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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
Udo K. schrieb im Beitrag #8060065: > Die ST Variante geht ab 0.6 mA https://www.tme.eu/de/katalog/einstellbare-spannungsregler_100582/?onlyInStock=1¶ms=10:1436576;35:1440599;2:35 TME hat von ST sogar 4 unterschiedliche Varianten auf Lager. Und bei TME
Vin-Vout ist ja nur 5 Volt und damit > bist du im grünen Bereich. Vin ist 5 Volt, Vout liegt bei 0,9 bis (1,4 Volt bei 100 Grad) +1,25 V
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PWM für 12V Motor
Spannung über dem Motor misst, ist diese ziemlich genau 12V*Dutycycle. Somit hier beim Bsp: 12V*10% PWM -->1.2V Der Strom in A1 ist näherungsweise der gleiche wie beim Leerlauf und 12V(Annahme leerlauf ca. 3A). Dies entspricht in A2 3A/10% = 0.3A. Leistungsmässige
. Wenn man die Flussspannung der Diode mit 0.4V annimmt (bei 10A für eine Schottky nicht untypisch) ist der zeitliche Mittelwert der Spannung für einen Dutycycle von 5% U_motor = 18*0.05-0.4*(1-0.05) = 520mV. Mit 5% Einschaltzeit solltest
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[AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?
05 01 21 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 A1 20 05 4D 4D 05 52 2D 03 E0 00 05 01 22 05 E0 CD 05 20 20 03 E0 00 05 01 27 05 E0 CD
RDS Unterdienst handeln. Es ist tatsächlich ein anderer RDS-Dienst: Program Type Name (Group type 10A) Das sind die Informationswörter der 4 Blöcke der ersten Group: Block 1: E0 00 : PI-Code Block 2: A1 20 : Group = 10A; PTY = Top40; first 4 Characters Block 3: 4D 4D : "MM" Block 4
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Batterietester bauen
Harald, Ich wurde mal belehrt oder/und habe gelesen, dass der Prüfstrom bei Alkali-Mangan-Batterien 10% der Kapazität betragen soll. Also z.B. 55 mA bei einer 9V-Batterie mit einer Kapazität von 0.55Ah. Der Entladungszustand, bezieht sich ein wenig auch auf die Anwendung, liegt bei etwa 78% der Ladespannung
einen handelsüblichen Batterietester. Wenn dieser keinen Lastwiderstand hat, dann rüste ihn nach. 10Ω für Rundzellen 470Ω für Knopfzellen und 9V Blöcke Manche Geräte (Verbraucher) sind einfach schlecht konstruiert und zeigen schon bei 1,2V "leer" an obwohl Batterien erst bei 0,9V als leer gelten
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Mosfetschalter, geht es schneller?
Warum eigentlich einen FET mit 10V Vgs? Es ist ja nicht verboten einen LL FET mit 10V anzublasen. Ich habe für Fahrtenregler gern IRL3803 benutzt. Allerdings NUR 30V.
halbwegsbrauchbaren Symmetrierung. Ein FZT491 verträgt zum Beispiel mehr. Zum Beispiel habe das Gate 12V, 20nF. 1V/us wären dann 20mA, wären bei 12V in 1us dann 240mA. Wenn beta, bzw. hfe da noch 50 hätte, dann würden 5mA Basistrom reichen, nimmt man besser fast 10 mA. Der andere Transistor habe beta
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
www.mouser.de/Texas-Instruments/Semiconductors/Amplifier-ICs/Operational-Amplifiers-Op-Amps/OPA548-Series/_/N-4h00g?P=1yyhfpgZ1z0zls6Z1z0z63x
der Kühlkörpertemperatur. Ich nehme folgende Werte an. Kühlkörper mit 1K/W Gesamtwärmewiderstand 4K/W (2,5 + 0,5 + 1) (0,5K/W Montagewiderstand) Ptot 20W Wenn ich rückwärts rechne und eine Sperrschichttemperatur von 125C° nicht überschreiten möchte, darf der Kühlkörper max 45°C warm werden.
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Arduino. Transistor schaltet nicht richtig
die Spannung am Kollektor des Transistors gegen Masse? > 7 V Meine dritte Frage erübrigt sich. 4,88V - 0,76V = 4,12V 4,12V / 1K = 4,12 mA (Basistrom.) Die Kollektorspannung ist dann mit 7V viel zu hoch. Es fliessen ca. 20 mA Strom. Damit hat der Transistor
Also mit einem LiPo 7,4V als Stromversorgung geht alles wie erwartet: Der gelbe Draht ist erst nicht gesteckt, die Basis stromlos - danach fallen 0,8V an der Basis ab. Wenn also bei Philip die LED nicht leuchten bei direktem
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Multimeter der gehobenen Klasse
>> Fluke Handmultimeter sind auch nicht genauer als andere der 20€-Klasse! > >Doch! Fluke 17b: DC Volt : 400mV / 4V / 40V / 400V / 1000V , +/-1.0% + 10 AC Volt : 400mV / 4V / 40V / 400V / 1000V, +/- 3.0% + 3 DC Current : 400uA / 4,000uA / 40mA / 400mA / 4A
tsss schrieb im Beitrag #2296783: >>> Fluke Handmultimeter sind auch nicht genauer als andere der 20€-Klasse! >> >>Doch! > > Fluke 17b: > DC Volt : 400mV 4V 40V 400V 1000V , +/-1.0% + 10 > AC Volt : 400mV 4V 40V 400V 1000V, +/- 3.0% + 3 > DC Current : 400uA / 4,000uA 40mA 400mA 4A
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Li-Ion Akku-Balancer
garantierten Zyklen werden nur erreicht, wenn wie vorgeschrieben mit 4.20V geladen wird. Bei 4.33V garantiert das Datenblatt exakt 0 (i.W. *NULL*) Zyklen. In dem Zusammenhang ist auch 4.5.1 interressant: es ist auch nur bei überladung mit exakt 4.20V ohne Endabschaltung
LG. > Dort steht: die 300 garantierten Zyklen werden nur erreicht, wenn wie > vorgeschrieben mit 4.20V geladen wird. Bei 4.33V garantiert das > Datenblatt exakt 0 (i.W. NULL) Zyklen. Ich finde im ganzen Datenblatt nichts darüber daß 4.35V die "maximum voltage" wären, sondern sogar unter Overcharge
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Nachbau Real-Time Spectrum Analyser
> So hat MaWin gedacht ? Nein, eher so: links --1uF--10k--+ | rechts -1uF--10k--+ | +5V | | |
die Impedanz erhöhen. 10nF und 4k7 würde ich mal vorschlagen.
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Audiosignalverstärkung
#3292607: > Wenn das wirklich stimmt, kannst du die Sache gleich wieder vergessen. > Um 1A bei 20kHz und 0,1V Eingangsspannung durch 40mH zu treiben, > brauchst du eine Verstärkerausgangsspannung von 5kV. Wie wäre es da mit einem Supraleiter und einer wesentlich kleineren Induktivität? Gruss
bereits beantwortet: >Man würde 1A Konstantstrom erzeugen und vielleicht eine Modulation mit >0,1A Wechselstrom. Der "+" Eingang des OPA541 würde also ein 10V >DC-Signal erhalten, dem eine Modulation mit 1V AC überlagert ist.
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Wer kennt sich mit dem AD694 aus?
ich aber ein paar Fragen an die Leute, die sich mit dem AD694 auskennen: 1. Ich muss bestimmt die 0,5-4,5V in ein 0-10V-Signal mittels OPV umwandeln? 2. Wenn ich den AD694 mit 24V betreibe, bleibt die Ausgangsspannung auch konstant (24V) bei einem Strom von 4-20mA? 3. Hat einer sowas schon mit dem
drum herum basteln. Subtrahiere 0,5V, teile herunter auf 0V..1,6V, addiere 0,4V. Dann hast du einen Hub von 0,4V..2V.. und mit nem Widerstand in der OP-Schaltung (RL) von 100R hast du deine 4mA..20mA. Um einen genügend großen Störspannungsabstand
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Wandler IC aber der Akku mag das gar nicht mit 5A geladen zu werden. (die Stromquelle ist ein SNMP mit 36V / 10A).
Carsten R. schrieb im Beitrag #3769804: > StepDown auf z.b. >> 12V mit Strombegrenzung und anschließend ein StepUp auf ca. 37V? > > Das ist eine von vielen Möglichkeiten. MaWin nannte auch schon. > > MaWin schrieb: >> step up/step down > > Im Moment schein
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
ein paar Jahren die gewählten nicht mehr verfügbar sind. Aktuell hat mein Display folgende Werte: 4x 20 Zeichen, Kosten etwa 10 - 12€ Beispielsweise sind mit viele kleine oled-Displays, die es sehr günstig für Arduinos gibt, zu klein.
-Zeiler, es gibt aber auch Grafikmodule und welche mit weniger Zeilen. Hier noch ein 4-Zeiler mit 10 Chars/Zeile: https://www.reichelt.de/lcd-textmodul-29-8-x-10-4-mm-weiss-ea-dogs104n-a-p156570.html
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Drehgeber-Auswertung zählt falsch/ungenau Gesperrt
Das ist OK. >Bei dem lila Signal stellt jede Flanke eine Abtastung dar, denn ich >lasse den OC0 Pin toggeln. ??? Willst du uns erzählen, dass du mit ~300 kHz eine ISR zur Abtastung betreibst? Niemals, das schafft der AVR in C nicht, auch nicht bei 20 MHz. Dein Oszi zeigt 10us Zeitbasis an.
@ Marvin Noll (marvin_n) >Die Pegel sind 5V. Ich verwende einen 10x Tastkopf. Dann stell das am Oszi ein! >Bei dem lila Signal stellt jede Flanke eine Abtastung dar, denn ich >lasse den OC0 Pin toggeln. Es wird der Timer0 im CTC-Modus verwendet
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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
haben, der den > gewünschten Strom durch jegliche Last drückt. Und dieser Strom liegt > zwischen 4 und 20mA, +/- ein bisschen Spielraum. Bitteschoen 4..20mA Ausgangsschaltung. 1V an Pin 3 vom OP ergibt 20mA Ausgangsstrom. Fuer andere Bereich R66 aendern.
Zahlen! Die Schaltung braucht natürlich eine Mindestspannung, die auch abhängig von der Last ist. Um 20mA durch 500 Ohm zu pumpen braucht man 10V, plus vielleicht 5V für den MOSFET und alles andere.
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UV LED Belichter
seriell geschaltet, Strom mit BC547C stabilisiert. Um bessere Lebensdauer zu erreichen, habe ich statt 20 mA nur 15 mA eingestellt. Das alles wird von einem Timer auf AT MEGA 88 PA geleitet. Auf der Timerplatte befindet sich Impulswandler von 12 auf 24 V, mit IC XL6009 aus China. IC hat Enable-Eingang und
kleiner. Bei mir bleibt optimale Zeit immer noch 3 Min. wie am Anfang. Man kann auch weniger als 15 mA einstellen, auch 10 mA reichen. Das kennt man ja noch vom Anfang Transistor-Ära: am besten darf kein Wert auf Maximum liegen, wenn doch, dann nur ein. Wenn in Datenblann 20 mA steht, braucht man nicht
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MOSFET Verluste abschätzen
current VOL = 0.5 V; VDD = 2.3 V to 4.5 V [2] 12 25 - mA IOL(tot) total LOW-level output current VOL = 0.5 V; VDD = 4.5 V [2] - - 400 mA IOH HIGH-level output current open-drain; VOH = VDD 10 - +10 A VOH HIGH-level output voltage IOH = 10 mA; VDD = 2.3 V 1.6 - - V IOH = 10 mA; VDD = 3.0 V 2.3 - - V IOH = 10 mA; VDD = 4.5 V 4.0 - - V IOZ OFF-state output current 3-state; VOH = VDD or VSS 10 - +10 A Man kann nun raten, ob die
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Luftspule für 220V Wechselspannung
>..die ca 100 Watt Leistung bei 230V, Eine Spule hat keine Leistung, nur Blindleistung: I = 100 VA / 230V = 435mA Xl = 230V / 435 mA = 529 Ohm L = Xl/2/Pi/50 = 1.68 Henry => Ohne Eisnekern? Phuuu....
Jo, da würde ich dann sowas empfehlen... ~100°C sollten reichen. https://www.youtube.com/watch?v=TFcv0xg3A-Y
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
vor mir > hatte, stand etwas von 10uA Icc über den Temp.bereich, aber nix von 15mA Ja, wenn die Eingangsspannung nahe 0V oder VCC liegt. Mitten drin zieht das Ding VIEL Strom! > Hab irgendwie nicht erwartet, das beim Schmitt-Trigger
von ΔIcc=500 uA zu 15 mA > des TO? wurde doch mehrfach breit ausgetreten: der SN74LVC1G14-oszillator arbeitet IMMER im Bereich der hohen Icc Querströme; er kommt am Eingang NIE in den Bereich VCC-0.6V oder GND+0.6V, wo die
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STM32 USART4 funktioniert nicht
eine Idee, wo der Fehler ist? Ich sende immer jeweils ein Byte pro Befehl. IDE: Eclipse OS: Win10 // Initialisierung von USART4 uint8_t fp_hw_Init(uint16_t bRate, uint8_t isr) { /* * Asynchron * 8 Data Bits * 1 Stop Bit * 0 Parity Bits * Rx/Tx Enabled */ uint8_t
andere Chipname. pegel schrieb im Beitrag #5784752: > Übrigens gibt es für das aktuelle CubeMX 5.1.0 auch eine neue L0 > HAL-Lib. Ich nutze aktuell die v5.0.0
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Was bedeutet "ein Bauteil zieht Strom"
auf wesentlich weniger als 1 Volt. Lies dazu http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%202.pdf Kapitel 2.2 und 3.4
das der Transistor aufgibt wird man am normalen NPN auch mal 1,4V messen, aber bei mehrfachen Strom als den doppelten.
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
> 20mA sind so schlecht für einen KH-Amp auch nicht!!! Flüsterleise. 32 Ohm, 20mA peak = 14mA rms = 0.5V = 6 Milliwatt. Verstärker würde ich so was nicht nennen, man könnte den Kopfhörer auch direkt
MaWin schrieb im Beitrag #2639825: >> 20mA sind so schlecht für einen KH-Amp auch nicht!!! > > Flüsterleise. > > 32 Ohm, 20mA peak = 14mA rms = 0.5V = 6 Milliwatt. > > Verstärker würde ich so
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
die vielen schnellen Tips! Was die LCDs angeht: Im Datenblatt steht Forward current (typ/max): 20mA/25mA, Power 0.095 W. Ich dachte mir die Zeit über eine Geste (2x Arm drehen, dann Arm heben) und dann die Zeit für 10 Sec. anzeigen lassen. Mit silberoxyd Knopfbatterien komme ich bei 4 Stück
ich die Helligkeit für eine Armbanduhr gut bis eher zu hell. Stromverbrauch OLed all pixels on: 20mA Entspricht pro Pixel 2,5uA Wenn eine Led durch 4*4 Pixel ersetzt wird, dann ergibt sich ein äquivalenter Led-Strom von 40uA. Sleep: unter 10uA
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
http://www.kingbright.com/manager/upload/pdf/L-7113UVC(V14).pdf Schau mal ganz unten, da ist ein Bild. Bei einem Öffnungswinkel von 20° also von der Mitte aus 10° zur einen, und 10° zur anderen Seite.
vorzusehen zur Sicherheit und das dann x-mal parallel zu schalten? Was würde ich da nehmen - bei 3.4 bis 4 V Fluss würden ja von 17V bis 20V an den LEDs abfallen und 3 V am Widerstand. Einfach einen sicheren Strom von 20 mA anpeilen und als Mittelwert 100 Ohm wählen? Oder ist das doch keine gute
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Kaffeemaschine im Gartenhaus
dauerhaft diese Leistung gezogen wird, so ist die Energiemenge für 2-3 Tassen Kaffee überschaubar. (1260W*10min = 210Wh) Aus Fernost werden komplette Sets zu unglaublichen Preisen angeboten. https://www.ebay.at/itm/18V20W-Sonnen-Panel-12V-24V-Controller-1500W-Inverter-Ac220V-Kit-Gee-P6M7/233572810493?hash
gebrauchte 68Ah Starterbatterien ausm BMW E38 liefern problemlos 150A für mehrere Minuten ohne unter 10V einzubrechen. Und solange man sie nicht mehr als zur Hälfte leert auch mehr als 20 Zyklen. Sagt die Praxis, mehrfach ausprobiert. Und besagte preiswerte Wechselrichter schalten bei 9V ab. Auch das ausprobiert
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12V-Netzteil 900 mA -> Wo ist der Bug?
um das Gerät zu testen. Teile: Steckdose, zerschnittenes altes Druckerstromkabel (max 250V); 12V-Netzteil; 0,8mm Kupferdraht; Platine; 470 Ohm Widerstand; Rosa LED. (Netzteil-Link: www.h-tronic.eu/product_info.php?info=p44_netzteilmodul-12v-900ma.html ) Nachdem ich nun den Stecker in die
das große schwarze Ding) am Eingang (da wo es zur Sicherung-das Glasröhrchen) messen (müsste ca. 230V anzeigen) Dann auf der anderen Seite von dem Trafo messen (müsste irgendwas zwischen 10 und 20 V anzeigen) Dann siehst du, daß da wo es vom Trafo rausgeht (wo du die 10-20 v gemessen hast) die 2 Pins
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Atmega Strom sparen
im Stromsparmodus ist dann 0,55 mA (dann ist aber der Großteil der Schaltung aus, nur noch die MCU). Im Internet habe ich aber gesehen dass man den Stromverbrauch noch um Faktor 10 nach unten drücken kann? Ich schaffe es aber
verwende folgenden Sensor: > Ebay-Artikel Nr. 222426785595 Witzig :-) Arbeitsbereich Spannung: DC 5V-20V
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
_52%252CppcSwitch_0&algo_expid=4514a4a0-d0a0-4108-b3a5-9794e6a11c23-29&algo_pvid=4514a4a0-d0a0-4108-b3a5-9794e6a11c23&aff_platform=link-c-tool&cpt=1560973016413&sk=cEyIxKdi&aff_trace_key=6b1759aba5834c7ba3923ef6a7ef38f4
_321_322_10103%2Csearchweb201603_52%2CppcSwitch_0&algo_expid=4e21427b-dd5f-4b46-a466-9c9b77fec055-0&algo_pvid=4e21427b-dd5f-4b46-a466-9c9b77fec055&transAbTest=ae803_4 Da tut sich wirklich nur etwas, wenn die Differenz > 100mV ist und unter 30mV schaltet
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Projekt : GPS Tracker
Hmm also ich habe jetzt bei deinem 2. Link folgende Daten eingegeben: Ue_min : 3.6V Ue_max : 4.1V Ua : 3.3V Ia : 0.1A (Da microSD Karte beim Lesen oder schreiben < 50mA) f : 20kHz Und als Vorschlag für die Spule gab er mir: L : 833.3e-6H -> Also 833,3µH ? Delta Il bei
,T,,M,10.994,N,20.373,K,A*39 $GPGGA,162955.00,4959.53980,N,00854.60471,E,1,8,1.98,136.2,M,48.0,M,,*69 $GPGSA,A,3,03,06,08,07,18,27,22,19,,,,,2.79,1.98,1.96*0E $GPGSV,4,1,13,03,83,252,41,21,23,069,,06,80,141,44,08,10,326,33
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DAC mit Spannung und Strom
Kriterien gerecht wird. Ich bin sicher du findest kleine DACs an die du je einen Verstärker für 0-10v und 4-20mA ankoppelst.
MCP4822 mit entsprechend nachgeschalteten Verstärkern für 0-10V und 4-20mA wäre vielleicht auch ne Lösung für den TE.
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Alte 2 Ziffer LCD Module identifizieren
nicht. > > Beitrag "Re: Sparsame 7 Segment-Anzeige gesucht" > > https://www.tme.eu/Document/136e0c4ba449ea1533ac34b653d13e6a/OPD-D5630UPG-BW.pdf 160mcd@20mA ist für ein 14mm Display nicht sooo exotisch. Bei 100µA werden das dann 1mcd sein, das würde ich nicht als "ordentlich hell" bezeichnen.
Kopfzellen zu versorgen. Es war ein Zähler bei dem auch die linke Stelle aus war wenn eigentlich eine „0“ angezeigt wurde, also Nullunterdrückung. MaWin schrieb im Beitrag #6666851: > Das ist so hell, wie eine VQE23 aus der DDR bei 20mA war (0.23-1.15mcd) > und über dieses alte Zeug geht hier nach
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AD7793 Vref von Rref?
könnt ich auch so tun? : Ich verstärke mein Signal mit Faktor 4 (über die Gain-Einstellung imAD7793). Dann habe ich den Bereich von 0°C (4 * 0,21 = 0,84 V) bis 280°C (4 * 0,43 = 1,72 V). Dann hebe ich Vref- mit Rref- (1,8 kOhm bei 0,42 mA) auf 0,756 V über GND
aber eben über 300mV liegt (4 * 0,21 mV = 0,84V), kann mir das dann egal sein? UND: liegt es wirklich über 300 mV? tut es ja erst nach dem Gain von 4. am AIN+ und AIN- liegt natürlich bei 0°C immernoch 0,21 V an, nicht
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Philips Senseo geplante Obsoleszenz? X2 Kondensator steigt aus
MaWin schrieb im Beitrag #3249134: > Ja, kenne ich, hab ich in der dse-FAQ verlinkt, > halte ich inzwischen aber für nicht begründet. Ich habe neulich in einem Kondensatornetzteil für 230 V mal einen
Energieverschwender und sollte schleunigst ersetzt werden, z.B. hier: http://www.test.de/Serie-Energie-sparen-Teil-10-Haushaltsgeraete-Neu-kaufen-Klima-schonen-1778414-0/ Wenn man dem glaubt ist der Mehraufwand für die 10 Jahre zusätzliche Lebensdauer für die Katz. Bei Siemens würde ich allerdings nicht mehr so schnell
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
kann? Das ist ziemlich unsinnig. Die gängigen digitalen Panelmeter haben 3 1/2 Digit, können also 0..19.99V in 10mV Schritten auflösen. 3 3/4 Digit würde bis 39.99V mit 10mV Auflösung gehen, ist aber nicht handelsüblich. Und überhaupt wäre die Genauigkeit nochmal deutlich schlechter als die Auflösung
MCP3421 paßt. Der Spannungsregler in SOT89 ist ein MST5333B. Der Eingangsspannungsteiler ist 330K:20.0K. Paßt auch zu einem ADC mit 2.048V Referenz und optional 8-fach PGA. Bei einem Eingangsspannungbereich von 0..4.3V bzw. 0..33V. An dieser Stelle könnte man das Modul dann auch abgleichen. Vergleichsmessungen
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Steigerung der Leuchtkraft einer LED
Solarzelle gemessen: Stromstärke 24 mA 5 mm LED: 2,05 mA Solarstrom Luxeon (batwing): 3,90 mA Luxeon mit 10 Grad Optik: 2,86 mA Die Lichtstärken sind also gar nicht mal so unterschiedlich. Das Licht wird bei der Luxeon durch den 10 Grad
gerade > herumliegt steht das die LXHL-MWEC (1W weiß star)25 lumen typisch > bringgt. Wo hast du 11-20 her? Vorsicht Marketing! 1W ist nämlich nicht 1W. Bei 350mA und 3.42V Spannung haben wir schon 1.2W. Und im ungünstigsten Fall sind es sogar 350mA*3.99V und damit 1.4W. Dann sind die 25 Lumen bei
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mikrocontroller für 16x10 led matrix
Ok, ich hab allerdings die IRF3704 übersehen. Also 200mA aus den BSS97 (geht, kostet 0.4V) und 3.2A über die IRF3704 (geht auch, kostet wohl mehr als 30mV weil sie nicht mit 10V sondern nur so 4.5V angesteuert werden, aber wohl immer noch unter 0.2V). Bleibt zu klären, ob die LEDs den 10-fachen Strom (Pulsstrom) vertragen, und was du als Vorwiderstand nehmen wolltest, damit aus 5V - LED-Spannung - 0.4V (BSS9/) - 0.2V (IRF3705) der Strom auf 200mA begrenzt wird. Besser wäre die Schaltung
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Wie 3 Ohm Thermowiderstand erfassen ?
Diese billigen 24V China Lötstationen haben nur so 1-3 Ohm Thermowiderstand, der sich bei erhitzen auf über 10 Ohm vergrößert: US $0.55 28%OFF | 50W 24V Heating Element 1322 Soldering Iron Ceramic Heater Core 4-wire
verzehrt: [Code] 1,1 V_ref, 10bit, 20x = 0,05 mV pro Digit => durch Test bestätigt: 22 Ohm: 0 mV = 0 2,0 mV = 33 7,4 mV = 141 8,5 mV = 166 18,0 mV = 362 22,2 mV = 426 30,9 mV = 538 32 mV = 630 32,9 mV =
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328P im powersave immer noch 1.8 mA
> den Power-down-Modus geschickt wird, also auch ohne WDT? Power-down mode, WDT enabled: ca. 4.2µA Power-down mode, WDT disabled: ca. 0.1µA (Typical values at 25°C, VDD = 3V) Table 32-4. ATmega328P DC characteristics Atmel-42735B-ATmega328/P_Datasheet_Complete-11/2016
Einsatz des WDT ausmacht. Das dürfte hier aber unerheblich sein: lt. Datenblatt WDT enabled, VCC = 3V T = 85°C 4.2µA 15µA WDT disabled, VCC = 3V T = 85°C 0.1µA bis max 2µA Das sind also maximal 15µA VG Carsten
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Anschluss Auto-Ladestation - VDE 0100-722
MaWin schrieb im Beitrag #6580668: > Ralf X. schrieb im Beitrag #6580612: >> Sorry, aber was sind diese "begehrten PowerPack mit Akku"? > > Schnellladestationen mit eigenem Akku, die bringen 4x50kW
. schrieb im Beitrag #6580978: > Zum Thema Stau un E-Auto siehe: > https://www.youtube.com/watch?v=KLneE9cDoqo > https://www.youtube.com/watch?v=89GkSl83Ydg Oder auch Übernachtung im E-Auto bei -25°C :) https://www.youtube.com/watch?v=URzZjdE0hGY
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Relais und Transistor an ATMEGA32
folgendes erarbeitet und wollte es mal durch die Communtiy prüfen lassen: Controller: ATMEGA32 an 5V Es soll ein Relais geschaltet werden Datenblatt hier: http://dl.dropbox.com/u/39622432/C300_TRS%20%282%29.pdf lt. Datenblatt werden hier 0,57W ansprechleistung benötigt. Bei 5V macht das 114mA.
angegeben Beta= IC / IB IB = IC/Beta IB = 200mA / 60 IB = 3,33mA UBE soll laut Datenblatt mind. 0,65V und max 0.95V betragen (Vbe(sat)) Habe jetzt einfach das Mittel aus beiden genommen also 0,8V für UBE Dann nur noch einsetzen: (5V - 0,8V) / (0,0033A * 5) = 254ohm Es müssen also 4,2V am
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PT100 Temperaturmessung ohne Konstantstrom
die Leitungswiderstände selber wieder Temperaturempfindlich. Spezifischer Widerstand Kupfer p = 0,0178 Ohm mm² / m (bei 20°C) Leitungslänge l = 10m (20m hin und zurück) Leitungsquerschnitt A = 0,75mm² Rleitung/2 (20°C) = l x p / A = 10 x 0,0178 / 0,75 = 0,23733 Ohm Angenommener PT 100 Widerstand
ich mache hier fast nichts anderes. Kein Konstantstrom heisst ja nicht das sich der PT100 Strom von 0 bis 10mA ändert: 5V / ( 5600 + 100 ) = 0,8771 mA ---> bei 0°C 5V / ( 5600 + 281 ) = 0,8501 mA ---> bei 500°C Auf ersten Blick mag man diese Stromänderung als Nachteilig auslegen. Doch durch die
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Step-Up Regler funktioniert nicht mit Knopfzelle
General specifications Minimum operating voltage: 0.5 V Maximum operating voltage: 5.5 V Maximum input current: 1.2 A Output voltage: 3.3 V Reverse voltage protection?: N Maximum quiescent current: 1 mA >> Nach einer Stunde
Ohm (bei 20mA LED, 22 Ohm für 10mA LED) | | | | | | 1+--------+ R2 | LED = auch 2 LEDs in Reihe bei L1 = 68uH/>680mA/<0.25Ohm | |4 |5 | | +--------+----+--
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Spannungsversorgung für 30V auf 3.3V
Teil die thermische Sicherung. Das allerdings dürfte hier nicht zum Problem werden, denn was bei 30-3V nicht zum Problem wird, wird es bei 30-0V wohl auch nicht.
UE=14V und UA=5V komme ich auf R=0,25Ohm und P=43mW. Ist hingegen der Ausgangsstrom 1,2A (was aber nur mit einem externen Schalttransistor geht), dann ist Ipk=2,4A, R=0,125Ohm und P=86mW.
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Was messe ich - CR2340 - Batterietest
zulässigen Belastungsarten. Beispiel für die vom TO verwendete CR2450: Standard Discharge Current: 0,8 mA Max. Cont. Discharge Current 3,0 mA https://www.renata.com/de/downloads/?product=cr2450n&fileid=9f8cfd15a2edecb64af4a7a69d
Widerstand parallel dazu mit eingeklemmt - fertig. Die Spannung unter Last schwankt zwischen 2,6–2,8 V (neuen oder leicht gebrauchten Batterien). Der Stromfluss ist ca. 12–13 mA Deswegen habe halte ich mich an folgende Wert: 3.0 bis 2,9V = Gut, 2.9 - 2,75V = als Ersatz zu gebrauchen, <2,7V = zu
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Spannungsfall Batterie im Camper
absinkt. Weiß jemand was man dagegen machen kann? Meine Idee wäre: 1. Einschaltstrombegrenzer bis 4 A in Reihe vor den Durchlauferhitzer schalten, dann kommt man mit 230 V (4A*230V) noch auf 920 Watt. Sollte reichen für den Durchlauferhitzer oder? Kostet nur 20€ 2. Größere Batterie, weil da eventuell
https://www.youtube.com/watch?v=kG7-XLSlXNU&list=PLUmZuy64ei0r7Zzpq543OZiep86qNPQc_&index=10
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4x 9v Blockbatterien in Reihe schalten für 100W LED ?
nichtmal 1W betragen. - Der Innenwiderstand geladen ist ca 0,15OHm pro Zelle, sind bei 4 Blöcken in Reihe 0,15*6*4 = 3,6 Ohm. Die LED Module haben diese Daten wenn ich meinem Google-Fu vertrauen kann: 10W_Warm weiß Eingangsspannung: 32V-34V Leistung: 10W Stromin: 900MA Wir stellen fest: Bei voll geladenen 9V Blöcken ist die Spannung auf jeden Fall schonmal hoch genug. Also jetzt die übliche LED-Vorwiderstandsberechnung: (44,4V-33V)/0,9A =
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H-Brücke die zweite
Motor aber. Ich habe ein paar Punkte gemessen PWM | R/L | G Q1 | G Q2 | G Q3 | G Q4 | 0 | 0 | 12,14 | 12,17 | 0 | 0 | 1 | 0 | 7,18 | 12,16 | 0 | 7,18 | 1 | 1 | 10,3 | 5,82 | | 8,4 | Wo kann ich beginnen zu suchen. Die
kleine Änderungen vorgenommen und die Schaltun noch mal aufgebaut. Versorgungsspannung ist jetzt 24V und die Logik wird mit 12V Versorgt. Folgende Punkte habe ich gemessen. PWM | R/L | G Q1 | G Q2 | G Q3 | G Q4 | 0 | 0 | 24,5 | 24,5 | 0 | 0 | 1 | 0 | 13,77
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Batterie-Lebensdauer Tiny13 mit Kleinkram
wird ca. 50 mal am Tag für 5 Sekunden aktiv: uC: 1,2 mA Rest: 7 * ~20mA = ~140mA --> ((250/360) *141,2) / 24 = 4,09 mA Daher die Batterielaufzeit von: 2450 mAh / 4,086390298 mA = 599,55 Std = ~25 Tage Stimmt die Rechnung? Denn dann lohnt sich
Alkalien nehmen (siehe Link vor ein paar Beiträgen). Laut Datenblatt schaffen die es 19 Stunden 1,2V (Mittel als anfangs und Endspannung) / 10 Ohm = 120 mA bereit zustellen. Was gar nicht schlecht ist, also immerhin 2280mAh. Auch die Schlussspannung ist gut, eine Zelle hat 0,9V da ich zwei in Reihe
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
Jan schrieb im Beitrag #5683920: > Die Genauigkeit +-5uV. Träum weiter. ein gutes 8,5 stelliges Multimeter für >10KEur hat 8ppm Meßunsicherheit (aber nur im 10V-Bereich). Also 80uV @ 10V Widerstände unter ca 1 ppm/K Temperaturstabilität kosten 20-60
Es gibt nur relativ weniger Voltmeter die für mehr als etwa 20 V eine Eingangsimpedanz > 10 M haben. Der übliche Fall ist eher 10 M für alle Bereiche, etwa bei den Hangheld Geräten. Bei den guten Standgeräten sind >10 G für Spannungen bis etwa 10-20 V und 10 M darüber