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Erzeugung eines Sinus-Signals (f=15kHZ, Amplitude=4V)
als sekundäre DDS, die immer voll durchlaufen wird.
Eine einfache DDS könnte aber zu ungenau sein, wenn ich das hier lese: Björn P. schrieb im Beitrag #4167621: > Wichtig dabei ist, dass die > Amplitude und die Frequenz zeitlich möglichst konstant sind.
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Suche kostenlose Hausplanersoftware uA mit planbaren Kabeln usw
Sucher, eine derartige Software in kostenfreier Lizenz ist mir nicht bekannt. Ich selbst nutze DDS- CAD http://www.dds-cad.de/ Wie hacky schon sagte liegt diese jedoch mindestens im 4 stelligen Bereich. Die einzige Alternative waere mit einem konventionellem CAD System zeichnen, jedoch gibt
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Leistungsverteilung im Frequenzband beim clipping von Endstufen relevant?
Generator ) schafft es locker auf 0,1% wenn man ich ein bisschen optimiert sind auch 0,01% drin. Ein DDS Synthesizer mit 12 Bit DA-Wandler schafft 0,02% wenn man das Aliasingfilter hinter dem DA Wandler auch vorsieht. Das sind schon Werte mit den man ganz gut leben kann. Jürgen Schuhmacher schrieb
Standardmethodik und -geräten kann man höchstens mittlmässiges Consumer-Audio "vermessen". > Ein DDS Synthesizer mit 12 Bit DA-Wandler schafft 0,02% Jaha, aber bei Audio wird DDS mit 24 Bit betrieben. :D :D Ein DDS muss (auch mit DDS-Vorstufe für die Steuer-Frequenz) mal mindestens zu genau sein,
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DAC mit DAC0800?
Na und ich dachte es wäre ganz einfach einen DDS-Funktionsgenerator zu bauen. Pustekuchen... Ich habe gerade den DAC0800 und den DAC0832 ausprobiert, den DAC0832 auch unter Benutzung von WR1, alle anderen Steuerleitungen nach Datenblatt fix.
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Einfaches und günstiges Theremin mit Ausgang
Ocarina zuhause, auf der ich mal Lieder von Monkey Island geübt habe ... Aber Theremin selbstbau mit DDS würde mich schon sehr reizen :D
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Ethernet Twisted Pair terminieren
einem schnellen OpAmp kann man ja auch von differentiell auf single-ended gehen (am Ausgang eines DDS Chips z.B.). Deshalb nochmal meine Frage: Muss jedes Drahtende 200 Ohm sehen?
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Assembler t2313 32bit 2er kompl.
Darum hab ich ja "clr A" dazugenommen. Bin ja nur gelegentlich als Hobby in Assembler unterwegs. DDS und so Projekte auf elektronik-labor.de zu lesen.
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Funktionsgenerator AD9833 gibt Versorgungspannung aus
verhält sich exakt genau so. Vielleicht weiß jemand hier weiter. Main [c] init_AD9833(); DDS_uebertragung_starten(); DDS_aendern(0x2100); DDS_aendern(0x50C7); DDS_aendern(0x4000); DDS_aendern(0xC000); DDS_aendern(0x2000); DDS_uebertragung_stoppen(); [/C] DDS_AD9833.h [c] #define
); //SYNC auf high setzen set_bit(DDS_SYNC_PORT_OUT, DDS_SYNC_PIN); //Fallende Flanke an SCLK erzeugen set_bit(DDS_SCLK_PORT_OUT, DDS_SCLK_PIN); _delay_us(DDS_verzoegerung); clear_bit(DDS_SCLK_PORT_OUT, DDS_SCLK_PIN);
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Rigol DS1054Z defekt oder ich zu blöd?
hast du was anderes was du als testsignal benutzen kannst? ich hab ein dds modul, wenn ich da 2 tastköpfe dran hänge verzerrt sich das signal auch total, bei anderen signalquellen geht es aber.
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AD9833 mittels STM32F072 per SPI ansteuern
ENABLE); // AKtiviert die SPI1-Schnittstelle }[/c] Hier meine Funktion zum schreiben: [c]void DDS_write(uint16_t data) { //SPI_RxFIFOThresholdConfig(SPI1, SPI_RxFIFOThreshold_HF); GPIO_ResetBits(GPIOA, GPIO_Pin_6); // NSS aktiveren while (SPI_I2S_GetFlagStatus(SPI1, SPI_I2S_FLAG_TXE
SystemInit(); LED_Init(); initSPI(); data = 0b01010101; while(1) { DDS_write(data); // Signal zum testen } } [/c] Wäre nett wenn mir vielleicht jemand weiterhelfen könnte, sieht was ich falsch gemacht oder vergessen habe. Vielen Dank schonmal für eure Hilfe!
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Math Funktionen beim DSO nutzen
Doch_Gast schrieb im Beitrag #4132914: > Radiosender in deiner Nähe Nette Idee. :-) Nimm ein DDS-Modul aus China (Ebay, Ali, ...) mit einem dieser vielen DDS-ICs, z.B. AD5930, AD9833, AD9837, AD9838, AD5932, AD9834, ... David macht gerade sowas, siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/
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Einfache Klirrfaktormessung
Oszillator greifen. Tektronix macht das z.B. im SG5010 so. Alternativ wäre auch die Möglichkeit einen DDS Synthesizer zu Fuß aufzubauen, weil man dann mehrere Eproms ( wegen der Datenwortbreite )für den Sínusspeicher und einen 16Bit oder gar 24Bit DA Wandler nehmen könnte. Damit sind dann Klirrfaktoren
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Standard für Dokumentation (Kabelplan) Elektroinstallation
Das was du willst nennt sich Wandabwicklung und macht jeder Elektriker, der zum Beispiel DDS-CAD hat. Damit wird dann auch automatisch die ganze Dokumentation erstellt mit mit Verdrahtungsplan etc.
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WSPR Sender auf 144MHz?
benötigt und dieser Takt kann per Frequenzvervielfacher oder PLL auf 144 MHz gebracht werden. Eine DDS als Quelle wie beim Ultimate 3S wird ohne weitere Maßnahme auch deutlich driften. Die im Ultimate 3S verwendete DDS ist mit Sicherheit nicht genauer als +/- 50 ppm. Es müsste z.B. ein 20 oder 22 MHz
24 MHz, 18 MHz, usw. Quarzofen hab ich, so das ist kein Problem. Oder am Ende mach ich 24 MHz mit DDS, aber wie du auch sagst das DDS nach einige Zeit driften. So, muss ich in die Ruhe am deine Link alles sehen und entscheiden. 73!
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Berechnung der Frequenzwörter eines AD9850 auf einem Atmega in ASM
Funktion in Assembler geschrieben, die es erlaubt, von einer beliebigen Frequenz die Steuerwörter für den DDS Baustein zu bilden. Augenmerk lag dabei auf die Ausführungsgeschwindigkeit. Mit 67 bis 74 Takten dürfte dies mit die schnellste Version sein (bei 16MHz sind das nur 4,2 bis 4,6µs). Die maximale Abweichung
Hallo, und auf welcher DDS-Taktfrequenz basiert der Ansatz ? Wie kann die DDS-Taktfrequenz korrigiert werden ? Wenn die Taktfrequenz etwas daneben liegt ?
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mit µC Sinus erzeugen + Amplitudenmodulation
werden. Da muß das Timing immer > stimmen. Ja, das ist wirklich einfach, wenn man weiß, wie ein DDS funktioniert ... Man hat zwei DDS-Generatoren. Der eine macht den Träger, der andere macht das Nutzsignal. Der Phaseninkrementer des DDS1 bleibt konstant (wird vorher ausgerechnet), der Phaseninkrementer des DDS2 wird je nach Nutzsignal variiert. Dadurch erzeugt DDS2 einen schönen stetigen Sinus ohne Sprungstellen mit variabler Frequenz. Mit jedem Timer-Aufruf wird ein Sample des DDS1 und DDS2 generiert.
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[V] 3HE Systemgehäuse, Trivolt PK55, DDS 10MHz
Vero PK-55 Trivolt Netzteil 1x5V/5A 2x5-15V/1A 1x Bananenbuchsenaluminuimfrontplatte ;-) 1x ELV DDS-10 Funktionsgenerator mit 3HE Frontplatte und Eigenbau-Netzteil (http://www.elv.de/10-MHz-DDS-Funktionsgenerator-DDS10/x.aspx/cid_726/detail_31595) Nachvollziehbarer gebrauchter Zeitwert ~150€.
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PWM synchronisieren (Regelungstechnik)
ist der Duchstimmbereich des digitalen Oszillators (NCO, numeric controlled oscillator). Mit einer DDS ist der praktisch unbegrenzt, mit einem einfache 1:N Teiler hat man bei kleinen N schon recht große Sprünge und damit Jitterprobleme. Je größer der Durchstimmbereich bzw. die Steilheit, umso größer
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Messen mit dem NWT-502
Hallo Ralph, hallo Uwe, vielleicht hätte ich noch den NWT erklären sollen. Der NWT-502 ist nur ein DDS-Signalgenerator und Log. Detektor in einem Gerät (siehe Blockschaltbild). Bei der ersten Kalibrierung wird /HF-Ausgang/ mit /Messeingang/ verbunden (bei mir mit den 30cm Kabel) um den frequenzabhängigen
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Frequenzliste ETDFL - wo ist der Herausgeber?
oder verhindern. Eine 20-Cent NE555-Bauernfänger-Schaltung reicht nicht, bessere Geräte verwenden DDS. (Kannst dir mal einen Spaß machen, und einen Lautsprecher über Vorwiderstand an den Ausgang deines Gerätes halten, es sollte ein harmonisch zusammenspielender Mehrton-Klang zu hören sein. Klar,
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2 Schrittmotoren mit dem AVR ansteuern
Eine andere Möglichkeit wäre es DDS https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS zur Erzeugung der Schritte zu nehmen. Weil Du nur Rechtecke erzeugen willst ist N=1 und die Lookup-Tabelle entfällt komplett, stattdessen gibst Du das höchstwertige
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ja, genau. Nur: eProfi schrieb im Beitrag #4131536: > Oder mit DDS Mit DDS müsste _eigentlich ein Stromsignal_ synthetisiert werden. Da das mehr Hardware bedeutet als ein einfaches PWM aus einem Push-Pull-Ausgang (GPIO) gegen die Motor-Indunktivität und am Ende
> Mit DDS müsste eigentlich ein Stromsignal synthetisiert werden. ??? DDS meint ein Verfahren mit Phasenakkumulator: Du hast eine überlange Sinustabelle, auf die Du mit einem Ganzzahl-Anteile eines FixedPoint-Akku
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wer kennt nen AD9850 aber mit Duty-Cycle ?
Nachtrag: es gibt zwar andere, schnellere DDS - Chips von AD allerdings kann man auch da, meines Wissens nach, auch die Pulsbreite nicht einstellen...
Der DDS Chip erzeugt primär einen Sinus, und daraus dann per Komparator ein Rechteck Signal. Das variablem Tastverhältnis gibt es wenn die Schwelle nicht genau in der Mitte ist - sonderlich genau ist das aber
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GCC optimiert 32bit Bitoperationen schlecht/gar nicht?
: > Was macht das gcc Tuning? Liegt leider derzeit auf Eis, wegen dem verflixten BMP280, einem DDS-Modul für RM.org, die Lichtorgel ist auch noch nicht fertig, mein Raspberry-VDR muss gemacht werden, bei meiner Heizdatenerfassung spinnt ein I2C-Sensor, ich soll mit meinen Kids im neu eingerichteten
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MCP9808 Breakout Board
Leiterplatten 85340011 Zollsatz (0% :-) ) Nachschlagen kannst du unter http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=de Gruss Chris
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Funktionsgenerator
Stützstellen synthetisiert, dann hättest Du 10kHz Signalfrequenz. Sinnvoller programmiert man eine DDS, damit hast Du ein lineares Frequenzraster und kommst mit der Signalfrequenz bis zur Nyquistgrenze.
In den DDS ICs nimmt man in der Regel die 1/4 Periode und nutzt dann die Symmetrie aus. Die HW für die Symmetrie ist wohl billiger als etwas mehr Speicher. Mit einem µC als DDS wird man eher eine längere Tabelle
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Umbau CB-Funke auf Amateurband
hochgemischt und dem 1. Empfangsmischer zugeführt. An dieser Stelle könnten die 38MHz auch mit einer DDS oder einem Si570 erzeugt werden. Dann ist es ein Leichtes, die Frequenz auf 39 MHz zu erhöhen, um das 10m Band zu empfangen. Dafür müssen noch die zwei Filter beim HF-Vorverstärker (Seite 2) auf
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Sender entwickeln
DDS-Baustein und Wabenspule, zwei Welten treffen aufeinander.
B e r n d W. schrieb im Beitrag #4072699: > DDS-Baustein und Wabenspule, zwei Welten treffen aufeinander. Naja, man muss eben die Waben so gross machen,das man dort das DDS-IC reinstecken kann. :-)
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Datenarchivierung auf Kassette
DAT-Bänder ("DAT72", 170m lang) haben eine Speicherkapazität > von 36 GByte (ohne Kompression). DAT72 (DDS-5) ist schon deutlich über zehn Jahre alt. Die aktuelle Generation heißt DAT320 (DDS-7) und packt unkomprimiert 160GB auf ein 153m langes Band. Entsprechende Laufwerke sind seit 2010 auch tatsächlich
Datensicherung auf DDS? da kann man die Daten auch gleich nach /dev/null kopieren... Zumindest so meine Erfahrungen bis Anfang der 2000er. DDS-3 zusammen mit einer Wechslermechanik (6-fach Wechsler von HP) und als Krönung
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[V] HF-Generator SMX von Rohde & Schwarz
Schöner Generator Welche Optionen sind implementiert? Ist die Option DDS NF-Generator 1Hz-100KHz als Modulationsgenerator implementiert? oder nur die beiden Festfrequenzen als Modulationsgenerator? Ist ein Quarzofen als Option implementiert? oder nur der Standartquarz
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Sinus bis 150kHz mit Leistung aus PWM
der AHA Effect bei >> dir ;) > > Leider liegst du immer noch daneben: die Frequenzauflösung der DDS > ergibt sich aus der Abtastfrequenz (800kHz) und aus der Auflösung des > Phasenakkumulators. Bei vielen DDS-Chips hat der Phasenakkumulator 32 > Bit, aber die nutzen trotzdem keine 4 Milliarden
nachbilden! >gleich eine gewaltige Frequenzänderung. Ergo -> ich musste das anders >lösen. Ja, mit DDS! [c] uin16_t sinus[1024]={etc.} volatile dds_inc; timer_isr() { static uint32_t phase; phase += dds_inc; pwm = sinus[phase>>20]; } [/c] Dann klappts auch mit der feinen Frequenzauflösung
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NE555 Taktsignal erzueugen
Noch eine Idee mit einem DDS. Den DDS gibt es beim Chinesen für 2,50 €. http://www.arrl.org/files/file/QEX_Next_Issue/May-Jun_2013/Fernandes_QEX_5_13.pdf
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Cypress PSoC Nutzen/Erfahrungen?
mit einem einfachem Einband Superhet TRX (oder Direktmischempfänger) und evtl. einem der einfachen DDS AD9850 Ebay Platinchen kann so ein netter, preiswerter TRX entstehen. Der AD9850 kann CW und DDS Signale (bei geeigneter Programmierung) direkt erzeugen, aber wahrscheinlich nur einigermaßen sauber
, z.B. vom Funkamateur. Das PSoC steuert den DDS, kümmert sich um Ein- und Ausgabe und um die CW/PSK Erzeugung bzw. Decodierung. Das sollte der 80MHz Cortex-M3 normalerweise spielend schaffen, zumal wenn man die Filtergruppe von PSoC nutzt. Evtl
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miniVNA Tiny : Frequenzkalibration
pappen ? Lt. Hersteller handelt es sich beim Oszillator um einen TCXO. Die Software bietet für den DDS wie üblich eine Funktion zur Kalibration, nur diese funktioniert hier nicht oder ich verstehe sie nicht. Wo liegt das Problem ? - "miniVNA Tiny" Hard- oder Firmware ( mini Radio Solutions ) ?
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UART mit 1MBaud
er kaum gebrochenrational mit 1/8 bzw. 0.125 Auflösung arbeiten. Möglicherweise ist es einfach eine DDS. >Wenn es nicht der Eingangsbaustein auf dem Pollin?-Board ist, Doch, das klingt plausibel und einmal mehr ein Grund, IMMER WIEDER auf die [[Netiquette]] zu verweisen! Dazu gehört eine GESCHEITE
aussieht. Damit kann man die "scheinbaren" 1/8 Taktschritte problemlos teilen. Oder halt direkt mit DDS. Ein 14 Bit Akku mit 48 MHz getaktet und den Teiler oben direkt als Increment verwendet könnte klappen. Oder ein Bresenham, was aber das Gleiche ist. 3MHz / 2,125 = 1,4117 MHz -> 708,3 ns 708,3ns
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Eigentlich bekomme ich nie was Fertig
an sich ein schönes Projekt. Auch bin ich fast 100% sicher dass die DDS Hauptplatine einwandfrei funktionieren wird. Falls ich damit wieder weitermache, dann werde ich zuerst die DDS Baugruppe fertig bestücken und zum Laufen zu kriegen. So dass die Hauptsache funktioniert
DDS-Hauptplatine fertig bestückt und getestet werden. Die Steuerung kann dann ja nach Umständen realisiert werden. Die Hauptsache, wäre die Bauteile Liste durchzugehen um festzustellen ob es alle noch erforderlichen
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32 Imp/U, 0-720Hz durch 3,xx und 4,xx teilen
Eingangssignale zu messen und dementsprechend angepasst die Pulse auszugeben. Das kann man mit einer [[DDS]] in Software machen. Das ist hier aber schon etwas kniffelig, vor allem bei sehr niedrigen Frequenzen bis 0 ;-)
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Empfehlung für 2-Kanal-Oszilloskop 120MHz
kostet extra) kann man schon was > wobbeln. Klar, allerdings reicht dafür auch ein wobbelbarer DDS-Generator und ein breitbandiger Detektor (AD8307 o. ä.), damit hat man dann auch einen primitiven Wobbler.
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Wie könnte man mit einem ATMEGA einen 8-fachen Rechteckgenerator erstellen?
@Falk Brunner DDS ist sicher für mich als Anfänger zu hoch, da hast Du natürlich recht. Aber braucht es für sowas überhaupt DDS? Es soll ja nur 0 und 1 ausgegeben werden.
Falk Brunner (falk) schrieb >Mit 8x DDS in Software. Ist aber nicht ganz das Richtige für >Programmieranfänger. Mit einer DDS wird es schierig, einen gutes Rechtecksignal mit beliebiger Frequenz zu erzeugen: http://www.mikrocontroller.net
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Spule mit 3mH an einem Funktionsgenerator betreiben
NICHT wie ein Sinus aus. Da kann durch Überlastung eventuell intern die Betriebsspannung für das DDS-IC zusammenbrechen und das DDS oder den Taktoszillator zum "spinnen" bringen. Wenn der Generator auch eine einstellbare Gleichspannungskomponente anbietet, denke dran, bei 0,3 Ohm Last (Spulenwiderstand
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Primitiv(st)er AM TRX gesucht
Quarze für diverse QRP-Frequenzen. da würde ich lieber noch 5€ drauflegen und den Quarz durch ein DDS-Modul ersetzen. Für weitere 2€ kann man dazu noch eine schöne Digitalanzeigt zur Frequenzeinstellung dazubasteln.
Schreiber schrieb im Beitrag #4035129: > Quarz durch ein DDS-Modul [x] Du hast den Sinn der QRP MAS nicht verstanden.
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AD9850 macht Probleme
nachfolgend der auf das Wesentliche reduzierte Code: [c] #define F_CPU 8000000 // CPU 8Mhz #define DDS_CLOCK 125000000 // DDS 125Mhz #define RESET PB3 #define FQ_UD PB2 #define DATA PB5 #define W_CLK PB7 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> void IO_init(){ DDRB = 0xFF;
} uint32_t Bitfrequenz(int frequency){ uint32_t tuning_word = (frequency * 4294967296LL) / DDS_CLOCK; return tuning_word; } int main(void) { IO_init(); SPI_init(); DDS_reset(); send_Bytes(Bitfrequenz(5000)); while(1) { } } [/c]
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J310 vs BF245C
dann beschäftige ich mich mal mit Spice;-).. Werde auch mal das Koaxkabel ( ca. 1,5 Meter) vom ELV DDS 20 massiv kürzen oder mal direkt kurze Drähte anschließen. Danke für den Hinweis.
Falls der DDS-Funktionsgenerator eine Ausgangsimpedanz von 200 Ohm hat, bildet sich mit der Kabelkapazität zusammen schon ein Tiefpass mit 12dB Abfall bei 20 MHz.
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
b). Richtig soweit? wenn b), was nimmt man am besten für einen Filter? Ich hab letztens für ein DDS-Projekt erstmalig einen Cauer-Filter gebaut, der hat ausgezeichnet funktioniert. Ist ein Cauer hier geeignet? Noch eine generelle Frage: Die meisten Filter-Dimensionierungsprogramme hätten gerne