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led cube 5x5x5 troubleshooting
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT238.pdf das ist das datenblatt für den 3-8 demultiplexer. achja noch was..... wenn ich eine ganze colum....also 5 leds übereinander schalte. jede led in 5ms abstand....sieht es so aus, dass
meinen test jetzt einen offensichtlichen fehler gefunden. wenn ich column 10 ansteuere leuchtet column 11 mit, weil die ungewollt verbunden sind.....ist mir jetzt gerade aufgefallen. mal schauen ob ich das mit nem katamesser trennen kann. @moderator: ja ich denke auch das es an den leiterbahnen liegt.
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hc595 CLK+RCLK
Hallo, blöde Frage mal wieder :-)) Schließt Ihr für einfache Anwendungen PIN 11+12 zusammen? (CLK+RCLK) im Data Sheet steht das dann das Schieberegister einen clock dem storage register vorraus ist. Also muss ich dann zum schluss nochmal ein clock extra ausgeben???
"Also muss ich dann zum schluss nochmal ein clock extra ausgeben???" Ja. Oder gleich nen 74HC164 nehmen. Peter
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CPLD's -> Anfänger
Simulator brauchte bei mir gerade rund 2 Minuten um 100ms zu simulieren, und das obwohl das Design nur 2 11bit Zähler hat, von denen ein paar Signale abgeleitet werden. Und den Einstieg in die Bedienung des Simulators fand ich auch etwas kompliziert. Da ist das Programmieren eines CPLDs/FPGAS meiner Meinung
Anstiegszeit. In einen anderen Thread kam dadurch wahrscheinlich ein Zähler durcheinander. Lieber eine 74HC14 als Taktgeber nutzen. Braucht auch weniger Bauteile ;-) MfG Falk
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stromsparender hochohmiger ADC mit MUX und 0-5V
www.st.com/en/microcontrollers/stm32f373.html "3x 16-bit sigma-delta ADCs, with up to 21 single or 11 differential channels and seven programmable gains per channel" beeindruckend ! "up to two separate supply voltages" VDDSD12, VDDSD3, VREFSD+ bis 3.6V "Temperature coefficient max. 100ppm/°C" "Up
TC500 gibt's auch als TC514 mit diff. 4-Kanal-Multiplexer. > DG406DN-T1-E3 5,47€ 16-Kanäle? CD74HC4067. Bei 8:1 dürften hier auch HC4051, CD4051, HEF4051 MAX4581 o.ä. reichen
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[VS] TTL Chips gebraucht und neu
Chips gebraucht und neu viele Dutzend Stück. Wild gemischte Sammlung unterschiedlicher Varianten (LS, HC, ...) Nach Nummern gebündelt und gestapelt, aber nicht in Leitschaum. 00, 02, 04, 08, 11, 14, 20, 30, 32, 37, 40, 50, 74, 90 109, 125, 126, 138, 153, 157, 158, 161, 162, 165, 175, 191 244, 245
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74HC595 eingabe einer bitfolge über SERIN
Hi, ich hab einen 74HC595 und an den Ausgängen eine 7-Segmentanzeige ich weiß aber nich wie ich am SERIN eine Bitfolge eingeben kann. könnt ihr mir helfen? MfG Schalli
// Port B5 = SHIFT_Data = SER [74595 Pin 14] // Port B7 = SHIFT_Clock = SCK [74595 Pin 11] // Port B6 = SHIFT_Strobe = RCK [75595 Pin 12] #define SHIFT_DATA 5 // Port PB5 #define SHIFT_CLOCK 7 // Port PB7 #define SHIFT_STROBE 6 // Port PB6 DDRB |= (1<<SHIFT_DATA
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Selbstbau-Testboard für STM32F4Discovery
Aber das steht auf einem anderen Blatt ... Bei mir(meinem Board) führe ich NE1 als CS auf einen 74HC00. Einmal negiert und "ver-nandet" mit den Adressleitungen für A23 (LCD_CS) und nochmal mit A22 (EXP_CS) (und A21 für SRAM); Je nachdem, was ich ansprechen will, setze ich die Adressleitungen;
Als Nor Flash wollte ich den hier verwenden. http://de.mouser.com/ProductDetail/Spansion/S29GL256P11TFI010/?qs=boflksbqthq5DfGNsW9NejUUe%2f6N%2fuhrXbhY9Uv3p9g%3d der hat als Schnittstelle "Page Mode", es sind allerdings die gleichen Pinbezeichnungen, oder bei Flashes mit "CFI" sind auch die gleichen
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
nicht unbedingt nötig. Ich denke da in erster Linie an die alten Motorola Bords. Ich fing mit 6802 und HC11 an. Beim 6802 war alles auf der Bord. Der HC11 EVB brauchte ein Terminal. Das war alles Maschinen-Nahe. Man mußte die OPCodes direkt als Hex Nummer eingeben. Es funktionierte. Würde ich mir das
03.pdf) Durch die Entscheidung den Bus nicht komplett zu decodieren (die Adressdekodierung A10, A11 und A12 wurde mit einem 74LS145 gemacht, A13, A14 und A15 werden ignoriert) war das Design in 1980 sehr preisguenstig (Beschraenkung bis 0x1fff). Als dann die Erweiterungskarte auf den Markt kam (im
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Spielzeugmotor rechts links Lauf über Taster (Schaltung)
#6614753: > 2 RS-Flipflops und ein Oder. Oder 2 RS-Flip Flops mit gemeinsamen Reset. Dafür reicht ein 74HC00.
schalten und den zweiten Eingang der jeweiligen ODER-Gatter überkreuz mit den Ausgängen PIN 3 und PIN 11 des CD4093 (IC1) verbinden.
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[ATMEGA328p] - Induktivität an AVCC
ADC1). An die restlichen Pins des ADC-Ports (Port C) möchte ich zwei LEDs und ein Schieberegister 74HC165 hängen. Nun bin ich mir unsicher bei der Auswahl der Induktivität und des Kondensators für die Beschaltung von AVCC. Kann ich so eine dafür verwenden? https://at.rs-online.com/web/p/multilayer-smd-induktivitaten
folgenden Datenblattes: Rev.: Atmel-8271J-AVR-ATmega48A/48PA/88A/88PA/168A/168PA/328/328P-Datasheet_11/2015. rhf
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[V] Ausmisten HM203-6 sowie Kabel und Bauteile
Koaxialkabel RG58 mit beidseitig geradem BNC-Stecker, Länge 7,5m Preis 2€ pro Stück (2 vorhanden) 74HC165 von ST, 8bit Parallel-In Seriell-Out Schieberegister Preis 0,2€ pro Stück (50 vorhanden) MOS4081, 4 AND-Gatter im DIL-Gehäuse Preis 0,1€ pro Stück (50 vorhanden, mindestens 10 Stück sonst wird das so eine Kleckerei) NC7SZ11P6X von Fairchild, 3fach AND-Gatter im SC70-Gehäuse Preis 0,1€ pro Stück (genügend vorhanden, auch hier MOQ = 10) Bei Fragen einfach fragen
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Arduino: Programmablauf versch. Sketche (LED's / Schieberegister) ich komm nicht weiter
verfolgen. Nun aber zum wesentlichen: Ich habe mir einen Stern aus 35 LED's und 5 Schieberegistern (74HC595) gebastelt. Diverse Abläufe habe ich auch schon programmiert. ABER: Ich möchte diese hinter einander durchlaufen lassen und eben das bekomme ich nicht hin. Mein Fehler ganz zu Anfang war, dass
Prog 1 int latchPin = 8; // taktPin SH_CP int clockPin = 12; // speicherPin ST_CP int dataPin = 11; // datenPin DS int eingabe [5]; void setup() { pinMode(latchPin, OUTPUT); pinMode(clockPin, OUTPUT); pinMode(dataPin, OUTPUT); eingabe[0] = B11111111; } void loop() {
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DMX 512 Lichtsteuerpult bauen
Ich habe für alle 11 Schieberegler einen AD-Wandler genommen und die Regler vorher über einen MUX 74HC4051 geschickt. Ist billiger wenn du am Controller keinen AD-Wandler hast. Wg des Dimmers mußt du mal im Forum suchen.
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Binär zu BCD / Binär zu 7 Segment Converter.
ICM7218 ein. Benötigt aber auch einen uC. Um mal einen Chip für den Anfang zu nennen: CD4511 bzw. 74HC4511 ...und noch ein Link: https://www.cmos4000.de/funktionen/decoder.html
viel. Ein Xor und ein &. Deshalb soll der Rechner ja auch nicht nur 2+6 rechnen sondern eben auch 21+11 oder 22-7 etc... LG Niklas
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Optokoppler für IR2110 Gatetreiber
mal laut: - R6 müsse eigentlich 330 Ohm groß sein, das war ein Copypaste Fehler - Das macht dann 11mA Strom durch den OK - Laut http://www.mikrocontroller.net/articles/Optokoppler ist R7 richtig dimensioniert - R5 kann ich nicht kleiner wählen für einen ordentlichen Ausräumfaktor weil sonst der High-Pegel
Ich habe schon selber einen Vollbrücken-ClassD Verstärker gebaut. Ich habe das PWM-Signal mit einem 74HC86 XOR in ein differenzielles Signal gewandelt (also einmal invertieren und einmal nicht), so müssen beide Signale durch je ein Gatter und sind damit nicht durch die Gatterlaufzeit versetzt. Anstelle
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FET-Audion Bastelei
1.99949E-001 Vceo=15 Icrating=25m mfg=Philips) .MODEL BD135 NPN (IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 CJE=2.92702E-10 VJE=0.67412 MJE=0.3300 FC=0.5 CJC=4.8831E-11
Einstellung des Endstufen-Arbeitspunktes notwendig. In der Schaltung wird ein TTL-Baustein (z.B. ein 74HC00) mit 6 Volt betrieben, das ist zulässig. Ein Emitterfolger liefert den Basisstrom für die Endstufe. Die in der Drossel L2 gespeicherte Energie reicht aus, um die Endstufe schnell abzuschalten. Die
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Funkanbindung - Fortsetzung aus Hauptthread
Und der Controller ist schon on Board und bietet noch Platz für die Applikation. Ist wohl sonen HC11 Derivat von Motorola... Den zentralen Master Ansatz finde ich erstmal ausreichend für unsere Zwecke. Soll ja nur eine funktechnische Erweiterung des Busses sein - für schlecht zu erreichende Sensoren
an Port B realisiert. Der Relaisteil besteht aus nem I2C IO-Expander PCF8574 nen Octal Inverter 74HC540 und nem Octal Darlington Treiber ULN2803 und 8 Power Relais. Der Inverter war notwendig, weil der PCF8574 nach Power ON seine 8 Ausgänge auf High legt, und ich nicht wollte, das nach nem Stromausfall
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Drehimpulsgeber
möglich, Drehgebergehäuse erden und RC Glieder in die Leitungen. Ich habe auch öfter mal einen Wegwerf-74HC14 in die Leitungen gesetzt, um den MC zu schützen.
Bitbanging. m.n. schrieb im Beitrag #4203189: > kommen MC1489 o.ä. > dazwischen Ich nehme die 74HC14, weil ich die säckeweise habe, aber es geht ja so gut wie alles, was einen Eingang und einen Ausgang hat.
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Arduino Uno zeigt Müll an LCD
zeug anzeigt ? Hier mal das gesamte Programm: #include <LiquidCrystal.h> LiquidCrystal lcd(12, 11, 6, 5, 4, 3); // entgangene Ah int Stromsensor = A0; int Spannungssensor = A1; int WertI = 0; long WertU = 0; int Strom0 = 0; float Strom1 = 0; const int Abtastzeit = 100; // = 100 millisekunden
einen Fall. Da kam das ganze durch Spannungseinbrüche durch nen fehlenden Stützkondensator an einem 74HC14 zustande. Überprüfen mal, ob Deine Spannung sporadisch zusammenbricht. Gruß Stefan
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[S] ByteBlaster II Kabel
ich dir morgen abend die Belegung zukommen lassen. Lässt sich noch beliebig verfeinern, z.B. durch 74HC244 Treiber, wenn gewünscht. Ach ja: Ist natürlich ByteBlaster-Kompatibel, das Kabel...
polig -------------+--------------------------------------- D0 (Pin 2) | TCK (Pin 1) BUSY (Pin 11)| TDO (Pin 3) D1 (Pin 3) | TMS (Pin 5) SEL (Pin 13)| --- (Pin 7) (wohl für AS/PS Modus benötigt) D6 (Pin 8) | TDI (Pin 9) -------------+--------------------------------------- (Pin 18-25)
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Binärzähler, 4 bit mit externer Taktvorgabe?
Hallo Manfred, etwas netter formuliert : Was gehällt dir am 74HC/HCT93 nicht ? MfG von der Spree
davon hintereinander geschaltet wären dann ein einfacher 4 Bit Zähler. Der würde dann halt 00 01 10 11 ausgeben. Gut geeignet ist dafür auch der Wikipedia Artikel zu Asynchronzählern. Den T FlipFlop wirst du bei Reichelt nicht finden, dafür jedoch D-FlipFlops. Hier legst du deine Steuerimpulse an den
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Starterkitt für Anfänger,
gibts auch eine grafische Programmieroberfläche, ähnlich wie früher mit den digitalen Gattern (z.B. 74er Reihe)?
Crimpzange für RG 58-62 Crimpzange 1 1 9,95 9,95 ELKO RAD 10/35 20 0,04 0,80 Schieberegister 74HC596 3 0,30 0,90 PTC PFRA 040 3 0,32 0,96 NTC NTC 0,2 2,2K 3 0,34 1,02 YC Max 202CPE 3 1,24 3,72 Keramik Kondensator Kerko 47N 10 0,09 0,90 Taster 3301B 10 0,10 1,00 keramik
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Atmega8 lässt sich nicht programmieren
MeterFlachbandkabel - Pfostenbuchse Dis Adapterschaltung habe ich ohne Platine direkt um die Beine des 74HC244 gelötet und mit Heißkleber "konserviert" (nach dem Testen). Der Vorteil dieser Variante ist, daß ich problemlos auf eine ordentliche Gesamtlänge komme und damit bequem die AVR-Schaltung auf
desc = "Dontronics DT006"; type = par; reset = 4; sck = 5; mosi = 2; miso = 11; ; Passt also zur Schaltung. Wenn ich jetzt eine hex File auf den Chip schreiben will, kommt folgendes: http://nopaste.info/89c710462a.html Was habe ich falsch gemacht? Vergessen was ich
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ATmega als "Ersatz" für MAX7219
http://www.mikrocontroller.net/articles/Serial_Peripheral_Interface http://maxembedded.com/2013/11/the-spi-of-the-avr/
Wie wäre es mit einem Schieberegister als Hilfsmittel? (sowas wie ein 74HC595). Man bräuchte zwar einen ganzen Port zur Datenübernahme, aber sonst wäre es schon einen Entlastung für den AVR. LOAD könnte man per Interrupt auswerten.
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Automat für UND und ODER
ist ein Schieberegister. Und zwar eins mit seriellem Eingang und parallelem Ausgang. Zum Beispiel 74HC595.
entsprechend der events nur ein Zielstate möglich welche bei 2 Bits 1 aus 4 ergeben müßte 00 01 10 oder 11 Also braucht es 4 States nach dem letze Schritt, 2 davor und einen idle StateIdle StateBit1Low StateBit1High StateBit1LowBit2Low StateBit1LowBit2High StateBit1HighBit2Low StateBit1HighBit2High
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AVR mit Datenverlust im Flash
klimperten auch die richtigen Daten rein, 7 Byte in einem Paket, aus dem Empfänger kamen aber immer 11 oder 12 Nullbytes :-( Lange Rede, kurzer Sinn. Ein Verify des Flash vom Sender brachte Fehler, nach einem neuen Flashen lief das Ganze wieder! Ok, der Broun Out war NICHT aktiv, aber wieso killt
langsame Peripherie den Waitausgang mit dem CPU-Takt verUNDet hat, es lief nicht stabil. Erst mit nem 74HC112 als Teiler ging es. Das Wait wurde mit J und K verbunden, quasi als Count-Enable. Den CPU-Takt extern umzuschalten, dürfte also keine gute Idee sein. Eine Lösung wäre, Du nimmst nen ATmega88
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Anfänger Schieberegister Probleme
einen Sekundenkreis der aus 60 LED's besteht implementieren. Hierzu möchte ich das Schieberegister 74HC595 nutzen. 8 Stück davon werden benötigt (muss also kaskadiert werden). Aus der Timer1_compare Routine springe ich in die Schieberoutine [avrasm] timer1_compare: push temp1 in temp1
des Bits nachschieben ; Schiebe_Clock: sbi SCHIEBE_PORT, SCK ;PB5 eine 1 auf PIN 11 (Schiebetakt) vom 595 = Clock-Ausgang auf 1 ... cbi SCHIEBE_PORT, SCK ;PB5 eine 0 auf PIN 11 (Schiebetakt) vom 595 = und wieder zurück auf 0 dec temp2 ; Anzahl der
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Signal eines Hallgebers in ein PWM Signal (regelbar) wandeln
aus dem Tachosignal erzeugt werden. Dazu tut es auch ein NE555 oder besser ein anderes MonoFlop wie 74HC423, letztlich sogar ein LM2907, aber da müssen die Bauteilwerte so ausgesucht werden, daß die Zuammenschaltung den gewünschten Effekt ergibt, inklusive des Einschleifens von Potis. Hier müssen Bauteilwerte
beinhaltet die Schaltung auch gleich die Stromversorgung für den Servo. Sprich Anschließen tut man 12V (11V~14V) und das Signal des Drehzahlmessers und hat dann nur noch den Stecker fürs Servo als Ausgang 4.8V (geglättet und konstant) und Steuersignal.
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AVR für wenig Geld im LAN
, habe mir ein modifiziertes File runter geladen, einen Programmer für den parallel Port mit einem 74HC244 aufgebaut und mit PonyProg mein Glück versucht. Glück, weil ich mit der Programmierung von µProzessoren und der Bediehnung von PonyProg keinerlei Erfahrung habe. Lange Rede kurzer Sinn, irgendwie
Glücksspiel ist (aufgrund der Spannungsteiler). Statt der i2c-LCD Ansteuerung nehme ich lieber einen 74HC164 und habe dafür den PORT C noch vollständig für die Relaisplatine und kann an den EXT-Port trotzdem einen TSOP anschließen.
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Abfragen von mehr als 100 Analogwerten
Wenn Du dann noch die benötigten Leitungen für deren Adreßauswahl reduzieren möchtest, sind die 74HC164 gut dafür geeignet. Damit brauchst Du nur 2 Leitungen, um den entsprechenden ADC-Kanal auszuwählen. Peter
Hi, ich benutze für das gleiche Problem einen Tiny26 (hat 11 A/D-Eingänge, wovon ich aber nur 8 oder 10 benutze). Dann noch ein paar Analogschalter 4051 mit den restlichen freien Pins ansteuern, fertig. Bei 110 Werten ist das mit den Schieberegistern zusätzlich
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Signalzurückgewinnung mit Lock in Technik
burr-brown AN105 seite 11 fig 26 hilft das AC-signal mit einem x-beliebigen verstärker auf pegel bringen, dann damit syncron gleichrichten und tiefpass bei 10Hz oder so... das wäre lock in... du willst den dein laser
ins basisband. dann tiefpass bei 3kHz und gut ist. die 100kHz+ siehst du dann fast nicht mehr... 74hc4066 von TI könnte um die 30Mhz schaltfrequenz (laut verkaufs)... sollte reichen 73
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Ladungspumpe: AMV ab 1,5V
Dioden zu groß werden). Ich bräuchte also einen Taktgeber, der schon möglichst früh losläuft -- einen 74HC14 könnte man ab 2V verwenden. Wie sieht's denn mit einem diskret aufgebauten astabilen Multivibrator aus? Hat da jemand Erfahrungen, ob man so einen mit einer 1,5V-Zelle anschmeißen kann? (wie gesagt
@Hauke: das mit dem uC hatte ich mir auch schon überlegt, hier liegen noch ein paar ATTiny11er und -12er herum (L-Version), die ich sowieso sonst nicht einsetzen würde. Aber auch die sollten ja 2,7V haben. Die neuen -V-Typen laufen ja IMHO schon bei 1,8V los. Wie funktioniert das mit den
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Schieberegister
bleiben wenn der Taster losgelassen wird. [c] int latchPin = 8; int clockPin = 12; int dataPin = 11; int taster = 2; int eingabe = B00000001; void setup() { pinMode(latchPin, OUTPUT); pinMode(clockPin, OUTPUT); pinMode(dataPin, OUTPUT); pinMode(taster, INPUT); digitalWrite(taster
ich benutze deb 74HC595 Verdrahtung ist korrekt
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Matrixtastatur "überbrücken"
Frage an euch, wie kann ich die Tasten schalten, also mit einem mosfet oder bipolar ohne für jede der 11 tasten einen eigenen Pin zu belegen? Gibt es eine möglichkeit eine transistor matrix aufzubauen und die zu betreiben, sozusagen Matrixtastatur auslesen rückwärts? Danke für eure Hilfe!
2 * 74HC4051 Peter
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
ich. Die Antworten von Harald W. schrieb im Beitrag #5218470 (gleich die 1. Antwort, Datum: 22.11.2017 11:32): > Nein, Probleme gibt es, wenn Du die Masse nicht verbindest. und BnE schrieb im Beitrag #5218735 (6. Antwort, 22.11.2017 14:51): > Ich würde den 3V Ausgang des Converters einfach
? Wie schon geschrieben, könntest du auch die paar Bits leicht in ein Schieberegister takten, z.B. 74HC595 (das läuft auch mit 3,3V). Gruß Öletronika
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Suche VCO für 5-15MHz (ca)
VCO auf Basis von Kapazitätsdioden. Da käme dann fast nur noch ein Relaxationstyp wie etwa der im 74HC4046 in Frage - aber der Ausgang ist natürlich kein Sinus, und auch die Stabilität ist eher schlecht. Wenn der Bereich kleiner (z.B. 9-11 MHz) gewählt werden kann, wäre eine einfacher VCO als LC
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mind. 96 Ausgänge
Ich komme auf: MAX7219 (max 64 LEDs): 3 Pins Tasten in einer Matrix 3 * 4: 7 Pins LCD über 74HC164: 1 Pin (da SCK, MOSI mit MAX7219 zusammen) = 11 Pins. Dafür würde ich einen ATTiny26 nehmen. Peter
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ich brauche mal eine Idee (digitaler Meßschieber)
zusammen mit einer 7 Seg Multiplexanzeige in einen ATTiny2313 gehäckselt. Die Multiplexanzeige benutzt 2 74HC164, die Daten werden über die USI (Mistding) rausgeschoben. Die Lesemimik orientiert sich an dem PIC Code von "Finger's Welt", gefällt mir aber überhaupt nicht. Im Prinzip werden da ständig ein Pin
Byte benutzt wird. Dieser Mist deswegen, weil der Clock 90Khz betragen kann, das sind gerade mal 11 µsek zwischen den zu sampelnden Datenbits. der Tiny2313 läuft zwar mit 20Mhz, aber ich habe nicht das Gefühl, das eine Pin-change ISR es schaffen würde, die Daten einzusortieren. Hat hier Jemand
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Hilfe Krone/VST Fallblattanzeige ansteuern
Anzeige Die Logik im Modul stellt Blätter nach Variablen durch seriellen Input. Jedes Modul wird via 74HC165 und DIP-Switch adressiert. Die Frage hier ist also auch vor allem nach den Daten, die die Anzeige brauch, um zu laufen. Wenn das scheitern sollte, kann man überlegen z.B. ein Raspy als Herz
Das Bild zeigt die Anzeigetafel vom letzten Flug. https://www.travelbook.de/data/uploads/2020/11/dpa-picture-alliance-7.137175464-highres_1604918811.jpg
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
nur > als Bausatz? > das hängt noch von der Stückzahl ab, es sind nur ein paar sachen drauf (74HC14, 2x 74HC32, CS8900A-CQ3Z, E2023NL übertrager, hühnerfutter, RJ45 Jack, 2 x Harwin R30-3001102 abstandhalter und zwei 30pin 2mm pitch header) aber speziel die CS8900A sind sehr teuer in kleinen Mengen
Bauteile neben der Batterie? > Hat da einer eine Ahnung? der ssop28 ist ein UDA1341TS, so16 ist 74hc4053 der als USB mux zwischen 2ten unbestückten front usb host port oder hinteren usb device umschaltet - wobei der S3C2440 es auch dementsprechend initialisiert werden muss, der so8 ist ein kopfhörer
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Schieberegister (HEF4094B) Programmieren
ich das mit: - ATtiny13 \ 85 \ 44 - ATmega8 \ 328 \ 2560 sowohl mit HEF4094 als auch mit SN74HC595 Schieberegistern. Das einzig zu beachtende ist die Zuordnung der Pins des Schieberegisters zum Mikrocontroller. Anschluss OE ist auf +Vcc zu legen (und somit sind die Ausgaenge immer aktiv).
--------------------------- 16 Vcc 15 oe = Vcc 11 (PA2) ... 2 (seriell data) 10 (PA3) ... 1 (strobe) 12 (PA1) ... 3 (clock) 10 (seriell out') 8 GND */ // Anbindung
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Sehr schnelles Einschalten von Musik?
raq-issue-154.html https://www.eeweb.com/simple-white-noise-generator/ https://sound-au.com/project11.htm Da kannst du vermutlich dutzende Schaltungen zu finden. Olaf
Rauschgenerator (z.B. ein rückgekoppeltes Schieberegister auf einem ATtiny oder diskret mit ein paar 74hc... aufgebaut) und am Ausgang einen einfachen Lautsprecher ohne Cloud-Zugang an. Wenn das Rauschen nicht zu "giftig" sein soll, hängst du noch einen Tiefpass vor den Verstärkereingang. Auf dem ATtiny
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LCD EA DOG-M und Bascom
Reset Portc.4 Next Wertx Return Da: Data &H3 , &H3 , &H3 , &H2 , &H2 , &H9 , &H1 , &HC , &H5 , &H2 Data &H6 , &H9 , &H7 , &H4 , &H0 , &HF , &H0 , &H1 , &H0 , &H6
Steuerzeichen senden 'Set RS = Text senden 'Cursorposition: &H80 = Zeile 1, Position 1 / &HC0 = Zeile 2, Position 1 Reset Rs : Dogm_pushbyte &HC0 + 5 'Zeile 2, Position 5 'Dogm_lowerline Lcd_ausgabe_text = "Zeile 2 xxxxxxxx" Dogm_write Wait 2 Dogm_clear
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I/O Erweiterung mit 74541
jeweiligen 74541 aus den ich dann über meinen 8Bit Port mitteile was er zu tun hat. So erreiche ich mit 11 Bit 24 Bit. Was spricht dagegen ? Gruß Reinhard
Schau Dir mal den 74HC595 an, da machen 3 Stück aus nur 3 Pins 24 Pins. Und mit dem Hardware-SPI ists auch sauschnell. Peter
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AVR <--> 89C52
Hallo, das mit den Frequenzen ist garnicht so schlimm. Bei meinem HC08 wird der Takt auch intern geteilt. Deshalb wird bei den Teilen auch nur von der Busfrequenz geredet. Jedenfalls gehen die 32 MHz nur vom Oszillator in die MCU. Das ist relativ unkritisch, wenn man
Hi Axel, für den 8051 wird sehr oft ein 11,0592MHz Quarz verwendet, das ergibt etwa 0,9MIPS und ist fast immer ausreichend. Die 8051 sind billiger, weil es so viele andere Hersteller (mindestens 10) gibt, dadurch sind auch Lieferengpässe nicht
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dotmatrix
Beim Theater) Haben uns folgendes überlegt: Die 10 Zeilen wollen wir über Mosfets ansteuern (Buz 11 - ( oder kennt ihr besseren)) Bei den 100 Spalten wollen wir Schieberegister verwenden (74HC595), die dann über einen ULN die Led's auf Ground ziehen. Nun zu den Fragen: Auf Grund der Größe der
sollte man sich ausrechnen können, wie lange eine einzelne Spalte eingeschaltet werden darf. 3. BUZ 11 als Highside ist eher weniger sinnvoll, da es sich dabei um einen N-Kanal-MOSFET handelt. 4. Besser: 10 PNP- oder P-Kanal-MOSFE-Transistoren für die Zeilen. Diese werden von Controller-Ports mit
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Lampe(230v 25W) mit einen Mikrokontroller steuern
Lampe ist der Widerstand wenn se kalt ist deutlich kleiner und somit fließen weitaus mehr als rund 0,11A, sprich da braucht es nen größeren Triac, aber man kann ja entweder einen weiteren Triac mit diesem Optokopplertriac ansteuern oder eifnach einen größeren Optokopplertriac oder gleich ein ELR nehmen
Habe mir jetzt folgende Schaltung überlegt,Habe den IC 74HC595N genommen weil er Bereits in Meine Schaltung integriert. Könnt Ihr mir Bitte sagen ob es Ok ist, oder soll ich vielleicht was korrigieren oder was verbessern. bin Über jeden Tipp Dankbar.
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LM3916N - wie kaskadieren?!
fuer soviele LED in irgendeiner Konfiguration die ich gut find. Wenn die Pins nicht reichen, nehm ich 74HC595, Schieberegister mit Latch.
Schaltung gab es mal von ELV als Austeueranzeige in Stereo. http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=6101 Da brauchts du nur noch ein RC-Glied vorsetzen. Ich glaub dazu habe ich auch noch die Bauanleitung als PDF. Gruß Dietmar
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Integrierte Grundschaltung (hilfe bei Grundbegriffen)
noch ein anfänger in der digitaltechnik und wollte fragen ob mir jemand die einfachen symbole eines 74HC245 gates erklären kann. Wie z.b. DIR / OE / SBA / SAB Oder kennt ihr eine Seite wo das ganze aufgelistet ist, wäre sehr hilfreich fürs nachvollziehen der schaltung.
2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 data input/output GND 10 ground (0 V) B7, B6, B5, B4, B3, B2, B1, B0 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 data input/output OE 19 output enable input (active LOW) VCC 20 supply voltage
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Display an 5V, µC an 3,3V - geht das?
3,3V nicht wollten, nur eines von robotik hardware aber der Shop ist zu, sonst bei one way helfen 74HC4050 Pegelkonverter, mit knap 4,5V Diode in die VCC senkt die Schwelle für den Tamel high und gibt genug für ein 5V display aus.
ist die Seite schon sehr fundiert Nur für Leichtgläubige. Schon der originale HD44780 kann bis 11V Treiberspannung (also bis Vee=-6V bei Versorgung aus +5V). Der weit verbreitete KS0073 kann 13V. Andere Controller werden ihre eigenen Limits haben. Aber ohne ein konkretes Display und dessen Datenblatt