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SD Karte via MMC ansteuern - Kommandos
Vergleiche einfach mit einer bewärhten Library. Die avrfat32 ist recht überschaubar und gut dokumentiert. Der Source enthält hilfreiche Kommentare. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32
nachzulesen: https://www.sdcard.org/downloads/pls/simplified_specs/part1_410.pdf > Zuerst mal 74 Clocks > FF FF FF (1111 1111 | 1111 1111 |1111 1111) > Antwort: FF FF FF (1111 1111 | 1111 1111 |1111 1111) Das sieht eher nicht nach 74 Clocks aus.
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Einstellbarer Frequenzgenerator für 0.12 Hz - 8 MHz mit Atmega 8 und Bascom
Bernd, danke für dein mühe, leider das gleiche problem, hex nützt mir nichts hab einen atmega 32 mfg
schicken Funktionsgenerator Noch ein Vorschlag für den Frequenzzähler: Wie wäre es mit einem Vorteiler 74F73(HC) oder 74F74(HC), zum messen von höreren Frequenzen? Im Moment geht's ja nur bis 3MHz und ein wenig Feintuning für etwas genauere Werte wäre auch von Vorteil?!? Jetzt dreht er ganz durch...:-))
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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
(55 Stk) à 1,2 EUR 74LS533 (30 Stk) 74LS640 (32 Stk) à 0,2 EUR 74LS654 (127 Stk) 74LS-Familie in SMD-Ausführung ------------------------------ 26LS31 (20 Stk) 26LS32 (77 Stk) 74LS157 (90 Stk) 74LS367 (33 Stk) 74LS368 (35 Stk) 74ALS-Familie ------------- 74ALS32 (40 Stk) 74ALS74 (65 Stk) 74ALS174 (116 Stk) 74ALS245 (29 Stk) 74F-Familie ----------- 74F00 (34 Stk) 74F02 (64 Stk) à 0,05 EUR 74F04
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zu wennig pins
will. Am sparsamsten ist die Anbindung über SPI, d.h. die Adresse schiebt man in ein oder zwei 74HC164 und die Daten in einen 74HC299. Dann kommt man mit nur 5 Leitungen aus (SPI + /WR + /CE). Wenn Du das NVSRAM verwenden willst, um Daten dauerhaft zu speichern, wird das sehr kompliziert.
ich programmiere mit assembler und möchte ein 32k sram benutzen. habe gerade im data sheet nach geschaut und habe nichts gefunden mit memory bus, serielle wie i2c usw. sind vorhanden. das wäre ja schön ein zu haben der einfach komunizieren könnte wie
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5-V-Display an 3,3-V-µC betreiben
0.8V. Damit sind die HCT-Gatter gut für 3.3->5V Pegelwandlung geeignet. Du könntest auch einen 74HCT08 oder einen 74HCT32 nehmen. Das sind Und bzw Oder-Gatter mit je zwei Eingängen, die du jeweils verbindest. Geht auch. fchk
oder zwei Monate warten, bis die Ware aus > Fernost kommt. Hä? https://www.reichelt.de/ICs-74HCT-DIL/74HCT-125/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2932&ARTICLE=3314&SEARCH=74hct125&OFFSET=16& 30 cent sind für Dich ein Problem? fchk
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serial-port: feststellen, ob write fertig ist
@ lutz (Gast) >Hat jemand eine einfache Lösung? Man nehme ein [[Monoflop]] ala 74HC123 und schalte den Eingang an die Sendedaten des UART, den Ausgang an den _RE/DE Pin des MAX485. Die Pulszeit stellt man auf ca. 15 Bitlängen ein. Wenn nun die fallende Flanke des Startbits kommt,
aktiviert damit den Treiber. Jede weitere, fallende Signalflanke macht einen Reset der Monoflopzeit (74HC123 ist ein retriggerbares Monoflop). Erst wenn keine Daten mehr kommen und das UART-TX Signal dauerhaft HIGH bleibt, schaltet das Monoflop wieder auf LOW und damit den Sender ab. Das dauert im Extremfall
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Kleine Ampelsteuerung nur(!) mit Relais
ich gesehen, aber auch das es kein uC sein soll. Sonst würde ich einen Taster, 3 Leds und einen 74HC4017 nehmen. HildeK schrieb im Beitrag #5408334: > So war meine Idee - siehe Bild (ich hoffe, es ist erkennbar :-). > 3 Relais, je 2xUM werden reichen. @HildeK Alle Relais sind permanent
Jörg R. schrieb im Beitrag #5408852: > Sonst würde ich einen Taster, 3 Leds und einen 74HC4017 nehmen. Alternativrelais schrieb im Beitrag #5409231: > Unentprellte 4017er Ideen, die von vorne herein > wieder zurückgenommen werden? Jörg R. schrieb im Beitrag #5409245: > Wer spricht
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Mehr I/O Pins.
#2056259: > Ist sowas OK? > > http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=90047;PROVID=2402 Zu teuer. 74HC595 bzw HC597 sind die Standardlösung für sowas. > Hab im Datenblatt gesehen, dass SPI bei max. 10MHz liegt. > Was bedeutet das? Nun ja, Du brauchst pro bit ein Takt, bei 8 Bits sinds 8 Takte
vergleichsweise gut. Als Anfänger wirst Du so deutlich schneller vorankommen. Der MIPS-Kern im PIC32 ist mindestens genauso leistungsfähig wie die ARM-Konkurrenz. fchk
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32x HCT165 sende fehler
du da an sowas wie den HC4050 ? Gruß Axel
#3999437: > Wo wir schon beim Füllen meiner Wissenslücken sind. Lege ich den wie > folgt aus? > 32*(1µA) input leakage Current + I_pull down <=20mA Die 32uA leakage kannst du ja im Vergleich zu den 20mA gleich mal ignorieren ;-) 20mA sind allerdings recht viel, auch im Hinblick von Übersprechen
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Einschaltstrombegrenzung
___|___ | o +--|~ +|--+ | 1/2 | +--|A 1/2 Q|--1k--|< 230V~ |HLKPM01| |74HC123| |74HC123| |E o +--|~_____-|--+ |___2s_Q|-----|R_25ms_| | | | | | | | +----+-------------+------+-------------+-----------+ [
damage" erlitten hat. Wurde gerade im Musikerforum diskutiert. Ist einer im Netzteil des Behringer 32 Pults, wo ein ELKO ausgetrocknet ist, zuviel Strom zieht und den PTC durchbrutzelt!
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Messdaten von Messgerät ohne Software abfangen
Hardware > verwenden. Wie würdest Du dann das Protokoll implementieren? Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? mfg
~Mercedes~ schrieb im Beitrag #5387949: > Mit ner Schaltung aus "74HC" oder per FPGA? Einzeltransistoren sind auch eine Altenative.
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Zeitverzögerung Taster Schaltung
74hc123 ist dein Freund. Triggereingang des 1. Monoflops an den Taster, Triggereingang des 2. Monoflops an den Ausgang des 1. Monoflops. 1. Monoflop macht die Verzögerung bis zum Einschalten der LED
hinzufügen muß und das Thema damit erledigt gewesen wäre: Joe F. schrieb im Beitrag #4931323: > 74hc123 ist dein Freund. > Triggereingang des 1. Monoflops an den Taster, > Triggereingang des 2. Monoflops an den Ausgang des 1. Monoflops. Man darf auch zwei 4528 oder 4538 oder 74121 verwenden.
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HV509 für Nixie-Uhr
, 10 x MMBTA42 sind billiger, kleiner, besser. Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Carsten W. schrieb im Beitrag #7537364: > Es sei denn Du kommst mit 1mA Strom aus. Unten im Datenblatt steht etwas von I(sink), der wird höher, wenn der vbias höher wird. Hab wohl nicht
Nuri O. schrieb im Beitrag #7537388: > Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Was du willst, oder 1 aus 10 Decoder, Portexpander, direkt einen uC mit genügend Ausgängen.
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Digitales Oszi im Selbstbau
so ein CPLD (programmierbare Logik) sehr schnell ist. Aber als Zähler kannst du natürlich auch ein 74HC4040 nehmen. Der kann maximal 80MHz Zähltakt ab. Matthias
ausklinken ... fertig ist der 8 channel log.a und bei den bauelementfamilien: in frage kommen: 74ALSxx, 74ASxx, 74HCTxx (günstigste variante) ecl kannst du auch vergessen, neg. betriebsspannung, h pegel: -0,6V, l-pegel: -1,3V ! Hofee
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Tastenfeld mit 25 Tasten auslesen
er für die Ansteuerung von bis zu 128 LEDs konzipiert. Es gab mal Chips für 16 bzw. 20 Tasten, 74C922 bzw. 74C923. Ob es neuere Chips für mehr Tasten gibt weiß ich leider nicht. Ich würde es evtl. mit einer Matrix 4*8 lösen. Ein parallel IN, seriell Out Schiebeberegister für die Zeilen und 4 Ports
nehmen. Jörg R. schrieb im Beitrag #6455188: > Ich würde es digital lösen. Okay, habe den CD74HC4067 gefunden, der hat aber kein I2C, wenn ich das richtig verstehe. Dann lieber den HT16K33, ist ja weder teurer noch größer. Jörg R. schrieb im Beitrag #6455188: > Wieviele Ports vom uC stehen
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SRAM an Parallax Propeller?
> 2 Schiebregister für die Adressen? Muß ich mal drüber nachdenken... Schau Dir mal den 74hc4060 an. 14 bit Binärzähler bis 80 MHz Damit könntest Du 16K direkt durchzählen. Für einen Framebuffer wohl nicht wirklich brauchbar... es sei denn Du hast *sehr* wenig Veränderungen auf dem Schirm. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC4060.shtml
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[V] Mini 16x16 Dot Matrix LED Displays
dieser kleinen und wirklich seltenen LED Panel mit 256 roten LED in Matrixschaltung. Die Panel haben 32 Anschlüsse - 16 Anoden, 16 Kathoden. Treiber muss man in dem Fall selber drumbasteln, ist aber schnell gemacht. Ich verwende dazu 4 74HC595 Schieberegister und 2 ULN2804, Centartikel bei Reichelt, geht
...mit meinem AUfbau eher nicht, ich betreibe sie Anodenseitig allerdings momentan am HC595 über 32Ohm Vorwiderstände. Ich habe nun aus dem Stehgreif nicht sagen wieviel der an Strom liefert, aber im Peak ziehen sie 50mA pro LED, die erreiche ich mit dem Aufbau garantiert nicht. Kathodenseitig
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Eieruhr mit 7-Segment Anzeigen Gesperrt
Anoden. Sogar die koennen direkt vom Kontroller betrieben werden. Im Zweifelsfall kannst du ein 74HC595 oder 74HC164 IC nehmen. Die haben per pin 150 Ohm integriert. Falls du Kathoden direkt damit ansteuerst, ist die 1 halt heller als die 8, sieht nicht ganz so gut aus. Das PIC display funzelt
Ein 32k MC für eine Uhr (klassischer Vierzeiler). :)
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FM-Tuner mit AVR ansteuern
Es gibt n-stufige Binärzähler, was will man mehr :) z.b. 74*393 musst halt eine schnelle Logikfamilie suchen bei den 100 MHz, ist aber noch möglich
Hallo, die 74AS.. -Serie kann bis 200MHz die 74S.. -Serie kann bis 130MHz die 74F.. -Serie kann bis 125MHz als Vorverstärker würde ich einen NE592 nehmen; alles bei Reichelt erhältlich
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Sporadische Probleme beim Programmieren von ATMega128
Labornetzteils auf Konstante Faktoren: WinXP und STK200 kompatibler Prog.Adapter auf Basis eines 74HCT244. Hatte jemand schon mal ein ähnliches Problem oder weiß sogar eine Lösung? Gruss, Philip.
einen HC244 ausgetauscht und er lief einwandfrei, auch wenn das von den Pegeln her eigentlich schlechter funktionieren sollte. Als Ursache habe ich herausgefunden, dass der HCT anscheinend eine niedrigere Ausgangsimpedanz
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
End DOGM_Init; Procedure DOGM_Contrast(Contrast:Byte); // Contrast-Werte 0-63 Var HC, LC :Byte; Begin HC:=(Contrast and %00110000) Div 16; // Contrast C5 & C4 LC:=Contrast and %00001111; // Contrast C3, C2, C1 & C0 LCDCtrl_M(LCD_m1,$39); // 8
(1 << D7); // Initialize the LCD LCD_Init(); // Set contrast to a middle value (e.g., 32 out of 63) LCD_SetContrast(32); // Display a test message LCD_Command(0x80); // Set cursor to the first position LCD_Data('H'); LCD_Data('E'); LCD_Data('L'); LCD_Data('L'
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Treiber für LEDs
unerwünschte HF Abstrahlung. "Idiotensicherer" ist daher die Ansteuerung über Schieberegister (z.B ein 74HC595 pro 7-Segment Modul). Davon kannst du beliebig viele verketten und brauchst am Mikrocontroller nur 2-3 Pins.
Rückwirkung auf den uC)? >"Idiotensicherer" ist daher die Ansteuerung über Schieberegister (z.B >ein 74HC595 pro 7-Segment Modul). Davon kannst du beliebig viele >verketten und brauchst am Mikrocontroller nur 2-3 Pins. Ja der Baustein ist mir mehr oder weniger bekannt. Habe so einmal einen Zähler gebastelt
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Biete TTL IC (74AC) und einiges anderes
Input; 1 Stange mit 24 Stk. vorhanden 74AC20 Dual 4-Input NAND; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC32 Quad 2-Input OR; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC86 Quad 2-Input ExOR; 1 Stange mit 25 Stk. vorhanden 74AC125 Quad Buffer with 3-State
2 Stangen mit 18 Stk. vorhanden 74AC541 Octal Buffer/Line Driver;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden 74AC573 Octal Latch with 3-State Outputs;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden 74HC4078 8-Input NOR/OR Gate;1 Stange mit 18 Stk. vorhanden Ich
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Bauteile Zweckentfremden
nur 2/3 Pins frei hat. Wenn man anstatt den normalen HC164 die HC595 hernimmt (die haben nen Latch!), so gibts auch während dem Shiften selbst kein Problem. Wobei bei mir Schieberegister keine anderen Logikbauteile mehr ansteuern sondern meistens als Treiber
ATmega8 Ist für 16 Mhz vorgesehen. Habe diesen schon mit 32 Mhz betrieben.
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AD9833 DSS Basics-Fragen
softwaretechnisch an SPI herangeführt wird? >Den clock kann man ab dem Quarz abzapfen. Ein 74SZ04 an den XTAL2. Und >die ClockOption auf hohe Amplitude stellen. Das ist moeglicherweise >schon gemacht bei 16MHz. ok subba. 1 Frage, da ich den 74SZ04 grad nirgends so recht finde: Kann ich auch den 74HC1G14 nehmen? liebe grüsse Fabian
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
auch nicht. Kann mir jemand vielleicht sagen, was das Resultat dieser Datei ist bei einem atmega32? Dann könnte ich das vielleicht manuell einsetzen. Ich habe bereits m32 und atmega32 versucht, aber ohne Erfolg, denn dann kommt: [code]arch=atmega32 LOADER_START=0x7e00 STUB_OFFSET=0x1fe avr-ld: cannot represent machine `atmega32'[/code] Mit freundlichen Grüßen, Daniel
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Hilfsspannung von ca. 50 bis 60V gebraucht, quasi stromlos
habe leider nicht so viele grüne LEDs da. Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der Bastelkiste. Zwei Inverter für einen Oszillator, die anderen vier Inverter als H-Brücken für eine Diodenkaskade - könnte das gehen?
Nikolas schrieb im Beitrag #6248561: > Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der > Bastelkiste. Ladungspumpe, das ginge. Welche Versorgungsspannung hast Du bereits auf Deiner Schaltung?
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Schnittstelle fürs Programmiereneines 80C31
nicht alle 8051, aber xx80C31xx sind im allgemeinen ohne Flash, d.h. man muß extern ein Adreßlatch 74HC573 und Flash ranpappen. Nimm z.B. nen AT89C51ED2 von Atmel, der ist direkt über die RS232 programmierbar, einen extra Programmieradapter braucht man nicht. Ein Jumper PSEN-GND setzt ihn in den
ist brauchbar und die Software ist einfach und schnell: http://dybkowski.net/elka/ispprog.html (74HC244 tut es auch) Oder nimmst den der Anlage. Würde auch mit der Originalsoftware "AT89ISP" von Atmel funktionieren.
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Arduino: max. Strom duch interne Schutzdioden
schrieb im Beitrag #6539536: > Xilinx hat mal 10mA genannt Arduino jetzt auch von Xilinx ;) Die 74HC-Familie ist offiziell mit ±20mA spezifiziert, fast alle neueren 74er-Familien nur mit -20mA. Offenbar finden alle diese neumodische 5-Volt-Toleranz wichtiger als einen definierten Eingangsschutz :(
Detail - bei STM32 noch viel mehr als bei den klassischen AVR.
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20+ Temperatursensoren auslesen mit zwei-Draht und großen Kabellängen (~300m)
die Schaltschwelle passend machen könnte. Ich hab' nämlich gerade den /richtigen/ Inverter gefunden: 74HC7014 von Nexperia.
Schaltschwelle passend machen > könnte. Ich hab' nämlich gerade den richtigen Inverter gefunden: > 74HC7014 von Nexperia. Nö. Weder braucht der OP 6 Stück davon noch mit der Geschwindigkeit noch mit den Schaltschwellen. Es hat schon seinen Grund, warum ich MEHRFACH einen echten Komparator als TLC3702
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Atmega2560 Beschaltung & Stromversorgung; Kritik, Vorschläge
zusätzlich über den LM2575T-5 gezogen werden. geplant ist; I²C -> Portexpander(PCF8575) -> Inverter(74HC540) -> ULN2803 -> Relais Die RTC (DS1307) ist für den Zeit Erhalt bei Stromausfall, Auf MMC sollen Logdaten wie z.B. Tageslichtstärke und Aussentemperatur. weitere Anschlüsse; HCSR04 Sonar
das der Zweck sein soll; da der DS1307 open drain ist, gehoert die nach +5V geschaltet - wofuer der 32kHz-Quarz am ATMega? Uhr gibt es doch schon...
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
2N7000 sind ausreichend und wesentlich billiger. Man kann das ganze auch mit einem 8fach-Bustreiber 74HC245 machen, dann entfällt die Pull-up-Problematik. Aber bevor ich weiterscheibe, erstmal ne Frage: /Musst/ du dieses "exotische" Controllerboard wirklich verwenden, oder willst du es nur nehmen,
Dioden-Übersicht]] [Treiber] Vielleicht wäre es einfacher, direkt an den Port des µC einen Bustreiber 74HC245 zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes
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mux und decoder unterschied
L-Pegel. Man benutzt auch gerne den Begriff "Adressdemultiplexer"... Bespiel für Adress-Decoder: 74HC4514 und 74HC4515 Beispiel für (Analog-)Multiplexer: 75HCT4051 RAM-Ansteuerung: Mache Prozessoren haben einen Adressbereich, der grösser ist als der Speicherbereich eines RAM-Bausteins (zB. 64KB-Adressraum des 8051 und ein 32KB-RAM). Wenn man 64KB-RAM benutzen will, aber nur 32KB-RAM-Bausteine hat, muß man zwei Bausteine "in Reihe" schalten. Dazu wird das höchstwertige Adressbit zur Baustein-Auswahl herangezogen. Wenn es
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Si5351 Generator, ESD Schutz
Hallo an alle, ich habe mit einem Si5351 an einen ESP32 gebunden. Die Software schaltet auch alle 3 Kanäle des Si5351 an. Die Ausgänge des Si laufen über 100n direkt auf die SMA-Buchse. Spannungsversorgung läuft über USB-C, die Steuerung über WLAN. Am
Überspannungen?! Wenn der Si ein digitales Rechtecksignal ausgibt, warum nicht einfach einen Bustreiber wie 74HC245N oder Schmitt-Trigger oder so nachschalten? Die haben entsprechende Schutzschaltungen schon an Bord. (müssen halt nur schnell genug sein für die Nutzfrequenzen) Georg S. schrieb im Beitrag
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
Oder: 74HC4060 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Quarz mit einem Vielfachen der gewünschten Frequenz aussuchen (Faktor 8 oder 16), den Du dann mit einem Trimmkondensator noch
/2^32 ans = 121039987 Stimmt. Soviel Zeit hab ich nicht. Cheers Detlef
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20 HZ Rechtecksignal erzeugen
2048000 Quarz(Oszillator) : 10:10:1024 :10 mit einem 74HC390
3,2768MHz Quarz an 4060 auf 200Hz teilen und einen hc90 :5:2 für 50/50 Takt
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Schneller Transistorschalter als komplettes Modul verfügbar?
//www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/logic/buffers-inverters-transceivers/inverters/series/74HC1G04-74HCT1G04.html Kleinere Spannungen schalten schneller https://www.ti.com/lit/gpn/sn74auc1g04 geht bis knapp 500MHz.
Also soll ein ESP32 Ausgang eine vorhandene Quelle der 0,1kW Klasse für 100ns Pulse nach Masse durchschalten. Wenn das kein Trapezpuls werden darf, braucht es <10ns Steilheiten. Ist der ESP Ausgang steil genug? Und die
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Mechanische stabilität von Quarzen?
OSCCAL beim Booten, resp zur Laufzeit. Ich hab auch eine Routine zum Abgleichen des internen RC an den 32kHz quarz. So erreiche ich UART praezision, mit einem 32kHz und dem RC.
Bau den RC Oszillator besser mit Schmitt Triggern (74HC14). Aber 1% schaffst du damit sicher nicht über einen moderaten Temperaturbereich.
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Frequenzzähler -Vorteiler
Bin gerade dabei mit einem ATMEGA32 einen Frequenzzähler zu bauen und möchte für Frequenzen bis 1 GHz einen Vorteiler bauen. Ich habe hierfür eine Schaltung gesehen, die das Signal mit zwei 74F74 ICs durch Vier teilt und dann später mit zwei 74HC390 ICs nochmals um 25 teilt. Ich weiss nicht ob das die günstigste und stabilste Alternative ist. Insbesondere würde ich gerne wissen, ob Vorteiler nicht besser mit den Bausteinen gebaut werden,
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Suche nach schnellem Mosfet
Vielleicht reicht schon ein Schmitt-Trigger-IC oder ein Bustreiber-IC aus der Digitaltechnik. (74HC14 fällt mir da ein, keine Ahnung, ob das hier eine günstige Wahl ist) Oder vielleicht mit diskreten Transistoren (Kombi PNP und NPN oder entsprechenden MOSFETs) eine Gegentaktendstufe zur Ansteuerung
nimmt man 200Hz und gut ist das. Da einen Gatetreiber zu setzen ist übertrieben. Höchstens einen 74HC14 lass ich mir noch einreden.
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LC-Schwingkreise zum Erkennen von Schachfiguren - Frage zu Oszillator.
a la 74HC4060...
Versuchsaufbau erstmal für ein Feld funktioniert - Multiplexen macht das ganze ja wieder komplizierter. Der 74HC4060 hört sich schon brauchbar an, wenn man was zum Zählen da hat!
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Pegelanpassung von 3 V auf 5 V mit NPN-BC337 geht nicht
funktionieren wird. Die beste Möglichkeit ist vermutlich wirklich ein Chip - eich könnte es z.B. mit einem 74HCT32 machen (OR-Gate). Das Ding kostet bei Conrad 15 Cent. Schön :] Danke für den Tipp!!
MaWin schrieb im Beitrag #2787173: > 74HCT244 (8 Stück 3.3V auf 5V Wandler in einem Gehäuse) der ist vermutlich besser geeignet als mein OR-Gate ;)
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. Das sollte bei weitem ausreichen. Da A0-7 erst nach dem Latchzyklus ausgegeben
schrieb: > Das bezweifle ich mal. Die XC95xxXL sind verdammt schnell, schneller als > die normalen 74HC Logik ICs. Ich habe das Timing im Datenblatt des xmega > mal kurz überflogen, demnach hat das Latch fast einen ganzen Takt Zeit. > Das sollte bei weitem ausreichen. Die Latches sind AHCs und werden
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Mehrere MOSFETs parallel mit SPS betreiben
Bustreiber verwendet? Die machen aber nur ca. 3,7V High. Du meinst eher einen CMOS-Bustreiber ala 74HC245.
diesem man dann mehrere > MOSFETs parallel betreiben kann. Wie gesagt: nimm CMOS Buffer aus der 74HC Serie. Schließe jeweils 1 Ausgang an 1 Eingang an und schalte die Eingänge der CMOS-Buffer zusammen an den SPS Ausgang. Schon allein damit nicht 1 kaputter Mosfet die anderen auch noch beeinflusst
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Suche Protokoll
FTDI2232H -> RS485 -> ~Kabel~ -> RS485 -> AVR Der AVR schiebt dann über SPI die Daten auf einige 74HC595 raus wobei diese Anzahl immer unterschiedlich sein kann (also einmal nur 4x8bit oder auch 12x8bit). Weiters würde ich gerne die Möglichkeit für DA/AD Wandler nicht verbauen und natürlich auch digitale Eingänge (74HC165) sollten sich verbauen lassen. Am liebsten würde ich nur eine Software für den AVR schreiben und per Protokoll die HW abbilden lassen. Ich dachte schon an ModBus, aber der ist gerade bei den
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PonyProg Schnittstellen Problem
Pollin_ATMEL_Evaluations-Board Die ISP Buchse J3 nehmen. Besser einen Parallelport Programmer mit 74HC244 aufbauen. Lief bei mir wesentlich stabiler.
#2487034: > Unter Vista ff. kann ich mir vorstellen Kann ich nur bestätigen. Unter Win7 (Ultimate 32Bit) zeigte Ponyprog mit dem genanten 74HC244-Progger bei mir genau die vom TO genannten Symptome, wobei es unter WinXP einwandfrei funktionierte.
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Basic im STM8S103
ich habe glaube ich damit genug gespielt. Ich wollte noch eine Funktion integrieren, mit der man ein 74HC595 Schieberegister als Porterweiterung hätte bedienen können, aber ich habe das nicht mehr hineingequetscht bekommen. So nebenbei braucht diese Variante des Interpreters auch keinen zusätzlichen
func(Funktionsnr, Value)" noch hätte anstellen können. Als erstes wäre mir hier ein Portexpander mit 74HC595 eingefallen. Dafür hat es dann allerdings nicht gereicht. Außerdem werde ich für den STM8 nicht mehr wirklich etwas machen, weil mir vor ca. einem halben Jahr jemand angezeigt hat, dass ST die
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Welchen Transistor? Anfänger bittet um Hilfe
Ich will mir eine Schaltung bauen, und zwar möchte ich mit µC (Atmega64) und Porterweiterung (74HC595) schalten. Und zwar sollen 12V/100mA geschaltet werden. Da brauch ich ja noch ein Transistor als Leistungsverstärker dabei. Bei Reichelt gibt es aber sooo viele, da wollte ich fragen ob ihr mir
oder wie wäre es mit TPIC6A595? Das ist HC595 und Treiber in einem.
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74HC595 am SPI-Interface
die Welt der µC's eingestiegen... Jetzt stehe ich "mal wieder" vor einer Hürde. Ich möchte einen 74HC595 am SPI des Atmega32 betreiben. Problem: Die Daten erscheinen erst nach dem zweiten aufruf der Funktion SPI_MasterTransmit() am Schieberegister. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. #include
zweiten aufruf der Funktion >SPI_MasterTransmit() am Schieberegister. Du meinst, am Ausgang des 74HC595? Falls du an PB4 das Ladepin des 595 (Pin 12) angeschlossen hast, dann versuch es mal so: [c] void SPI_MasterInit(void) { // Set MOSI and SCK output, all others input DDRB = (1<<PB5)
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Störanfallige ICs??
ein ziemlich großes Problem. Ich hab einen PIC16F690 und steuere damit zwei 8bit Schieberegister (SN74HC595) an welche je 2 BCD-to-7-Segment Decoder (CD4056) ansteuern. Mein Problem sind diese insgesamt 6 ICs (ausgenommen der PIC, welcher das macht was er soll). Die müssen irgendwie so störanfällig sein
Zeit eine Uhr realisiert mit einem µC, der hat in ein TLC5916 die 7 Segmente geladen und über ein 74HC595 + Treiber + Mosfets die verschiedenen Stellen durchgeschaltet - das hat sehr gut funktioniert (abgesehen davon dass ein einzelner 5916 umständlich und teuer zu beschaffen ist)...