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0,91" OLED Display (SSD1306) I2C Ansteuerung
Hallo zusammen, ich befasse mich gerade zum ersten mal mit dem TWI/I2C Bus und versuche mit einem ATmega8 (in Assembler) eins dieser 0,91" OLED Displays (128x32 Px, SSD1306, zB. EBay 162891883868) ans leuchten zu bringen (An 5V, soll angeblich gehen). Wälze jetzt schon seit einigen Stunden die Datenblätter, und das Internet durch, aber es will einfach nicht. Stand jetzt startet der ATmega und wartet eine halbe Sekunde um dem Display Zeit zu lassen hochzufahren. Laut Datenblatt vom Displaycontroller müssten alle Werte (Kontrast, etc.) nach dem Reset für meine Zwecke passen, es soll
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
_3.map" -l "TWI_3.lss" -S "TWI_3.tmp" -W+ie -I"G:/AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.2.150\avrasm\inc" -im88padef.inc -d "E:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega88\TWI_3\TWI_3\Debug\TWI_3.obj" "" -I "G:\AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\toolchain\avr8\avrassembler\Include" AVRASM
Ich habe den entpackten MARLIN-Ordner im folgenden Pfad hinterlegt : G:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega256\ATmega2560\Marlin-2.0.5.3\Marlin-2.0.5.3 Was muss ich tun damit der Fehler behoben wird? Bernd_Stein
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[Bascom] ATMega328 und Software I2C steuern
pro Sekunde - sollte sichtbar sein). Mein (fast) letzter Schritt war, den I2C-Prozess zwischen ATmega328 und ATmega128 mit einem Scope zu vergleichen. Und schließlich konnte ich ein mysteriöses Problem (für mich) feststellen. Es scheint, dass der ATMega128 klar / sauber I2C erzeugt, während der ATmega328
@fredylich : Im Wesentlichen hast du Recht. Der beigefügte Quellcode wurde mit dem ATmega128 verwendet. Schau in die Kopfzeile: $regfile = "M128def.dat" 'benutzter Chip Beim Atmega128 habe ich D6 / D7 als alternative Pins benutzt. Beim Atmega328 habe ich diese Pins in D1 / D2 geändert
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
aufgebaut ist. Das zugehörige Terminal lohnt sich nicht richtig vorzustellen, das ist nur ein ATMega88, der sich mit seinem USART um ein LCD-Display, 12 Tasten und eine RGB-LED kümmert. Die Stromaufnahme ohne Alarmschleifen, ohne Akku und Display im Standby liegt bei 0,6W aus der Steckdose. Wenn
auch herzeigen: Ein 8052AH-Basic, entstanden Mitte der 90er. Zum Programmieren diente ein Commodore 128D als Terminal. Seufz.
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Uart String empfangen Interrupt
Hallo zusamen, ich habe eine Frage zum UART eine NXP Controllers; KEA128. Den UART habe ich soweit am Laufen. Ich kann Zeichen senden und empfangen, ich kann Strings senden. Beim Empfangen von Strings habe ich allerdings ein Problem. Der Controller empfängt einen
dieser Teil schon so gut wie fertig ist), ist ein Terminal für eine Alarmanlage. Da werkelt ein ATMega88, der kümmert sich um das Tastenfeld und die LCD-Ausgabe. Dafür hat der 5x24 Zeichen Puffer (worst case 2x20 Zeichen fürs LCD mit Steuerzeichen und drei Kurzkommandos).
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Nuvoton N76E003
mittlerweile Boards in diesem Format natürlich mit ATmega, auch originale UNO (weil diese in der Abschlußprüfung Teil 1 verwendet werden), Nucleo 401 und 411 sowie Eigenbauten für den STM8S103K, STM32F103, LPC11C24 und einem AT89S52 (der auf dem Board ein
C51 nutzt es auch sehr effizient aus. Was beim AVR die 32 Register sind, sind beim 8051 quasi die 128 Byte direct RAM. Erst bei sehr großen Variablenmengen schwächelt der 8051. Er ist für Steuerungen optimiert, nicht für Bildverarbeitung.
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Arduino Analogeingang - leider nur sehr kleine Spannungsdifferenz (0,4V)
Du kannst auf einen Arduino uno (so als Beispiel) gar keine externe ADc-Referenz draufbauen. Der ATMEGA der dort drauf ist, hat keinen VREF-Pin soweit ich sehe. Und das ist völlig unnötigerweise so, denn ein ATMEGA-128 an Sich hätte serwohl einen Eingang für eine Referenzspannung. Man hätte halt ein
Allerdings einen mit dem Namen Aref. Wofür der wohl gut ist... jemand schrieb im Beitrag #5558902: > ATMEGA-128 Was ist das? Mit einem UNO hat das nichts zu tun, oder?
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Atmega328 Timer Mode 5 + 7
ich hier wie ein Ochse vorm Berg und komme einfach nicht dahinter, wie der Timer Modus 5 + 7 beim Atmega328 ablaufen soll. Die anderen Modi sind mir absolut klar und einleuchtend. Aber laut Datenblatt ist im Mode 7 z. B. bei Timer2 OCR2A das Maximum. Jetzt zähle ich bis zu diesem Wert hoch, erhalte
// non invert, set Mode TCCR2B = (1<<CS21) | (1<<WGM22); // Prescaler 8 OCR2A = 128; // TOP, zusammen mit Prescaler 8 >> 7,8kHz OCR2B = 32; // Pulsweite 25% sei(); } ISR(TIMER2_COMPA_vect) { // Timer 2 Interrupt PINB
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(sehr) kleines "FrameWork" für ATtiny44
man auf einem 128x64 Display etwas in 8x8 oder 16x16 Char's hinschreiben kann, sondern es muß daneben auch noch genug Platz für eine eigentliche Anwendung sein, die sowas dann sinnvoll nutzen kann. Nächstes: einen
einen Lib geschrieben (vor über 1 1/2 Jahren) weil ich so ein Display (lediglich Text) an einem Atmega48 benutzen wollte und da hat man halt nicht genügend Speicher.
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OLED Ersatz gesucht
der Platine gelöst, komm da aber auch leider erst am Wochenende dazu. Das Display ist wohl ein 128x64, aber alle mit dem SSD1322 kompatiblen hatten eine andere, höhere Auflösung und waren auch größer.
ausschließlich welche mit einer Auflösung > von 256x64. > > Meines hat aber eine Auflösung von 128x64. Solche gibt's aber nur als > SSD1309 Version. Gibt durchaus auch weiße 128x64 mit SSD1322, z.B. NHD-2.7-12864WDW3 oder GM12864A-27-O3CW. Keine Ahnung ob die Größe passt, die Platine von dem
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
Ich nutze auch den Atmega 1284p. Der hat genug Platz für mich und einiges auf Reserve
Schaltung nicht um. Innerhalb der AVR-Klasse sind die Rechenleistungen alle ziemlich gleich. Ein Atmega328p ist nicht schneller oder langsamer als ein Atmega88 oder Atmega1284p, und auch nur geringfügig schneller als ein Attiny (dank HW-Multiplizierer). Einen anderen Mikrocontroller-Typen (z.B. ARM
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ADXL auslesen
Hallo zusammen, ich arbeite mich gerade in C ein und bin am I2C mit einem ATMega128P dran. Hier würde ich gern den Beschleunigungssensor ADXL345 via I2C anbinden. Das Grundgerüst vom I2C steht auch bereits. Chip konfigurieren klappt auch aber es hadert beim auslesen der Werte
schrieb im Beitrag #5548868: > zurück kommt nichts. Was genau passiert auf dem Bus? Bekommt der ATMega ein Ack vom Sensor oder ist der vielleicht noch beschäftigt?
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
sinnlos. Zwar arbeiten PCs mit 512-Byte-Sektoren, aber in anderen Systemen gab es auch 256- und sogar 128-Byte-Sektoren.
skew war eigentlich nur bei ganz alten Laufwerken und Systemen üblich, also bei den 26 Sektoren zu 128 Byte.
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
nur hängen, wenn man einen Hardwaredefekt hat. Ist das wirklich so? Mir war als wenn Atmel AVR ATmega Probleme mit Clockstretching haben und hängen bleiben können. Ausserdem sind ATmega nicht OC open collector.
Der I²C Bus bleibt nur hängen, wenn man einen Hardwaredefekt hat. > Mir war als wenn Atmel AVR ATmega Probleme mit Clockstretching haben und > hängen bleiben können. Auch das wäre ein hardwaredefekt und betrifft ganz sicher nicht pauschal alle AVR Modelle. > Ausserdem sind ATmega nicht OC open
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
kommen jeweils Daten und Takt von insg. 4 Messchiebern. Die Ausgänge von den LM324 gehen an den ATmega644P. Mehr ist es nicht außer noch 100n am Mega und jeweils am LM324.
Deswegen die beiden Umrechnungsformeln je nachdem was man haben will: Meßwert(inch) = (1/8) * (5/128) * Meßwert(intern) Meßwert(mm) = (1/8) * (127/128) * Meßwert(intern) Ich rechne mit mm und Integrierten, da kann man auch schreiben: Messwert_mm = (caliperValue * 127) >> 10;
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100 solenoids steuern? 16×2=32 i2c Ports x 4 releais =128 Aber klappt nicht!
warm aber nicht so heiss das ich ihm nicht mehr anfassen könnte. Ich wollte anfangs nur einen atmega drauf packen, aber dann wollte ich alles über WLAN steuern, darum hab ich dann doch dieses arduino Board mit integriertem esp8266 genommen.
und nicht eine vernünftige Logiktabelle, Zeichnung oder wenigstens Pseudo-Code. Eine Gruppe aus 4 ATMega328P mit etwas I2C-Koordination hätten es längst getan.
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Speicher gelesen. Ich habe sowas auf meinem Experimentierboard für den alten TMS320C25 DSP Saurier mit 128kB RAM auch schon gemacht. Runter transponieren klingt brauchbar, hoch transponieren nicht so, weil die Kiste dann Samples auslassen muss.
#5536796: > Ich habe sowas auf meinem Experimentierboard für den alten TMS320C25 DSP > Saurier mit 128kB RAM auch schon gemacht. Runter transponieren klingt > brauchbar, hoch transponieren nicht so, weil die Kiste dann Samples > auslassen muss. Das klingt interessant! Würde sich ein Nachbau lohnen
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Mikrocontroller Vergleich
, LQFP, QFN, UQFPN, WLCSP. 512 bis 6k Bytes SRAM, 4 bis 128 kBytes Flash, 384 bis 2k Bytes EEPROM. TLCS-870: 20pin DIP bis 267FBGA. Daneben SDIP, SOIC, SSOP und (L/T)QFP. Relativ wenige Flash-Typen. RAM: 128 Bytes bis 4kB. Z8e: 8 bis 80 Pins. DIP, SOIC, SSOP
Kit für ca. 10 Euro Energy Micro Starter Kit ab ca. 55 Euro EFM32 unterstützt nur SWD. AVR: für ATmega16/162/32/128 ist JTAG günstig verfügbar (Olimex, Erostech) bzw. einfach zu bauen (Evertool). ATmegas ab 2005/2006 mit JTAG sind zu dieser Billigvariante inkompatibel. Für diese und den debugWIRE der
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ATMega: Reboot per Software auslösen?
impliziert, ist übrigens nicht pauschal bei allen AVRs der Fall: bei älteren war das noch nicht so (ATmega16, ATmega128). Hat man als Sicherheits-Feature erst später nachgezogen.
Jörg W. schrieb im Beitrag #5532664: > Mit einem ältlichen ATmega8, ATmega16 oder ATmega128 (die es ja auch > alle in einer aktuellen A-Variante gibt) wirst du in der Tat keinerlei > Probleme haben. Das mit dem nach dem Reset noch aktiviert bleibenden > Watchdog
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/var/log/debug für Joachim B.
schicken. Ich habe dann die fastLED LIB per #define selber gepatched, war ja nur ein #define auf __ATmega1284p__, durch den vergößerten Speicher 128k wurde die 64K Grenze überschritten, der Zugriff um ein Byte erweitert verlängerte die Zugriffszeiten um 10% so das das Timing nicht mehr eingehalten wurde
355251#new [c] // Macro to convert from nano-seconds to clocks and clocks to nano-seconds // __AVR_ATmega1284P__ // #define NS(_NS) (_NS / (1000 / (F_CPU / 1000000L))) #if F_CPU < 96000000 #if defined(__AVR_ATmega1284P__) #define NS(_NS) ( (_NS * ( ((long)(F_CPU*9L/10L)) / 1000000L))) /
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Ausgabe eines Wertes beim EA TFT 32 Display
Angabe mal als Bild angehängt. Hat jemand eine Idee wie ich das machen kann? Arbeite mit C und dem Atmega 128
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Ausgangsspannung zwischen -4,5 und +3,7 Volt. > > Dadurch kann ich die Schaltung nicht am ADC Eingang meines ATMega328P > anschließen, da ich nicht weiß was passiert wenn er eine negative > Spannung abkriegt, laut Datenblatt darf dort keine Anliegen. Zwischen LMC660 Ausgang und ATmega328 Analogeingang kommt
den Strom bei negativer OpAmp-Ausgangsspannung auf ungefährliche Werte für die Schutzdioden des ATmega die illegale Spannungen abhalten und verschlechtert die Messgenauigkeit nicht. Der ganze zusätzliche hier vorgeschlagene Kram ist überflüssig.
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AVR Checkliste
den Ausgangs-Pins vorsieht, die den Ausgang auf den gewünschten Zustand ziehen. Besonderheiten bei ATmega128 und seinen Derivaten im 64-Pin-Gehäuse. Der ATmega64 und der ATmega128 sowie alle vom ATMega128 abgeleiteten AVRs im 64-Pin-Gehäuse (ATMega641/1281/2561, AT90PWM2/3/2B/3B sowie AT90CAN32/64/128,
. Die zweite kleine Gemeinheit betrifft die M103C-Fuse (ATmega103 Compatibility Mode, nur bei den ATmega-Typen, nicht beim AT90CAN32/64/128). Diese ist bei fabrikneuen Atmega64/128 gesetzt und sorgt dafür, dass sich diese wie ein Atmega103 verhalten. Dies hat
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
4N35 2x Yamaha YM3812 2x Yamaha Y3014B218AD 10x K561KN2 4x AT28C64 (64K EEPROM) 2x AS6C1008 (128K SRAM) 5x 74HC165N 5x 74HC573AN 10x AT28C16 (2K EEPROM) 5x AT28C256 (32K EEPROM) 2x R1LP0408D (512K SRAM) 10x 74HC164 10x 7489N 1x M27C2001 3x HEF4017B 5x UCY 74S405 5x CXK5814P 4x UM61512AK
34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N
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Suche Platine mit RS485 und uC
Dieses hier z.B. https://www.chip45.com/products/crumb128-4.0_avr_atmega_modul_board_atmega128_usb_rs485.php
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USART gepufferter Empfang mit BASCOM
Substanz. Daher meine Frage: Hat jemand einen Link auf eine gepufferte Empfangsroutine für einen ATmega32, die per Interrupt unter BASCOM läuft? Ein Ringpuffer mit 16 Bytes wäre ausreichend, damit auch höhere Baudraten nicht zu Zeichenverlust führen.
Adresse &H60 im AVR abgelegt. Dies ist die Adresse des ersten Bytes im SRAM (da der AT90S2313 über 128 Bytes SRAM vefügt, ist die höchste SRAM-Adresse &HDF). Quasi "darüber", also auf die selbe Adresse, legen wir ein Feld, das genauso lang wie der String ist. Das ist alles. Der Trick ist nur, daß wir
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Ganz viel DRAM an µC
man z.B. hier: https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Micron%20Technology%20Inc%20PDFs/MT8JTF(128,256)64A_RevB.pdf Die Datenblätter sollten die nötigen Informationen enthalten. Wäre interessant, ob es möglich ist. Ich vermute nicht ;-)
auch mit ein bisschen Klebstofflogik mit Pins machen, also wie AVRCPM einen DRAM ansteuert. Da sind 128 KB RAM auch kein Problem, obwohl weder Peripheriecore noch Adressraum dafür existieren. Es mag zwar ein weiter Weg sein, aber das hier: https://www.youtube.com/watch?v=yHXx3orN35Y ist auch so ein
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Wie Messwerte über Wlan auslesen?
Hallo, Ich möchte Messwerte von einem Sensor einfacher auslesen können. Ein Sensor wird mit einem ATmega ausgewertet. An dem Ort ist ein starkes Wlan-Signal vorhanden. Wie kann man die Messwerte über Wlan am einfachsten auslesen? Super wäre, wenn ich den Sensor auch von außerhalb auslesen könnte.
) leicht anpassen - AMS1117 3,3 V Volt Step down Regler - 0,96 Zoll Arduino OLED Display SSD1306 128x64 I2C - USB-Seriell-Wandler sind vorhanden (können auf 3,3V umgestellt werden) Zur Situation: Mein Wlan-Netz besteht aus einer Fritzbox 7490 und einem Repeater 1750E mit WPA2(CCMP) Am Repeater
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Probleme mit STK500 Communication Protocol
Hi, ich versuche aktuell von einem Mikrocontroller aus einen ATMega328P zu programmieren (OK, technisch ist auf dem ATMega ein Optiboot installiert und ich kommuniziere mit diesem über die serielle Schnittstelle, beide nutzen aber das gleiche STK500 Communication Protocol
als Antwort wieder InSync und OK, laut der Beschreibung sollte es aber ein InSync, 0x00, 0x80, ", <128 bytes daten>, OK sein. Hat jemand eine Idee, was hier falsch laufen könnte? Danke!
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PCA 9544 - mehrere Temperatuen lesen
geklappt. Hat jemand ein paar Infos dazu oder ein Beispiel an dem ich lernen kann? Verwende einen Atmega 128 und arbeite mit C. LG Mark
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Lese-Schreibzugriff auf verbauten mx29gl128flt2s
Hallo, ich stehe vor folgendem Problem: Ich brauche auf einen physich verbauten mx29gl128flt2s NOR-Flash Speicher zugriff. Zumindest muss ich den kompletten Inhalt lesen und schreiben können. Wenn ich ein kompatibles Lesegerät finden würde wäre auch das auslöten möglich aber es wäre sinnvoll
Hexenwerk und ein spezielles Timing brauche die NOR Flash nicht, das kannst du notfalls mit einem großen ATMega mit genug IOs machen oder mit einem IOWarrior 56 oder so...der Rest ist Software.
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ESP8266 Textfeld für Post zu groß
gefunden) werden. Aber darauf wird es wohl hinaus laufen müssen. Diese Methode habe ich auch mit einem ATmega644 angewendet.
Probleme mehr. Ein weiterer Vorteil ist, kommen neue Parameter hinzu(es werden noch nicht die vollen 128Byte genutzt), dann muss ich nur die Scripte anpassen und brauche die Firmware im ESP nicht zu ändern. Gruß Steffen
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Typ K Sensor mit ADS1118: SPI Problem
Der ADS soll ebenfalls mit einem Typ-K Sensor verwendet werden und der ansteuernde µC ist ein ATMEGA8A, der mit nem Quarz auf 8MHz läuft. Vielen Dank für eure Hilfe, Daniel Anwendungsbeispiel: aus main.c: [c] //(...) void initialise(){ spiInit(SPI_MODE_1, SPI_MSB, SPI_NO_INTERRUPT
SPI_MSTR_CLK32 0x06 /* chip clock/32 */ #define SPI_MSTR_CLK64 0x02 /* chip clock/64 */ #define SPI_MSTR_CLK128 0x03 /* chip clock/128 */ void spiInit( uint8_t mode, // timing mode SPI_MODE[0-4] uint8_t dord, // data direction SPI_LSB|SPI_MSB uint8_t interruptEnable, /
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ADXL345 und ESP8266: Echtzeitdatenergassung mit konstanter Abtastrate und Interrupts
von 38,4 kB/s (=12 Byte * 3200 Werte/s) wirst du mit dem von Stefanus vorgeschlagenen Board mit ATmega644 (4kB RAM) ca. 100ms lang Daten im RAM zwischenspeichern können. Sprich du wirst bei >100ms blockieren des ESP8266, dann auch wieder Ausfälle bekommen, aber das kommt dann vermutlich nur selten vor
Board mitsamt ESP sein? Du kannst doch auch einfach ein x-beliebiges Board mit dem besser geeigneten ATmega328PB nehmen und ein ESP-01 Modul extern dran hängen. Wie wäre es damit: https://eckstein-shop.de/Pololu-A-Star-328PB-Micro-33V-8MHz-Programmable-Module-ATmega328PB-AVR https://eckstein-shop.de
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ATtiny13A bzw. allgemein AVRs: was passiert beim Reset? Gesperrt
zu meiner Rente noch problemlos kaufen kann. Ich erwarte, dass einzelne Typen (zum Beispiel der ATMega32) abgeschafft werden, aber für die wird es Ersatz geben. Nichts desto Trotz ist für mich offensichtlich, dass alle Hersteller auf 32 und mehr Bits setzen. Die 8 bit AVR Kerne betrachte ich als
Blockdiagramms vom ATtiny13a, welches gerade vor > mir liegt? Das schöne ist das alle AVR's bis auf die ATmegaX von der Struktur ähnlich sind und nur durch Kleingkeiten unterscheiden... Ob Tiny13A oder Atmega328 werden grundsätzlich gleich programmiert. https://www.bernd-leitenberger.de/harvard-neumann.shtml
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SN65HVD230 CAN Board Network Transceiver Config und Befelssatz für UART
als auch USB eingebaut hat. z.B. den hier: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/PIC32MX530F128H Der ist recht leistungsfähig, mit 3€ nicht teuer, und es gibt gute USB-Bibliotheken dafür. Deinen SN65HVD230 solltest Du auch noch mal überdenken. CAN ist ein 5V Standard. CANH und CANL liegen
vielleicht einen ATMega16M1 nehmen der kann UART und CAN so das du mit dem PC kommunizieren kannst, musst nur noch das Programm schreiben und neben deinem CAN-Tranceiver noch einen Pegelwandler ala MAX232 oder eben so nen
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Atmega328P ADC Problem
zwar gehofft das Problem alleine lösen zu können, komme aber einfach nicht weiter. Mein ADC des Atmega328P gibt immer den Höchstwert (1023) aus. Zum Testen hatte ich zunächst eine "komplexere" Schaltung, die ich jetzt aber verworfen habe. Nun lese ich die Spannung an einem Potentiometerabgriff ein
Ich habe dir mal ein paar Zeilen getippt. Läuft auf einem Pro Mini - Klon von Pollin (810366) mit ATmega168PA oder ATmega328PA. Ich erinnere mich noch an meine ersten Gehversuche mit den Atmels und wäre auch heilfroh über ein paar einfache Zeilen Code gewesen. Das Poti hängt an GND und über PB2 an
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IRSND mit 1MHz
Hallo, ich baue gerade einen IR-Transmitter mit einem ATmega328P auf. Dieser soll natürlich möglichst stromsparend arbeiten, da er mit Batterien betrieben wird. Nun habe ich es bereits geschafft, einen Sleep-Modus zu integrieren, der auch ziemlich gut wirkt
Während des Sendens ist der Verbrauch allerdings mit 2mA recht hoch. Ich hatte deswegen auch schon den 128kHz Oszillator aktiviert, was zu einer deutlichen Verbesserung geführt hat. Leider kommt IRSND nicht damit klar. Schuld daran ist die Berechnung für die 38kHz-Modulation: 128000/38000/2-1=0.6 -> 0
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Maiskolben Lötstation Fehler beim Kompilieren
fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-IC:\Users\Holger\AppData\Local\Arduino15\packages\arduino\hardware\avr\1.6.21\cores\arduino" "-IC:\Users\Holger\AppData
fno-exceptions -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-IC:\Users\Holger\AppData\Local\Arduino15\packages\arduino\hardware\avr\1.6.21\cores\arduino" "-IC:\Users\Holger\AppData
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Digitaler Bilderrahmen, ePaper, Batteriebetrieb, portabel
schon gar nicht. https://youtu.be/znfEyW1eg7Y Als Controller habe ich einen Pro-Micro-Clone (Atmega 32u4, 3,3 V, 8 MHz, 32 k Flash, 2.5 k RAM) eingesetzt, im Prinzip ginge es mit jedem Atmega ab 32 k Flash und 2 k RAM, wenn die Sektor-Puffergröße für das Lesen von der SD-Card reduziert wird. Der
sollte auch mit einem 7.5"-ePaper-Modul (640x375 Pixel) verwendbar sein, in diesem Fall wird aber ein 128 kByte-SPI-RAM benötigt (23LC1024), mit dem größeren Display wäre sicher auch Platz für zwei AA-Zellen. Die Firmware ist in Assembler kodiert (AVR Studio 4.19-Projekt). Der JPEG-Dekoder ist eine
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ST7567 Display falsch mit Arduino Nano verbunden?
Hallo, ich möchte für einen kurzen Test ein 128x64 Display (LX-12864B11) mit einem ST7567 Controller an ein Arduino Nano anschließen und eine einfache Ausgabe ausführen. Vorneweg: Mit dem Arduino arbeite ich zum ersten Mal. Ich habe mir dazu die
wurden), ist ein solcher Kenntnisstand durchaus nicht unüblich. Leider wird nicht jeder mit einem Atmega im Bauchnabel geboren. Aber danke für die ausführliche Hilfe, abgesehen von der Beleidigung. Hoffentlich war es den Aufwand wert...
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DOG XL160 mit UC1610
scheint es weit mehr zu geben. Kann mir dabei jemand auf die Sprünge helfen? Arbeite mit C und einem Atmega 128 LG Klars
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Grosser Flash Speicher
Hallo Zusammen > > Ich suche derzeit eine Speichermöglichkeit Flash > 50 MB um diesen an > einen Atmega64 oder ähnlichen anzubinden. > > Hat jemand einen Tip? > Wichtig wäre auch ein schneller Zugriff. > evtl. SPI Schnittstelle? 50 Mbit oder 50 MByte? Hier gibt's was (128 Mbit): http://www.bios-chip24
Bazinga/micron-1gb-serial-nor-flash-memory-breakout/ Beide haben SPI und sind flott genug für den Atmega (letzterer ist eher zu langsam, um die Chips voll auszureizen).
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JBC T245 Verbindungstechnisches Rätsel
Controller den Rest der Zeit schlafen (und das Radio sowieso). Ich würde für sowas wohl einen ATmega128RFA1 benutzen, allerdings bin ich dahingehend vorgeschädigt. ;-)
Controller den Rest der Zeit schlafen (und das Radio sowieso). > > Ich würde für sowas wohl einen ATmega128RFA1 benutzen, allerdings bin > ich dahingehend vorgeschädigt. ;-) Vielleicht sollte ich Dich dann für diesen Teil des Projektes aufzäumen:-)
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Xmega32A4U Pinout ?
habe mir jetzt einen Xmega32A4U gekauft und Festgestellt das es drei Datenblätter gibt. zb. beim Atmega88 war es ja so, es gab eins, bei dem gleich auf den ersten Seiten eine Pinübersicht war bzw. der Controller abgebildet war und dann zb. bei pin1 stand PD0/int0/TX etc. gibts das nicht mehr oder
sehe 2 auf der Microchip Seite. Eins für die Familie, eins für 4 spezifische Varianten (von 16A4U bis 128A4U). Das macht man gerne so, weil in vielen unterschiedlichen Chips dieselbe Peripherie verbaut ist. Michael H. schrieb im Beitrag #5474313: > eine Pinübersicht [...] > gibts das nicht mehr
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irsnd Callback function
on ATxmegas supporting OC0C, e.g. ATxmega128A1U * IRSND_XMEGA_OC0D = OC0D on ATxmegas supporting OC0D, e.g. ATxmega128A1U * IRSND_XMEGA_OC1A = OC1A on ATxmegas supporting OC1A, e.g. ATxmega128A1U * IRSND_XMEGA_OC1B = OC1B on ATxmegas supporting OC1B, e.g. ATxmega128A1U *----------------------------------------------------------------------
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Drehgeber Tutorial
Guten Tag, ich habe einen Dregeber mit spur A und B TTL Ausgang und einen Atmega328p. Und versuche mich gerade an dem Drehgeber Tutorial hier aus dem Forum und versuche ihn passend auf meinen 328P umzuschreiben, aber ich bekomme keine Led am PortD zu leuchten/PortD zu zählen.
********************************/ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // target: ATmega328P //------------------------------------------------------------------------ #define XTAL 16e6 // 8MHz original code 8e6 #define PHASE_A (PINB & 1<<PB0) #define PHASE_B