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Sender 25khz Transponder
bewirkt die Ansteuerstufe mit dem Transistor und wozu ist > diese genau nötig? Du kannst ja mit dem DDS Ausgang nicht direkt die Spule beschicken. Erstens kommt da so gut wie keine Leistung raus und zweitens riskierst du eine Überlastung des Ausganges des teuren Chip. Da ist ein Emitterfolger genau
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3786621: > Du kannst ja mit dem DDS Ausgang nicht direkt die Spule beschicken. > Erstens kommt da so gut wie keine Leistung raus und zweitens riskierst > du eine Überlastung des Ausganges des teuren Chip. > Da ist ein Emitterfolger
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Funktionsgenerator Kaufempfehlung
Diesen gibt es noch (bis 10 MHz): http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Oder selber bauen mit einem DDS Chip (leider sind die alle SMD und teilweise schwer zu löten).
Dann wäre der AE20125 10MHz DDS Funktionsgenerator von Ascel Electronic wohl die beste Lösung für Dich. Mit Gehäuse, USB* und Netzteil incl, Versand für 85€ praktisch unschlagbar. Nach dem Zusammenbau das von Dir gewünschte richtige
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Problem beim messen des Frequenzgangs per SW (FIR Filter)
Messfrequenz ungünstig ist, kann es zu solchen Erscheinungen wie im Bild komen. Ähnliches machen DDS-Synthesizer in der Umgebung ganzzahliger Bruchteile der Taktfrequenz. Einfach zu sehen bei der halben Taktfrequenz: Es gibt nur zwei Stützstellen, die auf den Spitzen der Sinustabelle liegen können,
lassen, zwar nur für 3 Frequenzen, aber das waren auch schon über 500 Zeilen. >> Ähnliches machen DDS-Synthesizer in der Umgebung ganzzahliger Bruchteile der Taktfrequenz. Bedeutet dass das die das gleiche Problem haben? Gruß Manfred (DK6HC)
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Servomotor für Kugelgewindetrieb
mich oben verschrieben habe. Die Steigung beträgt 2mm. Schande über mich. Aber die Rechnung von dds5 stimmt. Bei dieser Steigung komm ich auch auf die gleichen Werte. @Georg: Danke das du mir das gesagt hast. Daran hätte ich nicht gedacht. Wie kann ich denn dieses Problem lösen, da ein Servomotor
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DDS und AD9850
auch irgendwie so > einen Trick, um bei hohen Frequenzen zu messen. Aber anscheinend erzeugt > der DDS-Chip dort ein Sinus und kein Rechteck-Signal. Du irrst. Ein DDS erzeugt weder einen Sinus noch ein Rechteck. Ein DDS erzeugt Stützstellen! Ob daraus ein Sinus werden kann und welcher, hängt von einem nachfolgenden Filter ab, also von einem Netzwerk zwischen Ausgang des DDS und dem Betrachter und desse Frequenzgang. Baier hat nun zu seinem Trick gegriffen, a) den DDS Ausgang ÜBERHAUPT NICHT zu filtern b) die Abstände der Stützstellen beider DDS (Sender und Mischer
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Infineon XMC Design Contest – Die Ergebnisse
Maschinensteuerung mit XMC2GO und Android-App</a></li> <li><a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS-Signalgenerator_per_USB">DDS-Signalgenerator per USB</a></li> <li><a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/EKG_mit_XMC_%C2%B5C">EKG mit XMC µC</a></li> <li><a href="http://www.mikrocontroller.net
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Funktionsgenerator 7706 - Sweep reparieren
ist höchstens noch, ob man die Sweep-funktion braucht und der Ersatz lohnt. Moderne Generatoren auf DDS Basis sind ggf. nicht mehr so teuer und in vieler Hinsicht besser.
"Mode", einer für Periodendauer, einer für Lin/Log. Das Gerät kann 30Vss. Die meisten heutigen DDS können das nicht. Unterlagen dazu gibt es meist auch nicht. Reparierbar also wohl eher nicht. Es sind dann wohl eher Wegwerfgeräte. Diese Philosophie gefällt mir nicht. Lieber lerne ich etwas und
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Typische Rekonstruktionsfilter Parameter
bei HF-Anwendungen nehme ich als Grenzfrequenz so etwa 40% der Samplingfrequenz. Bei einem 400 MHz DDS also Tiefpaß mit ca. 160 MHz. Für nen Wobbler (konkret Funkamateur-NWT) mit 70..80 dB (Y) sind 2 Filter mit je 3xL und 4xC - eines vor und das andere nach dem Ausgangsverstärker - ne ganz gute Lösung
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Widerstand-Matching für R2R Ladder DAC
Beitrag hier. Aber mal zu all den Anderen: In meinem Radio (AR7030) steckt ein halbdiskretes DDS für die Frequenzeinstellung - und der hat digitale Ausgänge, an denen jewils ein völlig diskreter R2R-DAC mit 12 oder 14 Bit angeschlossen ist (müßte nachschauen, hab's nicht auswendig gelernt). Und
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MPLABX - Projekt auf mehrere ASM- Files verteilen, und diese einbinden.
übrig: "Error - could not find definition of symbol 'init_lcd' in file 'build/default/production/DDS_Gen_V0.01.o'." Hätte da jemand noch einen Rat? L.G. Micha
> > "Error - could not find definition of symbol 'init_lcd' in file > 'build/default/production/DDS_Gen_V0.01.o'." > > Hätte da jemand noch einen Rat? Fehlende EXTERN/GLOBAL Definition von 'init_lcd'. Schreibweise bei allen 'init_lcd' - Anwendungen überprüfen.
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Fehlersuche MAX038
Zumindest beim Sinus und Rechteck ist ein DDS Chip wirklich in den meisten Fällen die bessere Wahl. Beim Dreieck sind die DDS dagegen eher keine gute Wahl. Da wäre dann so etwas wie ein DDS für die Frequenz und ein als PLL geschalteter max038
was. Das ganze gerödel mit den Ausgangsfilter für den DDS entfällt. Letztlich hat man die Dreickspannung bis 12 MHz Ein DDS müsste da schon 200MHz können -> teuer).
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STM32F429 DMA und ADC
ADC_DMARequestAfterLastTransferCmd(ADC1, ENABLE); uint32_t adc_cr = ADC1->CR2 & 0x00000200; // Wird das DDS Bit gesetzt? GPIO_ToggleBits(GPIOG, GPIO_Pin_13); } [/c] Wenn ich die die DMA_BufferSize auf 4 setze, dann funktioniert das ganze einwandfrei, er füllt immer zwei Felder mit Daten und nach zwei
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Probleme mit Signalgenerator
Kombination mit einem De0-Nano-Board einen Signalgenerator bauen. Dafür habe ich mir zunächst die DDS-Lösungen von Lothar Miller angeguckt, dann aber doch etwas umgebaut, da mir bei der DDS fehlt, dass man die Schrittauflösung nicht einstellen kann. Zunächst der Code: [vhdl] library ieee; use
klassisches Abtastproblem. Die Übergabefrequenz an den DAC muss mindestens dopplet so hoch sein, wie die DDS-Frequenz.
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Schaltnetzteil erneut kaputt (VOLTEK SPEC7188B)
Werde aber glaub ich in das Endprodukt (kleiner Kasten mit Bastelspannungen (+12V,+5V,3.3V,usw. und DDS für Sinus und Rechteckspannungen)ein selbstgebautes klassisches Netzteil (Trafo + Gleichrichter + 78xx) einbauen, da mir das Netzteil von Pollin zu leicht kaputt wird, da ja beim Basteln schnell mal
aber glaub ich in das Endprodukt (kleiner Kasten mit > Bastelspannungen (+12V,+5V,3.3V,usw. und DDS für Sinus und > Rechteckspannungen)ein selbstgebautes klassisches Netzteil (Trafo + > Gleichrichter + 78xx) einbauen, da mir das Netzteil von Pollin zu leicht > kaputt wird, da ja beim Basteln
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1V/Oktave Sägezahn/Rechteck-Oszillator f. Synthesizer
Nur zur Info was beim Synthesizer schon funktioniert: - Digitale Filter - Digitale Oszillatoren (DDS) inkl. Wavetable-Synthese & Wave-Cycling - Digitale LFOs - Analoge VCAs - Software Envelope Generatoren / LFOs - Analoger VCF
Themen Phasenrauschen, etc. Dies lässt sich auch in den Griff bekommen, indem man die erste Stufe als DDS ausführt und dann einen Talt rückgewinnt, mit dem man die zweite Stufe treibt. So ist das in vielen quasi analogen Musiksynthesizern der ersten Stunde gelöst. Mit einer enstprechend hohen Abtastrate
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Einmal bitte quer über das (kompliziertere) Layout schielen
das soll eine Adapterplatine werden, die das STM32 um DACs und ADCs erwetert. Außerdem ist noch ein DDS mit an Bord. Ansonsten hauptsächlich OPVs, Digitalpotis, Widerstände und Kondensatoren. Das große oben links ist ein HC06 für Bluetooth. Habe versucht eine Ordnung rein zu bekommen, aber bei nur
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10MHz Oszillator mit extrem(?) geringem Phasenrauschen, PLL-diszipliniert von Rb-Frequenzsstandard
ich aber bei meiner Recherche auch folgendes gefunden: http://martein.home.xs4all.nl/pa3ake/hmode/dds_ad9910_pmnoise.html Man beachte etwas unterhalb der Mitte dieser Seite den Graphen 'AD9910 evaluation board at 14.319MHz' und den lilanen Plot des von ihm selbst gebauten 14.319-VCXO (Bild dessen direkt
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ATMEGA8 als Klangerzeuger
Ansprüchen an die Kurvengenauigkeit ab. Besserer Weg zur Erzeugung tonfrequenter Signalse dürfte das DDS-Verfahren sein. (Dazu gibts hier einige elend lange threads, wie man das mit einem atmega macht)
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Timerinterrupt alle 62.5Hz
weiterzählt. Jedoch muss ich relativ nah an dieser Frequenz > bleiben. Typische Anwendung für DDS/Bresenham-Algorithmus. Immer nach dem Motto: Verteile bekannte Timing-Fehler wenigstens möglichst gleichmäßig.
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Schaltung -> VCO
Bezüglich des Aufwandes, würde ich aber keine Sinuskurven schweben lassen, sondern gleich einen DDS-Generator aufbauen, dessen Frequenz mit einem Schrittmotor als Drehgeber eingestellt werden kann. Ein ATtiny2313 könnte dafür schon reichen :-) Damit hätte man dann eine sehr stabile Frequenzerzeugung
Wenn die Anforderungen an spektrale Reinheit nicht sehr hoch sind, geht natürlich immer auch DDS. Eine gute 14-Bit DDS (vollintegriert z.B. AD9102(*) und viele andere) erreicht ein SFDR >70 dB. Natürlich geht DDS auch für hohere Anforderungen, dann aber eher nicht mehr vollintegriert. Das wäre
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Wechselspannungs Erzeugung mit H-Brücke
Ich würde mich freuen wenn jemand mir zu einem IC raten könnte oder eine simple Idee zu einem DDS hätte. Mfg, Marc
> Ich würde mich freuen wenn jemand mir zu einem IC raten könnte oder eine > simple Idee zu einem DDS hätte. Wie wäre es mit ein paar Zeilen Assembler Code und ein paar Widerständen? http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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[S] ASCEL AE20125 Firmware
Funktionsgenerator nicht mehr. Dieser hier: http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Die ausgegebene Frequenz stimmt nicht mehr mit dem Display überein(viel zu hoch und nicht linear). Also hab ich heute den SPI Bus mitgelesen und folgendes bemerkt: - die Daten
Have anyone find the dds generator dump for the atmega 168
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AC Spannungsquelle, stabilisiert
aktuellen Netzspannug. Also braucht man eine Sinusquelle mit definierter Ausgangsspannung, am besten per DDS erzeugt.
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Projekt Kurzwellenempfänger Doppelsuper welcher VCO?
Hallo Holm Es gibt die Kombination DDS / PLL: http://lea.hamradio.si/~s57nan/ham_radio/dds_9851/dds51_rf.jpg Oder einen PLL, welcher die hohe Frequenz 70,2...100 MHz kann. Gruß, Bernd
21Mhz, DDS Output 24,5 Mhz *2 = 49 Mhz 28MHz, DDS Output 21 Mhz, *2 = 42 Mhz ..oder besser anders herum 3,5Mhz, DDS Output 36,75 Mhz *2 = 73,5 Mhz 7 Mhz, DDS Output 38,5 Mhz *2 = 77 Mhz
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PC-Synthesizer mit Cubase
gibt es da aber Möglichkeiten: Wave mit 384kHz sampeln, ins DDR3-RAM vom FPGA board laden und per DDS abspielen. Dahinter Filter noch und nöcher. Dann noch die richtige Oberfläche als Skin für den MIDI-Controller und fertig ist das Revival der Flagschiffe der 90er :-D
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Xilinx BUFG ?
Ich hab eine PLL in einem Spartan 6 verwendet um den Takt für eines DDS zu erzeugen (50MHz rein, x10, dann /5 also 200MHz - zum spielen). Das ganze klappt dann nur, wenn ich den Ausgang der PLL über einen BUFG Puffer an den DDS CLKIN anschließe (VHDL Instantation). Ist
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Duales Studium: Informatik oder Elektrotechnik?
ddd dddd schrieb im Beitrag #3721248: > Autor: ddd dddd (dds) > Datum: 10.07.2014 22:11 Bist du denn immer noch da?
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TCXO für HP5334B statt Ofenboard - macht das Sinn?
sind nach dem Umbau auf GSM übrig. Die "einstellbaren" würde ich nicht nehmen, die haben eine DDS am Ausgang. Der Vorteil ist die Einstellbarkeit (logisch), der Nachteil ein recht hohes Phasenrauschen. Die festen 10MHz-Normale liefern ein reineres Signal.
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Anfängerfragen FPGA/Software defined Radio
gleichzeitigen Baustellen beschränken) Für Spartan 6 lassen sich beliebige SPI Speicher nutzen ? 2. DDS, CIC, FIR IP-Cores sind bei Xilinx mit dem Webpack verwendbar, bei Altera müssten diese erworben werden (was bei einem Spaßprojekt nicht so toll wäre). 3. 125 MHz Abtastfrequenz sollten für beide
unterstüzt diverse SPI-Speicher. Eine Liste konnte ich auf die Schnelle nur im Impact finden. > 2. DDS, CIC, FIR IP-Cores sind bei Xilinx mit dem Webpack verwendbar, Ja, aber ich glaube kaum, daß man die "einfach" zusammenklatschen kann und die SDR-Kiste fliegt. > 3. 125 MHz Abtastfrequenz sollten
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Funkmodem für Kurzwelle mit AVR
Decodierung auf der NF Seite (also das Erzeugen der zwei 2125Hz und 2295Hz Signale sollte mit einer Soft DDS machbar sein. Die Decodierung wohl auch (es würden auf einem AVR ja schon PSK Modems implementiert.) nginx schrieb im Beitrag #3709033: > Jetzt meine Frage: > Kann ich mit dem selben µC denn auch
Was mir gerade noch einfällt: Du kannst auch mit den billigen AD9850 DDS Platinchen experimentieren, die es für ein paar Euro bei E-Bay gibt. Die kannst du direkt als Signalerzeugung beim senden verwenden und auch als Oszillator für den Direktmischer. An den Antenneneingang
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Kennt jemand den mini-VNA Tiny 1-3000 MHz?
ja mit damit geworben, ihn auch als Generator nutzen zu können. Das würde mit einem ungefilterten DDS-Signal nur bedingt gut funktionieren. Die Signalerzeugung würde mich aber mal interessieren. Die Zeit wird es schon zeigen... viel kann bei dem Preis ja nicht drin sein. Ich denke, die Genauigkeit
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Amplitudenmessung Spectrum Analyzer
( Agilent 22XXX > z.B. ). Das ist ein zentraler Punkt. Erfahrungsgemäss zeigen die üblichen DDS / ARB Signalgeneratoren der Grössenordnung bis 100 MHz den Ausgangspegel standardmässig als Spannung (Vpp oder so) und HiZ / bzw. Leerlauf an. Bei Wahl dieser Einheit macht es grundsätzlich schon Sinn
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CQ CQ CQ SAQ SAQ SAQ
das „Quarzgrab“ durch eine PLL, hat man den ersten Einschnitt in der Batterielebensdauer. Eine DDS greift nochmal tiefer ins Energie-Budget, und SDR dann heftigst. Damit ist auch klar, warum man die „verkalkten“ Technologien zumindest auf absehbare Zeit noch finden wird. Nicht jedem ist es
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Was ist das für ein MOSFET?
Homepage nichts drüber, wenn man ne22 ins Suchfenster eingibt und unterm Produkt-Baum auch nichts @dds5 Hab ich auch schon vermutet, aber das Ding ist im gleichen Gerät auch mit der Bezeichnung NE22 806 und NE22 807 verbaut.
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ATMega644 Sinusgenerator
Wie man einen Kontroller zum DDS-IC macht, ist vor einiger Zeit gründlich hier im Forum durch diskutiert worden. Bemüh mal die Suchfunktion Sinusgenerator DDS Da mit C, Bascom oder einer andren "Hochsprache" dranzugehen hat keinen
ASM-Routine mit Analogausgabe angesagt, wenn das irgendwie nach Sinus aussehen soll. Guck dir mal den miniDDS Generator von Jesper an http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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IQ-Modulation mit DDS
Hallo Forengemeinde ich möchte mit einer einfachen DDS auf einem CORTEX M4 eine IQ-Modulation vornehmen. Dazu habe ich mir ein Perl-Skript gebaut, welches mir eine Sinus-Tabelle beliebiger Länge und Auflösung erstellt in C-Code. Es soll alles in Fixpoint
12, ... }; [/c] Die Tabelle beinhaltet den Sinus in 8 Bit Auflösung (-128 .. +127). Für die DDS verwende ich zwei 32 Bits breite Phasenakku, einen für SIN (den initialisiere ich mit 0) und einen für COS (den initialisiere ich mit 1/4 der Tabellenlänge): [c] static uint32_t sin_acc = 0; static
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QAM erzeugen mit Mikrocontroller
dem ADC das QAM Signal ausgeben. Zur Erzeugung der sinusförmigen Träger würde man vermutlich eine DDS verwenden? oder wie macht man es richtig? FPGA möchte ich nicht, es soll ja nur ein Bastelspassprojekt sein :-) Gruss
Matlab+Simulink+DSP Toolbox+Embedded Coder und schon hat man nach ein paar klicks den algorithms inkl. DDS etc..
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Chip aus USB-Parallel-Adapter
Der Chip sitzt auch als USB/RS232 Wandler auf dem China AD9854 DDS-Board, deshalb habe ich das Datenblatt kürzlich gesucht und gefunden.
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STM32F4 wozu?
Dynamische Sinus-Berechnungen ohne DDS sind trotz FPU ein echtes Problem. Da ist man ab und an froh, wenn man diese Power hat...
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Funktionsgenerator analog oder DDS
Funktionsgeneratoren gibt es ja schon lange. Neben billigen DDS-Geräten aus China um 50.- gibt es welche von ELV, Toellner, Agilent, Fluke oder auch von Rigol. Überall gibt es Vor- und Nachteile. + eine schnelle Endstufe mit Anstieg 10ns haben Billiggeräte nicht + Merken der letzten Einstellung haben billige DDS-Geräte wohl nicht + VCO-Steuereingang haben billige DDS-Geräte nicht + Rechnersteuerung haben analoge Geräte oft nicht + stabile Frequenzen ohne Drift haben billige analoge Geräte nicht + billige
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[V] Biete 3D-Druck Service für eigene Gehäuse!
es nur weiterempfehlen! TOP Meine Verwendung siehe hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS-Signalgenerator_per_USB Gruß, Martin
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Funktionsgeerator Ausgangsfilter.
Hi, http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/51/Dds.pdf hier wird für den gesammten Frequenzbereich von 1Hz - 10Khz nur ein Filter Benutzt. Durch die Quantisierung, ist die PAM Frequenz, sprich Abtastfrequenz ja nicht immer Gleich. Durch das DDS
extrem kleine Freuquenzen wäre dann auch eine andere Auslegung des DDS Generators besser (mehr DAC Auslösung und längere Tabelle bei weniger Takt). Für die Software DDS version mit AVR µC gibt es hier im Forum auch noch einen Thread für die Umsetzung mit einer längeren
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Oszilloskop oder Funktionsgenerator defekt?
Hameg, weiterhin ist der dargestellte Bildbereich etwas ungeschickt gewählt. Da der Generator ein DDS-Modell ist, ist hier mit allem möglichen Unsinn im Signal zu rechnen, das Bild auf dem Hameg sieht aber eher nach ungeschicktem Trigger aus.
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Halbe Frequenz eines Signals erzeugen
f/U Wandler, einem Spanungsteiler und einem U/f Wandler der Sinus macht bzw einem VCO oder mittels DDS
Ferner muss wie bereits angesprochen das Vorzeichen manuell wiederhergestellt werden. Das geht bei DDS-basierten Sinusoszillatoren, bei denen die Amplitude bekannt ist, sehr gut. Bei einigen Musiksynthesizern wird das so gemacht. Nennt sich "SUB-Oszillator" und reagiert folglich auch auf das Vibrato
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Schmalfilm kopieren
ein "Inverter" von Conrad der mit einem Mikrocontroller gesteuert läuft. Dessen Quarz durch einen DDS ersetzt ließ sich der Projektor tatsächlich regulieren. Hab aber dannn nicht weitergemacht, idealerweise hätte man die Frequenz mit der Kamera synchronisieren können.
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Rechnen in VHDL
formal port or parameter "L" must have actual or default value Error (10658): VHDL Operator error at DDS1.vhd(46): failed to evaluate call to operator ""*"" Error (10658): VHDL Operator error at DDS1.vhd(46): failed to evaluate call to operator ""/"" velo und stepsize sind vom Typ std_logic_vector
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Marderschreck Selbstprogramm
. Ich versuche nach diesem assembler code auf der schreibe:( http://www.elektronik-labor.de/AVR/dds/Nightlight.html) eine frequenz von 20-40khz rauszubekommen. Das fürs erste :) Was müsste ich dort noch ändern?
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Referenz GPS Rubidium ?
Frequenz von 10MHz, andere lassen sich in der Frequenz programmieren. Die programmierbaren haben eine DDS am Ausgang, die eine Menge Jitter beisteuert.
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DSS Funktionsweise
Im Mikrocontrollerwiki ist folgendes bild zu sehen: http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/d/dd/Dds_basic.png So wie ich das verstehe, gibt es einen Phasenakkumulator welcher die Phase in bestimmten schritten hochzählt (je nach gewünschter ausgangsfrequenz). Dann wird der Phasenwert im Lookup ROM
>DSS Funktionsweise ! DDS ! direct digital synthesis. http://en.wikipedia.org/wiki/Direct_digital_synthesizer
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Arbiträre Funktion mit DDS erzeugen
primitive Erweiterung zu einem der vielen existierenden frei verfügbaren DDS-Codes hinzuzuprogrammieren? (von selbst Geschriebenem brauchen wir wohl vermutlich erst garnicht reden?!)
beliebig überlagern, eine Komponente dann aber nur noch mit entsprechend reduzierter Amplitude. Das DDS-Prinzip nutzt dabei nichts, es ist einfach ein Zähler mit schnellem RAM.