 3) 32 kHz Quarz Danke schon mal
schlecht zu löten. Bei dem kurzen Abstand reicht auch eine dünne Verbindung. Ausgerechnet der Abblockkondensator ist dagegen lang und dünn mit GND verbunden. Georg
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µP-Versorgung: Spannungen zwischen 4,6 und 4,9V üblich?
Gegen Spannungseinbrüche auf Grund von CMOS Umschaltvorgängen verwendet man aus gutem Grund Abblockkondensatoren im Bereich 100nF und keine "dicken" Elkos, gar noch mit hohem ESR und ESL.
Spannungseinbrüche auf Grund von CMOS Umschaltvorgängen verwendet > man aus gutem Grund Abblockkondensatoren im Bereich 100nF und keine > "dicken" Elkos, gar noch mit hohem ESR und ESL. Darum ging es nicht. Das wissen wir alles schon. Ist tiefgefrorener eiskalter, uralter Kaffee. Die Leute hatten
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Hallsensor defekt? Komische Signalspannung!
so einen Unsinn ? Da ist kein 18 Ohm Widerstand auf der Platine, sondern ein (ev. 100nF) Abblockkondensator (und der sitzt zwischen PLUS und GND), und deine Belegung von PLUS, GND und SIGNAL ist falsch. Kein Wunder wenn das Ding warm wird und kaputt geht. Du weist doch, welcher Sensor es ist,
Unsinn ? > > Da ist kein 18 Ohm Widerstand auf der Platine, sondern ein (ev. 100nF) > Abblockkondensator (und der sitzt zwischen PLUS und GND), und deine > Belegung von PLUS, GND und SIGNAL ist falsch. > > Kein Wunder wenn das Ding warm wird und kaputt geht. > > Du weist doch, welcher Sensor
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Breitbandige Ferritantenne
8mA-Betriebsstrom. 1k als Vorwiderstand ist zu viel, 100 Ohm täten es auch. Es fehlt noch ein Abblockkondensator nach dem Vorwiderstand (R2). Sind die Spulen auf dem Ferritstab richtig gepolt? In der Schaltung (Sony SW-55) fehlen Angaben dazu.
#6483328: > 1k als Vorwiderstand ist zu viel, 100 Ohm täten es auch. Es fehlt noch > ein Abblockkondensator nach dem Vorwiderstand (R2). Ich habe einen Abblockkondensator drin nach dem Vorwiderstand (4,7µF), habe ihn leider nicht eingezeichnet gehabt. argos schrieb im Beitrag #6483328: > Sind
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DCF auf INT0
hast Du ja gut gefiltert mit einem Elko und einem Folienkondensator. Aber wo ist der - Abblockkondensator für den µC? - Pullup für /Reset - Vorwiderstand der LED?
Hab jetzt einen 100nF Abblockkondensator zw. Vcc & GND des µC. 10k Pullup bei Reset gegen VCC. Vorwiderstand der LED ist jetzt auch drin. Und ich habe einen Taster eingelötet. Wenn ich ihn drücke soll eine andere Anzeige auf dem
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Neueinsteiger in die Microcontroller Technik
immer noch ein paar in der Kiste liegen. Ein Tütchen mit Keramikkondensatoren 100 nF als Abblockkondensatoren solltest du noch dazunehmen. *Letzte Warnung: Microcontroller können süchtig machen!* Aber dafür ist es jetzt eh schon zu spät, oder? ;-)
noch ein paar in > der Kiste liegen. > Ein Tütchen mit Keramikkondensatoren 100 nF als Abblockkondensatoren > solltest du noch dazunehmen. Ich werde sicher noch so einiges brauchen, was man lieber immer zuhause haben sollte :) > *Letzte Warnung: Microcontroller können süchtig machen!* > Aber
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Anfängerfrage zu Taster
hier nicht gezeichnet hast oder in dem Sinne, dass Du es auch nicht eingebaut hast. Also Abblockkondensatoren Takt etc.? >Kann mir jemand meinen Gedankenfehler zeigen? Was ist denn überhaupt das Problem? Jedenfalls wird das Programm machen was dasteht. Allerdings wills Du vermutlich, dass das
nicht gezeichnet > hast oder in dem Sinne, dass Du es auch nicht eingebaut hast. Also > Abblockkondensatoren Takt etc.? Hmm, war wirklich ungeschickt ausgedrückt. Ich habe das Drum Herum (Kondensatoren, Reset, Spannungsversorgung etc.) lediglich nicht eingezeichnet. Auf meinem Steckbrett sind die
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AudioSwitch: Lautes Plopp verbunden mit einem Tiefpass
kannst du mal ein bilder platine machen? evtl könnte es aber daran liegen das du keine abblockkondensatoren an den µC und OP AMPs hat (zumindestens kann ich sie nicht finden), wenn deine Primäre spannungsquelle evtl durch extern gestört wird kann dies der grund sind, z.b. weil die Endstufe bei den
Bernd Blei schrieb im Beitrag #4191542: > evtl könnte es aber daran liegen das du keine abblockkondensatoren an > den µC und OP AMPs hat (zumindestens kann ich sie nicht finden), wenn > deine Primäre spannungsquelle evtl durch extern gestört wird kann dies > der grund sind, z.b. weil die Endstufe
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Atmega8 I/Os beim ersten Einschalten
zu legen. Lohnt es sich diese mit einer Zinnbrücke mit benachbarten Bauteilen (einer der Abblockkondensatoren für die Versorgung) zu verbinden oder ist das Unkritisch? Danke! Gruß Jan
legen. Lohnt es sich diese mit > einer Zinnbrücke mit benachbarten Bauteilen (einer der > Abblockkondensatoren für die Versorgung) zu verbinden oder ist das > Unkritisch? Da bin ich mir nicht sicher, ich würde aber unkritisch sagen. Wenn du ADC6 und 7 im Programm nicht benutzt, gibt es ja auch keine
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Schutz vor Spannungsspitzen per Kondensator
Hallo, es sind die üblichen 100n Abblockkondensatoren an den ICs. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator PS: habe diesen Link bei der "konkurenz" als erstes gefunden. ;-) Gruß aus Berlin Michael
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DCF77 - Stunden werden nicht korrekt angezeigt
Elko -> Spannungseinbrüche wenn der /schwere/ Stunden Zeiger bewegt wird. Selbst ein def. Abblockkondensator, an einen der IC käme in frage..... 8-/
Stromversorgung prüfen (Spannungseinbrüche/Peaks -> Oszi!), auch an jeden infrage kommenden IC (Abblockkondensator gebrochen/def.). Evtl. vorhandenes Taktsignal auf Sauberkeit prüfen. Und dann noch all dass, was mir grad nich einfällt. :-/ Repair Cafe?! Ist aber Glückssache, das da wirklich einer dabei
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Lochraster und SMD nach Maß - Parametrischer PCB-Generator
@Martin: in meinen Augen wäre es wichtig, für die Zielgruppe deines Tools großzügig Abblockkondensatoren anzubieten. Wer wie ich mit TTL-Gräbern laufen gelernt hat, weiß was ich meine. Die Chinamodule sind vorsichtig formuliert, "kostenoptimiert" aufgebaut. Also Abblock-Cs fehlen ganz oder sind
Unterseite wird diese mit SMD-Pads im Rastermaß aufgefüllt (siehe Bild) - da könnte man gut einen Abblockkondensator setzen und mit den jeweiligen Versorgungspins verbinden. Du könntest auch den Adapter-Editor nutzen um entweder den Adapter anzupassen oder sogar ein KiCAD-Sublayout zu importieren - lohnt
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CMOS 40193 Datenhaltung
Volkmar N. schrieb im Beitrag #5667252: > Kann mir jemand einen Tipp geben? Abblockkondensatoren fehlen
fast (Gast) schrieb: >Abblockkondensatoren fehlen Das wäre Nummer 1. Weiterhin denke ich, die Beschaltung der Up/Down-Eingänge an 5V (die ihrerseits abschaltbar ist) ist sicherlich sehr unglücklich. Denn das Abschalten der 5V geschieht
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Flipflop-Probleme
empfehlen ? Wenn sonst nichts hilft und deine Vermutung zutrifft: Monoflop davor. Ansonsten: Abblockkondensator am Flipflop ist dran?
muss natürlich noch bestens entkoppelt werden, also 10nF direkt zwischen VCC und GND als Abblockkondensator, und die Masseverbindungen auf bestem Wege verdrahten, denn das Ding schaltet dermassen schnell, das ist nicht mehr harmlos. Der HC112 ist harmloser, da reichen 100nF, vor allem hat er
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X7T Spannungsabhängigkeit der Kapazität
Hallo, hat schon jemand Erfahrung mit diesem Kondensatoren gemacht? Würde diesen gerne als Abblockkondensator für eine Halbbrücke (500kHz) verwenden. http://de.mouser.com/ProductDetail/TDK/C5750X7T2W105K-SOFT/?qs=sGAEpiMZZMuMW9TJLBQkXo782za0l8O8RA1O9E%2fLgJ8%3d Kenne das Material X7T nicht und
@A. R. (redegle) >diesen gerne als Abblockkondensator für eine Halbbrücke (500kHz) >verwenden. Bei Welcher Spannung und Strom. >http://de.mouser.com/ProductDetail/TDK/C5750X7T2W1... >Zudem wundert mich, dass der Dissipation Factor mit
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
den Link jetzt zwei mal durchgelesen und werd immer noch nicht ganz schlau daraus, was ein Abblockkondensatoren ist. Sry wie gesagt so tief bin ich da nicht in der Materie. Ich kann jetzt nur sagen was ich gesehen habe, mehr nicht, ob und wie damit umzugehen ist kann ich nicht einschätzen daher hab ich
Pascal schrieb im Beitrag #6206279: > werd immer noch nicht ganz schlau daraus, was ein > Abblockkondensatoren ist MaWin wollte den Unsinn von Chris begreiflich machen. Ein (kleiner) Abblockondensator soll die Versorgungsspannung frei von kurzzeitigen Einbrüchen halten. Beim Betrieb von digitalen
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Abblockondensatoren bei PIC
Gerät wird in der Profi-Liga verkauft. Dort ist eine PIC Schaltung vorhanden, die NULL Abblockkondensatoren verwendet. Der Mensch, der öfters die Geräte benutzt und bei mir ein Gerät für eine Versuchsanlage aufgestellt hat, meinte schon es gibt öfters Probleme bei dem Gerät mit dem Einschalten
ich mit PICs auf steckbrettern begonnen habe zu programmieren, wusste ich noch nichts von abblockkondensatoren... alle schaltungen liefen aber ^^ heute verlöte ich lieber einen zu viel als einen zu wenig, denn bei SMD 0603 brauchen die weder platz noch bohrlöcher ;)
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Pictiva: interner DC-DC Wandler
achten, wenn ich die Schaltung von oben übernehme? 3. Frage: Ist es egal ob man bei den Abblockkondensatoren Elkos od. normale Kondensatoren benutzt?
Simple Switcher" Die kommen mit weniger Bauteilen aus. Nein es ist nicht egal was man als Abblockkondensatoren sind. ELKOS haben einen viel höheren ESR als Kerkos