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Oszillator Dimensonieren
Aber es wird nicht besser. :( Nach etwas Frustration habe ich nochmal eine Schaltung mit einem JFet aufgebaut. Diese Schwingt schön in der Simulation, aber gar nicht als reale Schaltung. Nur wenn ich den Sensor durch ein Dummy mit höherer Kapazität ersetze schwingt diese. Kann man irgentwas machen
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Konstantstromquelle JFET
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle Mich interessiert die Schaltung mit dem JFET, berichtigt mich bitte, wenn ich etwas falsch verstanden habe: Der Strom, welcher durch den JFET fließt, wird maßgeblich davon beeinflusst, welche Gatespannung anliegt. Je mehr Strom durch Rs fließt
Fragerling schrieb im Beitrag #2939402: > Der Strom, welcher durch den JFET fließt, wird maßgeblich davon > beeinflusst, welche Gatespannung anliegt. Je mehr Strom durch Rs fließt, > umso mehr Spannung fällt an ihm ab -> größere Spannung am Gate -> JFET > regelt nach und
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Analog Eingänge des µC schützen
die Frequenzen denn so hoch? Es gibt noch die so genannte "Picoampere-Diode". Sie besteht aus 2 JFET-Transistoren, die auch wie die 2 externen Schutzdioden funktionieren. Allerdings sind Leckströme und Kapazitäten extrem gering. JFETs sind aber schon mal etwas teurer. Vielleicht wäre das ja etwas
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LM358/LM324 alternativen
oder quad vorhanden mit dem Namen MCP6002 oder MCP6004. - 20 Cent@25 Stueck: *TL072IN* Dual JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP, angeblich low noise und weil FET Eingaenge niedriger Eingangsstrom. *Kein* rail to rail. - 23 Cent@25 Stueck: *TL081CN* Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied
wenig Stromkonsum. avion23 schrieb im Beitrag #2922979: > - 23 Cent@25 Stueck: TL081CN > Single JFET opamp, 6V - 36V, 4MHz GWP. Den Unterschied zum TL072 sehe > ich nicht. TL06x: Very Low Power TL07x: Low Noise TL08x: Standard
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
das immerhin bei einer Tamb von 50°C). Du solltest unbedingt zusehen, nicht mehr als 100...200mW im JFET in Wärme umzusetzen. Es sollten also auf keinen Fall mehr als 22mA durch den JFET fließen. Also selbst der BF247A würde u.U. bereits einen zu großen Strom liefern, der ihn thermisch sterben ließe.
U-Regler liegt und dessen notwendiger 'Minimum Load Current' zuzüglich(!) des Stromes durch die linke JFET-Stromquelle durch ihn hindurch fließt. Zu arg geizen kann man also nicht bei der Auslegung der JFET-Stromquellen bezüglich des mindestens notwendigen Stroms den sie bereitzustellen haben.
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Wechselspannungs-Signale schalten
Gleichspannungssignalen alles kein Problem aber es geht um Wechselspannung. Ich war schon so weit N-JFETs zu nehmen, aber da dreht sich dann trotzdem die Drain-Source Strecke je nach Polarität der Ausgangsspannung. Eventuell könnte man das mit einem FET lösen, der den Substrat-Anschluss (Bulk) heraus geführt
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Kondensator mit kleinster Selbstenladung
denn sonst waere das Nachladen nicht so wichtig. Fur solche Anwendungen, Polystyrol, mit einem JFet als Spannungs Sensor geht in die Monate. Und wenn was gespiesen weerden soll, dann dominiert dessen stromaufnahme die Entladung. Daher : Worum geht's. Uns wieviel Strom vord abgezogen. Daraus koennen
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VCO schwingt nicht an
Klaas Nimm mal zur Simulation anstatt dem TL074 einen LT1055. Das ist auch ein schneller OP mit JFet-Eingängen. Dann gibt es bei einigen OPs wie dem TL074/TL084 den Phase Reversal Effekt. Geht der positive Eigang an den oberen Rail, kippt der Ausgang auf den negativen Anschlag.
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
Spannung, bricht jedoch bei Belastung stärker ein. Deshalb wird, wie schon erwähnt, in der Regel ein JFet verwender oder über eine Anzapfung ausgekoppelt. > Die Induktivität von reichelt ist nicht als Schwingkreisspule geeignet Die Güte von 70 entspricht aber ungefähr der bei meiner Ferritantenne.
man dann Stromanpassung. Du benötigst Spannungsanpassung, also wenig Belastung. Falls Du in den JFet-Eingang des TL072 reingehst, stellt das eine sehr geringe Belastung mit vielleicht 10 Meg dar. Allerdings beträgt das Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt des TL072 nur typ. 3 MHz. Du kannst also nur mit
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
Poti ist NICHT wegen Spannungstoleranz eingebaut, sonder wegen risige Fertigungsstruung bei JFET-s prinzipiell: Drain current Idds(6~12mA) für 2SK170,BL-Klassifizierung, siehe Datenblatt.
, wenn Du einen der JFets mit dem Lötkolben heiß machst, driftet der Offset weg? Andere Lösung: Das Poti an den Sourcen durch zwei Festwiderstände 10 Ohm ersetzen. Eine Reihenschaltung aus 100k, Poti 10k und 100k zwischen
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TL072 wird heiß
Eingang des ersten OPV? Ansonsten floatet ja das Gate. Warum brauchst Du denn einen OPV mit einer JFET-Eingangsstufe? VG Martin
Traco an einer 24V-Versorgung benutzt (http://www.tracopower.com/datasheet_g/tmh-d.pdf). -ein JFET-OPV muss es nicht unbedingt sein. Den hatte ich nur gerade da und relativ schnell ist er auch noch. Viele Grüße
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Leckstroeme von Transistoren
Wenn man FETs mit kleiner Leakage sucht, sollte man die JFet anschauen.
JFets sind im Prinzip gut, brauchen aber eine negative Spannung zum Abschalten. Wegen der kleinen Steuerspannung kommen da vor allem BJTs in Frage. Gerade die MOSFET Typen mit kleinem Gate Thereshhold könnten
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Wie kann man so ein Display ansteuern?
Schau mal hier: http://www.noritake-itron.com/SubPages/ApplicNotesE/vfdoperapn.htm http://web.jfet.org/inGrid/ Ich habe vor einiger Zeit ein VFD aus einem Drucker gerettet, steuere es aber nicht direkt an, sondern über das IC M66004SP, das ich mit auf der Platine fand und das die Sache sehr leicht
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
kleinen kostanten Strom im Bereich von etwa 0,01-10 µA. Damit wird der Kondensator aufgeladen. Der JFet dient als sehr hochohmiger Impedanzwandler - der 2. Transistor wird nur als Diode (D1) genutzt, um den Kondensator wieder zu entladen.
kleinen kostanten Strom im Bereich > von etwa 0,01-10 µA. Damit wird der Kondensator aufgeladen. Der JFet > dient als sehr hochohmiger Impedanzwandler - der 2. Transistor wird nur > als Diode (D1) genutzt, um den Kondensator wieder zu entladen. > Vielen Dank für den Ratschlag und die Erklärung. Möchte
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Lautsprecher: Aus eins mach zwei
Keine hohen Spannungen und schon gar keine hohen Stromstärken. Man kann also was banales wie vier JFETs nehmen. Die Dinger sind Bidirektional, haben also keine Polarität, ergo perfekt für so was geeignet. Man muss dann entweder das eine Paar oder das andere Paar einschalten - Paare, weil Stereosignal
Ferrari nimmt, um 50meter entfernt Zigaretten holen zu fahren. Ein Taster, ein T-Flipflop, besagte 4 JFETs, 3Klinkenbuchsen, ein paar Widerstände und schon ist es fertig. Jedes mal, wenn man den Taster drückt, wird umgeschaltet. Keine Mikrocontroller, kein ewiges codeschreiben, keine Software, keine schwarze
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CW-Sender fürs 20m-Band
Ein Operationsverstärker mit diesem Wert kostet schon richtig Geld. > Die 37dB bringt J4? Der JFet ist als Stromquelle geschaltet und reduziert die harmonischen Verzerrungen des NF-Signals. Er sollte einen Strom von ca. 3mA liefern, sonst müssen die Bauteilwerte angepasst werden. Der Q1 bringt
Geld. Also Basisschaltung wegen dem besseren Rauschabstand?! >> Die 37dB bringt J4? > Der JFet ist als Stromquelle geschaltet und reduziert die harmonischen > Verzerrungen des NF-Signals. Er sollte einen Strom von ca. 3mA liefern, > sonst müssen die Bauteilwerte angepasst werden. > > Der
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Suche Pinbelegung JFET 2N5561
Moin, hat jemand zufällig die Pinbelegung vom 2N5561? Ist angeblich ein N-Channel JFET. Google spuckt nur die üblichen Datenblattseiten aus aber irgendwie finde ich da nichts. Kann auch sein dass ich nach zig Stunden reverse-engineering blind geworden bin...
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40MHz Modellbau Antennenvorverstärker für Empfänger
Modellbau konzipiert und gebaut. Das Ding funktioniert ziemlich gut und besteht im wesentlich aus einen N-JFET und ein paar Kleinteilen. Meine Frage wäre, ob sowas überhaupt für jmd interessant wäre ^.^. Der Gewinn beträgt je nach zwischen 20 und 40 db (grob geschätzt, je nach Spannung/Antennen/Frequenzabstimmung
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CES Hautwiderstand
nun anstelle Deines 100 kOhm-Potis angeschlossen. Zur Einstellung des Stromes würde ich dann die JFET-Variante vorschlagen. Also Poti mit kalibrierter Skala zwischen Source und Gate. Gate geht dann an "-" der Gleichrichterbrücke und Source an deren "+". Sorry für die Prosa. HTH Gruß
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Messung eines kleinen Stromes
Was haltet ihr bis jetzt von dieser Vorgehensweise? Darf ich davon ausgehen, dass bei einem JFET Input OpAmp der Input Current bei kleinen Spannungen auch kleiner wird? Ich habe hier nämlich mal mit SPICE eine Simulation gemacht, und hier erkenne ich, dass bei ca. 600 mV immer noch nur 2 pA in
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Schaltungssimulation unter Linux
Hersteller. Nicht so oft frei verfügbar -- ich kann mich dunkel erinnern, dass ich zu gepaarten JFETs (http://www.ssalewski.de/DSO_Input-Stage1.pdf) nichts gefunden hatte. Aber ich habe mich in den letzten Jahren nicht mehr mit analoger Simulation beschäftigt, nachdem ich viel Ärger mit einem stark
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
stromsparenden Rail to Rail konnen dafür das Bandwidth-Produkt oder die Anstiegszeit nicht. Ein OP mit JFet-Eingang kommt gleich gar nicht in Frage. Der Transistor war nur gerade in meiner Bibliothek verfügbar, denn kannst Du gleich wieder zurückändern. Warum muß der eigentlich bis 6GHz gehen? Ich hätte
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Wie NF-Verstärker mit direkt geheizter Triode
Gitarre nicht zu > bedämpfen und lassen sie deswegen brillanter klingen. und opamps mit mos oder jfet eingang sind ja noch nicht erfunden worden..... spontan fällt mir der tl071 und der ca3140 ein... diese opamp´s dürften am eingang hochohmig genug sein. preiswert sind se auch noch. mfg
dolf schrieb im Beitrag #2849300: > und opamps mit mos oder jfet eingang sind ja noch nicht erfunden > worden..... > spontan fällt mir der tl071 und der ca3140 ein... > diese opamp´s dürften am eingang hochohmig genug sein. > preiswert sind se auch noch.
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WD508 von Siliconix
JFET Paar wahrscheinlich (TO-71 Gehäuse)
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Einfach Mischer mit 2N3819
Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt liegt irgendwo über 500 MHz. Das Ergebnis wird vermutlich ähnlich gut sein, wie mit den JFets.
Richtig einbinden kann man die neue lib wohl nicht, sodass die neuen FETS nach "Pick new JFET" in der Liste erscheinen?
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Ein- & Ausgangswiderstand bestimmen
Zeichnung/Aufgabe ist eine Emitterschaltung bzw. Drainschaltung. Source, Drain und Gate gilt für Jfet und Mosfet.
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OPV Versorgung
einen OPV (LT1056CN8) vor mir liegen. Der Eingangsdifferenzenverstärker u. Stromquelle werden durch JFETs realisiert. Leider funktioniert der OPV nicht, wenn die Versorgung unipolar ist (+15V und negative Versorgung auf GND). Wieso ist das so? LTSpice liefert das gleiche Ergebnis. Datenblatt sagt
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'Konstantstromquelle' mit extremen Schrotrauschfluktuationen
wiener es uns anempfahl... drum.. voltage compliance ist vorerst weniger wichtig... da man ja, JFETS nehmen kann welche man will... die impedanzen liegen komplett unkritisch so zwischen 1 und 5kohm... schlimmstenfalls zw. 7-40kohm @lkmiller.... danke für die hinweise.... die schaltung so aus
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LED PWM 3A - welcher Transistor
bei 100mA, 5V und LEDs mit Vorwiderstand kannst du jeden Transitor nehmen. Freie Auswahl. Nur JFET und IGBTs solltest du meiden. IRLML2803 wäre zB was. Aber bipolare Transen sind mit Vorwiderstand auch nicht schlechter. Du verbrätst halt ein bischen mehr Leistung auf dem Transistor und dafür weniger
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Überspannungsschutz an AVR Eingängen
Serienwiderstände mit 1kOhm drin, jemand anderes darf keine Parallelkapazitäten haben und nimmt 2 JFET statt der Dioden. Das nennt sich Picoampere-Diode, wurde hier im Forum auch schon erschlagend behandelt. Der µC hat intern sicherlich auch das so genannte Schutzdiodennetzwerk, es ergibt sich durch
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Strombegrenzungs-IC?
sicherlich auch nicht unbedingt genau. (in Wirklichkeit sind es nur als Konstantstromquelle verschaltete JFets) Z.B. http://www.centralsemi.com/product/cld/index.aspx
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
bin doch wieder beim guten alten tl07x gelandet. zudem liegen die dinger haufenweise im schrank. jfet´s am eingang soll ja günstig sein. mfg
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Controller an Hausnetz spielt Scheibe
Q6 ist wohl auch eher kreativ gezeichnet, oder? Lass mich raten: das ist ein N-MOSFET, kein N-JFET 2N4416? So angesteuert fungiert der nämlich nur als Kurzschlussdiode. Dessen induktive Last hat hoffentlich eine Freilaufdiode. Dank Grünzeug statt ICs kann man nur raten, was welcher Pin ist, aber
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
Inputsignals reduzieren kann? vergessen: - anderen OpAmp - andere Schaltung - eine Kombination aus JFET + Opamp benutzen, als JFET zB. BF862 - Layout verbessern - LockIn Verstärker aber ich denke dein Aufbau hat noch genügend Potential ;)
generell durch einen C parallel zum Feedback-Widerstand entgegenwirken. Außerdem gibt es bessere JFet Opamps für diese Aufgabe als den AD820. Da musst du halt auch mal bei anderen Herstellern schauen.
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Transistor als steuerbarer Widerstand
Auch JFETs lassen sich gut als steuerbare Widerstände verwenden. Ein Klassiker ist in Figure 12 von diesem Datenblatt zu sehen. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/analogdevices/OP-260EJ.pdf Am besten auch hier einfach mal die Schaltung um den FET simulieren. BJT und JFETs lassen sich immer nur in einem ganz kleinen Kennnlinienbereich als Widerstände nutzen. Die konkrete Beschaltung muß dies gewährleisten.
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Schwingkreis für einfaches Radio
> der Typ (A/B/C) nicht weiter angegeben ist Die JFet-Beschaltung passt am ehesten auf den BF245A. Bei den Transistoren BC557 und BC547 ist es hier im Prinzip egal, denn selbst der schlechteste hat noch ein hFE >= 125 und der Arbeitspunkt wird von der
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pulsierende spannungsgesteuerte Stromquelle für Spule
bei Last. Spule soll max 1Hz auslösen. Meine Ideen sahen bisher etwa so aus: Multivibrator->opamp->jfet-> Transistor||spule-> messwiderstand Für Ideen, Vorschläge und fragen wäre ich sehr dankbar.
Dinge aus. Wobei ich Hilfe brauche ist die Teileauswahl. Bisher habe ich als OpAmp einen lm741, jfet den 2n5459 und tansistor den 2n5192 für meine Stromquelle. Wie kann ich am einfachsten einen passenden Sägezahngenerator für Wiederholfrequenzen von weniger als 1Hz realisieren? Aber falls ich mich
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
außer es hat jemand nen guten Rat.) Schmeiss deine steinalten TL071 weg, die sowieso mit ihren JFET-Eingängen nicht an die Quellimpedanz der üblichen Audioschaltungen angepasst sind. Ausserdem leiden sie bei Übersteuern unter Phase Reversal, was zwar die distortion drastisch erhöht, aber meiner
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Hochspannungs "Z-Diode"
postet, http://www.mikrocontroller.net/topic/181044?goto=new#1747465 ist nur die Rede von 500V JFETs, die meist als [[Konstantstromquelle]] arbeiten sollen. Kaskadiert werden die in den ANs NICHT, bestenfalls ZWEI anitseriell verschaltet, um eine bipolare Stromquelle zu erreichen.
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
mehr... muss halt drauf umgeändert werden. Ich hab leider grad nur LM324N und noch nen TL084CN (mit JFET-Eingang) zur Verfügung. Leider bin ich etwas limitiert was Bauteile angeht: Metallschicht-Widerstände habe ich jede Menge (Sortiment 1%, 1/4 Watt, einzelne 1 Ohm-Widerstände), 3x Drehpoti 10 Ohm
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Simulation Leerlaufverstärkung THS4631
irgendwie noch nicht ganz fertig zu sein. Eingangsstufen, Stromspiegel und Ausgangsstufen sind aus JFETs und BJTs aufgebaut, und für beide enthält das SUBCKT spezielle Modelle. Als Strom- und Referenzspannungsquellen wurden entsprechende Spice-Elemente verwendet, einige passive Bauteile modellieren
in der Schaltung sehr hochohmig wird, was zu einer entsprechend hohen Verstärkung führt. Beim, JFET-Modell wurden zwar die Parameter modifiziert, aber gleich so sehr, dass das Verhalten deutlich schlechter als in der Realität wird. Das Ergebnis is ein Eingangsstrom von etwa 7nA, was für einen JFET-Opamp
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Probleme mit AVRStudio 5
Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): redefinition of 'jfet' D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): previous definition of 'jfet' was here D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester
Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): redefinition of 'jfet' D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester\Transistortester.h(191,21): previous definition of 'jfet' was here D:\Documents\Elektronik\Mikroprozessoren\GCC\Projekte\Transistortester
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einfache DCF77-Empfängerschaltung verbessern
es funktioniert ja auch alles bereits wie es soll, das mit dem Oszi gemessene Signal hinter dem 2. jFET ist auch "sauber"). Könnte ich theoretisch ein meiner Schaltung den C4 einfach durch den Quarz ersetzen ? Könnte das funktionieren ? Bin für jeden Hinweis zur Schaltung dankbar. Gruß Tom
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Halbleiterschalter für einen Spektrometer.
Der Empfangsteil ist eine Art Kondensatormikrofon. Als Verstärker käme so etwas wie ein OP mit JFET Eingängen, oder ein diskreter JFET in Frage. Dabei muss man vor allem auf das 1/f Rauschen achten - 6 Hz sind da schon relativ niedrig. Je noch Art der 100 V Quelle sollte da noch ein RC Filter
zusätzliches Rauschen. Einen Widerstand in der Rückkopplung braucht man auch nur bei wenigen OPs - bei den JFET Typen die hier richtig wäre - eher nicht. Ob 5 V für den OP ausreichen ist noch zu klären. Alternativ ggf. einfach ein JFET und 1 Widerstand als Sourcefolger als Alternative zum OP, da reichen dann