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Induktive Datenübertragung | Dimensionierung Colpitts, De-Modulation
Übertragung ausgelegt.Die Spulen für Induktives Laden sind "etwas" überdimensioniert von der Leistung. Die Transistoren brauchen keine besondere Leistung aushalten.
R4 bleibt mir ein Rätsel. Ist für den Gleichstrompfad der Diode. Für die Simulation wird hier LTSpice verwendet. Die Schaltung nochmal ergänzt.Einmal eine Diodenbegrenzung für schwankende Eingangsspannung am Empfänger, die Betriebsspannung auf 3V reduziert und ein Transistor als Ausgangsstufe.
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
habe. Danke, nicht nötig. Ich habe das D2n Relais schon eingebaut. Funktioniert alles wie mit LTspice simuliert. :-) Ich bringe das dann als Update dort: http://c-quam.blogspot.com/2015/09/mc13020-im-saba-freudenstadt125.html LG old.
MAn beherrschte die althergebrachte Technik, und konnte damit Anfangserfolge erzielen, aber die Leistung war dürftig, Rauschen... na ja, bei Flankendemodulation trat das nicht mal so in Erscheinung ! Schnell beherrschten dann die Doppeltrioden, hauptsächlich die bekannte ECC85, das Feld. Natürlich
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
AC-Stromquelle zu den Widerständen), siehst du, > welches Element dominant beim Rauschen ist. In LTspice kann man nach der .noise Analyse den Beitrag einzelner Komponenten zum Gesamtrauschen durch Anklicken anzeigen lassen. In Deinem Beispiel ist das R4, dessen "Frequenzgang" zeigt (in der .ac-Analyse
Burkhard K. schrieb im Beitrag #6501162: > In LTspice kann man nach der .noise Analyse den Beitrag einzelner > Komponenten zum Gesamtrauschen durch Anklicken anzeigen lassen. Danke, das wusste ich nicht. Damit steht fest, dass beim Sallen Key
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Reverse Voltage Protection
im Netz habe ich noch andere gefunden, allerdings alle im selben Bereich was Rdson angeht. Laut LTSpice entstehen ca. 200mV Spannugsfall am MOSFET. Für den AMS1117-3.3 ist das kein Problem. Bei den SK9822 habe ich allerdings im DB keine VDDmin gefunden. Vermute aber das die irgendwo bei 3,6V liegen wird für die blaue LED. Bringt in dem Fall die Parallelschaltung zweier FETs was? In LTSpice war kein Unterschied zu erkennen. Hat von euch jemand eine Empfelung für einen alternativen FET, bevorzugt SMD. LG Alex
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IRF1405PBF Mosfet wird zu heiss und verabschiedet sich
Beim Anlaufen kann der Motor schon mal > > Gab es schon mal konkrete Angaben des TO? Was die Leistung des Motors angeht ja, gleich im Eröffnungsthread.
damit er sauber sperrt. Logic-Level FETs wären da ungeeignet. Hier aber kein Problem. Anbei die LTSpice Datei zum Herumspielen.
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LTSpice Netzteil derating
Hallo, ist es moeglich in LTSPice einen Block zu definieren, der ein einfaches Netzteil mit derating und Imax darstellt und ueber z.B. Spannung, Leistung und Imax parametrisiert werden kann? Ich scheue bislang den Aufwand als Quelle
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DCF77 Selbstbauempfänger
, wenn man über dem Kollektorwiderstand (mit einem pnp) abgreift, dann nicht. > sogar mit der LTSpice Simulation Das ist TINA, nicht LTSpice. > Aber sei es wie es sei! Mit der Hilfe der meisten hier im Forum, ist es > letztendlich gelungen eine Schaltung zusammenzustellen Du meinst damit
für dein Arrangement. Das die Simualtionssoftware TINA ist, wuste ich nicht. Sieht zumindest wie LTSpice aus. Aber auch hier wieder etwas gelernt, denn von TINA hatte ich bis jetzt noch nichts gehört. Danke und MFG.
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Drehzahlsteller für DC-Motor
noch der Schaltplan. Der Spannungsregler für die Steuerung liefert 15V nicht 12V aber ich habe in LTSpice keinen anderen gefunden. Der Motor ist als Spule (L2) gezeichnet und die beiden Widerstände R6 und R7 sind eigentlich ein Poti mit dem das Tastverhältnis zwischen 1% und 99% geregelt werden kann.
abnimmt, gern auch z.B. auf hfe 2 oder 3. Habe zufällig auch gerade ein Projekt mit 4 parallelen Leistungs-Fets, und da macht die hohe Stromverstärkung bei hohen Strömen genau DEN Unterschied. Empfehlung: 2SC5001 und 2SA1834. Stärkerer Natur müssen die Treiber aber keinesfalls sein, lediglich deutlich
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Rechner aus einzelnen BC547 Transistoren
einfach und allein deshalb auf, weil es mir Spass macht. Fazit: Ich ziehe den Hut vor der Leistung und dem Durchhaltevermögen, wenn das Ding mal rennt. Aber einen /Sinn/ kann ich nicht erkennen.
Passend zum Thread wird in der LTspice-Gruppe gerade ein DTL-Baustein als Modell bearbeitet.
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
auf deinen Abstand kommst. Und wenn du vorher noch herumspielen willst, schau dir mal das Tool "LTspice" an.
Hermann schrieb im Beitrag #2163935: > und die Leistung wird > wohl nicht reichen, das kommt auf deinen induktiven Wegaufnehmer an. Aha, ok mal kucken...die mir vorschwebende Messbrücke benötigt (wenn ich mich nicht verrechnet habe) 63 mW bei 5 Volt
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Verstärker für Elektrostatische Lautsprecher
sie kaskadieren. Reichelt hat z.B. IGBT für 1200V. Hier MOSFET´s von Reichelt. IRFBG 30 :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 1000V 3,1A IXFH 12N100Q :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-247AD 1000V 12A Ich würde ich eine Brückenschaltung wählen. So muss jede Seite nur die Hälfte der Spannung liefern. Bis
auf eine Kaskade verzichten könnte. Zur Entwicklung braucht man aber ein Simulationsprogramm wie LTSpice. Ein Oszi halte ich ebenfalls für notwendig. Hier muss man natürlich darauf achten dass man an den hohen Spannungen mit Spannungsteilern arbeitet. Auch sonst ist das Arbeiten an 850V, bzw. bis zu
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Berechnung des Stromes durch die Antenne eines 13,56MHz-RFID-Readers
frage ich mich, ob es eine Möglichkeit gibt, das direkt zu berechnen. Zudem habe ich versucht es mit LTSpice zu simulieren und komme auch da nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Ich bin mir leider auch nicht ganz sicher, wie ich die Berechnung angehen muss, da in der Schaltung ja verschiedene Schwingkreise
berechnen. *WAS* direkt zu berechnen? Den Antennenstrom? > Zudem habe ich versucht es mit LTSpice zu simulieren > und komme auch da nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Was bedeutet das genau? > Ich bin mir leider auch nicht ganz sicher, wie ich > die Berechnung angehen muss, Ich
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Bastelsolaranlage~300W, MPPT Regler bauen, Planung
Leistungsausbeute ständig > während des Betriebes neu ermittelt und einstellt. Mit welchen > Leistungen ich maximal zu rechnen habe ist klar das sind 3x55W und > 1x175W. Ah- Salamitaktik. Ok, immerhin biste da schon mal in der richtigen Richtung unterwegs. Dann lass dir einen ADU-Kanal frei, für
Leistungsausbeute ständig >> während des Betriebes neu ermittelt und einstellt. Mit welchen >> Leistungen ich maximal zu rechnen habe ist klar das sind 3x55W und >> 1x175W. > > Ah- Salamitaktik. Ok, immerhin biste da schon mal in der richtigen > Richtung unterwegs. Dann lass dir einen ADU-Kanal
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Hallo ich brauche mal euren Fachmännischen Rat! Ich habe ein Netzteil mit 2KW leistung vom Chinamann .... Leider sind die IGBT durch .... ansteuerung ist alles heile geblieben. Die 40N60 waren eingebaut und ich möchte diese nun durch die IKW50N65 erstzten. Ich habe mal die Datenblätter
X einen strombegrenzenden Widerstand. Machst Du die Zeit nun länger, muss der Widerstand mehr Leistung verbraten. Ggf. kann der das aber nicht straffrei.
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Ist jetzt kein Kunstwerk, aber laut LTspice funktioniert das so wie gewünscht.
einfache Anzeige-LED ob das Ding läuft oder nicht. Schönen Dank auch, da hätte ich mir die Zeit in LTspice schenken können. Fallen dir noch weitere lustige Anforderungen ein, wie z.B. galvanische Trennung zu den 12V, 5mm³ Bauraum & maximal 0,12€ Materialkosten?! Aber egal. Um produktiv zu bleiben:
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Wie Versorgungsspannung mit FET schalten?
solange dein Verbraucher nicht sofort und viel Strom zieht. Ich kenne PSpice nicht, arbeite nur mit LTSpice. Da kann man die verbratene Verlustleistung der MOSFETs anzeigen lassen. Wenn das mit PSpice auch geht dann schaue dir mal den Unterschied in der Verlustleistung in dem MOSFETs an wenn du mit 100k
sollte der Verbraucher auch kräftig Strom ziehen damit man diesen Unterschied auch sieht. Diese Leistung wird im MOSFET in Wärme umgesetzt, sprich in der Praxis wird er schön heiß. Die 600mA beim direkten Entladen des Gate sind normal. Schau dir mal die Zaitspanne an und rechne das um in Leistung,
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Benötige Hilfe bei einem Netzteilprojekt
keine Bauteile haben, die 154W aushalten, wenn es so viele Verluste hätte, bliebe ja gar keine Leistung mehr für den Ausgang übrig. Die Teile müssen nur für den hindurchfliessenden Strom ausreichen. Eventuell kannst du deine Schaltung in LTSpice simulieren, das zeigt bei jedem Bauteil die real verblasene Leistung an. Wenn hinter dein Meanwell ein linear geregeltes Netzteil käme, könnte man sagen, dass der bzw. die Ausgangstransistoren in Summe die 36*2=72W verheizen können müssen und dafür einen ausreichend
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SAQ Minimalempfänger
gefunden, nur den 355/6. Ich habe aber nur die Bibliotheken > von TI. Oder gibt's da ein Modell für LTSpice? Im Anhang.
bis zum Äußersten empfindlich machen OK, ja, einfach relativ gesehen, immer weiter weg oder Leistung runter und sehen, was man tun kann, um das noch reinzubekommen. Ich schaue mal was ich improvisieren kann als "Sender".
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Schalten mit Relais / Transistor
Hallo Carsten, - welche Leistung benötigt der Led-Stripe? - benötigen die Leds wirklich 20 mA? Moderne Leds sind auch mit deutlich weniger sehr hell - woher kommen die 3,3 Volt/100mA zum schalten der Last? Die 7 Gruppen a
einem Vorwiderstand versorgen. Der Stripe benötigt 12 Volt Konstantspannung. Die Frage nach der Leistung bezieht sich darauf ihn mit einem Stepdown, oder einen klassischen Längsregler zu versorgen. Stichwort: Verlustleistung. Zum Schalten finden sich sicherlich Transistoren aus der BC...Reihe, oder
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Und du solltest den ganzen linken Teil mit OP am besten mit LTSpice simulieren, um zu sehen, was passiert ... Wenn ich das richtig verstehe, wird der OP mit ~12,7V betrieben (9V*sqrt(2)). Der Komparator bekommt einerseits 5V am Eingang (nach dem 7805) und andererseits
scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein? Der braucht noch weniger Platz und keine Kondensatoren.
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Booster: Interessanter Beitrag bei tubecad
nicht um die Impfung! https://tubecad.com/2022/01/blog0552.htm So bekommt man die vierfache Leistung mit der Charakteristik des Steuerverstärkers. Das kann ein Röhrenverstärker sein, der nicht genug Leistung bringt aber dessen Klang man beibehalten will.
Habe in LTspice damit gespielt. Man ist nicht auf den Faktor vier festgelegt. Ich bin ja nicht gezwungen auf dem invertierenden Ausgang den gleichen Pegel zu haben wie auf dem nicht invertierenden. So lassen sich
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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
gering genug ist kannste den OP ja als Quasi-TP nutzen. Wenn du magst kann ich dir hier mal ein LTSpice-File zur Simulation reinpacken, dann kannst du ein wenig experimentieren.
oder Ohne oder muss dafür ein Lüfter mit z.B. 30ft^3/min drauf pusten. Ebenfalls musst du die Leistung bei den MOSFETs bedenken, die da verheizt wird. Für deren Auslegung gehe ich immer vom Worst Case aus, d.h. die Quelle ist kurzgeschlossen, die komplette Leistung wird über den MOSFETs verbraten.
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780x als Schaltregler
einmal als Versuch aufgebaut. Hat funktioniert, jedoch verbrät der Längstransistor jede Menge Leistung. Dieses Beispiel stammt aus den 80er Jahren, da war das noch was tolles und einfach aufzubauen. Effizient ist das nicht. Zum basteln ganz ok. Nimm besser fertige Module vom Chinesen für ein
passende Z-Diode hast du in der Kiste? Der Transistor ist grob genähert ein 2N3055 in PNP, was Leistung und Tempo(!) angeht. Weil der Basisstrom bis Imax vom L78 hochgeht, also grob 2A. Durch die Z-Diode geht dieser Strom auch. Und auch eine passende Speicherdrossel hat man natürlich auf Lager. Also
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1 Phasen Motor an Frequenzumrichter
Diese Phasenverschiebung zeigt mir LTspice mit 30 und 50Hz. Ist immer 90°
, aber ich habe da keine einfache Lösung. Man kann ja in der Theorie schon nicht eine konstante Leistung aus einem Einphasennetz beziehen. Beim 3~Netz schon. Hast du oder jemand einen Hinweis, es in einfacher Weise ein wenig zu verschönern? Drossel? Viele Grüße Silvio
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Wo sind die Audion-Bauer?
Bei den Trioden und Pentoden gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Heizleistung und HF-Leistung. Die grösste HF-Leistung liefern die NF-Endpentoden RES164, 33 und KL1." Wer von den Elektor-Lesern hätte das wohl gedacht! Da kann ich noch einen draufsetzen liebe Elektor-Leser. Wenn Ihr zwei
unten" benutzen mit einem Trimmpoti in der Mitte (z.B. 100 Ohm). Dann wird nicht mehr die ganze Leistung des Stromzweigs im Poti verheizt.
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Kapazitive Last einer 50Ohm Koaxialleitung
Entweder du kennst die Zusammenhänge oder du erkundest es per Formeln oder einfach in LTspice. Mit zunehmender Frequenz sieht der Treiber immer weniger von weiter entfernten Bereichen des Kabels. Das gilt für beide Enden.
Signalswechsels ergibt sich aus E = 1/2 C U² und diese noch durch die Schaltperiode teilen für die mittlere Leistung. Etwas umständlicher kommt man über die Laufzeit und die Leitungsimpedanz auf das hoffentlich gleiche Ergebnis. Eine schöne Aufgabe fürs Erstsemester ... ;)
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Endstufe für schwankende Lastimpedanz
Standardbauelementen gute Systemeffektivität zu erreichen. Schade. Interessiert mal wieder niemanden. Werde LTspice befragen.
nicht genau). Man erhält 4 DC-Spannungen und kann den Rest wie Gamma (S11) und real transportierte Leistung berechnen. Gerade bei hohen Frequenzen ist das eine schöne Sache... Frohes neues Jahr!
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Von 0,7..5,0V auf 1,8..2,0V und 2,7..3,0V / so energieeffizient wie möglich
Das finde ich nicht allzu schlecht. Geh mal in dich und denk nochmal drüber nach. Und lad dir LTSpice runter und simulier das Ganze mal mit verschiedenen Bausteinen und verschiedenen Gegebenheiten. Irgendeinen Kompromiss wirst du wohl eingehen müssen. Oder entwickle das Ganze so, dass am uC immer
Dennoch erhoffe ich mir mit meiner eigenen > Schaltung eine höhere Effizienz. Siehe oben: lade dir LTSpice runter und simuliere es. Die Ergebnisse stimmen oft erstaunlich genau mit der Realität überein.
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Horizon EDA [War: Neues, halbfertiges Elektronik-CAD-Programm]
Wir sind mit Kicad zufrieden, aber trotzdem ist das ein tolles Projekt. Hut ab vor Deiner Leistung, Lukas!
Uwe S. schrieb im Beitrag #5225265: > Klasse Leistung. Auf FreeBSD 11.x (da kann der Clang native C++14) würde es praktisch aus der Dose heraus bauen. Ich finde das auch eine gute Leistung!
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E-Antennen vs. Störfestigkeit
@Martin: Handy bis 2W nach meiner Kenntnis. Je näher der Mast ist, desto weniger Leistung muß rausgeblasen werden. Daher ist ein geregeltes Handy nicht unbedingt eine konstante Vergleichsgröße für alle Versuche. >Die Antenne läßt sich ÜBERHAUPT nicht von einem Handy stören! 1.Der
Schuhkarton ;-) Ich mache mir schon seit Wochen Gedanken über Noise-Blanker oder ob es ohne AGC geht. LTspice-Simulationen lassen hoffen, bringen aber keine wesentlichen Fortschritte. Daher bin ich vom Praxistest voll überrascht. Natürlich geht der Empfang des eigentlichen Nutzsignal problemlos weiter.
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Puff und aus. Noch was zu retten oder neu kaufen. (Desktop PC)
waren 1.050V noch wenig) beim Standardtakt verbraucht er nur 27 Watt bei 100% Auslastung (Prime95 + LTSpice).
ein Stück drunter, aber Leistungsmässig k.A. Muss man als nicht übertaktender, nicht Grafik/Leistungs-Fetischist auf die i7 Serie gehen oder reicht da auch i5 aus. Entsprechend entfällt ja auch Preisvorstellung für die Mainboards. Die Grafikkarten sind ja fast identisch, daran kanns ja nicht so
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ESP32 - Temperatursteuerung für Heizfolien
Im Anhang habe ich eine Variante mit LTspice erstellt und bin total fasziniert von den Transistoren. Ich habe nun die entsprechenden Transistoren bestellt. Der 2N2222 eignet sich besonders gut mit 0,8 Ic. Gibt es noch bessere Transistoren
eventuell parallel schalten zum "Poti", zwischen A und B auf dem Schaltbild(Strom-und Spannungsverlauf LTspice) zu sehen) ausreicht, um auf ca. 45-50°C zu erhitzen. wie würdest Du die Widerstände wählen? Ich brauche einen max. Strom von 1A (und 9V) damit die Heizfolien mit fast max. Leistung betrieben
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Phänomen bei meine 30W RGB Lampe
Die Toleranzen werden halt von LTspice nicht gut simuliert ;-)
2W Typ. Die Leistung wenn am IRLZ verbratet wird, ist was Wärmeentwicklung anbelangt für mich besser. Ein kleiner gemeinsamer KK für die 3 Stck ist besser dann für mich.
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Royer Converter - Spannungsspitzen
auch wie gewünscht. Hinter dem Converter sitzt noch ein Schaltregler, der mit paar Widerständen Leistung verheizt (nur zum testen). Leider noch nicht genug, bei ca. 12 W am Ausgang des Schaltreglers ist Schluss (15W benötige ich). Die Ausgangsspannung des Converters bricht zusammen, die Frequenz des
machen? Wenn ja, wie bekomme ich die weg? Oder gibt bessere Lösungen, um noch ein bisschen mehr Leistung aus dem Royer rauszukitzeln? Danke bereits im Voraus für eure Hilfe! Falls noch Daten fehlen, bitte melden. Oszi-Bild im Anhang: 1V/div, 2us/div, 0V auf der zweitobersten Linie Daten zum
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
gedacht, aber was mir nicht in den Kopf will ist die Verlustleistung am Kondensator. Wenn ich die mit LTSpice simuliere, bekomme ich grauenhafte hohe Leistungen, und so wird das Teil mir viel zu groß. Ich dachte, an dem Kondensator sollten doch keine Leistungen entstehen, und der Kondensator sollte sich doch
wirds doch riesengroß das Teil. Es sollte aber winzig klein werden... Und mein Verständnis der Leistung am Kondensator wird damit auch nicht besser.
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Buck vs Boost
12V Akku über einen GMI grid tie Inverter einspeisen. Dafür brauche ich, je nach gewünschter Leistung, einen Converter der die 12V auf >20V bringt. In diversen youtube Videos werden dafür Boost-Converter benutzt. Ich bin aber der Meinung, dass ein Buck hier einen besseren Wirkungsgrad bringt
Käferlein schrieb im Beitrag #7150115: > Dafür brauche ich, je nach gewünschter Leistung, einen Converter > der die 12V auf >20V bringt. Käferlein schrieb im Beitrag #7150331: >> Wie willst du mit einem Buck eine höhere Spannung erreichen? > > Indem ich die Spannung zwischen Plus
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PWM nach Schaltnetzteil
hab ich aber entweder variable Spannung oder wieder einen Schaltregler dahinter bzw eine Mords Leistung am Spannungsregler abzufackeln bei 6A... > Besser wäre: die Last verteilen, so dass das Netzteil nicht mehr > zwischen 0 und 100 hin und hergerissen wird. Du meinst Streifen Teilen und die
hat sie keinen Einfluss. Bei Kleinleistungs-LEDs (Handybeleuchtung o.ä.) ist Das sicher so bei Leistungs-LEDs leider nicht, zumindest nach meinen Erfahrungen. Grüße Löti
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Steckdosen: Mehrere Phasen im gleichen Raum?
der W. schrieb im Beitrag #5466235: > Was MaWin da schreibt, ist korrekt. > Ich kann Dir das mit LTspice beweisen, > wenn Du seiner Rechnung nicht traust. Anbei die Simu. :-) LG old.
konstruierte Verteiler von Drehstrom auf Schuko nutzen daher auch nur 1 Drehstromphase, auch wenn das die Leistung begrenzt.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > Schaltungen für KW wollte ich > mal simulieren, mit LTSpice bisher allerdings erfolglos. Das geht, hab ich schon gemacht.
Dieter P. schrieb im Beitrag #6944861: > LTSpice Hallo Dieter, hier ist die Simulation! Man sieht schön den logarithmischen Zusammenhang zwischen Antennensignal und Ausgang. Die Pendelfrequenz ist mit 25-35 kHz relativ niedrig.
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Probleme mit Spanungteiler 100:1 für 10khz - 2Mhz bis 1000V
könntest vielleicht sogar auf die Kompensation mit Kondensatoren verzichten. Wegen der Leistung kommen hier aber nur viele Reihenwiderstände in Frage. Die Leistung der Widerstände sollte dabei wenigstens um den Faktor 3, besser 10, grösser als die wirklich entstehende Leistung sein. Gruss
Ich hab jetzt auch mal in LTspice mit dem LT1363 herum simuliert. Mit steigendem Widerstand im Feedbackkreis erhöht sich die Verstärkkung des Signals und es neigt zum schwingen. Abhilfe hat bei mir ein weiterer Kondensator parallel
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Selbstbau Projekt VU Meter
anschließen. Die Spannung am Arduino kannst Du durch einen Spannungsteiler herabsetzen. Für die Leistung gilt P=U^2/R. MfG
den Boxen anschließen. Ein VU Meter ist kein Leistungsmesser, sondern kann nur annähernd die Leistung erahnen, ob 4 oder 8 Ohm - ein VU Meter war immer noch eine Aussteuerungsanzeige... Volker S. schrieb im Beitrag #4661432: > Das Teil auf You Tube ist eher ein Effektgerät als ein VU-Meter.
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100A per uC schalten
Was könnte man verwenden um so einen Strom zu schalten? Sind Triacs geeignet? Oder Leistungs- bzw. Leistungstrennschalter? Hat jemand gute Tipps? Ralf
des Badenwerks eingesetzt. Es hat eine Speicherkapazität von maximal 250 Kilo-Joule (kJ) und eine Leistung von 80 kVA. Der SMES besteht aus 6 Magnetmodulen die als Solenoid zusammengesetzt sind. Jedes Magnetmodul enthält 1000 Windungen des 1,3 mm dicken NbTi-Supraleiters und hat einen Durchmesser von 36
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Fets auf Umrichtern
entsprechenden Wirkungszusammenhänge usw. zu erlernen und mir alles entsprechend auszurechnen und in LTSpice auf Plausibilität gegenzuchecken. Ich finde, dabei mache ich auch schon gute Fortschritte, der Leistungsteil ist eigentlich von der Schaltung soweit fertig. Aber was schon bei der Wahl der Bauteile
wurde! > Nur den Motor werde ich erstmal nicht selber bauen ;) von welchen spannungen und leistungen reden wir?
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LED ganz einfach dimmen
recht hat: MaWin schrieb im Beitrag #2516267: > eine einzelne Cree XP-G R5 würde bei derselben > Leistung (3.4V/250mA) 100 Lumen, also das 3-fache an Licht bringen, bzw. > bei derseblen Helligkeit die 3-fache Batterielebensdauer, bei ausserdem > keinerlei Problemen mehr mit der Stromversorgung, und
mir erklären wie Du den Widerstand R12 berechnet/dimensioniert hast? Ich kann die Schaltung mit LTspice nachvollziehen, verstehe aber nicht wie ich den Strom einstellen kann!
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Multimeter nur welches
Multimetern am öftesten. Peaktech-Geräte habe ich auch und kann sagen das Mastech ist in Preis-Leistung ebenbürtig.
Einfaches nachbauen ohne Verstehen hilft nicht viel. Analog bauen + verstehen kannst Du auch mit LTSpice recht gut. Einer Simulation ist immer nur begrenzt zu trauen, aber sehr lehrreich wenn man das zu nutzen weiß. Schnelle Ergebnisse ohne den Lötkolben schwingen zu müssen.
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Gegentaktendstufe (Schaltplan funktionfähig?| Wie Ruhestrom einstellen?)
die Stromquelle. Somit ist das Ergebniss nicht wirklich representativ. Gibt es eine Möglichkeit in LTSpice nur die Temperatur eines einzigen Bauteils zu erhöhen? EDIT2: Wenn ich in Schaltung2 die Konstantstromquelle durch eine ideale Konstantstromquelle ersetzte steigt der Strom bei 100°C nur noch auf
Endstufe suchst, nimm die im Anhang (die schwarz gezeichneten Linien). Die Ts durch entsprechende Leistungs-Ts ersetzen, wenn es mehr Leistung sein soll; darüber hinaus wären kleine Rs in den Emitterkreisen der ES-Ts nicht verkehrt.
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Verdammte Regelung eines 200W Buckwandlers!
extrem schwer den Regler eins Buckconverters auszulegen. Es geht um einen 24V-12V Wandler mit 200W Leistung. Die Last kann sehr Pulsfürmige Ströme ziehen. ALso 100%-50% Lastsprünge könne auch mit 5kHz kommen. Es muss also gut ausregeln können. Ich nennen euch die Daten des Wandler: f=100kz L=5µ C=
Ausgangsseite? Über 0,5*L*I^2*f kriegt man im lückenden Modus die über eine Sekunde übertragene Leistung und über die Sekundärspannung den Strom. Das ist aber eigentlich nichtlinear.
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RF AMP 100W 1-30MHZ
30MHZ (ca. 100W) welcher auch nicht gleich > abraucht wenns mal Totalreflektion giebt? Bei der Leistung solltest du dir eher Sorgen um das Spektrum des Ausgangssignals machen. Schutzeinrichtung bei zu schlechtem SWR ist kein Qualitätsmerkmal für den Verstärker, sondern Luxusausstattung.
klassischen Weg kommt. Leider vertragen sich die Infineon modelle sehr schlecht mit SPICE (zumindest LTSpice konvergiert gem meiner Erfahrung ab 2 Infineon komponenten praktisch nicht mehr)
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
, auf _solche_ Ideen kommt da dann keiner (mehr), denn wenn es (auch) um (mittlere bis) höhere Leistung geht, will man *nichts* (schon gar nicht den Leistungs-T) durch Zufall _völlig_ überdimensionieren (/müssen) - man nutzt lieber die Erfahrung der vielen Konstrukteuere und auch Nachbauer der Vergangenheit
wird. Da könntest du wirklich noch ein paar Cent sparen. Nachteilig ist nur, dass bei hohen Leistungen mehr verbraten wird, speziell bei Mosfets, die mehr Gate Spannung brauchen.
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3Ph Sinus Generator
Moin, noch ein Nachtrag: Den Ausgang dann logischerweise mit Analogendstufen. Es gibt leistungs-OPAs für sowas, zB OPA549, der kann bis zu 8A bei +-30V, wenn du mehr Spannungshub brauchst, musst du halt ggf was anderes nehmen, aber das Problem hast du bei jeder Art der Signalerzeugung. Ergänzung
Wer es selber simulieren möchte, findet im Anhang die Datei für LTspice. Uwe