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Widerstände an BUZ 11
Aber hat der µC ( ich möchte eine Xmega verwenden ) nicht auch schon einen Pulldown Widerstand?
@ Ulrich Wallis (ruestmeister) >Aber hat der µC ( ich möchte eine Xmega verwenden ) nicht auch schon >einen Pulldown Widerstand? Nein. Wo ist das Problem? Zu teuer?
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Unbenutzte Pins. Was verbraucht weniger Strom
braucht weniger Strom? warum testest Du nicht einfach und berichtest uns? in AVR1010 steht für den XMEGA man soll den internen pull-up konfigurieren. Wobei ich glaube daß es keinen Unterschied macht ob der interne pull-up konfiguriert ist oder der Pin als Ausgang. Die größten Stromfresser beim ATMEGA
sollte es hier keine Anja geben? Ich hatte sogar zwei "Petra"s im Semester... :-o > Was hat ein XMEGA mit Atmega8 zu tun? Ein unbeschalteter Ausgang hat einen gut definierten Pegel und verbraucht keinen Strom. Das schlimmste, was passieren kann, ist ein Eingang, der sich auf Ub/2 festfährt (und das
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Digitales Oscilloscope
nicht mehr möglich. Fazit: Kauf Dir ein OSZ mit 40 MHZ und du bist alle Sorgen los. Gruß XMEGA
finde ich zu wenig. Selbst die AVRs laufen mittlerweile bis 20MHz. Und wehe du willst später mal nen XMega mit 32MHz anfassen...
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Elektronikgruppe in Kiel (Frickel)
: > Hallo, > > Ich möchte hier ein mal unsere Kieler Elektronikgruppe vorstellen. Bald mit Xmega-Experimenten? ;)
Hallo, >> >> Ich möchte hier ein mal unsere Kieler Elektronikgruppe vorstellen. > > Bald mit Xmega-Experimenten? ;) Die gibt's schon längst. Dein ATxmega-Evaluationsboard liegt hier jedoch noch unbestückt. Muss bei Gelegenheit mal die Teile bestellen. ;-)
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MSP430 Interrupt - CC3000 WLAN
Hallo, ich versuche mich gerade daran die Treiber für ein CC3000 WLAN IC/Modul für einen XMega zu portieren. Aber das gestaltet sich nicht einfach, weil das nicht so besonders gut dokumentiert ist, wie es am Anfang schien (oder von TI angepriesen wurde ;) ) Also alle Readoperationen werden
Interrupt zu ende ausgeführt wird und ein neuer beginnt. Wie setz ich dieses Verhalten jetzt auf dem XMega um? Dort kann ich nicht einfach nen Interrupt setzen :-/ Grüße Basti
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Abtastrate ATMega
Soviel Aufwand kann ich nicht betreiben. Eventuell käme noch ein XMega in Frage. Die kann ich jedoch nur mit 3,6V betreiben.
Ein XMega schafft 1MHz Abtastrate. Knut
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Frage SRAM vs. SDRAM
Servus Forum! Ich schaue mir gerade den XMEGA128A1 etwas genauer an, und da hab ich gesehen, man kann damit ganz ordentlich externen RAM anschließen. Es wird SRAM und SDRAM unterstützt, wobei eine automatische refreh-Funktion für den SDRAM implementiert
Auto-PowerDown, wenn /CS inaktiv ist. Als Low-Pin-Count Anschlußvariante belegst Du gerade mal 2 Ports des XMEGA. Wenn Du bis 16MByte RAM benötigst, mußt Du wohl DRAM nehmen.
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WeX – Waveform Extension
Hallo zusammen, ich probiere gerade an einem XMEGA32E5 herum und bin zunehmend von der XMEGA Reihe begeistert. Leider finden sich noch nicht so viele Beispiele im Netz wie auch zu dem Thema "WeX – Waveform Extension", im Manual hört sich das alles
Hallo Dominik G. schrieb im Beitrag #3579766: > bin zunehmend von der > XMEGA Reihe begeistert. Ack. Meist gibt es auch Beispielcode zu den Appnotes - einfach mal googeln. MfG
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TAOS Light-to-Digital
siehe Projekt: Luxmeter mit TSL2561 und Atxmega32a4 http://www.basteln-mit-avr.de Gruß Xmega
xmega schrieb im Beitrag #2271381: Code bisschen verrutscht > I2cwbyte &H72 > I2cwbyte &H80 > I2cwbyte &H03 so soll es ausschauen! Gruß Xmega
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Wiedereinstieg AVR-Programmierung mit Studio7
ACK. Schreib einfach los in C oder ASM, wie damals auch und vergiss ASF für die kleinen AVRs. Für XMega und SAM ists sicher sinnvoll.
älteren AVR anders angeordnet waren, so dass Structs wenig hilfreich waren. Zum Beispiel: Bei einem Xmega mit 6 seriellen Ports haben alle 6 die selben Register schön zusammenhängend. Bei einem ATmega328PB sieht das schon anders aus.
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ATtiny Unterschiede
Nimm einen ATMega wenn du AVR lernen willst. Warum ? Wenn er was besseres haben will, dann XMEGA.
> Wenn er was besseres haben will, dann XMEGA. Zeitverschwendung. Dann gleich ARM. Duck und wech;)
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30 kHz PWM-Sinussignal für H-Brücke mit TL494?
exponiert ist, auch in der Frequenz leicht einzustellen. Mann kriegt das auch mit den AVR8 (oder XMega) hin, aber da leidet evtl. die Granularität der Frequenzeinstellung. Jonas D. schrieb im Beitrag #5714552: > Eine einfache Schaltung mit einem Wald-und-Wiesen Komparator > zusammen mit einer Dreiecks
Matthias S. schrieb im Beitrag #5714590: > Mann kriegt das auch mit den AVR8 (oder XMega) hin, aber da leidet evtl. > die Granularität der Frequenzeinstellung. Können die keinen RC-Oszillator mehr?
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XMEGA Input Pin / interner Schmitt-Trigger OK?
Hallo Leute, ich studiere aktuell die XMEGA Datenblätter. Auffallend ist als erstes, dass es zwei verschiedene gibt. http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA16A4U.aspx?tab=documents 1.) Atmel AVR XMEGA AU Manual --> Genaue Beschreibung der
würde mich freuen, wenn der ein oder andere seine Erfahrung mit langsamen "digitalen" Signalen an XMega Eingängen posten kann. VG, Michael
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ADC 14-16bit für galvanische Trennung
ich 6 Kanäle gleichzeitig samplen will, werde ich das wohl in Software machen. Sollte mit einem AtXmega mit 32MHz trotzdem ausreichend schnell sein.
6 Kanäle gleichzeitig samplen will, werde ich das wohl in > Software machen. Sollte mit einem AtXmega mit 32MHz trotzdem ausreichend > schnell sein. Du machst also Software SPI? Etwas OT: kannst du einen passenden DAC zum 8320 / 8321 empfehlen?
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DAC am XMega
Hallo, ich habe ein Verständnisproblem beim Refresh des DACs beim Xmega. In 2.2.2 der Application Note AVR1301 wird ausgesagt, dass der Wert zyklisch refreshed werden muss. Soweit alles OK. Im Absatz darunter heißt es dann, dass dies automatisch durchgeführt wird, wenn
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XMega: Auswirkung der Systemtaktgenauigkeit auf i2c-Taktrate
Hallo, ich arbeite zum ersten Mal mit I²C (XMega 128) und stoße auf das Problem, dass der Clock SCL bei ca. 320 kHz liegt obwohl ich ihn für 400kHz konfiguriert habe. Zuerst mal eine Frage zur Taktrate bei I²C: Verstehe ich es richtig, dass mit
misst die Periode des SCL und bildet den Kehrwert davon. Und nun die eigentliche Frage: Der XMega läuft mit dem internen 32MHz Oszillator und der Takt (auf einen Pin herausgeführt) liegt (mit einem Frequenzzähler gemessen) bei ca. 32,6 MHz. Kann es sein, dass diese Abweichung des Systemtakts (0,6
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volatile Funktionspointer in ISR
PORTF_OUTSET = SPI_LCD_CS_BIT #define CS_Low PORTF_OUTCLR = SPI_LCD_CS_BIT uint16_t XMega_SPI_ReadWord (void) // das ganze in die ISR { uint8_t byte0, byte1; // Hier muss man ggf noch etwas Sinnvolles senden SPIF_DATA = 0; // Transfer starten (adis16003SendReceiveByte)
; byte1 = SPIF_DATA; // SPI lesen return ( (uint16_t)(byte0<<8) | byte1 ); } /* --- XMega_SPI_ReadWord --- */ [/c]
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DOGM128 an MSP430
zu ziehen (usw.). Ich verwende zwar Atmegas, aber auch hier funktioniert das nur so! Gruß xmega
funktioniert der SPI nicht! Ich lege darum immer den SS mit einem 10K Widerstand auf PLUS. Gruß xmega
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Sehr komisches AVR Assembler Problem. Nur drei Anweisungen!
Hallo, ich habe grad ein Projekt mit einem xmega E und habe einen komischen Fehler gesucht. Nach ewigem Runterbrechen und Wegkürzen blieb folgender Codeblock übrig: 2: rjmp 1f nop 1: rjmp 2b 1: rcall blink rjmp 1b Natürlich macht dieser
versucht. Der Codeblock wird zuverlässig immer übersprungen. Getestet habe ich es aber nur auf dem xmega E.
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Passende Hardware für Projekt gesucht (lang)
anderes. Wenn Du dich auf SD Karte besinnst und lediglich Tastatur einlesen möchtest, dann reicht xmega völlig aus. Mit AVR scheinst Du familiär zu sein, also dürfte dies die erste Wahl für Dich sein. Robuste und ausbaufähige HW dafür gibt's hier: http://www.megahod.de/html/basis_board.html
Ein xmega bringt da nix, hat nicht mehr ram als die atmegas. Das mit dem Smartphone/Tablet würd ich mir echt überlegen, das Projekt wird dadurch drastisch einfacher und im Endergebnis besser.
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Problem mit dem TLC9571 und Bascom
code] $regfile = "xm128a3def.dat" $crystal = 32000000 ' xmega128 is running on 32 MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 $lib "xmega.lib" $external _xmegafix_clear $external _xmegafix_rol_r1014 'System Clock '=============================
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LUFA für Dummies
des MCU-Taktes selber vorzunehmen und die entsprechenden Code-Sequenzen in LUFA/Drivers/USB/Core/XMEGA/USBController_XMEGA.c auszukommentieren (oder einen eigenen Compiler-Switch zu definieren). Grüßle, Volker
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Xmega Flash auslesen und in gleichen Typ programmieren
Hallo, ich möchte zur Sicherheit ein funktionierendes Programm aus einem Xmega auslesen um damit weitere Controller zur Not programmieren zu können, falls mein Source Code manipuliert wurde. Die Protection-Fuses o.ä. sind nicht gesetzt, ich habe einen JTAG MKII Debugger. Wie
Du hast also ein Programm für den XMega geschrieben und in mindestens einen µC eingebrannt. Bist aber NICHT in der Lage eben diesen wieder auszulesen ? Das klingt doch etwas sehr fadenscheinig.....
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Problem mit xMega
(8, 16, 32, 64 und 128) und einigen ARM Cortex-M3 Controllern gearbeitet. Die Anfänge mit dem xMega waren garnicht so schwierig, wenn man das neue System mit Peripherie.Funktion verstanden hat. Allerdings habe ich nun ein Problem: Die Ports A und B kann ich nicht als digitale Ausgänge verwenden
Problem kann damit nicht zusammenhängen. Also das einfache I/O war auch das erste was ich auf dem XMega probiert habe und es hat sofort funktioniert. Hast Du den Controller auf eine Platine gelötet oder "frei" verdrahtet? Grüße Markus
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XMega debug Probleme
Hallo, ich versuche gerade einen XMEGA16A4 per PDI zu debuggen. Dazu verwende ich die aktuelle IAR Umgebung (5.40) mit einem JTAG ICE MK II. Konnte die Probleme jedoch auch mit AVR Studio nachvollziehen. Folgenses tritt auf: Ich setzte
Uralt, habs gesehen. Avrstudio 6, AVR ONE!, Xmega64D3 Gleiches Problem, Code wird ausgefürt aber Breakpoint nicht angesprungen. Wurde das je geklärt ? mkn
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XMega USART-SPI
Hallo zusammen, ich möchte auf meinem XPlained256A3BU den Flash (AT45DB642D) mittels USART-SPI auslesen (Mode 3). Die Schnittstelle habe ich soweit am laufen, allerdings bekomme ich unschlüssige Daten beim Auslesen der Device ID. Laut Datenblatt soll das erste Byte ein 0x1F sein, ich erhalte aber 0x0F. Die Antwort vom SPI-Flash habe ich mal mit einem Scope aufgezeichnet und angehängt. Dazu verwende ich den USARTD mit den folgenden Pins: SCK = 1 MISO = 2 MOSI = 3 Ich sende erst den Befehl und dann ein Dummybyte um die Antwort auszulesen: [code] #define AT45DB642D_CMD_READ_ID 0x9F
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FT800 / FT810 Library
ein Eval-Board von einem Seminar rum liegen. Also ich würde durchaus von den XMEGA abraten und einen ATSAMC20 oder so empfehlen, also zumindest wenn mich jemand fragen sollte ob er von den AVR auf die XMEGA umsteigen soll. Die Hürde ist in etwa die gleiche, nur sind die ATSAM weniger
Softwareentwickler (sondern > Hardware), habe aber einige Kenntnisse in C und bezüglich der Atmel > Atmega und Xmega MCUs. XMega habe ich übersprungen, ich habe irgendwo noch ein Eval Board mit einem XMEga128A1 oder so herum liegen, so >10 Jahre alt. > Ich stehe vor der Aufgabe ein HMI mit einem FT813 Display
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
Es gibt aber Steckbrett- und Lochrastertaugliche Platinen: z.B.: http://www.watterott.com/de/Xmega128a4u-USB-BO?x12abe=3f1f3e8dd6b2ca516c06e82d66a18205 So wie diverses von Olimex: https://www.olimex.com/Products/AVR/Header/ Ein derartiges Display stellt gewisse Anforderungen an Speicherplatz
korrigiere mich. Teilweise für 7 Euro... Aber wahrscheinlich sind da nur gefälschte Bauteile drauf. Ein xMega kostet doch schon allein fast so viel?!?!?
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Drehencoder in Matrixschaltung machbar?
ich habe das problem 8 drechencoder an einem xmega betreiben zu "müssen" das würde mich 16 portpins kosten wenn ich mir dir einfachen drehencoder als mechanisch verbunden doppelschalter vorstelle sollte doch auch eine matrixschaltung mit dioden
Ich würde die Eingänge mit 2 * 74HC165 realisieren. Der Xmega muß dann nur die 2 Byte per SPI einlesen. Man kann ja den SPI-Takt so wählen, daß sich durch den SPI-Interrupt gerade das gewünschte Abtastintervall ergibt Peter
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XMega Arbeitsweise richtig verstehen
Hallo. Ich arbeite mich gerade in die XMega Familie von Atmel ein. Ich hardere im Moment noch mit der Arbeitsweise dieser Controller. Habe ich das richtig verstanden, dass für das Setzen eines einzelnen Bits immer das ganze Byte maskiert
Auch der XMega kann die Bitbefehle SBI, CBI, SBIS, SBIC. Dazu muß man die Ports nur in den IO-Space bis 0x1F mappen. Peter
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ATMEGA644PA an 3,3V mit 20MHz
Die erste Frage ist, müssen es wirklich 20 MHz sein ? Wenn ja, dann wäre an XMega wohl passender, da sind auch 30 MHz bei 3,3 V noch innerhalb der Spezifikation.
Hi, naja wollte schon einen schnellen Prozessor, da ich 8 ADs zeitnah abfragen will. Mit nem XMega hab ich mich noch nicht beschäftigt, dazu hätte ich dann auch folgende Fragen: Lassen die sich auch so einfach über ISP6 programmieren? Ist da mehr drum herum nötig um den in betrieb zu bekommen
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Bessere Zenerdioden gesucht
7-Segment Anzeigen mit 6.5V (für jedes Segment sind zwei LEDs in Serie geschaltet), die von einem xmega betrieben werden. Damit das funktioniert, habe ich die Masse des Controllers auf 3.5V angehoben. Soweit sogut. Nun fiel mir auf, dass der Punkt durchgehend leuchtet. Na sowas. Da haben die Pappnasen
Segment Anzeigen mit 6.5V (für jedes > Segment sind zwei LEDs in Serie geschaltet), die von einem xmega > betrieben werden. Damit das funktioniert, habe ich die Masse des > Controllers auf 3.5V angehoben. Soweit sogut. > > Nun fiel mir auf, dass der Punkt durchgehend leuchtet. Na sowas. Na sowas
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Gibt es Bootloader für atmega, die per Bus(RS485) neu Programmierung unterstützen?
Programierung der µC über so einen Bus gibt? Bitteschön: https://www.chip45.com/avr_bootloader_atmega_xmega_chip45boot2.php Zitat: AVR ATmega Xmega Bootloader - chip45boot2 Unterstützung von RS485 halb-duplex Schnittstellen
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AtXmega256A3U Board mit USB Interface
dem ATxMega256A3U mit USB Interface. Ich würde gerne eure meinung dazu hören. Details: -> AtXmega256A3U mit USB Interface (ersetzbar durch jeden 64 Pin Xmega er Serie) -> 3 LED´s -> 3 Taster -> PDI Programmin Interface -> USB Bootloder für Xmega -> Serieller Datafalsh AT45DB642D -> Micro SD Karte am Xmega -> Serielles Interface über FTDI Chip (Seperat, bestückungsvarriante) -> Power LED -> Versorgung durch 3V3 LDO -> Alle I/O Pins auf Stiftleisten herausgeführt da ich noch sehr viel Platz habe
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AVR Bootloader in C - Artikel
PNphpBB2&file=viewtopic&p=953604#953604 habe ich den dort ursprünglich veröffentlichten code für einen Xmega Bootloader, der einen hex-file von einer SD-Karte einliest, so umgearbeitet, dass er tatsächlich auch für flash code im Bereich >64k arbeitet und eine Versionskontrolle erlaubt. Getestet mit XMega128A1
processor does not provide bootloader support!" gibts eigentlich nur Probleme. Habe nun von Atmel den xmega-Bootloader drin, aber der ist eben nicht so einfach gehalten und so gut anpassbar. Gruß Tobi
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XMEGA EBI Base Address
Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem EBI des XMEGA128A1. Nach gründlichem Studium des Datenblatts will mir aber leider noch nicht klar werden was es mit der Base Address auf sich hat. Kann mich jemand aufklären?
Hm, ob die Adressen so stimmen? Habe auch einen Xmega128A3U zum Spielen und ausprobieren da und daher unter anderem auf einen alten, interessanten Thread gestoßen: http://www.mikrocontroller.net/topic/183578#1788939
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Versuch einer Millis Funktion für AVR
beim lesen des 1. Byte gelockt damit sicher das zugehörige > 2. Byte gelesen werden kann. Bei Xmega werden beim Lesen / Schreiben des 1. Bytes eines 16-Bits SFRs wie SP die IRQs für einige Takte deaktiviert, so dass der Zugriff [[atomar]] ist. Dazu muss eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden. Aus den avr-gcc Quellen: [pre] | Xmega | non-Xmega ------+-----------------+---------------- load | read LSB first | read LSB first store | write LSB first | write MSB first [/pre] Diese Reihenfolge muss nur bei
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Elektronische Schaltung mit Solar versorgen
Übertragung am nächsten Tag wieder mit geben und in ein rrd schreiben ... Der Controller wird wohl ein XMega 16D4, dass das Teil hoffnungslos oversized ist ist mit bekannt bevor man hier wieder zerlegt wird, aber dafür hab ich hier noch etliche Platinen rumliegen, und da kann man einfach nehmen was da ist
nicht... jede Stunde mal für eine Minute im Mittel ca. 150 mA... ?? GSM mit PMOS abschalten und XMega über RTC, sollte nen Ruhestromverbrauch von kleiner 50 µA drinnen sein...
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[V] fast neuer Atmel JTAGICE3 abzugeben
Ja. Der MK3 ist ein reinfall. Genauso wie der XMega. Bei mir sterben die nach 20 mal flashen. Arm ist schon eine andere Klasse. Kein Spielzeug. hier der MK3 für unter 90 Euro. http://de.mouser.com/ProductDetail/Atmel/ATJTAGICE3/?qs=sGAEpiMZZMteY
auch eine zumindest halbwegs plausible Begründung in der Hinterhand? (Jetzt weniger auf deine Xmega-Probleme bezogen, mehr auf das JTAGICE3. Du hast die Behauptung ja für beide pauschal aufgestellt.)
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Auswahl eines FPGAs
meisten zustimmten das hier ein µC deutlich besser ist als ein FPGA. Ich kann Dir raten einen ATMEL XMEGA zu verwenden. Muss es wirklich schneller gehen, dann kann man einen ARM7 oder CORTEX M3 von ATMEL oder NXP verwenden.
Heinrich schrieb im Beitrag #1779780: > Ich kann Dir raten einen ATMEL XMEGA zu verwenden. Muss es wirklich > > schneller gehen, dann kann man einen ARM7 oder CORTEX M3 von ATMEL oder > > NXP verwenden. An dieser Stelle bereits Vorschläge für mögliche Mikrocontroller
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Atmega SD-Card Player in C?
Hallo TravelRec, schönes Projekt. Wie ich sehe, verwendest Du einen relativ flotten XMega. Ich würde gerne eine Player mit einem Atmega8 bauen, der nur MONO-WAV Files mit 8Khz auf seinen PWM Ausgang ausgibt. Daher frage ich mich, ob es eine fertige FAT-Lib gibt, die diese Geschwindigkeit
chris schrieb im Beitrag #1955459: > Wie ich sehe, verwendest Du einen relativ flotten > XMega. Ja, war nötig aufgrund der Anforderungen an die Wave-Auflösung und Bittiefe. chris schrieb im Beitrag #1955459: > Ich würde gerne eine Player mit einem Atmega8 bauen, der nur MONO-WAV > Files
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NRF24L01: Handauflegen hilft?
SPI. 10 KHz oder so. Andereseits arbeiten sie bei mir tadellos mit Soft-SPI ohne delays an einem xmega mit 64 MHz. (Ich weiss, dass der xmega nur bis 32 MHz spezifiziert ist. Läuft trotzdem :P ) Du verwendest Hardware-SPI, richtig? Dass mit der alles i.O. ist, hast du kontrolliert, nehme ich an.
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[V] div. Stiftleisten
entsorgen. Nun ihr Ding, auch wenns weh tut. Man denke nur an die rund 600 Atmel Controller Mega/XMega, mehrere 100 Schaltregler, dutzende LCD/OLED/TFT, 7-/14-/16-Segment-Displays, Punktmatrix-LED, an die 40 GPS-Module, und und und .... nein ich bin keine Firma, 100% Bastler. Nicht zu vergessen seit
Crazy Harry schrieb im Beitrag #7991047: > Man denke > nur an die rund 600 Atmel Controller Mega/XMega, mehrere 100 > Schaltregler, dutzende LCD/OLED/TFT, 7-/14-/16-Segment-Displays, > Punktmatrix-LED, an die 40 GPS-Module, und und und .... Da würde mich aber auch interessieren, wieso man als Bastler
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
egal, ausser die andere Hardware. Wenns aber nur um den Lernfaktor geht reicht der AVR oder mal ein XMEGA auch. Gruß Sascha
Ich werde mir den STM32 auch mal anschauen, der XMega ist zwar ganz nett, aber dort kommt man bei den großen Modellen schon an die Grenzen der 16Bit-Addressierbarkeit und muss anfangen mir irgendwelchen Tricks zu hantieren... Wozu ich irgendwie nichts
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
#1903618: > ich habe mal wieder ein Problem schau mal hier: http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß xmega
Anpassung an der Frequenz im Makefile F_CPU hat keine Auswirkung auf die Einstellungen Gruß xmega
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WinAVR-2010 soll die letzte Version sein?
. > aber es werden ja nichtmal alle Kerne unterstützt. Naja, es fehlen vor allem die neueren: Xmega und Tiny10. > Und was "man" tun kann tut "man" auch. Aber "man" hat auch nicht > beliebig viel Zeit Ja, und bei wem willst du jetzt etwas "forcieren"? Bitte begieb dich zurück auf den Boden
aber es werden ja nichtmal alle Kerne unterstützt. > > Naja, es fehlen vor allem die neueren: Xmega und Tiny10. naja, es dürfte auch ein kleines Problem sein, einen Mega328 auf einem Mega8 zu simulieren. Oder wie löst man das? > >> Und was "man" tun kann tut "man" auch. Aber "man" hat auch nicht
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Makefile Problem: No rule to make target
gefasst: [code]ASRC = /home/hohoho/AVR_Projects/lib/QTouch-4_4/Generic_QTouch_Libraries/AVR_Tiny_Mega_XMega/QMatrix/common_files/qm_asm_tiny_mega.S[/code] Das ist der komplette Pfad zu der Datei. Mittels Copy-Paste aus den Dateieigenschaften gewonnen. Trotzdem gibt es dann sofort den "No rule to make target
BitBangSPI_Master.o ./home/hohoho/AVR_Projects/lib/QTouch-4_4/Generic_QTouch_Libraries/AVR_Tiny_Mega_XMega/QMatrix/common_files/qm_asm_tiny_mega.o[/code] Es sollte funktionieren, wenn qm_asm_tiny_mega.S im gleichen Verzeichnis wie das Makefile liegt.
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AVR 16-bit Timer mit mindestens vier Compare Outputs?
Compare Match > Ausgänge).Ich habe mir diverse Datenblätter vom AVR-Controllern Event routing (XMEGA) ? Markus Weber schrieb im Beitrag #3764824: > Soweit ich mich erinnere, gibt es für diesen Zweck irgendein Sync-Bit. Nicht bei XMEGAs. Und bei den anderen ging es auch nur, wenn die beiden
Bit-Timer mit je vier Compare/Capture und > vier 16-Bit-Timer mit je zwei Compare/Capture. Auch die XMega A3 Serie hat diese Timer mit 4 Output Compare Registern. Das komplementäre Signal liefern sie auch gleich mit (AWEX ist dafür sehr gut geeignet)
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Wiznet W5100 und ATXmega
Also ich hab noch einmal darüber nachgedacht. Falls ich es mit einem Xmega nicht hinbekomme wäre es für mich auch möglich einen zusätzlichen Atmega mit der Wiznet Bibliothek zu verwenden und diesen Controller z.B. per seriellen Schnittstelle mit meinem Xmega kommunizieren
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Welche Software für Windows <-> USBASP verwenden?
Mit ALLEN meinte ich die ATmega und ATiny Typen. Geht der USBASP eigentlich auch für die XMega?
sowieso abraten. Wenn du mehr als ATMega willst, geh gleich auf ARM Cortex und überspringe die leidige XMega Krücke direkt.