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ISP zur Kommunikation zwischen einem ATmega und einem RPi
der da nichts steht: ATmega328P: 0 - 4 MHz @ 1.8 - 5.5V 0 - 10 MHz @ 2.7 - 5.5V 0 - 20 MHz @ 4.5 - 5.5V
zu verarbeiten. Das sollte kein Problem sein (wenn ich das Protokoll richtig verstanden habe). 1. Der RPi hat es nicht "eilig" es macht nichts wenn er mal etwas warten muss. 2. Der ATmega läuft mit voller Taktfrequenz auf 16MHz, und führt kaum Code aus, die Abfrage des SPI währe also sehr schnell
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Marlin auf anet e12
Vielleicht mal als board für Bootloader und Programm 16Mhz wählen. atmega1284p.name=Sanguino W/ ATmega1284 or ATmega1284P (16MHz) atmega1284p_8m.name=Sanguino W/ ATmega1284 or ATmega1284P (8MHz) Was ist denn drauf? Benutzt eine andere Baudrate.
Hatte ich vergessen.. Bootloader 16mhz=115200: atmega1284p.name=Sanguino W/ ATmega1284 or ATmega1284P (16MHz) atmega1284p.upload.speed=115200 Bootloader 8mhz=57600: atmega1284p_8m.name=Sanguino W/ ATmega1284 or ATmega1284P (8MHz
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
/m² in 1 Sekunde. So ein Regensensor mit > 0,1l/m² pro Impuls würde während dieser Schwallphase somit etwa alle 1,5 > Sekunden kippen. 500mm/h wären 500l/(h*m²) also 0,183 l/(s*m²) also 183 ml/(s*m²
wären dann ja grade mal 60ml/m² in 1 Sekunde. So ein Regensensor mit > 0,1l/m² pro Impuls würde während dieser Schwallphase somit etwa alle 1,5 > Sekunden kippen. ??? > > Jester schrieb: >> vgl. Aussage von "Kippwaage
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Kosten eines ADC im günstigsten Fall
Der originale hat aber ATmega16U2 für USB und der China ATMEGA8U2. 16U klingt irgendwie besser ;-) Könnte das ein Fallstrick sein oder ist das Wurst? Ich meine dann würde ich sagen ok original Ardu, aber einfachso inkl Versand
it features the Atmega8U2 > programmed as a USB-to-serial converter Merkst Du was? China Atmega8U2 Original-Arduino Uno ATmega16U2 Kann natürlich sein daß die Seriell-Firmware vom Arduino so klein ist daß sie auch
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Steckboard - welche Taster
und auch bei 1mA noch wunderschön leuchten.
Hi >Der ATmega168 ist ein ATmega8 mit doppelt so viel Flash-Speicher >(16KiB): Nein, ein ATMega88 mit doppelt so viel Flash-Speicher. MfG Spess
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ISR Code schneller machen?
kann mit bis zu 2Kanälen ganz ohne HW-Änderungen getestet werden: Servos brauchen alle 20ms einen 1,5..2,5ms langen Pulse. 2 davon kann man mit Timer1 erzeugen. - Der läuft mit 16MHz Div8 2^16 -> 32ms Zyklus. - OCR1A/B werden mit den Werten für 1,5..2,5ms geladen 2^16 * (pw/32) ;pw pulse weite
, wie weit der Compiler hier optimiert. [pre] uint16_t crc16_update(uint16_t crc, uint8_t a) { int i; crc ^= a; for (i = 0; i < 8; ++i) { if (crc & 1) crc = (crc >> 1) ^ 0xA001; else crc
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Hausbus über RS232 möglich?
@Matze Du solltest die Laufzeiten bei deinem Beispiel bitte nicht vergessen: Header hat 16 Zeichen "#003:000#004*01#" bei 2400 Baud ohne Nutzdaten, bedeutet das es bei z.B. 16 Knoten bereits bis zu 1 Sekunde dauern kann bis die Daten am letzten Teilnehmer ankommt. Schau Dir mal die RS485
> Header hat 16 Zeichen "#003:000#004*01#" bei 2400 Baud ohne Nutzdaten, > bedeutet das es bei z.B. 16 Knoten bereits bis zu 1 Sekunde dauern kann > bis die Daten am letzten Teilnehmer ankommt. Ja WENN die einzelne
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LCD BP Pin direkt an Quarz
und nicht in SO8 daherkommen, sind uC meist mit zuwenig Anschlüsse, ich liebe z.B. das QFP100 wie im M16C/60.
nicht in SO8 daherkommen, > sind uC meist mit zuwenig Anschlüsse, ich liebe z.B. das QFP100 wie im > M16C/60. Huch M16? Waren das nicht mal die Teile von Mitsubishi, die im rechteckigen Gehäuse (Länge <> Breite) und RM0.8 daher kamen? Oder trügt mich da die Erinnerung? Naja, und wenn sich hier vornehmlich
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atmega8-16pu zu langsam
mit avr studio und habe schon alle kombination von ckopt (0,1) und sut_cksel (internen rc osc., externer crystal) durch. der atmega8-16pu läuft immer zu langsam. Kann das ganze vielleicht an bascom liegen? meine bascom defs: $regfile = "m8def.dat" $crystal =
500ms). das problem kann ich auf 2 zeilen eingrenzen, aber zunächst das programm: [code] $regfile = "m8def.dat" ' atmega8-16pu, wenn ich den atmega48-20pu ' nutze, stand hier natürlich "m48def.dat" $crystal = 1000000 ' intern RC 1 MHZ, wenn ich den 4MHz extern
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Mikrocontroller löten möglich?
brauchst du schon Löcher mit 0,8 mm Durchmesser. Das Löcherbohren kannst du dir sparen, wenn du den ATmega8-16AU oder ATmega8-16MU verwendest (bzw. -8AU od. -8MU)
Wolfgang schrieb im Beitrag #5648928: > Das Löcherbohren kannst du dir sparen, wenn du den ATmega8-16AU oder > ATmega8-16MU verwendest (bzw. -8AU od. -8MU) Wenn das Layout das gleiche wäre wie bei der DIL-Version, dann könnte das klappen. Daß der TO die Platine bereits fertig hat, hast du gelesen
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erstes Layout ATMega16 bitte um Überprüfung
direkt an VCC?? Nein. nur C nach Masse. Warum nimmst du eigentlich so einen Dinosaurier wie den ATMega16 und nicht einen aktuellen ATMega164/324/644/1284p/pa? MfG Spess
Bei 16MHz sind das rund 18m Wellenlänge, geteilt durch 4 macht 4,68m, da können es ruhig ein paar cm sein. Keine Panik... Ingo
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AtTiny26 so programmieren wie AtMega8, 16?
rüberspielen, aber alle 4 Tiny's wollen eben nicht. Der avrdude sagt das da kein Device ist (also Error -1)... Von der Verdrahtung ists ja so wie bei einem AtMega8 oder 16er. (zumindest denke ich das so) Im Anhang hab ich mal den Schaltplan gepostet. Was schonmal falsch ist: MOSI und MISO sind vertauscht
ausprobiert und bei keinem ist gegangen... avrdude: error: programm enable: target doesn't answer. 1 initialization failed, rc=-1 bei nem atmega16 oder atmega8 funktioniert aber alles...
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AVR debuggen unter linux
0x9407 16 KiB 0.5 KiB atmega168 0x9406 16 KiB 0.5 KiB atmega168p 0x940B 16 KiB 0.5 KiB atmega169 0x9405 16 KiB 0.5 KiB atmega16hva 0x940C 16 KiB
0x9503 32 KiB 1 KiB atmega32c1 0x9586 32 KiB 1 KiB atmega32hvb 0x9510 32 KiB 1 KiB atmega32m1 0x9584 32 KiB 1 KiB atmega32u4 0x9587 32 KiB 1 KiB
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Werft mal ein Auge bitte drauf
Du den Controller per ISP programmieren willst - ja. Schalte ISP Pin5 (Reset) direkt an Deinen ATmega8 Pin1 (PC6/Reset). R1 als Reset-PullUP ist OK so. Reinhard
LED-Hintergrundbeleuchtung : - Anschluß über Pin 15+ und 16- - externer Vorwiderstand erforderlich - ILED=max. 30mA / ULED= 3,0..3,6V
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JBC Lötstation mit selbstgebauter Absaugung
fid=254 ctrl=0x1E len=30 (M_R_DEVICEID) ↳ deviceId="84495820251031014332F283" [RX b1] src=0x00 dst=0x18 fid=252 ctrl=0x16 (M_SYN) [RX b1] src=0x00 dst=0x19 fid=254 ctrl=0x21 (M_FIRMWARE) [RX b1] src=0x00 dst=0x19
17, 0, 57, 2, 1, 0, 58, 16, 3, 255, 255, 255} }; [/c] M_HS in der ersten Zeile, M_SYN ist in der zweiten Zeile, dritte Zeile habe ich noch so recht rausbekommen. Vermutlich wenn eine Entnahme des Lötkolbens
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LED-Matrix, 9x9 RGB, Voll dimmbar
Hallo Falk, ich arbeite gerade am selben projekt, ich hatte 3 ansätze: 1)fpga 2)propeller 3)ein atmega naja, 192 8bit pwm in einem atmel bei 16mhz, das hört sich erstmal unmöglich an, es geht aber. die dritte möglichkeit läuft bereits mit einem atmega162. an einer
@ Dennis (Gast) >Dateianhang: 081_TK_RGB_Matrix_Control_Propeller_1.pdf (180,3 KB, 1 Jaaaaa, Moment Meister. Wie war das doch vor ein paar Minuten? >naja, 192 8bit pwm in einem atmel bei 16mhz, das hört sich erstmal >unmöglich an, es geht aber. Du hast hier
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avr asm: interrupt int0 löst bei fallender flanke nicht aus
auch keinen Fehler finden. Ich bin noch Anfänger in Sachen Assembler. [avrasm] .include "m16def.inc" ;Definitionen für den ATMega16 einbinden .org 0x0000 ;Die Interruptvektortabelle beginnt bei 0x0000 rjmp RESET ;1 POWER ON RESET rjmp INT0_HANDLER ;2 Int0-Interrupt
int0 und int1 aktivieren out GICR, r16 ; hier freigabe für int0 und int1 ; in der m16def.inc in Zeile 219 -220 findet man folgendes: ;.equ INT0 = 6 ; External Interrupt
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Programm soll statt Atmega8 auf Atmega48 laufen
Schaltung diese Läuft auf dem AT Mega8 einwandfrei Nun habe ich Probleme dieses Programm auf einen ATmega48 am laufen zu bekommen. Anbei das Programm und die Fehlermeldung [avrasm] .include "m48def.inc" .def iwr0 = r1 .def iwr1 = r2 .def key_old = r3 .def key_state = r4 .def key_press
ZL,low(daten) ldi ZH,high(daten) rcall EEPROM_read ; Byte ist in r16 mov leds, r16 out led_port, leds ; ; Alles ist eingerichtet. Jetzt gehts mit der eigentlichen Arbeit los ; main: cli ; mov temp1
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Näherung für ArcusTangens?
meinem Code zwei Additionen und zwei shifts. math rulez! Cheers Detlef clear pluss =zeros(1,100); minuss=zeros(1,100); for(k=1:100000) ph=1; zz=1+i*rand(1,1); zz1=zz; nd=0; while(abs(angle(zz1))>1E-16) if(angle(zz1*(1-i*ph))>0) zz1= zz1*(1-i*ph); end; nd=nd+1; ph=ph/2; end; pluss(nd)=pluss(nd)+1; zz1=zz; nd=0; ph=1; while(abs(angle(zz1))>1E-16) ph; if(angle(zz1)>0) zz1= zz1*(1-i*ph); else
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200 I/Os Modular mit AVR verbinden
für die RS485 nicht die UART des Controllers? Mache ich doch (hatte versehentlich RX0/TX0 statt RX1/TX1 geschrieben). Der ATmega162 hat an PB2, PB3 seinen UART1. Micha schrieb im Beitrag #2026326: > Bustechnisch würde ich persönlich CAN nehmen: du brauchst dich nicht ums Habe versucht mich vor
zwei Controller (CAN und Ethernet) per SPI an einen normalen ATmega16 anbinden? Danke und schöne Grüße, Kai
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String über UART an LCD
Moin moin zusammen, ich arbeite momentan daran, ein 16x2 LCD an meinem ATmega8A zu benutzen. Ich bin mit der Initialisierung des LCDs bereits fertig und habe auch schon Text, welcher mit .db abgespeichert ist, anzeigen lassen. Da ich nun aber den Text
TO der TO schrieb: Christoph schrieb im Beitrag #6109530: > ich arbeite momentan daran, ein 16x2 LCD an meinem ATmega8A und da gilt https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Interrupts#INT0.2C_INT1_und_die_zugeh.C3.B6rigen_Register W.S. schrieb im Beitrag #6115488: > Had
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RFID - China-Reader ohne Spezial-IC
Abfrage ' '**************************************************************************** Const Sim = 1 #if Sim = 1 $sim #endif $regfile = "m8515.dat" ' ATmega8515-Deklarationen Const Quarz = 8000000 ' Quarz: 8 MHz $crystal = Quarz $hwstack = 128 $swstack
Treiberstufe kommt laut Oszi ein wunderbares Signal raus. Schließe ich dann allerdings die Spule an (~ 1,6mH + 1,2nf) zieht mir die ganze Schaltung gut 500mA, was deutlich zu viel ist ... Ich habe die Schaltung 1:1 nach dem Schaltplan aufgebaut aber irgendwo ist der Wurm drin. Meine bisherigen RFID
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Timer1 Probleme
Hallo zusammen, ich versuche mich derzeit am Timer1 des Atmega 8. Das Ziel ist, eine 16bit phasenkorrekte PWM am Ausgangspin OC1A zu nutzen. Beim Debugging in Atmel Studio ist mir aufgefallen, dass bei OCR1A == TCNT1 nicht PORTB, sondern PINB an der
Ähm.. sind beim ATMega 8 und ATMega 16 nicht PB1 (T1) und PD5 (OC1A) vertauscht? wenn es also auf nem 16er läuft, kann es doch auf 8 nicht (weil falschrum) Ich mein da war mal was... erinner mich nur dunkel '
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Externes Makefile in Studio 5 oder 6
's,\(.*\)\.o[ :]*,\1.o \1.d : ,g' > uart.d; \ [ -s uart.d ] || rm -f uart.d Der Befehl "sed" ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden. set -e; avr-gcc -MM -mmcu=atmega8515 -
-Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=lcd.lst -std=gnu99 lcd.c \ | sed 's,\(.*\)\.o[ :]*,\1.o \1.d : ,g' > lcd.d; \ [ -s lcd.d ] || rm -f lcd.d Der Befehl "sed" ist entweder falsch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden. set -e; avr-gcc -MM -mmcu=atmega8515 -I.
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Spannung I/0 Atmega16
ok: d.h. ich hab das etwas falsch aufgefasst... ich hab den Optokoppler 6n137 (bei 10mA besagt die Diodenkennlinie 1.4V umgefähr) --> ein Vorwiderstand, um die 5V-Spannung vom Atmega16 auf 1.4V runterzubrechen... ok 360 Ohm Widerstand, fertig. strommäßig hab ich dann 10mA und die liegen
konstante Versorgungs- spannung für den AVR. -> Schlecht > ich hab den Optokoppler 6n137 (bei 10mA besagt die Diodenkennlinie > 1.4V umgefähr) --> ein Vorwiderstand, um die 5V-Spannung vom > Atmega16 auf 1.4V runterzubrechen... ok 360 Ohm Widerstand, > fertig. Auch Quatsch. Die 'brichst' nicht
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
und 120 LEDs über 15 74LS373 und 120 Vorwiderstände anschliessen, oder man macht es geschickt über 1 74LS244 und 4 Adressleitungen und einen 74LS154 für die Schalter und 1 CAT4016 und 1 74LS138 und 4 IRF7314 für die LEDs oder noch intelligenter alles über EINEN ATmega16, 1 CAT4016 und 4 IRF7314 laufen
Stefan U. schrieb im Beitrag #4522498: > (http://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_module_board_atmega644p_usb_rs485.php) > über RS485 vernetzen. Naja, das Geld würde ich dann lieber in etwas Entwicklungs- und Programmierhardware stecken. Für die 25 Euro, die nur ein
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Verschenke ICs - 07/2013
2x ISL22512 16-Tap Digipot 10 KOhm 2x ATMEGA103L (Recycled) 3x MAX3232 SOIC Gruß Uli
ATMEGA103L Recycled 5x BQ2057 10x ISL22512 Digipot 10K 1x TPS81256 3x MAX3232 SOIC 2x AD9835 DDS 1x C8051F123 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8 ST OPV Opamp 1x CC3000
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DTMF decoder
_t v16) { uint32_t t0 = ((((uint32_t)v32&0xffff)*v16)+0x8000)>>16; int32_t t1 = (v32>>16)*v16; return t1+t0; } int16_t GoertzelFilter(int16_t* DataArr, int16_t DataCnt, uint16_t Coeff) { int32
Die Multiplikation aus Daniels C-Code [c] int32_t MulAndDiv65536(int32_t v32, uint16_t v16) { uint32_t t0 = ((((uint32_t)v32&0xffff)*v16)+0x8000)>>16; int32_t t1 = (v32>>16)*v16; return t1+t0; } [/c] wird mit dem GCC ( -Os ) wird zu [code] { 0000024B PUSH R4
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ATTiny 2313a programmieren
Georg M. schrieb im Beitrag #7549629: > Z.B. Pololu USB AVR Programmer v2.1 Was den Charm hat, dass da auch gleich die gewünschte Anleitung mit dabei ist.
... Man kann den 16U2 mit Flip zum ISP machen, und damit den 328P beschreiben. Auch die Fuses und den Bootloader. Aber da sind wir hier nicht. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7551775: > Ich dachte, der 16U2
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µC Lab Power Supply
liegt aber nicht bei ADC und DAC, sondern bei der direkten digitalen Regelung: -> Vergiss den 8-Bit 16MHz Atmega. Viel zu langsam! -> Vergiss die 16MHz-PWM vom Atmega. Viel zu langsam! -> Vergiss die Arduino-Bibliotheken. Viel zu langsam! Normalerweise sind digital gesteuerte Netzteile in Wahrheit
scheint mir eine bessere Idee als DC/DC. Die nächste Idee die kam ist, die Rückkopplung für PID1 nicht statisch zu gestalten sondern mit umzuschalten, sodass bei der Spannung zwischen 0 - 5 Volt die 12 Bit des DAC in 1,2mV Schritten zu erreichen sind, 0 - 12V in 3mV Schritten und 0 - 20V in ~5mV
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Taktgenauigkeit v. Quarz
arduino.stackexchange.com/questions/30964/does-the-arduino-uno-have-two-crystals Lins in rot der 16 MHz-Quarz für den USB-Chip, rechts in gelb der Keramik-Resonator für den eigentlicgh Arduino-ATmega. Der Original nano soll laut Stückliste [1] ebenfalls einen "echten" Quarz mit 20 ppm. Die Clones
Man sieht es auch in seinen Aliexpress-Bildern gut. > Der Original nano soll laut Stückliste [1] ebenfalls einen "echten" > Quarz mit 20 ppm. Nicht beim Nano V3. Der benutzt einen FT232RL (der keinen Quarz braucht) fürs USB und einen CSTCW16M0V53-R0 von MuRata als MCU-Takt. Sieht man bei
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DCF-Uhr mit LCD in C
so jetzt hab ich hier ein Atmega8 + 2x16 LCD und was muss ich am code ändern (von 16bit auf 8bit). cya
Die Register für den Timer0 heissen beim Atmega16 anders als beim Atmega8. Da musst du in die beiden Datenblätter schauen und deinen Code anpassen.
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400er LED-Schriftzug Schaltplan
der TLC5947 und mir sagt was ich noch verbessern kann. Hier noch die Eckdaten: Netzteil 24V, 1,8A Schaltregler LM2576 12 LEDS in einer Reihe ca. 35 Reihen(noch nicht ganz klar) LEDs 1,8V - 20mA - 4000mcd - 25° LED-Treiber TLC5947 Vielen Dank! Gruß Carsten
@ Carsten M. (carsten_m) >Ich habe hier nicht die Hardware SPI des Atmega genommen, weil im dem >C-Code die Pins der Datenversorgung vorab definiert werden und ich >dachte dann das der Atmega noch genug freie
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BME680 Berechnung Temperatur Luftfeuchtigkeit Druck Gas Fragen Initialisierung Assembler ASM ATmega8
] static int16_t calc_temperature(uint32_t temp_adc, struct bme680_dev *dev) { int64_t var1; int64_t var2; int64_t var3; int16_t calc_temp; var1 = ((int32_t) temp_adc >> 3) - ((int32_t) dev->calib.par_t1
. Und in dieser Struktur gibt es par_t1 vom Typ uint16_t (16 Bit unsigned Integrer). Diese Typen sind alle in bme680_defs.h beschrieben. Das Ding oben beschreibt den Zugriff auf den Wert, der in par_t1 steht. Und jetzt nimm dir mal ein
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LEDs flackern durch kurze Lasten. Puffern mit Kondensator?
komisch. Der schrieb im Beitrag #3008102: > Wie viel Strom ziehen die RGB LEDs, wie viel der Atmega8 und wie viel > das Stroboskop (wenn es leuchtet)? Das müsste ich alles nochmal genau nachmessen. Die RGB-LEDs und der atmega8 ziehen so ungefähr 350mA. Das Stroboskop so ungefähr 800mA.
#3008097: > > Der schrieb im Beitrag #3008102: >> Wie viel Strom ziehen die RGB LEDs, wie viel der Atmega8 und wie viel >> das Stroboskop (wenn es leuchtet)? > Das müsste ich alles nochmal genau nachmessen. Die RGB-LEDs und der > atmega8 ziehen so ungefähr 350mA. Das Stroboskop so ungefähr 800mA.
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
und IGBTs hab ich auch keine Ahnung (hab sie noch nicht eingesetzt). Ist ein Haltemoment von 2,1 Nm notwendig, anders gefragt: Wie bestimmt man welches Haltemoment gebraucht wird? Drehmoment: 2,1kg bei einem Abstand von 1m der Masse vom Drehpunkt/Ursprung der Drehung. 2100g bei 1m sind das dann
BKone schrieb im Beitrag #2070821: > Ist ein Haltemoment von 2,1 Nm notwendig, anders gefragt: Wie bestimmt > man welches Haltemoment gebraucht wird? > Drehmoment: 2,1kg bei einem Abstand von 1m der Masse vom > Drehpunkt/Ursprung der Drehung. 2100g bei 1m sind
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
sich schon teuer genug ist. Meine erste Idee war es, die LEDs in 10er Gruppen mit jeweiles einem ATmega16 z.B. anzusteuern und die AVRs mittels UART zu "vernetzen". Ich frage mich allerdings, ob es der ATmega16 schafft, 30x Software PWM für die 10 LEDs hinzubekommen. 30 Anoden oder Kathoden (LEDs sind
Suche mal nach led driver rgb bei deine Lieferanten. TI, Toshiba, ... . 100mA, 16 ports, pwm, spi kosten bei 1k ca 16cent. Bei 19 Stück ca 42 cent.
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C-Prog. (ATmega16) für IR-Sender
<avr/iom16.h>[/c] eingebunden, und in Project --> Configuration Options war eh schon atmega16 eingestellt. (bei General, ich hoffe ich muss da sonst nix ändern)
. > Fehler 3: Ich habe nun > [c]#include <avr/io.h>[/c] > anstelle von > [c]#include <avr/iom16.h>[/c] > eingebunden, und in Project --> Configuration Options war eh schon > atmega16 eingestellt. (bei General, ich hoffe ich muss da sonst nix > ändern) Du solltest auch die Taktfrequenz dort
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ATmega64 vergist seine Signature-Bytes
Ich habe ein ähnliches Problem (ATMEGA8) und bisher keine Lösung: http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-145906.html#145906
Möglichkeiten kam ich leider auch zu Write Lock Bits. Nach einem Chip Erase bin ich wieder bei 0, 16, 1
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
André Menzel schrieb im Beitrag #3200688: > Also doch lieber gleich ein 16bitADC oder gar ein 24bit (zumindestens > für das geplante DMM)....?? Das hängt davon ab wie fein du das Rauschen auflösen willst. Bei 20V und 16Bit: 1Bit=20V/2^16=305µV. D.H. es braucht auch eine
schon hast du eine Auswahl an entsprechenden ADCs. Mir sind da der ADS1013 (12Bit 0,95$) und ADS1113 (16Bit 1,95$) aufgefallen und scheinen für deine Anwendung geeignet zu sein. Zu den Preisen: Bei RS-Components sind die Einzelstücke ca. Faktor 1,5 - 2,5 ($ * Faktor = €) höher als auf der TI-Seite. Mußt
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Gibt es einen passenden BUS zur steuerung vieler Clients über mehrere Meter?
durch. Z.B. der CAN-Transceiver TJA1050T (0,821€) kostet bei Farnell nur die Hälfte vom MAX1482 (1,63€). Und ein AVR mit CAN kostet 3,60€ (ATMEGA16M1-AU).
:NACHRICHT_1 -->P sendet NACHRICHT_1(P) ... in der Praxis: "Geraffel" wer am lautesten schreit == 2. Möglichkeit direkte UART Verbindungen.== N_1(MA)==>M; N_1(M)==> P; N_1(P)==>MA (N1 vom P,M anfangs 'leer')
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RFM12: Erfahrungen
ein ATmega8 und das Modul glaube ich etwa 30mA, kann mich aber auch irren
deshalb den Vorschlag von travelrec für eine sehr gute Lösung. Im Sleep-Modus 'PowerDown' braucht der Atmega nur max. 1µA. Den Transistor kann man sich sparen und den Sender direkt aus einem Portbit versorgen, weil der die max. 25mA des Senders locker geregelt bekommt, falls nicht noch weitere Stromfresser
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Atmega162 (MLF) timer interrupt will nicht, AVRstudio debugger mit mega16 funktioniert (AVR-GCC)
Es ist zum Mäusemelken.... Habe jetzt die letzte Version vom Atmega Studio 6.1 installiert, und den Code auf das Essenziellste gekürzt, und benutze zur Sicherheit (wegen JTAG) nur noch PORTA und PORTB. Wieder das selbe: wähle ich als Device Atmega16 im Debugger,
Michael M. schrieb im Beitrag #3298378: > Wieder das selbe: wähle ich als Device Atmega16 im Debugger, > funktioniert alles (ISR wird nach ca. 500 ms angesprungen), wähle ich > Atmega162 und lade das auf
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Programmierport AVR 324 PB
€ bei meiner Bezugsquelle fast 3x teurer ist ein Argument, für mich zählte eher 128K flash und 16K SRAM was der m2560 mit nur 8K SRAM nicht hat. MCUA schrieb im Beitrag #6443776: > für ATmega2560 weniger SRAM RAM ist wie Hubraum kaum ersetzbar.
>>wo ist der Vorteil eines AVR 324PB zu einem m1284p? .... >> Dann ist der 1284p mit 4 € bei meiner Bezugsquelle fast 3x teurer > ist ein Argument, für mich zählte eher 128K flash und 16K SRAM was der > m2560 mit nur 8K SRAM nicht hat. Du redest
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Bringt ein Serieller SRAM überhaupt was? Oder ist das nur ein größer flüchtiger EEPROM?
geschrieben mit dem ich ein uint16_t in das SRAM schreiben kann und mit der anderen Funktionen, ein uint16_t von einer Adresse im SRAM lesen kann. Doch im Moment kommen wir zweifel auf. Mein interner RAM vom ATMega ist mit 3,7 kb von
vorhandenen Speicher umgeht. Dann kann man einen möglichst pinkompatiblen Controller nehmen, z.B. den ATmega1280 (8kB SRAM) oder gar ATmega1284, der hat satte 16kB SRAM! >Da fand ich bei reichelt für glaubig 1,55 Euro ein Seriellen SRAM von >Microchip mit 512 Kbits(~64 Kbytes), dank des SPI Interfaces
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
viele solcher Art. Ein paar Beispiele: https://www.reichelt.de/lcd-grafikdisplay-128x64-pixel-ge-gn-m-bel--lcd-128x64gn-ab-p197566.html?&trstct=pol_5&nbc=1 https://www.reichelt.de/lcd-grafikdisplay-128x64-pixel-bl-ws-m-bel--lcd-128x64bl-aa-p197563.html?&trstct=pol_10&nbc=1 https://www.reichelt.de/lcd-dip-grafikmodul
>Angesteuert mit 16-Bit Bus von einem Atmega64. Obwohl AVR nur 8-Bit-Datenbus hat ???
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Arduino zu millis() long und Reset vor dem Überlaufen Gesperrt
machst, software oder hardwaremässig bleibt Dir überlassen. Du musst es nur richtig machen. Lothar M. schrieb im Beitrag #5079316: > bin ich hier raus Denk ich mir, weil: CO2 ist ihm N. schrieb im Beitrag #5079129: > Lothar M. schrieb: >> Der BrownOut > Beitrag "Re: Atmega16 Flash leergeröntgt
CO2 ist ihm N. schrieb im Beitrag #5079344: > Beitrag "Re: Atmega16 Flash leergeröntgt?" Mit 0,1 Vcc kommt deine Resetmonoflopgeneratorkollektorschaltung um den Q18 aber zumindest /theoretisch/ nicht klar. Denn selbst wenn die Basis dort 0V hat (was sie aber nicht
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UART ATmega16 Interrupt geht nicht
, 0xFF out ddra, r16 clr r16 out porta, r16 ldi temp, (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0) out UCSRC, temp sbi UCSRB, RXCIE ; Interrupt bei Empfang sbi UCSRB, RXEN
, 0xFF out ddra, r16 clr r16 out porta, r16 ldi temp, (1<<URSEL)|(1<<UCSZ1)|(1<<UCSZ0) out UCSRC, temp sbi UCSRB, RXCIE ; Interrupt bei Empfang sbi UCSRB, RXEN
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AVR Stromsparmodi und Linearregler 7805
> bringen eigentlich die AVR Stromspar-Modi irgendwas, wenn man den Atmega > mit einem 7805 Versorgt? Nein, die 5mA Eigenstrombedarf des 7805 sind deutlich mehr als der AVR bräuchte. Nimm einen LP2950-5 (oder den schon genannten MCP1702) für deine 9V Blockbatterie,
Beitrag #3160305: > Hallo, > > bringen eigentlich die AVR Stromspar-Modi irgendwas, wenn man den Atmega > mit einem 7805 Versorgt? Der verbrennt doch Energie auch wenn der Atmega > sich im Idle befindet oder nicht? Wenn man den 7805 gemäß Datenblatt betreiben will (min. 5mA Strom) dann kann man
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
µF Elko 20x 74AC00 4x SRAM 128M x 8 4x Flash 32M x 8 ein paar 2N3904 Rein: 16x 7812 TO220 43x 7815 TO220 14x 7824 TO220 5x NE555 DIL 23x Alliance AS7C256 (32K x 8 CMOS SRAM) 150x Tantal 476 16V 1x ATMEGA32-16PU DIL 3x
13xTaster THT 2Pin (jetzt 5) 50x100u 25V bedrahtet 50x47u 25V bedrahtet 40x LPM575 (jetzt 21) 40x M676-R (jetzt 0) REIN: 2xADUM4160 (USB Isolator) 4xAtmega8 TQFP 3xAT32UC3L032 3xATXmega32A4 10xAM1705BPT4 3xATZB-24-A2 20x16M HC49U 2xSTM32F105 3xCY8C3445AXI 3xCY8C5568AXI 1xTantal Sortiment