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Kaputter Programmer?
Logikanalyzer) an die > drei Leitungen MISO, MOSI und SCK anschließen Wohl kaum. Das ist ein Xmega, der wird über PDI programmiert.
> Das ist ein Xmega, der wird über PDI programmiert. Oha, das habe ich übersehen. Ja, da kommt man mit LED's sicher nicht weiter.
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Schrittmotoransteuerung Schaltung
Abbildung sieht man einen Ausschnitt von der Schaltung. Die Steuerung erfolgt über einen Atmel Atmel Xmega 128A3. Ist der Schaltplan in Ordnung oder gibt es noch Verbesserungsvorschläge ? Vielen Dank für eure Hilfe
mit 5 Volt Logiksp. arbeiten. Vielleicht gibt es auch einen Treiber für 3,3V da ich einen Atmel Xmega verwende. Mal schauen. Danke für deinen Rat
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Sample-Werte benutzen
Hallo alle zusammen, ich möchte die gesampleten Daten in einem Xmega benutzen, da ich das eigentliche Signal noch nicht habe, möchte aber die Auswertung trotzdem anfangen zu programmieren. Wie mache ich es am besten? Ich habe eine csv-Datei mit drei Spalten und 5000
könnte. Und ich gestehe: Ich habe eine Annahme getroffen, die so nicht genannt wurde. Aus "XMega" und "Auswertung programmieren" habe ich auf C-Programmierung geschossen. Dieser Schluss ist aber nicht zwingend.
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24 LED's ein Schaltregler
einem LM3402 Farben: insgesamt 12 BCR 421U Per Infrarotfernbedienung steuerbar Prozessor Xmega16A4 Lüftersteuerung mit diskreten Buck-Regler gesteuert durch den Xmega LM75 zur Temperatur Messung Das ganze wird noch mit TrueLED plexiglas verkleidet. Nach unten nur Weiß Zur Seite kann zum
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XMEGA SPI SD Karte Übertragungsgeschw.
Hallo, wir testeten heute die Übertragungsgeschwindigkeit eines SPI Interfaces vom XMEGA zu einer Verbatim SD Karte mit einer SPI Clock von 8 MHz. Dazu haben wir 1024 x 512 Bytes auf die SD Karte geschrieben und mittels Timer die Zeit gemessen. Wir erhalten somit eine Schreibdatenrate
Hallo, Beim schreiben auf die SD-Karte in XMEGA über den SPI schreibe ich momentan auch einzelne Blöcke von 512 Bytes und erreiche dabei eine zieml8ich langsame Geschwindigkeit: nur 38 MB/s. ich werde gerne die MultiBlock Write Option verwenden
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Geisterzeichen bei DOGM
funktioniert er auf allen Atmegas... Zumindest kannst du den Code mit deinem vergleichen. Gruß XMEGA
um, wenn der Fehler immer noch auftritt, weiß ich, wo ich suchen muß. Geht schneller... Danke XMEGA für den Sourcecode. Werde den mal anschauen, vielleicht finde ich noch was.
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Externer Ram an xMega
Hallo, ich möchte einen externen Ram an den XMega128A1 anschließen. Laut Datenblatt sind SRAM und SDRAM möglich, jedoch habe ich gelesen, dass SDRAM einfacher anzubinden sein soll. Der RAM muss in jedem Fall paralel angebunden werden, also kein Ram
natürlich im Datenblatt des S(D)RAMs. Und schau dir mal die Atmel Application Note AVR1312 ( Using the XMEGA External Bus Interface) SRAM hat übrigens eine konstante Stromaufnahme, während SDRAM beim Refreshzyklus (Autorefresh) teilweise mehr das Dreifache aufnimmt
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AVR Speicheaufteilung ?
Der Bootloader-Bereich ist eine fixe Adresse. Und die steht im Datenblatt. Beim Xmega ist sie via BOOT_SECTION_START definiert
Beitrag #4355384: > Der Bootloader-Bereich ist eine fixe Adresse. Und die steht im > Datenblatt. Beim Xmega ist sie via BOOT_SECTION_START definiert Die Frage war nicht, was im Datenblatt steht, sondern ob es möglich ist, die /aktuelle/ Position des Bootloaderbereiches zu bestimmen, ohne die Fuses auszulesen
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FT232 Schaltung wird nicht erkannt
+ Habe ich gemacht - immer noch tot! > - Warum ist DSR# auf GND? Habe ich so wie auf dem Xmega-Board von Michael G. siehe: http://svn.coremelt.net/atxmega128a1_board/trunk/pcb/export/atxmega128_board-sch2.pdf MFG Mixer
Hallo, bin mir schon sicher, dass ich die Leitungen nicht vertauscht habe. Ist so wie beim Xmega-Board von Michael G. wo der FT bei mir auch super funktioniert! Gesäubert habe ich die Platine auch. Der USB-Schirm ist auf Masse. Hab jetzt alles mehrmals durchgepiepst, es sind alle gewünschten
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AVR GCC Linker Problem bei Einbinden einer lib.a
] Der Aufruf sieht so aus: [c] avr-gcc -mmcu=atxmega128a1 -Wl,-Map=main.map main.o -L"C:\1-XMegaTester\Prog\." -lcalc -o main.elf[/c] Die Lib liegt im Stammverzeichnis zusammen mit den *.c Dateien. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
sind folgende Einträge für das Einbinden von "calc.a": ## Library Directories LIBDIRS = -L"C:\1-XMegaTester\Prog\." ## Libraries LIBS = -lcalc Gibt es einen Unterschied zu folgenden Version aus einem alten Projekt? USER_LIB = $(PROJ_DIR)/libs/calc.a
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Kennt jemand ADS8327? Ist er wirklich SPI-kompatibel?
XMEGA schrieb im Beitrag #1999639: > Bei fallender Flanke werden MOSI/MISO ein- bzw. > ausgelesen. Ja, so sollte das bei SPI sein. Aber das stimmt nicht überein mit der folgenden Beschreibung im Dattenblatt
diversen Messungen oder Pegel an bestimmten Pin's Stimmt die Hardware? PORT-Init? usw. Gruß XMEGA
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Dokumentation von embedded Firmware
Darstellen möchte ich auch, welcher Peripherieinterrupt welche SW-Routine triggert u.v.m. Bei einem Xmega kann man die interne Peripherie über das Eventsystem miteinander verschalten. Das alles ist für eine Übersicht und für Treiberroutinen doch wichtig - und kein Humbug?
triggert u.v.m. UML Wobei man hier einfach NICHT übertreiben sollte mit der Doku. > Bei einem Xmega kann man die interne Peripherie über das Eventsystem > miteinander verschalten. > > Das alles ist für eine Übersicht und für Treiberroutinen doch wichtig - > und kein Humbug? Man kann einfach
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Maximale Frequenz am ADC
Danke tobi. Dem mit dem XMega Decoder werd ich nachgehen. Der Motor dreht in beide Richtungen.
zum Beispiel die H8S-Reihe, haben zwei Hardware Quadraturdekoder auf dem Chip. Wie schnell ein Xmega die Signale aufbereiten und verwenden kann, weiß ich nicht. Ein ATmega48 mit 20MHz schafft es jedoch, 250kHz Signale zu zählen. Die Zählroutinen müssen aber in Assembler geschrieben und optimiert werden
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[V] ATMEGA64A und ATXMEGA256A3U
Alle XMEGA´s sind weg. Waldemar
Nabend, die Xmega sind gut angekommen. Danke.
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Atmel übernommen, AVRs tot? Alternativen?
Beitrag #4715778: > Vieles (DMA zum Beispiel) ist sogar > einfacher meiner Meinung nach. Beim Xmega (die anderen haben ja kein DMA)? Gerade da finde ich den DMA Controller sehr einfach und logisch aufgebaut. Ich weiß jetzt nicht von welchem DMA Controller du sprichst, denn DMA hat erstmal gar nichts mit ARM zu tun. Im Vergleich zum STM32 finde ich den Xmega DMAC einfacher. Gerade wenn es dann noch beim STM32 Fifo und Burst-Zugriffe gibt muss man schon ein wenig aufpassen.
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XMega usersig programmieren/löschen
Hi Leute! Ich muss euch mal um Rat bezüglich der usersig beim XMega bitten. Prizipiell möchte ich bei einigen uC eine Art Seriennummer führen und benutze dafür die usersig. Dazu habe ich mir ein Python-Script geschrieben, welches immer beim Flashen die usersig vom XMega ausliest und diese setzt, wenn die beiden ersten Bytes den Wert 0xff haben. Soweit so schön. Jetzt wollte ich die usersig ein zweites Mal überschreiben - was jedoch nicht mehr geht. Scheinbar sind
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AVR-Studio 6: Programmiergerät und µC passen nicht zusammen?
unterschiedliche zum Einsatz, um mal ein paar zu nennen: ATTiny13 ATMEGA8a ATMEGA88 ATMEGA8535 XMEGA128 alles mögliche Quer übers Feld also. Programmiert wird normalerweise über ISP. Nur in Ausnahmefällen verwende ich JTAG. Warum ich trotzdem ein Dragon habe steht hier mal ausnahmsweise nicht
Interessanterweise ist dies bei einigen Mikrocontrollertypen nicht der Fall. Beim Tiny13 und beim XMEGA klappt das wunderbar. der 8a, der 88 oder der 8535 ist nicht vorab eingestellt. Interessanterweise tauchen diese Controllertypen auch nicht in der Liste auf. Tippt man die korrekte µC Bezeichnung
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lufa + xmega
Hi, ich versuche seit geschlagenen 4h erfolglos, die lufa bibliothek in ein xmega projekt einzubinden und zu kompilieren. Als µC verwende ich einen ATXMEGA192A3U, dieser sollte von der aktuellen lufa firmware (LUFA-120730) unterstützt werden. Die IDE ist AVR Studio 5 und als Makefile
Hat noch niemand versucht, das auf einen XMEGA zu packen?
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Referenzspannung von 2.048V
Guten Tag liebe Mitmenschen, Ich arbeite mit einem AT xmega 128A4U und möchte eine 12 Bit A/D Umwandlung. Ich habe mich für eine Referenzspannung von 2.048 Volt einschieden, da dadurch 0.5mV/Bit rauskommt. Ich bin auf die beiden IC's gestoßen: LTC6655: Temperaturkoeff
kompensation in SW und ordentlich oversampeln mit brauchbarem robustem Design. Der 12Bit ADC des XMEGA ist auch nicht der hübscheste (Linearität und effekt. MSBs), warum dann 20€ für ne 2048mV-Referenz ausgeben?
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Widerstände an BUZ 11
Aber hat der µC ( ich möchte eine Xmega verwenden ) nicht auch schon einen Pulldown Widerstand?
@ Ulrich Wallis (ruestmeister) >Aber hat der µC ( ich möchte eine Xmega verwenden ) nicht auch schon >einen Pulldown Widerstand? Nein. Wo ist das Problem? Zu teuer?
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Unbenutzte Pins. Was verbraucht weniger Strom
braucht weniger Strom? warum testest Du nicht einfach und berichtest uns? in AVR1010 steht für den XMEGA man soll den internen pull-up konfigurieren. Wobei ich glaube daß es keinen Unterschied macht ob der interne pull-up konfiguriert ist oder der Pin als Ausgang. Die größten Stromfresser beim ATMEGA
sollte es hier keine Anja geben? Ich hatte sogar zwei "Petra"s im Semester... :-o > Was hat ein XMEGA mit Atmega8 zu tun? Ein unbeschalteter Ausgang hat einen gut definierten Pegel und verbraucht keinen Strom. Das schlimmste, was passieren kann, ist ein Eingang, der sich auf Ub/2 festfährt (und das
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Digitales Oscilloscope
nicht mehr möglich. Fazit: Kauf Dir ein OSZ mit 40 MHZ und du bist alle Sorgen los. Gruß XMEGA
finde ich zu wenig. Selbst die AVRs laufen mittlerweile bis 20MHz. Und wehe du willst später mal nen XMega mit 32MHz anfassen...
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Elektronikgruppe in Kiel (Frickel)
: > Hallo, > > Ich möchte hier ein mal unsere Kieler Elektronikgruppe vorstellen. Bald mit Xmega-Experimenten? ;)
Hallo, >> >> Ich möchte hier ein mal unsere Kieler Elektronikgruppe vorstellen. > > Bald mit Xmega-Experimenten? ;) Die gibt's schon längst. Dein ATxmega-Evaluationsboard liegt hier jedoch noch unbestückt. Muss bei Gelegenheit mal die Teile bestellen. ;-)
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MSP430 Interrupt - CC3000 WLAN
Hallo, ich versuche mich gerade daran die Treiber für ein CC3000 WLAN IC/Modul für einen XMega zu portieren. Aber das gestaltet sich nicht einfach, weil das nicht so besonders gut dokumentiert ist, wie es am Anfang schien (oder von TI angepriesen wurde ;) ) Also alle Readoperationen werden
Interrupt zu ende ausgeführt wird und ein neuer beginnt. Wie setz ich dieses Verhalten jetzt auf dem XMega um? Dort kann ich nicht einfach nen Interrupt setzen :-/ Grüße Basti
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Abtastrate ATMega
Soviel Aufwand kann ich nicht betreiben. Eventuell käme noch ein XMega in Frage. Die kann ich jedoch nur mit 3,6V betreiben.
Ein XMega schafft 1MHz Abtastrate. Knut
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Frage SRAM vs. SDRAM
Servus Forum! Ich schaue mir gerade den XMEGA128A1 etwas genauer an, und da hab ich gesehen, man kann damit ganz ordentlich externen RAM anschließen. Es wird SRAM und SDRAM unterstützt, wobei eine automatische refreh-Funktion für den SDRAM implementiert
Auto-PowerDown, wenn /CS inaktiv ist. Als Low-Pin-Count Anschlußvariante belegst Du gerade mal 2 Ports des XMEGA. Wenn Du bis 16MByte RAM benötigst, mußt Du wohl DRAM nehmen.
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WeX – Waveform Extension
Hallo zusammen, ich probiere gerade an einem XMEGA32E5 herum und bin zunehmend von der XMEGA Reihe begeistert. Leider finden sich noch nicht so viele Beispiele im Netz wie auch zu dem Thema "WeX – Waveform Extension", im Manual hört sich das alles
Hallo Dominik G. schrieb im Beitrag #3579766: > bin zunehmend von der > XMEGA Reihe begeistert. Ack. Meist gibt es auch Beispielcode zu den Appnotes - einfach mal googeln. MfG
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TAOS Light-to-Digital
siehe Projekt: Luxmeter mit TSL2561 und Atxmega32a4 http://www.basteln-mit-avr.de Gruß Xmega
xmega schrieb im Beitrag #2271381: Code bisschen verrutscht > I2cwbyte &H72 > I2cwbyte &H80 > I2cwbyte &H03 so soll es ausschauen! Gruß Xmega
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Wiedereinstieg AVR-Programmierung mit Studio7
ACK. Schreib einfach los in C oder ASM, wie damals auch und vergiss ASF für die kleinen AVRs. Für XMega und SAM ists sicher sinnvoll.
älteren AVR anders angeordnet waren, so dass Structs wenig hilfreich waren. Zum Beispiel: Bei einem Xmega mit 6 seriellen Ports haben alle 6 die selben Register schön zusammenhängend. Bei einem ATmega328PB sieht das schon anders aus.
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ATtiny Unterschiede
Nimm einen ATMega wenn du AVR lernen willst. Warum ? Wenn er was besseres haben will, dann XMEGA.
> Wenn er was besseres haben will, dann XMEGA. Zeitverschwendung. Dann gleich ARM. Duck und wech;)
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30 kHz PWM-Sinussignal für H-Brücke mit TL494?
exponiert ist, auch in der Frequenz leicht einzustellen. Mann kriegt das auch mit den AVR8 (oder XMega) hin, aber da leidet evtl. die Granularität der Frequenzeinstellung. Jonas D. schrieb im Beitrag #5714552: > Eine einfache Schaltung mit einem Wald-und-Wiesen Komparator > zusammen mit einer Dreiecks
Matthias S. schrieb im Beitrag #5714590: > Mann kriegt das auch mit den AVR8 (oder XMega) hin, aber da leidet evtl. > die Granularität der Frequenzeinstellung. Können die keinen RC-Oszillator mehr?
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XMEGA Input Pin / interner Schmitt-Trigger OK?
Hallo Leute, ich studiere aktuell die XMEGA Datenblätter. Auffallend ist als erstes, dass es zwei verschiedene gibt. http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA16A4U.aspx?tab=documents 1.) Atmel AVR XMEGA AU Manual --> Genaue Beschreibung der
würde mich freuen, wenn der ein oder andere seine Erfahrung mit langsamen "digitalen" Signalen an XMega Eingängen posten kann. VG, Michael
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ADC 14-16bit für galvanische Trennung
ich 6 Kanäle gleichzeitig samplen will, werde ich das wohl in Software machen. Sollte mit einem AtXmega mit 32MHz trotzdem ausreichend schnell sein.
6 Kanäle gleichzeitig samplen will, werde ich das wohl in > Software machen. Sollte mit einem AtXmega mit 32MHz trotzdem ausreichend > schnell sein. Du machst also Software SPI? Etwas OT: kannst du einen passenden DAC zum 8320 / 8321 empfehlen?
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DAC am XMega
Hallo, ich habe ein Verständnisproblem beim Refresh des DACs beim Xmega. In 2.2.2 der Application Note AVR1301 wird ausgesagt, dass der Wert zyklisch refreshed werden muss. Soweit alles OK. Im Absatz darunter heißt es dann, dass dies automatisch durchgeführt wird, wenn
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XMega: Auswirkung der Systemtaktgenauigkeit auf i2c-Taktrate
Hallo, ich arbeite zum ersten Mal mit I²C (XMega 128) und stoße auf das Problem, dass der Clock SCL bei ca. 320 kHz liegt obwohl ich ihn für 400kHz konfiguriert habe. Zuerst mal eine Frage zur Taktrate bei I²C: Verstehe ich es richtig, dass mit
misst die Periode des SCL und bildet den Kehrwert davon. Und nun die eigentliche Frage: Der XMega läuft mit dem internen 32MHz Oszillator und der Takt (auf einen Pin herausgeführt) liegt (mit einem Frequenzzähler gemessen) bei ca. 32,6 MHz. Kann es sein, dass diese Abweichung des Systemtakts (0,6
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volatile Funktionspointer in ISR
PORTF_OUTSET = SPI_LCD_CS_BIT #define CS_Low PORTF_OUTCLR = SPI_LCD_CS_BIT uint16_t XMega_SPI_ReadWord (void) // das ganze in die ISR { uint8_t byte0, byte1; // Hier muss man ggf noch etwas Sinnvolles senden SPIF_DATA = 0; // Transfer starten (adis16003SendReceiveByte)
; byte1 = SPIF_DATA; // SPI lesen return ( (uint16_t)(byte0<<8) | byte1 ); } /* --- XMega_SPI_ReadWord --- */ [/c]
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DOGM128 an MSP430
zu ziehen (usw.). Ich verwende zwar Atmegas, aber auch hier funktioniert das nur so! Gruß xmega
funktioniert der SPI nicht! Ich lege darum immer den SS mit einem 10K Widerstand auf PLUS. Gruß xmega
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Sehr komisches AVR Assembler Problem. Nur drei Anweisungen!
Hallo, ich habe grad ein Projekt mit einem xmega E und habe einen komischen Fehler gesucht. Nach ewigem Runterbrechen und Wegkürzen blieb folgender Codeblock übrig: 2: rjmp 1f nop 1: rjmp 2b 1: rcall blink rjmp 1b Natürlich macht dieser
versucht. Der Codeblock wird zuverlässig immer übersprungen. Getestet habe ich es aber nur auf dem xmega E.
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Passende Hardware für Projekt gesucht (lang)
anderes. Wenn Du dich auf SD Karte besinnst und lediglich Tastatur einlesen möchtest, dann reicht xmega völlig aus. Mit AVR scheinst Du familiär zu sein, also dürfte dies die erste Wahl für Dich sein. Robuste und ausbaufähige HW dafür gibt's hier: http://www.megahod.de/html/basis_board.html
Ein xmega bringt da nix, hat nicht mehr ram als die atmegas. Das mit dem Smartphone/Tablet würd ich mir echt überlegen, das Projekt wird dadurch drastisch einfacher und im Endergebnis besser.
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Problem mit dem TLC9571 und Bascom
code] $regfile = "xm128a3def.dat" $crystal = 32000000 ' xmega128 is running on 32 MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 $lib "xmega.lib" $external _xmegafix_clear $external _xmegafix_rol_r1014 'System Clock '=============================
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LUFA für Dummies
des MCU-Taktes selber vorzunehmen und die entsprechenden Code-Sequenzen in LUFA/Drivers/USB/Core/XMEGA/USBController_XMEGA.c auszukommentieren (oder einen eigenen Compiler-Switch zu definieren). Grüßle, Volker
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Xmega Flash auslesen und in gleichen Typ programmieren
Hallo, ich möchte zur Sicherheit ein funktionierendes Programm aus einem Xmega auslesen um damit weitere Controller zur Not programmieren zu können, falls mein Source Code manipuliert wurde. Die Protection-Fuses o.ä. sind nicht gesetzt, ich habe einen JTAG MKII Debugger. Wie
Du hast also ein Programm für den XMega geschrieben und in mindestens einen µC eingebrannt. Bist aber NICHT in der Lage eben diesen wieder auszulesen ? Das klingt doch etwas sehr fadenscheinig.....
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Problem mit xMega
(8, 16, 32, 64 und 128) und einigen ARM Cortex-M3 Controllern gearbeitet. Die Anfänge mit dem xMega waren garnicht so schwierig, wenn man das neue System mit Peripherie.Funktion verstanden hat. Allerdings habe ich nun ein Problem: Die Ports A und B kann ich nicht als digitale Ausgänge verwenden
Problem kann damit nicht zusammenhängen. Also das einfache I/O war auch das erste was ich auf dem XMega probiert habe und es hat sofort funktioniert. Hast Du den Controller auf eine Platine gelötet oder "frei" verdrahtet? Grüße Markus
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XMega debug Probleme
Hallo, ich versuche gerade einen XMEGA16A4 per PDI zu debuggen. Dazu verwende ich die aktuelle IAR Umgebung (5.40) mit einem JTAG ICE MK II. Konnte die Probleme jedoch auch mit AVR Studio nachvollziehen. Folgenses tritt auf: Ich setzte
Uralt, habs gesehen. Avrstudio 6, AVR ONE!, Xmega64D3 Gleiches Problem, Code wird ausgefürt aber Breakpoint nicht angesprungen. Wurde das je geklärt ? mkn
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XMega USART-SPI
Hallo zusammen, ich möchte auf meinem XPlained256A3BU den Flash (AT45DB642D) mittels USART-SPI auslesen (Mode 3). Die Schnittstelle habe ich soweit am laufen, allerdings bekomme ich unschlüssige Daten beim Auslesen der Device ID. Laut Datenblatt soll das erste Byte ein 0x1F sein, ich erhalte aber 0x0F. Die Antwort vom SPI-Flash habe ich mal mit einem Scope aufgezeichnet und angehängt. Dazu verwende ich den USARTD mit den folgenden Pins: SCK = 1 MISO = 2 MOSI = 3 Ich sende erst den Befehl und dann ein Dummybyte um die Antwort auszulesen: [code] #define AT45DB642D_CMD_READ_ID 0x9F
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FT800 / FT810 Library
ein Eval-Board von einem Seminar rum liegen. Also ich würde durchaus von den XMEGA abraten und einen ATSAMC20 oder so empfehlen, also zumindest wenn mich jemand fragen sollte ob er von den AVR auf die XMEGA umsteigen soll. Die Hürde ist in etwa die gleiche, nur sind die ATSAM weniger
Softwareentwickler (sondern > Hardware), habe aber einige Kenntnisse in C und bezüglich der Atmel > Atmega und Xmega MCUs. XMega habe ich übersprungen, ich habe irgendwo noch ein Eval Board mit einem XMEga128A1 oder so herum liegen, so >10 Jahre alt. > Ich stehe vor der Aufgabe ein HMI mit einem FT813 Display
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
Es gibt aber Steckbrett- und Lochrastertaugliche Platinen: z.B.: http://www.watterott.com/de/Xmega128a4u-USB-BO?x12abe=3f1f3e8dd6b2ca516c06e82d66a18205 So wie diverses von Olimex: https://www.olimex.com/Products/AVR/Header/ Ein derartiges Display stellt gewisse Anforderungen an Speicherplatz
korrigiere mich. Teilweise für 7 Euro... Aber wahrscheinlich sind da nur gefälschte Bauteile drauf. Ein xMega kostet doch schon allein fast so viel?!?!?
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Drehencoder in Matrixschaltung machbar?
ich habe das problem 8 drechencoder an einem xmega betreiben zu "müssen" das würde mich 16 portpins kosten wenn ich mir dir einfachen drehencoder als mechanisch verbunden doppelschalter vorstelle sollte doch auch eine matrixschaltung mit dioden
Ich würde die Eingänge mit 2 * 74HC165 realisieren. Der Xmega muß dann nur die 2 Byte per SPI einlesen. Man kann ja den SPI-Takt so wählen, daß sich durch den SPI-Interrupt gerade das gewünschte Abtastintervall ergibt Peter