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Bresenham-Algorithmus mit Zeit als x-Achse
Istwert */ } [/C] Das als Basic. Um das ganze Zeitvariabel zu machen würde ich einfach etwas DDS-ähnliches benutzen: [C] if (Zielwert > Istwert) { Istwert += Inkrement; /* Ausgabe von Istwert */ } else if (Zielwert < Istwert) { Istwert -= Inkrement; /* Ausgabe von Istwert
einfach 32 Bit Werte an. Die PWM wird dann aus den oberen 16 Bit davon gebildet. Völlig analog zum DDS Prinzip. EDIT: Das ganze ist jetzt übrigens eine I-Strecke. Also es wird linear angefahren, und der Zielwert erreicht. Man könnte auch andere Strecken implementieren.
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Multiplikatiom mit krummer Zahl
stelle ich mir das vor. Also, falls jemand damit schon gearbeitet hat. Es handelt sich hier um einen DDS chip von Analog Device AD9835. Da wird eine 32bit Zahl reingeschrieben (nenen wie das mal asl Frequenzcode), die der Frequenz am ausgang entspricht. Der Freq.code wird berechnet als (Quarzfrequenz/2
ich mich auf einen AT90S2313 festlege, zumal natürlich angesichts von Preis und Stromaufnahme der DDS-Chips keinerlei Argument mehr dafür spricht, ausgerechnet mit dem kleinsten AVR noch 64-Bit-Multiplikationen anzuwerfen... Ganz davon abgesehen, weniger Code als der Compiler wirst Du für die Multiplikation
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Keramikkondensator vs. Folienkondensator
Mikrovoltmetern oder anderen Schmäckerchen mal ganz abgesehen. PS: Heute nehme ich mir auch einen DDS-Stein her oder implementiere mir eine DDS im Spartan. Schluchz.
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Div und anschließend Mul ohne Overflow und mit max. Präz.
Ich möchte mit einem MSP430 das Frequency Tuning Word eines DDS berechnen. Die Formel dafür ist einfach: FTW = (f*2^48)/Sysclk. Das Problem: "long" Zahlen sind ja beim IAR nur 32 Bits breit. Die Genauigkeit davon reicht mir; die letzten 2 Bytes des 48Bit - Wortes
folgenden code im Einsatz: uint64_t data = fout; data = data << 32; data /= DDS_MCLK; Wenn nicht hab ich folgende Idee: Überleg mal was du machst wenn du davon ausgehst, dass ein Mensch max. 2stellige Zahlen im Kopf dividieren kann. Du teilst die Aufgabe in eine Reihe kleinerer
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3 Kanal DDS auf AVR
Forum und extern schon einiges durchgelesen, bin mir allerdings unsicher ob sich ein 3 Kanal Software-DDS mit PWM Ausgang auf einem AVR realisieren lässt. Ich will 3 Frequenzen von ca. 100Hz bis 3kHz erzeugen. Hier gibt es ja einige Versionen welche einen externen R-2R Wandler direkt an einen Port hängen
Ein 3-Kanal DDS auf einem AVR geht: http://www.roboterclub-freiburg.de/atmega_sound/atmegaSID.html Für 32kHz hat es beim Atmega-SID nicht gereicht. Allerdings kostet die Fallunterscheidung für die verschiedenen
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[S] AD9910 (DDS)
Suche AD9910 von ADI.. hat jemand einen oder zwei übrig? Würd ich abkaufen! Grüße, Wolfi
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DDS mit mega8 will nicht :(
Hallo nochmal, so nun ist der sinus berechnet und wie folgt abgelegt: unsigned char sinetable[] PROGMEM = {128, 131, 134, 137, 140, ... }; Es soll nun OC2 damit beschickt werden: ISR(TIMER2_COMP_vect) { OCR2 = pgm_read_byte(sinetable + iOCR2Offset); iOCR2Offset++; } iOCR2Offset ist volatile und mit 0 initialisiert. Der timer ist wie folgt initialisiert: void initTimer2(void) { // Timer2 FastPWM, toglge OCR2 when compare TCCR2 = _BV(WGM20) | _BV(WGM21) | _BV(COM20); OCR2 = 0; } Compilieren und flashen macht keine Probleme, nur passiert absolut nix
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Wheatstone Brücke/Leitfähigkeitsmessung
Du schon mit dem ESP32 unterwegs bist, kann dieser Dir problemlos die gewünschte Frequenz nach dem DDS-Prinzip bereitstellen. Gemessen wird die Spannung mit einem ADC und dann auch wieder im ESP32 verarbeitet. Und zwar sowohl Strom, als auch Spannung. Außerdem erhältst Du einen Phasenwinkel zwischen
schon mit dem ESP32 unterwegs bist, kann dieser Dir problemlos > die gewünschte Frequenz nach dem DDS-Prinzip bereitstellen. > Gut zu wissen, hatte ich noch garnicht bedacht. > Gemessen wird die Spannung mit einem ADC und dann auch wieder im ESP32 > verarbeitet. > Und zwar sowohl Strom, als
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Kaufempfehlung Funktionsgenerator
(! sonst 280€) für 10MHz Standardsignale+Wobbeln+Offset von ELV genannt: http://www.elv.de/10-mhz-dds-funktionsgenerator-dds-8010-komplettbausatz.html
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[B] kurzfristige Mitbestellmöglichkeit bei Mouser
@jofe: bitte kurzes Statement ob es dabei bleibt oder ob wir zu @dds5 rüber wechseln sollen.
@dds5 hab dir eine PN geschrieben. Gruß Peter
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KW-Empfang (3-30 MHz) mit einfacher Schaltung
stabil sein muß wie der Abstimmoszillator im Empfänger selbst. Erste Wahl dafür wäre heute wohl ein DDS-Oszillator, aber so etwas kostet auch als Bausatz eine kleine Stange Geld. Sinnvoller wäre es, unmittelbar vor dem Demodulator das BFO-Signal einzukoppeln, denn hier sind die Frequenz- und Pegelverhältnisse
erforderlich, da ist schon viel KnowHow und sicher auch ein PLL erforderlich! Ich würde Dir einen DDS empfehlen, z.B. der AD9851 schafft den Frequenzbereich locker.
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Artikel der Woche: DDS-Signalgenerator - und dann?
Hallo Forum, der momentane Artikel der Woche ist: DDS-Signalgenerator per USB https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS-Signalgenerator_per_USB Ich bin sehr interessiert - aber, weder wird erklärt, wie man das Signal (z.B. Sinus) filtern kann /
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Quartzoszillator für 4,1943 MHz
es sein? Ich wette, dass der Reichelt-Oszillator auch mit 3,3V schwingt. Warum willst Du den DDS mit gerade dieser Frequenz betreiben? Das ist doch gerade der Vorteil dieser ICs, dass man aus jeder nahezu beliebigen Frequenz eine nahezu beliebige andere Frequenz erzeugen kann. Warum erzeugst
Wissentlich die Spec verlassen kann ich mir nicht leisten. eProfi schrieb: > Warum willst Du den DDS mit gerade dieser Frequenz betreiben? > Das ist doch gerade der Vorteil dieser ICs, dass man aus jeder nahezu > beliebigen Frequenz eine nahezu beliebige andere Frequenz erzeugen kann. Siehe ganz
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Atmel ISR mehrere Ansprünge
Ein Pulsgenerator erzeugt mittels Timer-IRQ (192k/s) einen Impuls bei Überlauf eines Akkumulators (DDS-Prinzip). Dass hier kein Aufruf ausgelassen werden darf leuchtet ein. Abhängig davon, ob ein Puls erzeugt wurde, wird eine neue Berechnung des Frequenzwortes fällig. Es werden zwei Differenzen gebildet
Pulsgenerator erzeugt mittels Timer-IRQ (192k/s) einen Impuls bei > Überlauf eines Akkumulators (DDS-Prinzip). Jobst M. schrieb im Beitrag #6868158: > Es > werden zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine > Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung
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VTEMP Parameter in pspice modell von Fairchild FET FDV301N
MODEL DMOS NMOS(VTO=0.9 KP=4.12E-1 +THETA=0.25 VMAX=1.5E5 LEVEL=3) Cgs 1 5x 78p Rd 20 4 1.5E-1 Dds 5x 4 DDS .MODEL DDS D(M=3.61E-1 VJ=8.34E-1 CJO=12.08p) Dbody 5x 20 DBODY .MODEL DBODY D(IS=7.78E-9 N=1.946325 RS=0.023193 TT=15.97n) Ra 4 2 1.5E-1 Rs 5x 5 0.5m Ls 5 30 0.5n M2 1 8 6 6 INTER
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USB-Interface an MSP430
dafür verbraucht. Die Pins sollten zur Messdatenerfassung dienen. Und dummerweise macht die Software-DDS den AVR dann dicht. Was anderes kann dann da nicht mehr sinnvoll laufen. Müsste dann noch ein weiterer AVR dazu. > Wenn du so einen Berg Flash und RAM brauchst, brauch ich momentan ja gar
DCDC soll die 5V USB galvanisch getrennt für die CPU aufbereiten, die die Messdaten erfasst und das DDS-Signal über einen OP-AMP ausgibt. Der OP-AMP hat halt +-12V. Zum Einstellen der Amplitude brauch ich was. Die billigen Mux brauchen +-5V. Mehr vertragen die nicht. Die MUX, die an +-12V laufen
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uC Sinus DAC
Beitrag #5182231: > Wie gibt man am besten über einen uC eine möglichst genaue Sinusschwingung aus? DDS > Wie kann ich davon wiederum viele Sinus mit unterschiedlichen Amplituden > übereinander legen? Mehrere Phasenakkumulatoren bauen und deren Zugriffe in die Sinustabelle mit den entsprechenden
ein (anschauliches) Beispiel? http://interface.khm.de/index.php/lab/interfaces-advanced/arduino-dds-sinewave-generator/
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DDS im CPLD und einfacher D/A Wandler
Hallo, ich möchte in einem CPLD eine DDS einbauen und 3 oder 4 MSBs ausgeben und über ein Widerstandsnetzwerk ein sinusähnliches Signal generieren. Das Spektrum dieses Signals muss nicht sehr sauber sein, nur eben kein Rechteck. Ich hatte
Nein, die Widerstaende sind ein R/2R Netzwerk, aber im DDS drin braucht man ein Sinustabelle.
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Neue Übertragunsraten/Bandbreiten Theorie
Mit hilfe neuartiger HF-DDS Synthesizer lassen sich Oszillatoren Bauen ,dessen Frequenzstabilität und Phasenrauschen um x-Faktoren besser sind als bei PLL Schaltungen. Meine Überlegung: Funkübertragungssysteme mit nahezu
1-HZ-Band unendlich oft zerteilen. Der Maximalwert hängt lediglich von der Frequenzstabilität des DDS-Sysnthesizers,der DSP Rechenleistung und der Samplerate ab. Es werden dann die 1000 Sinuskurven durchgehend von 0 bis 1 HZ in 0.001 HZ Schritten überlagert. Die Amplitude der jeweiligen Sinuskurve
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Anpassung eines HF Verstärkers
Hallo Andreas Dürften wir etwas mehr über Dein aktuelles Konzept erfahren? Du schreibst über deinen DDS, das 14Mhz Filter usw. aber wie ist das geplant und was hast Du schon fertig. Welche Art von Mixer planst Du zu verwenden. Davon hängt dann ab, wie der Verstärker bemessen werden sollte. Hängst du
Dioden-Ringmischer dran, dann solltest Du mit 7~15dB verstärken und auf Rückwärtsdämpfung achten, damit Du die DDS-Frequenz und andere Mischprodukte nicht über die Antenne abstrahlst. Gibt es schon ein ZF-Filter und mit wieviel Dampfung rechnest Du dafür? Diese Dämpfung könnte evtl. bei obigem Vorverstärker
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[F] OCXO 10-MHz-Frequenzstandardreferenzmodul
einen ausgelaufenen, aber superstabilen Oszillator hat und er wirklich gut ist, könnte man mittels DDS eine synthetische Soll-Frequenz von 10MHz erzeugen und dann mit Quarzfilter spektral säubern, um die unvermeidlichen DDS Aliasprodukte auszufiltern und Phasenrauschen einzuengen. So könnte so ein Oszillator
Einstellbereichs tatsächlich unbrauchbar ist. Wenn er wirklich sehr langsam weiteraltert, könnte man mit einem DDS die Frequenz wieder "hinbiegen" und mit einem Quarzfilter wieder "säubern. Ältere OCXO verhalten sich wie guter Wein, der schon viele Jahre auf den Buckel hat. Andrerseits lohnt es sich auf Grund
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MPLABX - Projekt auf mehrere ASM- Files verteilen, und diese einbinden.
übrig: "Error - could not find definition of symbol 'init_lcd' in file 'build/default/production/DDS_Gen_V0.01.o'." Hätte da jemand noch einen Rat? L.G. Micha
> > "Error - could not find definition of symbol 'init_lcd' in file > 'build/default/production/DDS_Gen_V0.01.o'." > > Hätte da jemand noch einen Rat? Fehlende EXTERN/GLOBAL Definition von 'init_lcd'. Schreibweise bei allen 'init_lcd' - Anwendungen überprüfen.
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Frequenzerzeugung mit ATmega
den jeweils nächsten Eintrag der Tabelle setzen (naheliegende Zählerstände zusammenfassen). 3. DDS, z.B. Jespers "Poor Man's DDS" Für Rechteck geht das ohne Sin-Tabelle noch einfacher.
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2 Channel Signalgenerator - Entwicklungsprojekt
werden, auch wenn dabei die Auflösung etwas geringer wird. Für nur Sinus gibt es auch gleich fertige DDS ICs - da reicht dann ein kleiner 8 Bit µC für die Steuerung und Anzeige.
Ulrich schrieb im Beitrag #2827893: > Für nur Sinus gibt es auch gleich > fertige DDS ICs - da reicht dann ein kleiner 8 Bit µC für die Steuerung > und Anzeige. Da kann er aber nicht die Phase von 2 Signalen einstellen. Soundkarte fällt vermutlich wegen unterer Grenzfrequenz
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Sender 25khz Transponder
bewirkt die Ansteuerstufe mit dem Transistor und wozu ist > diese genau nötig? Du kannst ja mit dem DDS Ausgang nicht direkt die Spule beschicken. Erstens kommt da so gut wie keine Leistung raus und zweitens riskierst du eine Überlastung des Ausganges des teuren Chip. Da ist ein Emitterfolger genau
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3786621: > Du kannst ja mit dem DDS Ausgang nicht direkt die Spule beschicken. > Erstens kommt da so gut wie keine Leistung raus und zweitens riskierst > du eine Überlastung des Ausganges des teuren Chip. > Da ist ein Emitterfolger
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Shiftout in C
diese CodeZeile in C umsetzten.So weit ich weis gibt es in C den Befehl "ShiftOut" nicht [c] Dim Dds_cmd As Byte Dim Freq_data As Long Shiftout Portb.2 , Portb.0 , Freq_data , 3 , 32 , 0 'DATA,WCLK Shiftout Portb.0 , Portb.0 , Dds_cmd , 3 , 8 , 0 'DATA,WCLK [/c] mfg Manfred
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HF Signalgenerator selbst bauen
Meßtechnik? - Modulation AM, FM, Chirp, DSSS, FSK? Als Referenz ein guter Quarzoszillator, dann ein DDS-Baustein, und entsprechend einer oder mehrere VCOs, und die Mimik zum Mischen und Filtern. Mikrocontroller zur Steuerung. Dauert entsprechend lange......
maximalen Störhub von einigen Hz werwartet. Phasenrauschen habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Gerade DDS Synthesizer glänzen durch schlechte Phasenrauschwerte und Sporiusprodukte, und werden deshalb auch heute seltenst in hochwertige Signalgeneratoren eingesetzt. Wenn ich dir einen Tip geben kann, suche
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Synthesizer mit Sinus Ausgang
ist schwierig zu realisieren. Naja, Sinus mit großer Frequenzvariation geht halt i.W. nur über DDS oder Abwärtsmischung -- wobei DDS bei den Frequenzen ja ausfällt. > Zudem wird das Phaserauschen durch den LO bestimmt. Rauscharmer Oszillator und Vervielfachung. Ist zwar Aufwand, aber
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Werkstatt einrichten (Prototypenbau im bereich Hobby)
ist nützlich aber ich würde da lieber Geld in Strippen investieren... Sonst würds so ein billiger dds-generator von ebay auch tun (13.- aus china) 73
steigt mit den Anforderungen. Von 50€ bis 50000€ ist alles möglich. >> Funktionsgenerator [...] DDS-Funktionsgeneratormodul, jenach Anforderungen 20-200€ >> Logic Analyzer [...] USB-Logicanalzer, ca. 20€ einfachste Version reicht hier für den Anfang >> Labornetzgerät.. Was könnt ihr hier empfehlen
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
ist habe ich beide genutzt. Ich denke das sollte reichen, da ich parallel bzw. für mich noch einen DDS-Generator bauen möchte, der dann aber bis ca. 10MHz gehen sollte. Ich bin mir allerdings nicht wirklich sicher ob ich die Potis richtig dimensioniert habe. Habe fast 10Jahre nichts mehr gemacht und
Schaltungen wirds wohl nicht. Diese ICs hatten schon immer das Problem "schlechter Sinus". Seitdem die DDS-Chips billig geworden sind, wäre eher ein Bauvorschlag für solche Chips sinnvoll. Speziell welche, die ohne zusätzlichen Computer auskommen. Gruss Harald
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Step Up Wanlder im MHz Bereich, welches einfache IC?
Erfahrunge zu dem Signalgenerator? Oder eignet sich sowas nicht für solche versuche? http://www.elv.de/DDS-Board-DDS-10,-10-MHz,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_10617/flv_/bereich_/marke_
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AD9833 DSS Basics-Fragen
das Datasheet hier durchgeschaut: http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9833/products/product.html von der theorie hab ich schonmal verstanden wie das gehen soll, nun zur praxis. 1. Der IC hat einen Pin MCLK, welcher als Digitaler Clock input beschrieben wird. Heisst
bekommst. Ideal wäre ein kleiner SMD-Generator in 3.4 x 2.5 mm Größe. Der paßt rein größenmäßig gut zum DDS-IC. Aber es geht im Prinzip natürlich auch ein uralter Blechtopf im DIL-Gehäuse. Aber merke: Die Ausgangsfrequenz hängt vom Mastertakt ab. Für Rechteck und Dreieck kannst du kaum was filten, aber
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
hiervon im wesentlichen abhängig. Für beide nachfolgenden Gedankengänge ist folgendes gedacht: Ein DDS und ein Lokaloszillator an einem MischerIC, jedoch soll der Lokaloszillator ggf. im Betrieb wechselbar sein. Ist es sinnvoll dies durch niederohmige Reed-Relais zu lösen? (Geringe Belastung des Quarzoszillators
Selbe Fragestellung nochmal am Ausgang des Mischers, denn durch verschiedene Lokaloszillatoren und DDS-Ausgangsfrequenzen werden verschiedene Filter notwendig werden. Wenn das mit Transistoren funktionieren würde, dann wäre es wesentlich günstiger zu realisieren, wenn ich bedenke, dass bei R** Reed-Relais
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FM-Modulation in FPGA
Doppelseitenband-AM mit unterdrückter Trägerfrequenz. kurz gegoogled: http://www.hunteng.co.uk/support/dds.htm "Direct Digital Synthesis (DDS) using FPGA ...Frequency modulation is achieved by simply adding the modulated signal to the "pointer increment" value." http://www.tecnun.com/asignaturas/tratamiento
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Suche BackUp-Programm
Microsoft) danke für den hinweis ! kann das programm auch bandlaufwerke ansteuern ? ich hab ein dds4 laufwerk über scsi am laufen . betriebssystem ist xp pro. das tool "sichern" von xp erkennt das bandlaufwerk. mfg
dolf schrieb im Beitrag #2521126: > kann das programm auch bandlaufwerke ansteuern ? > ich hab ein dds4 laufwerk über scsi am laufen . > betriebssystem ist xp pro. > das tool "sichern" von xp erkennt das bandlaufwerk. Wenn du das Bandlaufwerk als reguläres Laufwerk einbinden kannst sollte dies kein
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
Frequenzzähler - Bildschirm-Steuerung für eines der Grafik-Displays von Pollin - ein selbstgebautes DDS - Seriell zu Parallel Wandler mit Busanschluß für 24 Bit Audio-ADC's - SD-Karten Interface usw. W.S.
Programm in irgendeinem uC ebenso gut erledigen kann. nach meiner Erfahrung sind Themen wie - DDS bis ca. 100 MHz Takt und Steuerung für nen Vierquadranten-Mischer für ein SDR (Software definiertes Radio) auf Soundkartenbasis - Bildschirmsteuerung für S/W- und TFT-Farb-Grafikdisplays - Ersatz
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SainSmart DDS140 USB Digital Oscilloscope -x10 Tastkop in x100 verwandeln/ Alternative Software
Einen wunderschönen guten Morgen, ich habe mir das: SainSmart DDS140 Portable Handheld PC-Based USB Digital Oscilloscope 40MHz Bandwidth 200MS/s http://www.ebay.de/itm/SainSmart-DDS140-PC-Based-Digital-Storage-Oscilloscope-40MHz-200M-S-Oszilloskop-/231099786626
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SDR Empfänger für RC 40-MHz
Hallo zusammen, ermutigt durch die Versuche, mit einem DDS einen 40-MHz Testsender zu erstellen, kam nun die Idee, für RC (Fernsteuerung) Signale (cppm) ein SDR Empfänger zu bauen. Jetzt muss ich gestehen, dass ich zwar schon etwas über SDR gelesen habe
darüber daß man: Randy B. schrieb im Beitrag #6288398: > ermutigt durch die Versuche, mit einem DDS einen 40-MHz Testsender zu > erstellen, kam nun die Idee, für RC (Fernsteuerung) Signale (cppm) ein > SDR Empfänger zu bauen. dann sollte man noch lange nicht glauben, daß man einen SDR-Empfänger
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Funktionsgeneratoren". https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionsgenerator#Digitale_Funktionsgeneratoren Die DDS haben alles abgelöst. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis mfg Klaus
Digitale Funktionsgeneratoren". > > https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionsgenerator#D... > > Die DDS haben alles abgelöst. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis > mfg Klaus ah das ist interessant, wie gesagt ich werde versuchen das zu verstehen.
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Kommunikation mit AD-Wandler ADS1255
praktisch mein erstes Python-Programm und mein erstes auf dem Raspberry. Vor dem ADS1256 kam schon der DDS, der im Programm auch erwähnt ist. Der hat auch erst mal keine Reaktion gezeigt, ich stand praktisch an allen Fronten am Anfang - waren es Hardwarefehler, Softwarefehler oder hatte ich das Datenblatt
mit Hard- und Software anderer im Web konnte ich schließlich eine erste Reaktion an einem Pin des DDS feststellen, damit war der Durchbruch geschafft. Mit dem ADS1256 ging dasselbe nochmal los. Wenigstens kann ich jetzt etwas Python, kommt mir vor wie ein würdiger Nachfolger von BASIC, speziell für
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Varicap Dioden bei Reichelt ?
Referenzperioden um einzurasten, bei 1Hz Referenz wären das eigentlich bis zu 20 Sekunden. Ich tippe eher auf DDS. Gruß Jadeclaw.
>Was für ein Synthesizer ist das denn? HP 8660C >Ich tippe eher auf DDS. 1975 gabs sowas noch nicht, und schon garnicht bis 1.3 GHz >PLL-Schleifen brauchen normalerweise minimal 8 - 20 Referenzperioden um > einzurasten, bei 1Hz Referenz wären das eigentlich bis
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Xilinx CoreGEN: Wo sind die Sinustabellen hin?
Die Sinustabelle gibt es glaube ich im DDS Core. Mfg Michael
Ja, sie sind im DDS Compiler Core.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
:) Ich messe übrigens nicht mit 50-Ohm-Kabeln sondern mit den Tastköpfen. Abgeschlossen ist das DDS-Board aber dennoch mit 50 Ohm. Hab eine schöne Phasenverschiebung zwischen Kanal 1 und Kanal 2, obwohl sie beide am gleichen Ausgang vom DDS-Board hängen. Ich seh da jetzt ehrlich gesagt keinen Messfehler
schon Untermenüs weil die Softkeys knapp werden. ;-) Gibt es irgendwo eine Beschreibung von deinem DDS? Mfg, Kurt
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Sekunden,Minuten zählen mit der Funktion Millis()
overflow_count++; [/c] Das Ganze ist ein klassischer Zähler mit [[Festkommaarithmetik]] basierend auf [[DDS]] bzw. Bresenham.
overflow_count++; > > Das Ganze ist ein klassischer Zähler mit Festkommaarithmetik > basierend auf DDS bzw. Bresenham. timer0_overflow_count++; zählt die Überläufe, welche mit ca 980Hz auftreten. timer0_millis hält einen korrigierten Wert, die ms Beide zählen recht synchron hoch. Daraus baust
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Signalnachbildung über PWM
Schonmal an DDS gedacht und die PWM als DAC ? http://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
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Funktionsgenerator - DDS?
Ausserdem man ja die Frequenz genau einstellen können und / oder einen AVR einbauen. Schon landet man bei DDS, wie der FG von A. Schwarz hier oder miniDDS von jesper. Allerdings sind da die Frequenzen etwas niedrig. Also zu Analog.com Anscheinend können nur die kleineren Typen (AD9833) auch Dreieck
natürlich sowas: 15 MHz Arbitrary Funktionsgenerator, HM8131-2 • Frequenzbereich 100 µHz - 15MHz • DDS-Frequenzsynthese • Eingang für externe Zeitbasis (10 MHz) • 6 Standard-Signalformen und Arbitrary Aber da das Ding 1500 Euro kostet steckt da wohl mehr drin als ein AD Chip. Irgendwo habe ich
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DDS 9958 reagiert nicht
programmieren, bekomme das Ding aber nicht zum Laufen. Habe dabei folgende Pinbelegung gewählt FTDI 2232 DDS 9958 Pinbelegung 24 ADBUS0 48 SCLK 23 ADBUS1 50 SDIO_0 22 ADBUS2 50 SDIO_0 15 ACBUS0 47 CS 13 ACBUS1 46 I/O-Update 12 ACBUS2 03 Reset //Write FTW to DDS //Set Chip Select HighIOPins.bPin1InputOutputState
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
folgendem Board: https://www.ebay.com/itm/AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator-4-Channel-DDS-Module-200MHz/293119482053 Ich möchte damit ein wenig mit HF herumspielen: - mal ein klein wenig FM-Radio senden (natürlich nur gaaanz wenig Power) - mal ein wenig AM-Radio senden (natürlich
z.B. > SDR und ???) Weiss nicht. Wenn Du primär programmieren willst, kannst Du natürlich DDS und SDR fertig kaufen -- aber über HF lernst Du so meiner Meinung nach nix. Meine persönliche Empfehlung wäre, nicht immer darauf zu schielen, wie "die Industrie" irgend etwas macht. Der Amateur
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ATmega128 SPI nach einigerzeit auf 2.2V?
Hi, ich hab einen Atmega128A über SPI an einen AD9954 DDS angeschlossen. Anscheinend hab ich auch richtig programmiert, denn direkt nachdem ich die Schaltung anschmeisse und einen Befehl sende kommt ein Signal aus dem DDS. Allerdings hab ich jetzt das
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Programm für Soundmodul.
Orchester hinten immer etwas höher raus, als sie angefangen aben. Für das Soundmodul kann man eine DDS benützen, dann stimmen die Frequenzen wenigstens im Mittel. Wenn die 44,1kHz auch exakt stimmen sollen, darf man nicht viel abweichen, weil die digitalen Empfänger nicht viel Fehler vertragen. Wird
Tongeneration erfolgt aber meist nicht durch ganzzahliges Teilen eines festen Taktes sondern durch DDS, bei der - abgesehen von jitter - die Tonfrequenz von der Samplefrequenz unabhängig ist. Das Funktionsprinzip ist hier dargestellt: http://home.arcor.de/jusuihe/pldsynthesizer.html