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ARM GCC Problem Größe übergeordneten struct bestimmen
Beitrag #3472885: > Doch, tun sie. Und es ist kein Zeiger. Und "legal" sind sie auch: http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/Zero-Length.html
Feldelement und: Warnung: Initialisierung eines flexiblen Feld-Elements Lies mal: http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.8.2/gcc/Zero-Length.html
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ADC (mal wieder) sehr schnell auslesen - andere Programmteile gestört?
++adcCounter; > else adcCounter = 0; > > Wäre das schneller? > > ++adcCounter %= 16; GCC trau ich es zu, dass er diese Optimierung macht. Für so was hat man Compiler, sonst kann man(nicht ich) auch Assembler nehmen.
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Speicherplatzbedarf des Programms
Peter II schrieb im Beitrag #3471873: > welche Version von GCC hast du? Wenn ich bei den Infos zum AVRStudio nach den installierten Packages schaue und GCC Project auswähle, steht da 5.1.0.0. Ist das die Angabe die Du brauchst?
den gcc (avr-gcc oder so) auf der Kommandozeile mit dem Parameter --Version startet. Denn das mit dem Flash geht erst ab 4.7.
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Mini 2Kanal Oszi per STM32F429-Disco Board
Hier die Änderung, mit der das Oszilloskop auch mit EmBlocks bzw. Optimierung funktioniert: in stm32_ub_systick.h : volatile uint32_t GUI_Timer_ms; ("volatile" empfiehlt sich auch an anderen Stellen, an denen Variablen z.B. im ISR oder anderen Threads modifiziert
per Default "um die Ohren", GCC nicht. Erstaunlich dass solche Fehler dem Hersteller nicht auffallen. Was mir bei meinem STM32F429-Board im Betrieb als Oszilloskop auffiel: Gelegentlich klimpern die niederwertigen Bits vom
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Cortex-M4 mit 168MHz zu langsam für MP3 Wiedergabe?
Der Helix-Decoder hatte am Anfang keine asm-Optimierung für die Cortexe. Such mal nach der AN11178 von NXP. Da sind die Helix-Quellen incl. Asm für GCC, Keil und IAR dabei. Eventuell wird das damit noch ein wenig schneller. Vor allem weil der da auf
old man schrieb im Beitrag #3471324: > Der Helix-Decoder hatte am Anfang keine asm-Optimierung für die Cortexe. > Such mal nach der AN11178 von NXP. Da sind die Helix-Quellen incl. Asm > für GCC, Keil und IAR dabei. Eventuell wird das damit noch ein wenig > schneller. Vor allem weil
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
anlegen und die Dateien aus dem zweiten Download dort hinein entpacken. Bedeutet das ich soll den GCC...zip-file auspacken und einfach dort entpacken anstatt den den installer GCC...exe richtig zu installieren? https://launchpad.net/gcc-arm-embedded/+download
\gcc-arm-none-eabi-4.8 anlegen und die Dateien aus dem > zweiten Download dort hinein entpacken. > > > Bedeutet das ich soll den GCC...zip-file auspacken und einfach dort > entpacken anstatt den
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Mein Erster, aber welcher?
entwickelt hat, schon. Diese Logik verstehe ich jetzt nicht... Und klar, wenn man schon so irre ist es mit GCC etc. aufnehmen zu wollen dann muss es natürlich Pascal sein.
Der Arduino (also der AVR auf dem Board) wird in echtem C programmiert, übersetzt wird mit dem avr-gcc. Lediglich die IDE ist jede von Processing. Für die Visualisierung auf dem PC wird dann Processing benutzt.
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Cortex M0 ROR instruktion
Kai G. schrieb im Beitrag #3463957: > Keil? GCC ;-]
Amüsant :-) Dann kann ich mir den Test ja sparen. Wollte Danach sowieso auf gcc gehen.
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Autodetect Arraygröße bei Definition
gcc frisst auch ein Array, das kein String ist: [c] #include <stdio.h> int main(void) { const int foo[] = {123, 456, 789}; int le = sizeof foo / sizeof foo[0]; for (int i = 0; i < le;
Tom K. schrieb im Beitrag #3453945: > gcc frisst auch ein Array, das kein String ist: Nicht nur gcc. Es ist völlig legitim, bei der Definition eines Arrays die Größenangabe wegzulassen. Die Größe des Arrays ergibt sich dann aus der Anzahl
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
programmieren. Für mich war das Umstiegskriterium von PIC auf AVR aber auch die Verfügbarkeit eines GCC.
was jeder Assembler kann), also habe ich mir dann lieber eine Plattform gesucht, für die es einen GCC gibt. Dass ich dadurch mal recht aktiv in die ganze Toolchain-Entwicklung um den AVR-GCC herum selbst einsteigen würde, war eher nicht so geplant. ;-)
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CRC kombinatorisch berechnen
OMG! Du "optimierst" also ohne Ziel. Nicht sinnvoll! http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung Gilt auch für VHDL, ist fast allgemeingültig für fast alle technischen Belange.
würde ich nicht für die Überlegung heranziehen, sondern beim Ursprung beginnen und hieraus deine Optimierung erarbeiten. Das bedeutet leider aber auch, dass Du die Grundlagen kennen und anwenden können mußt. Mein Ansatz wären 64 Polynomdivisionen (mit den XOR Gattern), denen jeweils das vorhergehende
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
Hmmm. Doof das ganze. Habe noch gelesen, dass evtl. die GCC Version nicht zur Lib passen kann. Da muss ich nochmal spielen und evtl. auf GCC 5+ wechseln. Aber nochmal die Frage an die Runde: Kann mir jemand eine fertiges compile des collectors zukommen lassen
1.6 auch nur mit GCC > 5 läuft. Schönes WE und danke für die Hilfe. Sebastian
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Micronucleus - USB-Bootloader für ATtiny
recht einfach: 1) Installieren des Bootloaders auf dem ATTiny85 Voraussetzung: - Aktuelle GCC-AVR Toolchain - AVRdude Wechseln in das Verzeichnis /firmware. Wenn kein USBASP verwendet wird, muss das makefile angepasst werden (PROGRAMMER=) Wenn USB nicht an PB3 und PB4 angeschlossen ist
einfach* zu machen, siehe *.inf-Files editieren oder Zadig & Co. Unter Linux alles kein Problem, [code]gcc -lusb ...[/code] und fertig. Ciao, Martin
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Hilfe bei Atmega32 Initialisierung
die erste Zeile sagt mir: Arbeite erst dies hier durch: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial und stell die Frage danach neu.
überhaupt nicht blöd, der ist sogar ziemlich geil, sofern man weis was man tut. Einfach die *Compiler* optimierung ausschalten. AVR_NOOB schrieb im Beitrag #3447487: > Desweiteren habe ich den Code leider von meinen Vorgängern bekommen. Wenn du den nochmal siehst, einfach dezent verprügeln, für den
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LED (Spiel-)Würfel Code zu groß?
Code siehe Anhang. Übersetzt mit angepasstem Beispiel Makefile und dann nochmal hier mit: avr-gcc -mmcu=attiny13 -Os -Wall -std=gnu99 -DF_OSC=4800000 -F_CPU=4800000 -o wuerfel.elf wuerfel.c avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex wuerfel.elf wuerfel.hex MfG, Fer_t *Kleines Update*, aber
Intel-Hex-Format. Ich hab das Programm mal schnell mit AVR-Studio übersetzt und das sagt mir (mit Optimierung O1), dass die Progam Memory Usage mit 876 bytes bei 85,5% liegt. --jmp
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Popelige Rechnung oder doch nicht?
LDI R31,0x00 Load immediate --- C:\home\tools\hudson\workspace\avr8-gnu-toolchain\src\gcc\gcc\config\avr\libgcc.S 1: 0000001E 02.c0 RJMP PC+0x0003 Relative jump 1: 0000001F 05.90 LPM R0,Z+ Load program memory and postincrement
RJMP PC-0x0009 Relative jump --- C:\home\tools\hudson\workspace\avr8-gnu-toolchain\src\gcc\gcc\config\avr\libgcc.S 1: 00000043 97.fb BST R25,7 Bit store from register to T
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MikroC Compiler für PIC
ein Teil der Software nicht mehr richtig), probiere vielleicht Deine Projekte erst einmal ohne Optimierung aus.
Frank Bär schrieb im Beitrag #3443695: > Aufgrund der Art und Weise, wie die XC8-Optimierung funktioniert, wage > ich das zu bezweifeln. Ich arbeite mit dem XC32-Compiler, damit konnte ich diesen Effekt beobachten. (Zur XC8-Optimierung ziehe ich meine obige Aussage zurück.)
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Optimierungs einstellung des GCC (LINUX) verändert verhalten
bekomme ich für "friendly_name" keine vernünftigen Werte (Überprüft im Debugger). Schalte ich die Optimierung aus, bekomme ich lesbare Namen. Füge ich bei eingeschalteter Optimierung die Zeile [c] cout << friendly_name << endl; [/c] hinter gupnp_device_info_get_friendly_name ein, bekomme
Lies Dir mal das hier durch: http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gnat_ugn_unw/Debugging-Optimized-Code.html
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Artikel
C-Präprozessor
besser mit const vereinbarte Variablen benutzen. Bei jedem besseren Compiler ergeben sich dank Optimierung keinerlei Nachteile. enum für Konstantenfelder benutzen. Dabei sollte man allerdings sauber casten, da enum-Werte in der Regel als int interpretiert werden. Neuere Versionen des GCC unterstützen
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1-Bit Variable
geduldet. Die Mods hatten sich vor einiger Zeit geeinigt, das 'GCC' Forum mehr so als allgemeineres C-Forum anzusehen. Denn so klar ist das nicht, wo da jetzt die Grenze ist, was jetzt GCC spezifisch ist und was nicht. Wenn man es genau nimmt, dann wäre dieses Forum
jeden sich irgendwo eröffnenden Teilaspekt ein neues Forum aufmachen. Daher die Bitte an alle: das GCC im Forumstitel nicht allzu eng zu sehen. Seht es mehr als Forum für Programmierprobleme unter Verewndung von C an. Ob das dann GCC spezifisch ist oder nicht, ist dagegen nicht mehr so ganz der entscheidende
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Anfängerfrage STM32
Z180 und AVR), bin aber in Sachen ARM ebenfalls Anfänger mit 'nem STM32F407 unter CooCox IDE und ARM GCC in einem eigenen Hardware-Design. gibts da nicht auch 'ne Lösung, wie man das mit der ST-Lib hinbekommt? Insbesondere vermisse ich beim ARM GCC ein Äquivalent zu den ATOMIC-Makros, insbesondere
Nein, es ist kein GCC Bug, der macht was ihm programmiert wurde. Der GCC hat das Flag "-mcpu=cortex-m3" vom Cortex-M3 aber damit hat der noch lange keine Ahnung ob es ein STM, NXP oder sonst was ist. Und der müsste vor
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C Programm in asm umwandeln
Du brauchst den AVR GCC. Gibt es bei Atmel auf der Seite auch als separaten Download (AVR GCC Toolchain)
Timmo H. schrieb im Beitrag #3434511: > Du brauchst den AVR GCC. Gibt es bei Atmel auf der Seite auch als > separaten Download (AVR GCC Toolchain) und dann bekomm ich es in asm ? in AVR studio steht was von GCC Ich hab einfach mal jetzt die main.c aufgemacht
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PIC32MZ vs. Atmel
gibt es, und die Compiler kannst du auch kommerziell nutzen, > natürlich hast du dann keine Optimierung. Wie siehts denn bei dieser ominösen Optimierung überhaupt aus? Bei den PIC30/33 verwendet Microchip ja den GCC und glaub irgendwie nicht recht, dass das beim PIC32 anders ist. Insofern sollte das Thema Optimierung wohl nicht so zentral sein. Weil man unter Linux in der Lage sein sollte, ggf. auch direkt den offiziellen GCC zu verwenden.
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Problem mit GCC-Optimierung
gebraucht, bis ich darauf gekommen wäre. Nochmal vielen Dank! @ A.K. Ich wollte das Problem nicht dem GCC unterstellen, für mich war halt nur ein Zusammenhang zur Optimierung erkennbar.
Andreas schrieb im Beitrag #3429328: > @ A.K. Ich wollte das Problem nicht dem GCC unterstellen, für mich war > halt nur ein Zusammenhang zur Optimierung erkennbar. Hatte ich auch nicht so aufgefasst. Unlängst war hier allerdings jemand zugange, der sich über ähnliche "Mängel
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C-Funktion von Assembler aus Aufrufen: Prologue?
Gegenteil, das ist ganz und garnicht einfach zu optimieren. Daß klar ist, was das Resultat der Optimierung sein soll, haißt noch lange nicht, daß es einfach zu implementieren ist. I.W. bedeutet es, fast das ganze avr-Backend des GCC neu zu schreiben. Ich selbst bin nie an diese Optimierung (PR20296
Weg vorbei. Ohnehin wird das 0-Register bei größeren Funktionen fast immer gebraucht, d.h. die Optimierung würde nur bei Mini-Funktionen was bringen. Aber es steht jedem frei, das anders zu sehen und in medias res zu gehen, d.h. in die GCC-Quellen und ein Patch zu erarbeiten :-) Pfiffige Entwickler
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Funktionsaufruf besser lesbar machen
Beitrag #3424149: > Das unterstützt bei weitem nicht jeder C-Compiler. Dafür sind wir ja aber im GCC-Forum. ;-)
gebastelt. Geht vielleicht effizienter, aber ich bin nicht der größte Fan von vorschnellen Optimierungen.
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JAL bzw. C-Compiler für PIC
der Idee Abstand genommen (und habe mir stattdessen AVRs genommen, weil es für die bereits einen GCC gab).
alle 3 Jahre aus. Auch völlig Falsch!!! Wie gesagt: Die Compiler sind mit etwas geringerer Optimierung völlig Frei. Die maximale Optimierung ist aber bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen nur für "High Volume" µC Einkäufer relevant. Wer nur geringe Stückzahlen baut kauft wenn der Speicher oder die
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avr-libc alternativen
Nutzen dieser funktionen in vielen fällen gering ist. @Johann L. >Die aktuelle Release-Serie von GCC (4.8) unterstützt auch den >ATxmega128A3U, ebenso AVR-Libc 1.8.0. Was gcc betrifft kann ich das nur bestätigen. AVR-Libc 1.8.0 http://download.savannah.gnu.org/releases/avr-libc/ Funktionirt
weil diese einige Bugfixes genenüber der 1.8.0 Release enthält, ohne die eine Distribution mit avr-gcc 4.7+ nicht sinnvoll ist.
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Wer rechnet #define aus?
bei -O0 /nicht/ zur Compilezeit aufgelöst, weshalb man diese Funktionen immer mit aktivierter Optimierung benutzen muss.
Eine garantierte Auswertung zur Compile-time gibt es seit C++11 (avr-gcc ab Version 4.8) mit dem 'constexpr'-Konstrukt. Siehe z.Bsp. hier: http://www.cprogramming.com/c++11/c++11-compile-time-processing-with-constexpr.html Damit kann man nun erstmals auf Preprozessor-Makros
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Atmega SPI Geschwindigkeit (Arduino schneller als C?)
ist doch Geschmackssache. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. @Leo C. "E:\Atmel Toolchain\AVR8 GCC\Native\3.4.2.939\avr8-gnu-toolchain\bin\avr-gcc.exe" -v Using built-in specs. COLLECT_LTO_WRAPPER=e:/atmel\ toolchain/avr8\ gcc/native/3.4.2.939/avr8-gnu-toolchain/bin/../libexec/gcc/avr/4.7.2/lto-wrapper.exe
schreiben sind. Nur, wenn man 32..128kb mit weiterem sinnvollem Code füllen will, dann ist das via GCC einfacher und schneller. Die Optimierungs-Algorithmen mögen viel simpler sein, aber die Geschwindigkeit und Ausdauer mit der der GCC sie runterspult sind manuell nicht erreichbar. Nicht immer nur Einzelteile
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c-code Schneller in Assembler? Gesperrt
G oder ++B), da dort keine Kopie > erzeugt wird. Das bringt wirklich etwas? Habe gerade keinen GCC hier zum testen, auf dieses Phänomen (sollte es existieren) aber auch noch nie geachtet.
anzuschauen, wüsste er es selber das da mit ASM per Hand nichts zu holen ist. Soviel zu seiner "Code-Optimierung" der fantastillionen Zeilen...
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Avr Studio 4 und die neue AVR Toolchain - So funktionierts!
an. Es steht hier im Normalfall "-gdwarf-2". Hiermit wird das Format Dwarf Version 2 erzeugt. Die GCC-Entwickler erlaubten sich aber ab einer bestimmten GCC-Version auch Erweiterungen aus den Versionen 3 und 4 mit einzubringen...das bracht dem AVR Studio 4 das Kreuz! Man muss ZUSÄTZLICH folgendes
und dem Studio 4.19 funktioniert es. Danke für dem Tipp Andi. --- Der Thread sollte nach GCC verschoben werden, dort sinkt er langsamer nach unten.
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Hilfe - AVR-GCC "optimiert" Schleife zur Endlosschleife
Ich würde sagen: <0 ist beim gcc FALSE. Also hat er die komplette Schleife rausgeworfen, und die for() blieb übrig.
und pfeift auf den C-Standard. Falsch. Dir wurde bereits erklärt, was der Standard sagt. Der gcc hält sich mit wie ohne Optimierung daran. Er macht sogar das, was man tendentiell erwarten würde. > Und ich hätte mindestens erwartet, daß er mir eine Warnung ausgibt, wenn > er diese eindeutig
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STM32 - Code-Blocks + GCC + GDB
verwende Windows XP. Firmware update mit ST-LinkUpgrade.exe habe ich auch gemacht. Code-Blocks mit GCC habe ich relativ schnell am Laufen gehabt und mit der Programmiersoftware von ST konnte ich das HEX problemlos über das onboard STLINK V1 einspielen (VID=0483, PID=3744). Den Gnu-Debugger habe ich
EmBitz\debuggers\Interfaces\openOCD\settings.xml [/code] Ich habe in meinem Testprogram eine Optimierung ausgeschaltet und so die Codegrösse auf über 100 kB aufgeblasen. Das wird mit dieser Änderung anstandlos geladen und im Debugger gestartet.
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AVR Studio - altes Projekt neu compilieren
g_reichert schrieb im Beitrag #3414403: > Brauche ich jetzt die entsprechende WinAVR-Install-exe, die den GCC > 4.5.1 enthält? Zumindest finde ich bei Google kein Install-Programm auf http://gcc.gnu.org/ für den GCC4.5.1
g_reichert schrieb im Beitrag #3414403: >> Brauche ich jetzt die entsprechende WinAVR-Install-exe, die den GCC >> 4.5.1 enthält? > > Zumindest finde ich bei Google kein Install-Programm auf > http://gcc.gnu.org/ für den GCC4.5.1 Das wirst du dort auch nicht finden. WinAvr heisst die Adaption des
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Verwendung __eabi_fsub verbieten
sind. Ich habe allerdings lediglich nach einen Weg gesucht, um für diesen speziellen Fall die Optimierungen auszuhebeln können. Da das eine kB, welches die __eabi_fsub belegt, am Ende recht schmerzhaft sein kann. Ich werde mal das GCC Manual studieren. Eventuell kann man ihn durch geschickte Nutzung
Doch, natürlich sind die dokumentiert: http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/Optimize-Options.html#index-ffast_002dmath-919
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uint32_t bit für bit interpretieren - wahrscheinlich typ problem
0x12345678 dann ist ret 0xffff5678. Hat jemand eine Idee wo das Problem liegt? Compiler ist avr-gcc 4.5.3 auf Ubuntu 12.04LTS.
können je nach Compiler, Architektur (8/16/32/64? bit) und eingestellten Optionen (wie packing, Optimierung) variieren. In dem speziellen gezeigten Fall mag es funktionieren. Adib.
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Kann jemand etwas über die µCs der Firma Holtek berichten?
Firma Holtek zu verwenden. Kennte jemand von Euch diese Controller und die IDE? Die IDE scheint den GCC Compiler zu verwenden und kostenlos zu sein. Taugt das Ganze etwas oder sollte man besser davon die Finger lassen? Normalerweise setzen wir STM8 oder AVRs ein, also doch eher "namhafte" Hersteller
8Bit-µCs von der > taiwanesichen Firma Holtek zu verwenden. Mit etwas Gehirnschmalz in Richtung Optimierung kann vielleicht schon ein kleinerer Tiny oder XMega zum Einsatz kommen. Das wird dann preisgünstiger und ihr könnt eure IDE und das KnowHow weiter nutzen.
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Warum ich Pointer für immer hassen werde!
Pointern zu arbeiten. Ich habe dann die Wahl, die Struktur global zu machen, was RAM frisst, oder auf Optimierung mithilfe von Unterfunktionen zu verzichten, was wieder die Codegröße nach oben treibt. Ein korrektes Errorhandling ist immer erforderlich, ob ich nun mit Pointern arbeite, oder ohne. Die zusätzliche
Elektronik" verfasse! Dabei kann ich jetzt nicht dafür, dass ein Admin meinen Beitrag ins Forum "GCC" verschoben hat, wie ich jetzt gerade festgestellt habe! Mark Brandis schrieb im Beitrag #3395471: > Selbstverständlich gibt es das. Welche da wären????
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STM32F4 Discovery Startprobleme
aber nicht loslaufen. Ich habe schon alles mögliche probiert, die gcc-Optimierung scheint einen Einfluss zu haben (manche Programme laufen mit -o0 los, manche mit -o3)... Das Minimalst-Programm, dass zuverlässig nicht startet (übrigens hilft auch der Reset-Taster nicht
Fehler durch die Optimierung sind nur schwer zu finden (event. eine wegoptimierte Pause) soviel ich weiß gibt es die Möglichkeit einzelne Funktionen aus der Optimierung rauszunehemen damit könnte man Funktion für Funktion
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CrossWorks und die STM32 LIb. Wie includiere ich C Dateien
#3384978: > Anscheinend hätte ich spaaren sollen für die 1600€ Atollic ;) Oder du zahlst 0€ für gcc-arm-embedded und eclipse - http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32#Freie_Software.2FFreeware
Dr. Sommer schrieb im Beitrag #3384980: > Oder du zahlst 0€ für gcc-arm-embedded und eclipse Zum Quellcode schreiben sicher ganz nett, bei Debuggen gibst für die meisten µCs nicht mal eine vernünftige Sicht auf die Peripherie. Das stört die STM32-User aber eh nicht
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Artikel
Diskussion:Schnelle 32Bit-Integer Sinusberechnung
Die Routine selbst braucht nochmals 192 Bytes. Macht insgesamt also rund 300 Bytes, bei starker Optimierung (-O2, avr-gcc 4.7.2). Spart bei ganzzahligen Winkeln also eigentlich quasi fast nichts und braucht noch viel mehr Rechenzeit als eine Tabelle mit 360 Einträgen. --Haku (Diskussion) 19:02, 29. Okt
beschrieben ist: Digitale_Sinusfunktion 87.166.170.19 14:41, 1. Nov. 2013 (CET) Ergebnis für 8 Bit AVR-GCC. Der AVR-GCC-Compiler macht aus diesem Code mit 16Bit integer, (nur die Multiplikationen als long) 272 Bytes. Das sind 84Byte mehr als bei einem 32Bit-Arm. Jetzt kann sich jeder selbst ein Bild machen
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"static const" Objekt "wegoptimieren"?
Dass es in der 1. Version der "port_optimal.cc" "richtig" funktionierte ware pure Freundlichkeit vom GCC, das so zu optimieren.
Wenn man die volle Optimierung vom Kompiler zulässt: Ja, es ist egal, denn der Kompiler wird das gewünschte Optimum (Größe/Geschwindigkeit) rausholen. Wieviel man letztlich braucht, entscheidet der Programmierer, wie "verschwenderisch
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AtmelStudio6 Problem Simulation
die Display-Ansteuerung von der Seite hier verwendet. (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung) Kurz die lcd-routines.c und lcd-routines.h dazu erstellt. Das Beispiel eingefügt und kompiliert. Keine Fehler alles gut, hat nicht gemeckert. Wenn ich nun mit dem
Hallo, habe nach etwas Probieren das Problem gefunden. :) Danke für die Info der Optimierung. Lösung: Beim AtmelStudio6 kann man das Verhalten des Simulators auswählen. Habe das Menu als Anhang dabei. Hier muss ausgewählt werden: "Erase entire ehip" (roter Kasten). Zuvor hatte
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STM32: Timer-ISR löst 2x aus - Fehler im Flag-Reset bei Optimierung O3
Ich möchte euch ein sehr merkwürdiges Problem schildern, welches bei Optimierungen > O0 auftritt: Eine Timer-ISR ist so konfiguriert, daß sie jede Millisekunde auslöst. Ohne Optimierung funktioniert dies wie erwartet. Beim Optimierungslevel O3 findet eine doppelte Auslösung
#3372931: > Wie wäre dieser Fehler einzuordnen - müßte der Compiler bei > entsprechenden Optimierungen nicht ein zusätzliches NOP zur Sicherheit > einfügen? (-> da es ja eindeutig nur bei best. Optimierungen auftritt) Das ist nun aber definitiv nicht Sache des Compilers. Das ist auch kein
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
die dem Dekstop als Instanz Konkurrenz machen (und es ist nur eine Frage der Zeit bis Dinge wie der GCC auf Android portiert sind). Es werden zwar natürlich noch einige Dekstops übrig bleiben, aber ob da Windows bezahlbar darauf bleibt ist fraglich (Linux hat das Glück als Android-Basis auch dann noch
gelabelt, es waren aber nur 256KB frei geschaltet - das war etwas unangenehm da auch mit bester Optimierung das Programm nicht hinein passte. :-( Der Fall trat nur ein einziges mal auf, seither habe ich davon nie wieder was gelesen.
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Compiler optimizations disabled
Martin W. schrieb im Beitrag #3370773: > Die Compiler optimierung steht im Makefile auf s, also laut diversen > anderen Foren sollte die Optimierung eingeschaltet sein.. also hast du im Makefile "-Os"?
Hat keine sonst eine Idee? Wie stelle ich die Optimierung in der IDE ein?