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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
high-zweig packt. Zudem würde ich nicht 1x 350V 500mA sondern eher 4x 500V 120mA machen wollen. TL431 würde ich auch nicht nehmen (die Dinger verstehe ich bis heute nicht richtig) Schorsch
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Gleichspannung nur bei x Volt durchlassen
aber der du entladen willst. Man hört also bloss mit dem Aufladen auf. Das Bauteil wäre ggf. ein TL431, der entweder als shunt-Regler arbeitet um die Spannung trotz Ladestrom konstant zu halten, oder den Ladestrom abschaltet.
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
Akkuspannung auch sehr ungenau bloss über die hochtolerante UBE der Transistoren., da gäbe es heute TL431 etc. In der DDR gab's Mangelwirtschaft, da mussten solche Schaltungen vielleicht sein, heute kann man das besser bauen.
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Strombegrenzung Glättungselko an Transformatortabs
wird so betrieben, daß er immer eine Dropout-Spannung von 3..4V über dem Linearregler hält (z.B. TL431 mit Optokoppler, muß aber wegen möglichen Lastsprüngen mit voller maximal-Ausgangsspannung klarkommen und nicht nur mit 4V). Dadurch erreicht man die hohe Qualität der Ausgangsspannung des Linearreglers
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Temperaturabhängige Konstantstromquelle
> jemand eine mögliche Lösung aufzeigen? Mach die selbe unkonstante Diodenstrecke in Reihe zum TL431. Sorg dafür, dass die beiden Transistoren gleich warm werden...
Murks, im Datenblatt sind bessere Konstantstromquellen mit dem TL431 vorgeschlagen.
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
temperaturstabil/ sein und nicht wieder mit 2 Dioden erzeugt werden. Ich verweise da mal auf Bauteile wie den TL431. Das Anheben der Reglermasse (wie von Nemesis empfohlen) bringt bei der Stromeinstellung dann ein paar Probleme mit sich.
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Netzteilspannungsabfall umgehen mit Zenerdiode?
schon, er muss dann einen zweiten (PNP) schalten der das Relais schaltet. Oder du nimmst einen TL431, da ist all das drin. Oder ein Dutzend weitere Möglichkeiten (LM393 und Z-Diode,...)
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Schaltung Akku geladen
quasi eine "Schisser-Abschaltung" bei 2,8-3V. Das sollte doch recht einfach mit OpAmp und etwa einem TL431 gehen. Erster schneller Fund: https://www.mikrocontroller.net/topic/301239 - sonst eigentlich auch als Beispielschaltung in den TI-OpAmp-Datenblättern. Ist nicht gut, ist nicht korrekt, aber immerhin
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Stabilisierung für Shuntregler - Idee gesucht.
Ich bin irrtümlich davon ausgegangen, dass er kompatibel zum TL431 ist, der bis 36V verträgt.
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Reglung Gegentaktflusswandler
Gegenflusswandler... interessant. TL431
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Probleme mit Schaltung / Platine
nützlich, kann man direkt mit dem µC ansteuern. Dazu ist ARef statt mit den 5V mit 4V aus einer TL431 gespeist, die ist imho schon recht brauchbar als Referenz. Gibt es Einwände, sind irgendwo größere Murksereien drin, würdet ihr was anders machen - warum? (Die Werte stammen von https://cxem.net/calc/tl431_calc.php)
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Referenzspannungsquelle
Vergiss Z-Diode oder LED, nimm TL431, der erreicht dein 1% oder http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.6
über Ru muss immer konstant bleiben. Das wird sie mit deinem Aufbau nicht. Wenn man aber den TL431 so schaltet: +5V | R | +-----+-- U0 | | TL431--(-- U1 | | | 4u7 | | GND ---+-- U2 hat du über Ru immer 2.495V Ist es eigentlich wirklich so schwer, nicht
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Problem (Shunt-Regler): Spannung lässt sich (über Poti) nicht einstellen
hochohmig und damit der erforderliche Einstellbereich an R2 zu gering. Schau in das Datenblatt des TL431. Gruß Uwe
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Green-Cap/Super-Cap 2.7V 500F - fake?
scheint in Ordnung zu sein. Das linke dreibeinige Bauteil ist eine Referenzspannungsquelle wie der TL431. Bei über 2,66 Volt fängt die Kathode zu leiten an, die Basis von Q2 wird gegen Masse gezogen, dadurch fließt ein Strom aus dem Kollektor von Q2 in die Basis von Q1 und es wird dem Kondensator Strom
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
. Wie man einen LM317 auf eine höhere Genauigkeit disziplinieren kann, wird im Datenblatt des TL431 gezeigt. Natürlich reicht für Deine Genauigkeitsanforderungen auch der TL431 nicht aus.
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DCF77 Modul mit 2-Draht-Leitung betreiben - Diskussion
würde ich das nur in Kombination mti einem integrierten Spannungsregler oder Shunt-Regler wie dem TL-431 machen (statt Z-Diode). Aber sowas würde ich nur im absoluten Notfall versuchen, wenn drei Adern nicht möglich sind.
Schaltung befindet Im Blockschaltbild ist ( nur von mir) eine Z-Diode gezeichnet, aber nur weil ich ein TL431 in der Eagle-Biliothek nicht gefunden haben. Der wäre an dieser Stelle meiner Meinung nach eine weitere Verbesserung. Der Rest der zwei-Draht-Schaltung aus den vorhandenen Vorschlägen könnte ohne
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Welche Elektronik für meine Solarplatte?
Welche Elektronik würdet ihr einbauen? A) 3 Zener-Dioden (5,1V-5W) parallel B) ShuntRegler TL431 mit PNP C) L7805CV D) KIS 3R33S (wahrsch ungeeignet (wie bei meinem Dynamo https://www.mikrocontroller.net/topic/370676)) E) LT3652 (MPPT) (wurde für meine Dynamo-Lösung vorgeschlagen, für mich
ja 2A 30W https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BD240_FAI.pdf aber wie siehts mit dem TL431 aus? wieviel watt würde hier max. anliegen? http://www.reichelt.de/TL-431-ACLP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=39793&artnr=TL+431+ACLP&SEARCH=tl431 und würde er diesen Strom bzw. Leistung aushalten
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
anders als bei der Zener-Transistor-Kombi, nicht egal. > und der links unten (roter Beschr.) der TL431 > (http://www.reichelt.de/TL-431-ACLP/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2920&ARTICLE=39793&OFFSET=16&) Ja. TL431 findest Du auch oft in Schaltnetzteilen auf der Sekundärseite in der Nähe des Optokopplers
Pepp M. schrieb im Beitrag #4186314: > > Hat die Zener-Variante gegenüber der TL431-Variante keinerlei > Vor-Nachteile? (außer, dass sie wahrsch. einfacher/schneller zu bauen > ist) > TL431 hat eigentlich nur Vorteile und ist auch noch einstellabr.
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Notebooknetzteil recykling
Die Reglung erfolgt über eine TL431 (siehe Bild). Dort habe die R´s angepasst aber wie gesagt ohne erfolg. Der Regelbereich war meist so +/- 3V. Mit dem Oszzi konnte mann dann gut sehen wie die Schwingungen abbrachen. Bussard
D. J. schrieb im Beitrag #4176574: > Die Reglung erfolgt über eine TL431 (siehe Bild). Eigentlich richtig. D. J. schrieb im Beitrag #4176527: > unter 16V schalteten sie > einfach ab oder meistens schwingen sie erst bei 17V stabil Dann musst du die minimale Last
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Kontinuierliche ADC Werte vom STM8
PIN 11) und VDD (PINs 10 + 39) getrennte Spannungsregler? Oder benutzt Du VREF (PIN12) und ein TL431/TL432 oder so? Sind VSSA (PIN 9) und VSS (PIN 40) mit einem SMD-Ferrit entkoppelt? Falls nicht, ist das Ergebnis etwa so, wie ich es erwarten würde.
user_manual/CD00278045.pdf), ich glaube aber eher nein. > Oder benutzt Du VREF (PIN12) und ein TL431/TL432 oder so? Sprich, externe Spannungsreferenz? Nein. > Sind VSSA (PIN 9) und VSS (PIN 40) mit einem SMD-Ferrit entkoppelt? Die liegen beide auf Masse. > Falls nicht, ist das Ergebnis
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Bauteil mit Bezeichnung "y311" aus Schaltnetzteil identifizieren
Wahrscheinlich das Regel-IC für den Wandler, im einfachsten Fall sowas wie der gute alte TL431.
wenn dieses marking bei TI nicht auftaucht, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen TL431
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DC-Motor Überspannungsabbau
Skizzen/umrichter_frequenzumrichter_schema.gif Und die Ansteuerung könnte in deinem Fall ein TL431 machen.
Prezisionzenerdiode" versuchen. Nur eine (dumme) Verständnisfrage: Die Spannungsreferenz für den TL431 kann ich mit Hilfe einer Zenerdiode realisieren, oder? Natürlich müsste ich die vorher ausmessen.
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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
leben. Alternativ könntest du auch eine externe 2,5V Referenz nehmen. Im einfachsten Falle einen TL431.
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1N4577 günstiger Ersatz
wird mittels der Z-Diode eine negative Spannung von -6.4V stabilisiert. Könnte man vllt. mittels ein TL431 eine Ersatzschaltung hinbekommen und wenn ja wie? Danke im Voraus, Martin
mittels der Z-Diode eine negative >Spannung von -6.4V stabilisiert. Könnte man vllt. mittels ein TL431 eine >Ersatzschaltung hinbekommen und wenn ja wie? Einfach gemäß Datenblatt mit Spannungsteiler, wobei man den Vorwiderstand auch an die Anode klemmen kann. Allerdings ist die Temperaturdrift
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Du konkret willst! Welche Spannung, welche max. Drift? Vielleicht reicht Dir für den Anfang ein TL431?
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
@Frank: Schau Dir mal den TL431 an - ich bin der Meinung, der schlägt alle bislang vorgeschlagenen Alternativen: - ist X-fach günstiger - braucht superwenig Außenbeschaltung - ist einfach zu beschaffen - gibt's im bastlerfreundlichen
Kopf habe. Korrekter Hinweis von Gerd. In diesem Fall kann man die "Low Current" - Version des TL431 nehmen, nämlich den TLVH431 - der kommt mit 55-80uA aus. Allerdings sticht der TLVH431 preislich die oben genannten IC's nicht mehr ganz so dolle aus, wie es der TL431 getan hätte und er ist
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TL431 Widerstände berechnen
Du verwendest LTSpice. LTSpice kommt zwar nicht mit einem TL431, aber mit einem LT1431. Den LT1431 kann man wie einen TL431 verschalten (siehe Datenblatt). Dann kannst du mit deiner Schaltung ein bisschen in LTspice rumspielen. Der LT1431 ist ein besserer TL431
Dir die Formel für den belasteten Spannungsteiler. Ok und welchen Widerstand nehme ich für den tl431 um R3 parallel tl431 auszurechnen?
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
du mir einen Tip geben, was deiner Meinung nach geändert werden soll? Wie entkoppel ich dort den TL431? Ach ja und das Netzteil bringt 30V/3A max.
Nils S. schrieb im Beitrag #4152310: > tl431-nw2.png Du bist im Moment auf dem besten Weg, ein selbstschwingendes System zu bauen, C1 dämpft ja keineswegs den Regelkreis, sondern koppelt munter Steuereingang mit Regelausgang. Der TL431 ist
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Erkennung der Strombegrenzung
Nachdem der TL431 eine Vref von 2,5 V hat kannst du versuchen zwischen seiner Kathode und der Basis mit einem Optokoppler (bzw für den ersten Versuch mit ner LED) den Strom zu erkennen den er aus der Basis vom Transi
Solltest du aber unbedingt erstmal testen, kann sein dass die nicht-lineare Kennlinie von der LED dem TL431 gernicht schmeckt.
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Temperaturregelung für Heizfolie
Temperaturveränderungen an. Die Genauigkeit bestimmt dann der AD-Umsetzer und ggf. die Referenzspannung. Eine TL431 hat 50ppm/°C. Aber kalibrieren müsstest Du das System dann wenigstens einmal.
Referenz die der Arduino nutzt ist relativ ungenau und hat auch eine größern Temperaturgang wie der TL431. Wenn du keine stabile Referenz nutzt, hast du keine Ahnung was du eigentlich wirklich misst.
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Schalten bei bestimmter Spannung
Lösung gefragt. Das ginge mit 3x1N4148, 3Widerstände und ein BC548. Aber dann wirfst du ja den TL431 auf den Tisch .....
leuchten und nicht von kleiner helligkeit zu größerer steigt. Naja ich meinte nur das ich den Tl431 da habe BC548 natürlich auch.
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
Leckstrom oder weniger haben. Vieles hab ich mir schon angeschaut (z.B. LM4041 und Konsorten, TL431, Z-Dioden ..), aber das liegt oft bei einigen zig µA Leckstrom. Gefunden hab ich bisher sowas: http://www.aldinc.com/pdf/ALD810025.pdf Die lassen bei 40mA zuviel Spannung stehen - ein zusätzlicher
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5V Schaltnetzteil liefert nur 3,2V
Diode, die andere findest du hier: http://www.diodes.com/datasheets/ds18001.pdf IC911 (ein TL431) liefert das Feedback an die Primärseite zurück, bestimmt also die Ausgangsspannung.
andere > findest du hier: > > http://www.diodes.com/datasheets/ds18001.pdf > > IC911 (ein TL431) liefert das Feedback an die Primärseite zurück, > bestimmt also die Ausgangsspannung. eingebauter zustand ZD912: 0,66v und 2,31v zd911: 0,45v und 0,2v ansteigend
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
falls du immer noch einen low dropout regler suchst, ich hab mir da mal was einstellbares mit tl431 und mosfet zusammengebastelt.. Ist etwas komplexer als ein einzelner regler, waren aber auch nicht mehr als 7 oder 8 bauteile. ich hatte das für einen audio verstärker gebaut, dürft aber nix
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PC Netzteil ist defekt und stinkt
primärer Schalttransistor, etwas Kleinkram, auf der Sekundärseite eine Diode und ein Elko, Feedback über TL431 oder Z-Diode und Optokoppler.
Schalttransistor, etwas > Kleinkram, auf der Sekundärseite eine Diode und ein Elko, Feedback über > TL431 oder Z-Diode und Optokoppler. So vielleicht?
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Isel IMC4 Schaltplan und Board Layout
TLE2064P als Komparator und Summier Verstärker angesteuert, der seine Referenzspannung von einem TL431 erhält. Die Steuerung übernimmt ein TLC7528, welcher über den BUS seine Daten vom dicken Intel N80C196KC erhält. Am BUS hängen auch noch Die Buffer für die Endschalter und die Ausgangstreiber für die
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Wer hat Erfahrungswerte? Bleiakku Shuntregler.
Waren Yuasa. Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren könnte, aber leider habe ich nichts darüber gefunden wie sich eine solche Maßnahme in er Langzeitanwendung bewährt hat oder auch nicht! Die momentane
#4138182: > Ich habe hier an verschiedenen Stellen gelesen das sich ein einfacher > Shuntregler aus Tl431 und Transistor, einen für jeden Akku, bewähren > könnte es hängt von der USV ab ob das funktioniert oder nicht: einige USVs variieren die Spannung um Alterung entgegenzuwirken. Sie halten die
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Quad-Komparator mit großer VIn Ränge und DIP-Bauform
Als Referenzspannung habe ich zuvor zwischen 2,5V und 4,5V gebraucht, hierfür habe ich einen TL431 mit einem Potentiometer in Verwendung. Durch das Herunterteilen meines Eingangssignals auf 2/3 des Ausgangswertes, muss ich auch meine Referenzspannung herunterteilen, da der TL431 keine 1,67V liefern
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Gold Cap mit Solar laden
kleinen Strömen kann man sich den Serienwiderstand > sicherlich sparen. Statt der Z-Diode hätte ein TL431 eine > präziser einstellbare Schwelle. Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da.
new schrieb im Beitrag #4130775: > Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da. Siehe Datenblatt.
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DC-Wandler (Step-down) mit 120V Eingang
andere Aufgabenstellung als das woran sich die ganzen Vorposter versuchen. Ich würde mal sagen ein TL431 o.ä. Z-Dioden für ca. 100V und ein paar Widerstände tun die Arbeit. Wenn man 1mA für die LED anpeilt, dann sind das bei 120V Akkuspannung nur 120mW, die da permanent verheizt werden.
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KSQ für 100W-LED mit Abwärtswandler
wohl ein Schaltnetzteil) nachregeln. Diese Netzteile haben fast alle eine simple Rückkopplung mit TL431 auf der Sekundärseite und einem Optokoppler zur Primärseite.
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Veränderbare Referenzspannung erzeugen
möchte eine Referenzspannung im Bereich von 2,5 V bis 4,5 V erzeugen. Dies würde ich gerne mit einem TL431 erledigen, da dieser bereits vorhanden sind. Für die 2,5 bis 4,5 V würde ich die angehängte Schaltung verwenden. Wenn der Poti-Widerstand etwa 0 Ohm beträgt, erhalte ich eine Spannung von 2,5V.
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Projekt Maus
würde so ein Ding nur hart schaltend und mit Hysterese betreiben wollen. Und dafür finde ich den TL431 sehr gut geeignet.
ja möglichst ohne integrierte Schaltkreise ok, da zählt der TL431 natürlich dazu > und nur mit > Grabbelisten-Bauteilen aufbauen und da wäre der TL431 ein kleiner > "Verstoß". Aber in der Grabbelkiste sollte sich ein TL431 eigentlich finden lassen:
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Bauteilsuche LM431/TL431
Also ist es entweder kein TL431 oder es ist der falsche tl431.
@ ElektroNick (Gast) >Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 >nicht (wäre mir neu). -> Neu. http://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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Regelbares Netzteil 7-12V mit PWM
Wenn es sich dabei um ein Schaltnetzteil handelt, ist mit 90%iger Sicherheit sek.-seitig ein TL431 verbaut. Die Ausgangsspannung desNetzteils wird dann mit Hilfe eines Spannungsteilers am Steuereingang dieses ICs festgelegt. Durch Veränderung dieses Spannungsteilers kann man dann die Ausdgangsspannung verändern. Näheres zur Dimensionierung findet man im Datenblatt des TL431.
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Einschaltverzögerung ohne Ausschaltverzögerung 24V
Gate-Spannungsbegrenzung wäre sinnvoll. Noch genauer wird es mit definierter durchschaltenden Bauteilen: Ein TL431 kann das an Stelle des Transistors tun, oder eben ein NE555.
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Frage zu Schaltnetzteil (Funktion)
und so die Leitphase beendet, wenn der Spannungsabfall an R42 zu groß wird (Überstrom), oder der TL431 o.ä. (IC01) auf der anderen Seite des Optokopplers sagt, dass die Ausgangsspannung nun hoch genug ist.
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Spannungsversorgung des LM (µA)723 Eure Erfahrungswerte
Hilfsnetzteil habe ich hier zur Verfügung mir 3 unabhängigen Ausgangsspannungen. 7V geregelt über Tl431, 12v und 24V ungeregelt. Ist ebenfalls ausgebaut und leider mit unbekannter Leistung. Mit Hilfe einiger LM 317 wird sich doch da was konstruieren lassen, so das der 723 innerhalb seiner Spezifikation
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Optokopper gegen Durchschlag sichern? DIN EN61010-1?
Ich würde einfach eine Crowbar mit einem Triac und TL431 über den Eingang des OK setzen und eine Sicherung 80mA von der KSQ aus. Die Crowbar löst sehr schnell aus und killt mit Hilfe des Triac die Sicherung. Beispielschaltung für so eine Crowbar liefert das Ti-Datenblatt vom TL431. Anselm
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
passender Bandbreite (bspw. TL912 oder MCP6002). Anstelle des LT1004 kannst du auch den billigen TL431 nehmen, wenn die Schaltung nicht supergenau sein muss.