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Schaltungskontrolle Photometer
werden (-> USB suspend). Beim "Aufwachen" fließt dann erstmal kein Strom durch den Messwiderstand R20 und der Opamp steuert voll durch. Anschließend schießen, je nach dem welche LED vor dem suspend ausgewählt wurde, 250 bis 300mA durch die LED! Klar, ich hab das nur simuliert und weiss nicht genau ob
2 Phasen. Für 3.3 V sollte es natürlich 74HC... sein und 74HCT... Bei den LEDs muss man ggf. sehen, dass man eine ähnliche Intensität hinbekommt: die roten LEDs geben von der Tendenz her deutlich mehr Signal für die Photodiode als eine gelbe
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LCD 7-segment für Uhr hh:mm:ss gesucht (I2C oder SPI)
74HC595N statt bspw. 74HC595D? Mich würde mal interessieren wie lange die Uhr(en) aus dem Akku versorgt werden müssen, bevor der Akku nachgeladen werden muss? 10 Stunden, 1 Tag, 5 Tage...? Einerseits
Eine Alternative zum 75xx595 ist der 4094 bzw. 74HC4094. Wie einfach die Verdrahtung sein kann, hatte ich Dir ja gezeigt.
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Schnelle 3.3V <-> 5V LevelShifter für Imagesensor
Der Pixeltakt ist zwar mit 10MHz noch entspannt. Nur hab ich fürs Samplen des Signals nur max. 20ns einen stabilen Pegel für den ADC. Mit "normalen" 74HC04 o.Ä. hab ich Schaltzeiten von z.B. 7ns. Das Clocksignal muss aus dem FPGA über den Levelshifter zum Sensor und kommt aus dem Sensor wieder zurück
Frank K. schrieb im Beitrag #5443129: > Such Dir was daraus aus. 74LVC(n)T(2)45 wäre noch das geeigneste. +1 für den 74LVCxT45. Vor allem, wenn... Pepe schrieb im Beitrag #5443225: > Braucht > für ein High an den Inputs mind. 3.0V. Lege einfach die gewünschten
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Mehrere analogen Signale messen
aber welcher? Hiervon hab ich überhaupt keine Ahnung welcher denn geeignet wäre, vielleicht ein CD74HC4067. Letzten Endes sollen die Messwerte von einem Mikrocontroller verarbeitet werden, ein Atmega328 würde von der Rechenleistung her schon genügen. Auch seine ADC-Geschwindigkeit erscheint mir ausreichend
#5438509: > Hiervon hab ich überhaupt keine Ahnung > welcher denn geeignet wäre, vielleicht ein CD74HC4067. besser: 74HC(T)4851 Serie, da diese injection current befreit ist. 38 Messtellen rufen nach 5 Multiplexern, beim nachfolgende Microcontroller hat dann mind. 5 ADC Eingänge zu berücksichtigen
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Mosfet an 74HCT595 schaltet nicht
Setz mal 74HC ein. 74HCT ist für TTL-Pegel.
der MOSFET auch, damit er zum Zumachen zu bewegen ist, da das Gate dazu über 23V liegen muss. Der 74HCT595 und auch der 74HC595 werden aber nie mehr als VCC liefern können und die muss unter 7V bleiben.
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Mehrere Oszillatoren an Atmega32
umschalten. Da die auch nur einen Pin für Reset und Programmieren brauchen, bleiben dir noch 17 andere (20 Pins, zweimal Versorgung, einmal Prog/Reset). Vielleicht reicht das ja (Habs jetzt nicht nachgezählt in deinem Schaltplan).
sind mittlerweile recht teuer und schlecht verfügbar, ich möchte es also nicht riskieren. Ein paar 74HC595 + Transistoren gibt es für wenige Euro sodass man sich da keine Gedanken machen muss. Datenblatt für interessierte. Die gab es wohl nur kurz weil dann LED Anzeigen einfacher und günstiger wurden
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IC zur LED Ansteuerung gesucht
Sicherlich machen die Chips der Profi-Hersteller mehr, als es auch ein einfacher Widerstand am 74HC04 täte: AL1794 http://www.st.com/en/power-management/stp4cmp.html http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/3476fb.pdf
Sicherlich machen die Chips der Profi-Hersteller mehr, als es auch ein > einfacher Widerstand am 74HC04 täte: > > AL1794 > http://www.st.com/en/power-management/stp4cmp.html > ... Solche "Profis" lobe ich mir :-( Ein Klick aufs PDF-Symbol [1] bei Technical Documentation, wo man dann wohl
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YACMS - noch ein kapazitiver Feuchtigkeitssensor
weg. Schon klar, gibt dafür halt andere Einflüsse. Bei meiner ersten Schaltung (noch ohne den 74HC237, der nur den Sensor einschaltet, von dem gemessen wird. Warum hast Du eigentlich bei Deinem shield nicht was ähnliches gemacht?) und Deinen Sensoren, hatten sich zwei ca 50cm voneinander entfernt
im Beitrag #5522799: > ich habe das in 5 min. zusammengesteckt, bzw. 15 min. weil ich keinen > 74HC14 im DIL Gehäuse rumfliegen habe und den SMD auf einen Adapter > gelötet habe. Ich habe bisher nicht rausbekommen, was das Problem war, ich bin nur nach der zweiten schlaflosen Nacht irgendwann
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Lauflicht Schieberegister brennt mir durch.
GND [/pre] ist 1 IC einfacher, nimm 74HCT00 [pre] +5V | 74HCT00 PIR (3V high) --|>o--|>o-- 74HC595 | GND [/pre]
Es gibt auch ein 8Bit-SRG mit Transparent-Latch: 74HC4094.
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Wasserkontakt -> LED-Blitzer ("klassisch" oder Mikrocontroller?)
Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Problem: Spannungsteiler
> Recht einfach per CMOS Schmitt-Trigger wie 74HC14: Einer wertet den Sensor aus, der andere bildet einen Schmitt-Oszillator mit geringer Einschaltzeit und die 4 übrigen wären verwendbar parallel um bis 80mA durch die LED zu treiben. Statt Invertrer
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IRL3103 an AVR direkt?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5453804: > In den Zeiten von reiner SN74 war Faustregel: für jede IC > 100n-Kondensator und für 20-30 IC dazu noch Elko ca. 10u. Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen
Safari schrieb im Beitrag #5453968: > Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je > nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen. 10µ scheinen mir da recht > wenig. Ich würde das eher bei 100µ ansetzen, oder bin ich zu ängstlich
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HCMOS statischer Leckstrom vs. uC Schlafbetrieb
werden Mikrocontroller heute auch über die Angabe des Stromverbrauchs im Datasheet verkauft. CD4000 und 74HC hingegen hatten damals praktisch nur die Stromfresser 74LS als Konkurrenz, und ob im Datasheet nun 10µA oder 100nA stand war ziemlich egal.
Transistoren, sondern die ESD-Schutz-Dioden. Und die kann man heutzutage besser konstruieren; vergleiche mal 74HC mit 74AUP.
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Nomenklatur - Schematic Symbol Name
werden, und ein bestimmtes Bauteil konkret benennen, und zwar mit eingesetztem Footprint. Beispiel: 74HC00-DIl14 oder 74HC00-SO14 oder 74HC00-PLCC20. Auch Montagevarianten bei THT, wie Stehend bei Widerständen würde ich gesondert erstellen und im Namen vermerken: Resistor600mWRM10mm oder Resistor600mWVertical
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Impedanzen von Leiterbahnen
gefunden. Etwas von Helmut S aus dem Jahr 2005: https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Files%20sorted%20by%20message%20number/msg%207319/ Aus dem Jahr 2007: https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Files%20sorted%20by%20message%20number/msg_17631/ Aus 2006: https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Files%20sorted%20by%20message%20number/msg_17631/ Hier bin ich mit den Parametern etwas überfordert, obwohl ich schon weiß in welche Richtung es geht. .param Len=1 Rs=0 + C11=9.143579E-11 C12=-9.78265E
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Microcontroller mit Solarzelle betreiben
Hallo Forum, Ich erinnere mich, schon vor 20 Jahren Taschenrechner in Innenräumen benutzt zu haben, die mit einer 3 Quadratzentimeter großen Solarzelle betrieben wurden. Das ließ die folgende Idee aufkommen: Ein Mikrocontroller, der nur bis zu
tausend Transistoren, und im Gegensatz haben typische vergleichsweise lächerliche HCMOS wie z.B ein 74HC164 mit nur wenigen Transistorstufen +10uA Leckstrom im statischen Betrieb bei 5V? Gibt es zugängliche Literatur zum Thema? Irgendwie finde ich das interessant. Ein uC wie ein AVR ist doch prinzipiell
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suche ein bistabiles Relais mit 2 wechslern
Mein 74HC74 (4x) ist nun da er funzt aber nicht so wie gedacht ich habe VCC 5V CLR und PR an High D mit /Q verbunden und wenn ich nun zwischen High und Low Pegel an CK wechselt ändert sich auch
kurze Leitung mehr, zz ist alles noch auf m steckboard, daher kurze leitung FF (siehe oben) 74HC107 und 74HC74 und weitere H.Joachim S. schrieb im Beitrag #5415404: > 1 Mikrosekunde erstmal. Ein Bild von der steigenden Flanke werde ich morgen mal versuchen H.Joachim S. schrieb im Beitrag
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Hochtechnische Füllstandsanzeige der Zisterne
Kapazitätmessung würden mich halt Langzeit Calibrierungsprobleme besorgen. https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Quantum%20PDFs/qt300.pdf Schließlich, jeder Weg der zum gewünschtem Ziel führt, ist der Richtige. Wer experimentieren will, bekommt dann halt Erfahrungen. In nicht-industriellen Anwendungen
NANO wird als Einsteckplatine verwendet. Zusätzliche Ausgänge ermöglicht ein Hochvolt TPIC6A595NE und 74HC595 Schieberegister für die Ansteuerung des X27.168 und dem Tasten Scan. Dadurch bleiben noch einige IO für Zukunftsexperimente übrig. Der TPIC6A595NE kann die kleinen Steuerventile mit 12V bequem ein
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
multiplexer/demultiplexer um jede Zelle separat weiterleiten zu können 3) OP AMP als Impedanzwandler (74HC4051BQ) --> Schaltung soll Spannungsquelle möglichst nicht belasten um 4) Referenzspannung (LM4040) zur Erhöhung der Meßgenauigkeit 5) 10-bit ADC am Mikrocontroller (ATTINY85) zur Spannungsmessung
belastungsfreie und dabei genau messende Schaltung verwendet zwei billige CD4052-Analogmultiplexer (keine 74HC4052), die an verschiedenen Spannungspegeln angeschlossen werden, und einen Mikrocontroller an der 4. Zelle, also etwa in der Mitte. Die beiden Multiplexer, die jeweils max. 20 V vertragen, laden einen
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Kleine Ampelsteuerung nur(!) mit Relais
ich gesehen, aber auch das es kein uC sein soll. Sonst würde ich einen Taster, 3 Leds und einen 74HC4017 nehmen. HildeK schrieb im Beitrag #5408334: > So war meine Idee - siehe Bild (ich hoffe, es ist erkennbar :-). > 3 Relais, je 2xUM werden reichen. @HildeK Alle Relais sind permanent
Jörg R. schrieb im Beitrag #5408852: > Sonst würde ich einen Taster, 3 Leds und einen 74HC4017 nehmen. Alternativrelais schrieb im Beitrag #5409231: > Unentprellte 4017er Ideen, die von vorne herein > wieder zurückgenommen werden? Jörg R. schrieb im Beitrag #5409245: > Wer spricht
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FF-Schaltungs Lösung
aufgebaut für 3 Taster. Der TTL 7404 in der Schaltung ist allerdings ungeeignet. Man muß einen CMOS 74HC04 nehmen.
Beitrag #5404381: > Der TTL 7404 in der Schaltung ist allerdings ungeeignet. Man muß einen > CMOS 74HC04 nehmen. Das muß man NICHT, wie Du in der angefügten Zeichnung sehen kannst. Der Urheber wird sicher nicht zum Ziel gehabt haben, funktionsunfähige Zeichnungen unters Volk zu bringen. Darüber hinaus
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
aureichend dimensioniert? Der grosse Siebelko ist viel zu klein, die anderen passen. Bei 4A hätte man 20% Ripple, also 2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin
Beine, Ein Transistor, der die Spannung am Rshunt mit 0.7V vergleicht und bei Überschreitung ein 74HC74 FlipFlip löscht, das ENABLE bedient, reicht. [pre] L6203 +-------+ -----------------|In1 | uC | |--4u7--o -----+-----------|In2
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Transistor soll ab 1V schalten
herausgefunden, dass die TTL-Platine bis zu 6V beim Pegeleingang >verträgt. Dann schalte einen 74HC14 doppelt in Reihe davor, der erkennt HIGH erst ab ~3,5V
Eingänge!) bei den HCT noch ihre Berechtigung haben. Ich würde das eher anders herum formulieren. 74HCT haben ihre Berechtigung, so lange man noch mit echten TTL-IC kommunizieren muß. Wenn die Gegenseite aber CMOS ist, wird man statt 74HCT tunlichst 74HC verwenden, wegen des größeren Störabstands. Obendrein
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Steckbrett Einsteiger-Set
531917266432&_trksid=p2057872.m2749.l2649 die LEDs sind meist billig Dunkelleds die auch viel Strom 20mA bei wenig Licht brauchen und mit 20mA schon manche Ports überlasten können, besser sind uh LEDs mit einigen 1000mCd die auch bei 1mA deutlich heller sind, die bestellt man besser extra, aber gut für
habe ich gefunden: Eine willkürliche Zusammenstellung von unbrauchbarem Kram. Was nützt dir ein 74HC595 ohne iC ? Was nützt dir ein Optokoppler ohne zweite Stromversorgung, wozu braucht man beim Steckbrett Stiftleisten ? Und so richtig sicher ist nicht, daß die Taster auch lang genügende Anschlüsse
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
Wenn man sich SPI anschaut würde das funktionieren. Der 74HC165 braucht ja nur uum einlesen auf #PL ein L-Signal und der 74HC595 zur Ausgabe nur ein kurzes H-Signal an STROBE. STROBE und #PL kannst dur am selben Chipselect hängen. Die beiden Takteingänge an
Data out) mit Treiber, siehe APA102, WS2801, WS2812b Clock in Clock out Din Dout Treiber 74HC4050 z.B.
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Verkaufe Logik-ICs
Stück für 5ct, alle zusammen für 10,-€ (~430 Stück). Bitte nur stangenweise, keine einzelnen ICs. 74LS01, 24 Stück, 74LS06, 12 Stück, 74LS14, 20 Stück, 74LS74, 4 Stück, 74LS241, 5 Stück, 74HC590, 11 Stück, 74HCT00, 24 Stück, 74HCT02, 15 Stück, 74HCT30, 10 Stück, 74HCT74, 17 Stück, 74HCT123, 25 Stück, 74HCT125, 15 Stück, 74HCT132, 22 Stück, 74HCT138, 7 Stück, 74HCT245, 6 Stück, 74HCT373, 14 Stück, 74HCT374, 14 Stück, 74HCT377, 10 Stück, 74HCT393, 23 Stück, 74HCT573, 14 Stück, 74HCT574, 8 Stück
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AVR USART synchron
man am besten mehrere AVR miteinander verbinden? Master wird inner nur einer. Und so etwa von 10 bis 20 Slave. Wie kann man aber viele Slave adressieren? Mit Hilfe von 74HC138 für jeden separate Takt erzeugen oder kann man das besser machen? Mein Ziel ist, innerhalb von 1-2 ms 512-Block zu schicken. Ich
am besten mehrere AVR miteinander verbinden? >Master wird inner nur einer. Und so etwa von 10 bis 20 Slave. Ganz schöne viele. >Wie kann >man aber viele Slave adressieren? Bei SPI braucht man für jeden Slave ein chip select Signal. >Mit Hilfe von 74HC138 für jeden >separate Takt erzeugen
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ATmega324a lässt sich nicht mehr programmieren nach Fuse setzen
E. schrieb im Beitrag #5381212: > und hab auch keine High-Tech-Geräte zur Verfügung. Ein Stück 74HC00, ein Quarz, ein Widerstand und zwei Kondensatoren.
Periode [µs] Gemessene Frequenz [kHz] 10 1,98 505 20 3,99 251 50 10,32 96,9 100 19,71 50,7 150
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Kapazität messen, 400-700pF
einer Waschmaschine auseinandergenommen. Die benutzen ne Spule, nen "schwimmenden" Kern und einen 74HC4060 (Oszillator mit Teiler). Der Oszillator schwingt bei ca 200kHz und wird dann auf die Ausgangsfrequenz von 8-13Hz runtergeteilt. https://www.youtube.com/watch?v=O-0KGbd91_I
gemessen. Das ganze war wegen dem Jitter des NE555 zu unstabil. Dann habe ich mir das mit dem 74HC4060 wie foobar vorgeschlagen hat angesehen. Super Sache! Ich greife das Signal bei Q11 ab was um die 450Hz liegt. Das Signal sollte also 450Hz * 2048 == 921600Hz haben. Nun habe ich einen Laboraufbau
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Ausgang Q13 am 4060 noch zu schnell
auch noch ein 2-Inverter-Oszillator, den hat der 4040 nicht. Ist es ein CMOS CD4060 oder ein HCMOS 74HC4060?
darum den Takt nochmal zu halbieren. Ich werde es morgen nochmal versuchen mit dem 4020 er .. Der 74HC4060 läuft in anderen Geräten auch mit bis zu 20 MHz fehlerfrei. Laut Datenblätter : HIGH SPEED fMAX = 30 MHz (TYP.) AT VCC = 5 V and 25 Grad C. Oder sollte ich den 4020, o.ä. vielleicht besser davor
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Ich finde die DS18B20 Sensoren besonders einfach anzuwenden, da keinerlei Analoggeraffel nötig. Die gibt es auch fertig konfektioniert im Metallgehäuse mit Anschlußkabel.
Anzeigestellen, was du da verbauen willst. Ich würde an deiner Stelle einfach 3 Schieberegister nehmen, 74HC164 wären da geeignet. Durch diese IC's schiebst du einfach die Bitbelegung, die du haben willst, denn das Dekodieren einer Zahl 0..9 zu einem 7 Segment Zeichen ist in Software easy. an jeden Ausgangspin
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte verschwendet 3. Variante: Halbbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Timer 555 und Oszilloskop
sollte Dir gefallen. Ein sehr gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20_Tutorial_2017.pdf Hier gibt es LTspiceXVII. Es ist kostenlos. http://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators.html Hier im Forum findest Du viel zu LTspice und auch Unterstützung
CD Ausgang. Darum sind die > Einzelwiderstaende. Berechtigter Einwand. Ich hätte sowieso einen 74HC4017 verwendet und damit dann auch 5 Volt Versorgungsspannung? ##### Heinrich P. schrieb im Beitrag #5374296: > Es funktioniert auch dann nicht, wenn ich pin 5 des Timer auf Pin > 14 des 4017
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Probleme mit Frequenzteiler 74HC390
? In deinem Schaltsymbol fehlt IMHO die Invertierung für die Takte. Zumindest ein 74HC390 zählt mit den fallenden Taktflanken.
schrieb im Beitrag #5372169: > Ich habe keine Invertierung eingesetzt. Die Invertierung ist im 74HC390 vorhanden. Dein Schaltsymbol ist falsch. http://www.netzmafia.de/skripten/digitaltechnik/flanke2.gif
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CD4017 zum laufen bringen
Georg M. schrieb im Beitrag #5371178: > 74HC4017.png 74HC4017 ungleich CD4017 Man achte auf den feinen Unterschied
eines 74HC4017 zu posten. CD4017 ist sehr sehr alt.
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Deutlich einfacher ist es daher, alles mit einem MC zu machen. Mehrere ADC-Eingänge kann man leicht mit 74HC4051 multiplexen. Und mehrere Digitaleingänge mit 74HC165 kaskadiert einlesen.
und fertig... Bei 4 Stück muss man sich da wieder Gedanken über I2C-Multiplexer machen. Drei CD74HC4067 o.ä. 16:1 (alternativ 6 74HC4051 8:1) Analogmultiplexer vor einen µC mit seinerseits einem x:1 Multiplexer, dürfte genauso gut funktionieren, man hat gewöhnlich eine höhere Auflösung und spart
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PWM-Controller ohne Poti aber mit Steuerspannung
0-4,2V, 20kHz - dafür kann man z.B. einen NE555 einsetzten. 2) Komparator Ein Operationsverstärker vergleicht Steuersignal mit Dreiecksignal und erzeugt daraus eine PWM mit entsprechendem duty cycle. Erklärt
philipp schrieb im Beitrag #5378063: > Der passende IC müsste dann der SN74LS90 sein, richtg? Der ist allerdings völlig veraltet und kommt auch mit 3,3V nicht richtig klar. Heute würdest du entweder einen 74HC90 oder ein einfaches Flipflop, wie den CD4013 benutzen. Allerdings
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Maximaler Ableitstrom Raildioden CD74HC151E
Hallo, Weiss zufällig jemand, wieviel die Raildioden bei einem CD74HC151E aushalten?
Kurtl schrieb im Beitrag #5368498: > Weiss zufällig jemand, wieviel die Raildioden bei einem CD74HC151E > aushalten? Es gibt nicht "den" 74HC151. Solche Parameter sind bei jedem Hersteller anders, und da ggf. noch von der Fertigungslinie abhängig. Wenn in dem Datenblatt zu Deinem Bauteil (CD
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Stromaufnahme einer Schaltung berechnen
Behauptungen aufgestellt werden, das spottet jeder Beschreibung. War aber so. Dabei ist zu beachten : 74HC - HCMos, Schwellen = Vcc/3, 2*Vcc/3 @ Vcc=5V 74HCT - HCMos, aber TTL Schwellen, 0 : <0.8V, >2.4V @ Vcc=5 74LS - TTL lowpower 74N - TTL normal 74S - TTL schoggi, schnell 74ALS - TTL advanced schoggi 74F - TTL fast
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Signal mit µC und MOSFET schalten
Du brauchst einen P-Kanal MOSFET ala BSS84 und davor einen Inverter ala 74HC04.
hast und das Drain an 12V hängst und an der Source auch 12V willst, dann brauchst du am Gate z.B. 20V für eine Ugs von 8V. Einfach mal mit ein paar Spannungspfeilen aufzeichnen und eine Stunde drüber nachdenken...
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Arduino 21x7 LED-Matrix - Ist der Aufbau so gut?
Hallo, Ich habe eine 21x7 LED-Matrix mit drei 74HC595 8-Bit Shift-Registern für die Spalten gebaut. Momentan habe ich in meinem Prototypaufbau 1k Ohm Widerstände an den 7 Reihen, die von je einem Arduino-Pin (ATmega328P) angesteuert werden (Multiplexing
Jörg R. schrieb im Beitrag #5365324: > Anstelle des 74HC595 kannst du dessen „großen“ Bruder TPIC6B595 nehmen. > Der verträgt deutlich mehr Strom, die Ausgänge schalten allerdings gegen > GND. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpic6b595.pdf >
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Impulsgenerator mit Delay
Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: > 74AHC00 Dann schon eher einen 74HC14, aber auch der ist recht grobschlächtig. Ein doppeltes Monoflop wie 74HC221 erzeugt mit der einen Häfte die Verzögerung und mit der 2. Hälfte den Ausgangsimpuls.
oberhalb der RC-Zeitkonstante zu beobachten ist, ist mindestens abhängig > von > a) den Exemplar des HC4538 Mal sehen ob ich noch einen 74HC4538 eines anderen Herstellers habe > b) der Betriebsspannung 5 Volt aus Labornetzgerät > c) der Temperatur 20 Grad Axel S. schrieb im Beitrag #5365662
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Audio ausgeben mit µC
bequemer, gängige Obertöne für Wave-Tabelle zu berechnen: 16' = 480, 8' = 240, 5 1/3' = 160, 2/3' = 20): [c] // main.h #ifndef MAIN_H #define MAIN_H 1 #ifndef F_CPU // Quarz 20 MHz. #define F_CPU 20000000UL // CPU_F fuer Verzoegerungen #endif #ifndef FLAGG #define FLAGG GPIOR0 /
-49,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-50,-49,-49,-48,-48, -47,-45,-44,-42,-40,-38,-36,-33,-30,-27,-23,-20,-16,-12,-8,-4, 0,4,8,12,16,20,23,27,30,33,36,38,40,42,44,45, 47,48,48,49,49,50,50,50,50,50,50,50,50,49,49,49, 49,49,49,49,49,49,49,49,50,50,50,50,50,50,50,49, 49,49,49,49,48,48,48,47,47,47,46,46,46,46,45,45
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Einfluss der Versorgungsspannung
PIC1,...) kommt es mit Stromverbrauch etwa proportional zur Spannung hin. Das gilt so etwa auch für 74HC... und ähnliche. Viele der ARM basierten µCs haben einen internen Regler für die Core-spannung. Da ändert sich der Stromverbrauch kaum noch mit der Spannung - der erlaubte Spannungsbereich ist auch
speziellen AVR nachgucken. Speed Grade: – 0 - 4MHz @ 1.8 - 5.5V – 0 - 10MHz @ 2.7 - 5.5V – 0 - 20MHz @ 4.5 - 5.5V Passt also! Gilt das gleiche für ein Funkmodul? Bei gleicher Sendeleistung und auch sonst allen identischen Einstellungen hat ein Funkmodul unabhängig von der Versorgungsspannung
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Kreative Zweckentfremdungen
Den Kohlestift aus einer R20-Batterie zum Zusammenschweißen der Bleiverbinder einer LKW-Batterie. Als Stromversorgung hat einen zweite LKW-Batterie gedienstleistet ;-)
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
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Reparatur HF Messplatz – Verständnisprobleme
FM-Modulation gelangt die DDS-Ausgangsspannung direkt zum PLL2-Phasenkomparator. Über die digitalen Gatter (74HC03?) wird umgeschaltet. Am Oszi muss eine saubere Referenzfrequenz (bei FM-OFF) mit ~1,25MHz (Rechteckspannung) messbar sein. Mit Modulation wird die Rechteckspannung Jitter aufweisen.
sehen am Oszi gut aus,laut Specs typ. 30mV Ripple bei 2,5A. Ich erreiche mit und ohne Beleuchtung 20-22mV. Nur die Spannung ist etwas geringer. Typ wären 5,1V, ich komme auf 4,9V, bei Licht an 4,8V. Unterste Toleranz wären 4,95V. Weiter zur Versorgungsspannung 8V der beiden VCO´s. Diese werden aus
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Target 3001: Wie Einzelsymbole des 7400 ändern?
Weis nicht genau was du meinst. Nimm doch ein 74hc00n und du hast was du suchst. Oder ?
richtigen Position steht. Das Ganze dann 4 mal. Stefan schrieb im Beitrag #5360190: > Nimm doch ein 74hc00n und du hast was du suchst. Stimmt, es ging mir aber darum, die Methode für die Änderung eines Schaltplansymboles zu erkennen.
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
b) eine definierte Zeit einschalten -> Monoflop https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf > Ich habe dabei an einen NE555 gedacht. Geht sicher auch irgendwie, ist aber umständlicher als nötig. Schau dir mal den 74123 bzw. 74HC123 (74HCT123) an. Der hat schon alles, was
braucht man doch keinen extra IC wie den 555? > NPN-Transistor oder n-KanalFET geht auch direkt am MF 74HC123. > Um ein Relais zu schalten, wäre das eh die einfachste Lösung. ich habe im Datenblatt des 74HC123 maximale Puls-zeiten von 0,5 ms gesehen, selbst wenn ich die Kapazitäten extrapoliere komme
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Fehler zum nachbauen :-)
Demletzt flott ne Platine zum wo dazwischenschalten zusammengehäkelt, 74HC157er und falls die Zusatzansteuerung nicht angeklemmt ist sollte der auf "passthrough" stehen, War dabei zu dumm den A/B-Eingang richtigrum zu beschalten, hatte Pulldown statt Pullup und natürlich
Steckbrettaufbau, nen 74HC4053er DIP draufgepappt. Nach lauter SMD wo ein Kringel den 1er markiert mich an dem Kringel orientiert, bei DIP ists die Nase und die war bei dem prompt andersrum. Chip hats aber überlebt nachdem er