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LT1083 von µC einstellbar
gesehen. Wie sähe die aus ? Warum ist die einfacher als: [pre] +-----+ + --------|LM317|-- out +-----+ DAC --|+\ | | >---+ +--|-/ | | | +---------+ [/pre]
die obersten 1,25V zuständig. P.S. Adj-Eingangsstrom typ 50µA, max. 120µA laut Datenblatt. Der LM317 hatte noch einen 240 Ohm Widerstand von ADJ nach OUT, für den LT1083 sind es 90,9 bis 121 Ohm in den Datenblatt-Beispielen.
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3V Dimensionierung Spannungsregler: LM317
Eingang ungefähr 3,3V anliegen? Datenblatt: [c]https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM317SG.pdf[/c]
Christoph Z. schrieb im Beitrag #3915891: > geht mit einem LM317 nicht! Wieso geht das mit dem nicht?
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Spannungsversorgung 7805
nicht überschreiten. also entweder niedrigere Ue oder kleiner strom. ansonsten schau dir mal den LM317 an. gruss rennesson
Der LM317 ist auch ein Linearregler, allerdings mit variabler Ausgangsspannung. Dann lieber einen Schaltregler wie den MC34063 benutzen.
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Spannungsteiler für Buzzer
1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1 Das muss jetzt aber nicht ein spezieller LDO sein; ein normaler LM317 geht genausogut.
Buzzer" ist kein Widerstand, nud taugt nicht im Spannungsteiler. Nimm einen Spannungsregler wie LM317, der macht aus 6V die 1.5V. Schaltplan im Datenblatt. Oder eine einstellbare Fertigplatine mit ihm über eBay/Pollin etc. Sogar ein LM317L reicht schon.
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Funktionsweise Meanwell SPV 300 24
Ansonsten würde die Schaltung nicht funktionieren. Es ist eher ein Überspannungsschutz für dem LM317. Zunächst leitet der BSP149. Der Einschaltstrom wird auf 300 mA begrenzt. Durch die Zenerdiode wird im Endzustand die Gatespannung gegen Masse auf 20 V begrenzt. Deshalb stellt sich am LM317 eine Spannung
auf dem Schirm. Laut Datenblatt ist die Max. Differenz zwischen Eingang und Ausgangsspannung beim LM317=40V. Das reicht nicht für das SPV-300-48 Netzteil, da hast Du natürlich recht. Danke Dir für die Erläuterung. Ich werde die Schaltung nachbauen, das ist für mich die einfachste Lösung um das Netzteil
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Spannungsregler 12 Fest und 1,5-12V einstellbar
Und warum keinen LM317 für die 12 Volt? ... Genau: Weil der je nach Ausgangsstrom 14 Volt und mehr braucht. - Die braucht aber auch der variable Regler für 12 Volt. Rückfragen: 1) Wozu 12 Volt? Die Kfz-Batterie
arbeiten bei 10...14 Volt. 2) Wieviel Strom willst du ziehen? Bei 5 Volt / 1 Ampere muss der arme LM317 7...9 Watt schlucken. - Das kann er nicht! 3) Schon an Schutzschaltungen gedacht? Im Bordnetz geistern Störspannungsspitzen herum, die für LM317 und fast alle anderen ICs lebensgefährlich
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Spannungsregler 10A
es egal, ob die mit einem Widerstand und einer Zenderdiode, einem Dreibein-Spannungsregler (à la LM317) oder wie auch immer verbraten werden, *Linearregler* sind im Hochlastbetrieb ungeeignet.
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Ding (Sensor-Schaltung) mal aufmalen? Irgendwie kann ich mir darunter nichts vorstellen. Für den LM317 habe ich mal eine recht einfache Schaltung gesehen: Dort wurde der ADJ-Pin (beim 7805 der Masse-Pin) nicht direkt auf der Platine an Masse gelegt, sondern über das Kabel geführt. Somit ist die
geliefert werden -- nach wie vor sollte es möglichst einfach gehalten sein Bei der probierten LM317-Schaltung stosse ich an die Grenzen, da der Spannungsteiler leider nicht hochohmig genug ausgeführt werden kann. Möglicherweise hilft es je einen OP als Impedanzwandler dazwischenzuschalten. Was meint
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AC DC Wandler - wie nennt sich das genau?
Transformator mit Gleichrichter und einstellbaren Spannungsregler (LM317).
keine Festspannung sondern im finalen Projekt > dauerhaft das regelbare Netzteil. Dann bau einen LM317 o.ä. in Dein "finales Projekt".
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Messverstärker füt Pt100
Re: PT100-Messwertverst_E4rker.pdf 1mA Konstantstromquelle mit einem LM317? Das denke ich nicht, Tim.
Marko B. wrote: > 1mA Konstantstromquelle mit einem LM317? Das denke ich nicht, Tim. Ich auch nicht. Minimale Last ist 3.5mA. Dazu kommt, die Temperaturdrift eines LM317 ist nicht linear und von daher nicht einfach kompensierbar. LM334 ist da wohl passender
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Brauche Hilfe bei Schaltung
das zusätlich no a Netzteil kommt. Welche Potis wären denn da angebracht? Ok dann wird noch ein LM317 Platz finden müssen. Muss i da auf irgendwas achten? MFG Danny
4k4 reichen, dann sollten 4k7 oder 5k Regler reichen. Sonst würde ich auf 10k zurückgreifen. Beim LM317 musst du nur aufpassen das er richtig eingebaut wird.
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Stromquelle 1, 2mA
hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. Der LM317 arbeitet leider erst ab einem Strom von >3mA genau. Mfg Dennis
hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu >unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. Der LM317 arbeitet Ach - wie stabil brauchst Du denn das. So groß kann dessen Instabilität gar nicht sein, daß die wahrnehmbar wäre. >leider erst ab einem Strom von >3mA genau. Ja.
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
m.W. nur aus zwei,drei Widerständen. Schau noch mal rein, das trifft nur für den L200 zu, der LM317 braucht noch zusätzlich Halbleiter.
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crest audio pro 7200 PA Endstufe, defekt
Viele Stellen sind sich sehr ähnlich. Welchen Bezugspunkt soll ich für die Messung am LM317 nehmen?
Tom M. schrieb im Beitrag #5296220: > Welchen Bezugspunkt soll ich für die Messung am LM317 nehmen? Minus Am Gleichrichter.
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
Ich würde einen LM317 + einen Widerstand nehmen. In dem IC befindet sich die Referenzspannung, der Operationsverstärker, der Leistungstransistor und sogar ein thermischer Schutz. https://elektro.turanis.de/html/prj153
mehr Strom ab können als ein LM317 liefern kann. Kurz um Strom konstant bei 1A ist nur für das Labor so eingestellt. Außerdem war eine Einschränkung, die wir auf Grund von Bauteileverfügbarkeiten uns selbst aufgezwungen hatten,
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"Flasher Contorll Unit" von Weihnachtslichterkette modifizieren bzw. umgehen
anschließen. Oder währe es besser 2 Stromquellen mit 50mA zu bauen? PS: Ich habe noch ein paar LM317 - mit denen sollte das doch sehr einfach machbar sein, oder? Ich schau mal schnell im Datenblatt nach, ich glaube da ist in den Beispielschaltungen unteranderem auch eine Konstantstromquelle. MfG
Wenn ich da keinen Blödsinn gerechnet habe, müsst je Kanal ein LM317 im TO92 Gehäuse reichen. (also je Lichterkette 2 LM317) 27V am eingang und 50mA bei rund 23V am Ausgang ergibt 0,2Watt Verlustleistung was einer Erwährmung von ~ 30°C über Umgebungstemperatur entspricht
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Ein-/Umschaltbare Stromquelle 0,1 - 20 mA
Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand.
Horst schrieb im Beitrag #6433127: > Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand. kann keine Ströme unter 5mA.
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5V 0-10mA in 0-5V umwandeln
Der LM317 hat eine interne Spannungsreferenz von 1,25 V. Bei der Schaltung regelt der LM317 den Strom durch R1 so, daß 1,25 V an ihm abfallen. Soll ein konstanter Meßstrom von z.B. 1 mA erzeugt werden, muß
Der Widerstand darf also nicht über 240 Ohm gewählt werden. Das vergessen die meisten die einen LM317 als Konststromquelle einsetzen. Die meinen das waere ein Praezisionsbauteil fuer kleinste Stroeme.
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MSP430F2013 für Netzgerät
Kühlkörper) teuer wird wie der ganze Rest, dachte ich an den F2013 und ein Textdisplay rund um den LM317T mit etwas LM324. 5V bis 20V; bis 500mA ( 3,3V; 5V; 9V extra geschaltet) wahrscheinlich von einem Akku (24V, fast 30V) vom Schrauber versorgt Währe das möglich für den F2013? Mir geht es
Brauche die Anzeige für - die Akku-Spannung - den Akku Strom - die Ausgangsspannung vom LM317 - den Strom vom LM317 - die Temp. des Kühlkörpers - zum Blinken einer LED, - Einschalten des 'Lüfters' - bzw. Notabschaltung. Freue mich auf die Antworten (ist doch ne Menge zusammen
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2 Spannungen parallel
Nimm nen LM317 - den kannste auch auf 3,3V einstellen und der geht bis etwas über 30V hoch. 5V auf 3,3 müsste auch gerade noch gehen. Oder gleich nen Schaltregler, bei mehr als ein paar mA Stromaufnahme empfiehlt
Ein LM317 wird nicht gehen, wenn die USB-Spannung nach einem Hub nur noch 4,6V beträgt. Bei nur 20mA Laststrom und 25°C liegt die Dropout-Spannung schon über 1,5V, dazu kommt noch die Vorwärtsspannung der Diode
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[S] Stabilisiertes Labornetzteil
Reicht auch ab ca. 1V? Wie wäre es dann mit einem das mit 2 x LM317 und 2 (bzw. 4) Anzeignstrumenten arbeitet?
Lord Ziu schrieb im Beitrag #1693837: >> Wie wäre es dann mit einem das mit 2 x LM317 ... > Das wäre auch okay. Dann ist Selbstbau sicher machbar, wäre das nix für Dich?
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NiMH lader ganz einfach, aber wie mit Attiny?
ich einen vollen Akku noch mal lade. Ich probiere heute Abend nochmal mit mehr Strom (ohne daß der LM317 rauchen anfängt), vielleicht hilft viel auch viel ...
Jens schrieb im Beitrag #1872332: > Ich probiere heute Abend nochmal mit mehr Strom (ohne daß der LM317 > rauchen anfängt), vielleicht hilft viel auch viel ... Nein. Mit _weniger Strom_ ist -⌂U besser erkennbar.
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Tischlampe für die Elektronikecke
gestehen die Idee aus selber bauen mit einem Trafonetzteil (also z.B. ein Ringkerntrafo mit einem LM317 z.B ?) bin ich bis jetzt noch gar nicht gekommen. Eigentlich wäre mir eine schöne fertige Lampe zwar lieber z.B. auch wegen Zweitproblemen wie mechanischem Aufbau etc., aber die Idee möchte ich
> also z.B. ein Ringkerntrafo mit einem LM317 z.B > ?) bin ich bis jetzt noch gar nicht gekommen. Naja, mit LM317 eher nicht. Ich mache es mit einem Schaltnetzteil das bei 30V 0 bis 1A raushaut. Damit kann man an einer LED schon eine gewisse
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Wirkleistung von Solarzelle ermitteln
der Aufbau etwas anders aus. Wenn du nur so geringe Ströme fährst, dann kannst du auch mit einem LM317 eine steuerbare Stromquelle aufbauen. Für die Strommessung bei so kleinen Strömen solltest du dir selbst einen Shuntwiderstand aussuchen und ein Multimeter mit 10M-Ohm+ Innenwiderstand bei der Spannungsmessung
ja eher für Messungen ab 1mA aufwärts ausgelegt. Deine steuerbare Stromquelle kannst du einem LM317 aufbauen. Wenn du den hinter dem LM317 einen 1k-Widerstand am Ausgang und ein 100k-Poti baust, kannst du von 12.5µA bis 1,25mA die Kennlinie abfahren. Hinter dem Poti wird dann auf das ADJ-Pin zurückgeführt
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Spannungsquelle & Senke in einem?
5V-Regler mit RL= 27Ω (2W) Die Spannungsregler müssen mindestens 250mA Ausgangsstrom liefern können. LM317 und 7805 wären die ersten Kandidaten, wenn keine weiteren (bisher unbekannten) Anforderungen dagegen sprechen.
Oder für genervte einen 7818 mit einer DUS um rund 0.7 V hochlegen. Oder für unverwegene einen LM317 mit 2 Widerständen beschalten :)
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36V mit AVR feststellen
gezogen. Das möchte ich detektieren Die 36V sind übrigens die Batteriespannung, welche über einen LM317 auf 5V für den AVR gebracht werden.
Hier mal ein Bild. Es fehlt der spannungsregler, da habe ich einen LM317 genommen, weil der 7805 keine 36V am Eingang verträgt.
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Strom Sekundärseite Trafo
Beitrag #6868684: > Wie viel geht mir durch den Elko verloren? Bei 80mA Belastung am Ausgang des LM317 geht die Spannung am Elko auf 17V zurück. Stärker würde ich den Ausgang nicht belasten. Der LM317 benötigt bei 12V am Ausgang auch noch eine Dropspannung von etwa 3V.
Bist du jetzt unter die Hellseher gegangen oder wo hat der TO etwas von einem LM317 geschrieben? Richtig ist aber dass bei Gleichrichtung und Glättung der DC Strom nicht mehr als ca. 60% des max. AC Ausgangsstroms betragen darf. Ansonsten überhitzt der Trafo. Wie Harald und MaWin
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
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LM317 was tun mit dem 2. output pin?
Hallo, ich versuche mich gerade an einem pcb layout das den lm317 in seiner D2PAK version verwendet. Eagle meckert wenn ich die beiden Ausgangspins verbinde. Ist das inkorrekt? Wozu denn zwei? Vielen Dank
mittlere Pin ist nur ein "Stummel" der das PCB nicht berührt! http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
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Wie nicht kurzschlussfesten DC-DC Wandler schützen?
, dass die Wandler 1 Sekunde Kurzschluss aushalten würden. Reicht einfach ein nachgeschalteter LM317 als Konstantstromquelle?
> > http://en.wikipedia.org/wiki/Foldback_%28power_supply_design%29 Was seiner Idee mit dem LM317 entspricht. Wenn es nur um kleine Ströme geht, und der Wandler viel mehr liefern kann als er braucht, reicht auch ein Vorwiederstand.
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Garagentoröffner mit Zigarettenanzünder betreiben
. Da bleibt bloß noch der Festspannungsregler übrig. Mit dem würde es gehen. Schau dir mal den LM317 an. Gruß Oliver
> Da bleibt bloß noch der Festspannungsregler übrig. Mit dem würde es > gehen. Schau dir mal den LM317 an. Also nen LM317 hätte ich noch hier , müsste ein einstellbarer Spannungsregler sein . Gibt´s da vielleicht noch nen passenden Schaltplan ? Knut Ballhause schrieb im Beitrag #2491544: > Alle
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Welcher Transistor ist der richtige?
mA ziehen! Das macht ein Schaltregler, z.b: [[MC34063]]. Für ein paar mA reicht aber auch ein LM317, das ist ein Linearregler. MFG Falk
Falk Brunner wrote: > Für ein paar mA reicht > aber auch ein LM317, das ist ein Linearregler. Da sollte man aber vorher einmal ins Datenblatt schauen, der LM317 braucht einen Mindest-Last-Strom von 2mA, wenn ich mich nicht irre. Wenn es nur um wenige mA geht
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Belastbarkeit digitaler Potentiometer
Hallo zusammen, was ich vorhabe: Einstellen einer Spannung über LM317 mit µC. Die Spannung am LM317 lässt sich ja einstellen, indem man an Widerstand R1 (Anhang) dreht. Geplant ist nun, die Spannung durch einen µC (PIC18) einzustellen. Das wollte ich auf zwei verschiedene
schlucken. Dabei kommt bei mir aber eine Reihe von Fragen auf: - Habe ich das Datenblatt des LM317 (und zahlreiche Schaltungen im Internet) richtig verstanden, *wenn über R1 ungefähr 5mA fließen*, unabhängig von der an "out" angehängten Last? In diesem Fall würde der 4051 funktionieren? - habe
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Frage zu Doppelnetzteil
Trafo) verwenden darf. Das gibt nur ein Problem, wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf. Vielleicht war es so eine Schaltung, und du hast unzulässig verkürzt.
Regler > genommen, Thread nicht gelesen ? ! wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x ! LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf
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LED verbrauch berechnen
tut es ein Vorwiderstand, wer es etwas besser will nimmt eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis.
schön knapp, ich würde da lieber noch 1-2V Reserve einplanen. Einen kleinen [[Kühlkörper]] für den LM317 nicht vergessen.
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
Linearregler? Deine Schaltung wird ja nicht so viel Strom verbrauchen. So einen 7805 oder ein eingestellter lm317. :-)
aufteilen: Schaltregler für den Digitalteil, Linearregler für den Analogteil. Übrigends, der LM317 ist kein LDO (Low Dropout Regulator), der hat einen Drop von ca 2 Volt. :-)
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ADC Atmel komischer Effekt ...
) Problem: ohne Atmel 4,4V am Ausgang des LM317, mit Atmel (Strom 4,5mA) bricht die Spannung auf 3,6 V ein... Dachte, ich probier es mal mit einer höheren Eingansspannung (6V vom Labornetzteil am Eingang des LM317), aber leider keine 4,4V am
LM317 braucht min. 2,5..3V Spannungsdifferenz, um vernünftig zu regeln.
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Brauche Hilfe bei der Entwicklung eines Verstärkers für einen Puls-Generator
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: > up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern.
Helge schrieb im Beitrag #7239229: > LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: >> up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load > > Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern. Das war ja von "LM337 vs. LM317 " auch nur als Hinweis zu verstehen
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Bleiakku 6v trocken, muss das so sein?
wahnsinnige 0,5mA. Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ 6,9V mit einem LM317 geregelt.
0,5mA. > Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ > 6,9V mit einem LM317 geregelt. Der geringe Strom ist darauf zurückzuführen, dass das destillierte Wasser sehr hochohmig ist. Wenn der Akku schon vorgeladen war, dann stimmt die Säurekonzentration nicht. Beim Lieferanten
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Linearregler -60V in, -50 V out
-60 Volt und einer Ausgangsspannung von mindestens -50 V? Für positive Spannungen gibt es ja den LM317HV, für negative konnte ich bisher nichts finden.
um welchen Strom geht es? LM337 waere der negative zum LM317
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suche Bauteil - Festspannungsregler
LM317, oder was gefällt dir an dem notwendigen Kühlkörper nicht ? > Könnt ihr mir da Hinweise geben? Versuch's mit vernünftigen Anforderungen, nicht Wunschkonzerten.
mit dem lm317 (linearer Spannungsregler) hast du bei 24Volt und 250mA folgende Verlustleistung: (24Volt- 3.3Volt) * 0.25A = 5.175 Watt das krigeste nicht einfach mit einer Kupferfläche weg ... Mach einen
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PT100 an Atmega 8
PT100-Messwertverst_E4rker.pdf Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem LM317 verwirklicht. Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Nur wie gehts dann mit dem Messsignal genau weiter? Welche bauteile
Temperatur zurückrechnen. > Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem > LM317 verwirklicht. Das ist aber was anderes. Das ist eine Konstantstromquelle und der Widerstand ist Teil der Konstantstromquelle.
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Umschaltung von Netztbetrieb auf Batteriebetrieb
Also wenn ich die Eingangsspannung mit einem LM317 auf 5,7V regle und 4xAAA Batterien verwende (4x 1,5V=6V) von beiden die Diodenspannung abziehe wäre ich ja dann bei 5V. Gibt es Dioden die eine Durchlassspannung von 1V haben?
der Schaltung oben links der rest ist zu vernachlässigen Welche Spannung müsste ich dann am LM317 einstellen?
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Regelbares "Netzteil" mit 5Volt MAX gesucht
Festspannungsregler 7805 mit Poti oder so >nachgedacht Für LEDs? Eher nicht. Wenn, dann einen LM317 als [[Konstantstromquelle]].
Nach vielen Stunden Recherche fand ich diesen Link. Das Datenblatt des LM 317 enthält dazu auch Informationen, kaum zu glauben? http://kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html
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[V] Verschenke / Verkaufe - Laptop, OP Panel Interbus, AVR Test Boards (ideal für Anfänger)
22,98 Euro Preis: 21 Euro + Versand, lege ein LCD 1x20(GC-2401B0) und ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin dazu. Pollin Bes. Nr. 810 029 http://www.pollin.de/shop/dt/MDc5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/Spannungsregler_Bausatz.html Experimentiertboard Atmega 8 von Kreatives Chaos, (ATMega48
Kreatives Chaos ist immer noch da! 1x ISP Programmer (seriell) + 1x ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin lege ich dazu. Preis 21 Euro + Versand Gruß Martin
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Ist ein LM317 für 3.3 und 2.5 Volt wirklich geeignet ?
zusammen Ich brauche einen Festspannung 2.5/3.3Volt für meinen Xilinx FPGA. Ich weiss dass man mit LM317 2.5 und 3.3 Volt erzeugen kann, aber ist er wirklich dafür geeignet oder ist die Spannungschwankung zu gross? Gruss Resi
Die Spannung ist auf jeden Fall nicht zu niedrig, um mit einem LM317 erzeugt werden zu können. Der Rest dürfte dem Datenblatt des LM317 zu entnehmen sein ...
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
einfacher Festspannungsregler mit fold back fähiger Strombegrenzung, in der Zeit vor dem 7805 und LM317, und seit dem mangels Übertemperatur dun SOA Schutz eher obwolet ist. Labornetzteile zeichnen sich aber dadurch aus, daß sie nicht nur als Spannungsquelle sondern auch als Stromquelle verwendbar
daß es stimmt. > Hätte Bob Widlar es geschrieben, aber der entwickelte noch den uA7805 > und den LM317. > > juergen schrieb: >> Sollte jemand Mängel an meinen Schaltungsvorschlägen entdecken, bitte >> benennen. Ich freue mich, wenn ich was dazulernen kann. > > Offenkundig nicht. Mir wird
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Beitrag #4989260: > Was wäre denn die Empfehlung der Experten? Nimm NiCd oder NiMH-Zellen. Der LM317 rauscht mit 30uVeff/V im Vergleich viel mehr. Bei 12V sind das ja schon 2.4mVpp. Gruß Anja
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536/ > 0 db = 1nV / Wurzel Hz
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AVR Net I/O - keine Verbindung
in Ordnung. Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317-n.pdf Seite 10 Die Aussage das Ding ist Schrott ist ohne wissen wo die 2V gemessen wurden ziemlich Astrologisch
Schaut nach gehimmeltem LM317 aus, oder einem Kurzschluss an der Netzwerkbuchse. Die 3,3V gehen zum ENC28J60 und an die Netzwerkbuchse Pin 4 (CT)
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Netzteil mit LM723
Display sowie uC für V sowie A Anzeige, ev Temp. 1x 0-10V 0-15A ca LM723 1x 0-13V 0-1.5A LM317T, ev derating über 12V. 1x 2V-7V analog 0-1.5A LM317T oder 3A equivalent 2x 5V sowie 3.3V digital, 0-20A LM723 3x 0-3.6V digital 6A LM723
Nö. lm317 sowie Steuerelektronik kommen auf eine Platine. Steuerelektonik, da verstehe ich LCD-Display, ext. rs232 Interface, Temperatursensoren, Lüftersteuerung. lm723 kommt auf eine eigene Platine, davon