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Strom Sekundärseite Trafo
Beitrag #6868684: > Wie viel geht mir durch den Elko verloren? Bei 80mA Belastung am Ausgang des LM317 geht die Spannung am Elko auf 17V zurück. Stärker würde ich den Ausgang nicht belasten. Der LM317 benötigt bei 12V am Ausgang auch noch eine Dropspannung von etwa 3V.
Bist du jetzt unter die Hellseher gegangen oder wo hat der TO etwas von einem LM317 geschrieben? Richtig ist aber dass bei Gleichrichtung und Glättung der DC Strom nicht mehr als ca. 60% des max. AC Ausgangsstroms betragen darf. Ansonsten überhitzt der Trafo. Wie Harald und MaWin
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LM317 was tun mit dem 2. output pin?
Hallo, ich versuche mich gerade an einem pcb layout das den lm317 in seiner D2PAK version verwendet. Eagle meckert wenn ich die beiden Ausgangspins verbinde. Ist das inkorrekt? Wozu denn zwei? Vielen Dank
mittlere Pin ist nur ein "Stummel" der das PCB nicht berührt! http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
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Wie nicht kurzschlussfesten DC-DC Wandler schützen?
, dass die Wandler 1 Sekunde Kurzschluss aushalten würden. Reicht einfach ein nachgeschalteter LM317 als Konstantstromquelle?
> > http://en.wikipedia.org/wiki/Foldback_%28power_supply_design%29 Was seiner Idee mit dem LM317 entspricht. Wenn es nur um kleine Ströme geht, und der Wandler viel mehr liefern kann als er braucht, reicht auch ein Vorwiederstand.
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
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Garagentoröffner mit Zigarettenanzünder betreiben
. Da bleibt bloß noch der Festspannungsregler übrig. Mit dem würde es gehen. Schau dir mal den LM317 an. Gruß Oliver
> Da bleibt bloß noch der Festspannungsregler übrig. Mit dem würde es > gehen. Schau dir mal den LM317 an. Also nen LM317 hätte ich noch hier , müsste ein einstellbarer Spannungsregler sein . Gibt´s da vielleicht noch nen passenden Schaltplan ? Knut Ballhause schrieb im Beitrag #2491544: > Alle
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Welcher Transistor ist der richtige?
mA ziehen! Das macht ein Schaltregler, z.b: [[MC34063]]. Für ein paar mA reicht aber auch ein LM317, das ist ein Linearregler. MFG Falk
Falk Brunner wrote: > Für ein paar mA reicht > aber auch ein LM317, das ist ein Linearregler. Da sollte man aber vorher einmal ins Datenblatt schauen, der LM317 braucht einen Mindest-Last-Strom von 2mA, wenn ich mich nicht irre. Wenn es nur um wenige mA geht
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Belastbarkeit digitaler Potentiometer
Hallo zusammen, was ich vorhabe: Einstellen einer Spannung über LM317 mit µC. Die Spannung am LM317 lässt sich ja einstellen, indem man an Widerstand R1 (Anhang) dreht. Geplant ist nun, die Spannung durch einen µC (PIC18) einzustellen. Das wollte ich auf zwei verschiedene
schlucken. Dabei kommt bei mir aber eine Reihe von Fragen auf: - Habe ich das Datenblatt des LM317 (und zahlreiche Schaltungen im Internet) richtig verstanden, *wenn über R1 ungefähr 5mA fließen*, unabhängig von der an "out" angehängten Last? In diesem Fall würde der 4051 funktionieren? - habe
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Frage zu Doppelnetzteil
Trafo) verwenden darf. Das gibt nur ein Problem, wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf. Vielleicht war es so eine Schaltung, und du hast unzulässig verkürzt.
Regler > genommen, Thread nicht gelesen ? ! wenn man 2 positive Regulatoren verwendet (2 x ! LM317) und GND erst NACH den Regulatoren verbunden darf
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LED verbrauch berechnen
tut es ein Vorwiderstand, wer es etwas besser will nimmt eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis.
schön knapp, ich würde da lieber noch 1-2V Reserve einplanen. Einen kleinen [[Kühlkörper]] für den LM317 nicht vergessen.
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
Linearregler? Deine Schaltung wird ja nicht so viel Strom verbrauchen. So einen 7805 oder ein eingestellter lm317. :-)
aufteilen: Schaltregler für den Digitalteil, Linearregler für den Analogteil. Übrigends, der LM317 ist kein LDO (Low Dropout Regulator), der hat einen Drop von ca 2 Volt. :-)
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ADC Atmel komischer Effekt ...
) Problem: ohne Atmel 4,4V am Ausgang des LM317, mit Atmel (Strom 4,5mA) bricht die Spannung auf 3,6 V ein... Dachte, ich probier es mal mit einer höheren Eingansspannung (6V vom Labornetzteil am Eingang des LM317), aber leider keine 4,4V am
LM317 braucht min. 2,5..3V Spannungsdifferenz, um vernünftig zu regeln.
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Brauche Hilfe bei der Entwicklung eines Verstärkers für einen Puls-Generator
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: > up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern.
Helge schrieb im Beitrag #7239229: > LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #7239159: >> up to ± 10 V amplitude into a 50 Ω load > > Der Verstärker hier soll ja wohl 20V / 20A liefern. Das war ja von "LM337 vs. LM317 " auch nur als Hinweis zu verstehen
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Linearregler -60V in, -50 V out
-60 Volt und einer Ausgangsspannung von mindestens -50 V? Für positive Spannungen gibt es ja den LM317HV, für negative konnte ich bisher nichts finden.
um welchen Strom geht es? LM337 waere der negative zum LM317
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suche Bauteil - Festspannungsregler
LM317, oder was gefällt dir an dem notwendigen Kühlkörper nicht ? > Könnt ihr mir da Hinweise geben? Versuch's mit vernünftigen Anforderungen, nicht Wunschkonzerten.
mit dem lm317 (linearer Spannungsregler) hast du bei 24Volt und 250mA folgende Verlustleistung: (24Volt- 3.3Volt) * 0.25A = 5.175 Watt das krigeste nicht einfach mit einer Kupferfläche weg ... Mach einen
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Bleiakku 6v trocken, muss das so sein?
wahnsinnige 0,5mA. Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ 6,9V mit einem LM317 geregelt.
0,5mA. > Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ > 6,9V mit einem LM317 geregelt. Der geringe Strom ist darauf zurückzuführen, dass das destillierte Wasser sehr hochohmig ist. Wenn der Akku schon vorgeladen war, dann stimmt die Säurekonzentration nicht. Beim Lieferanten
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PT100 an Atmega 8
PT100-Messwertverst_E4rker.pdf Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem LM317 verwirklicht. Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Nur wie gehts dann mit dem Messsignal genau weiter? Welche bauteile
Temperatur zurückrechnen. > Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem > LM317 verwirklicht. Das ist aber was anderes. Das ist eine Konstantstromquelle und der Widerstand ist Teil der Konstantstromquelle.
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Umschaltung von Netztbetrieb auf Batteriebetrieb
Also wenn ich die Eingangsspannung mit einem LM317 auf 5,7V regle und 4xAAA Batterien verwende (4x 1,5V=6V) von beiden die Diodenspannung abziehe wäre ich ja dann bei 5V. Gibt es Dioden die eine Durchlassspannung von 1V haben?
der Schaltung oben links der rest ist zu vernachlässigen Welche Spannung müsste ich dann am LM317 einstellen?
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Regelbares "Netzteil" mit 5Volt MAX gesucht
Festspannungsregler 7805 mit Poti oder so >nachgedacht Für LEDs? Eher nicht. Wenn, dann einen LM317 als [[Konstantstromquelle]].
Nach vielen Stunden Recherche fand ich diesen Link. Das Datenblatt des LM 317 enthält dazu auch Informationen, kaum zu glauben? http://kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html
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[V] Verschenke / Verkaufe - Laptop, OP Panel Interbus, AVR Test Boards (ideal für Anfänger)
22,98 Euro Preis: 21 Euro + Versand, lege ein LCD 1x20(GC-2401B0) und ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin dazu. Pollin Bes. Nr. 810 029 http://www.pollin.de/shop/dt/MDc5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/Spannungsregler_Bausatz.html Experimentiertboard Atmega 8 von Kreatives Chaos, (ATMega48
Kreatives Chaos ist immer noch da! 1x ISP Programmer (seriell) + 1x ein Spannungsregler-Bausatz (LM317T) von Pollin lege ich dazu. Preis 21 Euro + Versand Gruß Martin
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Ist ein LM317 für 3.3 und 2.5 Volt wirklich geeignet ?
zusammen Ich brauche einen Festspannung 2.5/3.3Volt für meinen Xilinx FPGA. Ich weiss dass man mit LM317 2.5 und 3.3 Volt erzeugen kann, aber ist er wirklich dafür geeignet oder ist die Spannungschwankung zu gross? Gruss Resi
Die Spannung ist auf jeden Fall nicht zu niedrig, um mit einem LM317 erzeugt werden zu können. Der Rest dürfte dem Datenblatt des LM317 zu entnehmen sein ...
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
einfacher Festspannungsregler mit fold back fähiger Strombegrenzung, in der Zeit vor dem 7805 und LM317, und seit dem mangels Übertemperatur dun SOA Schutz eher obwolet ist. Labornetzteile zeichnen sich aber dadurch aus, daß sie nicht nur als Spannungsquelle sondern auch als Stromquelle verwendbar
daß es stimmt. > Hätte Bob Widlar es geschrieben, aber der entwickelte noch den uA7805 > und den LM317. > > juergen schrieb: >> Sollte jemand Mängel an meinen Schaltungsvorschlägen entdecken, bitte >> benennen. Ich freue mich, wenn ich was dazulernen kann. > > Offenkundig nicht. Mir wird
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Beitrag #4989260: > Was wäre denn die Empfehlung der Experten? Nimm NiCd oder NiMH-Zellen. Der LM317 rauscht mit 30uVeff/V im Vergleich viel mehr. Bei 12V sind das ja schon 2.4mVpp. Gruß Anja
Stefan schrieb im Beitrag #4990631: > Wäre ein LM723 eine gute Basis? Besser als der LM317 jedenfalls, es gibt aber keine negative Version. Der LT3042 deklassiert alle. < https://www.flickr.com/photos/137684711@N07/24070698809/in/album-72157662535945536/ > 0 db = 1nV / Wurzel Hz
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AVR Net I/O - keine Verbindung
in Ordnung. Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317-n.pdf Seite 10 Die Aussage das Ding ist Schrott ist ohne wissen wo die 2V gemessen wurden ziemlich Astrologisch
Schaut nach gehimmeltem LM317 aus, oder einem Kurzschluss an der Netzwerkbuchse. Die 3,3V gehen zum ENC28J60 und an die Netzwerkbuchse Pin 4 (CT)
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Netzteil mit LM723
Display sowie uC für V sowie A Anzeige, ev Temp. 1x 0-10V 0-15A ca LM723 1x 0-13V 0-1.5A LM317T, ev derating über 12V. 1x 2V-7V analog 0-1.5A LM317T oder 3A equivalent 2x 5V sowie 3.3V digital, 0-20A LM723 3x 0-3.6V digital 6A LM723
Nö. lm317 sowie Steuerelektronik kommen auf eine Platine. Steuerelektonik, da verstehe ich LCD-Display, ext. rs232 Interface, Temperatursensoren, Lüftersteuerung. lm723 kommt auf eine eigene Platine, davon
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Frage zu Treiber L298N für einen Schrittmotor
Hallo Forist, wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Gruß
Rumburak schrieb im Beitrag #4502966: > wenn Du vier LM317 hast, die als Stromquelle zwischen L298 und 2,8V > Motor schalten. Den L298 mit ca. 5-6V betreiben. Heizkissen kann man auch einfacher bauen und Glühbirnen würden besser aussehen ;-)
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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
an den IC-Pins? > Diese sind direkt an die Eingangspins gelötet. Und an den Ausgangspins der LM317/337 sind keine? Gruß, Frank
>Und an den Ausgangspins der LM317/337 sind keine? An denen befinden sich 1020 oder 1206 X7R Kondensatoren. Diese sollte niederinduktiv genug sein. Wobei ich mich Frage wie dies mein Problem erklären soll. Nachdem ich geschrieben
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Bauteil LM317 - Frage dazu
Im Datenblatt zum LM117/LM317 steht auf Seite 19 folgendes - sorry, ich weis nicht, ob ich aus Copyright-Gründen das Bild kopieren darf, um meine Frage besser stellen zu können, darum lass ich es lieber. Dort wird der LM117
V_Ref ist die Referenzspannung von 1,25 Volt, auf die der LM317 die Spannung über dem Widerstand regelt. Gruß Jonathan
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Suche günstige Konstantromquellen
LM317 + 1 Widerstand sind ca 1€
mit FET, > oder Bipolartransistor kostet mit allem drum und dran unter 5Euro Das geht mit einem LM317 aber einfacher: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
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liegender einstellbarer Spannungsregler
Wie wär's mit SMD Bauform? LM317, LT1086 usw.
@A.K.: der LM317 und LT1086 hat leider keine Current-Limit-Funktion @Läubi: Wenn sonst Prozessorkram drauf ist und 0805-Bauteile, dann sieht ein TO-3 unmöglich aus. @Olaf: Schaltregler verursachen prinzipbedingt
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Spannungsregler 2,5V ~1,5A
Das sollte mit einem LM317 gehen. Das ist ein einstellbarer Spannungsregler. Das ist aber ein Längsregler, das heißt P = U * I. Bei 5 Volt Eingangsspannung macht das 2,5Volt * 1,5A = 3,75 Watt. Also ab mehr als 1 Watt dauerlast
Nicht alle LM317 sind gleich spezifiziert. Fairchild schreibt 1A, Vishay 1,5A ins Datasheet. Ansonsten beispielsweise L200 mit 2A.
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AVR ICE MK2 defekt Wer kann helfen
4,3 V VUSB dann 5,0 V Vcc zu machen. Das Herunterregeln bei externer Versorgung wird der fette LM317 erledigen. Gendo I. schrieb im Beitrag #4330607: > Jetzt weiß ich nicht wo ich den zu erst suchen soll... 1 A reinschicken und fühlen, wo's warm wird. Das 8polige Teil neben den drei Testpunkten
Genial! Danke Jörg. Ja den LM317 hab ich mal gebrückt. Hab jetzt zwar die Power LED (2. LED) an, also Spannung ist da, aber ich kann jetzt mit dem LM317 mein Zimmer heizen. Der muss jetzt auf jeden Fall ersetzt werden.
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DC Motor Stabilisator - wie früher bei den Kassettenrecordern
--------- | | UB--------+ LM317 +-----+-----------------+ | | | | ----+---- R1 | | | | +----------
| GND Man koennte mit einem LM317 und LM324 so eine I x R Kompensation aufbauen. R1 + R2 bestimmen die Drehzahl. R4 und R5 die Kompensation. An R3 wird der Motorstrom gemessen (sollte nur ein paar Ohm haben je nach Motor) Wird der
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Automatischer Spannungsregler 0-12V
Schaltung auf > Lochraster aufzubauen? Ja, m.E. müsste das mit einem Elko am Steuereingang eines LM317 zu machen sein, wenn die Anfangsspannung von 1,2V nicht stört. Zu klären wäre noch, wie der Ausschaltvorgang laufen soll... Gruss Harald
Wilhelms schrieb im Beitrag #2307964: > Ja, m.E. müsste das mit einem Elko am Steuereingang eines LM317 Genau, an eben so etwas (oder ähnliches) dachte ich auch :-)
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Solarzelle simulieren auf dem Tisch
simulieren. also 3V, paar mA bis vielleicht 5V, 1W oder so. Ist es richtig, dass ich mir z.B. aus einem LM317 als Stromquellesowie ggf gekühlten Diodenstrang parallel dazu und die beiden Widerstände Rp und Rs dazu packe? Kann ich damit dann halbwegs realistisch ausprobieren, wie diverse Schaltungen sich an
MaWin schrieb im Beitrag #6287567: > ... der Strom des LM317 flesst ... Wo der Strom fleest da lasse dich nieder.
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Dualnetzteil
Ich brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil vor den ICs. Wie in den Bildern zu sehen, gibt es solche, die die Masse von der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung
brauche ein Dualnetzteil, einstellbar von ca. > 10 bis 18 Volt, 1 Ampere genügt. Es soll mit dem LM317 und dem LM337 > aufgebaut werden. Ich finde zwei verschiedene Vorschläge für den Teil > vor den ICs. LM317: Da sollte man mit einem Drop von 2 V schon rechnen, d.h. du brauchst also mindestens
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Abschaltung Akku
um beim Hersteller ein kundenspezifische Spannung zu bestellen) 2 Widerstände. Sicher keinen LM317, den von den 6V gleich mal 2.5V frisst. Wenn du zusätzlich einen Spannungsregler haben willst, nimm einen vernünftigen verly low drop, mit Abschalteingang.
weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Erfahrungswerte mit Regelbares Netzgerät PL 152?
mit Spannungs- und Stromregleung Der Meinung bin ich auch. Im Gerät sitzt wahrscheinlcih ein LM317/337 Soein einfaches Labornetzgerät kannst du dir auch sehr günstig selber bauen (Google LM317) Falls Trafo, Elkos und ein Gehäuse rumliegen. Eine Strombegrenzung ist allerdings sehr sinnvoll, sonst
mikrocontroller p_73 schrieb im Beitrag #2334348: > Im Gerät sitzt wahrscheinlcih ein LM317/337 Eben das ist total unwahrscheinlich. Denk mal nach.
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all 35V am Eingang kann: LM317HV https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte-spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ oder den oben erwähnten Schaltregler der bis 72V kann (16 Euro, aber Modellbau ist nicht billig
> WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all > 35V am Eingang kann: LM317HV > https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte- > spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ Bei 24V Gleichspannung am Eingang (entspricht ca. 16 V Wechselspannung) liegt man bei
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Frage bzgl. Labornetzteil : LM317 bzw. Schaltnetzteil für Audioanwendungen?
Eric A. schrieb im Beitrag #6716029: > ich habe hier ein älteres, regelbares Netzteil mit einem LM317 drin. Meinst Du ein geregeltes oder ein einstellbares? > Ich würde dieses Netzteil gerne etwas modernisieren, Dafür ist ein LM317 eine eher schlechte Basis. Es gibt hier im Forum aber jede
was macht den den LM317 so problematisch? Gut er kann nicht ab 0V hochregeln und braucht einen gewissen Spannungsdrop. Was man braucht ist eigentlich nur eine Vorregelung die aus einer Komparatorschaltung und einem Trafo
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Lüftersteuerung - die 397te
pullup-Widerstände angeschlossen wird? Wie sieht das denn für die Ansteuerung der Lüfter aus? Könnte ich die LM317 zur Spannungsglättung und -regelung nehmen (PWM-port an den ADJ vom LM317)?
Moin, das mit der Steuerung : PWM -> Lm317 würde mich auch interessieren. Gruss Manfred
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lm317 kombinierte Spannungs-/ Stromregelung
Guten Abend allerseits! Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten Regler ungefähr richtig fahre. Es soll eine Spannung bis 0V geregelt werden können, die Strombegrenzung würde dann auch über den 317-Baustein laufen, weil ich immer wieder les, dass hintereinander
Leon schrieb im Beitrag #4685361: > Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten > Regler ungefähr richtig fahre. Wenn es schon unbedingt ein IC-Regler sein muss (die sind für einstellbare Netzgeräte nicht besonders gut geeignet), nimm wenigstens ein L200-IC. Da
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LM317T Transistor Paralle
kann ich über dem LM 317 einen Transistor schalten der denn Strom übernimmt ? Strombegrenzung auf 600mA
Ja , die habe ich ja aufgebaut. nur wird der LM317 dabei recht war! selbst mit großen Kühlkörper noch 80 Grad. Deswegen wollte ich ihn mit einem FET entlasten! Gibt noch andere Bausteine? Bei OP mit fet ist die messung ein Problem da der Shunt
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
Welcher > 5V-Spannungsregler hat eine hohe Temperaturstabilität? Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Schaltung steht im Datenblatt des TL431. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm kommen?
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[S] kleine Elektronische Last
des LM317.
Hannes J. schrieb im Beitrag #7954803: > LM317 + 3 BCD Schalter + 45 Widerstände > Der Titel des Artikels ist falsch. Das ist eine konstante Stromsenke, Habe ich in einfacherer Form vor 10 Jahren gebaut: https://www.mikrocontroller.net/topic
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Watt in °C umrechnen
Also habe jetzt bei "LM317 P+". 4,8V 1A Entladestrom. 120°C raus. Kann doch hinkommen.
to am-bient 50 K/W ( der Sittenwächter mag das Wort nicht) Das gleiche steht im Datenbaltt des LM317's auch
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Schaltnetzteil erneut kaputt (VOLTEK SPEC7188B)
Manuel schrieb im Beitrag #3746251: > Hab dann mal eine Spannungsregler-Schaltung (LM317 + Ladungspumpe) > darangehängt, was auch problemlos geklappt hat. Wo? Was hast Du mit +5V TR und Ein/Aus gemacht. Eine kleine Skizze würde helfen!
Ein LM317, glaub nicht dass da zuviel gezogen wurde. Kann ich leider nicht sagen, ob das Teil kurzschlussfest ist, schätze aber nicht :( Ja es klackert gleich beim Einschalten ohne Last. Ich sehe keine
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BleiGelakku Ladeschaltung so OK?
Hallo, ausgehend von dem Datenblatt des LM317 von TI in dem z.B. eine Schaltung für Strombegrenztes laden eines Akku (in meinem Fall Bleigel 12V) aufgezeigt wird, dachte ich mir das es noch Schön wäre wenn man so per LED sehen kann wann das Aufladen
Stein sich thermisch verabschiedet, ist das kein Bauteil gemäß Spezifikation! Einen 78xx oder LM317 brauche ich nicht erklärt, deren Verhalten und Grenzwerte sind mir seit Jahrzehnten vertaut.
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Spannungsregler TL783 mit Hilfe eines uC steuern
Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit dargestellt.
Hubert G. schrieb im Beitrag #3349185: > Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit > dargestellt. Danke für deine Antwort. Ich habe soeben mal in der Datenblatt des LM317 geschaut. Meintest du den Aufbau mit den Transistoren? Im Datenblatt des
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Suche LED-Treiber - begrenzte Bauteile
Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des Stroms grad mal 1,25 Volt, dann kannste mehr LEDs in Reihe schalten. ;-)
@ Flo (Gast) >Nimm nen LM317, da haste als "Verlustspannung" zur Einstellung des >Stroms grad mal 1,25 Volt, Wenn das mal kein Irrtum ist. Der LM317 braucht auch noch ca. 2V. MfG Falk
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digitale Lautstärkeregelung im KFZ
Masseführung vorausgesetzt! Ich würde eher auf z.B. +/-9V gehen, gut Filtern und danach noch einen LM317/1xLM337 (oder auch gute Festspannungsregler) für die +/-5V. Das ist zwar etwas aufwendiger, wird sich aber denke ich lohnen, denn die OpAmps wollen ja auch sauber versorgt werden. Ich habe den PGA2311
:) Und wenn Du es ganz ordentlich machen willst, könntest Du für VA+ und VD+ auch jeweils einen LM317 nehmen, die gemeinsam an den +9V hängen. LM317L bekommste hinterher geschmissen, die Frage ist halt ob dir der Platz für sowas zur Verfügung steht. Oder für VD+ einen REG101/REG102, spart ein paar